Steinmühle (Rothenburg ob der Tauber)
Steinmühle Große Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Steinm%C3%BChle 49° 22′ N, 10° 11′ O
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| Höhe: | 360–370 m ü. NHN | |||||
| Postleitzahl: | 91541 | |||||
| Vorwahl: | 09861 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Steinmühle ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Rothenburg ob der Tauber im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Steinmühle liegt in der Gemarkung Rothenburg ob der Tauber.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die Einöde liegt an der Tauber und am Blinkbach, der hier als linker Zufluss in die Tauber mündet. Ein Anliegerweg führt zur Staatsstraße 1022 (0,1 km südöstlich), die nach Rothenburg zur Staatsstraße 2419 (0,5 km östlich) bzw. nach verläuft Bossendorf (5 km westlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Mühle ist seit dem 12. Jahrhundert bezeugt. Damit ist die Steinmühle die älteste Mühle Rothenburgs. Ihr ursprünglicher Name lautete „Bruckenmühle“. In der Folgezeit wurde sie „Baumgartsmühle“, „Mühle hinter der altenpurk“, „Mühle bei dem Kaiserstuhl“, „Mühle der Bullensteinin“ und „Mühle des Peter Hirsching“ genannt. 1650 wurde sie zur frei stehenden Sägemühle erweitert.<ref name="Steinmühle">Steinmühle auf der Website www.taubermuehlenweg.de</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Ort dem Steuerdistrikt und der Munizipalgemeinde Rothenburg ob der Tauber zugewiesen.<ref>Denkmalliste für Rothenburg ob der Tauber (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
Um 1920 erfolgte die Modernisierung zur Kunstmühle und war bis 1980 als Getreidemühle in Betrieb. Heute dient das Mühlengebäude als Wohnhaus.<ref name="Steinmühle"/>
Baudenkmal
- Taubertalweg 50 a/b: Steinmühle; massives Hauptgebäude, Fachwerkgiebel, 16. Jahrhundert; runder Torbogen zum Hof; Wohnbau, Krüppelwalmdach, 17./18. Jahrhundert; massives Wirtschaftsgebäude, wohl 19. Jahrhundert<ref>Denkmalliste für Rothenburg ob der Tauber (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Jakob (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Johannis (Rothenburg ob der Tauber) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Steinmühle. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 433 (Digitalisat).
Weblinks
- Steinmühle. In: taubermuehlenweg.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Steinmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Steinmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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