Bronnenmühle (Rothenburg ob der Tauber)
Bronnenmühle Große Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Bronnenm%C3%BChle 49° 23′ N, 10° 10′ O
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| Höhe: | 342–354 m ü. NHN | |||||
| Postleitzahl: | 91541 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Bronnenmühle ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Bronnenmühle liegt in der Gemarkung Rothenburg ob der Tauber.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die ehemalige Einöde ist mittlerweile Haus Nr. 7a/b der Gemeindestraße Kurze Steige. Sie liegt etwa 600 Meter nordwestlich und 70 Meter unterhalb der Stadtmitte von Rothenburg neben der oberen Tauber und gegenüber der Mündung des Rothenburger Vorbachs, der hier von links und Westen dieser zufließt. Über die Kurze Steige gelangt man an der Ludlesmühle vorbei nach Detwang (0,6 km nördlich). Die Reutsächser Steige (= Staatsstraße 1020) führt nach Reutsachsen (2,5 km westlich) bzw. zur St 2268 bei Detwang (0,4 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref> An der Bronnenmühle verläuft der Fränkische Marienweg vorbei.
Geschichte
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Bronnenmühle dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Rothenburg zugeordnet.<ref>Rothenburg ob der Tauber > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 11. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Kurze Steige 7a: Der Bau der Bronnenmühle wurde 1595 begonnen und 1599/1600 vollendet. Sie diente als Getreidemühle, Sägemühle und als Wasserhebewerk. In ihrer Funktion als Wasserhebewerk beförderte sie das Quellwasser in einem 350 Meter langen Bleirohr zum Klingenturm (80 Meter Höhenunterschied) und stellte so die Wasserversorgung der Stadt Rothenburg sicher. Die Konstruktion stammte von Hans Sommer. 1853 wurden die Pumpen ausgebaut und durch eine Turbine ersetzt, die vermutlich zu den ältesten in Franken gehört. Um 1950 wurde der Pumpbetrieb der Bronnenmühle eingestellt.<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Rothenburg ob der Tauber (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Kurze Steige 7a: ehemalige Scheune<ref name="Denkmalliste"/>
- ehemaliges Pumpwerk der Rothenburger Wasserversorgung<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Jakob (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Weblinks
- Bronnenmühle. In: taubermuehlenweg.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Bronnenmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Bronnenmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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