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Steffenshagen (Hückeswagen)

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Steffenshagen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Steffenshagen 51° 10′ N, 7° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 10′ 2″ N, 7° 18′ 42″ O
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Höhe: 305 m ü. NN
Postleitzahl: 42499
Vorwahl: 02192
Lage von Steffenshagen in Hückeswagen
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Steffenshagen ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Beschreibung

Steffenshagen liegt im nördlichen Hückeswagen oberhalb der Wuppertalsperre. Nachbarorte sind Hangberg, Engelshagen, Voßhagen, Ulemannssiepen und über die Wuppertalsperre hinweg Karrenstein.

Die Hofschaft ist über eine Zufahrtsstraße erreichbar, die zwischen Dorpmühle und Wiehagen von der Kreisstraße K2 abzweigt und auch Hammerstein, Voßhagen und Dürhagen anbindet.

Südöstlich von Steffenshagen entspringt der Bach Pölchenssiefen, der in die Wuppertalsperre mündet.

Geschichte

1532 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt: Wymar und weitere Einwohner im Hagen sind in einer Einwohnerliste genannt. Schreibweise der Erstnennung: im Hagen.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3 (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Sonderband 1).</ref> Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt den Hof als S.Hagen, die Topographische Aufnahme der Rheinlande als Thomashagen. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen.

1815/1816 lebten 18 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Steffenshagen der Lüdorfer Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit vier Wohnhäuser und vier landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 19 Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.<ref name="Viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Theil 2: Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend. Schreiner, Düsseldorf 1836, S. 12; digitale-sammlungen.de</ref>

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden 1885 vier Wohnhäuser mit 31 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1888 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12, ZDB-ID 1046036-6).</ref> 1895 besaß der Ort vier Wohnhäuser mit 26 Einwohnern, 1905 zwei Wohnhäuser und zwölf Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1897 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1909 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref>

Wander- und Radwege

Folgende Wanderwege führen durch den Ort:

  • Der Ortswanderweg ■ von Kräwinklerbrücke zum Hückeswagener Zentrum
  • Der Ortsrundwanderweg A8 (Voßhagen)

Weblinks

Commons: Hückeswagen-Steffenshagen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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