Rudolf Seiters
Rudolf Seiters (* 13. Oktober 1937 in Osnabrück)<ref name="Munzinger">Rudolf Seiters im Munzinger-Archiv, abgerufen am 14. Dezember 2022 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1989 bis 1991 als Bundesminister für besondere Aufgaben, Chef des Bundeskanzleramtes, von 1991 bis 1993 Bundesminister des Innern und von 1998 bis 2002 Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Von 2003 bis 2017 war er Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.
Leben und Beruf
Seiters wurde als Sohn des Oberpostinspektors Adolf Seiters und seiner Frau Josefine, geb. Gördel, in Osnabrück geboren und wuchs in Bohmte (im benachbarten Kleinkreis Wittlage) auf. Nach dem Abitur am Gymnasium Carolinum in Osnabrück 1959 absolvierte er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, das er 1963 mit dem ersten und 1967 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete.<ref name="Munzinger" /> Während seines Studiums wurde er Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten und 1959 Mitglied des W.K.St.V. Unitas Winfridia zu Münster, zudem ist er heute Mitglied bei W.K.St.V. Unitas Rhenania zu Bonn.<ref name="kas">Rudolf Seiters. Konrad-Adenauer-Stiftung, 12. Oktober 1937, abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref> Er war 1968/1969 Regierungsassessor beim Regierungspräsidenten in Osnabrück (Wirtschafts- und Wohnungsbaudezernat).<ref name="Munzinger" />
Von November 2003 bis zum 1. Dezember 2017<ref>Joachim Heinz: Politiker und Rotkreuz-Präsident Seiters wird 80. In: domradio.de. 13. Oktober 2017, abgerufen am 14. November 2018.</ref> war Seiters Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.<ref name="Bonn">DRK-Ehrenpräsident Seiters erhält Auszeichnung der Universität Bonn. Deutsches Rotes Kreuz, 15. Juni 2019, abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref> Er engagierte sich im Lions Club seit 1975.<ref>Mitgliederverzeichnis, herausgegeben von Lions International Gesamt-District 111, Stand 1. Juni 1976</ref>
Rudolf Seiters ist mit Brigitte Seiters, geb. Kolata, verheiratet, hat drei Töchter,<ref>Rudolf Seiter Vertrauens Verhältnisse. Konrad-Adenauer-Stiftung, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref> darunter die Journalistin Sarah Seiters (* 1981 in Papenburg),<ref>buechereule.de</ref> und wohnt in Papenburg.<ref name="Stoltenberg">Jochim Stoltenberg: Rudolf Seiters ist nach der Flut der Helfer in der Not. In: morgenpost.de. 1. Juli 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref>
Partei
1958 gründete er die Junge Union in Bohmte.<ref name="kas" /> Im selben Jahr wurde er zudem Mitglied der CDU. 1963 bis 1965 war er Bezirksvorsitzender der Jungen Union<ref>Uta Gensichen: Rudolf Seiters, DRK-Präsident: Der blasse Staatsmann. In: Die Tageszeitung. 8. Mai 2010, S. 42, abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref> Osnabrück-Emsland, von 1965 bis 1968 Vorsitzender deren Landesverbandes Hannover und 1968 bis 1971 erster Vorsitzender des neu gegründeten Landesverbandes Niedersachsen. Von 1967 bis 1971 war er außerdem Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union und von 1971 bis 1973 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU. Von 1972 bis 1998 war er stellvertretender CDU-Landesvorsitzender Niedersachsens. Von 1992 bis 1998 war er außerdem Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands.<ref name="kas" />
Abgeordneter
Von 1969 bis 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref>Rudolf Seiters. In: Focus. Abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref> Hier war er von 1971 bis 1976 sowie von Oktober 1982 bis November 1984 Parlamentarischer Geschäftsführer<ref name="Stoltenberg" /> der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,<ref name="kas" /> von November 1984 bis April 1989 war er ihr Erster Parlamentarischer Geschäftsführer. Nach der Bundestagswahl 1994 war er bis 1998 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Von 1998 bis 2002 war er Vizepräsident des Deutschen Bundestages.<ref name="whoswho">Rudolf Seiters. In: whoswho.de. Abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref>
Rudolf Seiters ist 1969, 1972 und 1976 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Emsland<ref name="kas" /> und danach stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Unterems in den Bundestag eingezogen.
Öffentliche Ämter
Am 21. April 1989 wurde er als Bundesminister für besondere Aufgaben<ref>Das SED-Regime war hilflos. In: Focus. 15. November 2013, abgerufen am 14. Dezember 2022.</ref> und Chef des Bundeskanzleramtes<ref>Seiters: „Er kann ruhig weiter Genschers Balkon heißen“. Tagesschau (ARD), 30. September 2009, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref><ref>„Ruhig bleiben! Nicht provozieren!“ In: Stern. 7. November 2014, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref> in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Am 26. November 1991 wurde er dann zum Bundesminister des Innern ernannt.<ref name="BadKleinen">Rudolf Seiters: Kapitel Bad Kleinen seit Jahren abgeschlossen. 1. November 2020, abgerufen am 15. Dezember 2022 (dts Nachrichtenagentur).</ref>
In der Asyldebatte wandte sich Seiters stets gegen sogenannten „Asylmissbrauch“ und forderte eine Verschärfung und Beschränkung des Asylrechts. Auf der Pressekonferenz in Rostock am 24. August 1992, anlässlich der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen, forderte Seiters erneut eine Beschränkung der Zahl der Asylbewerber: „Wir müssen handeln gegen den Missbrauch des Asylrechts, der dazu geführt hat, dass wir einen unkontrollierten Zustrom in unser Land bekommen haben, ich hoffe, dass die letzten Beschlüsse der SPD, sich an einer Grundgesetzänderung zu beteiligen, endlich den Weg frei machen.“<ref name="suende">Der Sündenfall. In: dradio.de. 24. August 2007</ref><ref>Fernsehaufnahme. In: youtube.com</ref> Mit der Änderung des Grundgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes am 6. Dezember 1992 konnte sich seine Position weitgehend durchsetzen.<ref>Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge. München 2001, S. 319.</ref>
Als am 27. Juni 1993 bei einem polizeilichen Einsatz auf dem Bahnhof im mecklenburgischen Bad Kleinen der GSG-9-Beamte Michael Newrzella ums Leben gekommen war und der gesuchte RAF-Terrorist Wolfgang Grams sich selbst erschossen hatte, übernahm Seiters die politische Verantwortung und trat am 4. Juli 1993 von seinem Amt zurück.<ref name="BadKleinen" /> Vorausgegangen war allerdings eine – wie heute bekannt ist – fehlerhafte Berichterstattung von Monitor und Spiegel, die suggerierte, Grams sei aus Rache von den Kollegen des getöteten Polizisten vorsätzlich erschossen worden.<ref name="Stoltenberg" /><ref name="welt_2020-09-03">Was beim Einsatz gegen die RAF in Bad Kleinen wirklich geschah. In: Die Welt. 3. September 2020, abgerufen am 13. November 2020.</ref> Durch diese Berichterstattung ging das Ereignis als Synonym für vermeintliche Polizeigewalt und einen angeblich vertuschten Mord ins kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik ein und wuchs sich zu einer „Staatsaffäre“ aus.<ref name="welt_2020-09-03" />
Auszeichnungen
Rudolf Seiters erhielt 1995 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern.<ref name="whoswho" /> Im Jahr 2000 verlieh ihm die Universität der Bundeswehr München die Ehrendoktorwürde (Dr. rer. pol. h. c.). Am 4. Oktober 2014 wurde Rudolf Seiters als erster Westdeutscher mit dem Scheidegger Friedenspreis ausgezeichnet, der Menschen verliehen wird, die sich in besonderem Maßen um die Wiedervereinigung verdient gemacht haben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Scheidegger Friedenspreis: Ehrung für ehemaligen Innenminister Seiters. ( vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive) Bayerischer Rundfunk, 5. Oktober 2014.</ref><ref>Friedenspreisträger 2014: Rudolf Seiters. Ultramar Touristik, 18. Juli 2014, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref> Im Jahr 2008 erhielt er die Dr.-Rainer-Hildebrandt-Medaille von Alexandra Hildebrandt, mit der einmal im Jahr außerordentliches, gewaltloses und menschenrechtliches Engagement gewürdigt wird.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. drk.de</ref> 2015 wurde er mit dem „Estrongo Nachama Preis für Zivilcourage und Toleranz“ der Berliner Stiftung Meridian ausgezeichnet.<ref>Stiftung Meridian vergibt „Estrongo Nachama Preis 2015“ an Rudolf Seiters. Stiftung Meridian, 9. Februar 2015, abgerufen am 3. Mai 2018.</ref> 2017 wurde er zum Ehrenpräsidenten des Deutschen Roten Kreuzes ernannt. 2018 erhielt er das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband.<ref>Auszeichnung: Große Ehre für verdienstreichen Staatsmann. In: Nordwest-Zeitung. 14. November 2018, abgerufen am 14. November 2018 (Nr. 265).</ref> Am 15. Juni 2019 erhielt er die Ehrendoktorwürde der medizinischen Fakultät der Universität Bonn.<ref name="Bonn" /><ref>Ehrendoktorwürde für Rudolf Seiters. Universität Bonn, 11. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2019.</ref>
Kabinette
Politische Aussagen
Seiters hat auch eine wichtige Rolle im Diskurs um den Asyl-Streit und das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen gespielt. Die Diskussion um die Ursachen wurde noch während der Ausschreitungen mit der Asylrechtsdebatte verknüpft.<ref>Michael Lausberg: Die extreme Rechte in Ostdeutschland 1990–1998. Marburg 2012, S. 64.</ref> Als Bundesinnenminister forderte Rudolf Seiters auf einer Pressekonferenz in Rostock am 24. August 1992, der Staat müsse nun handeln. Dabei richtete er sein Augenmerk allerdings weniger auf die zu diesem Zeitpunkt tobenden Gewaltexzesse in Lichtenhagen als auf eine Beschränkung der Zahl der Asylbewerber:
„Wir müssen handeln gegen den Missbrauch des Asylrechts, der dazu geführt hat, dass wir einen unkontrollierten Zustrom in unser Land bekommen haben, ich hoffe, dass die letzten Beschlüsse der SPD, sich an einer Grundgesetzänderung zu beteiligen, endlich den Weg frei machen.“<ref name="suende" /><ref>Fernsehaufnahme. youtube.com</ref>
Schriften
- unter Mitarbeit von Carsten Tergast: Vertrauensverhältnisse. Autobiografie. Herder, Freiburg im Breisgau 2016, ISBN 978-3-451-34968-3.
- In der Spur bleiben. Politische Wegmarken zu Rechtsstaat und Demokratie, Europa und Weltfrieden, bürgerlicher Verantwortung und Solidarität. Olzog, München 2005, ISBN 3-7892-8174-3.
- Rudolf Seiters. In: Heribert Schwan, Rolf Steininger (Hrsg.): Mein 9. November 1989. Artemis & Winkler bei Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-538-07277-0, S. 351–360.
- mit Hanns Jürgen Küsters und Hans-Peter Schwarz: Die Ära Kohl. In: Historisch-Politische Mitteilungen, 2010, Band 17, S. 233–268; ISSN 0943-691X.
Literatur
- Carl-Christian Kaiser: Erst Wadenbeißer, jetzt Moderator. In: Die Zeit, Nr. 17/1990.
- Antonius John: Rudolf Seiters. Einsichten in Amt, Person und Ereignisse. Bouvier, Bonn 1991, ISBN 3-416-02305-6.<ref>Rezension. bsz-bw.de</ref>
- Ulrike Berg: Rudolf Seiters – der stille Macher. Karriere in Hintergrund und Rampenlicht (2002). Leda, Leer 2002, ISBN 3-934927-29-7.
- Franz Walter: Charismatiker und Effizienzen. Porträts aus 60 Jahren Bundesrepublik. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-12577-9, Kapitel Experten für Problemfälle: Wolfgang Schäuble, Rudolf Seiters und Friedrich Bohl, S. 176–180 (= Edition Suhrkamp, Band 2577).
- Sarah Seiters: Politikerkind. Wenn der Kanzler zweimal klingelt. Ullstein, Berlin 2014, ISBN 978-3-548-37508-3.<ref>Philipp Holstein: Eine Kindheit in der Politik (Interview mit Sarah Seiters). In: Rheinische Post. 28. August 2014, abgerufen am 14. November 2018.</ref>
Weblinks
- Literatur von und über Rudolf Seiters im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Gudula Geuth: Interview der Woche: Flüchtlinge ohne Papiere – Seiters: Nicht jeden unter Generalverdacht stellen. In: deutschlandfunk.de. 3. Januar 2016.
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Franz-Josef Wuermeling (CDU, 1949–1951) | Otto Lenz (CDU, 1951–1953) | Hans Globke (CDU, 1953–1963) | Ludger Westrick (CDU, 1963–1966) | Werner Knieper (parteilos, 1966–1967) | Karl Carstens (CDU, 1968–1969) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Horst Grabert (SPD, 1972–1974) | Manfred Schüler (SPD, 1974–1980) | Manfred Lahnstein (SPD, 1980–1982) | Gerhard Konow (parteilos, 1982) | Waldemar Schreckenberger (CDU, 1982–1984) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Frank-Walter Steinmeier (SPD, 1999–2005) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021-2025) Thorsten Frei (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Gustav Heinemann (CDU, 1949–1950) | Robert Lehr (CDU, 1950–1953) | Gerhard Schröder (CDU, 1953–1961) | Hermann Höcherl (CSU, 1961–1965) | Paul Lücke (CDU, 1965–1968) | Ernst Benda (CDU, 1968–1969) | Hans-Dietrich Genscher (FDP, 1969–1974) | Werner Maihofer (FDP, 1974–1978) | Gerhart Baum (FDP, 1978–1982) | Jürgen Schmude (SPD, 1982) | Friedrich Zimmermann (CSU, 1982–1989) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1989–1991) | Rudolf Seiters (CDU, 1991–1993) | Manfred Kanther (CDU, 1993–1998) | Otto Schily (SPD, 1998–2005) | Wolfgang Schäuble (CDU, 2005–2009) | Thomas de Maizière (CDU, 2009–2011) | Hans-Peter Friedrich (CSU, 2011–2013) | Thomas de Maizière (CDU, 2013–2018) | Horst Seehofer (CSU, 2018–2021) | Nancy Faeser (SPD, 2021-2025) Alexander Dobrindt (CSU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Franz Josef Strauß (CSU, 1953–1955) | Robert Tillmanns (CDU, 1953–1955) | Waldemar Kraft (GB/BHE, 1953–1956) | Hermann Schäfer (FDP, 1953–1956) | Heinrich Krone (CDU, 1961–1964) | Ludger Westrick (CDU, 1964–1966) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Egon Bahr (SPD, 1972–1974) | Werner Maihofer (FDP, 1972–1974) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Hans Klein (CSU, 1989–1990) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Lothar de Maizière (CDU, 1990) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU, 1990–1991) | Günther Krause (CDU, 1990–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1990–1991) | Hansjoachim Walther (DSU, 1990–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021–2025) | Thorsten Frei (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Helmut Kohl (CDU) | Hans-Dietrich Genscher (FDP) | Friedrich Zimmermann (CSU) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Hans A. Engelhard (FDP) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Theo Waigel (CSU) | Martin Bangemann (FDP) | Helmut Haussmann (FDP) | Ignaz Kiechle (CSU) | Dorothee Wilms (CDU) | Norbert Blüm (CDU) | Manfred Wörner (CDU) | Rupert Scholz (CDU) | Rita Süssmuth (CDU) | Ursula Lehr (CDU) | Jürgen Warnke (CSU) | Walter Wallmann (CDU) | Klaus Töpfer (CDU) | Christian Schwarz-Schilling (CDU) | Oscar Schneider (CSU) | Gerda Hasselfeldt (CSU) | Heinz Riesenhuber (CDU) | Jürgen Möllemann (FDP) | Hans Klein (CSU) | Rudolf Seiters (CDU) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU) | Günther Krause (CDU) | Lothar de Maizière (CDU) | Rainer Ortleb (FDP) | Hansjoachim Walther (DSU)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Helmut Kohl (CDU) | Hans-Dietrich Genscher (FDP) | Jürgen Möllemann (FDP) | Klaus Kinkel (FDP) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Rudolf Seiters (CDU) | Manfred Kanther (CDU) | Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) | Theo Waigel (CSU) | Günter Rexrodt (FDP) | Ignaz Kiechle (CSU) | Jochen Borchert (CDU) | Norbert Blüm (CDU) | Gerhard Stoltenberg (CDU) | Volker Rühe (CDU) | Hannelore Rönsch (CDU) | Angela Merkel (CDU) | Gerda Hasselfeldt (CSU) | Horst Seehofer (CSU) | Günther Krause (CDU) | Matthias Wissmann (CDU) | Klaus Töpfer (CDU) | Christian Schwarz-Schilling (CDU) | Wolfgang Bötsch (CSU) | Irmgard Adam-Schwaetzer (FDP) | Heinz Riesenhuber (CDU) | Paul Krüger (CDU) | Rainer Ortleb (FDP) | Karl-Hans Laermann (FDP) | Carl-Dieter Spranger (CSU) | Friedrich Bohl (CDU)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Richard Jaeger | Maria Probst | Kai-Uwe von Hassel | Richard Stücklen | Richard von Weizsäcker | Heinrich Windelen | Hans Klein | Michaela Geiger | Rudolf Seiters | Norbert Lammert | Gerda Hasselfeldt | Eduard Oswald | Johannes Singhammer | Peter Hintze | Michaela Noll | Hans-Peter Friedrich | Yvonne Magwas | Andrea Lindholz
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Joachim von Winterfeldt-Menkin | Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha | Otto Geßler | Heinrich Weitz | Hans Ritter von Lex | Walter Bargatzky | Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein | Knut Ipsen | Rudolf Seiters | Gerda Hasselfeldt | Hermann Gröhe
DRK der DDR:
Werner Ludwig |
Siegfried Akkermann |
Gerhard Rehwald |
Christoph Brückner
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Seiters, Rudolf |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdB, Bundesminister |
| GEBURTSDATUM | 13. Oktober 1937 |
| GEBURTSORT | Osnabrück |
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Innenminister (Bundesrepublik Deutschland)
- Chef des Bundeskanzleramtes
- Bundesminister für besondere Aufgaben (Deutschland)
- Person (deutsche Wiedervereinigung)
- Bundestagsvizepräsident (Deutschland)
- Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)
- CDU-Bundesvorstand
- Korporierter im UV
- Person (Lions Club)
- Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband
- Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich
- Ehrendoktor der Universität der Bundeswehr München
- Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
- Präsident (Deutsches Rotes Kreuz)
- Person (Emsland)
- Person (Papenburg)
- Person (Osnabrück)
- Deutscher
- Geboren 1937
- Mann