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Dire Tune

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Datei:Dire tune.jpg
Dire Tune beim Boston-Marathon 2008

Dire Tune (Dire Tune Arissi; * 19. Juni 1985) ist eine äthiopische Langstreckenläuferin, die sich auf den Marathon spezialisiert hat.

Leben

Ihr Debüt gab sie 2005 beim Los-Angeles-Marathon, bei dem sie Vierte in 2:30:48 h wurde. Im selben Jahr wurde sie Zweite bei den 25 km von Berlin und belegte bei den Weltmeisterschaften in Helsinki den 37. Platz. Bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften 2006 in Debrecen über 20 Kilometer wurde sie Vierte in 1:05:16 h und holte Silber mit der äthiopischen Mannschaft.

2007 stellte sie beim Houston-Marathon mit 2:26:52 h einen Streckenrekord auf und wurde Zweite beim Nagano-Marathon in 2:28:59 h. Bei den Weltmeisterschaften in Osaka erreichte sie nicht das Ziel.

Im Jahr darauf verbesserte sie in Houston den Streckenrekord mit ihrer persönlichen Bestzeit von 2:24:40,<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tune, Cheruiyot take marathon wins, national half marathon titles for Carney, O’Neill in Houston (Memento vom 7. April 2008 im Internet Archive). 14. Januar 2008</ref> siegte beim Boston-Marathon<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Victory No. 4 for Cheruiyot as Tune prevails in a thriller – Boston Marathon Report (Memento vom 23. April 2008 im Internet Archive). 21. April 2008</ref> und stellte mit 18.517 m einen Weltrekord im Stundenlauf auf. Beim Marathon der Olympischen Spiele in Peking kam sie auf den 15. Platz.

2009 siegte sie beim RAK-Halbmarathon mit dem Landesrekord von 1:07:18 h,<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Makau produces second fastest time ever, Tune clocks national record at RAK Half Marathon (Memento vom 23. Februar 2009 im Internet Archive). 20. Februar 2009</ref> wurde mit einer Sekunde Rückstand auf Salina Jebet Kosgei Zweite in Boston<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Merga dominates, Kosgei edges Tune – Boston Marathon (Memento vom 24. April 2009 im Internet Archive). 20. April 2009</ref> und belegte beim Marathon der Weltmeisterschaften in Berlin den 23. Platz.

2010 wurde sie Fünfte beim RAK-Halbmarathon, wie im Vorjahr Dritte bei den World’s Best 10K und siegte beim Ottawa Race Weekend über die 10-Kilometer-Distanz.<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Desisa and Tune take Ottawa 10Km titles (Memento vom 2. Juni 2010 im Internet Archive). 30. Mai 2010</ref> Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Nanning gewann sie Silber, und beim Frankfurt-Marathon wurde sie Zweite.

Im Jahr darauf wurde sie jeweils Zweite beim RAK-Halbmarathon und bei den World’s Best 10K und kam in Boston auf den sechsten Platz. Der Titelverteidigung in Ottawa folgte ein Sieg bei den World 10K Bangalore.<ref>IAAF: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Limo and Tune prevail in Bangalore 10Km (Memento vom 8. Juni 2011 im Internet Archive). 5. Juni 2011</ref>

Persönliche Bestleistungen

Weblinks

Commons: Dire Tune – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />