Lösleinshäuslein
Lösleinshäuslein Markt Wilhermsdorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8)&title=L%C3%B6sleinsh%C3%A4uslein 49° 27′ N, 10° 41′ O
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| Höhe: | 385–390 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 8 (Jan. 2018)<ref name="Wilhermsdorf"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.markt-wilhermsdorf.de ( des Vorlage:IconExternal vom 16. Juni 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91452 | |||||
| Vorwahl: | 09102 | |||||
Lösleinshäuslein ist ein Gemeindeteil des Marktes Wilhermsdorf im Landkreis Fürth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Lösleinshäuslein liegt in der Gemarkung Katterbach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 9. Oktober 2024.</ref>
Geographie
0,5 km westlich des Weilers liegt der Heubuck, 0,5 km nordwestlich das Holzspitzfeld, 0,5 km südlich die Weiherleite. Ein Anliegerweg führt zur Kreisstraße NEA 10/FÜ 9 (0,2 km südlich), die nach Hirschneuses (1,1 km westlich) bzw. nach Kreben verläuft (1,4 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
In einer Pfarrbeschreibung wird erwähnt, dass das „Jägerhäuslein“ 1794 erbaut wurde. Benannt wurde es nach dem damaligen Besitzer Jäger. Unter der preußischen Verwaltung (1792–1806) des Fürstentums Bayreuth erhielt das Jägerhäuslein die Hausnummer 15 des Ortes Kreben.
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justizamt Markt Erlbach und Kammeramt Neuhof. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Lösleinshäuslein dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Hirschneuses und der 1813 gegründeten Ruralgemeinde Kreben zugeordnet, die am 9. November 1824 in die Ruralgemeinde Katterbach eingegliedert wurde.<ref name="H201">H. H. Hofmann: Neustadt-Windsheim, S. 201.</ref> 1830 gab es zwei Anwesen, eines gehörte Michael Jäger, das andere Johann Simon Löslein.
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Lösleinshäuslein am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Wilhermsdorf eingegliedert.<ref>Wilhermsdorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Peter und Paul (Kirchfarrnbach) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Michael (Wilhermsdorf) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Struktur. In: ssb-clw.kirche-bamberg.de. Abgerufen am 22. März 2023.</ref>
Literatur
- Hanns Hubert Hofmann: Neustadt-Windsheim (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1953, DNB 452071216, S. 201 (Digitalisat).
Weblinks
- Lösleinshäuslein. In: markt-wilhermsdorf.de. Abgerufen am 12. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Lösleinshäuslein in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Lösleinshäuslein im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Altkatterbach | Dippoldsberg | Dürrnfarrnbach | Fallmeisterei | Kirchfarrnbach | Kreben | Lenzenhaus | Lösleinshäuslein | Meiersberg | Oberndorf | Riedelshäuslein | Unterulsenbach | Wilhermsdorf | Wolfsmühle
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