Zum Inhalt springen

Winterlinde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. April 2026 um 08:52 Uhr durch imported>44Pinguine (Einzelnachweise: mehrspaltig).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

<templatestyles src="Vorlage:Taxobox/styles.css" />

Winterlinde
Datei:Tilia cordata - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-139.jpg

Winterlinde ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Illustration

Systematik
Eurosiden II
Ordnung: Malvenartige (Malvales)
Familie: Malvengewächse (Malvaceae)
Unterfamilie: Lindengewächse (Tilioideae)
Gattung: Linden (Tilia)
Art: Winterlinde
Wissenschaftlicher Name
Tilia cordata
Mill.

Die Winterlinde (Tilia cordata), auch Steinlinde, Kleinblättrige Linde, „Herzblättrige Linde“ oder auch „Herzblattlinde“ genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Linden (Tilia) in der Unterfamilie der Lindengewächse (Tilioideae) innerhalb der Familie der Malvengewächse (Malvaceae).<ref name="Euro+Med" />

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Winterlinde ist ein sommergrüner Laubbaum der Wuchshöhen bis über 30 Meter erreichen kann.<ref>Walter Sperling: Bäume und Wald in den geographischen Namen Mitteleuropas. Leipziger Universitätsverlag, 2007, ISBN 978-3-86583-273-3, S. 117.</ref><ref name="FloraIberica" /> Der Stammdurchmesser erreicht bis über 2 Meter.<ref>Heinz Ellenberg, Christoph Leuschner: Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen. 6. Auflage, Ulmer, 2010, ISBN 978-3-8252-8104-5, S. 352.</ref> Sie kann über 1000 Jahre alt werden.<ref>Tilia cordata bei Buffalo State University.</ref> Ihre Krone ist hochgewölbt und oft leicht unregelmäßig gestaltet. Die Rinde ist bei jungen Bäumen auffällig glatt und grau, später wird sie mehr braungrau und gliedert sich in verschiedene flache, längs verlaufende Furchen und Leisten. Die Äste sind steil nach oben gerichtet, lediglich bei älteren Bäumen neigen sie sich zum Teil nach unten oder zur Seite. Die Rinde der Zweige ist bräunlich-rot mit helleren Lentizellen, unbehaart oder beinahe kahl. Die eiförmigen, glatten, glänzend rotbraunen Knospen besitzen nur zwei ungleich große Knospenschuppen.

Die wechselständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Bei der einfachen Blattspreite wirkt der Umriss bei einer Länge von ungefähr 6 Zentimetern sowie einer Breite von etwa 5 Zentimetern fast kreisrund. Sie endet in einer sehr kurzen, schlanken und deutlich erkennbaren Spitze, ist am Grund herzförmig eingeschnitten und manchmal leicht schief. Der Rand ist regelmäßig gesägt und nach oben gebogen. Die Blattoberseite ist dunkelgrün glänzend, die Unterseite blaugrün. In den Achseln der Blattnerven befinden sich rostbraune Haarbüschel (Domatien).

Generative Merkmale

Die Blütezeit reicht von Juni bis Juli. Jeweils vier bis zwölf Blüten befinden sich einem hängenden oder allseits abstehenden doldentraubigen Blütenstand.

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die je fünf Kelch- und Kronblätter sind weißlich. Es sind viele Staubblätter vorhanden.

Die anfangs pelzig behaarte, im Spätherbst oft kahle Kapselfrucht, nach anderer Ansicht Nüsschen, ist bei einem Durchmesser von 5 bis 7 Millimetern kugelig und hat keine hervorstehenden Rippen. Sie lässt sich im Gegensatz zu den Früchten der Sommerlinde leicht zerdrücken.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 82–86.<ref name="FloraIberica" /><ref name="Oberdorfer2001" /><ref name="IPCN" />

Datei:Lipa krala Mateja - Bojnice.jpg
König-Matthias-Linde im Park von Schloss Bojnice
Datei:Tilia cordata winter.jpg
Sechsstämmige Winterlinde in Herne

Unterscheidung von der Sommer- und Holländischen Linde

Die Unterschiede von Winterlinde zur Sommerlinde sind fließend, da die beiden Arten bastardisieren (Holländische Linde). Die Laubblätter der Winterlinde sind im Durchschnitt kleiner als bei der Sommerlinde. Die Blattunterseite ist blaugrün (Sommerlinde: hellgrün; Holländische Linde: blassgrün), mit rostroten Haarbüscheln an den Aderverzweigungen. Bei der Sommerlinde sind die Adern unterseits komplett weißlich oder gelblich behaart. Die reifen Nüsschen der Winterlinde sind beim Zerdrücken weich (bei der Sommerlinde hart). Bei Holländischen Linden mischen sich diese Eigenschaften.

Ökologie

Die Blüten sind vormännliche „Nektar führende Scheibenblumen“. Sie duften nach Honig. Der Nektar wird auf den hohlen Kelchblättern abgeschieden und ist von Haaren überdeckt. Abends und nachts wird der meiste Nektar abgeschieden. Die Narbe ist schleimig. Hauptbesucher sind Bienen und Nachtfalter. Entgegen früheren Angaben ist der Nektar ungiftig (siehe Tilia tomentosa). Die Winterlinde ist eine wichtige Pollenquelle für Honigbienen. Der Pollen kann vom Wind übertragen werden und dann u. a. Heuschnupfen verursachen. Ein Baumexemplar kann bis zu 60.000 Blüten tragen.

Die Diaspore (Ausbreitungseinheit) ist der Fruchtstand, dessen Stiel bis zur Hälfte mit dem zungenförmigen Vorblatt verwachsen ist (Rekauleszenz). Der Fruchtstand trägt fünf bis sieben ein- bis zweisamige Nüsse. Er wird als Drehflügler durch den Wind ausgebreitet. Die Fruchtreife ist im September, wobei der Fruchtstand als Wintersteher an der Pflanze verbleibt. Im nächsten Frühjahr erfolgt die Keimung oberirdisch (epigäisch). Aber selbst noch grün geerntete Früchte können auch sofort keimen. Die Keimblätter (Kotyledonen) sind ausnahmsweise handförmig gelappt.

Weitere Illustrationen

Vorkommen

Datei:Tilia cordata range.svg
Verbreitung der Winterlinde
  • Natürliche Verbreitung
  • × Isolierte Populationen
    Eingeführte und verwilderte Vorkommen (synanthropisch)<ref name="EUFORGEN" />

    Die Winterlinde ist in Europa weit verbreitet. Ihr Areal erstreckt sich über Europa hinaus bis in den Kaukasusraum und nach Westsibirien.<ref name="EUFORGEN" /><ref name="GRIN" /> Sie kommt vorwiegend in den Mittelgebirgen vor, im nördlichen Tiefland ist sie seltener. Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Korsika, Frankreich, Spanien, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, den europäischen Teil Russlands, Polen, Kaliningrad, Estland, Lettland, Litauen, Belarus, die Ukraine, die Krim, Tschechien, Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Albanien, Rumänien, Nordmazedonien, Griechenland, den europäischen Teil der Türkei, Moldawien, Georgien, Armenien, Aserbaidschan, die Region Krasnodar, Kabardino-Balkarien, Inguschetien, Dagestan, Stavropol, Nordossetien-Alanien, Chechnya, Ciskaukasien, den südlichen Teil Westsibiriens und den zentralasiatischen Teil Russlands.<ref name="Euro+Med" /><ref name="GRIN" /><ref name="IUCN" />

    Sie ist in Mitteleuropa zerstreut in sommerwarmen Eichen-Hainbuchen-Wäldern auf frischen und meist tiefgründigen Böden zu finden. Besonders oft kommt sie in Mitteleuropa im Galio-Carpinetum aus dem Verband Carpinion, kommt aber auch in Pflanzengesellschaften der Verbände Tilio-Acerion, Quercion roboris oder Alno-Ulmion vor.<ref name="Oberdorfer2001" /> Die Winterlinde steigt in den Nordalpen bis in eine Höhenlage von 1360 Metern, in den Zentralalpen bis 1500 Metern und in den Südalpen bis 1450 Metern auf. Im Kaukasusraum kommt sie in Höhenlagen von 1400 bis 2000 Metern vor.<ref name="Hegi1966" />

    Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).<ref name="InfoFlora" />

    Taxonomie

    Die Erstveröffentlichung von Tilia cordata erfolgte 1768 durch Philip Miller in The Gardeners Dictionary, 8. Auflage, Nummer 1.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Tropicos" /> Synonyme für Tilia cordata <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill. sind: Tilia officinarum <templatestyles src="Person/styles.css" />Crantz nom. rej., Tilia parvifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Hoffm., Tilia sylvestris <templatestyles src="Person/styles.css" />Desf., Tilia ulmifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Scop.<ref name="Euro+Med" />

    Nutzung

    Zierpflanze

    Die Winterlinde wird häufig als Straßen- und Parkbaum verwendet.

    Imkerei

    In der Imkerei ist sie aufgrund des sehr hohen Zuckergehalts ihres Nektars (30–74 %) und seines hohen Zuckerwerts (bis zu 3,57 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte Tracht.<ref name="Horn2006">Helmut Horn, Cord Lüllmann: Das große Honigbuch, Kosmos, Stuttgart 3. Aufl. 2006, ISBN 3-440-10838-4, S. 30.</ref> Sie ist eine hervorragende Nektarquelle für Bienen, Honigerträge bis etwa 2,5 kg je Baum und Blühsaison sind möglich.<ref name="Lipp1994">Josef Lipp et al.: Handbuch der Bienenkunde - Der Honig. 3., neubearb. Aufl., Ulmer, Stuttgart 1994, ISBN 3-8001-7417-0, S. 39.</ref> Vom Lindenblütenhonig ist der „Lindenhonig“ zu unterscheiden; dieser enthält auch auf Honigtau zurückzuführende Anteile.

    Pharmakologische Verwendung

    Vorlage:Hinweisbaustein

    Datei:Tiliae flos 267302.jpg
    Winterlinde in Form der Blütendroge ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))

    Als Heildroge dienen die getrockneten Blütenstände ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Teezubereitungen aus der Droge werden bei Erkältungskrankheiten und damit verbundenem Hustenreiz eingesetzt. Während die Hustenreiz lindernde Wirkung durch den 10%igen Gehalt an Schleimstoffen (überwiegend Arabinogalactane) erklärbar ist, konnte für die Anwendung als schweißtreibendes Mittel bei fieberhaften Infekten bis heute kein bestimmter Inhaltsstoff als Erklärung gefunden werden. Der Schwitzeffekt ist in diesem Fall wohl auf die Einnahme des heißen Teewassers zurückzuführen.

    Verwendung des Holzes und des Bastes

    Das Holz der Winterlinde unterscheidet sich nicht vom Holz der Sommerlinde und der Holländischen Linde. Bei der Verwendung des Holzes wird daher nicht zwischen diesen Arten unterschieden. Die Hauptnutzung des Lindenholzes liegt in der Bildhauerei, der Schnitzerei und Drechslerei. Vor allem die berühmten Werke der Spätgotik, so von Tilman Riemenschneider oder Veit Stoß, wurden häufig aus Lindenholz hergestellt. Mittlerweile wird für Schnitzarbeiten jedoch häufiger das leichter beschaffbare Holz der Weymouths-Kiefer (Pinus strobus) eingesetzt.<ref name="Grosser1998">D. Grosser, W. Teetz: Linde. In: Arbeitsgemeinschaft Holz e. V. (Hrsg.): Einheimische Nutzhölzer (Loseblattsammlung). Nr. 17. Informationsdienst Holz, Holzabsatzfond – Absatzförderungfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft, 1998, ISSN 0446-2114.</ref>

    Das Lindenholz bzw. dessen Kohle wurde früher wie die Rinde (Bast bzw. Periderm) auch in der Heilkunde eingesetzt.<ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 418 (zu lindenkol und lindenrinde, jeweils von Tilia platyphyllos Scop. oder Tilia cordata Mill.)</ref>

    Vorlage:Hinweisbaustein Lindenbast, das heißt die Sklerenchymstränge des sekundären Phloems, wurde schon in den Pfahlbauten der Steinzeit zur Herstellung geflochtener Gebrauchsgüter verwendet. Lindenbast verwendet man noch als Gärtnerbast und zum Basteln.

    Bekannte Winterlinden-Exemplare

    Vorlage:Hinweisbaustein

    Datei:Castell - Gerichtslinde.jpg
    Panorama der Gerichtslinde bei Castell
    Als Kugelpanorama anzeigen

    Baum des Jahres

    Die Winterlinde war der Baum des Jahres 2016 in Deutschland.<ref>Die Winter-Linde. Baum des Jahres 2016 - Informationen und Bilder im Sachsen-Anhalt-Journal 2016.</ref>

    Literatur

    • Gunter Steinbach (Hrsg.): Bäume (Steinbachs Naturführer). Mosaik Verlag GmbH, München 1996, ISBN 3-576-10554-9.
    • Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
    • Ingrid und Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen, Franckh-Kosmos Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3-440-09387-5.

    Weblinks

    Commons: Winterlinde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    Commons: Winterlinde (Tilia cordata) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
    Wiktionary: Winterlinde – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

    Einzelnachweise

    <references responsive> <ref name="Tropicos"> Tilia cordata bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Tilia cordata bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="InfoFlora"> Tilia cordata Mill. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 655. </ref> <ref name="Hegi1966"> </ref> <ref name="FloraIberica"> C. Aedo: LIX Tiliaceae. in Flora Iberica. Tilia - Volltext-PDF. Tilia cordata auf S. 189. </ref> <ref name="IUCN"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2022.1. Eingestellt von: M.C. Rivers, M. Barstow, S. Khela, 2013. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Euro+Med"> Eckhard von Raab-Straube, 2017+: Tilia. Datenblatt Tilia cordata In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="EUFORGEN"> Tilia cordata, Small-leaved lime auf European Forest Genetic Resources Programme = EUFORGEN. </ref> </references>

    Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Stieleiche (1989) | Rotbuche (1990) | Sommerlinde (1991) | Bergulme (1992) | Speierling (1993) | Europäische Eibe (1994) | Spitzahorn (1995) | Hainbuche (1996) | Eberesche (1997) | Wildbirne (1998) | Silberweide (1999) | Sandbirke (2000) | Esche (2001) | Wacholder (2002) | Schwarzerle (2003) | Weiß-Tanne (2004) | Gewöhnliche Rosskastanie (2005) | Schwarzpappel (2006) | Waldkiefer (2007) | Echte Walnuss (2008) | Berg-Ahorn (2009) | Vogel-Kirsche (2010) | Elsbeere (2011) | Europäische Lärche (2012) | Holzapfel (2013) | Traubeneiche (2014) | Feldahorn (2015) | Winterlinde (2016) | Gemeine Fichte (2017) | Edelkastanie (2018) | Flatterulme (2019) | Gewöhnliche Robinie (2020) | Europäische Stechpalme (2021) | Rotbuche (2022) | Moor-Birke (2023) | Echte Mehlbeere (2024) | Roteiche (2025)

    Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Weißdorn (1990) | Spitzwegerich (1993) | Huflattich (1994) | Echtes Johanniskraut (1995) | Große Brennnessel (1996) | Acker-Schachtelhalm (1997) | Salbei (1998) | Königskerze (1999) | Rosmarin (2000) | Thymian (2001) | Echte Kamille (2002) | Mistel / Salbei (2003) | Gemeine Schafgarbe / Tausendgüldenkraut (2004) | Lein (2005) | Zitronenmelisse (2006) | Duftveilchen (2007) | Echter Lavendel (2008) | Ringelblume (2009) | Gewürznelkenbaum (2010) | Rosmarin (2011) | Koloquinte (2012) | Damaszener-Rose (2013) | Anis (2014) | Zwiebel (2015) | Kubeben-Pfeffer (2016) | Gänseblümchen (2017) | Ingwer (2018) | Echtes Johanniskraut (2019) | Gemeine Wegwarte (2020) | Meerrettich (2021) | Große Brennnessel (2022) | Weinrebe (2023) | Schwarzer Holunder (2024) | Sommerlinde, Winterlinde (2025) | Gemeine Nachtkerze (2026)

    Vorlage:Klappleiste/Ende

    Vorlage:Hinweisbaustein