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Warth (Hückeswagen)

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Warth
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Warth 51° 7′ N, 7° 20′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 6′ 31″ N, 7° 19′ 52″ O
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Höhe: 300 m ü. NN
Postleitzahl: 42499
Vorwahl: 02192
Lage von Warth in Hückeswagen

Warth ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Verkehrsanbindung

Warth liegt im südwestlichen Hückeswagen an der Grenze zu Wipperfürth. Nachbarorte sind Kaisersbusch, Rautzenberg, Odenhollermühle, Odenholl und Wipperfürth-Niederdhünn. Der Ort ist über eine Verbindungsstraße erreichbar, die bei Altenholte von der Kreisstraße K5 abzweigt und zur Bundesstraße 506 bei Wipperfürth-Schniffelshöh führt.

Die Hofschaft liegt im Einzugsgebiet des Bachs Große Dhünn, der in die Große Dhünntalsperre mündet.

Geschichte

Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen. 1815/16 lebten 14 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Warth der Großen Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit ein Wohnhaus und drei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten fünf Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.<ref name="Viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Theil 2: Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend. Schreiner, Düsseldorf 1836, S. 10; digitale-sammlungen.de</ref>

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden für 1885 ein Wohnhaus mit zehn Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1888 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12, ZDB-ID 1046036-6).</ref> 1895 besaß der Ort ein Wohnhaus mit sieben Einwohnern, 1905 ein Wohnhaus und sechs Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1897 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1909 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref>

Einzelnachweise

<references/>

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