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Kazuyoshi Funaki

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Kazuyoshi Funaki Vorlage:SportPicto
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Voller Name Kazuyoshi Funaki
(jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Funaki Kazuyoshi)
Nation JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
Geburtstag 27. April 1975
Geburtsort YoichiJapan
Karriere
Verein FIT Ski
Pers. Bestweite 206,5 m (Planica 1999)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Asienspiele Medaillen 2 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
SFWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 1998 Nagano Mannschaft
Gold 1998 Nagano Großschanze
Silber 1998 Nagano Normalschanze
 Winter-Asienspiele
Gold 2003 Aomori Normalschanze
Silber 2003 Aomori Mannschaft
Gold 2011 Almaty Mannschaft Großschanze
Silber 2011 Almaty Großschanze
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 1997 Trondheim Mannschaft
Gold 1999 Ramsau Normalschanze
Silber 1999 Ramsau Mannschaft
Silber 2003 Val di Fiemme Mannschaft
 Skiflug-Weltmeisterschaften
Gold 1998 Oberstdorf Einzel
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 20. Dezember 1992
 Weltcupsiege (Einzel) 15  (Details)
 Weltcupsiege (Team) 02  (Details)
 Gesamtweltcup 02. (1997/98)
 Skiflug-Weltcup 02. (1997/98)
 Sprung-Weltcup 03. (1998/99)
 Vierschanzentournee 01. (1997/98)
 Nordic Tournament 10 (2003)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 14 9 11
 Skifliegen 1 3 0
 Teamspringen 2 2 3
Skisprung-Grand-Prix
 Debüt im Grand Prix 19. August 1995
 Grand-Prix-Siege (Einzel) 02  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 02  (Details)
 Gesamtwertung Grand Prix 02. (1995, 1998)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 2 1 4
 Teamspringen 2 3 1
Skisprung-Continental-Cup (COC)
 Debüt im COC 15. Januar 1994
 COC-Siege (Einzel) 08  (Details)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 8 4 4
letzte Änderung: 8. Juni 2025

Kazuyoshi Funaki (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Funaki Kazuyoshi; * 27. April 1975 in Yoichi, Hokkaidō) ist ein japanischer Skispringer. Er zählte vor allem in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre zu den erfolgreichsten Sportlern seiner Disziplin, als er nicht nur bei den heimischen Olympischen Winterspielen 1998 Gold im Einzelsprung sogar mit einem seltenen perfekten Sprung (Höchstnote aller Punktrichter) erlangen, sondern auch als erster Japaner überhaupt die prestigeträchtige Vierschanzentournee gewinnen konnte. Funaki ist der einzige Skispringer, dem sogar in mehreren Wettbewerben auf unterschiedlichen Sprungschanzen ein perfekter Sprung gelang. Er wurde zudem auch durch seine extreme „Vorlage“ während des Springens bekannt, bei der der Körper im noch relativ jungen V-Sprungstil ungewöhnlich plan zwischen den gespreizten Ski liegt.

Werdegang

Funaki begann im Alter von elf Jahren mit dem Skispringen. Sein Geburtsort Yoichi ist auch die Heimat von Yukio Kasaya, der mit seinem Sieg auf der Normalschanze bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo ein japanischer Nationalheld geworden war. Kasaya ist so auch das Vorbild Funakis.

Seinen ersten Weltcupeinsatz hatte er am 20. Dezember 1992 in Sapporo. Sein nächstes Springen absolvierte er erst am 10. Dezember 1994 auf der Normalschanze im slowenischen Planica, konnte dabei aber seinen ersten Weltcupsieg feiern. Wenige Wochen später führte er nach dem dritten Springen der Vierschanzentournee die Gesamtwertung an. Im zweiten Durchgang des vierten und letzten Springens in Bischofshofen erreichte er zwar mit 131,5 Metern die Tagesbestweite, stürzte aber bei der Landung. In der Gesamtwertung wurde der Japaner Zweiter hinter Andreas Goldberger.

Am 19. August 1995 gab Funaki in Kuopio sein Debüt im Skisprung-Grand-Prix und konnte sogleich seinen ersten Sieg erringen.

Insgesamt erreichte Funaki in seiner Karriere 15 Weltcupsiege, zuletzt am 5. Februar 2005 in Sapporo. Sein bestes Ergebnis im Gesamtweltcup erreichte er in der Saison 1997/98 mit dem zweiten Rang. In dieser Saison gewann er auch souverän die Vierschanzentournee, was ihm als erstem Japaner gelang. 1998 wurde er zudem Skiflug-Weltmeister in Oberstdorf, bei der er bei zwei von vier Wettkampfflügen die Höchstnote von fünf Mal 20.0 erhielt. Er war somit der erste Springer überhaupt, dem dies öfter als ein einziges Mal gelang.

Der Höhepunkt seiner Karriere waren die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano. Vor heimischem Publikum gewann Funaki auf der Großschanze und mit der Mannschaft Gold, auf der Normalschanze zudem Silber hinter dem Finnen Jani Soininen. Im Einzelspringen von der Großschanze erhielt er - wie schon zuvor bei der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf - für seinen perfekten Sprung im zweiten Durchgang fünfmal die Note 20. Diese Wertung erhielten bisher nur neun Springer.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1999 in Ramsau wurde er Weltmeister auf der Normalschanze. Im selben Jahr wurde er mit der Holmenkollen-Medaille geehrt. Mit der japanischen Mannschaft wurde er zudem 1997, 1999 und 2003 Vizeweltmeister.

In den folgenden Jahren war Funaki trotz einiger Gelegenheitserfolge eher mäßig erfolgreich. In der Saison 2004/05 erreichte er nur den dreißigsten Rang der Weltcupgesamtwertung.

Nach fast vier Jahren Pause im Weltcup sprang Funaki am 31. Januar 2009 wieder bei einem Weltcup-Wettbewerb in seiner Heimat und belegte den 19. Rang. Er nimmt noch immer an verschiedenen Bewerben, allerdings hauptsächlich in Japan, teil. Am 16. Januar 2011 gelang ihm mit dem 16. Platz beim Weltcup-Springen in Sapporo ein weiterer Achtungserfolg.

Bei den Winter-Asienspielen 2011 in Almaty, deren Sprungwettbewerbe auf den neuerbauten Schanzen des Gorney-Gigant-Komplexes ausgetragen wurden, gewann Funaki von der Großschanze die Silbermedaille.<ref>Ergebnis Großschanze (PDF; 59 kB)</ref> Von der Normalschanze wurde er Sechster.<ref>Ergebnis Normalschanze (PDF; 62 kB)</ref> Beim Teamwettbewerb von der Großschanze gewann Funaki mit Yūta Watase, Yūhei Sasaki und Kazuya Yoshioka die Goldmedaille.<ref>Ergebnis Mannschaftsspringen (PDF; 64 kB)</ref>

Funaki lebte eine Zeit lang in Slowenien und trainierte dort nicht mehr mit der japanischen Mannschaft. Im Gegensatz zu allen anderen japanischen Skispringern gehörte er keiner Werksmannschaft an, sondern war als Ein-Mann-Team eine Art selbständiger Unternehmer.

Heute lebt Funaki alleinstehend in Sapporo und tritt noch bei nationalen Wettbewerben an.<ref>Kazuyoshi Funaki in der FIS-Datenbank. Abgerufen am 13. März 2015.</ref>

Erfolge

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
01. 10. Dezember 1994 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica Normalschanze
02. 4. Januar 1995 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
03. 14. Dezember 1996 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Harrachov Großschanze
04. 4. Januar 1997 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
05. 12. März 1997 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuopio Normalschanze
06. 16. März 1997 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
07. 29. Dezember 1997 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Großschanze
08. 1. Januar 1998 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Garmisch-Partenkirchen Großschanze
09. 4. Januar 1998 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
10. 24. Januar 1998 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Flugschanze
11. 21. März 1998 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica Großschanze
12. 10. Januar 1999 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Engelberg Großschanze
13. 24. Januar 1999 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
14. 6. März 1999 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Normalschanze
15. 5. Februar 2005 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Typ
01. 30. Januar 1999 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Willingen Großschanze
02. 19. Januar 2001 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Park City Großschanze

Grand-Prix-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
01. 19. August 1995 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuopio Normalschanze
02. 12. August 1998 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze

Grand-Prix-Siege im Team

Nr. Datum Ort Typ
01. 15. September 1998 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze
01. 7. August 1999 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze

Continental-Cup-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Typ
01. 18. Dezember 1994 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
02. 14. Januar 1995 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
03. 15. Januar 1995 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Normalschanze
04. 21. September 1997 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze
05. 23. Oktober 1999 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze
06. 24. Oktober 1999 JapanDatei:Flag of Japan.svg Hakuba Großschanze
07. 15. Januar 2000 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
08. 16. Januar 2000 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze

Statistik

Weltcup-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1994/95 04. 0843
1995/96 33. 0151
1996/97 03. 1018
1997/98 02. 1234
1998/99 04. 1589
1999/00 14. 0475
2000/01 30. 0144
2001/02 11. 0460
2002/03 30. 0185
2003/04 40. 0071
2004/05 30. 0133
2008/09 63. 0012
2010/11 58. 0015

Grand-Prix-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1995 02. 956
1996 08. 117
1997 05. 192
1998 02. 350
1999 07. 208
2000 06. 253
2001 15. 126
2002 14. 095
2003 54. 003
2004 22. 086
2009 23. 079
2010 61. 014

Continental-Cup-Platzierungen

Saison Platz Punkte
1994/95 7. 570
1995/96 67. 141
1996/97 90. 110
1997/98 80. 145
1999/00 14. 440
2000/01 187. 20
2002/03 88. 65
2008/09 55. 106
2009/10 80. 47
2010/11 43. 166
2011/12 58. 82

Schanzenrekorde

Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 117,0 m
(HS: 130 m)
3. Januar 1995 4. Januar 1995
Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 117,5 m
(HS: 130 m)
4. Januar 1995 4. Januar 1997
Kuusamo FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 142,5 m
(HS: 142 m)
7. Februar 1996 29. November 2002
Garmisch-Partenkirchen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 121,0 m
(HS: 140 m)
31. Dezember 1997 1. Januar 1998

Trivia

Das österreichische Liedermacher-Duo Christoph & Lollo veröffentlichte 1999 das Lied Funaki<ref>Christoph & Lollo - Topic: Funaki. 23. August 2018, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref> auf dem Album Schispringerlieder, in dem sie ihm „huldigen“ und singt es seither oft auf Konzerten.<ref>Lenz: Christoph & Lollo | Funaki | Graz - PPC. 11. Januar 2023, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref>

Weblinks

Commons: Kazuyoshi Funaki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

1924: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Jacob Tullin Thams | 1928: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Alf Andersen | 1932: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Birger Ruud | 1936: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Birger Ruud | 1948: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Hugsted | 1952: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Arnfinn Bergmann | 1956: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Antti Hyvärinen | 1960: Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Helmut Recknagel | 1964: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Toralf Engan | 1968: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wladimir Beloussow | 1972: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Wojciech Fortuna | 1976: OsterreichÖsterreich Karl Schnabl | 1980: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jouko Törmänen | 1984: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen | 1988: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Nykänen | 1992: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Toni Nieminen | 1994: DeutschlandDeutschland Jens Weißflog | 1998: JapanJapan Kazuyoshi Funaki | 2002: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann | 2006: OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern | 2010: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Ammann | 2014: PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch | 2018: PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Stoch | 2022: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marius Lindvik | 2026: SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Domen Prevc

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal | 2015: Rune Velta | 2017: Stefan Kraft | 2019: Dawid Kubacki | 2021: Piotr Żyła | 2023: Piotr Żyła | 2025: Marius Lindvik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1972: Walter Steiner | 1973: Hans-Georg Aschenbach | 1975: Karel Kodejška | 1977: Walter Steiner | 1979: Armin Kogler | 1981: Jari Puikkonen | 1983: Klaus Ostwald | 1985: Matti Nykänen | 1986: Andreas Felder | 1988: Ole Gunnar Fidjestøl | 1990: Dieter Thoma | 1992: Noriaki Kasai | 1994: Jaroslav Sakala | 1996: Andreas Goldberger | 1998: Kazuyoshi Funaki | 2000: Sven Hannawald | 2002: Sven Hannawald | 2004: Roar Ljøkelsøy | 2006: Roar Ljøkelsøy | 2008: Gregor Schlierenzauer | 2010: Simon Ammann | 2012: Robert Kranjec | 2014: Severin Freund | 2016: Peter Prevc | 2018: Daniel-André Tande | 2020: Karl Geiger | 2022: Marius Lindvik | 2024: Stefan Kraft | 2026: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Kamil Stoch | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Dawid Kubacki | 2020/21: Kamil Stoch | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Ryōyū Kobayashi | 2024/25: Daniel Tschofenig | 2025/26: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/Ende

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