Lukasrödermühle
Lukasrödermühle Große Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Lukasr%C3%B6derm%C3%BChle 49° 22′ N, 10° 10′ O
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| Höhe: | 357 m ü. NHN | |||||
| Postleitzahl: | 91541 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Lukasrödermühle ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Lukasrödermühle liegt in der Gemarkung Rothenburg ob der Tauber.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die Einöde liegt an der Tauber. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Herrenmühle (0,2 km östlich) bzw. zur Hansrödermühle (0,4 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1281/1325 als „Hasmühle“ im Willkürenbuch der Stadt Rothenburg und 1358 in einer Verkaufsurkunde. 1511 kam die Mühle in Besitz von Ludwig Röder und trug daher den Namen „Rödermühle“, 1513 schließlich „Lutz Rödermühle“. Die Mühle war Lehen des Deutschen Ordens.<ref name="Lukasrödermühle">Lukasrödermühle auf der Website taubermuehlenweg.de</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Ort dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Rothenburg ob der Tauber zugeordnet.<ref>Rothenburg ob der Tauber > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 12. April 2025.</ref>
Die Lukasrödermühle war ursprünglich eine Getreide- und Ölmühle. Trotz der noch im Jahr 1950 erfolgten Modernisierung, wurde der Mühlenbetrieb nach dem Tod des letzten Müllers eingestellt. 2009 wurde die Mühle renoviert und wird heute zur Stromerzeugung genutzt.<ref name="Lukasrödermühle"/>
Baudenkmal
- Taubertalweg 70: Lukasrödermühle, Hauptgebäude mit Fachwerkobergeschoss, Kern nach dendrochronologischer Datierung 1470; Fachwerknebengebäude, 18./19. Jahrhundert<ref>Denkmalliste für Rothenburg ob der Tauber (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Jakob (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Weblinks
- Lukasrödermühle. In: taubermuehlenweg.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Lukasrödermühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Lukasrödermühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Bettenfeld | Bronnenmühle | Brundorf | Burgstall | Detwang | Dürrenhof | Fuchsmühle | Haltenmühle | Hammerschmiede | Hansrödermühle | Hemmendorf | Herrenmühle | Herrnwinden | Hohbach | Hollermühle | Kaiserstuhl | Langenmühle | Leuzenbronn | Ludlesmühle | Lukasrödermühle | Mittelmühle | Obere Walkmühle | Obermühle | Reusch | Rothenburg ob der Tauber | Sankt Leonhard | Schandhof | Schlößlein | Schmelzmühle | Schnepfendorf | Schwarzenmühle | Siechenmühle | Steinbach | Steinmühle | Untere Walkmühle | Vorbach | Weißenmühle | Wildbad | Ziegelhütte