Cappel-Neufeld
Cappel-Neufeld Cappel-Neefeld (niederdeutsch) Gemeinde Wurster Nordseeküste
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(264)&title=Cappel-Neufeld 53° 46′ N, 8° 32′ O
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| Höhe: | 0 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 8,54 km²<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | |||||
| Einwohner: | 264 (25. Sep. 1956)<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1968 | |||||
| Eingemeindet nach: | Spieka | |||||
| Postleitzahl: | 27639 | |||||
| Vorwahl: | 04741 | |||||
Lage von Cappel-Neufeld in Niedersachsen
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Cappel-Neufeld ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Ortschaft Nordholz. Das eingemeindete Nordholz gehört seit 2015 zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.
Geografie
Lage
Cappel-Neufeld liegt im Land Wursten zwischen den Städten Bremerhaven und Cuxhaven.
Nachbarorte
| Spieka-Neufeld | ||
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Spieka | |
| Dorum | Cappel |
(Quelle:<ref name="Karte" />)
Geschichte
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1968 schlossen sich die Gemeinden Cappel-Neufeld, Spieka und Spieka-Neufeld zu der Gemeinde Spieka zusammen.<ref name="Flurnamen" />
Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, wurde die Gemeinde Spieka, sowie Gebietsteile der Gemeinde Midlum mit damals etwa 50 Einwohnern in die Gemeinde Nordholz eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
Zum 1. Januar 2015 fusionierte die Gemeinde Nordholz mit der Samtgemeinde Land Wursten zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste.<ref name="Neubildung" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1910 | 1925 | 1933 | 1939 | 1950 | 1956 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 236 | 282 | 247 | 220 | 378 | 264 |
| Quelle | <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> |
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Politik
Ortsrat und Ortsbürgermeister
Auf kommunaler Ebene wird Cappel-Neufeld vom Ortsrat aus Nordholz vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Wappen
Der Entwurf des Kommunalwappens von Cappel-Neufeld stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der im Landkreis Cuxhaven an die 25 Wappen entworfen hat.<ref name="Wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Cappel-Neufeld]] | Blasonierung: „Geteilt, oben in Gold eine nach rechts gewandte Faust in Naturfarbe, aus einem schwarzen Ärmel hervorstoßend, unten in Grün ein silberner welliger Schildfuß.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref> |
| Wappenbegründung: Der silberne, wellige Schildfuß weist auf die Nordsee hin und die grüne Fläche auf den Deich. Die Faust ist dem Wappen des Vogtes Johann Eide Fouwes entlehnt, der in Cappel-Neufeld viel Land besaß und im Jahre 1670 als Faust von und zu Neufeld geadelt wurde. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Baudenkmale
Vereine und Verbände
- Jagdgenossenschaft Cappel-Neufeld
- Mittelalterlicher Friesenhof Cappel-Neufeld
- Sommerdeichverband Dorum/Cappel-Neufeld
Persönlichkeiten
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
- Friedrich Husmann (1877–1950), Lehrer und Heimatdichter, unterrichtete von 1899 bis 1901 in Cappel-Neufeld
Sagen und Legenden
- Faust und der Teufel<ref name="Hake" /><ref name="Faust" />
Literatur
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- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
Einzelnachweise
<references> <ref name="Faust">
Die Sagen des Landes Wursten – Faust und der Teufel auf YouTube, abgerufen am 14. August 2020.
</ref> <ref name="Flurnamen">
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2023; abgerufen am 14. August 2020.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">
Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Hake">
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
</ref> <ref name="Karte">Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 14. August 2020.</ref> <ref name="Neubildung">
Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Wurster Nordseeküste, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 428, S. 2 (Digitalisat [PDF; 454 kB; abgerufen am 2. Mai 2018]).
</ref> <ref name="Rademacher">
Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> </references>
Cappel | Dorum (mit Dorum-Neufeld) | Midlum (mit Kransburg) | Misselwarden (mit Niederstrich und Oberstrich) | Mulsum (mit Lewing und Wierde) | Nordholz (mit Cappel-Neufeld, Deichsende, Scharnstedt, Spieka, Spieka-Neufeld, Wanhöden und Wursterheide) | Padingbüttel (mit Altendeich und Rotthausen) | Wremen (mit Hofe, Hülsing, Rintzeln und Schottwarden)
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Cuxhaven)
- Gemeindeauflösung 1968
- Ort im Landkreis Cuxhaven
- Geographie (Wurster Nordseeküste)