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Mediterranean Shipping Company

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MSC Mediterranean Shipping Company SA

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Mediterranean Shipping Company logo.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1970
Sitz Genf, SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Leitung Gianluigi Aponte (Group Chairman)<ref name="Leitung">Mediterranean Shipping Company > Über uns > Management. Mediterranean Shipping Company SA, abgerufen am 29. März 2026.</ref>
Diego Aponte (Group President)<ref name="Leitung" />
Soren Toft (CEO)<ref name="Leitung" />
Mitarbeiterzahl 200'000 (2025)<ref name="MSC_Group">Mediterranean Shipping Company > Über uns > MSC Group. Mediterranean Shipping Company SA, abgerufen am 29. März 2026.</ref>
Umsatz 86,4 Mrd. EUR (2022)<ref>MSC-Geschäftszahlen werden zum ersten Mal bekannt. DVZ, 12. Oktober 2023, abgerufen am 30. März 2026.</ref>
Branche Reedereien
Website www.msc.com
Stand: 31. Dezember 2025
Datei:Gina IMO 5348823 G Hamburg 1980.jpg
Früher Containertransport auf Semicontainerschiffen wie 1980 auf der gecharterten Gina
Datei:MSC Marina.jpg
MSC Marina am Container-Terminal Bremerhaven
Datei:MSC Flaminia at sea.jpg
Containerschiff MSC Flaminia (gechartert)
Datei:MSC La Spezia.jpg
Containerschiff MSC La Spezia
Datei:17.12.06 MSC Marianna - Beirut (3).JPG
Containerschiff MSC Marianna im Hafen von Beirut
Datei:MSC Ruby elbabwärts laufend.jpg
MSC Ruby verlässt Hamburg
Datei:Container ship MSC Gaia on the river Elbe.png
MSC Gaia auf der Elbe
Datei:MSC Container Wolfsbergkogel.jpg
Zug mit MSC-Containern auf der Semmeringbahn

Die Mediterranean Shipping Company (MSC) ist eine Schweizer Reederei mit Sitz in Genf. Sie ist gegenwärtig die weltweit grösste Containerreederei<ref>PublicTop100. Abgerufen am 10. Februar 2026.</ref> und mit Tochterunternehmen auch im Containerterminal-, Kreuzfahrt- und Fährgeschäft aktiv. MSC gehört zu den 100 grössten Unternehmen in der Schweiz und zu den 500 grössten Familienunternehmen der Welt.<ref>2025 EY and University of St.Gallen Global Family Business 500 Index. In: familybusinessindex.com. Abgerufen am 16. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Die Geschichte der MSC lässt sich in den ersten vier Jahrzehnten jeweils grob bestimmten Entwicklungsschritten zuordnen. Das erste Jahrzehnt war von den Anfängen der Reederei in der Trampschifffahrt und dem Aufbau der ersten Liniendienste mit Stückgutschiffen, die meist gebraucht von Linienreedereien übernommen wurden, geprägt. Während der 1980er Jahre stellte die Reederei ihre Flotte weitgehend auf gebrauchte Containerschiffe um und stieg zusätzlich ins Kreuzfahrtgeschäft ein. In den 1990er Jahren wurde MSC zur weltweit operierenden Containerlinienreederei, wobei ab 1996 erstmals Neubauten in Fahrt kamen. Seit 2000 entwickelte sich die MSC zur zweitgrössten Containerlinienreederei und daneben zu einem grossen Kreuzfahrtanbieter.

1970 bis 1979

Das Unternehmen wurde 1970 durch den italienischen Kapitän Gianluigi Aponte in Sorrent gegründet. Sein erstes Schiff war die 1955 auf der Meyer-Werft gebaute Korbach der Hamburger Reederei Hans Krüger. Unter dem neuen Namen Patricia wurde es in Monrovia registriert<ref name="Lloyds">Lloyd’s Register of Ships, 1972-73, London, 1972.</ref> und bis 1973 in der Trampfahrt im Mittelmeer eingesetzt. Im Jahr darauf erwarb Aponte die 1952 gebaute Magdeburg der Hamburg-Amerika-Linie, die als Rafaela ebenfalls in Monrovia registriert wurde<ref name="Lloyds" /> und für die Reederei in Brüssel<ref>List of Shipowners, 1972-73, London, 1972.</ref> bis 1977 in Fahrt blieb. Nach dem Erwerb der Rafaela benannte man das Unternehmen in Mediterranean Shipping Company (MSC) um und führte die bis heute gültige Schornsteinmarke ein: kleines m auf Wellenlinie über sc.

In den Folgejahren kamen weitere gebrauchte Schiffe hinzu. Nachdem das Fahrtgebiet in der Trampfahrt zunächst bis nach Nordeuropa erweitert worden war, baute MSC ab 1972 ihre ersten Liniendienste über den Suezkanal zum Mittleren Osten und Ostafrika auf und erweiterte diese ab 1977 bis nach Nordeuropa. Währenddessen wurde der Sitz der Reederei aus familiären Gründen im Jahr 1975 nach Genf verlegt.<ref>Jean-Pierre Kapp: Die Reedereien können mit der Nachfrage nicht Schritt halten. In: Neue Zürcher Zeitung, 9. Juni 2017, abgerufen am 3. Januar 2019.</ref> Mit der nächsten Erweiterung wurde Ende der 1970er Jahre Südafrika in das Liniennetz aufgenommen.

1980 bis 1989

Zu Beginn der 1980er Jahre erwarb MSC mehrere Massengutfrachter und liess sie zu Containerschiffen umbauen. Daneben kamen zunächst zahlreiche Semicontainerschiffe und später mehr und mehr Vollcontainerschiffe zur MSC-Flotte. Ab 1985 eröffnete MSC den ersten Transatlantikdienst, und 1989 kam der erste Australiendienst (Wallaby-Service) hinzu.

1987 stieg MSC mit der Übernahme der Kreuzfahrtreederei Flotta Lauro in das Kreuzfahrtgeschäft ein und benannte diese Tochter in StarLauro um.

1990 bis 1999

Anfang der 1990er Jahre wurde das Benennungsschema der Schiffe auf Namen mit dem vorangestellten Kürzel «MSC» umgestellt. 1994 nahm MSC den ersten Südamerikadienst auf, 1996 folgte der Silk-Service nach Fernost und 1999 der Pazifikdienst. Im Laufe des Jahrzehnts hatte MSC somit die letzten noch nötigen Lücken im Fahrtgebiet geschlossen, um als weltweite Linienreederei gelten zu können.

Bis 1995 wurden durch MSC ausschliesslich gebrauchte Containerschiffe erworben. Die Flotte bestand aus einer wachsenden Anzahl von Second-hand-Containerschiffstypen der ersten bis dritten Generation von namhaften Linienreedereien wie NYK, Mitsui-OSK, Hapag-Lloyd, Mærsk. Erstmals 1996 wurden von MSC Containerschiffsneubauten bestellt bzw. gechartert.

Nachdem die Achille Lauro Ende 1994 brennend vor Somalias Küste gesunken war, benannte MSC seine Kreuzfahrt-Tochter von StarLauro in Mediterranean Shipping Cruises um.

2000 bis 2019

Ab 2002 wurde ein zweiter Fernostdienst eröffnet, der Dragon-Service. Im selben Jahr wurden Dienste nach Kanada und ein Indien-Pakistan-Dienst aufgenommen. Im Jahr darauf wurde mit der MSC Lirica der erste Neubau eines Kreuzfahrtschiffes in Fahrt gesetzt. MSC stellte im Oktober 2012 mit der MSC Anastasia einen Post-Panamax-Massengutfrachter in Dienst. Das rund 230 Meter lange Schiff wurde auf der STX-Werft in Dalian gebaut.<ref>Bulker-Neubau für MSC. In: Täglicher Hafenbericht vom 23. Oktober 2012</ref>

Mit der französischen Reederei CMA CGM und der dänischen Reederei Mærsk wollte MSC für 2014 eine P3 genannte Allianz bilden und hatte dazu Ende 2013 in London ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, das die Gesamtflotte steuern sollte.<ref>Christian Müssgens, Johannes Ritter: Bedrohlicher Pakt der Giganten. faz.net, 4. Dezember 2013, abgerufen am 25. April 2014</ref> Die Wettbewerbsbehörde der USA erteilte dazu die Genehmigung, China verweigerte sie allerdings, so dass die Allianz als gescheitert gilt.<ref>Eckhard-Herbert Arndt: P3-Aus: «JadeWeserPort hat Chancen». In: Täglicher Hafenbericht. 19. Juni 2014, S. 15</ref> Stattdessen wurde die 2M-Allianz mit Mærsk Line gebildet.<ref>Alliance. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Dezember 2017; abgerufen am 31. Mai 2017.</ref> Im September 2017 wurden bei Samsung Heavy Industries sechs und bei Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering fünf Schiffe für 22'000 TEU bestellt, im April 2018 wurde die Kapazität mit 23'000 TEU bekanntgegeben. Es sind die ersten Containerschiffe mit 61 Meter Breite.<ref>MSC commande 11 geants de 22.000 EVP. 25. September 2017, abgerufen am 26. September 2017.</ref>

Seit 2020

Am 24. Januar 2022 erklärte MSC, Interesse an einer mehrheitlichen Übernahme der italienisch-staatlichen Fluggesellschaft ITA Airways (bis Oktober 2021 Alitalia) zu haben. Eine Kooperation mit Lufthansa war beabsichtigt. Lufthansa und ITA wollten bis zu 90 Werktage exklusiv verhandeln.<ref>Lufthansa prüft bei ITA-Übernahme eigene Beteiligung orf.at, 25. Januar 2022, abgerufen am 25. Januar 2022.</ref> Die Verhandlungen scheiterten jedoch und MSC stieg aus. ITA Airways befindet sich noch in Staatsbesitz und noch in Verhandlungen mit Lufthansa und der EU-Kommission.<ref>Lufthansa steigt bei italienischer Fluggesellschaft ITA Airways ein – WELT. 25. Mai 2023, abgerufen am 2. April 2024.</ref>

Am 31. März 2022 übernahm MSC die Afrikasparte des französischen Logistikkonzerns Bolloré Transport & Logistics für 5,7 Milliarden €.<ref>L’armateur MSC rachète les activités de logistique en Afrique de Bolloré. In: Capital. 31. März 2022, abgerufen am 16. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ebenfalls 2022 übernahm MSC vorbehältlich der behördlichen Genehmigung 49 % der Anteile der finanziell angeschlagenen italienischen Reederei Moby Lines.<ref>MSC’s Aponte to Invest in Rescue of Ferry Operator Moby Group. Maritime Executive, 25. März 2022, abgerufen am 23. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>MSC overtager 49% af Moby-koncernen. Færgenyt, 29. August 2022, abgerufen am 23. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Oktober 2023 wurde bekannt, dass MSC für etwa 4,2 Milliarden Euro etwa 50 % der Anteile an Nuovo Trasporto Viaggiatori, einem privaten italienischen Eisenbahnunternehmen, vom Infrastrukturfonds Global Infrastructure Partners (GIP) übernehmen will.<ref>Dominik Straub: Italien: MSC steigt beim High-Speed-Zug Italo ein – «Ferrari auf Schienen». 15. November 2023, abgerufen am 16. November 2023.</ref>

MSC heute

Unter MSC-Flagge laufen derzeit (Juli 2017)<ref>About Us | MSC. Abgerufen am 6. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 460 Containerschiffe mit einer Stellplatzkapazität von gesamthaft etwa 2'600'000 TEU. Am 5. Januar 2022 wurde MSC vor Mærsk die grösste Containerreederei der Welt mit 4,28 Mio. TEU.<ref>Nicolás Rivero: Maersk is no longer the world’s largest shipping line. In: Quartz. 6. Januar 2022, abgerufen am 16. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die grössten MSC-Containerschiffe mit einer Kapazität von jeweils 23'500 TEU sind die Schiffe der Megamax-24-Serie. Sie wurden ab 2014 bei Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering in Südkorea gebaut. Im Januar 2015 stellte man die MSC Oscar in Dienst, das mit einer Kapazität von 19'224 TEU seinerzeit grösste Containerschiff der Welt.

Wichtigster zentraler Containerterminal der MSC ist Antwerpen, dort wird von PSA-HNN ein 167 Hektar grosser MSC Home Terminal betrieben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />PSA Antwerp (Memento vom 22. Oktober 2012 im Internet Archive) (englisch, Website teilweise mit der veralteten Adobe-Flash-Technik).</ref> MSC bedient weltweit 270 Häfen mit 170 Routen. In Deutschland ist MSC über die Linienagentur MSC Germany S.A. & Co KG (ehemals F. H. Bertling Linienagentur) mit Büros in Bremen, Hamburg, Düsseldorf, Lübeck, Stuttgart, Frankfurt/Main, Berlin, Nürnberg und München präsent und betreibt in Zusammenarbeit mit Eurogate ein Terminal in Bremerhaven (MSC Gate). Seit November 2024 ist MSC darüber hinaus zu 49,9 % an der Port of Hamburg Beteiligungsgesellschaft (PoH) beteiligt, die wiederum 95 % der Anteile an der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hält.<ref>Jannik Westerkamp: Hamburg und MSC übernehmen alle Anteile der HHLA. In: Binnenschiffahrt-online.de. 6. Januar 2026, abgerufen am 30. März 2026.</ref> Weltweit verfügt MSC über rund 1'000 Schiffe und 7 Flugzeuge und es arbeiten über 200'000 Beschäftigte in 675 Niederlassungen in 155 Ländern für die Gesellschaft (Stand 2026).<ref>The MSC Group. MSC Website, abgerufen am 30. März 2026.</ref>

Weitere Geschäftsfelder

MSC ist Eigner der Kreuzfahrtreedereien MSC Cruises und Explora Journeys in Genf sowie der Fährreedereien GNV und SNAV in Neapel.

Terminal Investment Limited (TiL) wurde 2000 durch die Familie Aponte gegründet. Heute betreibt TiL über 70 Containerterminals in etwa 30 Ländern.

Medlog ist eine Tochterfirma der MSC und stellt ihren Logistik-/Speditionsbereich dar<ref>MSC Group – Our Story. Abgerufen am 23. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Medlog ist in 70 Ländern aktiv, darunter auch in Deutschland (Bremen) und in Österreich (Wien).

Unter dem Namen Medway ist MSC mit folgenden Eisenbahnverkehrsunternehmen in insgesamt neun Ländern im Schienengüterverkehr aktiv:

Im Bereich des Schienenpersonenfernverkehrs ist MSC seit 2024 zu etwa 50 % an der Italo S.p.A (ehemals Nuovo Trasporto Viaggiatori) beteiligt, die unter der Marke .italo Hochgeschwindigkeitszüge in Italien betreibt.<ref>Italo/NTV: MSC hält 50 % – Closing abgeschlossen. 6. April 2024, abgerufen am 29. März 2026.</ref>

MSC ist durch die Tochterfirma Itabus am Busverkehr beteiligt.<ref>Gerhard Bläske: Italiens Eisenbahn plant nach Frankreich und Spanien Expansion nach Deutschland. In: Neue Zürcher Zeitung. 16. Juli 2024, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 16. Juli 2024]).</ref>

Unglücke und Vorfälle

Flottenliste

Die Liste enthält ausschliesslich die Neubauten von MSC (keine Charterschiffe oder Second-Hand-Tonnage) und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Jahr Name Vermessung Container Werft Status/Schicksal
1996 MSC Alexa 42307 BRZ 3300 TEU Fincantieri, Monfalcone in Dienst
MSC Rafaela
1999 MSC Diego 40631 BRZ 4056 TEU Hanjin Heavy Industries, Busan
MSC Regina
MSC Gina
2000 MSC Aniello
MSC Sandra 43575 BRZ 4340 TEU
2001 MSC Alyssa
2002 MSC Laura 75590 BRZ 6750 TEU Daewoo Shipbuilding, Okpo
MSC Luisa
2003 MSC Vanessa
MSC Ludovica
MSC Florentina
MSC Maureen
2002 MSC Barbara 73819 BRZ 6408 TEU Hyundai Heavy Industries, Ulsan
MSC Michaela
MSC Melissa
MSC Loretta
2003 MSC Marina in Dienst
2004 MSC Stella 6724 TEU Hyundai Samho, Ulsan in Dienst
2005 MSC Pamela 107849 BRZ 9178 TEU Samsung Shipbuilding, Goeje
MSC Susanna
2006 MSC Deborah 55150 BRZ 5100 TEU Hanjin Heavy Industries, Busan
MSC Benedetta
MSC Mara
MSC Olga
MSC Silvana 94489 BRZ 8400 TEU Daewoo Shipbuilding, Okpo
MSC Tomoko
MSC Heidi
MSC Rania
MSC Maria Elena (MSC Fiorenza) 107849 BRZ 9178 TEU in Dienst; nicht ident mit MSC Elena (1994, second hand, ausser Dienst)
2007 MSC Sylvana 107200 BRZ 9580 TEU in Dienst
MSC Candice
MSC Pina
MSC Asya
2008 MSC Emanuela 107849 BRZ
MSC Kalina
MSC Gaia
MSC Eva
2008 MSC Soraya 59054 BRZ 5762 TEU
MSC Oriane
MSC Krystal
2009 MSC Daniela 107849 BRZ 13000 TEU
MSC Beatrice
MSC Bettina 13798 TEU
MSC Irene 14000 TEU
2015 MSC Oscar 193000 BRZ 19224 TEU
MSC Oliver
MSC Zoe
MSC Lily 92500 BRZ 8819 TEU New Times Shipbuilding, Jingjiang
MSC Elodie 8819 TEU
MSC Naomi
MSC Julie
MSC Anzu
2016 MSC Jade 194308 BRZ 19437 TEU Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering
2019 232618 BRZ 23500 TEU Samsung Shipbuilding, Goeje
232618 BRZ 23500 TEU Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering

Verschrottung ausgedienter MSC-Schiffe

Von 2009 bis 2018 sollen laut Public Eye 80 ausgediente Schiffe der Mediterranean Shipping Company (MSC) an den Stränden von Indien und Bangladesch verschrottet worden sein, wo sie zum Teil die Küste verschmutzten und Arbeiter der Abwrackwerften gefährdeten. Dem entgegenstehend wurde MSC im Oktober 2018 beim Green Shipping Summit in Amsterdam als umweltfreundlichste Reederei des Jahres ausgezeichnet.<ref>Gie Goris und Nicola Mulinaris: Wo Schiffe sich zum Sterben verstecken (Januar 2019). In: publiceye.ch. Abgerufen am 1. April 2019.</ref>

Literatur

  • A. M. de Schipper, J. M. Janse: MSC: Mediterranean Shipping Company SA – Over 30 years of success. Jaap Janse, Kapelle 2003 (englisch).

Weblinks

  • Website der Mediterranean Shipping Company S.A.
  • Website von MSC Cruises

Einzelnachweise

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