Hemmendorf (Rothenburg ob der Tauber)
Hemmendorf Große Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(42)&title=Hemmendorf 49° 23′ N, 10° 8′ O
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| Höhe: | 444–456 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 42 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91541 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
Hemmendorf ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hemmendorf liegt in der Gemarkung Leuzenbronn.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Südlich des Weilers fließt der Vorbach, ein linker Zufluss der Tauber. Der Ort ist von Feldern umgeben. Gemeindeverbindungsstraßen führen zur Landesstraße 1020 bei Reutsachsen (1 km nördlich), nach Leuzenbronn (1 km südlich) und zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,6 km östlich), die nach Vorbach (0,6 km südöstlich) bzw. die L 1020 kreuzend nach Reutsachsen verläuft (0,7 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
1800 gab es in dem Ort fünf Gemeinderechte, die alle die Reichsstadt Rothenburg als Grundherrn hatten.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 570.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Hemmendorf dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Leuzenbronn zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Hemmendorf am 1. Juli 1972 nach Rothenburg eingemeindet.<ref>Rothenburg ob der Tauber > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 11. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 1: Steinscheune, im Kern 16. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Rothenburg ob der Tauber (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Haus Nr. 7: Wohnhaus, Fachwerkobergeschoss, bezeichnet 1788; zwei Steinscheunen, im Kern 16. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Andreas (Leuzenbronn) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Hemmendorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 570 (Digitalisat).
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hemmendorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hemmendorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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