Schlittenhart
Schlittenhart Stadt Treuchtlingen
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(45)&title=Schlittenhart 48° 58′ N, 10° 46′ O
{{#coordinates:48,9669|10,7676|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Schlittenhart | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 580 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 45 (2013)[Ohne Beleg] | |||||
| Postleitzahl: | 91757 | |||||
| Vorwahl: | 09833 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Schlittenhart ist ein Gemeindeteil der Stadt Treuchtlingen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Schlittenhart liegt in der Gemarkung Auernheim.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 25. Oktober 2024.</ref> Zum Gemeindeteil Schlittenhart zählen auch die Wohnplätze Maierhof und Melchershof.
Lage
Das Dorf liegt zehn Kilometer westlich von Treuchtlingen am westlichen Rand des Hahnenkamms. Durch Schlittenhart führt die Staatsstraße 2216 von Treuchtlingen nach Hechlingen, in die im Ort die von Süden kommende Kreisstraße WUG 33 einmündet.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 25. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die erste Erwähnung erfolgte 1306, als Graf Ulrich von Truhendingen dem Ritter Konrad von Rechenberg den „Slitenhart“ genannten Ort verkauft. Der Name bedeutet „Siedlung zum (lichten Weide-)Wald, aus dem auf Schlitten Holz abgeführt wird“. Seit 1486 gehört der Weiler zum Kloster Heidenheim und mit diesem später den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach. 1824 wohnten dort 98 Personen in acht Anwesen.
Bis zur Gebietsreform in Bayern war Schlittenhart ein Gemeindeteil der ehemaligen Gemeinde Auernheim. Diese wurde am 1. Juli 1972 nach Treuchtlingen eingemeindet.<ref></ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Schlittenhard. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 130 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Ortsteile > Schlittenhart. In: treuchtlingen.de. Abgerufen am 25. Oktober 2024.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Schlittenhart in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Schlittenhart im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references />
Auernheim | Bergnershof | Bonhof | Bubenheim | Dickmühle | Dietfurt i.MFr. | Dornmühle | Eichhof | Eulenhof | Falbenthal | Freihardt | Fuchsmühle | Graben | Grönhart | Gstadt | Gundelsheim | Haag b.Treuchtlingen | Hagenau | Hagenhof | Heunischhof | Hürth | Kästleinsmühle | Kellerhaus | Kohlmühle | Lehnleinsmühle | Mattenmühle | Metzenhof | Möhren | Möhrenberg | Naßwiesen | Neufang | Neuheim | Obere Papiermühle | Oberheumödern | Rutzenhof | Sägmühle | Schambach | Schertnershof | Schlittenhart | Schmarrmühle | Schürmühle | Siebeneichhöfe | Spielhof | Steinbruch | Treuchtlingen | Untere Papiermühle | Unterheumödern | Weinbergshof | Wettelsheim | Wieshof | Windischhausen | Ziegelhütte | Ziegelmühle | Zollmühle
Sonstige Wohnplätze: Hartschuster | Maierhof | Melchershof | Patrich | Untermühle