Zum Inhalt springen

Kreis Randow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 19:00 Uhr durch imported>Khatschaturjan (Preußen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Kreis Randow war bis 1939 ein preußischer Landkreis in der Provinz Pommern. Sein Name war dem Fluss Randow entlehnt, der im Westen eine natürliche Kreisgrenze bildete. Der Kreis umfasste das zwischen der Randow und der Oder gelegene Umland der pommerschen Hauptstadt Stettin und kleinere Gebiete östlich der Oder. Seine Kreisstadt war die Stadt Stettin, die von 1818 bis 1826 und seit 1857 nicht mehr zum Kreis gehörte. Nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg wurde der östliche Teil des früheren Kreisgebiets mit Ausnahme militärischer Sperrzonen seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der Volksrepublik Polen zur Verwaltung unterstellt. Aus dem in Deutschland verbliebenen Teil des früheren Kreisgebiets wurde 1945 erneut ein Landkreis Randow in Mecklenburg-Vorpommern gebildet, der 1950 endgültig aufgelöst wurde.

Verwaltungsgeschichte

Preußen

Datei:Kreis Randow 1794.jpg
Der Kreis Randow 1794
Datei:Pommern Kr Randow.png
Der Kreis Randow 1905

Altvorpommern, das 1720 an Preußen gefallen war, war im 18. Jahrhundert in die fünf Kreise Anklam, Demmin, Randow, Usedom und Wollin gegliedert.<ref>Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert. Behördenorganisation und allgemeine Staatsverwaltung. In: Königliche Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Acta Borussica. Band VI. Paul Parey, Berlin 1901, Kap. Pommern, Kreisverfassung, S. 393 (Digitalisat).</ref><ref>Fritz Curschmann, Ernst Rubow: Pommersche Kreiskarte Blatt 3. Die pommerschen Kreise vor und nach 1818. In: Landesgeschichtliche Forschungsstelle der Provinz Pommern (Hrsg.): Historischer Atlas von Pommern. 1935 (Digitalisat).</ref> Zum Kreis Randow gehörten damals die sieben Städte Altdamm, Gartz an der Oder, Gollnow, Pasewalk, Penkun, Pölitz und Stettin, die drei königlichen Ämter Jasenitz, Pinnow und Stettin sowie zahlreiche adlige Dörfer und Güter.<ref>Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Schwickertscher Verlag, Leipzig 1793, Kap. Preußisch Vorpommern, S. 378 (Digitalisat).</ref>

Bei der Kreisreform von 1818 im Regierungsbezirk Stettin wurde die Abgrenzung des Kreises Randow geändert:<ref>Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Stettin: Verordnung zur neuen Kreiseintheilung vom 18. Januar 1818. Nr. 4, 1818, S. 37 (Digitalisat).</ref><ref>Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirks Stettin nach der neuen Kreis-Eintheilung. ca. 1818. Struck, Stettin (Digitalisat).</ref>

  • Die Stadt Pasewalk mitsamt den umliegenden Dörfern und der Nordteil des Amtes Jasenitz kamen zum neuen Kreis Ueckermünde.
  • Die Stadt Gollnow mitsamt den umliegenden Dörfern kam zum Kreis Naugard.
  • Die Städte Altdamm und Stettin sowie mehrere Dörfer in ihrer Umgebung bildeten den neuen Stadtkreis Stettin.
  • Zum Kreis Randow kam das östlich der Randow gelegene Gebiet rund um Löcknitz, das zur Provinz Brandenburg gehört hatte.

Das Landratsamt des Kreises Randow befand sich in der Stadt Stettin. Am 26. September 1826 wurde der 1818 gebildete Stadtkreis Stettin aufgelöst und wieder in den Kreis Randow einbezogen.

Die Gemeinde Grabow erhielt 1853 das Stadtrecht. Am 16. März 1857 schied Stettin wieder aus dem Kreis Randow aus und bildete seitdem einen eigenen Stadtkreis. Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis als Teil Preußens zum Norddeutschen Bund und ab dem 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Der Kreis umfasste 1871 die fünf Städte Altdamm, Gartz an der Oder, Grabow, Penkun und Pölitz, 109 Landgemeinden und 69 Gutsbezirke.<ref name="vz1871" />

Zum 1. April 1900 schieden die Stadt Grabow sowie die Landgemeinden Bredow und Nemitz aus dem Kreis Randow aus und wurden in den Stadtkreis Stettin eingegliedert. Im Jahre 1911 folgten die Gutsbezirke Eckerberg, Schwarzow und Zabelsdorf.<ref>Kreis Randow, In: Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874-1945, Hrsg. Rolf Jehke, Herdecke. Zuletzt geändert am 22. Mai 2009.</ref>

Zum 30. September 1928 fand im Kreis Randow wie im übrigen Freistaat Preußen eine Gebietsreform statt, bei der fast alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.<ref>Amtsblatt der Preußischen Regierung zu Stettin 1928, Sonderbeilage zu Stück 39</ref> 1939 umfasste der Kreis die vier Städte Altdamm, Gartz an der Oder, Penkun und Pölitz, 109 weitere Gemeinden und vier gemeindefreie Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 sowie der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt.

Am 15. Oktober 1939 fand im Raum Stettin eine Gebietsreform statt, in deren Rahmen der Kreis Randow aufgelöst und wie folgt aufgeteilt wurde:<ref name="demand" />

  • Zum Kreis Naugard kamen die Gemeinden Arnimswalde, Bergland, Friedrichsdorf, Hornskrug, Langenberg, Oberhof, Schwabach, Schwankenheim, Wilhelmsfelde und Wolfshorst.

SBZ und DDR 1945 bis 1950

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Sommer 1945 in der SBZ aus dem westlich der Oder-Neiße-Linie liegenden Gebiet der Kreise Greifenhagen und Ueckermünde, das bis 1939 zum Kreis Randow gehört hatte, ein neuer Landkreis Randow gebildet. Der erste Landrat war Erich Spiegel, der zunächst als Landrat von Groß-Stettin den Kreis von Stettin aus verwaltete und nach der Übergabe Stettins an Polen durch die Sowjetunion am 5. Juli 1945 das Landratsamt nach Hohenholz, nördlich von Penkun, verlegte. Spiegel amtierte bis August 1945 und wurde dann durch Landrat Geiß abgelöst, der das Landratsamt im Oktober 1945 nach Löcknitz verlegte.<ref>Willi Neuhoff: Erich Spiegel–1945 erster Nachkriegsbürgermeister in Stettin. In: Stettiner Bürgerbrief. Nr. 24, 1998, ISSN 1619-6201, S. 60–63.</ref>

Bei der DDR-Kreisreform 1950 wurde der Landkreis Randow endgültig aufgelöst und wie folgt aufgeteilt:<ref name="gwrandow" />

  • Die Stadt Gartz a./Oder sowie die Gemeinden Blumberg, Casekow, Damitzow, Friedrichsthal i. Pom., Geesow, Hohenreinkendorf, Hohenselchow, Jamikow, Kummerow, Kunow, Luckow, Mescherin, Petershagen, Pinnow, Rosow, Schönfeld, Schönow, Tantow, Wartin und Woltersdorf kamen zum Landkreis Angermünde im damaligen Land Brandenburg.
  • Die Gemeinden Bismark, Blankensee, Boock, Gorkow, Grambow, Löcknitz, Mewegen, Pampow, Plöwen, Ramin, Retzin, Rothenklempenow, Schwennenz und Sonnenberg kamen zum Landkreis Pasewalk im damaligen Land Mecklenburg.
  • Die Stadt Penkun sowie die Gemeinden Glasow, Grünz, Hohenholz, Krackow, Ladenthin, Lebehn, Nadrensee, Pomellen, Sommersdorf, Storkow und Wollin kamen zum Landkreis Prenzlau im damaligen Land Brandenburg.

Am 11. Juni 1951 wurde ein Gebiet des ehemaligen Landkreises im Bereich Staffelde von rund 75 Hektar im Austausch für eine Gebietsabtretung auf der Insel Usedom zugunsten Polens (Swinemünder Sack mit dem Wasserwerk Świnoujście) von Polen an die DDR abgetreten.

Gegenwart

Der Südteil des ehemaligen Kreisgebietes rund um die Stadt Gartz (Oder) gehört heute zum brandenburgischen Landkreis Uckermark und der Nordwestteil zum Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Der nordöstliche Teil des ehemaligen Kreisgebietes wurde nach Kriegsende 1945 unter polnische Verwaltung gestellt und gehört heute zur Stadt Stettin und zum Powiat Policki in der Woiwodschaft Westpommern.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1797 56.685 <ref>Georg Hassel: Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten. Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. Vieweg, Braunschweig 1805, S. 43 (Digitalisat).</ref>
1846 107.233 <ref>Königliches Statistisches Bureau (Hrsg.): Mittheilungen des Statistischen Bureau's in Berlin, Band 2. Einwohnerzahlen der Kreise. S. 315 (Digitalisat).</ref>
1871 89.809 <ref name="vz1871">Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung 1871</ref>
1890 115.412 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1900 94.859 <ref name="demand" />
1910 96.506 <ref name="demand" />
1925 107.730<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 <ref>Statistisches Landesamt (Hrsg.): Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Provinz Pommern. Nach dem endgültigen Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und anderen amtlichen Quellen unter Zugrundelegung des Gebietsstandes vom 1. Oktober 1932. Berlin 1932, S. XXVIII.</ref>
1933 113.276 <ref name="demand" />
1939 133.000 <ref name="demand" />
1946 42.383 <ref name="vz1946">Volkszählung 1946</ref>

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
davon 101.436 Evangelische, 3632 Katholiken, 957 Freikirchliche und 260 Juden

Politik

Kommunalverfassung

Die Kreis Randow gliederte sich in Städte, in Landgemeinden und – bis zu deren nahezu vollständigen Auflösung im Jahre 1928 – in Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen Landgemeinden nun als Gemeinden bezeichnet wurden. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.

Landräte

(...)

Amtsbezirke, Städte und Gemeinden

Amtsbezirke

Die Landgemeinden des Kreises waren in den 1930er Jahren in 25 Amtsbezirke gegliedert:<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kreis Randow (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/kreis-randow.de im Informationssystem Pommern.</ref>

Die Städte des Kreises waren amtsfrei.

Städte und Gemeinden 1939

Vor seiner Auflösung im Jahre 1939 umfasste der Kreis die folgenden Städte und Gemeinden:<ref name="demand" />

Zum Kreis Randow gehörten 1939 außerdem die gemeindefreien Gutsbezirke Forst Buchheide, Dammscher See, Forst Falkenwalde und Forst Stolzenburg. Gellin wurde schon vor 1939 nach Bismark eingemeindet,<ref>H. Seeliger (Hrsg.): Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern (1939). Verzeichnis von ca. 20.000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter., 9. Auflage, In: Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adressbücher, Band I, Niekammer’s Güter-Adressbüchern GmbH, Leipzig 1939, S. 84.</ref> nachfolgend nach Ramin.

Städte und Gemeinden 1945 bis 1950

Zwischen 1945 und 1950 umfasste der wiedergegründete Landkreis Randow die folgenden Städte und Gemeinden:<ref name="gwrandow">Landkreis Randow 1945–1950 im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>

  • Grambow
  • Grünz
  • Heinrichshof
  • Hohenholz
  • Hohenreinkendorf
  • Hohenselchow
  • Jamikow
  • Krackow
  • Kummerow
  • Kunow
  • Ladenthin
  • Lebehn
  • Löcknitz
  • Luckow
  • Mescherin
  • Mewegen
  • Nadrensee
  • Neurochlitz
  • Pampow
  • Penkun, Stadt
  • Petershagen
  • Pinnow
  • Plöwen
  • Pomellen
  • Radekow
  • Ramin
  • Retzin
  • Rosow
  • Rothenklempenow
  • Schönfeld
  • Schönow
  • Schwennenz
  • Sommersdorf
  • Sonnenberg
  • Storkow
  • Tantow
  • Wartin
  • Wollin
  • Woltersdorf

Vor 1939 aufgelöste oder ausgeschiedene Gemeinden

Namensänderungen

  • Radekow, am 19. Juni 1935 umbenannt in Tantow
  • Scholwin, 1929 umbenannt in Odermünde
  • Staffelde, am 1. April 1936 umbenannt in Pargow

Verkehr

Von der preußischen Landeshauptstadt führte 1843 die erste Strecke der Berlin-Stettiner Eisenbahn in die pommersche Provinzhauptstadt >110.0<. Von hier aus ging es 1846 weiter nach Hinterpommern in Richtung Stargard >111.0<. 1863 konnte man mit der Bahn Richtung Vorpommern nach Pasewalk fahren >105.0<.

Oderaufwärts nahm 1877 die Breslau-Schweidnitz-Freiburger Eisenbahn-Gesellschaft eine Verbindung bis Küstrin in Betrieb >122.0<. Schließlich zweigte von der Stargarder Trasse in Altdamm die Strecke der Altdamm-Colberger Eisenbahn-Gesellschaft zur hinterpommerschen Ostseeküste ab >111.c<.

Für die Preußische Staatsbahn blieb dann noch die Aufgabe, 1898 eine Nebenbahn von Stettin auf dem linken Oderufer bis Jasenitz und 1910 weiter bis Ziegenort zu bauen >110.m<. Die Stadt Gartz (Oder) bekam 1913 eine Verbindung nach Tantow an der Berliner Hauptbahn >110.f<.

Die Kreise Randow und Ueckermünde beteiligten sich auch an der Gründung von Kleinbahnunternehmungen. 1897 führte die Randower Kleinbahn AG ihre Strecke zunächst von Stöven im Westen Stettins bis zur Stolzenburger Glashütte im Kreis Randow und dann 1906 bis Neuwarp am Großen Haff im Kreis Ueckermünde >113.g<. Der Süden des Kreises mit dem Randowbruch wurde 1899 von der schmalspurigen Linie der Kleinbahn Casekow–Penkun–Oder erschlossen, die parallel zur Berlin-Stettiner Eisenbahn verlief >113.f<.

Literatur

  • Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 112–114, Ziffer 2 (Digitalisat).
  • Karl Weishaupt: Randow – von gestern bis heute. In: Die Pommersche Zeitung. Nr. 2/2008, S. 10–11. (Neuabdruck eines Textes von 1925)
  • Matthias Manke: Die Stadt Stettin und der pommersche Kreis Randow in den ersten Nachkriegsmonaten (Mai bis Oktober 1945). In: Ausgewählte Aspekte der Nachkriegsgeschichte im Kreis Herzogtum Lauenburg und in den Nachbarterritorien. Bochum 2004, ISBN 3-89911-022-6, S. 63–94.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. Teil II, Band 2, Anklam 1865, S. 1113–1902 (Digitalisat)
  • Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 24–33 (Digitalisat).
  • Königliches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Stettin: 8. Kreis Randow. Berlin 1866, S. 1–35 (Digitalisat).
  • Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783935749893 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Der Kreis Randow in der ehemaligen Provinz Pommern (2011).

Weblinks

Commons: Landkreis Randow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Landkreis Randow. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Dezember 2015; abgerufen am 20. Februar 2026.
  • Landkreis Randow Verwaltungsgeschichte und Landratsliste, Hrsg. Rolf Jehke, Herdecke, Stand 7. Juli 2013.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein