Zum Inhalt springen

Kolja Kleeberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. Februar 2026 um 00:41 Uhr durch imported>Fan-vom-Wiki (Filmografie (Auswahl): Tippfehler).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Kerner Kochshow0058.JPG
Kolja Kleeberg (links), daneben Horst Lichter, Sarah Wiener, Ralf Zacherl, Stefan Marquard, 2007
Unterschrift Kolja Kleeberg
Unterschrift Kolja Kleeberg
Datei:Kolja Kleeberg on Stage.jpg
Kolja Kleeberg 2022 bei Cornelia Polettos Dinnershow Palazzo

Kolja Kleeberg (* 12. Mai 1964 in Köln; bürgerlich Gerhard Nikolaus Kleeberg) ist ein deutscher Koch und Fernsehkoch.

Leben und Werdegang

Kleeberg, Sohn eines Juristen und einer Lehrerin, nahm nach dem Abitur 1983 zunächst Schauspiel- und Gesangsunterricht und war beim Stadttheater Koblenz als Regieassistent, Inspizient und Nebendarsteller tätig. Bereits sein Vater nannte ihn „Kolja“, eine alte russische Abkürzung von Nikolaj (Nikolaus). Auf Empfehlung eines Freundes wurde er Koch und absolvierte zwischen 1986 und 1989 eine Ausbildung im Restaurant Le Marron in Bonn, das einen Stern im Guide Michelin hatte. Nach der Gesellenprüfung war er unter anderem bei Eduard Hitzberger tätig, bis er sich mit Partnern erstmals im Jahr 1993 im Raum Berlin mit den Lokalen Gut Sarnow und Am Karlsbad selbstständig machte.

Datei:Berlin, Mitte, Jaegerstrasse 54-55, Griechische Botschaft.jpg
Das Haus Jägerstraße 54/55 in Berlin, 2011 als Standort des VAU

Im Jahr 1996 machte ihn Josef Viehhauser zum Küchenchef im Restaurant Vau in Berlin, das im Februar 1997 eröffnet wurde. Er war zunächst angestellt, in Sommer 2002 übernahm er das Lokal als Inhaber.

Mitarbeiter eines Fernsehsenders, die im Vau wiederholt zu Gast waren, verschafften ihm ein erstes Engagement als Fernsehkoch. Bekannt wurde er durch seine Auftritte in Kochshows, zum Beispiel Leas KochLUST mit Léa Linster im Saarländischen Rundfunk, Kerner kocht bzw. Lanz kocht! und der Küchenschlacht im ZDF sowie in der Sendung Kocharena auf dem Privatsender VOX. Außerdem sah man ihn jahrelang beim Sat.1-Frühstücksfernsehen mit K3 – Kolja Kleeberg kocht.

Im September 2016 schloss Kleeberg infolge Insolvenz das VAU und teilte mit, er plane einen Neuanfang an anderer Stelle.<ref>Kleeberg schließt VAU am Berliner Gendarmenmarkt - Restaurant Ranglisten. 27. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 13. April 2024.</ref> Im Januar 2017 nahm er an dem Sängerwettstreit It Takes 2 (RTL) teil. Vom 15. Oktober 2017 bis 2019 moderierte er sonntags Vormittag Die Kolja Kleeberg Show auf rbb 88.8.<ref>„Die Kolja Kleeberg Show“ startet am 15. Oktober auf radioBerlin 88,8. rbb-online.de, abgerufen am 26. November 2017.</ref>

Privates

Kolja Kleeberg hat drei Kinder aus erster Ehe.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Harff trifft: Kolja Kleeberg ist Chef des Berliner Nobelrestaurants „VAU“.] In: genussmaenner.de. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. November 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auszeichnungen

Mitgliedschaften

Kleeberg ist ehemaliges Mitglied der Köchevereinigung der Jungen Wilden, einer Initiative von Otto Koch.

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein