Segovia
Segovia ist eine historisch und kulturell bedeutsame Stadt in Zentralspanien mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz Segovia in Kastilien und León und Sitz des römisch-katholischen Bistums Segovia. In der Stadt befindet sich auch ein Campus der Universität Valladolid und ein Standort der privaten IE University.
Segovia zählt zusammen mit Toledo und Ávila zu den drei historischen Metropolen in der Umgebung der spanischen Hauptstadt.
Toponym
Der Name Segovia leitet sich vom keltiberischen Ethnikon Segoviensis ab, was keltiberisch eventuell Festung bedeutet.<ref>Ruth Stepper: Segovia [1]. In: Der Neue Pauly (DNP). Band 11, Metzler, Stuttgart 2001, ISBN 3-476-01481-9, Sp. 342.</ref>
Lage und Klima
Die Stadt liegt auf der nordwestlichen Seite der Sierra de Guadarrama etwa 90 km (Fahrtstrecke) nordwestlich von Madrid auf einer etwa 1000 m hohen Felszunge, die sich von Ost nach Westen ausdehnt. Nördlich der historischen Altstadt fließt der Fluss Eresma, südlich der Westspitze fließt der Fluss Clamores. Beide fließen am Fuß des Alcázar zusammen, der Burganlage im nordwestlichen Zipfel der von einer Befestigungsanlage umgebenen Altstadt.
Klimatabelle
| Segovia (1005 m) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Segovia (1005 m)
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Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | 1857 | 1900 | 1950 | 2000 | 2018 | 2022 |
| Einwohner | 10.339 | 14.547 | 29.568 | 54.032 | 51.683<ref>Segovia – Bevölkerungsentwicklung</ref> | 50.802 |
Die Landflucht infolge der Mechanisierung der Landwirtschaft führte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem deutlichen Bevölkerungswachstum. Darüber hinaus wurden in den 1970er Jahren mehrere kleine Dörfer der Umgebung eingemeindet. Die Stadt wächst jedoch deutlich langsamer als die boomende Hauptstadtregion, denn die dünn besiedelte Umgebung bietet außer dem Tourismus nur wenig wirtschaftliches Potenzial.
Wirtschaft
Segovia ist das Zentrum einer agrarisch genutzten Region; in der Stadt haben sich bereits früh Händler und Tagelöhner niedergelassen; aus letzteren entwickelten sich allmählich Handwerks- und Dienstleistungsberufe. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sind zwei Industrieparks entstanden.
Geschichte
| Altstadt von Segovia mit Aquädukt | |
|---|---|
| UNESCO-Welterbe Datei:Welterbe.svg
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[[Datei:Datei:Vista-aerea-del-acueducto-de-Segovia.jpg|300x300px|zentriert|alt=]] | |
| Luftblick auf das Aquädukt | |
| Vertragsstaat(en): | Datei:Flag of Spain.svg Spanien |
| Typ: | Kultur |
| Kriterien: | i, iii, iv
|
| Fläche: | 134,28 ha |
| Referenz-Nr.: | 311bis
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| UNESCO-Region: | Europa und Nordamerika |
| Geschichte der Einschreibung | |
| Einschreibung: | 1985 (Sitzung 9)
|
| Erweiterung: | 2015 |
Der Legende nach wurde Segovia von Herkules dem Ägypter, einem Urenkel Noahs, um das Jahr 1076 v. Chr. gegründet. Im ersten Jahrtausend v. Chr. siedelten hier die keltischen Vaccaei. Plinius berichtet von dem Widerstand dieses Volkes gegen die Römer um 80 v. Chr. Segovia trat als Stadt in Erscheinung, in der zuvor eine keltische Burg existiert haben muss, von der aus der große Widerstand gegen die Römer ausging. Die Stadt wurde dennoch eingenommen.<ref>Vgl. die Angaben in: Ganz Segovia, Editorial Escludo de oro, S.A., 5. Ausgabe, ISBN 84-378-1559-2</ref> Danach begann der Aufbau als römische Stadt, die ihren römischen Namen behalten hat. Der Ort wurde wichtiger Heeresstützpunkt der Römer an einer zentralen Route von Norden nach Süden. Aus dem 1./2. Jahrhundert n. Chr. stammt der römische Aquädukt von Segovia.<ref>Hans-Peter Burmeister: Zentralspanien und Madrid, S. 135f. Dumont, Köln 2001, ISBN 3-7701-3458-3.</ref>
In der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts wurde Segovia Teil des Westgotenreichs. Die bereits zur Römerzeit begonnene Christianisierung der Region kam zum Abschluss. In der Zeit vom 8. bis ins 11. Jahrhundert war Segovia in maurischem Besitz. Die islamische Eroberung spiegelt sich – aus der Perspektive der Reconquista – in der Geschichte von San Frutos und seinen Geschwistern. Im Jahr 1085 eroberte Alfons VI. die Stadt. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert war sie Königsresidenz; im Jahr 1474 wurde hier Isabella zur Königin von Kastilien ausgerufen.
Im Jahr 1520 schloss sich Segovia dem Comuneros-Aufstand an. Trotz dessen gewaltsamer Niederschlagung verzeichnete die Stadt wirtschaftliche Erfolge, so dass die Bevölkerung Ende des 16. Jahrhunderts auf etwa 27.000 Einwohner angewachsen war. Im 17. Jahrhundert folgte ein wirtschaftlicher Niedergang, am Ende des Jahrhunderts war die Bevölkerungszahl auf ca. 8.000 Einwohner gesunken.
Während der Napoleonischen Kriege auf der Iberischen Halbinsel wurde die Stadt im Jahr 1808 geplündert.
Sehenswürdigkeiten
- Der innerhalb der noch teilweise erhaltenen Stadtmauer liegende historische Stadtkern. Segovia mit seinen Kirchen und zahlreichen Monumenten und Profanbauten ist besonders sehenswert und gehört seit 1985 zum UNESCO-Welterbe.
- Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt die Burganlage im Westen der Altstadt. Der Alcázar ist eine Palastfestung, die sich über dem Zusammenfluss der Flüsse Eresma und Clamores erhebt.
- Die spätgotische Kathedrale im Zentrum der Altstadt wurde auf Anordnung Kaiser Karls V. in den Jahren von 1525 bis 1577 errichtet. Die 67 m überspannende Vierungskuppel und der 88 m hohe schlanke Turm stammen in ihrer heutigen Form aus dem 17. Jahrhundert.
- Der Aquädukt im Osten der Altstadt ist ca. 28 m hoch und 728 m lang. Er hat 118 Bögen und stammt aus dem 1./2. Jahrhundert n. Chr. Er versorgte bis 1974 die Stadt mit Wasser aus dem über 18 km weit entfernten Fluss Río Frío.
- Die im 14. Jahrhundert erbaute Puerta de San Andrés sowie der Torre de Lozoya sind Teil der ehemaligen Stadtbefestigung.
- Der eigenartige Renaissancebau der Casa de los Picos stammt aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert.
- Innerhalb der Altstadt stehen mehrere romanische Kirchen – die meisten von ihnen haben eine durch Arkaden geöffnete Südvorhalle (portico oder galería porticada), über deren ehemalige Funktion (Gerichtshalle, Versammlungsort, Wandelgang etc.) Unklarheit besteht. Insbesondere sind zu nennen die Kirchen: San Clemente, San Esteban, San Juan de los Caballeros, San Lorenzo, San Martín, San Millán und Santísima Trinidad, aber auch die Kirchen San Andrés, San Justo, San Nicolás, San Quirce und San Sebastián sind durchaus sehenswert.
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Alcázar von Segovia (von Westen)
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Alcázar von Segovia (von Osten)
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Iglesia San Esteban
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Iglesia San Juan de los Caballeros
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Iglesia San Martín
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Torre de Lozoya
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Puerta San Andrés
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Casa de los Picos
- Umgebung
- Die etwa 1 km außerhalb der Stadt gelegene zwölfeckige Kirche Vera Cruz wurde im Jahr 1208 gegründet. Leider weiß man nicht genau, durch wen. Oft wird der Orden der Tempelritter genannt, wahrscheinlicher ist aber der kastilische Orden vom Heiligen Grab (Orden del Santo Sepulcro).
- Die schönste Aussicht auf die Stadt hat man vom einige Kilometer vom Stadtkern entfernt gelegenen Parador, der staatlichen Hotelkette Spaniens.
- Sehenswert ist auch der etwa 11 km südöstlich gelegene Palacio Real von La Granja. Der Palast ist nach dem Vorbild des Schlosses von Versailles errichtet und ist umgeben von einem Park, dessen Brunnen und Wasserspiele alle ohne zusätzliche Pumpen durch einen höhergelegenen See mit Wasser versorgt werden.
- Etwa 14 km südwestlich der Stadt liegt der Königliche Palast von Riofrío.
Museen
Eine Reihe von Museen kann in Segovia besucht werden:
- Museum von Segovia
- Museum zeitgenössischer Kunst „Esteban Vicente“
- Museum des Bischofspalasts
- Museum der Kunsthochschule
- Museum der Kathedrale
- Museum Zuloaga
- Haus-Museum von Antonio Machado
- Museum der Rodera-Robles Foundation
- Museum der Hexerei
- Waffenmuseum
- Museum Stadtmauer
- Museum der Gastronomie
- Jüdisches Zentrum<ref>Museos Segovia. Abgerufen am 18. September 2014.</ref>
Städtepartnerschaften
Segovia unterhält Städtepartnerschaften mit
- Vereinigte Staaten Tucson, Arizona (USA)
- Frankreich Tours, Centre-Val de Loire (Frankreich)
- Spanien Navalcarnero, Autonome Gemeinschaft Madrid (Spanien)
- Spanien Medina del Campo, Kastilien und León (Spanien)
- Vereinigte Staaten Marysville, Ohio (USA)
- Datei:Flag of Venezuela.svg Barquisimeto, Lara (Venezuela)
- Vereinigtes Königreich Edinburgh, Schottland (Großbritannien)
- Vereinigtes Königreich Bristol, England (Großbritannien)
Söhne und Töchter der Stadt
- San Frutos († nach 715), legendärer Heiliger, Stadtpatron; jährliches Stadtfest Romería de San Frutos am 25. Oktober
- Dominicus Gundisalvi (1110–1181), Philosoph und Übersetzer
- Berenguela von Kastilien (1180–1246), Königin von Kastilien
- Abraham Senior (1412–1493), spanischer Magnat und Finanzmann
- Pedro Arias Dávila (um 1468–1531), Eroberer und spanischer Kolonialbeamter
- Domingo de Soto (1494–1560), Dominikaner, führender Vertreter der Spanischen Spätscholastik
- Andrés Laguna (1499–1559), Mediziner, Pharmazeutiker, Botaniker und Humanist
- Alphonsus Rodriguez (1532–1617), Jesuit, Heiliger
- Isabella Clara Eugenia von Spanien (1566–1633), spanische Infantin und Statthalterin der spanischen Niederlande
- Arsenio Martínez-Campos (1831–1900), General und Politiker
- Isabel de Ceballos-Escalera y Contreras (1919–1990), Kuratorin und Museumsleiterin
- Pedro Delgado (* 1960), ehemaliger Radrennfahrer
- Luis Ángel de las Heras Berzal (* 1963), Ordenspriester, Bischof von León
- Miguel Ángel Prieto (* 1964), Geher
- Lucía Jiménez (* 1978), Schauspielerin
- Javier Guerra (* 1983), Langstreckenläufer
- Elvira Sastre (* 1992), Schriftstellerin
- Águeda Marqués (* 1999), Leichtathletin
Trivia
Die viertägige Handlung von Ernest Hemingways Bürgerkriegs-Roman „Wem die Stunde schlägt“ ist in den Bergen bei Segovia angesiedelt, Segovia wird mehrmals als Bezugspunkt erwähnt.
Literatur
- Thomas G. Schattner (Hrsg.): Archäologischer Wegweiser durch Portugal (= Kulturgeschichte der Antiken Welt. Bd. 74). Philipp von Zabern, Mainz 1998, ISBN 3-8053-2313-1, S. 12
Weblinks
- Alcázar von Segovia
- Offizielle Website für Tourismus in Spanien: Informationen über Segovia (deutsch)
Einzelnachweise
<references />
Historische Stadtzentren:
Alcalá de Henares mit Universität (1998) |
Ávila mit Kirchen außerhalb der Stadtmauer (1985) |
Cáceres (1986) |
Córdoba mit Moschee/Kathedrale (1984) |
Cuenca (1996) |
Granada mit Alhambra und Generalife-Palast (1984) |
Salamanca (1988) |
San Cristóbal de La Laguna (1999) |
Santiago de Compostela (1985) |
Segovia mit Aquädukt (1985) |
Toledo (1986)
Bauwerke:
Bergwerk Almadén (2012) |
Architektur der Mudéjaren in Aragón (1986) |
Baudenkmäler von Oviedo und des Königreiches Asturien (1985) |
El Escorial bei Madrid (1984) |
Herkulesturm (2009) |
Kathedrale von Burgos (1984) |
Kathedrale, Alcázar und Archivo General de Indias in Sevilla (1987) |
Kirchen der Katalanischen Romanik im Vall de Boí (2000) |
Kloster Poblet (1991) |
Klöster San Millán de Yuso und de Suso (1997) |
Königliches Kloster Santa María de Guadalupe (1993) |
Monumentale Ensembles der Renaissance von Úbeda und Baeza (2003) |
Palau de la Música Catalana und Hospital de la Santa Creu i Sant Pau in Barcelona (1997) |
Biscaya-Brücke (2006) |
Römische Stadtmauern von Lugo (2000) |
Seidenbörse von Valencia (1996) |
Werke von Antoni Gaudí (1984)
Archäologische Stätten:
Atapuerca (2000) |
Dolmen von Antequera (2016) |
Felskunst des Mittelmeerbeckens auf der Iberischen Halbinsel (1998) |
Altamira-Höhle und paläolithische Höhlenkunst von Nordspanien (1985) |
Las Médulas (1997) |
Madīnat az-zahrāʾ (2018) |
Mérida (1993) |
Siega Verde * (2010) |
Tarraco (2000) |
Prähistorische Stätten des Talayotischen Menorca (2023)
Kultur- und Naturlandschaften:
Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas (2017, N) |
Aranjuez (2001, K) |
Ibiza (1999, K/N) |
Monte Perdido (1997, K/N) |
Nationalpark Doñana (1994, N) |
Nationalpark Garajonay (1986, N) |
Nationalpark Teide (2007, N) |
Palmenhain von Elche (2000, K) |
Paseo del Prado und Buen Retiro (2021, K) |
Pilgerwege nach Santiago de Compostela: Camino Francés und die Routen Nordspaniens (1993, K) |
Serra de Tramuntana (2011, K)
* Erweiterung der archäologischen Stätten im Vale do Côa, Portugal;
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Abades | Adrada de Pirón | Adrados | Aguilafuente | Alconada de Maderuelo | Aldea Real | Aldealcorvo | Aldealengua de Pedraza | Aldealengua de Santa María | Aldeanueva de la Serrezuela | Aldeanueva del Codonal | Aldeasoña | Aldehorno | Aldehuela del Codonal | Aldeonte | Anaya | Añe | Arahuetes | Arcones | Arevalillo de Cega | Armuña | Ayllón | Barbolla | Basardilla | Bercial | Bercimuel | Bernardos | Bernuy de Porreros | Boceguillas | Brieva | Caballar | Cabañas de Polendos | Cabezuela | Calabazas de Fuentidueña | Campo de San Pedro | Cantalejo | Cantimpalos | Carabias | Carbonero el Mayor | Carrascal del Río | Casla | Castillejo de Mesleón | Castro de Fuentidueña | Castrojimeno | Castroserna de Abajo | Castroserracín | Cedillo de la Torre | Cerezo de Abajo | Cerezo de Arriba | Chañe | Cilleruelo de San Mamés | Cobos de Fuentidueña | Coca | Codorniz | Collado Hermoso | Condado de Castilnovo | Corral de Ayllón | Cozuelos de Fuentidueña | Cubillo | Cuéllar | Cuevas de Provanco | Domingo García | Donhierro | Duruelo | Encinas | Encinillas | Escalona del Prado | Escarabajosa de Cabezas | Escobar de Polendos | El Espinar | Espirdo | Fresneda de Cuéllar | Fresno de Cantespino | Fresno de la Fuente | Frumales | Fuente de Santa Cruz | Fuente el Olmo de Fuentidueña | Fuente el Olmo de Íscar | Fuentepelayo | Fuentepiñel | Fuenterrebollo | Fuentesaúco de Fuentidueña | Fuentesoto | Fuentidueña | Gallegos | Garcillán | Gomezserracín | Grajera | Honrubia de la Cuesta | Hontalbilla | Hontanares de Eresma | Los Huertos | Ituero y Lama | Juarros de Riomoros | Juarros de Voltoya | Labajos | Laguna de Contreras | Languilla | Lastras de Cuéllar | Lastras del Pozo | La Lastrilla | La Losa | Maderuelo | Marazoleja | Marazuela | Martín Miguel | Martín Muñoz de la Dehesa | Martín Muñoz de las Posadas | Marugán | Mata de Cuéllar | Matabuena | La Matilla | Melque de Cercos | Membibre de la Hoz | Migueláñez | Montejo de Arévalo | Montejo de la Vega de la Serrezuela | Monterrubio | Moral de Hornuez | Mozoncillo | Muñopedro | Muñoveros | Nava de la Asunción | Navafría | Navalilla | Navalmanzano | Navares de Ayuso | Navares de Enmedio | Navares de las Cuevas | Navas de Oro | Navas de Riofrío | Navas de San Antonio | Nieva | Olombrada | Orejana | Ortigosa de Pestaño | Ortigosa del Monte | Otero de Herreros | Pajarejos | Palazuelos de Eresma | Pedraza | Pelayos del Arroyo | Perosillo | Pinarejos | Pinarnegrillo | Prádena | Puebla de Pedraza | Rapariegos | Rebollo | Remondo | Riaguas de San Bartolomé | Riaza | Ribota | Riofrío de Riaza | Roda de Eresma | Sacramenia | Samboal | San Cristóbal de Cuéllar | San Cristóbal de la Vega | San Cristóbal de Segovia | Real Sitio de San Ildefonso | San Martín y Mudrián | San Miguel de Bernuy | San Pedro de Gaíllos | Sanchonuño | Sangarcía | Santa María la Real de Nieva | Santa Marta del Cerro | Santiuste de Pedraza | Santiuste de San Juan Bautista | Santo Domingo de Pirón | Santo Tomé del Puerto | Sauquillo de Cabezas | Sebúlcor | Segovia | Sepúlveda | Sequera de Fresno | Sotillo | Sotosalbos | Tabanera la Luenga | Tolocirio | Torre Val de San Pedro | Torreadrada | Torrecaballeros | Torrecilla del Pinar | Torreiglesias | Trescasas | Turégano | Urueñas | Valdeprados | Valdevacas de Montejo | Valdevacas y Guijar | Valle de Tabladillo | Vallelado | Valleruela de Pedraza | Valleruela de Sepúlveda | Valseca | Valtiendas | Valverde del Majano | Veganzones | Vegas de Matute | Ventosilla y Tejadilla | Villacastín | Villaverde de Íscar | Villaverde de Montejo | Villeguillo | Yanguas de Eresma | Zarzuela del Monte | Zarzuela del Pinar
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