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ADAC GT Masters

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ADAC GT Masters
Aktuelle Saison ADAC GT Masters 2025
Fahrzeugtyp Gran Turismo
Land oder Region Deutschland
Erste Saison 2007
Reifen Pirelli
Offizielle Website www.adac-gt-masters.de

Das ADAC GT Masters, die Internationale Deutsche GT-Meisterschaft, ist eine deutsche Automobil-Rennserie mit Sportwagen der Klasse GT3. Die Serie wurde im Jahr 2007 erstmals ausgetragen und war zwischen 2009 und 2012 Teil des ADAC Masters Weekend. Ab 2013 nennt der ADAC sein bisheriges Veranstaltungspaket ADAC Masters Weekend schlicht ADAC GT Masters zu dessen Rahmenprogramm u. a. seit 2019 die ADAC GT4 Germany, seit 2016 die ADAC TCR Germany und seit 2015 die ADAC Formel 4 gehören. Organisiert wird das ADAC GT Masters von der ADAC Motorsport-Abteilung aus München in technischer Kooperation mit dem Deutschen Motorsport Bund (DMSB).<ref name="adac_136389" /> Zur Saison 2021 wurde die Rennserie mit dem Meisterschaftsprädikat Internationale Deutsche GT-Meisterschaft aufgewertet.<ref>Sven Haidinger: Meisterschaftsprädikat für GT-Masters: DTM ab 2021 nur GT3-B-Liga? Motorsport-Total.com, 22. September 2020, abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Bereits 2010 und 2011 zählten ausgewählte Events des ADAC GT Masters und der VLN zusätzlich zur vom DMSB ausgeschriebenen Deutschen GT-Meisterschaft.

Geschichte

Datei:ADAC GT Sachsenring.jpg
Rennen am Sachsenring

Mitte der 1970er-Jahre wurde in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft erstmals eine nationale Rennserie in Deutschland ausgeschrieben, bei dessen Rennen neben Amateuren auch Profirennfahrer in GT-Fahrzeugen an Veranstaltungen teilnehmen konnten. Bis zur Auflösung 1985 öffnete sich die Serie zunehmend Sportprototypen. 1993 versuchte der ADAC GT Cup die Lücke zu schließen. Bis 1997 wurden dort in verschiedenen Fahrzeugkategorien Rennen im deutschsprachigen Raum veranstaltet. Jedoch konnte die Serie nicht an die Erfolge der DRM anknüpfen, zudem starteten auch eine Reihe von Tourenwagen, zunächst um die Startfelder zu füllen. Ab 1995 wurden die leistungsstärkeren GT-Fahrzeuge verboten und die Meisterschaft bis 1997 mit immer kleiner werdenden Starterfeldern nun fast ausschließlich mit Tourenwagen ausgefahren.

Parallel zu den Ereignissen stieg die von Stéphane Ratel, Patrick Peter und Jürgen Barth initiierte europäische GT-Meisterschaft BPR Global GT Series zu der von dem internationalen Automobilverband geleiteten FIA-GT-Meisterschaft auf. Ratel gründete dazu in den Jahren die SRO (Stéphane Ratel Organisation) und schuf mit den unterschiedlichen Fahrzeugreglements die Basis für mehrere nationale GT-Serien in Europa, Brasilien und Australien. Neben der Übernahme der britischen und belgischen GT-Serie, gründete die SRO 2007 gemeinsam mit dem ADAC unter anderem das ADAC GT Masters. Die Leitung übernahm Jürgen Barth. Dabei setzte Barth weitestgehend auf das Konzept der ebenfalls von der SRO seit 2006 ausgetragenen FIA GT3-Europameisterschaft.

Obwohl es 2008 von Seiten des Veranstalters Pläne gab, die Fahrzeuge um die von der SRO entwickelten GT4-Kategorie zu erweitern,<ref>Renn-As Patrick Simon am kabel eins-Mikrofon – ADAC GT Masters – News</ref> blieben die Fahrzeuge nach Reglement der GT3 die einzig zugelassenen Rennwagen. So wurden in den ersten Jahren, wie in der Europameisterschaft, neben der Hauptwertung auch Markenpokale ausgefahren. Diese Wertung wurde 2009 jedoch nicht fortgeführt. Stattdessen trennte der ADAC die Gesamtwertung in eine Profi- und Amateurwertung. Im Gegensatz zur Ende 2012 eingestellten FIA GT3-Europameisterschaft sind im ADAC GT Masters bereits seit dem Bestehen auch reine Profifahrerpaarungen zugelassen. Organisiert wurde das ADAC GT Masters zwischen 2007 und 2011 von der Stéphane Ratel Organisation in Verbindung mit dem ADAC, unter der Leitung von Jürgen Barth. Seit dem Saisonbeginn 2012 organisiert der ADAC das ADAC GT Masters über seine Motorsport-Abteilung aus München, und intensivierte auf der technischen Seite die Kooperation mit dem Deutschen Motorsport Bund (DMSB).<ref name="adac_136389">ADAC intensiviert Kooperation mit dem DMSB</ref>

Mit der Übernahme der DTM-Rechte ab 2023 plante der ADAC die Zusammenlegung der ADAC GT Masters und des Prototype Cup Germany zu einer neuen, DTM Endurance genannten, Rennserie.<ref>ADAC-Motorsport – Internetseite: ADAC schafft nachhaltige und zukunftsorientierte Strukturen für die DTM. In: www.adac-motorsport.de. 8. Dezember 2022, abgerufen am 3. Januar 2023.</ref> Nach dem Wunsch vieler Motorsport-Teams wurde dieser Plan jedoch verworfen und die ADAC GT Masters als eigenständige Rennserie weitergeführt.<ref>ADAC Nordrhein Report, 01+02/2023, S. 10.</ref><ref>ADAC Nordrhein Report, 03/2023, S. 8.</ref>

In der Saison 2024 geht die ADAC GT Masters mit einer neuen Ausrichtung an den Start. Dabei liegt der Fokus der Serie auf einem Pro-Am-Format für junge Talente und Gentlemen-Fahrer. Der beste Nachwuchspilot nimmt am neuen Programm ‚Road to DTM‘ teil und erhält eine Nennung für die nachfolgende DTM-Saison.<ref>Neuer Kalender, F1-Strecken und modifiziertes Format | ADAC GT Masters. Abgerufen am 25. Juni 2024.</ref> Des Weiteren ist die Einführung eines „Endurance“-Formats in den Rennveranstaltungen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps vorgesehen. Der erste Rennlauf erstreckt sich über eine Distanz von 40 Minuten, wobei der Pflichtboxenstopp zwischen der 15. und 25. Rennminute stattfindet. Im zweiten Rennen des Wochenendes wird die Distanz auf 80 Minuten erhöht, wobei zwei Pflichtboxenstopps zu absolvieren sind. Ebenso sind im Rennen 2 Reifenwechsel und das Nachtanken der GT3-Fahrzeuge vorgesehen. Bei jedem Boxenstopp muss der Fahrer gewechselt werden, sodass bei einem Endurance-Rennen ein Fahrer einen Stint fährt, während der zweite Pilot zwei Stints übernimmt.<ref>Jonas Plümer: ADAC GT Masters: Endurance-Rennen bei zwei Veranstaltungen 2024. 19. April 2024, abgerufen am 25. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zur Saison 2025 wurden die Endurance-Rennen ausgeweitet und die Sprint-Rennen gestrichen. Seitdem werden an Endurance Wochenenden beide Rennen über 80 Minuten ausgetragen.

Reglement

Technisches Reglement

Im ADAC GT Masters sind sämtliche nach GT3-Reglement aufgebauten und von der Fédération Internationale de l’Automobile homologierten Fahrzeuge zugelassen. Jedes dieser Autos wird vor der Saison einem Leistungstest unterzogen. Dabei werden von einem von der FIA bestimmten Fahrer alle Fahrzeuge getestet und mit Gewichtszuladungen, Motorenbegrenzungen oder ähnlichem nivelliert, um alle auf ein gleiches Niveau zu bringen. Dies soll Chancengleichheit garantieren. Die Fahrzeugeinstufung wird während der Saison fortwährend überprüft und angepasst. Für die Fahrzeugeinstufung im ADAC GT Masters zeichnet alleine der DMSB verantwortlich.

Das ADAC GT Masters startet seit der Saison 2015 auf Einheitsreifen von Pirelli. Zwischen 2007 und 2011 stattete zunächst Michelin, anschließend Yokohama das ADAC GT Masters mit Einheitsreifen aus.<ref>Jacques Schulz kommentiert ADAC GT Masters</ref><ref>ADAC GT Masters ab sofort im TV auch bei Sport1+</ref>

Sportliches Reglement

Datei:Lamborghini Gallardo Taxis Corvette Seiler.jpg
Meister Thurn und Taxis (Nr. 1) überholt den Meister der Amateurwertung Toni Seiler

Jedes Auto muss mit zwei Fahrern besetzt sein, wobei Amateur- als auch Profifahrer zugelassen sind. Jeder Fahrer wird vor einem Event in einer von vier Kategorien eingestuft. Die Stufen A, B und C sind Profis vorbehalten, während in der Stufe D Amateurfahrer starten. Um die Chancengleichheit der verschiedenen Fahrerpaarungen zu garantieren, werden die Fahrzeuge abhängig von der Einstufung der gemeldeten Fahrer mit Zusatzgewicht belegt. Seit der Saison 2013 erlaubt das ADAC GT Masters erstmals auch eine Kombination aus zwei Profi-Fahrern der Fahrerkategorie A. Bisher war diese Kombination nicht zugelassen. Im gleichen Zug wurde auch das System der Handicapgewichte überarbeitet.<ref>Umfassende TV-Präsenz des ADAC GT Masters</ref>

Das Zusatzgewicht der Gesamtwertung ist seit 2013 wie folgt geregelt:<ref>ADAC GT Masters: Alle Rennen 2013 und 2014 bei kabel eins</ref>

Kombination Gewicht
A+A + 40 kg
A+B + 40 kg
B+B + 40 kg
A+C + 20 kg
B+C + 20 kg
A+D + 10 kg

A = Platin; B = Gold; C = Silber; D = Bronze

Datei:AlpinaB6 Margaritis2011.jpg
Alpina-BMW

Die Punkteverteilung je Rennen erfolgte von 2007 bis 2010 nach dem damals gültigen FIA Standard:

Punktesystem
Platzierung 1 2 3 4 5 6 7 8
Punkte 10 8 6 5 4 3 2 1

Zwischen der Saison 2011 und 2018 galt das neue Punkteschema der FIA mit folgenden Vergaben:

Punktesystem
Platzierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

Ab der Saison 2019 gilt das Punkteschema des ADAC:<ref>Neues Punktesystem, Teamorder-Verbot: Wie der DTM-Reglemententwurf aussieht. Abgerufen am 8. September 2025.</ref>

Punktesystem
Platzierung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 25 20 16 13 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Zusätzlich werden ab der Saison 2023 fürs Qualifying wie folgt Punkte vergeben:

Qualifying Punkte
Platzierung 1 2 3
Punkte 3 2 1

Punkt berechtigt sind fest eingeschriebene Fahrer und Teams. Gaststarter erhalten abgesehen von den letzten vier Saisonrennen ebenfalls Punkte.

Zusätzlich werden Fahrer der Kategorie D in einer gesonderten Gentlemen-Wertung geführt. Zwischen den Jahren 2009 und 2012 wurde die Unterwertung der Fahrer der Kategorie D „Amateur-Wertung“ genannt, seit dem Jahr 2013 Gentlemen-Wertung. Um dort Fahrerkombination, die ausschließlich aus Piloten der Kategorie D bestehen, gegenüber Profi-/Amateur-Kombinationen nicht zu benachteiligen, werden alle erzielten Punkte in dieser Wertung mit 1,5 multipliziert. Bei Profi-/Amateur-Kombinationen ist lediglich der Fahrer der Kategorie D in der Amateurwertung punktberechtigt. In der Gentlemen-Wertung wird ein Preisgeld in Höhe von 75.000 Euro ausgeschüttet.<ref>Startschuss für ADAC GT Masters-Saison 2013</ref>

An einem Rennwochenende werden zwei Rennen über eine Distanz von 60 Minuten ausgetragen. Für jedes Rennen wird ein Qualifikationstraining ausgetragen, nach dem die Startaufstellung erfolgt. Dabei fährt der niedriger eingestufte Fahrer das erste, der stärkere das zweite Zeittraining. Während des Rennens muss ein Boxenstopp zwischen der 25. und 35. Minute eingelegt werden, wobei ein Fahrerwechsel stattfinden muss. Je nach Rennstrecke gibt es eine Mindestzeit für den Boxenstopp, die Anzahl der Personen, welche am Fahrzeug arbeiten dürfen, ist auf zwei beschränkt. Diese Regelung soll verhindern, dass die Boxenstopps rennentscheidend sind. Während des Rennens darf weder nachgetankt noch Reifen gewechselt werden. Ausgenommen davon sind beschädigte Reifen oder wenn die Rennleitung den Wertungslauf als Regenrennen ausgibt.

Nach einem Rennen werden Platzierungsgewichte verteilt, welche für das folgende Rennen gelten. Dabei gilt folgende Regelung:

Platz Gewicht
1 +30 kg
2 +20 kg
3 +10 kg

Pro Fahrzeug dürfen maximal 50 kg Platzierungsballast zugeladen werden. Die Platzierungsgewichte werden nach jedem Rennen neutralisiert.<ref>Konzept ADAC GT Masters: Faszination auf vier Rädern</ref> Platzierungsgewichte sollen Seriensiege verhindern und ebenfalls Chancengleichheit herstellen.

Meister

Jahr Fahrer-Meister Fahrzeug Team-Meister Meister der Amateur- bzw. Trophywertung Meister der Junior- bzw. Silver-Cup-Wertung Road-to-DTM-Wertung
2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Haase Lamborghini Gallardo GT3 DeutschlandDeutschland Reiter Engineering nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2008 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tim Bergmeister Porsche 997 GT3 Cup S DeutschlandDeutschland Team Flatex-Reiter nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian Abt Audi R8 LMS DeutschlandDeutschland Callaway Competition SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Toni Seiler nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Albert von Thurn und Taxis
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Peter Kox
Lamborghini Gallardo LP560 GT3 DeutschlandDeutschland Abt Sportsline SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Toni Seiler nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2011 FrankreichDatei:Flag of France.svg Dino Lunardi
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alexandros Margaritis
Alpina B6 GT3 DeutschlandDeutschland Reiter Engineering SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marc Hayek nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2012 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sebastian Asch
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maximilian Götz
Mercedes-Benz SLS AMG GT3 DeutschlandDeutschland kfzteile24 MS Racing Team DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Swen Dolenc nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2013 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Diego Alessi
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Daniel Keilwitz
Corvette Z06.R GT3 DeutschlandDeutschland Prosperia C. Abt Racing DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Christina Nielsen nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Rast
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Kelvin van der Linde
Audi R8 LMS ultra DeutschlandDeutschland Prosperia C. Abt Racing OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Herbert Handlos nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sebastian Asch
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Luca Ludwig
Mercedes-Benz SLS AMG GT3 DeutschlandDeutschland BMW Sports Trophy Team Schubert DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Weishaupt nicht ausgeschrieben nicht ausgeschrieben
2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Connor De Phillippi
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Mies
Audi R8 LMS DeutschlandDeutschland Montaplast by Land-Motorsport SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Remo Lips Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connor De Phillippi nicht ausgeschrieben
2017 FrankreichDatei:Flag of France.svg Jules Gounon Corvette C7 GT3-R DeutschlandDeutschland Callaway Competition SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Remo Lips FrankreichDatei:Flag of France.svg Jules Gounon nicht ausgeschrieben
2018 FrankreichDatei:Flag of France.svg Mathieu Jaminet
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Robert Renauer
Porsche 911 GT3 R DeutschlandDeutschland MANN-FILTER Team HTP SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Remo Lips SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Sheldon van der Linde nicht ausgeschrieben
2019 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patric Niederhauser
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Kelvin van der Linde
Audi R8 LMS GT3 Evo DeutschlandDeutschland HCB Rutronik Racing DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sven Barth OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Max Hofer nicht ausgeschrieben
2020 DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller
DeutschlandDeutschland Christian Engelhart
Porsche 911 GT3 R DeutschlandDeutschland SSR Performance DeutschlandDeutschland Elia Erhart DeutschlandDeutschland Tim Zimmermann nicht ausgeschrieben
2021 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ricardo Feller
DeutschlandDeutschland Christopher Mies
Audi R8 LMS GT3 Evo DeutschlandDeutschland Montaplast by Land-Motorsport DeutschlandDeutschland Florian Spengler SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ricardo Feller nicht ausgeschrieben
2022 ItalienItalien Raffaele Marciello Mercedes-AMG GT3 Evo II SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Emil Frey Racing DeutschlandDeutschland Florian Spengler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Green nicht ausgeschrieben
2023 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Elias Seppänen
DeutschlandDeutschland Salman Owega
Mercedes-AMG GT3 Evo II DeutschlandDeutschland Haupt Racing Team nicht ausgeschrieben FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Elias Seppänen
DeutschlandDeutschland Salman Owega
nicht ausgeschrieben
2024 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Elias Seppänen
DeutschlandDeutschland Tom Kalender
Mercedes-AMG GT3 Evo II DeutschlandDeutschland Haupt Racing Team DeutschlandDeutschland Alexander Schwarzer
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Alexander Fach
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Elias Seppänen
DeutschlandDeutschland Tom Kalender
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Elias Seppänen
2025 DeutschlandDeutschland Finn Wiebelhaus
DeutschlandDeutschland Salman Owega
Ford Mustang GT3 DeutschlandDeutschland Haupt Racing Team DeutschlandDeutschland Alexander Schwarzer
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Alexander Fach
DeutschlandDeutschland Finn Wiebelhaus
DeutschlandDeutschland Salman Owega
DeutschlandDeutschland Finn Wiebelhaus

Seit 2016 wird neben der Amateurwertung (seit 2016 Trophywertung) auch noch eine Juniorwertung ausgeschrieben. Sie bleibt den Nachwuchsrennfahrern vorbehalten. Startberechtigt sind Fahrer der Fahrereinstufung „Silber“ bis zu einem Alter von 25 Jahren.

Für die besten Fahrer jeder Marke wurde 2007 und 2008 auch ein Pokal vergeben. Im Jahr 2007 brachten nur Porsche und Lamborghini genügend Starter für die geforderte Mindestanzahl von sechs Fahrzeugen auf. Für die Saison 2008 wurde die Mindestanzahl von Startern für die Ausschreibung der Markenwertung von sechs auf vier reduziert, danach das Konzept zugunsten einer Amateurwertung komplett verworfen.

Jahr Porsche-Pokal Lamborghini Pokal
2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Seyffarth
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Schmickler
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christopher Haase
2008 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tim Bergmeister DeutschlandDeutschland Christopher Haase
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Albert von Thurn und Taxis

Fahrer

In der ADAC GT Masters waren mit Gianni Morbidelli, Jan Lammers, Loris Kessel, Andrea Chiesa, Michael Bleekemolen, Sakon Yamamoto, Mika Salo, Markus Winkelhock, Heinz-Harald Frentzen, Tomáš Enge, Jaime Alguersuari, Bernd Schneider, Karl Wendlinger und Christian Klien einige ehemalige Formel-1-Fahrer am Start. Mit Cyndie Allemann, Claudia Hürtgen, Ellen Lohr, Andrina Gugger, Christina Nielsen, Rahel Frey, Mikaela Åhlin-Kottulinsky, Carrie Schreiner und Simona de Silvestro starteten auch einige Frauen in dieser Serie. Weitere prominente Starter waren Bobfahrer Christoph Langen, Ex-Skispringer Sven Hannawald, der mehrmalige Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier, Unternehmer Albert von Thurn und Taxis und Prinz Bernhard van Oranje.

Marken

Vorlage:Zeitleiste ADAC GT Masters-Marken

Übertragung

Seit 2015 überträgt Sport1 live im Fernsehen das ADAC GT Masters, seit 2017 stellt der ADAC die Rennen auf YouTube als Livestream und als Video on Demand zur Verfügung. Die Rennen wurden von 2010 bis 2015 im ran-Fenster auf kabel eins übertragen. Im ersten Jahr der Übertragung kommentierte Rainer Braun<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/gtmasters.org„Rainer Braun kommentiert ADAC GT Masters bei kabel eins“ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche im Internet Archive )</ref> alle Rennen, ab 2011 saß Patrick Simon hinter dem Mikrofon.<ref>Renn-As Patrick Simon am kabel eins-Mikrofon – ADAC GT Masters – News</ref> Simon wurde in der Saison 2013 vom ehemaligen Sky-Formel-1-Kommentator Jacques Schulz unterstützt.<ref>Jacques Schulz kommentiert ADAC GT Masters</ref> Eine Aufzeichnung beider Meisterschaftsläufe gab es eine Woche später auf dem Fernsehsender Sport1 sowie Sport1+<ref>ADAC GT Masters ab sofort im TV auch bei Sport1+</ref> im Magazin ADAC Masters Weekend. Am Tag nach dem Rennwochenende zeigte zusätzlich der Nachrichtensender N24 eine Zusammenfassung.<ref>Umfassende TV-Präsenz des ADAC GT Masters</ref> Der ADAC und der Privatsender kabel eins beendeten ihre Partnerschaft 2014.<ref>ADAC GT Masters: Alle Rennen 2013 und 2014 bei kabel eins</ref>

2020 wurde der Vertrag mit Sport1 beendet, ab 2021 sendet RTL Nitro die Rennen.<ref>RTL schnappt sich Motorsport-Rechte von Sport1. Abgerufen am 12. Mai 2021.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: ADAC GT Masters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 Vorlage:Klappleiste/Ende