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Kammerforsterhöhe

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Kammerforsterhöhe
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Kammerforsterh%C3%B6he 51° 9′ N, 7° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 8′ 39″ N, 7° 18′ 46″ O
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Höhe: 335 m ü. NN
Postleitzahl: 42499
Vorwahl: 02192
Kammerforsterhöhe (Hückeswagen)
Kammerforsterhöhe (Hückeswagen)
Lage von Kammerforsterhöhe in Hückeswagen
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Datei:Berg-Ahornallee Kammerforsterhöhe B 237 AL-GM-7000 (1).jpg
geschützte Ahorn-Allee B237

Kammerforsterhöhe ist eine Ortschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen.

Lage und Verkehrsanbindung

Kammerforsterhöhe liegt im westlichen Hückeswagen unmittelbar am Rande des größeren Ortsteils Wiehagen. Weitere Nachbarorte sind Wiehagerhöhe, Raspenhaus, Westhofen, Westhoferhöhe, Junkernbusch, Grünenthal und Heidt. Die Ortschaft liegt auf einer Erhebung, bei der auch die Landstraße L 68 auf die Bundesstraße 237 (B 237) mündet. Die Alleen an beiden Straßen stehen unter Schutz.

Geschichte

Der Wohnplatz Kammerforsterhöhe ist erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet worden. Während die Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1824 noch keine Bebauung zeigt, so ist der Wohnplatz auf der Preußischen Uraufnahme von 1844 eingezeichnet und mit Kamerforst beschriftet. Auf den Ausgaben des Messtischblatts Remscheid der amtlichen topografischen Karte 1:25.000 ist der Wohnplatz ab 1893 mit Kamerforsterhöhe und ab 1956 mit Kammerforsterhöhe beschriftet.

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden für 1885 zwei Wohnhäuser mit 40 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Bd. 12, ZDB-ID 1046036-6). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1888.</ref> 1895 besitzt der Ort zwei Wohnhäuser mit 21 Einwohnern, 1905 zwei Wohnhäuser und 18 Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Bd. 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1897.</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Bd. 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1909.</ref>

Wander- und Radwege

Folgende Wanderwege führen durch den Ort:

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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