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Rallye-Weltmeisterschaft 2012

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Juni 2025 um 14:26 Uhr durch imported>Postgelb (Änderungen im Rennkalender: Komma ergänzt. Das schließende Komma bei Zusätzen ist nach dem letzten Bestandteil einer mehrteiligen Angabe nicht mehr fakultativ, sondern muss gesetzt werden, weil die Angabe als Zusatz aufgefasst wird. Siehe § 72 E5 im amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung, gültig seit dem 1.7.2024. (https://www.rechtschreibrat.com/DOX/RfdR_Amtliches-Regelwerk_2024.pdf und https://www.rechtschreibrat.com/DOX/RfdR_Amtliches-Regelwerk_2024_UeberblickAenderungen.pdf)).
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WRC-Saison 2012
Datei:Festival automobile international 2012 - Photocall - Sébastien Loeb - Daniel Elena - 002.jpg
Weltmeister
Fahrer: FrankreichDatei:Flag of France.svg Sébastien Loeb
Hersteller: FrankreichDatei:Flag of France.svg Citroën
Saisondaten
< Saison 2011 Saison 2013 >

Die Rallye-Weltmeisterschaft 2012 war die 40. FIA-Rallye-Weltmeisterschaft. Sie wurde über 13 Rallyes in der Zeit vom 18. Januar bis zum 4. November ausgetragen. Erstmals seit dem Bestehen der Rallye-Weltmeisterschaft hat die FIA einen Titelsponsor für diese Rallye-Serie zugelassen. Nachdem die FIA mit dem Telekommunikationskonzern Nokia einen Vertrag abgeschlossen hat, nennt sich die Rallye-Weltmeisterschaft ab 2012 offiziell WRC powered by Nokia.

Neues Reglement

Startreihenfolge

Ab 2012 gibt es ein neues Reglement zur Startreihenfolge bei Schotter-Rallyes. Es geht nicht mehr zwangsweise der WM-Führende als Erster auf die häufig verunreinigten Strecken. Für die Fahrer der Prioritäten eins und zwei wird der letzte Durchgang des Shakedown zur Qualifikation aufgewertet. Der Schnellste darf sich seine Startposition aussuchen, gefolgt von den nächstschnellsten Fahrern in absteigender Reihenfolge. Die restliche(n) Etappe(n) wird in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Bei Schotter-Rallyes wird der 2-stündige Shakedown zukünftig free practice stage heißen, bei dem die Strecke zwei Mal befahren werden darf. Die ein Mal befahrene Qualifikation heißt ab 2012 Qualifying Stage. Bei den Asphalt-Rallyes bleibt es beim alten Shakedown-System und der WM-Erstplatzierte wird vor dem Zweiten – und so weiter – starten.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: FIA bestätigt Qualifying, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Klasse-A1 und -A2

Die mit 1600 cm³-Turbomotoren ausgestatteten Super 2000-Fahrzeuge der neuen Generation (Klasse A1) waren bei der bisherigen SWRC nicht zugelassen. Ab 2012 dürfen sie an der SWRC teilnehmen, vorausgesetzt sie sind mit einem 30-mm-Luftmengenbegrenzer ausgerüstet. Diese dürfen auch in der WRC-Klasse zusammen mit World Rally Cars starten, dann aber mit einem 33-mm-Lufmengenbegrenzer und dem homologierten WRC-Umbaukit. Die FIA behält sich das Recht vor, die Größe des Luftmengenbegrenzers ohne jegliche Vorankündigungen ändern zu können.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Weitere Änderungen ab 2012, abgerufen am 1. März 2025</ref>

SupeRally-Reglement

Ab 2012 darf der Rallyeveranstalter frei wählen ob er ausgefallene Teilnehmer am nächsten Tag wieder, nach dem SupeRally-Reglement, zum Start zulässt.

Reifenausrüstung

Der offizielle Reifenausrüster der Klassen A-0 bis A-2 ist seit 2011 Michelin. Ab 2012 gibt es eine Reduzierung von 48 auf 35 eingesetzten Reifen pro Rallye und Fahrzeug. Die Run-Flat-Systeme, welche bei Reifenschäden eine nahezu uneingeschränkte Weiterfahrt im Renntempo ermöglichten, blieben weiterhin verboten. Bei Schnee-Rallyes, die auch teilweise auf Asphalt ausgetragen wurden (Monte Carlo), durfte der Teilnehmer aus drei verschiedenen Reifentypen wählen. Die Spikereifen sind ab 2012 auf 18 Zoll-Felgen montiert.

Streckenführung

Ab 2012 ist ein Wechsel des Fahrbahnbelags zwischen zwei Etappen untersagt. Asphaltprüfungen dürfen keine Schotterpassagen besitzen, allerdings sind Asphaltprüfungen bei Schotter-Rallyes erlaubt.

Änderungen bei den Teams

Werksteams

Mini

Das von Prodrive unterstützte Mini-WRC-Team startet ab 2012 als eingetragenes Werksteam auch um Punkte in der Herstellerwertung. Als Fahrer des Mini WRC standen bereits Dani Sordo und Kris Meeke fest. Da David Richards Probleme mit der Finanzierung des Projekts hatte – er ließ sich von Mini vertraglich bestätigen, dass Prodrive alleinverantwortlich bei der Sponsorenfrage sei – kam es zu Umstrukturierungen im Team. Der als Werksfahrer unter Vertrag stehende Kris Meeke wurde nicht bei allen WM-Läufen eingesetzt. Der Werkswagen mit der traditionellen Startnummer 52 wurde teilweise einem Paydriver überlassen. Bei der Rallye Monte Carlo startete der von der FFSA unterstützte Franzose Pierre Campana im zweiten Werkswagen. Bei der Schweden Rallye startete Patrik Sandell (normalerweise Sweden WRT) als 2. Fahrer anstelle von Pierre Campana.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Campana ersetzt Meeke, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Ford

Das Ford-Werksteam hatte angekündigt, im Oktober 2011 eine Entscheidung über den weiteren Verbleib in der Rallye-WM zu fällen.<ref>archiv.md/rallye-magazin.de: Ford: Entscheidung im Oktober, abgerufen am 1. März 2025</ref> Mitte Dezember gab man bekannt, dass Ford das zukünftige Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft um weitere zwei Jahre verlängern wird. Als neuer Teamkollege von Jari-Matti Latvala, im Ford World Rally Team, wurde Petter Solberg für ein Jahr verpflichtet.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Solberg kehrt zu Ford zurück, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Citroën

Das Citroën Total World Rally Team startete in dieser Saison wieder mit dem Serien-Weltmeister Sébastien Loeb am Steuer des Citroën DS3 WRC. Im November 2011 wurde bekanntgegeben, dass Ogiers Vertrag aufgelöst wurde. Für die Saison 2012 verpflichtete Citroën den langjährigen Fordwerksfahrer Mikko Hirvonen als neuen Nummer-2-Fahrer neben Loeb.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Hirvonen replaces Ogier at Citroen, abgerufen am 1. März 2025</ref> Citroën-Teamchef Olivier Quesnel gab bekannt, dass ab der Rallye Schweden mit drei DS3 WRC an den Start gegangen wird. Nasser Al-Attiyah nahm zunächst an der Rallye Dakar teil, um anschließend zwölf Läufe der Rallye-Weltmeisterschaft zu bestreiten.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Al-Attiyah mit Citroën-Cockpit, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Volkswagen

Teilweise im Rahmen der SWRC bereitete sich Volkswagen Motorsport während der Rallye-Weltmeisterschaft 2012 intensiv auf den vollen WM-Einstieg ab 2013 vor. Es war geplant, wie schon 2011 mit dem Škoda Fabia S2000, der sich mit dem Polo die gleiche Bodengruppe, Getriebe, Differentiale und Antriebsstrang teilt, an allen WM-Läufen teilzunehmen. Die Erfahrungen, die VW dabei macht, sollten direkt in die Weiterentwicklung des VW Polo R WRC fließen, der auf der IAA 2011 offiziell vorgestellt wurde.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: VW setzt 2012 auf Skoda, abgerufen am 1. März 2025</ref> Der zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz senior und der VW-Testpilot Dieter Depping absolvierten Anfang November 2011 in den Weinbergen rund um Trier die ersten Testfahrten in Vorbereitung auf den WRC-Einstieg. Als erster Werksfahrer wurde Sébastien Ogier für die nächsten drei Jahre verpflichtet.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Ogier wechselt zu Volkswagen, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Proton

Mit Proton hatte sich das fünfte Werksteam für die Rallye-Weltmeisterschaft angemeldet. Das den Proton Satria Neo S2000 einsetzende Team startete noch in der Intercontinental Rally Challenge 2011, beendete dort den IRC-Werkseinsatz und nimmt ab 2012 im Rahmen der Rallye-Weltmeisterschaft mit Alister McRae und Per-Gunnar Andersson an sieben Läufen der S2000-WM teil, außerdem sollte der Schotte McRae seinen Titel in der Asien-Pazifik-Meisterschaft (APRC) verteidigen. Der Rallye-Europameister Giandomenico Basso sollte bei SWRC-Asphaltläufen zum Einsatz kommen und die Entwicklung des Satria vorantreiben. Für Andersson und Basso begann die Saison bereits im Januar bei der Rallye Monte Carlo.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Proton steigt in SWRC ein, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Fahrzeuge

Privatteams

Czech Ford National Team

Als erster Privatier hat Martin Prokop angekündigt, 2012 in einem Ford Fiesta World Rally Car bei der Rallye-Weltmeisterschaft starten zu wollen. Es waren zehn Teilnahmen innerhalb Europas geplant.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Prokop bestätigt WM-Programm, abgerufen am 1. März 2025</ref>

PH Sport

Die ehemaligen Förderer von Loeb, Dominique Heintz und Bernard Piallat, vom Einsatzteam PH Sport starteten ab der Rallye Monte Carlo mit zwei DS3 WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft. 2012 wurde dem belgischen Nachwuchstalent Thierry Neuville die Chance gegeben, sich in der Rallye-Weltmeisterschaft zu beweisen. Dabei ging sein Fahrzeug unter dem Team-Namen Citroën Junior Team an den Start. Geplant waren neun bis zehn Starts, in Neuseeland war keine Teilnahme vorgesehen. Dank seiner guten Ergebnisse erhielt Neuville zusätzlich die Möglichkeit, auch bei den Rallye-WM-Läufen in Italien und Spanien an den Start zu gehen. Es war außerdem geplant, als zweite Fahrer des Teams unregelmäßig und abwechselnd die Niederländer Peter van Merksteijn senior und Peter van Merksteijn junior einzusetzen. Deren DS3 erschien dann als Van Merksteijn Motorsport in der Nennliste.

M-Sport

M-Sport setzte auch in diesem Jahr, allerdings ohne Unterstützung von Stobart, das Kundenteam-Programm in der WRC fort. Bei der Rallye Monte Carlo starteten François Delecour, Jewgeni Nowikow und Ott Tänak für dieses Team. Ab der Rallye Schweden übernahm der Europameister Michał Sołowow das Cockpit von Delecour.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: 89 Starter bei der Monte, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Ice 1 Racing

Kimi Räikkönen beendete mit Saisonende 2011 sein Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft, um 2012 mit Lotus in die Formel 1 zurückkehren.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Räikkönen verlässt Rallye-WM, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Adapta

Mads Østberg sollte an 11 Rallye-Weltmeisterschaftsläufen mit einem Ford Fiesta RS WRC teilnehmen. Sein erstes Saisonrennen absolvierte der Norweger bei der Rallye Schweden. In Neuseeland ging er aufgrund der enormen Transportkosten nicht an den Start.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Östberg bleibt Ford treu, abgerufen am 1. März 2025</ref> Der 24 Jahre alte Norweger Eyvind Brynildsen wurde als zweiter Fahrer im Dienste des Østberg-Clans in das Team geholt.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Östberg-Clan holt sich Verstärkung, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Sweden World Rally Team

Das 2012 von ehemaligen schwedischen Rallyegrößen wie Stig Blomqvist sowie Thomas Rådström, Jan Pettersson, Leif Asterhag und Staffan Parmander gegründete Sweden WRT wählte Patrik Sandell zum Nachwuchsfahrer für die nächsten drei Jahre. Gemeinsam mit seinem Beifahrer Staffan Paramander ging er 2012 im Mini WRC an den Start.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Sandell startet im Mini WRC, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Go Fast Energy WRT

Das Go Fast Energy WRT Team nahm an allen 13 Rallyes teil. Bis nach dem Shakedown zur Rallye Monte Carlo war dies aufgrund finanzieller Schwierigkeiten unklar; schlussendlich pilotierten Matthew Wilson und Henning Solberg den Ford Fiesta WRC des Teams.<ref>wayback machine/rallye-magazin.de: Go Fast Energy WRT kann starten, abgerufen am 1. März 2025</ref>

Eljas Motorsport

Der schwedische Tourenwagen-Star Richard Göransson fuhr ab der Schweden-Rallye mit einem Mini JCW WRC für das Team.

Palmeirinha Rally

Der Brasilianer Paulo Nobre nahm in einem Kunden-Mini ab der Rallye Monte Carlo teil.

Armindo Araujo WRT

Armindo Araujo gründete sein eigenes Team und startete wie Paulo Nobre in einen Kundenwagen von Prodrive.

Monster Ford WRT

Ken Block startete in diesem Jahr nur bei drei Rallyes. Start der Saison war für ihn in Mexiko, anschließend fuhr er noch in Neuseeland und Finnland. Bei der Rallye Mexiko gab Christopher Atkinson sein Comeback; er startete ebenfalls in einem Ford Fiesta für das Monster-Team.

Sonstige

Julien Maurin nahm mit einem Ford Fiesta WRC an der Rallye Monte Carlo teil. Ab der Rallye Schweden übernahm Jari Ketomaa dieses Fahrzeug.

Teams und Fahrer

Marke Team Fahrer Beifahrer Rallyes
Werksteams und um Herstellerpunkte eingetragene Privatteams
Citroën
(Citroën DS3 WRC)
FrankreichFrankreich Citroën Junior World Rally Team BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Thierry Neuville BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nicolas Gilsoul 3 – 6, 8 – 11
FrankreichFrankreich Citroën Total World Rally Team FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarmo Lehtinen Alle
FrankreichFrankreich Sébastien Loeb MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Daniel Elena Alle
KatarDatei:Flag of Qatar.svg Qatar World Rally Team KatarDatei:Flag of Qatar.svg Nasser Al-Attiyah ItalienItalien Giovanni Bernacchini 2 – 6, 9 – 11
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Thierry Neuville BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nicolas Gilsoul 7, 12
AustralienAustralien Chris Atkinson BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Stéphane Prévot 8
NiederlandeNiederlande Hans Weijs jr. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Björn Degandt 13
Ford
(Ford Fiesta RS WRC)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Adapta World Rally Team NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson 3, 5, 8 – 11, 13
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brazil World Rally Team BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Daniel Oliveira BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Carlos Magalhães 4 – 6, 9, 11, 13
OsterreichÖsterreich Manfred Stohl OsterreichÖsterreich Ilka Minor 7
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford World Rally Team NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Patterson Alle
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Miikka Anttila 1 – 4, 6 – 13
SpanienSpanien Dani Sordo SpanienSpanien Carlos del Barrio 5
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport Ford World Rally Team EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Ott Tänak EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Kuldar Sikk Alle
RusslandRussland Jewgeni Nowikow FrankreichFrankreich Denis Giraudet 1 – 8
FrankreichFrankreich Nicolas Klinger 9
OsterreichÖsterreich Ilka Minor 10 – 12
Trinidad und TobagoDatei:Flag of Trinidad and Tobago.svg John Powell JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Michael Fennell 13
Mini
(Mini John Cooper Works WRC)
PortugalPortugal Armindo Araújo World Rally Team PortugalPortugal Armindo Araújo PortugalPortugal Miguel Ramalho 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mini WRC Team SpanienSpanien Dani Sordo SpanienSpanien Carlos del Barrio 1
FrankreichFrankreich Pierre Campana FrankreichFrankreich Sabrina de Castelli 1
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Paulo Nobre Palmeirinha Rally BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Paulo Nobre BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Edu Paula 1
ItalienItalien WRC Team Mini Portugal 2 – 13
PortugalPortugal Armindo Araújo PortugalPortugal Miguel Ramalho 2 – 8
AustralienAustralien Chris Atkinson BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Stéphane Prévot 9 – 10, 12
AustralienAustralien Glenn MacNeall 11, 13
Teams ohne Meldung um Herstellerpunkte
Citroën
(Citroën DS3 WRC)
FrankreichFrankreich Citroën Junior World Rally Team BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Thierry Neuville BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nicolas Gilsoul 1 – 2, 13
FrankreichFrankreich Collectif Equipe de France Rallye FrankreichFrankreich Sébastien Chardonnet FrankreichFrankreich Thibault de la Haye 11
ItalienItalien Luca Pedersoli ItalienItalien Luca Pedersoli ItalienItalien Matteo Romano 12
NiederlandeNiederlande Van Merksteijn Motorsport NiederlandeNiederlande Peter van Merksteijn sr. BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Eddy Chevaillier 1
NiederlandeNiederlande Peter van Merksteijn jr. 2, 4, 9
Ford
(Ford Fiesta RS WRC)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Adapta World Rally Team NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson 2, 4, 6, 12
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eyvind Brynildsen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Cato Menkerud 2
OsterreichÖsterreich AT Rally FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Sebastian Lindholm FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Timo Hantunen 8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Autotek Motorsport FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari Ketomaa FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mika Stenberg 2, 4, 7 – 8
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Prokop TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Zdeněk Hrůza 5
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Michal Ernst 13
RusslandRussland Jewgeni Nowikow OsterreichÖsterreich Ilka Minor 13
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Spyros Pavlides FrankreichFrankreich Nicolas Klinger 6
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Czech Ford National Team TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Prokop TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Zdeněk Hrůza 1 – 2, 4, 6, 8 – 11
12
UkraineUkraine Dream Team Ukraine UkraineUkraine Oleksij Tamrasow UkraineUkraine Oleksandr Gorbyk 6
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Go Fast Energy World Rally Team NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Henning Solberg OsterreichÖsterreich Ilka Minor 1 – 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Wilson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Martin 1
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Rantanen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Rantanen FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Lukka 8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Ricardo Triviño SpanienSpanien Alex Haro 3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport Ford World Rally Team FrankreichFrankreich François Delecour FrankreichFrankreich Dominique Savignoni 1
PolenDatei:Flag of Poland.svg Michał Sołowow PolenDatei:Flag of Poland.svg Maciej Baran 2
NiederlandeNiederlande Dennis Kuipers BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Robin Buysmans 4
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Wilson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Martin 10
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Jannie Habig Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Robbie Durant 10
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Monster World Rally Team Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Block ItalienItalien Alex Gelsomino 3, 7 – 8
AustralienAustralien Chris Atkinson BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Stéphane Prévot 3
FrankreichFrankreich Team Emap Yacco FrankreichFrankreich Julien Maurin FrankreichFrankreich Olivier Ural 1
FrankreichFrankreich Nicolas Klinger 11
Mini
(Mini John Cooper Works WRC)
ChileDatei:Flag of Chile.svg Eliseo Salazar Motorsports ChileDatei:Flag of Chile.svg Eliseo Salazar SpanienSpanien Marc Martí Moreno 5
SchwedenSchweden Eljas Motorsport SchwedenSchweden Richard Göransson SchwedenSchweden Anders Fredriksson 2
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mini WRC Team
Prodrive WRC Team
SpanienSpanien Dani Sordo
SpanienSpanien Carlos del Barrio
2, 4, 7, 9, 11, 13
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Patrik Sandel SchwedenSchweden Staffan Parmander 2
SchwedenSchweden Maria Andersson 4
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Nikara FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Kalliolepo 13
FrankreichFrankreich Romain Dumas FrankreichFrankreich Romain Dumas FrankreichFrankreich Matthieu Baumel 11
KatarDatei:Flag of Qatar.svg Seashore Qatar Rally Team KatarDatei:Flag of Qatar.svg Abdulaziz Al-Kuwari ItalienItalien Nicola Arena 6
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Killian Duffy 13
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TOK Sport FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Riku Tahko FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Markus Soininen 8
FrankreichFrankreich Yvan Muller FrankreichFrankreich Yvan Muller FrankreichFrankreich Guy Leveneu 11
Škoda
(Škoda Fabia S2000)
DeutschlandDeutschland Volkswagen Motorsport FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia 1 – 6, 8 – 13
NiederlandeNiederlande Kevin Abbring BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Lara Vanneste 1
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Frédéric Miclotte 3 – 4, 10
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Mikkelsen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ola Fløene 2, 5 – 6, 8 – 9, 11 – 13
DeutschlandDeutschland Sepp Wiegand DeutschlandDeutschland Timo Gottschalk 9

Änderungen im Rennkalender

Die Rallye Monte Carlo, welche von 2009 bis 2011 zur Intercontinental Rally Challenge (IRC) gehörte, fand im Jahr 2012 wieder als Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft statt. Sie begann am Dienstag, den 17. Januar, mit dem Shakedown und endete nach 6 Tagen, 17 Wertungsprüfungen über 433 km und einer Gesamtdistanz von 1246 km am Sonntag, den 22. Januar. Diese Veranstaltung ersetzte die letztjährig im April gefahrene Rallye Jordanien. Im Rahmen der vom 9. bis 12. Februar ausgetragenen Rallye Schweden wurden erstmals grenzüberschreitend sechs Wertungsprüfungen der Rallye Norwegen befahren. In vier Tagen wurden 24 WPs über 360 km absolviert. Die Gesamtlänge betrug 1874 km.

Nach dem FIA-Rallye-WM-Rotationsprinzip wurde die Rallye Australien 2012 durch die Rallye Neuseeland ersetzt. Die Rallye Großbritannien fand 2012 im Spätsommer statt. Die Rallye Sardinien wurde durch die Targa Florio Rally auf Sizilien ersetzt und rückte gemeinsam mit der Rallye Katalonien an das Ende des WM-Kalenders.

Kalender

Die eingetragenen Kilometer entsprechen der Distanz der Wertungsprüfungen. Die Distanz der Verbindungsstrecken zwischen den einzelnen WPs ist nicht enthalten.

Rallye<ref>ewrc-results.com: Season 2012, abgerufen am 1. März 2025</ref> Rang Fahrer Fahrzeug Gesamtzeit Anzahl WP Länge Gestartet im Ziel
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Rallye Monte Carlo
17.–22. Januar 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 4:32:39,9 18 433,36 km 82 54
2. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Dani Sordo Mini Cooper WRC + 2:45,5
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Ford Fiesta RS WRC + 3:14,2
SchwedenSchweden Rallye Schweden
9.–12. Februar 2012
1. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC 3:18:28,3 24 349,16 km 50 42
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:16,6
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg Ford Fiesta RS WRC + 0:38,8
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Rallye Mexiko
8.–11. März 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 4:15:32,7 24
2 abgesagt
408,50 km
382,60 km
27 19
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:42,4
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Ford Fiesta RS WRC + 2:11,4
PortugalPortugal Rallye Portugal
29. März – 1. April 2012
1. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg Ford Fiesta RS WRC 4:21:16,1 22
3 abgesagt
434,77 km
368,43 km
49 30
2. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgeni Nowikow Ford Fiesta RS WRC + 1:33,2
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Ford Fiesta RS WRC + 1:55,6
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Rallye Argentinien
27.–29. April 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 5:34:38,8 19 502,73 km 42 27
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:15,2
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg Ford Fiesta RS WRC + 3:10,4
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Rallye Griechenland
24.–27. Mai 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 4:42:03,3 22 409,47 km 54 32
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:40,0
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC + 3:04,8
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Rallye Neuseeland
22.–24. Juni 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 4:04:51,2 22 393,3 km 41 35
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:29,6
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Ford Fiesta RS WRC + 1:36,4
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Rallye Finnland
2.–4. August 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 2:28:11,4 18 303,52 km 81 53
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:06,1
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC + 0:35,0
DeutschlandDeutschland Rallye Deutschland
24.–26. August 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 3:41:52,0 15 368,00 km 71 40
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC + 2:00,0
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 2:31,3
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rallye Großbritannien
14.–16. September 2012
1. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC 3:03:40,3 19 324,92 km 31 29
2. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC + 0:27,8
3. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg Ford Fiesta RS WRC + 0:28,7
FrankreichFrankreich Rallye Frankreich
4.–7. Oktober 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 3:32:53,0 22
1 abgesagt
404,14 km
393,39 km
69 45
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC + 0:15,5
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 0:44,1
ItalienItalien Rallye Italien
18.–21. Oktober 2012
1. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC 3:23:54,9 16 305,80 km 41 32
2. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgeni Nowikow Ford Fiesta RS WRC + 1:20,6
3. EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Ott Tänak Ford Fiesta RS WRC + 2:21,1
SpanienSpanien Rallye Katalonien
8.–11. November 2012
1. FrankreichFrankreich Sébastien Loeb Citroën DS3 WRC 4:14:29,1 18 405,46 41 32
2. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala Ford Fiesta RS WRC + 0:07,0
3. FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen Citroën DS3 WRC + 1:46,8
Farbe Untergrund
Gold Schotter
Silber Asphalt
Blau Eis/Schnee
Bronze Gemischt

Klassifikationen

Fahrerwertung

Pos. Fahrer MON
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg
SWE
SchwedenSchweden
MEX
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg
POR
PortugalPortugal
ARG
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
GRE
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
NZL
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg
FIN
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
GER
DeutschlandDeutschland
GBR
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
FRA
FrankreichFrankreich
ITA
ItalienItalien
ESP
SpanienSpanien
Punkte
01 FrankreichDatei:Flag of France.svg Sébastien Loeb 1 1 6 1 1 2 DNF 1 1 1 1 3 1 3 1 1 2 2 1 DNF 1 3 270
02 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Mikko Hirvonen 4 2 2 2 DSQ 2 2 2 3 2 2 1 3 2 5 1 3 1 3 213
03 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari-Matti Latvala DNF 1 3 DNF 13 2 3 2 7 1 3 2 1 3 2 12 2 2 1 154
04 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Mads Østberg 3 4 3 1 3 4 5 4 4 5 3 4 4 149
05 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Petter Solberg 3 4 2 3 1 3 6 1 DNF 3 2 4 2 11 3 26 9 1 11 124
06 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgeni Nowikow 5 3 5 DNF 2 8 DNF 4 36 DNF 6 7 2 10 88
07 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Thierry Neuville DNF 12 13 8 5 6 5 16 12 7 4 2 12 3 12 53
08 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Ott Tänak 8 DNF 5 14 3 10 9 DNF 6 DNF DNF 6 1 3 DNF 52
09 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Prokop 9 9 5 4 5 9 DNF 9 9 8 13 46
10 FrankreichDatei:Flag of France.svg Sébastien Ogier DNF 11 8 7 7 7 10 6 12 11 5 DNF 41
11 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Dani Sordo 2 DNF 11 1 DNF 6 9 DNF 9 2 35
12 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Nasser Al-Attiyah 21 6 4 9 3 DNF 8 10 DNF 28
13 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Chris Atkinson DNF 39 5 11 8 6 7 28
14 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Andreas Mikkelsen 13 DNF DNF 27 7 3 12 7 21 13
15 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Armindo Araújo 10 15 7 15 DNF 11 8 15 11
16 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Nikara 13 5 10
17 FrankreichDatei:Flag of France.svg François Delecour 6 8
18 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Dennis Kuipers 6 8
19 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Craig Breen 14 16 DNF DNF 17 6 8
20 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Henning Solberg 13 7 6
21 FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre Campana 7 6
22 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jari Ketomaa DNF 9 11 8 6
23 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Matti Rantanen 7 6
24 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Patrik Sandell 8 DNF 4
25 Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Yazeed Al-Rajhi 24 DNF 8 28 17 DNF 16 18 15 4
26 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Ken Block 9 9 DNF 4
27 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Matthew Wilson 18 8 4
28 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Per-Gunnar Andersson DNF 14 23 11 24 8 4
29 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Eyvind Brynildsen 10 1
30 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Ricardo Trivino 10 26 DNF 16 19 22 28 22 35 1
31 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Peter van Merksteijn jr. 10 DNF 1
32 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Abdulaziz Al-Kuwari 10 14 1
33 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Manfred Stohl 10 1
34 FrankreichDatei:Flag of France.svg Mathieu Arzeno DNF 10 18 DNF 1
35 FrankreichDatei:Flag of France.svg Sébastien Chardonnet DNF 25 28 33 15 19 10 1
36 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Luca Pedersoli 10 1
Pos. Fahrer MON
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg
SWE
SchwedenSchweden
MEX
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg
POR
PortugalPortugal
ARG
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
GRE
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
NZL
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg
FIN
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
GER
DeutschlandDeutschland
GBR
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
FRA
FrankreichFrankreich
ITA
ItalienItalien
ESP
SpanienSpanien
Punkte

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Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rallye nicht beendet (did not finish)
Schwarz DSQ Während oder nach der Rallye disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
Ohne 1
2
3
hochgestellte Zahlen sind punkteberechtigte Platzierungen der Power-Stage
keine WM-Teilnahme
INJ verletzt oder krank (injured)
EX An der Teilnahme an der Rallye ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
verstorben

Vorlage:Klappleiste/Ende

Herstellerwertung

Pos. Team Nr. MON
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg
SWE
SchwedenSchweden
MEX
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg
POR
PortugalPortugal
ARG
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg
GRE
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
NZL
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg
FIN
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
GER
DeutschlandDeutschland
GBR
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
FRA
FrankreichFrankreich
ITA
ItalienItalien
ESP
SpanienSpanien
Punkte
1 FrankreichFrankreich Citroën Total World Rally Team 1 1 5 1 DNF 1 1 1 1 1 2 1 DNF 1 453
2 4 2 2 EX 2 2 2 2 3 5 3 1 3
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford World Rally Team 3 DNF 1 DNF 6 DNF 3 6 3 2 1 2 5 2 309
4 3 3 3 2 5 DNF 3 4 6 3 8 4 5
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich M-Sport Ford World Rally Team 5 7 DNF 5 7 8 5 DNF 6 DNF DNF 6 3 DNF 170
6 5 4 DNF 1 6 DNF 4 8 DNF 6 7 2 DNF
4 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Adapta World Rally Team 10 4 3 5 4 4 5 4 83
5 FrankreichFrankreich Citroën Junior World Rally Team 8 7 4 4 4 7 7 7 4 72
6 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Qatar World Rally Team 7 6 6 3 7 DNF 5 9 5 8 DNF 6 DNF 71
7 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brazil World Rally Team 9 5 DNF DNF 7 8 DNF 6 28
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mini WRC Team 37 2 26
52 6
PortugalPortugal Armindo Araújo World Rally Team 12 8 0
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Palmeirinha Rally 14 9 0

Das Armindo Araújo World Rally Team und Palmeirinha Rally haben sich zum WRC Team Mini Portugal fusioniert. Die Punkte, die sie bei der Rallye Monte Carlo herausgefahren haben, wurden von der Herstellerwertung gestrichen.

Weblinks

Commons: Rallye-Weltmeisterschaft 2012 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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