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Würzburg Baskets

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Würzburg Baskets
Datei:WUE Primary Logo rot transparent CMYK.png
Gegründet 2007
Halle Tectake Arena
(3140 Plätze)
Website wuerzburg-baskets.de
Geschäftsführer Steffen Liebler
Trainer Sašo Filipovski
Liga Bundesliga Herren
  NBBL U 19
  JBBL U 16
Farben Rot / Weiß

Die Würzburg Baskets sind ein Basketballverein aus der Stadt Würzburg. Er spielt seit 2011/12 mit einem Jahr Unterbrechung in der Basketball-Bundesliga. Zuvor waren die Würzburger bereits ab der Saison 2011/12 bis zur Saison 2013/14 in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten. Seit 2025 trägt die Mannschaft den Namen Fitness First Würzburg Baskets.<ref name=":0">Neuer Name: Fitness First Würzburg Baskets. Würzburg Baskets, 31. Juli 2025, abgerufen am 21. November 2025.</ref>

Geschichte

Vorgängerverein

1998 stieg der führende Basketballverein der Stadt, die DJK Würzburg, mit seiner ersten Herrenmannschaft erstmals in die höchste deutsche Spielklasse auf. In den Reihen der Mannschaft stand damals die größte deutsche Nachwuchshoffnung Dirk Nowitzki, der nach dem Ende des Lockouts bereits zu Beginn des Jahres 1999 in die nordamerikanische Liga NBA wechselte und dort eine für einen europäischen Basketballspieler beispiellose Karriere begann.

Trotz des Verlustes von Nowitzki spielte der Verein in den folgenden Jahren eine gute Rolle in der ersten Liga, da man mit Demond Greene, Robert Garrett und Marvin Willoughby weitere deutsche Nationalspieler hervorbrachte. In der Spielzeit 2000/01 gelang unter Trainer Gordon Herbert die vorerst letzte Play-off-Teilnahme um die deutsche Meisterschaft.

Anschließend wurde 2001 die „X-Rays Sport-Marketing GmbH“ als Träger der Mannschaft gegründet und die Profimannschaft aus dem Verein DJK Würzburg ausgegliedert, um eine weitere Professionalisierung voranzutreiben und die DJK vor Risiken aus der Geschäftstätigkeit der Basketballer zu schützen. Die sportliche als auch die wirtschaftliche Entwicklung gestaltete sich jedoch immer schwieriger; 2005 stieg der Verein schließlich aus der Bundesliga ab und musste Insolvenz anmelden.

Unter dem Namen „Mainfranken Baskets“ versuchte Holger Geschwindner mit einigen Mitstreitern einen Neuaufbau in der 2. Liga Süd, dabei setzte man gezielt auf deutsche Spieler. Dies scheiterte jedoch und es folgte der erneute Abstieg, nachdem man in der gesamten Saison nur ein Spiel gewinnen konnte.

Datei:Soliver wuerzburg.png
Ehemaliges Mannschaftswappen (bis 2022)

Würzburg Baskets (zuvor s.Oliver Baskets / s.Oliver Würzburg)

Saisondaten 2007/08 bis heute
Saison Name Liga Platz
2007/08 SCH Würzburg Baskets Regionalliga Südost 3
2008/09 Würzburg Baskets Regionalliga Südost 1
2009/10 Würzburg Baskets ProB 3
2010/11 Würzburg Baskets ProA 2
2011/12 s.Oliver Baskets Würzburg BBL 6
2012/13 s.Oliver Baskets Würzburg BBL 9
2013/14 s.Oliver Baskets BBL 17
2014/15 s.Oliver Baskets ProA 1
2015/16 s.Oliver Baskets BBL 8
2016/17 s.Oliver Würzburg BBL 14
2017/18 s.Oliver Würzburg BBL 9
2018/19 s.Oliver Würzburg BBL 9
2019/20 s.Oliver Würzburg BBL 11
2020/21 s.Oliver Würzburg BBL 16
2021/22 s.Oliver Würzburg BBL 12
2022/23 Würzburg Baskets BBL 11
2023/24 Würzburg Baskets BBL 5
2024/25 FIT/ONE Würzburg Baskets BBL 6
2025/26 Fitness First Würzburg Baskets BBL
  • Aufstieg
  • Abstieg
  • 2007 wurden von Geschäftsmann Jochen Bähr und dem kaufmännischen Leiter des Würzburger Mainfranken Theaters, Klaus Heuberger, die Würzburg Baskets ins Leben gerufen und die Sport- und Event Würzburg Baskets GmbH gegründet. Ihr Ziel war die mittelfristige Rückkehr Würzburgs in die 2. Liga ProA.

    Die Würzburg Baskets erwarben die Regionalliga-Lizenz und traten in der Saison 2007/08 in Zusammenarbeit mit dem SC Heuchelhof als „SCH Würzburg Baskets“ in der Regionalliga Südost an. Erster Trainer war der Kroate Ivo Nakić, der früher für die DJK s.Oliver Würzburg auf Korbjagd ging. Im Verlauf der ersten Saison wurde Nakić entlassen. Der Basketball-Abteilungsleiter des SC Heuchelhof, Harald Borst, übernahm die Mannschaft und führte sie auf den dritten Platz.

    In der Saison 2008/09 holten die Würzburg Baskets mit 24 Siegen in 24 Spielen unter Trainer Berthold Bisselik die Meisterschaft in der Regionalliga Südost und damit den Aufstieg in die ProB, die untere Staffel der seit 2007 zweigeteilten 2. Bundesliga. In der darauf folgenden Saison 2009/10 belegten die Würzburg Baskets den dritten Platz und verpassten damit nur knapp den sportlichen Aufstieg. Am 27. Mai 2010 wurde allerdings bekannt, dass die für den Aufstieg in die ProA sportlich qualifizierten Hertener Löwen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nicht nachweisen konnten und die Würzburger somit doch noch in die ProA nachrückten.

    Am 2. Juni 2010 erhielt die Sport- und Event Würzburg Baskets GmbH das Teilnahmerecht für die ProA in der Saison 2010/11 und gewann als Hauptgeldgeber wie zu früheren Erstligazeiten der X-Rays das Bekleidungsunternehmen s.Oliver, das zum Namensgeber der Profimannschaft wurde.

    Hinter dem finanzkräftigen, vom damaligen deutschen Bundestrainer Dirk Bauermann trainierten FC Bayern München belegte man unter Trainer Marcel Schröder den zweiten Aufstiegsplatz. Dem Verein gelang damit der Aufstieg in die Basketball-Bundesliga, womit er in die Fußstapfen der DJK s.Oliver Würzburg beziehungsweise der X-Rays trat. Im Sommer 2011 wurde Steffen Liebler neuer Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Sport- und Event Würzburg Baskets GmbH, er löste Klaus Heuberger ab, der gemeinsam mit Jochen Bähr Hauptgesellschafter blieb.<ref>s.Oliver Baskets: Wechsel an der Spitze. In: soliver-wuerzburg.de. 12. Juli 2011, abgerufen am 7. Februar 2022.</ref>

    Zur Erstligaspielzeit 2011/12 wurde der zweimalige Basketball-Bundesliga-Trainer des Jahres John Patrick neuer Trainer, der für die neue Klasse eine Reihe von Spielern verpflichtete, mit denen er zuvor bei der BG 74 Göttingen Erfolge feierte, wie beispielsweise den Gewinn der EuroChallenge 2010. Die Saisonhauptrunde schloss die Mannschaft auf dem sechsten Tabellenplatz ab und zog so gleich in ihrem ersten Bundesliga-Jahr in die Playoffs ein.

    Im Viertelfinale traf man auf Alba Berlin. Die Best-of-Five-Serie gewannen die Würzburger in vier Spielen mit 3:1-Siegen und zogen ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Dort unterlagen die s.Oliver Baskets gegen Ratiopharm Ulm in der Serie mit 0:3 und schieden im Halbfinale aus. Einige Tage später trennten sich die Würzburger aus unbekannten Gründen von Trainer John Patrick. Am 15. Juni 2012 stellten sie den bisherigen Assistenztrainer und früheren Headcoach Marcel Schröder als neuen Cheftrainer mit Vertrag bis 2014 vor.

    In der Saison 2012/13 traten die s.Oliver Baskets erstmals im ULEB Eurocup an. Die Premiere im Eurocup fand am 6. November 2012 vor heimischem Publikum statt. Hier gewannen die Würzburger gegen den ukrainischen Vizemeister BT Azovmash Mariupol mit 81:77. In der Bundesliga endete die Saison 2012/13 auf dem neunten Tabellenplatz. Am letzten Spieltag verpassten die Baskets durch eine Niederlage gegen Meister Brose Baskets den Einzug in die Play-offs.

    Nach einem schwachen Start in die Saison 2013/14 wurde Cheftrainer Marcel Schröder am 11. November 2013 von seinen Aufgaben entbunden. Als Interimstrainer übernahm der bisherige Co-Trainer Michael Meeks. Die Mannschaft rangierte zum Zeitpunkt des Trainerwechsels mit einem Sieg und sieben Niederlagen auf dem 17. Tabellenplatz. Als Nachfolger holten die Würzburger Ende November 2013 den ehemaligen Trainer der Artland Dragons, Stefan Koch.<ref>Stefan Koch neuer Trainer in Würzburg. In: volksfreund.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Dezember 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.volksfreund.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Neben den sportlichen Sorgen mussten die Würzburger ebenfalls bekannt geben, dass den Club wirtschaftliche Sorgen plagten. Dies führte im November zu einer Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch die Liga. Zwar wurde den Baskets bescheinigt, dass der Club stabil genug sei, um die Saison zu beenden, aber trotzdem wurden dem Club zwei Wertungspunkte in der Tabelle abgezogen. Als Grund gab die Liga „Verstöße gegen die Mitteilungspflicht“ an. Sportlich konnte auch Koch keine Wende mehr herbeiführen und so stand nach dem letzten Spieltag der sportliche Abstieg aus der Bundesliga fest. Nach dem Abstieg gaben die Baskets die Trennung von Koch bekannt.<ref>Trainer Stefan Koch verlässt Würzburg nach Abstieg. In: Sueddeutsche.de. 14. Mai 2014, abgerufen am 27. August 2020.</ref>

    Neuer Trainer zur Saison 2014/15 wurde der Amerikaner Doug Spradley, der zuvor bereits die Paderborn Baskets und die Eisbären Bremerhaven in Deutschland trainierte. Er erhielt einen Vertrag bis 2016.

    In der Saison 2014/15 konnte das gesetzte Ziel Wiederaufstieg umgesetzt werden. Mit 28 Siegen aus 30 ProA-Hauptrundenspielen erspielte sich die Mannschaft von Trainer Doug Spradley ungefährdet den ersten Platz und sicherte sich somit das Heimrecht für alle Playoffrunden. In der ersten Runde traf die Würzburger Truppe auf die neugegründeten Hamburg Towers und entschieden die Serie mit 3:0-Siegen für sich. Im Halbfinale wurde es erwartend schwer für den Ligaprimus aus Würzburg, denn in der „Blauen Hölle“ in Gotha hatte man sich in der Hauptrunde geschlagen geben müssen. Das erste Spiel der „Best-of-5-Serie“ entschied Würzburg nur äußerst knapp für sich, im zweiten Spiel holten sich die Gotha Rockets den Ausgleich. Im dritten Spiel sicherte sich Würzburg in eigener Halle den Matchball. Am 26. April fand das erste entscheidende Spiel statt. Würzburg musste gewinnen, um den Wiederaufstieg zu vollbringen, bei einer Niederlage wäre ein fünftes Spiel gefolgt. Es ergab sich ein dramatisches Spiel auf Augenhöhe, in dem die Führung mehrfach wechselte. Erst im Schlussviertel setzte sich Gotha mit neun Punkten ab. Mit drei Dreiern in Folge – von Jason Dourisseau, Sebastian Betz und Carlos Medlock – drehten die Würzburger das Spiel allerdings spektakulär und feierten den Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse.

    In der Folgesaison (2015/16) standen Trainer Spradley weiterhin zwei Würzburger Eigengewächse zur Verfügung: Constantin Ebert und Max Ugrai. Des Weiteren verlängerten sich die Verträge von Ruben Spoden und Sebastian Betz automatisch. Erster Neuzugang der Würzburger nach dem Bundesliga-Aufstieg war Joshiko Saibou, welcher von den Crailsheim Merlins nach Unterfranken an den Main wechselte. In der Saison 2015/16 wurde Dru Joyce als Starter beim BBL All-Star Game am 9. Januar 2016 in der Bamberger Brose Arena gewählt. Joyce wurde damit zum ersten Würzburger Spieler, der beim All-Star Spiel in der ersten Fünf stand.<ref>s.Oliver Baskets: @1@2Vorlage:Toter Link/www.soliver-baskets.deDru Joyce startet beim Beko BBL ALLSTAR GAME (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. Online auf soliver-baskets.de. Abgerufen am 19. Dezember 2015.</ref> Würzburg erreichte in dieser Saison als Aufsteiger die Bundesliga-Meisterrunde und schied im Viertelfinale gegen den späteren deutschen Meister Bamberg aus.

    Am 15. Juli 2016 wurde die Umbenennung in „s.Oliver Würzburg“ bekanntgegeben und ein neues Vereinswappen vorgestellt. Im Rahmen der Bekanntgabe wurde ebenfalls der Sponsoringvertrag mit s.Oliver bis 2019 verlängert.<ref>s.Oliver Baskets: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aus den s.Oliver Baskets wird „s.Oliver Würzburg“ (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soliver-wuerzburg.de. Online auf soliver-wuerzburg.de. Abgerufen am 15. Juli 2016.</ref>

    Am 30. Dezember 2016 wurde Cheftrainer Spradley entlassen.<ref>s.Oliver Würzburg und Headcoach Doug Spradley gehen getrennte Wege. In: soliver-wuerzburg.de. 30. Dezember 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Dezember 2016.</ref> Die Vereinsführung gab die sportliche Negativentwicklung als Grund an. Zuvor hatte es in zehn Bundesligapartien nur drei Siege gegeben, die Mannschaft stand auf dem 14. Rang, als Spradley seines Amtes enthoben wurde. Einen Tag später wurde der ehemalige Bundestrainer Dirk Bauermann als neuer Trainer eingesetzt.<ref>Dirk Bauermann wird neuer Headcoach von s.Oliver Würzburg. In: soliver-wuerzburg.de. 31. Dezember 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 31. Dezember 2016.</ref>

    Bauermann blieb bis zum Ende der Saison 2017/18 im Amt, dann übernahm Denis Wucherer den Trainerposten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wucherer wird Bauermann-Nachfolger in Würzburg (Memento vom 15. April 2019 im Internet Archive)</ref> In der Saison 2018/19 erreichte die Mannschaft das Finale des europäischen Vereinswettbewerbs FIBA Europe Cup. Dort verlor man in Hin- und Rückspiel gegen den italienischen Vertreter Dinamo Sassari. Im Hinspiel unterlag man auswärts mit 84:89, im Rückspiel verlor Würzburg vor den heimischen Zuschauern mit 79:81.<ref>LIVE - s.Oliver Würzburg v Dinamo Sassari - FINAL 2 - FIBA Europe Cup 2019. In: YouTube. FIBA, 21. April 2019, abgerufen am 1. Mai 2019.</ref> Wucherer musste Mitte Dezember 2021 gehen, als die Würzburger in der Bundesliga auf dem vorletzten Tabellenplatz standen. Gleichzeitig mit der Trennung von Wucherer wurde die Entscheidung des Unternehmens s.Oliver bekannt, sich am Ende der Saison 2021/22 als Namens- und Hauptgeldgeber zurückzuziehen.<ref>Basketball: Turbulenzen bei den Würzburger Basketballern. Bayerischer Rundfunk, 14. Dezember 2021, abgerufen am 14. Dezember 2021.</ref> Wucherers Nachfolger wurde Sašo Filipovski,<ref>Basketball: Filipovski neuer Trainer in Würzburg. Bayerischer Rundfunk, 19. Dezember 2021, abgerufen am 21. Dezember 2021.</ref> der die Mannschaft ins Bundesliga-Mittelfeld führte.<ref>Würzburg Baskets hoffen auf ruhigere Zeiten mit Neuzugang Welp. Bayerischer Rundfunk, 23. September 2022, abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref>

    Mit dem Beginn der Saison 2022/23 wurde die Mannschaft in Würzburg Baskets umbenannt.<ref>Basketball: Saisonstart ohne Kapitän aber mit neuem Namen. In: Radio Gong. 30. September 2022, abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref> 2024 erreichte Würzburg trotz im Vergleich zur Bundesliga-Konkurrenz geringer Geldmittel unter Filipovski als Trainer das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft und löste in der Stadt große Basketballbegeisterung aus.<ref>Trotz Halbfinal-Aus: Würzburg Baskets mit bester Saison. Bayerischer Rundfunk, 3. Juni 2024, abgerufen am 8. Juni 2024.</ref> Die Hauptrunde der Saison 2023/24 war zuvor auf dem fünften Tabellenplatz abgeschlossen<ref>Tabelle. In: Basketball-Bundesliga. Abgerufen am 8. Juni 2024.</ref> und Würzburgs Otis Livingston als bester Spieler der Bundesliga ausgezeichnet worden.<ref>Bastian Teinert: Nicht Bayern oder Alba: Würzburg stellt die besten Spieler der Saison. In: Sport Bild. 7. Mai 2024, abgerufen am 8. Juni 2024.</ref>

    Im Sommer 2024 wurde eine Vereinbarung mit dem Unternehmen Fit One aus Waldbrunn getroffen, das fortan im Mannschaftsnamen sowie im Wappen geführt wurde.<ref name=":0" /> Filipovski führte die Würzburger im Spieljahr 2024/25 erneut unter die besten vier Mannschaften der Bundesliga. In der Halbfinalserie musste man sich Ulm knapp geschlagen geben.<ref>Baden-Württemberg: Sieg gegen Würzburg: Ulm folgt dem FC Bayern ins Endspiel. In: Tagesschau.de. 12. Juni 2025, abgerufen am 13. Juni 2025.</ref> Im Endstand der Bundesliga-Hauptrunde hatte Würzburg den sechsten Platz belegt.

    Erfolge

    Zuschauerzahlen

    Die Würzburger lockten in der Saison 2009/10 die meisten Zuschauer in der 2. Basketball Bundesliga (ProA und ProB). Im Schnitt kamen 2.475 Zuschauer pro Spiel. Insgesamt kamen 34.650 Zuschauer in die Würzburger Heimstätte (Tectake-Arena). Zur Saison 2011/12 wurde die Kapazität von 3.029 auf 3.140 Plätze erhöht. Alle 20 Heimspiele in der Hauptrunde (17) und den Playoffs der Basketball-Bundesliga waren ausverkauft (62.800 Zuschauer).

    In der laufenden Saison 2022/23 besuchten im Durchschnitt 2100 Zuschauer die Heimspiele der Würzburg Baskets in der Basketball-Bundesliga (Stand März 2023).

    Bundesliga-Kader

    Aktueller Kader

    Kader der Würzburger Baskets in der Saison 2025/2026
    Spieler
    Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
    Guards (PG, SG)
    01 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lukas Herzog 10.09.2001 1,88 m A2-Nat Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: PS Karlsruhe Lions
    02 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jervis Scheffs 09.10.2007 1,94 m Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ratiopharm Ulm
    05 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Marcus Carr 06.06.1999 1,87 m A-Nat IsraelDatei:Flag of Israel.svg Hapoel Galil Elion
    10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davion Mintz 30.06.1998 1,91 m BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BC Ostende
    11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brae Ivey 25.08.1996 1,91 m Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hamburg Towers
    Forwards (SF, PF)
    13 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Marko Petrić 21.04.2008 2,03 m Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rasta Vechta
    19 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /Polen Christian Skladanowski 19.04.2004 2,01 m Spanien Gipuzkoa Basket
    22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnathan Stove 23.12.1995 1,93 m Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hamburg Towers
    35 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg/Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Alen Pjanic 05.03.1997 2,02 m A-Nat Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: EWE Baskets Oldenburg
    55 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg David Muenkat 02.07.2000 2,01 m A-Nat Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Skyliners Frankfurt
    Center (C)
    03 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Leo Saffer 06.06.2000 2,12 m A2-Nat Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nürnberg Falcons BC
    27 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Eddy Edigin 17.10.1995 2,02 m Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mitteldeutscher BC
    32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Thompson 13.02.2001 2,03 m Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Leicester Riders
    Trainer
    Nat. Name Position
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Sašo Filipovski Cheftrainer
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Dejan Mihevc Co-Trainer
    Polen Marcin Wit Co-Trainer
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Finn Brenneis Teammanager
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Krešimir Lončar Sportdirektor
    Legende
    Abk. Bedeutung
    (C)ein weißes C in blauem Kreis Mannschaftskapitän
    Datei:Cruz Roja.svg Langfristige Verletzung
    A-Nat Nationalspieler (Erstland)
    A2-Nat Nationalspieler (Erstland)
    Quellen
    Teamhomepage
    Ligahomepage
    Stand: 31. August 2025

    Ehemalige Kader

    Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Kader von Würzburg Baskets in der Saison 2024/2025
    Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
    (aktuelle Saison: 2025/2026)
    Spieler
    Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
    Guards (PG, SG)
    0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Lewis II 19.2.1998 1,86 m Hapoel Beer Sheva
    1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zachary Seeljas 11.07.1997 2,01 m Tigers Tübingen (DEU)
    2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bazoumana Kone 13.12.1993 1,93 m PS Karlsruhe LIONS
    4 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julius Böhmer 19.01.2002 1,93 m
    Forwards (SF, PF)
    5 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Owen Klaasen 31.10.1991 2,08 m EWE Baskets Oldenburg
    6 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maximilian Ugrai 28.07.1995 2,01 m MLP Academics Heidelberg
    7 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Hannes Steinbach 01.05.2006 2,04 m VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (DE)
    8 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Pisic 29.10.2003 2,00 m VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (DE)
    9 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /Polen Christian Skladanowski 19.04.2004 2,01 m VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (DE)
    10 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Fabian Bleck 19.03.1993 2,01 m HAKRO Merlins Crailsheim (ProA)
    11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nelson Phillips 15.12.1998 1,96 m KK Vrsac
    12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Davion Mintz 30.06.1998 1,91 m Filou Oostende
    13 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: David Gerhard 31.01.2004 2,00 m Bamberg Baskets (DE)
    14 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Jonas März 08.08.2003 1,87 m VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (DEU)
    22 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lukas Wank 19.01.1997 1,99 m EWE Baskets Oldenburg (DEU)
    24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aubrey Dawkins 08.08.1995 1,98 m Pari Nishni Nowgorod (RUS)
    56 Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg/PanamaDatei:Flag of Panama.svg Jhivvan Jackson 27.08.1998 1,83 m Osos de Manati
    Trainer
    Nat. Name Position
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Sašo Filipovski Cheftrainer
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Dejan Mihevc Co-Trainer
    Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Paco Šćekić Co-Trainer
    Legende
    Abk. Bedeutung

    Vorlage:Klappleiste/Ende

    Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Kader von Würzburg Baskets in der Saison 2023/2024
    Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
    (aktuelle Saison: 2025/2026)
    Spieler
    Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
    Guards (PG, SG)
    0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Otis Livingston II 12.10.1996 1,80 m Medi Bayreuth
    4 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julius Böhmer 19.01.2002 1,93 m TG s.Oliver Würzburg (DEU)
    10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Darius Perry 13.03.1999 1,88 m
    11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Isaiah Washington 20.07.1998 1,85 m
    Forwards (SF, PF)
    1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Zachary Seljaas 11.07.1997 2,01 m
    6 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Maximilian Ugrai 28.07.1995 2,01 m MLP Academics Heidelberg
    12 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Elijah Ndi 02.09.2004 1,95 m s.Oliver Würzburg Akademie (DEU)
    14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Emmanuel Little 08.03.1999 1,98 m
    20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Javon Bess 01.04.1996 1,98 m
    34 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Felix Hoffmann 11.07.1989 1,95 m TG s.Oliver Würzburg (ProB)
    40 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: /Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Collin Welp 15.12.1998 2,05 m UC Irvine (USA)
    Center (C)
    5 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Owen Klassen 31.10.1991 2,08 m EWE Baskets Oldenburg
    Trainer
    Nat. Name Position
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Sašo Filipovski Cheftrainer
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Dejan Mihevc Co-Trainer
    Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Paco Šćekić Co-Trainer
    Legende
    Abk. Bedeutung
    Quellen
    Teamhomepage
    Ligahomepage
    Stand: 23. Juni 2024

    Vorlage:Klappleiste/Ende

    Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Kader von s.Oliver Würzburg in der Saison 2018/19
    Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
    (aktuelle Saison: 2025/2026)
    Spieler
    Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
    Guards (PG, SG)
    1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Hulls 26.09.1987 1,80 m Eisbären Bremerhaven
    2 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Badu Buck 05.04.1999 1,95 m Alba Berlin
    6 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Philipp Hadenfeldt 05.09.1999 1,90 m BG Göttingen
    12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skyler Bowlin 13.07.1989 1,92 m Science City Jena
    20 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Julian Albus 20.05.1992 1,91 m Tigers Tübingen
    22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cameron Wells 23.09.1988 1,86 m Pallacanestro Varese (ITA)
    35 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Brad Loesing 09.10.1989 1,82 m EWE Baskets Oldenburg
    Forwards (SF, PF)
    8 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Johannes Richter 06.12.1993 2,05 m Rockets
    9 AustralienAustralien Xavier Cooks 19.08.1995 2,03 m Winthrop University Eagles
    18 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Vytenis Lipkevičius 19.05.1989 1,98 m BC Prienai (LIT)
    21 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Florian Koch 26.03.1992 1,98 m MHP Riesen Ludwigsburg
    22 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg/Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dejan Kovačević 27.12.1996 2,07 m FC Bayern München
    30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Perry Ellis 14.09.1993 2,03 m Pallacanestro Cantù (ITA)
    34 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Felix Hoffmann 11.07.1989 1,95 m TG s.Oliver Würzburg (ProB)
    Center (C)
    0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gabriel Olaseni 29.12.1991 2,09 m Baloncesto Fuenlabrada (ESP)
    8 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Leon Kratzer 04.02.1997 2,12 m Brose Bamberg
    11 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg/Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Krešimir Lončar 12.02.1983 2,09 m Alba Berlin
    15 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Fynn Fischer 20.07.1999 2,07 m MTSV Schwabing
    Trainer
    Nat. Name Position
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Denis Wucherer Cheftrainer
    Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stephen Arigbabu Co-Trainer
    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Key Co-Trainer
    Legende
    Abk. Bedeutung
    Quellen
    Teamhomepage
    Ligahomepage
    Stand: November 2018
    Zugänge Abgänge
    Wechsel zur Saison 2018/19

    Vorlage:Klappleiste/Ende

    Ehemalige

    Bekannte ehemalige Spieler

    DJK s.Oliver Würzburg / TSK Würzburg

    s.Oliver Baskets / s.Oliver Würzburg / Würzburg Baskets

    Trainerchronik

    Amtszeit Name
    1998–2000 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Klaus Perneker / Peter Stahl
    2000/2001 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Gordon Herbert
    2001 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Peter Stahl
    2001/2002 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Mindaugas Lukošius
    2002/2003 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Keith Gray
    2003–2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron McCarthy
    2005/2006 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Holger Geschwindner
    2007–2008 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivo Nakić
    2008 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Harald Borst
    2008–2010 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Berthold Bisselik
    2010–2011 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marcel Schröder
    2011–2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Patrick
    2012–2013 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Marcel Schröder
    2013 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Michael Meeks
    2013–2014 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stefan Koch
    2014–2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Douglas Spradley
    2016–2018 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dirk Bauermann
    2018–12/2021 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Denis Wucherer
    12/2021– NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svgSlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Sašo Filipovski

    Mannschaftsnamen

    • 2007–2009: SCH Würzburg Baskets
    • 2009–2010: Würzburg Baskets
    • 2010–2016: s.Oliver Baskets
    • 2016–2022: s.Oliver Würzburg
    • 2022–2024: Würzburg Baskets
    • 2024/25: FIT/ONE Würzburg Baskets
    • seit 2025: Fitness First Würzburg Baskets

    Nachwuchs

    In den Altersklassen U14, U16 und U19 spielen die männlichen Nachwuchsmannschaften der s.Oliver Baskets Akademie seit 2009 in der jeweils höchsten Spielklasse Jugend-Basketball-Bundesliga (U16) und – mit einjähriger Unterbrechung – Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (U19). Alle Nachwuchsspieler spielen auch in den Mannschaften des Kooperations-Vereins TG Würzburg. Die TGW holte in der Saison 2011/12 mit Baskets-Nachwuchsspielern die Meisterschaft in der 2. Regionalliga und trat in der Saison 2012/13 in der Regionalliga Südost (RLSO) an. In der Saison 2013/14 wurde das Farmteam Meister der RLSO und stieg in die 2. Liga ProB auf. Dort erreichte man als Neuling unter dem neuen Namen TG Würzburg Baskets Akademie in der Saison 2014/15 den 6. Platz.

    Die Würzburg Baskets Akademie hat unter anderem die Jugend-Nationalspieler Maximilian Kleber (U20, auch Herrennationalmannschaft), Maximilian Ugrai (U18), Constantin Ebert (U16) und Hannes Steinbach hervorgebracht.

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Würzburg Baskets – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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