Gerda Hasselfeldt
Gerda Hasselfeldt (geborene Rainer, * 7. Juli 1950 in Straubing) ist eine deutsche ehemalige Politikerin (CSU).
Sie war in den Jahren 1989 bis 1991 Bundesministerin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und von 1991 bis 1992 Bundesministerin für Gesundheit. Von 2005 bis 2011 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, von März 2011 bis September 2017 Vorsitzende der CSU-Landesgruppe. Von 2017 bis 2025 war sie Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes. Seit 2024 ist sie Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates.
Leben und Beruf
Gerda Hasselfeldt wuchs im niederbayerischen Haibach im Bayerischen Wald auf einem Bauernhof mit Metzgerei und Gasthaus gemeinsam mit ihren fünf Geschwistern auf.<ref>deutschlandfunk.de: CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt - "Ich hätte mich verstellen müssen, wenn ich draufhaue". 29. Oktober 2020, abgerufen am 15. Juli 2025.</ref> Ihr Vater Alois Rainer (1921–2002) war Bürgermeister. Später gehörte er dem Bayerischen Landtag und von 1965 bis 1983 dem Deutschen Bundestag an.<ref name=":3">Gerda Hasselfeldt - Munzinger Biographie. Abgerufen am 14. April 2026.</ref>
Nach dem Abitur im Jahr 1969 absolvierte Hasselfeldt ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg, das sie 1975 als Diplom-Volkswirtin abschloss.<ref>Gerda Hasselfeldt. Abgerufen am 14. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie war dann bis 1987 Mitarbeiterin bei der Bundesanstalt für Arbeit,<ref name=":3" /> zuletzt ab 1985 als Leiterin der Abteilung Berufsberatung im Arbeitsamt Deggendorf.
Hasselfeldt ist katholisch,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Meine Vita.] Gerda Hasselfeldt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 8. September 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> war von 2004 bis 2019 in zweiter Ehe mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Zeitlmann verheiratet<ref>Gerda Hasselfeldt: Ehe-Aus! www.bild.de, 31. Oktober 2020, abgerufen am 18. Mai 2024.</ref> und ist Mutter von zwei Kindern.<ref name=":0">Ich wollte nie der bessere Mann sein. In: Zeit Online. 15. September 2018, abgerufen am 5. Januar 2023.</ref> Ihr jüngerer Bruder Alois Rainer ist seit 2025 Bundeslandwirtschaftsminister.<ref>Der „schwarze Metzger“ will die Fleischwende: Alois Rainer übernimmt das Agrarressort mit einer Mission. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Mai 2025]).</ref>
Partei
Mit 18 Jahren begann Hasselfeldt ihre politische Laufbahn als Ortsvorsitzende der Jungen Union in ihrem Heimatort.<ref>Katharina Hamberger: CSU-Politikerin Gerda Hasselfeldt – „Ich hätte mich verstellen müssen, wenn ich draufhaue“. In: www.deutschlandfunk.de. Deutschlandfunk, abgerufen am 30. Oktober 2020 (Gerda Hasselfeldt im Gespräch mit Katharina Hamberger).</ref> Sie trat 1969 in die CSU ein<ref>Gerda Hasselfeldt lernte im Gasthaus des Vaters fürs Leben. In: Westfälische Nachrichten. 11. August 2017, abgerufen am 5. Januar 2023.</ref> und gehörte ab 1989 dem CSU-Landesvorstand an. Von 1995 bis 2005 war sie Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes Fürstenfeldbruck und von 1991 bis 1995 Landesvorsitzende der Frauen-Union.<ref name=":5">Gerda Hasselfeldt Hasselfeldt. Abgerufen am 21. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im August 2005 wurde sie in das Kompetenzteam der CDU/CSU für die vorgezogene Bundestagswahl 2005 für die Bereiche Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Umwelt berufen.<ref>Gerda Hasselfeldt setzt sich durch. In: Stern.de. 15. März 2011, abgerufen am 5. Januar 2023.</ref><ref>Hasselfeldt: Eichels Sparliste weniger Verbraucherschutz, Kahlschlag bei den Bauern! In: presseportal.de. CDU/CSU-Bundestagsfraktion, 16. September 2005, abgerufen am 13. Januar 2023.</ref>
Am 18. Juli 2009 wurde Hasselfeldt in den Vorstand der CSU gewählt.
Abgeordnete
Hasselfeldt gehörte von 1978 bis 1989 dem Kreistag des Landkreises Regen an, von 1996 bis 2004 dem Kreistag des Landkreises Fürstenfeldbruck.<ref>Süddeutsche Zeitung: Grande Dame der CSU. 8. Juli 2020, abgerufen am 5. Januar 2023.</ref>
Sie rückte am 24. März 1987 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Franz Josef Strauß in den Bundestag nach und war bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref name=":4" /> Hier war sie von 1998 bis 2002 Vorsitzende der Arbeitsgruppe Finanzen und finanzpolitische Sprecherin<ref name=":0" /> der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.<ref name=":5" /> Von 2002 bis 2005 war Hasselfeldt stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion für die Bereiche Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Kommunalpolitik und Tourismus.<ref name=":5" />
Am 18. Oktober 2005 wurde sie zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages gewählt.<ref name=":1">Gerda Hasselfeldt. Biografie WHO'S WHO. Abgerufen am 13. Januar 2023.</ref><ref name=":2" />
Hasselfeldt zog 1987 über die Landesliste Bayern, danach stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Fürstenfeldbruck in den Bundestag ein.<ref name=":2">Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Gerda Hasselfeldt: Neues Amt für ehemalige Gesundheitsministerin. 15. Dezember 2017, abgerufen am 13. Januar 2023.</ref> Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 55,5 %, 2009 48,9 % und bei der Bundestagswahl 2013<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Vorläufiges Ergebnis der Bundestagswahlen 2013.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Dezember 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 55,6 % der Erststimmen.
In Nachfolge des zum Bundesinnenminister ernannten Hans-Peter Friedrich wurde sie am 14. März 2011 als erste Frau zur Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Bundestag gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eine Frau folgt Friedrich.] In: Süddeutsche Zeitung. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 13. April 2013 wurde sie schließlich als erste Frau zur Spitzenkandidatin der CSU für eine Bundestagswahl gewählt und führte die CSU damit in den Bundestagswahlkampf 2013.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gerda Hasselfeldt Spitzenkandidatin der CSU zur Bundestagswahl.] CSU-Landesgruppe, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. September 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der Bundestagswahl 2017 kandidierte sie nicht erneut für den Bundestag.<ref name=":0" /><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gerda Hasselfeldt hört 2017 auf.] In: Süddeutsche Zeitung. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Februar 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Öffentliche Ämter
Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde Hasselfeldt am 21. April 1989 als Bundesministerin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen.<ref>umbildung des bundeskabinetts - entlassungen und ernennungen durch den bundespraesidenten. Abgerufen am 21. April 2026.</ref><ref>Bundeszentrale für politische Bildung: 12. März 1987 | Deutschland-Chronik bis 2000. Abgerufen am 21. April 2026.</ref> Nach der Bundestagswahl 1990 forderte die erstarkte FDP dieses Ressort für Irmgard Schwaetzer ein. Hasselfeldt wurde daraufhin am 18. Januar 1991 zur Bundesministerin für Gesundheit ernannt.<ref name=":1" /><ref>Bundeszentrale für politische Bildung: 18. Januar 1991 | Deutschland-Chronik bis 2000. Abgerufen am 21. April 2026.</ref> Am 5. Mai 1992 trat sie von diesem Amt wieder zurück. Als Gründe wurden Auseinandersetzungen mit Kanzler Kohl und der Vorwurf, ihr wichtigster Ratgeber, Ministerialrat Reinhard Hoppe, arbeite als Agent für den polnischen Geheimdienst, genannt.<ref>Der Eimer ist voll. In: Der Spiegel. Nr. 19, 1992 (online).</ref><ref>Dirk Kurbjuweit: Allein gegen die Lobby. In: Die Zeit. 1. Mai 1992, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. April 2026]).</ref>
Seit September 2021 ist Hasselfeldt stellvertretende Kuratoriums-Vorsitzende der Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung.<ref>Startschuss für die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung. In: bundesregierung.de. 21. September 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.</ref>
Am 1. Dezember 2017 wurde sie durch die DRK-Bundesversammlung zur Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes gewählt.<ref name=":4" /> Am 29. November 2025 wurde Hermann Gröhe zu ihrem Nachfolger gewählt, nachdem Hasselfeldt nicht mehr angetreten war.<ref>https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-bundesversammlung-hermann-groehe-zum-neuen-praesidenten-des-drk-gewaehlt/</ref> Von 2019 bis 2021 war sie Präsidentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hasselfeld ist Präsidentin der BAGFW.] politik & kommunikation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ulrich Lilie neuer Präsident der BAGFW.] BAGFW, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 5. Juli 2024 wurde sie zur Vorsitzenden des ZDF-Fernsehrates gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gerda Hasselfeldt ist neue Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats.] Zeit, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juli 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Politische Positionen
Hasselfeldt erklärte Anfang 2013, sie halte Vorratsdatenspeicherung weiterhin für „unabdingbar“, um der „Kriminalität im Internet“ zu begegnen.<ref>CSU will Vorratsdatenspeicherung und keine Haftungsfreistellungen für WLAN-Netze auf heise.de, abgerufen am 5. Januar 2013</ref>
Kurz nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns kritisierte Hasselfeldt angeblich damit zusammenhängende „bürokratische Belastungen“.<ref>DIE ZEIT: Mindestlohn: Koalition streitet über Mindestlohn-Bürokratie. In: Die Zeit. 25. April 2015, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 21. April 2026]).</ref> So positionierte sie sich gegen die obligatorische Aufzeichnung von Arbeitszeiten, für die Ausweitung von Ausnahmeregelungen und für eine Einschränkung der Auftraggeberhaftung, wenn Teile eines Auftrags an Subunternehmer übertragen werden.<ref>Generalangriff auf den Mindestlohn. In ver.di Publik, Nr. 2/2015, S. 10</ref>
Hasselfeldt ist kritisch gegenüber einer Frauenquote, da diese sehr bürokratisch und eine „Einschränkung der Entscheidungsmöglichkeiten der Unternehmen“ sei.<ref>Katharina Hamberger: Merkel bekennt sich zur Frauenquote. In: Deutschlandfunk. 15. Oktober 2014, abgerufen am 25. Dezember 2021.</ref>
Während der Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016 agierte Hasselfeldt als Vermittlerin zwischen Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer.<ref>Robert Roßmann: Die Vermittlerin zwischen Merkel und Seehofer hört auf. In: Süddeutsche Zeitung. 7. April 2016, abgerufen am 25. Dezember 2021.</ref>
Sie sprach sich Ende 2021 für eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 aus.<ref>DRK-Chefin Gerda Haselfeldt: Wir sind kein Volk von Egoisten. In: ga.de. Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH, 21. Dezember 2021, abgerufen am 19. April 2025.</ref><ref>DRK-Präsidentin Hasselfeldt für allgemeine Impfpflicht: "Wir alle lernen dazu". 28. Dezember 2021, abgerufen am 21. April 2026.</ref>
Ehrungen
- 2001: Bayerischer Verdienstorden<ref name=":4">Gerda Hasselfeldt. In: Bundeskanzler Helmut Kohl Stiftung. Abgerufen am 13. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2011: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold<ref>Verfassungsmedaille in Gold für Gerda Hasselfeldt. In: merkur.de. 21. Juli 2011, abgerufen am 16. Oktober 2023.</ref>
- 2023: Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband<ref>Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit. In: bundespraesident.de. Der Bundespräsident, 9. Oktober 2023, abgerufen am 12. Oktober 2023.</ref>
- 2025: Ehrenpräsidentin des Deutschen Roten Kreuzes<ref>deutschlandfunk.de: Hasselfeldt-Nachfolge beim DRK - Hermann Gröhe zum Präsident des Deutschen Roten Kreuzes gewählt. In: deutschlandfunk.de. 12. Juli 2018, abgerufen am 2. Dezember 2025.</ref>
Siehe auch
Literatur
- Hannes Burger: Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt. In: Michael F. Feldkamp (Hrsg.): Der Bundestagspräsident. Amt – Funktion – Person. 16. Wahlperiode. Olzog-Verlag, München 2007, S. 179–188, ISBN 978-3-7892-8201-0.
- Deutscher Bundestag (Hrsg.): Innenansichten unseres Parlaments: Der siebzehnte Deutsche Bundestag. Berlin 2010, ISBN 978-3-930341-83-2.
- Ralf Frenzel (Hrsg.): Das Parlament kocht. Was Politiker so anrichten … Tre Torri Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-937963-70-9.
- Gerda Hasselfeldt: „Gerda mach du das doch!“ In: Ulrike Siegel (Hrsg.): Kein Rindvieh – bloß kein Rindvieh. Persönlichkeiten unserer Zeit erinnern sich an ihre ländlichen Wurzeln. Landwirtschaftsverlag, Münster 2007, ISBN 978-3-7843-3470-7, S. 44–52.
- Gerda Hasselfeldt: Gerda Hasselfeldt, Diplom-Volkswirtin und Bundestagsvizepräsidenten. „Zurückhaltend, aber zielstrebig“. In: Schwester Angela Veit OSU (Hrsg.): Was aus uns geworden ist. Ehemalige Gymnasiastinnen der Ursulinen in Straubing erzählen. Verlag Attenkofer, Straubing 2010, S. 106–116, ISBN 978-3-936511-80-2.
- Georg Paul Hefty: Generalistin. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. März 2011, S. 10 (online).
- Helmut Stoltenberg: Abschied vom Präsidium. Gerda Hasselfeldt – Eine Frau führt die CSU-Landesgruppe. In: Das Parlament. Nr. 12, 21. März 2011, S. 11 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online ( vom 5. Oktober 2013 im Internet Archive)).
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website von Gerda Hasselfeldt ( vom 17. Oktober 2017 im Internet Archive)
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Literatur von und über Gerda Hasselfeldt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Gerda Hasselfeldt auf abgeordnetenwatch.de
Einzelnachweise
<references />
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Eberhard Wildermuth (FDP, 1949–1952) | Fritz Neumayer (FDP, 1952–1953) | Victor-Emanuel Preusker (FDP/FVP, 1953–1957) | Paul Lücke (CDU, 1957–1965) | Ewald Bucher (FDP, 1965–1966) | Bruno Heck (CDU, 1966) | Lauritz Lauritzen (SPD, 1966–1972) | Hans-Jochen Vogel (SPD, 1972–1974) | Karl Ravens (SPD, 1974–1978) | Dieter Haack (SPD, 1978–1982) | Oscar Schneider (CSU, 1982–1989) | Gerda Hasselfeldt (CSU, 1989–1991) | Irmgard Schwaetzer (FDP, 1991–1994) | Klaus Töpfer (CDU, 1994–1998) | Eduard Oswald (CSU, 1998) | Franz Müntefering (SPD, 1998–1999) | Reinhard Klimmt (SPD, 1999–2000) | Kurt Bodewig (SPD, 2000–2002) | Manfred Stolpe (SPD, 2002–2005) | Wolfgang Tiefensee (SPD, 2005–2009) | Peter Ramsauer (CSU, 2009–2013) | Barbara Hendricks (SPD, 2013–2018) | Horst Seehofer (CSU, 2018–2021) | Klara Geywitz (SPD, 2021–2025) | Verena Hubertz (SPD, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
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Elisabeth Schwarzhaupt (CDU, 1961–1966) | Käte Strobel (SPD, 1966–1972) | Katharina Focke (SPD, 1972–1976) | Antje Huber (SPD, 1976–1982) | Anke Fuchs (SPD, 1982) | Heiner Geißler (CDU, 1982–1985) | Rita Süssmuth (CDU, 1985–1988) | Ursula Lehr (CDU, 1988–1991) | Gerda Hasselfeldt (CSU, 1991–1992) | Horst Seehofer (CSU, 1992–1998) | Andrea Fischer (B90/Grüne, 1998–2001) | Ulla Schmidt (SPD, 2001–2009) | Philipp Rösler (FDP, 2009–2011) | Daniel Bahr (FDP, 2011–2013) | Hermann Gröhe (CDU, 2013–2018) | Jens Spahn (CDU, 2018–2021) | Karl Lauterbach (SPD, 2021–2025) | Nina Warken (CDU, seit 2025)
siehe auch: Amtsinhaber seit 1961 beider deutscher Staaten
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Helmut Kohl (CDU) | Hans-Dietrich Genscher (FDP) | Friedrich Zimmermann (CSU) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Hans A. Engelhard (FDP) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Theo Waigel (CSU) | Martin Bangemann (FDP) | Helmut Haussmann (FDP) | Ignaz Kiechle (CSU) | Dorothee Wilms (CDU) | Norbert Blüm (CDU) | Manfred Wörner (CDU) | Rupert Scholz (CDU) | Rita Süssmuth (CDU) | Ursula Lehr (CDU) | Jürgen Warnke (CSU) | Walter Wallmann (CDU) | Klaus Töpfer (CDU) | Christian Schwarz-Schilling (CDU) | Oscar Schneider (CSU) | Gerda Hasselfeldt (CSU) | Heinz Riesenhuber (CDU) | Jürgen Möllemann (FDP) | Hans Klein (CSU) | Rudolf Seiters (CDU) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU) | Günther Krause (CDU) | Lothar de Maizière (CDU) | Rainer Ortleb (FDP) | Hansjoachim Walther (DSU)
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Helmut Kohl (CDU) | Hans-Dietrich Genscher (FDP) | Jürgen Möllemann (FDP) | Klaus Kinkel (FDP) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Rudolf Seiters (CDU) | Manfred Kanther (CDU) | Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) | Theo Waigel (CSU) | Günter Rexrodt (FDP) | Ignaz Kiechle (CSU) | Jochen Borchert (CDU) | Norbert Blüm (CDU) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Volker Rühe (CDU) | Hannelore Rönsch (CDU) | Angela Merkel (CDU) | Gerda Hasselfeldt (CSU) | Horst Seehofer (CSU) | Günther Krause (CDU) | Matthias Wissmann (CDU) | Klaus Töpfer (CDU) | Christian Schwarz-Schilling (CDU) | Wolfgang Bötsch (CSU) | Irmgard Adam-Schwaetzer (FDP) | Heinz Riesenhuber (CDU) | Paul Krüger (CDU) | Rainer Ortleb (FDP) | Karl-Hans Laermann (FDP) | Carl-Dieter Spranger (CSU) | Friedrich Bohl (CDU)
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Richard Jaeger | Maria Probst | Kai-Uwe von Hassel | Richard Stücklen | Richard von Weizsäcker | Heinrich Windelen | Hans Klein | Michaela Geiger | Rudolf Seiters | Norbert Lammert | Gerda Hasselfeldt | Eduard Oswald | Johannes Singhammer | Peter Hintze | Michaela Noll | Hans-Peter Friedrich | Yvonne Magwas | Andrea Lindholz
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Fritz Schäffer | Franz Josef Strauß | Richard Stücklen | Hermann Höcherl | Werner Dollinger | Franz Josef Strauß | Richard Stücklen | Friedrich Zimmermann | Theo Waigel | Wolfgang Bötsch | Michael Glos | Peter Ramsauer | Hans-Peter Friedrich | Gerda Hasselfeldt | Alexander Dobrindt | Alexander Hoffmann Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Joachim von Winterfeldt-Menkin | Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha | Otto Geßler | Heinrich Weitz | Hans Ritter von Lex | Walter Bargatzky | Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein | Knut Ipsen | Rudolf Seiters | Gerda Hasselfeldt | Hermann Gröhe
DRK der DDR:
Werner Ludwig |
Siegfried Akkermann |
Gerhard Rehwald |
Christoph Brückner
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hasselfeldt, Gerda |
| ALTERNATIVNAMEN | Rainer, Gerda (Geburtsname) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Politikerin (CSU), MdB |
| GEBURTSDATUM | 7. Juli 1950 |
| GEBURTSORT | Straubing |
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