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Debbie Ferguson-McKenzie

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Debbie Ferguson-McKenzie Vorlage:SportPicto

Datei:Debbie Ferguson berlin 2009.JPG
Debbie Ferguson-McKenzie bei den Weltmeisterschaften 2009

Nation BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg Bahamas
Geburtstag 16. Januar 1976
Geburtsort NassauBahamas
Größe 170 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Bestleistung 10,91 s (100 m) / 22,19 s (200 m)
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Commonwealth Games 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften 4 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold Sydney 2000 4 × 100 m 41,95 s
Silber Atlanta 1996 4 × 100 m 43,14 s
Bronze Athen 2004 200 m 22,30 s
 Weltmeisterschaften
Gold Sevilla 1999 4 × 100 m 41,92 s
Gold Edmonton 2001 200 m 22,52 s
Silber Berlin 2009 4 × 100 m 42,29 s
Bronze Berlin 2009 200 m 22,41 s
 Panamerikanische Spiele
Gold Winnipeg 1999 200 m 22,83 s
 Commonwealth Games
Gold Manchester 2002 100 m 10,91 s
Gold Manchester 2002 200 m 22,20 s
Gold Manchester 2002 4 × 100 m 42,44 s
Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften
Gold 1997 San Juan 100 m 11,29 s
Gold 1997 San Juan 4 × 100 m 44,00 s
Gold 2003 St. George's 4 × 100 m 43,06 s
Gold 2008 Cali 200 m 22,78 s
Silber 1993 Cali 200 m 23,32 s
Silber 1993 Cali 4 × 100 m 44,28 s
Bronze 2008 Cali 4 × 100 m 44,03 s
Bronze 2013 Morelia 4 × 100 m 44,08 s
Panamerikanische Juniorenmeisterschaften
Gold 1995 Santiago de Chile 100 m 11,58 s
Gold 1995 Santiago de Chile 200 m 23,44 s
Bronze 1993 Winnipeg 200 m 23,85 s
Bronze 1993 Winnipeg 4 × 400 m 3:40,77 m

Debbie Ferguson-McKenzie (Geburtsname Deborah Ferguson; * 16. Januar 1976 in Nassau) ist eine bahamaische Sprinterin und Olympiasiegerin.

Jugend und Juniorenalter

Debbie Ferguson wurde 1976 als Kind der alleinerziehenden Mutter Elka Ferguson mit jamaikanischen Wurzeln geboren.<ref>The Support of Mothers for Bahamian Track and Field Athletes. In: thebahamasweekly.com. 13. Mai 2012, abgerufen am 12. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie besuchte die C.C. Sweeting Highschool und das St Andrews College,<ref>BAAA Athlete Profile. In: bahamaslocal.com. 15. Juni 2011, abgerufen am 13. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> von wo aus sie auch ihre sportliche Karriere startete. 1993, im Alter von 17 Jahren, gewann sie zunächst zwei Bronzemedaillen über 200 Meter und mit der 4-mal-400-Meter-Staffel bei den Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften in Winnipeg (Kanada)<ref>1993 Pan American U20 Ch - Canada, Winnipeg - Jul 15, 1993 - Jul 17, 1993. In: athleticspodium.com. 2020, abgerufen am 13. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und zwei Wochen später ihre ersten beiden Medaillen im Erwachsenenbereich. Sie holte sich bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in Cali (Kolumbien) die Silbermedaille im 200-Meter-Lauf und ebenfalls Silber mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref>Central American and Caribbean Championships (Women). In: gbrathletics.com. 2007, abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ab 1994 studierte Debbie Ferguson an der University of Georgia in den Vereinigten Staaten, wo sie auch 1999 graduierte. 1995 trat sie letztmals bei den Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften an und gewann in Santiago de Chile die Goldmedaillen im 100-Meter- und im 200-Meter-Lauf.<ref>VIII Panamerican Junior Championships - Santiago - Chile - September, 1-3, 1995 - Final Results. In: athleticspanam.com. Revsys Solutions, 2009, abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sportliche Karriere als Erwachsene

Bei ihren ersten Olympischen Spielen 1996 in Atlanta schied Debbie Ferguson als Dreizehnte im Halbfinale über 100 m aus. Sie lief auch im Vorlauf der 4-mal-100-Meter-Staffel, in welchem sich die Bahamas als Zweite hinter den Vereinigten Staaten, aber vor Australien für den Endlauf qualifizierten. Daher erhielt sie ebenfalls die von ihren Staffelkameradinnen Eldece Clark-Lewis, Chandra Sturrup, die sie vertreten hatte, Savatheda Fynes und Pauline Davis-Thompson im Finale errungene Silbermedaille.<ref>The XXVI Olympic Games - Olympic Stadium, Atlanta, GA (USA) - 26 JUL–04 AUG 1996 - Women's 4x100 Metres Relay. In: worldathletics.org. Abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1997 gewann sie bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in San Juan (Puerto Rico) zwei Goldmedaillen, nämlich im 100-Meter-Lauf und in der 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref>1997 CACAC Champs - Puerto Rico, San Juan - Jun 26, 1997 - Jun 28, 1997. In: athleticspodium.com. 2020, abgerufen am 15. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ihre nächste Goldmedaille holte sich Debbie Ferguson 1999 im 200-Meter-Lauf bei den Panamerikanischen Spielen in Winnipeg.<ref></ref> Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla errang sie die erste WM-Goldmedaille ihrer Karriere mit der 4-mal-100-Meter-Staffel, die in der Besetzung Savatheda Fynes, Chandra Sturrup, Pauline Davis-Thompson und Debbie Ferguson den Landesrekord der Bahamas auf 41,92 s ver-besserte. Ihre Einzelrennen in Sevilla verliefen unglücklich. Im 200-Meter-Lauf verpasste sie als Fünfte eine Medaille um 2/100 Sekunden und im 100-Meter-Lauf schied sie als Neunte knapp im Halbfinale aus.<ref>WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS - SEVILLA (LA CARTUJA) - AUG 21-29, 1999 - 200 METRES WOMEN. In: worldathletics.org. 27. August 1999, abgerufen am 16. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Olympisches Gold errang sie bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney durch die Wiederholung des Staffelsieges der 4-mal-100-Meter-Staffel der Bahamas. In der gleichen Besetzung wie beim Weltmeisterschaftssieg von 1999 errang diese in 41,95 s die Goldmedaille vor Jamaika und den Vereinigten Staaten. Dies bedeutete den ersten Olympiasieg für Frauen von den Bahamas überhaupt.<ref>Bahamians click into gear for record-breaking relay gold. In: olympics.com. IOC, 30. September 2000, abgerufen am 16. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem belegte sie Platz 5 im Finale des 200-Meter-Laufs und Platz 8 im Finale über 100 m.<ref>Results - Women's 100 m Final. In: web.archive.org. The LA84 Foundation, 2007, abgerufen am 16. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton (Kanada) gewann Debbie Ferguson Silber im 200-Meter-Lauf. Durch die nachträgliche Disqualifikation der ursprünglichen Weltmeisterin Marion Jones infolge ihres Dopinggeständnisses vom 5. Oktober 2007<ref>Dopingsünderin: Jones gibt Medaillen zurück, USA entschuldigen sich. In: spiegel.de. 8. Oktober 2007, abgerufen am 16. März 2026.</ref> wurden Debbie Ferguson durch die IAAF Anfang 2008 nachträglich die Goldmedaille und der Weltmeistertitel 2001 zugesprochen. Außerdem belegte sie den 5. Platz im 100-Meter-Finale.<ref>WORLD ATHLETICS CHAMPIONSHIPS - EDMONTON (COMMONWEALTH STADIUM) - AUG 3-12, 2001 - 100 METRES WOMEN. In: worldathletics.org. 6. August 2001, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Commonwealth Games 2002 in Manchester errang sie dreimal Gold über 100 m, 200 m und in der Staffel über 4-mal-100-Meter.<ref>Commonwealth Games Manchester 2002 - Statistics - Athletics. In: bbc.co.uk. 31. Juli 2002, abgerufen am 16. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der von ihr aufgestellte Meisterschaftsrekord von 22,20 s über 200 m wurde erst 2018 von ihrer Landsfrau Shaunae Miller-Uibo gebrochen.<ref></ref>

2003 gewann Debbie Ferguson eine weitere Goldmedaille bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in St. George’s (Grenada) als Teil der siegreichen 4-mal-100-Meter-Staffel. Bei ihren dritten Olympischen Spielen 2004 in Athen, für die sie als Fahnenträgerin der Bahamas ausgewählt wurde,<ref name=":0">Debbie Ferguson-McKenzie: “It felt like an out-of-body experience”. In: olympics.com. IOC, 27. Oktober 2017, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gewann sie mit Bronze über 200 Meter hinter Veronica Campbell (Jamaika) und Allyson Felix (USA) ihre einzige olympische Einzelmedaille.<ref>200 Metres women - 28th Olympic Games - Athína (Olympic Stadium), GREECE - 20 AUG 2004 - 29 AUG 2004. In: worldathletics.org. 25. August 2004, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im 100-Meter-Finale belegte sie den 7. Platz und mit der 4-mal-100-Meter-Staffel der Bahamas den 4. Platz. Die Wettkampfsaison 2005 verpasste sie aufgrund einer Verletzung vollständig und auch 2006 konnte sie nur beim Leichtathletik-Weltcup in Athen als Teil der siegreichen panamerikanischen 4-mal-100-Meter-Staffel zusammen mit drei jamaikanischen Sprinterinnen reüssieren. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2007 in Osaka schied Debbie Ferguson-McKenzie sowohl über 100 m als auch über 200 m im Halbfinale aus und belegte jeweils Rang 14.<ref>200 Metres women - 11th IAAF World Championships in Athletics - Osaka (Nagai Stadium), JAPAN - 25 AUG 2007 - 02 SEP 2007. In: worldathletics.org. 30. August 2007, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2008 siegte Debbie Ferguson-McKenzie bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in Cali (Kolumbien) im 200-Meter-Lauf und holte mit der 4-mal-100-Meter-Staffel die Bronzemedaille. Bei ihrer vierten Teilnahme an Olympischen Spielen 2008 in Beijing erreichte sie mit mittlerweile 32 Jahren erneut beide Endläufe über 100 m und 200 m und belegte jeweils den 7. Platz.<ref></ref> Sie war auch zum zweiten Mal Fahnenträgerin für die Bahamas.<ref name=":0" /> 2009 bestritt sie in Berlin ihre siebten Leichtathletik-Weltmeisterschaften und erreichte in allen Sprintwettbewerben die Finalläufe. Sie gewann mit der 4-mal-100-Meter-Staffel die Silbermedaille hinter Jamaika, die Bronzemedaille im 200-Meter-Lauf und belegte Rang 6 über 100 m.<ref>2009 World Champs - Germany, Berlin - Aug 15, 2009 - Aug 23, 2009. In: athleticspodium.com. 2020, abgerufen am 17. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei ihrer achten Teilnahme an Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 in Daegu (Südkorea) erreichte sie als 35-Jährige noch einmal das Finale im 200-Meter-Lauf und belegte den 6. Platz.<ref></ref>

2012 nahm sie in London zum fünften Mal an Olympischen Spielen teil, schied aber sowohl über 100 m als auch über 200 m in den Vorläufen aus. Ihre letzte internationale Medaille errang Debbie Ferguson-McKenzie 2013 bei den Zentralamerika- und Karibikmeisterschaften in Morelia (Mexiko) mit Bronze in der 4-mal-100-Meter-Staffel. Ihre Staffelkameradinnen Tayla Carter, Cache Armbrister und Nivea Smith waren 19, 13 und 14 Jahre jünger als sie.<ref>2013 CACAC Champs - Mexico, Morelia - Jul 5, 2013 - Jul 7, 2013. In: athleticspodium.com. 2020, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Danach erklärte sie ihren Rücktritt vom Leistungssport.

Trainerkarriere

Nach dem Ende ihrer aktiven Karriere wird Debbie Ferguson-McKenzie 2013 Assistenztrainerin an der University of Southern Mississippi in Hattiesburg, von wo sie im August 2014 als Assistenztrainerin an die University of Houston wechselt.<ref>Brent Stubbs: Cougars welcome ‘Golden Girl’ Debbie. In: tribune242.com. The Tribune, 14. August 2014, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach vier Jahren nimmt sie 2018 die Position als Assistenztrainerin unter Rolando Greene an der University of Kentucky in Lexington an.<ref name=":1">Tenajh Sweeting: ‘Golden Girl’ Debbie Ferguson-McKenzie joins Red-Line coaching staff. In: thenassauguardian.com. The Nassau Guardian, 8. November 2025, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum Jahreswechsel 2025/26 kehrt sie auf die Bahamas heim und tritt dem Trainerstab des Red-Line Athletics Track Club in Nassau unter Tito Moss bei.<ref name=":1" />

Privates und Ehrungen

Debbie Ferguson-McKenzie hat bei einer Größe von 1,70 m ein Wettkampfgewicht von 57 kg. Seit 2005 ist sie mit dem bahamaischen Geschäftsmann Adrian McKenzie verheiratet.

Am 16. Oktober 2002, dem World Food Day, wird sie Botschafterin der Food and Agriculture Organisation der UN.<ref>Debbie Ferguson selected to list of UN FAO Ambassadors. In: worldathletics.org. IAAF, 1. November 2002, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2005 wird sie für einen Vierjahresturnus als Mitglied der Athletenkommission der IAAF gewählt.<ref>Debbie Ferguson (BAH). In: worldathletics.org. 22. Juni 2005, abgerufen am 19. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Debbie Ferguson-McKenzie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1928: Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg BAH Fynes, Sturrup, Davis-Thompson, Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1983: Marita Koch | 1987: Silke Gladisch | 1991: Katrin Krabbe | 1993: Merlene Ottey | 1995: Merlene Ottey | 1997: Schanna Pintussewytsch | 1999: Inger Miller | 2001: Debbie Ferguson | 2003: Anastassija Kapatschinskaja | 2005: Allyson Felix | 2007: Allyson Felix | 2009: Allyson Felix | 2011: Veronica Campbell-Brown | 2013: Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2015: Dafne Schippers | 2017: Dafne Schippers | 2019: Dina Asher-Smith | 2022: Shericka Jackson | 2023: Shericka Jackson | 2025: Melissa Jefferson-Wooden

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