DEU-U 212A # 4 U 34 HDW/TNSW 17.12.01 Mai 05 29.06.06
Baukosten
100 Mio. Euro
Bestellung
6. Juli 1994<ref name="TypenkompassDeutscheUboote">Hans Knarr: Typenkompass: Deutsche Uboote. Motorbuchverlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-613-03708-3, S.46–49.</ref>
Indienststellung
3. Mai 2007
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" summary="Schiffsmaße und Besatzungszahl" | Schiffsmaße und Besatzung
1 × Dieselgenerator 1 × Elektrofahrmotor 1 × Brennstoffzelle<ref name="naaf">Holger Naaf: Die Brennstoffzelle auf U 212 A. (PDF; 3,0 MB) Bundesanstalt für Wasserbau, Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen Eckernförde, 23. September 2008, abgerufen am 23. Januar 2021.</ref> Batterieanlage
passiv: TAS (sogenanntes Towed Array Sonar), FAS (Flank Array Sonar) als Seiten-Sonar, PRS (Passiv Ranging Sonar), CAS (Cylindrical Array Sonar), zusammengefasst als DBQS 40 von STN Atlas Elektronik
Als letztes von vier Booten des ersten Bauloses der U-Boot-Klasse 212A wurde U 34 bei den Nordseewerken in Emden auf Kiel gelegt.
Die offizielle Indienststellung erfolgte am 3. Mai 2007 und es gehört zum 1. Ubootgeschwader mit Heimathafen Eckernförde.
Am 22. Januar 2009 lief es aus dem Marinehafen Eckernförde Richtung Mittelmeer aus, um an der Operation Active Endeavour gegen den internationalen Terrorismus teilzunehmen.
Im Mai 2011 lief U 34 ein weiteres Mal in Richtung südöstliches Mittelmeer aus, um an der Operation Active Endeavour teilzunehmen. Dabei wurde erstmals das Mehrbesatzungskonzept<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Definition im Marineglossar (Memento vom 27. Juni 2018 im Internet Archive) des Deutschen Maritimen Instituts, abgerufen am 12. März 2021</ref> erprobt. Bis zu ihrer Rückkehr, am 11. Dezember 2011, fuhren so drei Besatzungen das Boot. Das Konzept wurde daraufhin als Erfolg gewertet, da die zeitliche Belastung für die Soldaten deutlich gesenkt und die Stehzeit des Bootes erheblich verlängert werden konnte sowie an Transitzeit gespart wurde.<ref>Presse- und Informationszentrum Marine: Zu Weihnachten wieder daheim. Bundeswehr, 12. Dezember 2011, abgerufen am 13. Oktober 2013.</ref>