Zum Inhalt springen

Nicola Spirig Hug

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. November 2025 um 13:48 Uhr durch imported>Horst Gräbner (der Artikel ist schweizbezogen, daher bitte den Helvetismus lassen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Triathlon
Triathlon
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg 0 Nicola Spirig Hug
Nicola Spirig beim Patenschafts-Event «rendez-vous» im Haus des Sports, Ittigen (2012)
Nicola Spirig beim Patenschafts-Event «rendez-vous»
im Haus des Sports, Ittigen (2012)
Nicola Spirig beim Patenschafts-Event «rendez-vous»
im Haus des Sports, Ittigen (2012)
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 7. Februar 1982 (44 Jahre)
Geburtsort Bülach, Schweiz
Spitzname Nic, Swiss Miss
Grösse 166 cm
Gewicht 53 kg
Vereine
Aktuell Impuls Triathlon Club Bülach,
Schwimmverein Limmat,
Leichtathletik Club Zürich (LCZ)
Erfolge
2001 Junioren-Weltmeisterin ITU Triathlon
2003 U23-Weltmeisterin ITU Duathlon
2009–2018 6 × Europameisterin ETU Triathlon
2009 Schweizermeisterin 5000-Meter-Lauf
2010, 2016, 2018 3 × Schweizer Meisterin Triathlon Sprintdistanz
2012 Siegerin Olympische Spiele
2014 Siegerin Ironman
2016 Silber Olympische Spiele
2021 Europameisterin ETU Triathlon Mitteldistanz
Status
2022 zurückgetreten

Nicola Spirig Hug (* 7. Februar 1982 in Bülach als Nicola Spirig)<ref name="tagi">Jörg Greb: Der «schnelle» Sohn der Triathlon-Olympiasiegerin. In: Tages-Anzeiger. 24. März 2013.</ref> ist eine ehemalige Schweizer Triathletin und fünffache Olympiastarterin (2004, 2008, 2012, 2016 und 2020).

Ihre bisher grössten Erfolge sind der Olympiasieg 2012, sieben Europameistertitel (2009, 2010, 2012, 2014, 2015, 2018 und 2021) sowie je ein Welt- und Europameistertitel bei den Juniorinnen. Hinzu kommt noch ein U23-Weltmeistertitel im Duathlon (2003). Spirig Hug ist vielfache Schweizer Meisterin Duathlon und Triathlon, und sie wird in der Bestenliste Schweizer Triathletinnen auf der Ironman-Distanz geführt.

Neben ihrer sportlichen Karriere studierte sie an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und schloss das Studium erfolgreich mit magna cum laude ab.

Werdegang

Nicola Spirig wuchs in einer sportlichen Familie auf – ihre Eltern Ursula und Josef Spirig waren beide als Sportlehrer aktiv, und sie wurde 15 Jahre lang von ihrem Vater trainiert.<ref>Christoph Gertsch: Triathlon statt Trampolin. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. August 2012, abgerufen am 14. Juli 2014.</ref> Spirig bestritt als 10-Jährige 1992 ihren ersten Schülertriathlon, war aber als Juniorin auf nationaler Ebene zunächst in der Leichtathletik erfolgreich. So wurde sie Schweizer Juniorenmeisterin im 5000-Meter-Lauf und im Crosslauf.

Bei den Junioreneuropameisterschaften 1999 und 2000 im Crosslauf erreichte sie den zweiten Platz. Im gleichen Zeitraum bestritt sie auch Duathlons. In dieser Disziplin wurde sie je einmal Juniorenweltmeisterin, Junioreneuropameisterin und U23-Weltmeisterin.

Juniorenweltmeisterin Triathlon 2001

Ebenfalls Juniorenweltmeisterin wurde Spirig 2001 im Triathlon. Aufgrund der bis dahin erbrachten Leistungen erhielt sie 2001 im Rahmen der Wahl der Sportler des Jahres die Auszeichnung als beste Newcomerin. Auch in der Kategorie U23 gehörte sie zur Weltspitze (zweimal Dritte bei Weltmeisterschaften, einmal Zweite bei Europameisterschaften).

Olympische Spiele 2004

Sie nahm an den Olympischen Spielen 2004 in Athen teil und erreichte den 19. Platz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).

Bei den Eliteathleten stellten sich die Erfolge ab 2007 ein, als Spirig bei der Europameisterschaft in Kopenhagen die Bronzemedaille gewann. Im selben Jahr siegte sie erstmals in einem Triathlon-Weltcuprennen (in Eilat) und in einem Rennen der Kategorie Ironman 70.3 (in Rapperswil). 2008 folgte der zweite Weltcupsieg in Kitzbühel.

Triathloneuropameisterin Kurzdistanz 2009

2009 wurde sie Triathloneuropameisterin auf der Kurzdistanz. Diesen Titel konnte sie 2010 in Irland erfolgreich verteidigen. 2009 wurde sie auch Schweizer Meisterin im 5000-Meter-Lauf, und 2010 wurde sie zudem Vizeweltmeisterin auf der Triathlonkurzdistanz.

Datei:Nicola Spirig Lausanne2011 1.jpg
Nicola Spirig vor dem Start der Sprint Triathlon World Championships in Lausanne, 2011
Datei:Jolanda-Annen-EMGenf2015-2.jpg
Nicola Spirig mit Sven Riederer, Jolanda Annen und Andrea Salvisberg mit der Silbermedaille an der Triathlon-EM 2015 in Genf
Datei:Triathlon at the 2016 Summer Olympics 02.jpg
Nicola Spirig Hug neben der späteren Siegerin Gwen Jorgensen auf der Laufstrecke bei den Olympischen Spielen 2016

Spirig wurde für die Saison 2011 von der Internationalen Triathlon Union (ITU) zum Mitglied der «Gold Group» ernannt – die zehn besten Frauen und Männer der Vorjahre repräsentieren die ITU in der Öffentlichkeit und sichern ihren nationalen Verbänden für jedes der sieben Rennen der ITU World Championship Series einen zusätzlichen Startplatz.<ref>Prize Money and Gold Group for 2011 World Championship Series. In: wts.triathlon.org. 22. Februar 2011.</ref>

Siegerin Olympische Spiele 2012

Nicola Spirig war Mitglied des Swiss Triathlon Team London 2012. Im April 2012 holte sie ihren dritten Titel bei den Triathlon-Europameisterschaften in Israel. Im Mai wurde sie Schweizer Duathlonmeisterin. Sie konnte sich zudem im Juni 2012 bereits das dritte Mal für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen qualifizieren und startete in London zusammen mit Daniela Ryf, Sven Riederer und Ruedi Wild für die Schweiz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />7 weitere Athleten für London selektioniert (Memento vom 17. Juni 2012 im Internet Archive). In: SRF Sport. 15. Juni 2012.</ref> Nach einem spannenden Schlussspurt holte sie die Goldmedaille vor der zeitgleich ins Ziel einlaufenden Schwedin Lisa Nordén. Damit holte sie zwölf Jahre nach dem Erfolg von Brigitte McMahon die zweite Goldmedaille im Triathlon für die Schweiz.

Am 6. April 2014 unterbot sie beim Zürich-Marathon mit ihrer Zeit (2:42:53 h) die Limite für die Leichtathletik-Europameisterschaften 2014. Im Juni wurde sie in Kitzbühel zum vierten Mal Europameisterin auf der Triathlon-Kurzdistanz. Im November startete sie erstmals auf der Ironman-Distanz in Mexico (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) und konnte das Rennen gewinnen.

Zusammen mit Nino Schurter, Jolanda Neff (beide Mountainbike) und Giulia Steingruber (Kunstturnen) nahm sie im Juni an den Europaspielen 2015 in Baku teil und konnte den Triathlonbewerb gewinnen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Spirig, Schurter, Neff und Steingruber nehmen an den Europaspielen 2015 in Baku teil (Memento vom 14. Juni 2015 im Internet Archive). In: infoticker.ch. 29. April 2015.</ref> In Genf wurde sie im Juli zum fünften Mal Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz. In der Triathlon-Weltmeisterschafts-Rennserie 2015 belegte sie als beste Schweizerin den 17. Rang.

2. Rang Olympische Spiele 2016

Im März 2016 wurde sie im ersten Rennen der Weltmeisterschaftsrennserie auf dem Rad in einen Sturz verwickelt und zog sich einen mehrfachen Bruch des linken Handrückens zu.<ref>Elmar Wagner: Nicola Spirig muss pausieren. In: Neue Zürcher Zeitung. 6. März 2016.</ref> Sie konnte sich 2016 zum vierten Mal für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen qualifizieren und ging am 20. August in Rio de Janeiro für die Schweiz an den Start – zusammen mit Andrea Salvisberg, Jolanda Annen und Sven Riederer; Spirig wurde Zweite.

Sie wurde vom Australier Brett Sutton betreut (er coacht auch Daniela Ryf; «Trainer des Jahres 2017»).<ref>Ironwoman Ryf holt sich den Titel vor Spirig. In: Blick.ch. 15. Dezember 2016.</ref>

2017 kündigte sie für den St. Moritz Duathlon am 6. August den ersten Start nach ihrer Mutterschaftspause an, und sie konnte das Rennen wie schon im Vorjahr erneut gewinnen.<ref>Nicola Spirig startet Wettkampf-Comeback in St. Moritz. In: Südostschweiz. 2. August 2017.</ref>

Im Juli 2018 wurde Spirig Hug in Seedorf nach 2010 und 2016 zum dritten Mal Schweizer Meisterin auf der Triathlonsprintdistanz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Urner Sonnenschein und Schweizer Meister (Memento vom 1. August 2018 im Internet Archive). In: uri-triathlon.ch. 1. Juli 2018.</ref> Im August holte sie in Glasgow zum sechsten Mal den Titel der Europameisterin – was vor ihr noch keine Athletin geschafft hatte.<ref>6. Triumph an der Triathlon-EM. Nicola Spirig eilt in Glasgow zu Gold! In: Blick.ch. 9. August 2018.</ref> In der Jahreswertung der ITU World Championship Series 2018 belegte sie nach dem letzten Rennen im September in Australien als beste Schweizerin den 27. Rang.

Im Juli 2020 verletzte sie sich im Training bei einem Sturz mit dem Rad und brach sich dabei den Radiuskopf am linken Ellenbogen.<ref>Thomas Bürgisser: Sturz im Velotraining! Triathletin Nicola Spirig hat sich verletzt. In: Schweizer Illustrierte. 19. Juli 2020.</ref>

Im Mai 2021 qualifizierte sie sich zusammen mit Alissa König, Andrea Salvisberg und Max Studer in der Schweizer Staffel für einen Startplatz bei den Olympischen Spielen in Tokio.<ref>Schweizer Triathlon-Mixed-Staffel an Olympia. In: SRF Sport. 21. Mai 2021.</ref> Im Juni 2021 wurde die 39-Jährige bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl ETU-Europameisterin auf der Halbdistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen). Spirig Hug wurde ebenso im Juni von Swiss Olympic selektioniert für die Triathlon-Wettkämpfe an den Olympischen Spielen in Tokio – zusammen mit Jolanda Annen, Max Studer und Andrea Salvisberg.<ref>Swiss Olympic vergibt vier weitere Olympia-Tickets. In: Südostschweiz. 26. Juni 2021.</ref> Im Juni wurde sie Europameisterin auf der Triathlon-Mitteldistanz.

Sub8-Projekt 2022

Im Januar 2021 hatte Spirig angekündigt, im Frühling 2022 einen Ironman unter «optimalen Bedingungen» zu bestreiten, den sie als erste Frau in der Geschichte in unter acht Stunden absolvieren wollte.<ref>Ironman unter sieben Stunden? Ein polnischer Milliardär initiiert Rekordprojekt. In: tri2b.com. 27. Januar 2021.</ref> Dieses Projekt wurde von Chris McCormack initiiert. Neben Spirig trat am 5. Juni 2022 auch die Britin Katrina Matthews an. Bei den Männern wollten am selben Tag der Brite Joe Skipper sowie der Norweger Kristian Blummenfelt eine Zeit unter sieben Stunden erreichen.<ref>Simon Häring: Nicola Spirig stellt sich dem «Wahnsinn», erobert mit ihrer Rekordjagd und mit Hilfe eines polnischen Milliardärs die Leinwand. In: Aargauer Zeitung. 27. Januar 2021, abgerufen am 28. Januar 2021.</ref><ref>Bengt Lüdke: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sub7/Sub8-Projekt wird im Livestream übertragen. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Juni 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/tri-mag.de In: tri-mag.de. 15. März 2022.</ref><ref>Sub7 und Sub8-Project: So läuft die Rekordjagd auf dem Lausitzring ab. In: tri2b.com. 2. Juni 2022.</ref> Spirig absolvierte die Ironman-Distanz in 7:34:19 Stunden und stellte damit die zweitschnellste je gemessene Zeit einer Frau über diese Distanz ein.<ref>Nicola Spirig knackt magische 8-Stunden-Marke beim Ironman: «Ich bin überglücklich». In: Watson. 5. Juni 2022.</ref> Die Rahmenbedingungen waren jedoch gegen die aktuell und international geltenden Regeln – so wurde das Radfahren als Mannschaftszeitfahren ausgetragen, und pro Teildisziplin gab es bis zu zehn Tempomacher.

Spirig Hug beendete ihre Karriere nach 30 Jahren Spitzensport am 17. September 2022<ref>Reto Hug: Reto Hug über Ehefrau Nicola Spirig. Ich bin immer noch ihr grösster Fan. In: Blick.ch 6. April 2022.</ref> mit einem zweiten Rang im Greifenseelauf.<ref>«Es war perfekt»: Spirig beendet ihre Karriere mit Podestplatz. In: SRF Sport. 17. September 2022.</ref>

Privates

Seit 2013 ist sie mit dem Ex-Triathlonprofi Reto Hug (* 1975) verheiratet. Das Paar wohnt mit seinen zwei Söhnen und seiner Tochter im zürcherischen Bachenbülach.<ref>Nicola Spirig wird zum dritten Mal Mutter. In: Tages-Anzeiger. 15. April 2019.</ref> Neben der sportlichen Aktivität ist Nicola Spirig als Referentin für Unternehmen tätig.

Auszeichnungen

Sportliche Erfolge

Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Triathlon Locarno SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Locarno
Vorlage:DatumZelle 10 PTO Canadian Open KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Edmonton 03:39:50
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Mallorca SpanienSpanien Alcúdia 04:27:49
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Nizza FrankreichFrankreich Nizza 04:36:54
Vorlage:DatumZelle 1 Trans Vorarlberg Triathlon OsterreichÖsterreich Rankweil 01:54:54,3 auf der olympischen Distanz
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup PortugalPortugal Lissabon 01:59:05
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Olympic Qualification Event PortugalPortugal Lissabon 01:24:48 Mixed Relay
Vorlage:DatumZelle 1 Challenge Gran Canaria SpanienSpanien Anfi 04:05:52
Vorlage:DatumZelle 10 PTO Professional Triathletes Organisation World Championships Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Daytona Beach 03:35:11 PTO-Weltmeisterschaft (2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 18 km Laufen)<ref> «Challenge Daytona» in Florida. Spirig 10. bei Standortbestimmung. In: SRF Sport. 7. Dezember 2020.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Triathlon World Cup SpanienSpanien Valencia 00:56:38 hinter der Britin Beth Potter
Vorlage:DatumZelle 1 Israman 113 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Eilat 04:47:26 Siegerin auf der Mitteldistanz
Vorlage:DatumZelle 4 ITU Triathlon World Cup JapanJapan Miyazaki 02:00:15
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon Weltcup SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne 02:05:11
Vorlage:DatumZelle 2 Super League Triathlon Jersey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jersey im dreitägigen Rennformat<ref>Champagne-soaked conclusion to Super League Triathlon. In: Bailiwick Express. 25. September 2017.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 St. Moritz Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Moritz nur eineinhalb Stunden nach dem Duathlon (6 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 6 km Laufen)<ref>Nach Duathlon gewinnt Spirig auch den Triathlon! In: Blick.ch. 7. August 2016.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 5150 Zurich SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 01:58:19
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Norway NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Haugesund 04:09:37
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Italy ItalienItalien Pescara 04:17:55
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Mallorca SpanienSpanien Alcúdia 04:35:35
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Austria OsterreichÖsterreich St. Pölten 04:21:25 Auf der Laufstrecke konnte Spirig Hug mehr als 8 min aufholen, und sie lief den Halbmarathon in 1:16:01 h.
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Cartagena 01:55:21
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cozumel 00:58:47
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Triathlon World Cup MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cozumel 00:57:53
Vorlage:DatumZelle 1 Antwerp Ironman 70.3 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Antwerpen 04:10:47 <ref>Christine Waitz: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ironman 70.3 Antwerpen 2012: Spirig und Aernouts gewinnen (Memento vom 25. Juli 2012 im Internet Archive). In: triathlon.de. 22. Juli 2012.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 5150 Zurich SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 01:57:52 <ref>Nicola Spirig lässt Konkurrenz auch in Zürich keine Chance. In: Aargauer Zeitung. 14. Juli 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juli 2014; abgerufen am 18. Januar 2024.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rapperswil-Jona 04:08:52
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Cup AustralienAustralien Mooloolaba 02:03:32
Vorlage:DatumZelle 2 Barcelona Triathlon SpanienSpanien Barcelona 01:53:49
Vorlage:DatumZelle 1 Triathlon EDF Alpe d’Huez FrankreichFrankreich Alpe d’Huez 01:59:24 Siegerin auf der Kurzdistanz<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Del Corral And Morrison Win Alpe d’Huez Triathlon (Memento vom 2. Februar 2016 im Internet Archive). In: Triathlete. 28. Juli 2011.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alpe d’Huez Short Course results and report 2011 (Memento vom 27. November 2011 im Internet Archive). In: tri247.com. 28. Juli 2011.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 5150 Zurich SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich Sieg beim Zürich-Triathlon<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nicola Spirig gewinnt Zürich Triathlon (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive). In: Schweizer Fernsehen. 9. Juli 2011.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Austin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin 04:09:34 Siegerin mit neuem Streckenrekord<ref>René Penno: Ironman 70.3: Spirig beendet Saison mit Sieg in Austin. In: tri2b.com. 8. Oktober 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Triathlon EDF Alpe d’Huez FrankreichFrankreich Alpe d’Huez Siegerin auf der Langdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Monaco MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco 04:37:12 <ref>Kai Baumgartner: Nicola Spirig holt souverän den Titel beim Monaco Ironman 70.3. In: 3athlon.de. 7. September 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. September 2008; abgerufen am 18. Januar 2024.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup OsterreichÖsterreich Kitzbühel
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rapperswil
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Cup IsraelDatei:Flag of Israel.svg Eilat 02:02:42 Sieg in Israel vor der Japanerin Juri Ide<ref>Erster japanischer Erfolg beim Weltcup in Eilat/Israel. In: triathlondeutschland.de. 1. Dezember 2007.</ref>
Vorlage:DatumZelle 7 ITU Triathlon World Cup China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking 02:02:45 Siebte auf der olympischen Distanz<ref>Christina Morf: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: swisstriathlon.ch. 15. September 2007.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 Triathlon de Genève SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf 02:16:36 hinter der Siegerin Magali Di Marco-Messmer (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen)<ref>Reinhard Standke: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: swisstriathlon.ch. 19. August 2007.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Züri Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
Vorlage:DatumZelle 1 Alpen-Triathlon DeutschlandDeutschland Schliersee 02:24:29
Vorlage:DatumZelle 3 Alpen-Triathlon DeutschlandDeutschland Schliersee 02:22:52
Vorlage:DatumZelle 1 Uster Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Uster Siegerin auf der Kurzdistanz<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />26. Int. Uster Triathlon 29. & 30.8.15. Wall of Fame (Memento vom 10. Juli 2015 im Internet Archive). In: ustertriathlon.ch.</ref>

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Mexico MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cozumel 09:14:07 Siegerin beim ersten Start auf der Ironman-Distanz

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 7 Olympische Spiele 2020 Mixed Relay JapanJapan Tokio 00:22:24 in der Staffel mit Jolanda Annen, Andrea Salvisberg und Max Studer
Vorlage:DatumZelle 6 Olympische Spiele 2020 JapanJapan Tokio 01:58:05
Vorlage:DatumZelle 2 Olympische Spiele 2016 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro 01:56:56
Vorlage:DatumZelle 1 Olympische Spiele 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 01:59:48 zeitgleich mit der Schwedin Lisa Nordén – Entscheidung wurde mit dem Zielfoto gefällt
Vorlage:DatumZelle 6 Olympische Spiele 2008 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking 02:00:30,48
Vorlage:DatumZelle 19 Olympische Spiele 2004 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen 02:08:44

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle DNF ITU World Championship Series 2016 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi Sturz im ersten Rennen der Saison
Vorlage:DatumZelle 5 ITU World Championship Series 2015 SchwedenSchweden Stockholm 02:01:55
Vorlage:DatumZelle 3 ITU World Championship Series 2015 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Kapstadt 01:49:56
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2012 OsterreichÖsterreich Kitzbühel 02:05:37
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2012 SpanienSpanien Madrid 02:06:35
Vorlage:DatumZelle 5 ITU World Championship Series 2012 AustralienAustralien Sydney 02:02:19 Auftaktrennen
Vorlage:DatumZelle 25 ITU World Championship Series 2011 JapanJapan Yokohama 02:02:17 Das Ergebnis des Rennens sollte schon für die Wertung der Saison 2012 berücksichtigt werden.
Vorlage:DatumZelle 20 ITU World Championship Series 2011 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking 02:01:40
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Sprint Triathlon World Championships Team SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne Zweite bei der Team-Weltmeisterschaft – zusammen mit Melanie Annaheim, Sven Riederer und Ruedi Wild
Vorlage:DatumZelle 8 ITU World Championship Series 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 02:01:04
Vorlage:DatumZelle 12 ITU World Championship Series 2011 DeutschlandDeutschland Hamburg 01:55:06
Vorlage:DatumZelle 3 ITU World Championship Series 2011 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Budapest 01:51:27 Dritte im siebten und letzten Rennen der Saison – nur zwei Sekunden hinter der Zweitplatzierten Emma Moffatt, die damit auch die Weltmeisterschaft 2010 für sich entschied
Vorlage:DatumZelle 6 ITU Sprint Triathlon World Championships SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne 00:59:24 Sechste bei der Erstaustragung (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen)
Vorlage:DatumZelle 18 ITU World Championship Series 2010 OsterreichÖsterreich Kitzbühel 02:06:33 beim 6. Rennen der Serie<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2010 Dextro Energy Triathlon – ITU World Championship Series Kitzbuehel. Elite Women. Results (Memento vom 20. August 2010 im Internet Archive). In: triathlon.org. 14. August 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Championship Series 2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London 01:51:51 beim fünften Rennen der Saison
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2010 SpanienSpanien Madrid 02:06:00 Sieg vor der Französin Emmie Charayron
Vorlage:DatumZelle 4 ITU World Championship Series 2010 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seoul 02:01:05 <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2010 Dextro Energy Triathlon – ITU World Championship Series Seoul. Elite Women. Results (Memento vom 10. Mai 2010 im Internet Archive). In: wcs.triathlon.org. 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 ITU World Championship Series 2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Siegerin im Sprint beim sechsten Rennen der Saison<ref> A. Thomma: Dextro Energy Triathlon-ITU World Championship London. In: tri2b.com. 16. August 2009.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 ITU World Championship Series 2009 OsterreichÖsterreich Kitzbühel 01:55:12 Zweite hinter der Siegerin Emma Moffatt<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Triathlon: Emma Moffat siegt überlegen (Memento vom 15. Juli 2009 im Internet Archive). In: sueddeutsche.de. 12. Juli 2009.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Triathlon World Championship U23 JapanJapan Gamagōri Dritte bei der U23-Triathlon-Weltmeisterschaft
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Triathlon World Championship U23 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Cancún Triathlon-Weltmeisterschaft U23
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Triathlon World Championship Junior KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Edmonton Triathlon-Weltmeisterin Juniorinnen
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Triathlon World Championship Junior AustralienAustralien Perth Triathlon-Weltmeisterschaft der Juniorinnen
Vorlage:DatumZelle 2 ITU Triathlon World Championship Junior KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal
Vorlage:DatumZelle 5 ITU Triathlon World Championship Junior SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Middle Distance Triathlon European Championships OsterreichÖsterreich Walchsee 03:58:00 ETU-Europameisterin auf der Halbdistanz bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl
Vorlage:DatumZelle 4 ETU Sprint Triathlon European Championships OsterreichÖsterreich Kitzbühel 00:35:37 ETU-Europameisterschaft Triathlon Sprintdistanz
Vorlage:DatumZelle 2 ETU Triathlon European Championship Mixed Relay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glasgow 01:15:18 im Team mit Lisa Berger, Andrea Salvisberg und Sylvain Fridelance
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glasgow 01:59:13 zum sechsten Mal Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf 02:07:15 Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 Europaspiele 2015 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Baku 02:00:28
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships OsterreichÖsterreich Kitzbühel 02:10:24 Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships IsraelDatei:Flag of Israel.svg Eilat 02:07:11 Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Athlone 01:57:58 Sieg und Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzdistanz-EM. Spirig verteidigt Titel (Memento vom 14. März 2016 im Internet Archive). In: tri-mag.de. 3. Juli 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 ETU Triathlon European Championships NiederlandeNiederlande Holten 01:55:42 Sieg und Europameisterin auf der olympischen Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen)<ref>ETU-Kurzdistanz EM. In: tri2b.com. 5. Juli 2009.</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 ETU Triathlon European Championships PortugalPortugal Lissabon 02:06:43
Vorlage:DatumZelle 3 ETU Triathlon European Championships DanemarkDänemark Kopenhagen Dritte bei der Europameisterschaft 2007 auf der olympischen Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen)
Vorlage:DatumZelle 13 ETU Triathlon European Championships FrankreichFrankreich Autun
Vorlage:DatumZelle 12 ETU Triathlon European Championships SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne
Vorlage:DatumZelle 2 ETU Triathlon European Championship U23 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia 02:06:31 bei der U23-Triathlon-Europameisterschaft Zweite hinter der Spanierin Vanessa Fernandes
Vorlage:DatumZelle 14 ETU Triathlon European Championships SpanienSpanien Valencia
Vorlage:DatumZelle 12 ETU Triathlon European Championships TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karlsbad
Vorlage:DatumZelle 14 ETU Triathlon European Championships UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Győr
Vorlage:DatumZelle 2 ETU European Championship Junior Women TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karlsbad Triathlon-Vizeeuropameisterin der Junioren
Vorlage:DatumZelle 5 ETU European Championship Junior Women NiederlandeNiederlande Stein Triathlon-Europameisterschaft Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 ETU European Juniors Championships PortugalPortugal Funchal Triathlon-Europameisterin Junioren
Vorlage:DatumZelle 18 ETU European Championship Junior Women OsterreichÖsterreich Velden am Wörthersee 02:16:49 Triathlon-Europameisterschaft Junioren

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Sprintdistanz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Seedorf 00:56:23
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Sprintdistanz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zug
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Uster Schweizer Meisterin<ref>Ruedi Wild und Nicola Spirig holen die nationalen Titel. In: Swissinfo. 28. August 2011, abgerufen am 14. Juli 2014.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Sprintdistanz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Nyon Sieg bei der Schweizer Meisterschaft auf der Sprintdistanz (800 m Schwimmen, 18,6 km Radfahren, 5 km Laufen)<ref>Meistertitel für Sven Riederer und Nicola Spirig. In: Berner Zeitung. 8. August 2010, abgerufen am 19. Januar 2024.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne Siegerin auf der olympischen Distanz<ref>Jörg Greb: Favoriten machten in Lausanne das Rennen. In: Berner Zeitung. 31. August 2009.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne 02:10:27 Siegerin auf der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen)<ref>Triathlon-Titel für Riederer und Spirig. In: tri2b.com. 31. August 2008.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schwarzsee 02:03:48 Nicola Spirig gewinnt vor Natascha Badmann und Karin Thürig<ref>Nicola Spirig und Sven Riederer neue Schweizermeister. In: tri2b.com. 31. Juli 2002.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Meisterschaften Triathlon Junioren

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 St. Moritz Duathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Moritz 01:30:11 erfolgreiche Titelverteidigung beim ersten Start nach der Mutterschaftspause – Siegerin vor ihren Landsfrauen Sabine Hauswirth und Melanie Maurer
Vorlage:DatumZelle 1 St. Moritz Duathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg St. Moritz Start und Sieg – nur eineinhalb Stunden vor dem Triathlon
Vorlage:DatumZelle 1 Intervall Duathlon Zofingen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen 01:34:14 Schweizer Duathlon-Meisterin
Vorlage:DatumZelle 1 Intervall Duathlon Zofingen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen Schweizer Duathlon-Meisterin
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen Sieg beim Intervall Duathlon Zofingen<ref>Siege für Schildknecht und Spirig. In: Berner Zeitung. 16. Mai 2010, abgerufen am 14. Juli 2014.</ref>
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Irchel 01:41:50,6 Schweizer Meisterin Duathlon, beim Irchel-Duathlon
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen Schweizer Meisterin, beim Intervall-Duathlon
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweizer Meisterin
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Duathlon World Championship U23 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Affoltern Weltmeisterin U23
Vorlage:DatumZelle 3 ITU Duathlon World Championship Junior Women ItalienItalien Rimini
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Duathlon World Championship Junior Women FrankreichFrankreich Calais Duathlon-Weltmeisterin Junioren
Vorlage:DatumZelle 1 ETU European Duathlon Championship Junior Women Europameisterin Junioren

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Distanz Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 2 Greifenseelauf ItalienItalien Greifensee 01:15:14
Vorlage:DatumZelle 3 Schweizer Meisterschaft Halbmarathon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Belp 21 km
Vorlage:DatumZelle 2 Schweizer Frauenlauf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bern 5 km 17:05 Zweite hinter Fabienne Schlumpf<ref>Im Sauseschritt zum zweiten Streich. In: Berner Zeitung. 10. Juni 2018.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 Greifenseelauf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Greifensee Halbmarathon 1:15:51,0
Vorlage:DatumZelle 24 Leichtathletik-Europameisterschaften 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich Marathon 2:37:12
Vorlage:DatumZelle 7 Zürich-Marathon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich Marathon 2:42:52,4 Schweizer Vizemeisterin beim Marathondebüt, hinter Ursula Spielmann-Jeitziner<ref>Spirig erfüllt EM-Limite bei Debüt. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. April 2014, abgerufen am 14. Juli 2014.</ref>
Vorlage:DatumZelle 4 Greifenseelauf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Greifensee Halbmarathon 1:15:28,5
Vorlage:DatumZelle 4 Zürcher Silvesterlauf SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Silvesterläufe. Rank schlägt Raelert in Rostock (Memento vom 28. März 2016 im Internet Archive). In: tri-mag.de. 2. Januar 2012.</ref>

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)

  • Team-Europameisterschaft: Goldmedaille 2000, Silbermedaille 2002, Silbermedaille 2006
  • Schweizer Juniorenmeisterin 5000 m: 2000, 2001
  • Schweizer Meisterin Crosslauf: 2001 und 2009
  • Junioren-EM Crosslauf: Silbermedaille 1999 und 2000
  • Schweizer Meisterin 5000-Meter-Lauf: 2009

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 2000: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Brigitte McMahon | 2004: OsterreichÖsterreich Kate Allen | 2008: AustralienAustralien Emma Snowsill | 2012: SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Nicola Spirig | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen | 2020: BermudaDatei:Flag of Bermuda.svg Flora Duffy | 2024: FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand

Liste der Olympiasieger im Triathlon Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Alexandra Kremer | 1986: Lieve Paulus | 1987: Sarah Coope | 1988: Sarah Springman | 1989: Simone Mortier | 1990: Thea Sybesma | 1991, 1995: Isabelle Mouthon | 1992, 1994: Sonja Krolik | 1993: Sabine Westhoff | 1996: Suzanne Nielsen | 1997: Natascha Badmann | 1998: Wieke Hoogzaad | 1999: Anja Dittmer | 2000, 2002: Kathleen Smet | 2001: Michelle Dillon | 2003: Ana Burgos | 2004–2008: Vanessa Fernandes | 2009, 2010, 2112, 2014, 2015, 2018: Nicola Spirig | 2011: Emmie Charayron | 2013: Rachel Klamer | 2016: India Lee | 2017: Jessica Learmonth | 2019: Beth Potter | 2021: Julie Derron | 2022: Non Stanford | 2023: Jeanne Lehair | 2024: Vicky Holland | 2025: Jolien Vermeylen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1985: Lieve Paulus | 1986–1988: Sarah Coope | 1990, 1994: Isabelle Mouthon | 1992: Jeannine De Ruysscher | 2012, 2016: Julia Gajer | 2013, 2017: Camilla Pedersen | 2014: Lisa Hütthaler | 2015: Kaisa Lehtonen | 2018: Alexandra Tondeur | 2019: Katrina Rye | 2021: Nicola Spirig Hug | 2022: Helene Alberdi Sololuze | 2023: Diede Diederiks | 2024, 2025: Marta Łagownik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Schweizer Meisterinnen Triathlon