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Dezember 2006

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Dieser Artikel behandelt tagesbezogene Nachrichten und Ereignisse im Dezember 2006.

Tagesgeschehen

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Freitag, 1. Dezember 2006

Datei:Pyroclastic flows at Mayon Volcano.jpg
Vulkan Mayon
Datei:Red ribbon.png
Symbol der Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Samstag, 2. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Sonntag, 3. Dezember 2006

Datei:Gloria Macapagal Arroyo.jpg
Gloria Macapagal Arroyo
  • Caracas/Venezuela: Präsident Hugo Chávez wird bei den Präsidentschaftswahlen mit 63 % Zustimmung in seinem Amt bestätigt.
  • Manila/Philippinen: Präsidentin Gloria Arroyo ruft nach den verheerenden Muren vom Freitag den Notstand aus, ersucht um internationale Hilfe und gibt 20 Mill.$ für Sofortmaßnahmen frei. Das Rote Kreuz befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer auf über 1000 ansteigt. Nach Berichten von Überlebenden riss die Schlammlawine Baumstämme und Felsblöcke mit sich und kam so schnell, dass man sich kaum mehr in höhere Stockwerke retten konnte. Über 100.000 Häuser wurden völlig zerstört und fast eine Million Menschen obdachlos. Neben der Provinz Albay rund um den Vulkan hat der Taifun, der über 200 km/h hatte, auch in anderen Provinzen gewütet und zieht nun nach Vietnam weiter, wo etwa 50.000 Evakuierungen anlaufen.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Montag, 4. Dezember 2006

Datei:Plejaden mit Mond.png
Mond und Plejaden im Größenvergleich
  • Belém/Brasilien: Für den Amazonas-Regenwald wird das weltweit größte Urwaldschutzgebiet beschlossen. Simao Jatene, der Gouverneur der Nordprovinz Pará, gibt den Zusammenschluss von 7 Nationalparks bekannt, die 160.000 km² umfassen und auch in die Bundesstaaten Amapa und Amazonas hineinreichen. Damit stünden 42 % des Amazonas unter Schutz. Die Region ist von zahllosen Landkonflikten, illegaler Abholzung und der sklavenähnlichen Ausbeutung von Indios betroffen; laut Imazon (Institut für Umweltforschung im Amazonasgebiet) und soll nun ein Modell für nachhaltige Entwicklung werden.<ref>orf.at</ref>
  • London/Vereinigtes Königreich: Zehn Tage nach dem Tod des russischen Ex-Spions Alexander Litwinenko reisen britische Kriminalbeamte nach Russland, um mehrere Zeugen des Giftmordes zu vernehmen. Zu ihnen gehören der frühere Geheimdienstler Andrej Lugowoj und zwei Russen, mit dem sich Litwinenko am 1. November in einer Londoner Hotelbar getroffen hatte. Vertraute Litwinenkos fordern, auch den früheren FSB-Offizier Michail Trepaschkin zu befragen. Er ist wegen Geheimnisverrats inhaftiert und hatte am 1. Dezember von einer speziellen Agentengruppe gesprochen, die Litwinenko und andere Kritiker des Präsidenten Russlands Wladimir Putin töten solle. Auch der am 1. November anwesende, in einer Londoner Klinik liegende Italiener Mario Scaramella kündigt Enthüllungen an. In seinem Urin fand sich ebenfalls das radioaktive Gift Polonium 210.
  • Moskau/Russland: In diesem Zusammenhang warnt der russische Außenminister Sergei Lawrow, die Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien zu schädigen, falls der Fall weiter „politisiert“ werde. Die „Kampagne“ über eine angebliche Verwicklung russischer Behörden in den Tod des Ex-Spions sei inakzeptabel. In der Montagausgabe der Zeitung „Kommersant“ erhebt der Vater Litwinenkos schwere Vorwürfe gegen die Regierung: „Es gab einen Befehl direkt von oben, meinen Sohn zu töten“.<ref>Britische Litwinenko-Ermittler reisen nach Moskau. In: dw.com. 5. Dezember 2006, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>
  • Sonnensystem: In den Morgenstunden ereignet sich aus Perspektive der Erde eine der seltenen Plejaden-Bedeckungen durch den Mond.<ref>Astro-Tipps Dezember 2006. In: pro-physik.de, Wiley-VCH Verlag. 27. November 2006, abgerufen am 22. August 2019.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Dienstag, 5. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Mittwoch, 6. Dezember 2006

Datei:Robert Gates, official DoD photo portrait, 2006.jpg
Robert Gates

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Donnerstag, 7. Dezember 2006

  • Paris/Frankreich: Der neue Nachrichtenkanal France24 geht auf Sendung. Das von Präsident Chirac unterstützte Projekt soll „Frankreichs Blick auf die Welt“ verbreiten und der Übermacht angelsächsischer Marktführer wie CNN und BBC entgegenwirken. Zunächst nur auf Internet und ab Samstag über Astra-Satelliten und Kabelnetze verbreitet, soll das zweisprachige Programm (englisch und französisch) in 90 Ländern und über 75 Millionen Haushalten empfangbar sein und in 6 Monaten auf Arabisch ergänzt werden.<ref name="SPON-452928">Nachrichten à la française. In: spiegel.de. 6. Dezember 2006, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Freitag, 8. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Samstag, 9. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Sonntag, 10. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Montag, 11. Dezember 2006

  • Brüssel/Belgien: Die Beitrittsverhandlungen der Türkei zur Europäischen Union werden nach dem Beschluss der EU-Außenminister in acht von 35 Bereichen „auf Eis gelegt“. Nach zehnstündigen Verhandlungen finden die 25 Minister einen Kompromiss, der das vorherige Ultimatum zur Öffnung aller türkischen Häfen und Flugplätze für Zypern ablöst. Die Verhandlungen in diesen Teil-Bereichen sollen erst dann fortgesetzt werden, wenn sich die Türkei nicht mehr weigert, ihre Häfen und Flughäfen für das EU-Mitgliedsland Zypern zu öffnen, und damit das Ankara-Protokoll über die Zollunion umsetzt. Damit setzt sich allerdings auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier gegenüber dem härteren Kurs der Bundeskanzlerin Angela Merkel durch, die eine ständige Revision mit festen Fristen gefordert hatte. Zypern sichert seinerseits im Gegenzug zu, den direkten Handel zwischen dem türkischen Nordzypern und der EU nicht länger zu blockieren.<ref>EU friert Beitrittsverhandlungen mit Türkei teilweise ein. In: dw-world.de. 7. November 2006, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>


Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Mittwoch, 13. Dezember 2006

  • Palästinensische Autonomiegebiete: Der Machtkampf zwischen Hamas und Fatah im Gaza-Streifen verschärft sich nach einem intermediären Waffenstillstand wieder. Fast täglich kommen Politiker oder Angehörige ums Leben, zuletzt ein Richter.
  • Vereinigte Staaten: Präsident George W. Bush, der seit der Studie der Baker-Kommission über die Irakpolitik unter diesbezüglichem Handlungsdruck steht, lässt verlauten, dass die weitere Vorgangsweise erst im Januar 2007 bekannt gegeben würde. Dies deutet auf Differenzen innerhalb der US-Regierung und möglicherweise mit dem neuen Verteidigungsminister Robert Gates hin. Militärstrategen warnten Bush eindringlich vor der von Bakers Irak-Kommission empfohlenen substantiellen Rückholung von Soldaten bis Anfang 2008.
  • Wien/Österreich: Die seit 2 Monaten laufenden Regierungsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP, die seit 1. Oktober im Parlament fast gleich stark sind, werden bis 11. Januar 2007 terminisiert. Falls sich bis dahin die 50:50-Chancen auf eine Große Koalition zerschlagen, wird es ein SP-Minderheitskabinett oder Neuwahlen geben.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Donnerstag, 14. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Freitag, 15. Dezember 2006

Datei:Logo Bawag PSK 2005.svg
Logo der Bawag P.S.K.

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Samstag, 16. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Montag, 18. Dezember 2006

Datei:Laliderer Wand von N HQ.jpg
Karwendelhauptkette

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Dienstag, 19. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Mittwoch, 20. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Donnerstag, 21. Dezember 2006

Datei:Heathrow.london.750pix.jpg
Heathrow Airport Tower


Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Samstag, 23. Dezember 2006


Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Montag, 25. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Dienstag, 26. Dezember 2006

  • Aceh/Indonesien: Im 2004 am stärksten getroffenen Norden von Sumatra werden nach heftigen Regenfällen etwa 500 Dörfer überschwemmt. Über 80 Menschen sterben, 200.000 flüchten in Notunterkünfte. Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali wird das Gedenken mit einer Tsunami-Übung kombiniert, bei der sich 15.000 Menschen von den Stränden aus in Sicherheit bringen.<ref>Mehr als 80 Tote bei Überflutungen in Aceh. In: rp-online.de. 26. Dezember 2006, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>
  • Brüssel/Belgien, Moskau/Russland: In Westeuropa wächst die Sorge über die Energieversorgung und den Streit um das Erdgas zwischen Russland und Belarus, der auch die Gas-Fernleitungen betrifft. Der Gazprom-Konzern will Belarus den Gashahn abstellen, falls es bis 1. Januar nicht einem Vertrag mit höheren Preisen zustimmt. Am 4. Januar soll die Gaskoordinationsgruppe in Brüssel über mögliche Konsequenzen beraten. Der Gruppe gehören Energiekonzerne und Verbraucherverbände der EU an; sie wurde letzten Winter bei einem ähnlichen Gasstreit Russland-Ukraine gegründet. Die Ukraine bietet an, mit Transit-Lieferungen über ihr Territorium auszuhelfen.<ref>Bundesregierung besorgt über Gas-Streit. In: rp-online.de. 28. Dezember 2006, abgerufen am 25. Juli 2018.</ref>
  • Indien, Indonesien, Sri Lanka, Thailand: Millionen Menschen gedenken der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004, die an den Küsten Süd- und Südostasiens circa 230.000 Todesopfer forderte, mit Gedenkfeiern, Schweigeminuten und dem Besuch von Massengräbern. Der Wiederaufbau verläuft nicht überall zufriedenstellend, doch in einigen Ferienregionen boomt der Tourismus wieder, z. B. am Patong-Strand und den Tauchzentren von Phuket.
  • Philippinen, Taiwan: Genau zwei Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ereignen sich in Südostasien im Abstand von acht Minuten zwei weitere starke Seebeben. Die Epizentren liegen rund 200 km südlich der Insel Taiwan, die Tiefe beträgt jeweils 10 km. Das erste Beben erreicht eine Stärke von 7,1 Mw, das zweite 6,9 Mw.<ref>M 7.1 - Taiwan region, 2006-12-26, 12:26:21 (UTC), 21.799°N 120.547°E, 10.0 km depth. In: Earthquake Hazards Program. USGS, abgerufen am 11. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>M 6.9 - Taiwan region, 2006-12-26, 12:34:13, (UTC), 21.974°N 120.493°E, 10.0 km depth. In: Earthquake Hazards Program. USGS, abgerufen am 11. November 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Japans Amt für Meteorologie empfiehlt für Süd-Taiwan und die Philippinen eine Tsunami-Warnung, die philippinischen Behörden verzichteten jedoch darauf, weil die befürchteten bis 1 m hohen Wellen nicht auftreten.<ref>2 schwere Erdbeben vor der Südküste Taiwans. In: naturgewalten.de. 26. Dezember 2006, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>
  • Thailand: In der Provinz Phang Nga wird eine Gedenkstätte für anonyme Opfer der Flutwellen eingeweiht. Im ehemaligen Fischerdorf Bang Muang bei Ban Nam Khem werden ein Waisenhaus und eine Schule für Kinder eröffnet, deren Eltern damals ums Leben kamen. Es wurde vom Schweizer Hotelier Lothar Schudt und seinen Freunden gebaut, der seit 12 Jahren auf Phuket lebt. Rotjana Phraesrithong, die Leiterin: „Früher brauchten wir keine Waisenhäuser, Kinder ohne Eltern wurden wie selbstverständlich von der Familie aufgenommen. Doch so viele sind einfach nicht mehr da.“ Das völlig zerstörte Ban Nam Khem, wo ein Drittel der 4.000 Einwohner umkam, ist inzwischen großteils wieder aufgebaut.<ref>focus.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tourismus boomt nach Tsunami (Memento vom 23. Januar 2007 im Internet Archive)</ref>


Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Donnerstag, 28. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Freitag, 29. Dezember 2006

  • Bagdad/Irak: Im Irak verdichten sich Gerüchte, wonach das Todesurteil am früheren Diktator Saddam Hussein demnächst vollstreckt werden soll. Das Berufungsgericht hat am Dienstag das im November gefällte Urteil formal und inhaltlich bestätigt.
  • Jemen: Somalische Bootsflüchtlinge werden von der Küstenwache des südarabischen Staates zum Abdrehen gezwungen. Einige stark überladene Boote werden sogar beschossen oder kentern bei den erzwungenen Manövern, etwa 200 Somalis kommen ums Leben.
  • Minsk/Belarus, Moskau/Russland: Im Zuge des an Heftigkeit zunehmenden Gasstreits zwischen Belarus und dem russischen Energiekonzern Gazprom erhöht Russland seine Preisforderung auf 200 Dollar pro 1000 m³ Erdgas und droht, ab 2. Januar Gaslieferungen einzustellen. Die belarussische Regierung lässt verlauten, sie würde bei einem solchen Lieferstopp den Gastransit nach Westeuropa unterbrechen.
  • Österreich, Schweiz: Das Rote Kreuz meldet, dass in den Alpenländern zurzeit zahlreiche Skiunfälle schwerer ausfallen als in den Vorjahren. Schuld sei u. a. der Schneemangel in den Sturzräumen seitlich der Skipisten, außerdem sei der vielfach aufgebrachte Kunstschnee härter als seine natürliche Form.
  • Somalia: Im Kampf zwischen der Übergangsregierung und den Rebellentruppen der Islamisten greift die Armee Äthiopiens ein und erobert nach einigen Bombardierungen die somalische Hauptstadt Mogadischu. Die Rebellen – zu denen laut westlichen Berichten auch Kämpfer der Al-Qaida und anderer Terrorgruppen gehören – ziehen sich in den Süden zurück, während die international v. a. von den USA gestützte Übergangsregierung ihren Sitz wieder in die Hauptstadt verlegt. Sie kontrolliert formal wieder über die Hälfte der Landesfläche, während die nordöstlich gelegenen sezessionistischen Gebiete in den Händen der Ogaden und der anderen Bürgerkriegsparteien bleiben. In Mogadischu versuchen allerdings einige Clanchefs, sich wieder ihre früheren Machtbereiche zu sichern.
  • Vereinigte Staaten: Präsident George W. Bush soll von der baldigen Hinrichtung Saddams informiert sein. Er widerspricht der Erwartung, dass dadurch die Bombenanschläge im Irak bald zurückgehen, sieht sie aber als ersten Schritt zur demokratischen Normalisierung. Die wegen des irakischen Bürgerkriegs künftig geänderte US-Strategie wird er jedoch erst im Januar 2007 der Öffentlichkeit darlegen.
  • Vereinigtes Königreich: In verschiedenen Landesteilen werden vier mutmaßliche Kriegsverbrecher aus den Zeiten des Bürgerkriegs in Ruanda (1994) festgenommen, deren Auslieferung Ruanda beantragt hatte. Weitere Festnahmen dürften bevorstehen.<ref name="derstandard-2711505">Vier Festnahmen in London wegen Verdacht des Völkermordes. In: derstandard.at. Abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>
  • Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der am 27. Dezember verstorbene frühere US-Präsident Gerald Ford wird im Kapitol aufgebahrt. Die Regierung erklärt den 2. Januar zum nationalen Trauertag.<ref>Ehemaliger US-Präsident Gerald Ford gestorben. In: dw-world.de. 14. Juli 1913, abgerufen am 24. Dezember 2014.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Samstag, 30. Dezember 2006

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Sonntag, 31. Dezember 2006

Datei:José Luis Rodríguez Zapatero - Royal & Zapatero's meeting in Toulouse for the 2007 French presidential election 0205 2007-04-19b.jpg
José Luis Rodríguez Zapatero
Datei:Benq-Siemens E71.JPG
Mobiltelefon BenQ-Siemens E71

Siehe auch

Weblinks

Datei:Jerusalen nevada 25.JPG
Jerusalem im Dezember 2006
Commons: Dezember 2006 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />