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Niederhombrechen

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Niederhombrechen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Niederhombrechen 51° 10′ N, 7° 20′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 10′ 9″ N, 7° 19′ 50″ O
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Höhe: 286 m ü. NN
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Vorwahl: 02192
Niederhombrechen (Hückeswagen)
Niederhombrechen (Hückeswagen)
Lage von Niederhombrechen in Hückeswagen
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Niederhombrechen ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Beschreibung

Niederhombrechen liegt im nördlichen Hückeswagen oberhalb der Wuppertalsperre. Nachbarorte sind Oberhombrechen, Mittelhombrechen, Neukretze, Kormannshausen, Mitberg und Karrenstein. Die Hofschaft ist über eine Zufahrtsstraße erreichbar, die bei Kormannshausen von der Kreisstraße K11 abzweigt und auch Neukretze anbindet.

In Niederhombrechen entspringt der Niederhombrechener Bach, ein Zufluss des westlich verlaufenden Kretzer Bachs, der wiederum in der nahen Wuppertalsperre mündet.

Geschichte

1481 wurde der Ort das erste Mal in einer Spendenliste für den Marienaltar der Hückeswagener Kirche urkundlich erwähnt. Schreibweise der Erstnennung: zo Hombrechen.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3 (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderband 1).</ref> Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt den Hof als Hombreck. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen.

1815/16 lebten 23 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Niederhombrechen unter dem Namen Siebelshombrechen der Herdingsfelder Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit fünf Wohnhäuser. Zu dieser Zeit lebten 21 Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.<ref name="Viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Theil 2: Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend. Schreiner, Düsseldorf 1836, S. 12; digitale-sammlungen.de</ref>

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden 1885 sechs Wohnhäuser mit 49 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1888 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12, ZDB-ID 1046036-6).</ref> 1895 besaß der Ort sechs Wohnhäuser mit 38 Einwohnern, 1905 vier Wohnhäuser und 16 Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1897 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1909 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref>

Datei:Niederhombrechen (Hückeswagen) (5).jpg

Wander- und Radwege

Folgende Wanderwege führen durch den Ort oder an ihm vorbei:

Einzelnachweise

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