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Heinhausen

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Heinhausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Heinhausen 51° 10′ N, 7° 22′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 10′ 23″ N, 7° 21′ 53″ O
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Höhe: 223 m ü. NN
Postleitzahl: 42499
Vorwahl: 02192
Lage von Heinhausen in Hückeswagen
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Heinhausen ist eine Hofschaft in Hückeswagen im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Lage und Beschreibung

Heinhausen liegt im nordöstlichen Hückeswagen nahe der Bevertalsperre an der Kreisstraße K11.

Weitere Nachbarorte sind Herweg, Zipshausen, Neuenherweg, Eckenhausen, Siepersbever, Niederdahlhausen, Linde und Funkenhausen. Abgegangen sind Oberdahlhausen und Brechen.

Geschichte

1494 wurde der Ort das erste Mal in Kirchenrechnungen urkundlich erwähnt. Die Schreibweise der Erstnennung lautete (Hans) Heye.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3 (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Sonderband 1).</ref> Die Karte Topographia Ducatus Montani aus dem Jahre 1715 zeigt den Hof als Heienhusen. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum bergischen Amt Bornefeld-Hückeswagen.

1815/1816 lebten 23 Einwohner im Ort. 1832 gehörte Heinhausen unter dem Namen Heimhausen der Herdingsfelder Honschaft an, die ein Teil der Hückeswagener Außenbürgerschaft innerhalb der Bürgermeisterei Hückeswagen war. Der laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf als Weiler kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit ein Wohnhaus und zwei landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 12 Einwohner im Ort, allesamt evangelischen Glaubens.<ref name="Viebahn">Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Theil 2: Die statistische Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle und das alphabetische Ortsnamenverzeichniß enthaltend. Schreiner, Düsseldorf 1836, S. 12; digitale-sammlungen.de.</ref>

Im Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland werden 1885 zwei Wohnhäuser mit zehn Einwohnern angegeben. Der Ort gehörte zu dieser Zeit zur Landgemeinde Neuhückeswagen innerhalb des Kreises Lennep.<ref name="Gemeindelexikon1888">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1888 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12, ZDB-ID 1046036-6).</ref> 1895 besaß der Ort zwei Wohnhäuser mit 13 Einwohnern, 1905 zwei Wohnhäuser und 13 Einwohner.<ref name="Gemeindelexikon1897">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1897 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref><ref name="Gemeindelexikon1909">Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen. Königliches Statistisches Bureau (Preußen), Berlin 1909 (= Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band 12).</ref>

Wander- und Radwege

Folgende Wanderwege führen am Ort vorbei:

  • Der Hückeswagener Ortsrundwanderweg A3 (Frohnhauser Bachtal)
  • Der Radevormwalder Ortsrundwanderweg A2 (Hölterhof)

Weblinks

Commons: Hückeswagen-Heinhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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