Schnepfendorf
Schnepfendorf Große Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(24)&title=Schnepfendorf 49° 22′ N, 10° 8′ O
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dim=10000 | globe= | name=Schnepfendorf | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 447–459 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 24 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91541 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
Schnepfendorf ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Schnepfendorf liegt in der Gemarkung Leuzenbronn.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Der Weiler liegt inmitten von Feldern umgeben (im Westen das Flurgebiet Halde, im Osten das Flurgebiet Neun Morgen). Unmittelbar nördlich des Ortes fließt der Grabenfeldgraben, ein linker Zufluss des Blinkbachs ist, der wiederum ein linker Zufluss der Tauber ist. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 1022 (0,6 km südlich) bzw. nach Leuzenbronn (1,4 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Im Jahre 1802 gab es in dem Ort sieben Gemeinderechte, die alle die Reichsstadt Rothenburg als Grundherrn hatten.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 5, Sp. 162.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Schnepfendorf dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Leuzenbronn zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Schnepfendorf am 1. Juli 1972 nach Rothenburg eingemeindet.<ref>Rothenburg ob der Tauber > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 12. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Andreas (Leuzenbronn) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Schnepfendorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 162 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Schnepfendorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Schnepfendorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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