Zum Inhalt springen

Police (Woiwodschaft Westpommern)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Police
Wappen von Police
Police (Polen)
Police (Polen)
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Police
Gmina: Police
Fläche: 36,84 km²
Geographische Lage: 53° 33′ N, 14° 34′ OKoordinaten: 53° 33′ 0″ N, 14° 34′ 15″ O
 {{#coordinates:53,55|14,570833333333|primary
dim=10000 globe= name= region=PL-32 type=city
  }}

Höhe: 6 m n.p.m.
Einwohner: 41.735 (30. Juni 2015<ref>Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 19. Mai 2017.</ref>)
Postleitzahl: 72-010
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZPL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW114 Nowe WarpnoTanowo
Eisenbahn: PKP-Linie 406: Bahnstrecke Szczecin–Trzebież Szczeciński
PKP-Linie 431: Bahnstrecke Police–Police Chemia
Nächster int. Flughafen: Flughafen Stettin-Gollnow
Verwaltung (Stand: 2008)
Bürgermeister: Władysław Diakun
Adresse: ul. Batorego 3
72-010 Police
Webpräsenz: www.police.pl

Police [<templatestyles src="IPA/styles.css" />pɔˈlʲiʦɛ] (deutsch Pölitz) ist eine Stadt und Sitz des Powiat Policki (Kreis Police) sowie der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde Police in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Die Mittelstadt, die eines der größten Chemiewerke Polens beherbergt, hat etwa 41.500 Einwohner.

Geographie

Lage

Die Stadt liegt im östlichen Vorpommern an der Larpe, die sich nördlich der Stadt in die beiden Arme Pölitzer Fahrt und Jasenitzer Fahrt verzweigt, bevor sie an der linken Seite in die Oder mündet, und an der östlichen Grenze der Ueckermünder Heide, etwa 15 km nördlich von Stettin.

Stadtgliederung

  • Stare Miasto (Altstadt)
  • Nowe Miasto (Neustadt)
Osiedle Dąbrówka, Osiedle Gryfitów, Osiedle Księcia Bogusława X, Osiedle Anny Jagiellonki (Neustadtteil)

Geschichte

Datei:Pommern Kr Kammin.png
Pölitz südlich des Stettiner Haffs auf einer Landkarte von 1905.
Datei:Police kaplica gotycka (1).jpg
Sakristei der vormaligen Marienkirche am Markt in der Altstadt, 15. Jahrhundert
Datei:Ruin of Augustinians' cloister in Police-Jasienica S5000806.jpg
Ruinen des Augustiner-Klosters Jasienica (Jasenitz)
Datei:Pölitz 1846.jpg
Stadtpanorama auf einer Lithographie aus der Zeit vor 1846<ref>Pomerania – Geschichte und Beschreibung des Pommernlandes. IV. bis VI. Buch, E. Sanne & Comp., Stettin 1846 (Online)</ref>
Datei:ElewatorWeglowyPolice.jpg
Ruine der Hydrierwerke Pölitz AG
Datei:0904 Zak Che Police.JPG
Die Chemiewerke (Zakłady Chemiczne Police)
Datei:Pce Wik fragm SDC16429.jpg
Sedina-Brunnen in der Altstadt

Ein Ritter Bartholomeus de Polyz oder de Poliz wird 1249<ref>Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 484.</ref> und 1252<ref>Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 554, 555.</ref> als Zeuge in Urkunden Herzog Barnims I. von Pommern genannt. Die erste Nennung des Ortes selber erfolgte 1253, als Herzog Barnim I. in Politz eine Urkunde ausstellte, mit der er das Dorf Pomerensdorf an die Bürgerschaft der Stadt Stettin verkaufte.<ref>Klaus Conrad (Bearb.): Pommersches Urkundenbuch. Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 577.</ref>

Im Jahre 1260 verlieh Herzog Barnim I. dem Ort Politz das Stadtrecht nach Magdeburger Recht. Zugleich wies er der Stadt Fischereirechte, Land und weitere Privilegien zu. Als Herr der Stadt erscheint 1292 und 1299 der pommersche Hofmarschall Otto von Drake.

Nachdem Otto von Drake starb, ohne Erben zu hinterlassen, setzte Herzog Otto I. von Pommern an seiner Stelle die Stadt Stettin als Stadtherrn ein. Pölitz blieb zwar in der inneren Verwaltung autonom und behielt auch das Verfügungsrecht über den städtischen Besitz, musste aber Abgaben an Stettin leisten. Hierzu zählten neben einer jährlichen Orböde Lieferungen von Holz, Butter und Fischen. Dieses Verhältnis zwischen Pölitz und Stettin wurde in Vergleichen von 1571 und von 1758 näher geregelt, blieb aber bis ins 19. Jahrhundert eine Quelle von Streitigkeiten.

1510 erhielt Pölitz ein Schöffenbuch. 1528 wurden die drei vorhandenen Gilden durch eine Schützengilde ersetzt. Die Reformation wurde 1534 durchgeführt.

1724 wurde die Stadt Pölitz in den Kreis Randow eingegliedert.

In den 1890er Jahren wurde eine neue Marienkirche an der Mühlenstraße errichtet, die 1895 als evangelisches Gotteshaus eingeweiht wurde. Die alte Marienkirche auf dem Markt wurde 1896 bis auf die Sakristei, die bis heute erhalten ist, abgerissen.

Um das Jahr 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Pölitz eine Flächengröße von 18,4 km², und in dem Stadtgebiet standen zusammen 448 Wohnhäuser an drei verschiedenen Wohnorten:<ref name="Stübs"/>

  1. Kalkbrennerei
  2. Pölitz
  3. Schanze

Im Jahr 1926 wurden in der Stadt Pölitz 4963 Einwohner, darunter 46 Katholiken und neun Juden, gezählt, die auf 1346 Haushaltungen verteilt waren.<ref name="Stübs" />

Um 1935 gab es in Altdamm unter anderem vier Hotels, vier Gasthöfe, eine Städtische Sparkasse, sechs Baugeschäfte, vier Bootsbauer, eine Baumschule, einen Buchbinder, vier Gärtnereien, eine Gelbgießerei, ein Holzsägewerk, zwei Maschinenbauer, eine Möbelfabrik, eine Molkerei, eine Ofenfabrik, einen Seiler, einen Zeitungsverlag und eine Reihe von Gemischtwarenläden, Einzelhandelsgeschäften sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben.<ref>Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1090 (Google Books).</ref>

Bei der Auflösung des Landkreises Randow 1939 wurde Pölitz dem Stadtkreis Stettin angeschlossen.

1937 wurden die Hydrierwerke Pölitz AG gegründet, die zur Herstellung von synthetischem Benzin dienten. Hauptinvestoren waren die I.G. Farben, die Rhenania-Ossag und die Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft. Vom 25. Juni 1944 bis zum 22. April 1945 befand sich unweit des Werksgeländes Außenlager des Konzentrationslagers Stutthof. Die Hydrierwerke Pölitz waren größter Erzeuger von synthetischem Flugbenzin im Reich. Sie wurden bereits ab 1940 von der britischen RAF und besonders erfolgreich 1944 mehrfach von der 8th Air Force angegriffen und schwer zerstört. Dabei verloren viele Arbeitskräfte, darunter auch Häftlinge, ihr Leben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Werke 1945 und 1946 demontiert, die technischen Anlagen als Reparationsleistung in die Sowjetunion gebracht. Auch zwangsverpflichtete deutsche Frauen und Mädchen wurden für die Arbeiten eingesetzt.<ref name="Zwangsarbeiterinnen">Die Pommersche Zeitung. Nr. 2/2008, S. 4.</ref> Nach Abschluss der Demontage, Mitte 1946, wurde das im Stettiner Zipfel gelegene Pölitz seitens der sowjetischen Besatzungsmacht der Volksrepublik Polen zur Verwaltung unterstellt. Von der polnischen Administration wurde die Stadt in Police umbenannt, und es begann die Zuwanderung polnischer Zivilisten, einhergehend mit der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung.

Nach 1946 wurde Jasienica (Jasenitz) eingemeindet. Die Chemiewerke Zakłady Chemiczne Police entstanden im Jahre 1964 und erhielt einen eigenen Bahnanschluss zur Bahnstrecke Szczecin–Trzebież Szczeciński. Police ist seit 1999 die Kreisstadt des Powiat Policki.

Demographie

Bevölkerungsentwicklung bis 1940 (am 15. Oktober 1939 Eingliederung in den Stadtkreis Stettin)
Jahr Einwohner Anmerkungen
1740 1000 <ref name="Kratz302">Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 302; Textarchiv – Internet Archive.</ref>
1782 0970 keine Juden<ref name="Kratz302" />
1792 1109 keine Juden<ref>Christian Friedrich Wutstrack: Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern: Stettin 1793, S. 113; Textarchiv – Internet Archive.</ref>
1794 1114 keine Juden<ref name="Kratz302" />
1812 1424 davon zwei Katholiken und ein Jude<ref name="Kratz302" />
1816 1313 davon acht Katholiken und vier Juden<ref name="Kratz302" />
1831 1907 davon fünf Katholiken und 24 Juden<ref name="Kratz302" />
1843 2465 davon sieben Katholiken und 30 Juden<ref name="Kratz302" />
1852 2936 davon 18 Katholiken und 60 Juden<ref name="Kratz302" />
1861 3508 davon 18 Katholiken und 36 Juden<ref name="Kratz302" />
1875 3997 <ref name="Vwg" />
1880 4146 <ref name="Vwg" />
1890 4009 davon 21 Katholiken und 14 Juden<ref name="Vwg" />
1905 4303 <ref name="Meyers"></ref>
1910 4149 <ref>Pölitz – Meyers Gazetteer (1912)</ref>
1919 4283 <ref name="Pommern1-2010">Kristin Maronn-Hilkenbach: 750 Jahre Pölitz – Zur frühen Geschichte der Stadt. In: Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte, Heft 1/2010, S. 2–5. ISSN 0032-4167</ref>
1925 4963 davon 46 Katholiken und neun Juden,<ref name="Stübs" >Die Stadt Pölitz im ehemaligen Kreis Randow in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).</ref> nach anderen Angaben 4975 Einwohner<ref name="Vwg" />
1929 5074 <ref name="Pommern1-2010" />
1933 5465 <ref name="Vwg" />
1935 5800 <ref name="Pommern1-2010" />
1939 6466 <ref name="Vwg">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1940 6437 <ref name="Pommern1-2010" />
Anzahl Einwohner seit Ende des Zweiten Weltkriegs
Jahr 1960 1970 1975 1980 1983 1990 1995 2000 2004 2012 2015
Einwohnerzahl 8.900 12.800 17.600 24.800 28.581 34.400 34.456 35.000 41.400 33.816 41.735

Politik

Bürgermeister

bis 1945

  • Brandenburgk, 1596<ref name="KratzBürg">Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 300–303, insbesondere S. 302–303; Textarchiv – Internet Archive.</ref>
  • Matthias Paul, 1617<ref name="KratzBürg" />
  • Jochim Otte, 1617<ref name="KratzBürg" />
  • Hieronymus Wedige, 1617<ref name="KratzBürg" />
  • Georg Friedrich Klug, 1759, 1767<ref name="KratzBürg" />
  • Jacob Friedrich Buttermann, 1775
  • Walther, bis 1908<ref name="KratzBürg" />
  • August Philipp Hauff, 1809–1816<ref name="KratzBürg" />
  • Johann Joachim Lockwitz, 1816–1822<ref name="KratzBürg" />
  • S. S. Grünenwaldt, seit 1822, 1843<ref name="KratzBürg" />
  • E. C. Fr. Dreblow, 1834–1846<ref name="KratzBürg" />
  • Albert georg Erdmann Gebeschus, 1846–1849<ref name="KratzBürg" />
  • Kröning, 1849–1855<ref name="KratzBürg" />
  • Johann Ludwig Ernst Hintze, seit 1857, 1864<ref name="KratzBürg" />
  • Schmitz, ca. 1900<ref>Stadt Pölitz – territorial.de (Rolf Jehke, 2004)</ref>

nach 1945

  • Stanisław Szymaszek, 1990–1998
  • Władysław Diakun, seit 1998

Wappen

Das Stadtwappen hat sich im Laufe der Geschichte verändert. Ursprünglich zeigte das Stadtwappen in Blau einen ungekrönten Greifenkopf über zwei grünen Zweigen. Als die Stadt Stettin 1321 die Stadtherrschaft über Pölitz erwarb, erhielt Pölitz das Wappen der Stadt Stettin, nämlich in Blau einen golden gekrönten, roten Greifenkopf.<ref>Peter Johanek, Franz-Joseph Post (Hrsg.); Thomas Tippach, Roland Lesniak (Bearb.): Städtebuch Hinterpommern. Deutsches Städtebuch, Band 3, 2. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-018152-1, S. 284.</ref> Bei dem ältesten sicheren Stadtsiegel („SIGL DER STAT POLITZ“) erscheint dieser über einem erniedrigten Schrägrechtsbalken, der später weggelassen wurde.<ref>Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925.</ref>

Das Stadtwappen der heutigen polnischen Stadtgemeinde zeigt den golden gekrönten, roten Greifenkopf auf Silber.

Städtepartnerschaften

Stadt Staat Datum
Pasewalk Deutschland 23. Februar 1999<ref name="partnerstadt">Miasta partnerskie. bip.police.pl, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2012; abgerufen am 5. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.police.pl</ref>
Nowyj Rosdil Ukraine 28. März 2002
Korsør Dänemark

Kultur

  • Polickie Dni Muzyki „Cecyliada“, Policer Musiktage für Kirchenmusik, jährlich seit 1996 im Herbst
  • Das Kino MOK im städtischen Kulturzentrum (Miejski Ośrodek Kultury)
  • Die Galerie „OBOK“ im städtischen Kulturzentrum
  • Łarpia Sail Festival

Sehenswürdigkeiten

Datei:0904 K NPNMP Police.JPG
Neogotische Marienkirche, bis 1945 evangelische Pfarrkirche von Pölitz
  • Sakristei der alten gotischen Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert, die 1896 abgerissen wurde, am Markt in der Altstadt (Plac Chrobrego)
  • die neue Marienkirche (1895 eingeweiht) in der Altstadt (ulica Wojska Polskiego) mit 60 Meter hohem Turm
  • die gemauerten Wohnhäuser (19. Jahrhundert)
  • die Ruinen der Hydrierwerke Pölitz AG
  • das Lapidarium im Park (Park Staromiejski) in der Altstadt
  • Stadtteil Jasienica (Jasenitz):
    • gotische Peter-und-Paul-Kirche (Kościół Piotra i Pawła) aus dem 14./18. Jahrhundert
    • Ruinen des Augustiner-Klosters Jasenitz aus dem 14. Jahrhundert
  • der Kajaktouristenweg auf der Gunica von Węgornik durch Tanowo, Tatynia, Wieńkowo nach Police–Jasienica.

Wirtschaft

Datei:0905 Port Police ZPL 7.JPG
Hafen von Police

Neben dem Hafen sind zuvorderst die Chemiewerke Police (Zakłady Chemiczne Police) von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Stadt.

Verkehr

Police liegt an der Bahnstrecke Szczecin–Trzebież Szczeciński, die nach Einstellung des Personenverkehrs am 1. Oktober 2002 nur noch im Güterverkehr betrieben wird.

Sport

Die Volleyball-Frauen von Chemik Police spielen in der Polnischen Volleyball-Liga und in der Champions League.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben

  • Ludwig Hollonius (um 1570–1621), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Dramatiker, war Pastor an der Marienkirche in Pölitz
  • Aleksander Doba (1946–2021), polnischer Kajakfahrer, Globetrotter
  • Marcin Lewandowski (* 1987), polnischer Leichtathlet, Mittelstreckenläufer

Literatur

  • Pölitz, Stadt, an der Larpe, Kreis Randow, Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Sydowsaue (meyersgaz.org).
  • Kristin Maronn-Hilkenbach: 750 Jahre Pölitz – Zur frühen Geschichte der Stadt. In: Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte, Heft 1/2010, ISSN 0032-4167, S. 2–5.
  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 300–303; Textarchiv – Internet Archive.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern. Band 2. Anklam 1865, S. 1461–1509 (Google Books).
  • Vorlage:MerianTopo

Weblinks

Commons: Police – Sammlung von Bildern

Fußnoten

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Stadt: Police (Pölitz)

Ortsteile (Schulzenämter): Dębostrów (Damuster) | Drogoradz (Hammer) | Niekłończyca (Königsfelde) | Pilchowo (Polchow) | Przęsocin (Neuendorf) | Siedlice (Zedlitzfelde) | Tanowo (Falkenwalde) | Tatynia (Hagen) | Trzebież (Ziegenort) | Trzeszczyn (Trestin) | Uniemyśl (Wilhelmsdorf) | Wieńkowo (Wenkendorf)

Andere Ortschaften: Bartoszewo (Barm) | Dobieszczyn (Entepöl) | Karpin (Karpin) | Leśno Górne (Hohenleese) | Mazańczyce (Neu Ziegnort) | Nowa Jasienica (Neu Jasenitz) | Pienice (Herzberg) | Podbrzezie (Neuhaus) | Poddymin (Eichfeuer) | Sierakowo (Charlottenhof) | Stare Leśno (Alt Leese) | Stary Dębostrów (Alt Damuster) | Turznica (Forsthaus Arneburg) | Węgornik (Aalgraben) | Witorza (Rönnewerder) | Zalesie (Sonnenwald) | Żółtew (Hundsforth)

Vorlage:Klappleiste/Ende