Zum Inhalt springen

Röttgen (Hückeswagen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Röttgen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=R%C3%B6ttgen 51° 8′ N, 7° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 7′ 47″ N, 7° 19′ 4″ O
 {{#coordinates:51,129722222222|7,3177777777778|primary
dim=10000 globe= name=Röttgen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 315 m ü. NN
Postleitzahl: 42499
Vorwahl: 02192
Lage von Röttgen in Hückeswagen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Röttgen ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Verkehrsanbindung

Röttgen liegt im südwestlichen Hückeswagen am Rande des Wald- und Naherholungsgebiets Mul. Nachbarorte sind Kleinenscheidt, Großenscheidt, Schneppenthal, Neuenholte, Altenholte und Grünestraße. Die Hofschaft ist über eine Zufahrtsstraße erreichbar, die bei Kleinenscheidt von der Kreisstraße K5 abzweigt.

Röttgen liegt im Quellgebiet der zahlreichen Bäche, die den Purder Bach speisen. Nördlich von Röttgen befindet sich eine von den zwei Windkraftanlagen auf Hückeswagener Stadtgebiet.

Geschichte

1491 wurde der Ort das erste Mal in Kirchenrechnungen urkundlich erwähnt. Schreibweise der Erstnennung: Roetgen.

Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen. 1815/16 lebten acht Einwohner im Ort. 1832 gehörte Röttgen unter dem Namen Röttchen der Großen Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit zwei Wohnhäuser und fünf landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 14 Einwohner im Ort, sechs katholischen und acht evangelischen Glaubens.<ref name="Viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Theil 2: Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend. Schreiner, Düsseldorf 1836, S. 11.</ref>

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden für 1885 drei Wohnhäuser mit 21 Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band 12, ZDB-ID 1046036-6). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1888.</ref> 1895 besitzt der Ort drei Wohnhäuser mit 14 Einwohnern, 1905 drei Wohnhäuser und 15 Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1897.</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band 12). Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus, Berlin 1909.</ref>

Wander- und Radwege

Folgende Wanderwege berühren den Ort:

  • Die Ortsrundwanderwege A2, A5 und A6

Weblinks

Commons: Hückeswagen-Röttgen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Altenhof | Altenholte | Aue | Berbeck | Bergerhof | Bochen | Bockhacken | Böckel | Braßhagen | Brücke | Brunsbach | Buchholz | Busche | Busenbach | Busenberg | Dierl | Dörpe | Dörpersteeg | Dörpfeld | Dörpfelderhöhe | Dreibäumen | Dürhagen | Eckenhausen | Eichen | Elbertzhagerhäuschen | Elberhausen | Engelshagen | Erlensterz | Fockenhausen | Frohnhausen | Fürweg | Fuhr | Funkenhausen | Goldenbergshammer | Großberghausen | Großeichen | Großenscheidt | Großkatern | Grünental | Grünestraße | Hagelsiepen | Halfmannsberghausen | Hambüchen | Hammerstein | Hangberg | Hartkopsbever | Heinhausen | Heydt | Heide | Heidt | Herweg | Höhe | Höhsiepen | Hülsenbusch | Hummeltenberg | Junkernbusch | Käfernberg | Kaisersbusch | Kammerforsterhöhe | Karquelle | Karrenstein | Kirschsiepen | Kleinberghausen | Kleineichen | Kleinenscheidt | Kleinhöhfeld | Kleinkatern | Knefelsberg | Kobeshofen | Kormannshausen | Kotthausen | Kurzfeld | Laake | Linde | Maisdörpe | Marke | Mickenhagen | Mitberg | Mittelbeck | Mittelhombrechen | Mühlenberg | Neuenherweg | Neuenholte | Neukretze | Niederbeck | Niederburghof | Niederdahlhausen | Niederdorp | Niederhagelsiepen | Niederhombrechen | Niederlangenberg | Niederwinterhagen | Oberbeck | Oberburghof | Oberdorp | Oberhombrechen | Oberlangenberg | Odenholl | Odenhollermühle | Pixberg | Pixbergermühle | Pixwaag | Pleuse | Posthäuschen | Purd | Raspenhaus | Rautzenberg | Reinshagenbever | Röttgen | Runkelsiedlung | Scheideweg | Scheuer | Schmitzberg | Schnabelsmühle | Schneppenthal | Schückhausen | Siepersbever | Sohl | Stahlschmidtsbrücke | Steffenshagen | Steinberg | Steinberg (Bevertalsperre) | Stoote | Straßburg | Straßweg | Strucksfeld | Tannenbaum | Ulemannssiepen | Vogelsholl | Vormwald | Voßhagen | Waag | Warth | Wefelsen | Wegerhof | Westenbrücke | Westhofen | Westhoferhöhe | Wickesberg | Wiehagen | Wiehagerhöhe | Winterhagen | Wüste | Zipshausen

Abgegangene Hofschaften und Wohnplätze
Brechen | Fröhlenhausen | Gillesbever | Girkenhausen | Hagermühle | Hammersteinsöge | Hummeltenbergermühle | Niederkretze | Oberdahlhausen | Oberkretze | Platzhausen | Rasselstein | Rotterdam | Spinnerei | Walkmühle | Wiebachmühle

Vorlage:Klappleiste/Ende