Kirchfarrnbach
Kirchfarrnbach Markt Wilhermsdorf
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(316)&title=Kirchfarrnbach 49° 27′ N, 10° 44′ O
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| Höhe: | 373 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 316 (1. Jan. 2022)<ref name="Einwohner">Landkreis Fürth – Nahverkehrsplan 2023. (PDF; 10,7 MB) In: vgn.de. Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, S. 65, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91452 | |||||
| Vorwahl: | 09102 | |||||
Kirchfarrnbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Wilhermsdorf im Landkreis Fürth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kirchfarrnbach hat eine Fläche von 7,463 km². Sie ist in 736 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10139,42 m² haben.<ref>Gemarkung Kirchfarrnbach (093324). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Dürrnfarrnbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Im Pfarrdorf vereinigen sich der Untere Krebener Graben und das Hardbächlein zum Kirchfarrnbach, der bei Keidenzell mit dem Dürrnfarrnbach zum Farrnbach zusammenfließt. Das Hardbächlein wie auch der Kirchfarrnbach speisen eine Kette von Weihern. Nordwestlich des Ortes grenzt das Weinbergfeld an, im Süden erhebt sich der Miesberg, im Nordosten liegen die Friedrichsberger Spitalhölzer.
Die Kreisstraße FÜ 9 führt nach Kreben (2 km westlich). Die Kreisstraße AN 26/FÜ 11 führt nach Keidenzell (3,5 km nordöstlich) bzw. nach Seubersdorf (2,8 km südlich). Die Kreisstraße FÜ 18 führt nach Oberreichenbach (2,2 km südöstlich) bzw. Dürrnfarrnbach (1,6 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Gegründet wurde Kirchfarrnbach wohl in der zweiten Welle der Fränkischen Landnahme (730 bis 800).<ref>Kirchfarrnbach auf der Website markt-wilhermsdorf.de</ref> 1169 wurde der Ort als „Varbach“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom Gewässernamen ab, dessen Bestimmungswort entweder Farn oder Farren ist und auf eine dementsprechende Eigenheit des Baches verweist.<ref name="W33">W. Wiessner: Stadt und Landkreis Fürth, S. 33 f.</ref> Der Ort hatte spätestens seit dem 13. Jahrhundert eine eigene Kirche. Das Kirchenpatronat übte ursprünglich Bischof von Würzburg aus. Am 10. März 1278 ging dieses wie das der Nachbarkirchen an das Kloster Heilsbronn über.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 332.</ref> 1402 wurde der Ort erstmals als „Kirchenvarnbach“ erwähnt.<ref name="W33"/> Mit Annahme der Reformation im Jahr 1528 durch den Pfarrer Friedrich Kerer bei der Visitation in Ansbach gilt Kirchfarrnbach als eine der ältesten evangelischen Gemeinden Frankens. Als erster evangelischer Pfarrer der Gemeinde gilt jedoch der ehemalige Franziskaner Erhard Fuchs, der von 1533 bis 1599 Kerers Nachfolger war.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3877070132 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Kirchfarrnbach mit Oberndorf eine Realgemeinde. In Kirchfarrnbach gab es 16 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Stadtvogteiamt Langenzenn aus. Über die bayreuthischen Untertanen übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Markt Erlbach im begrenzten Umfang aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Neuhof. Grundherren waren das Kastenamt Neuhof (1 Hirtenhaus), das Kastenamt Cadolzburg (1 Halbhof, 3 Güter, 2 Häuser), die Pfarrei Kirchfarrnbach (3 Güter, 1 Mühle, 1 Haus), die Deutschordenskommende Nürnberg (1 Hof, 1 Gut), der Nürnberger Eigenherr von Gugel (1 Gut). 1 Gut war freieigen.<ref name="H130">H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 130.</ref>
Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Cadolzburg. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Kirchfarrnbach 1808 dem Steuerdistrikt Unterschlauersbach zugeordnet. Im selben Jahr entstand die Ruralgemeinde Kirchfarrnbach, zu der Dürrnfarrnbach gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Cadolzburg zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Cadolzburg.<ref>H. H. Hofmann: Nürnberg-Fürth, S. 230; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 28 (Digitalisat).</ref> Ab 1862 gehörte Kirchfarrnbach zum Bezirksamt Fürth (1939 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Cadolzburg (1879 in Amtsgericht Cadolzburg umbenannt), seit 1931 ist das Amtsgericht Fürth zuständig. Die Finanzverwaltung wurde 1880 vom Rentamt Fürth übernommen (1919 in Finanzamt Fürth umbenannt). Die Gemeinde 1964 hatte eine Gebietsfläche von 7,454 km².<ref name="OV 1961"/>
Mit der Gebietsreform in Bayern wurde Kirchfarrnbach am 1. Januar 1978 nach Wilhermsdorf eingegliedert.<ref>Wilhermsdorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Kirchfarrnbach gibt es drei Baudenkmäler:<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Wilhermsdorf (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Peter und Paul
- Haus A 29: Dazugehörige Scheune
- Haus B 1: Pfarrhof
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Bodendenkmäler
In der Gemarkung Kirchfarrnbach gibt es fünf Bodendenkmäler:<ref name="Denkmalliste"/> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Kirchfarrnbach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 229 | 254 | 284 | 292 | 291 | 315 | 318 | 305 | 317 | 313 | 288 | 307 | 296 | 298 | 299 | 297 | 310 | 304 | 296 | 459 | 424 | 402 | 320 | 314 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> | 34 | 47 | 55 | 55 | 58 | 59 | 64 | 61 | 67 | |||||||||||||||
| Quelle | <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 47 (Digitalisat). Für die Gemeinde Kirchfarrnbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Dürrnfarrnbach (S. 20).</ref> | <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 67 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 262 Einwohner.</ref> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV"/> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1030, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 162 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1196, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1126 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1194 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1232 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1062 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 781 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 174 (Digitalisat).</ref> |
Ort Kirchfarrnbach
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2018 | 2022 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 133 | 165 | 202 | 236 | 235 | 209 | 228 | 310 | 245 | 244 | 276 | 323 | 316 |
| Häuser<ref name="Häuser"/> | 21 | 31 | 40 | 43 | 50 | 47 | 53 | 72 | |||||
| Quelle | <ref name="OV 1818"/> | <ref name="OV 1846"/> | <ref name="OV 1861"/> | <ref name="OV 1875"/> | <ref name="OV 1885"/> | <ref name="OV 1900"/> | <ref name="OV 1925"/> | <ref name="OV 1950"/> | <ref name="OV 1961"/> | <ref name="OV 1970"/> | <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 337 (Digitalisat).</ref> | <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.markt-wilhermsdorf.de ( des Vorlage:IconExternal vom 1. Februar 2019 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | <ref name="Einwohner"/> |
Wanderwege
Durch Kirchfarrenbach führen die Fernwanderwege Rangau-Querweg und Jean-Haagen-Weg.
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Peter und Paul.<ref name="H130"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Michael (Wilhermsdorf) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Struktur. In: ssb-clw.kirche-bamberg.de. Abgerufen am 22. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Kirchfarrenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 108 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Fürth (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 18). Deutscher Kunstverlag, München 1963, DNB 451450957, S. 110.
- Hanns Hubert Hofmann: Nürnberg-Fürth (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 4). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1954, DNB 452071224, S. 130 (Digitalisat). Vorlage:Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 332–333 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
- Gottfried Stieber: Kirchfarrnbach. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 523–524 (Digitalisat).
- Vorlage:Wiessner Stadt- und Landkreis Fürth
Weblinks
- Kirchfarrnbach. In: markt-wilhermsdorf.de. Abgerufen am 12. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Kirchfarrnbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Kirchfarrnbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Altkatterbach | Dippoldsberg | Dürrnfarrnbach | Fallmeisterei | Kirchfarrnbach | Kreben | Lenzenhaus | Lösleinshäuslein | Meiersberg | Oberndorf | Riedelshäuslein | Unterulsenbach | Wilhermsdorf | Wolfsmühle
Sonstige Wohnplätze: Denzelmühle | Walkmühle
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:BibISBN
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Ort im Landkreis Fürth
- Ortsteil von Wilhermsdorf
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Fürth)
- Ersterwähnung 1169
- Gemeindegründung 1808
- Gemeindeauflösung 1977
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Fürth