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Eckhard Nagel

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Eckhard Nagel (2022)

Eckhard Nagel (* 29. Juli 1960 in Hannover) ist ein deutscher Mediziner und Professor für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth.<ref>Webseite Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref>

Beruflicher Werdegang

Eckhard Nagel studierte von 1978 bis 1986 Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover sowie an der University of Vermont (USA) (1980–1981). Während des Studiums folgten Praxiserfahrungen in der inneren Medizin am Dumfries and Royal Infirmary Krankenhaus in Schottland (1982), an der Universität Joseph Fourier in Grenoble (Frankreich) (1983) in der Abdominalchirurgie und an der Dartmouth Medical School, in Hanover, New Hampshire (USA) (1985). Nach dem Examen 1986 promovierte er 1987 zum Doktor der Medizin. An der Medizinischen Hochschule Hannover war er zunächst als wissenschaftlicher Assistent und später als Oberarzt an der zugehörigen Klinik für Abdominal- und Transplantationschirurgie tätig. An der Universität Hannover studierte er außerdem Philosophie und Geschichte und promovierte 1995 zum Doktor der Philosophie. Seit 1999 ist Eckhard Nagel Inhaber des Lehrstuhls für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth. Seit 2001 ist er Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften (IMG), einer Forschungsstelle der Universität Bayreuth.<ref>Team und Organigramm des IMG – Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth, abgerufen am 20. Juli 2023.</ref>

Zusätzlich zu seinen Aufgaben an der Universität Bayreuth war er in ärztlichen Leitungsfunktionen tätig. Im Zeitraum von 2001 bis 2010 war er Chefarzt im Bereich Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Klinikum Augsburg (heute Universitätsklinikum Augsburg) und leitete das angegliederte Transplantationszentrum. Von 2010 bis 2015 nahm er das Amt des Ärztlichen Direktors und Vorstandsvorsitzenden des Universitätsklinikums Essen wahr. In dieser Zeit war er an der Universität Bayreuth beurlaubt.<ref>Eckhard Nagel verlässt 2015 die Uniklinik. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 24. September 2014, abgerufen am 7. Oktober 2014.</ref> Ärztlich ist er weiterhin als Primarius der Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Ederhof im Bereich „Rehabilitation für Kinder und Jugendliche nach Organtransplantation“ im österreichischen Iselsberg-Stronach tätig. Seit 2018 ist er zudem deutscher Präsident des Chinesisch-Deutschen Freundschaftskrankenhauses des Tongji Klinikums Wuhan.<ref>Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht das Tongji Klinikum. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2020; abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Seit 27. April 2022<ref>Aufsichtsrat bei Vivantes. Abgerufen am 29. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ist Nagel zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates des Vivantes-Klinikums in Berlin und seit Beginn des Wintersemesters 2022/23 gemeinsam mit Michael Fröhlich fachlicher Leiter des Studienganges „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“ an der TU Kaiserslautern.<ref>Nach über 20 Jahren: Wechsel der fachlichen Leitung des Fernstudiengangs „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen“. Abgerufen am 10. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die brandenburgische Landesregierung berief Nagel im Dezember 2022 zum wissenschaftlichen Berater für den Aufbau eines Studienganges für Humanmedizin in Cottbus, der 2026 an den Start gehen soll.<ref>Uni Cottbus: Spitzen-Mediziner soll Ausbildung von Ärzten aufbauen. In: LR. 19. Dezember 2022, abgerufen am 23. März 2023.</ref> Mit der Gründung der Medizinischen Universität Lausitz ist er Teil von deren Gründungsvorstand.

Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Forschung

Seine Forschung konzentriert sich auf die Bereiche Public Health, Prävention und Gesundheitsförderung sowie ethische Fragestellungen. Dabei stehen die Entwicklung von Indikatoren und Instrumenten für die Evaluation von unterschiedlichen Initiativen und Projekten sowie die Durchführung von Untersuchungen und Begleitung komplexer Forschungsinitiativen (z. B. Gesundheitsförderungsprogramme) im Vordergrund.

Im Bereich von gesunder Ernährung und Bewegung beziehen sich die Untersuchungsgegenstände z. B. auf die Akzeptanz von Präventionsmaßnahmen und Auswirkungen von Wissen, Einstellung und Verhalten auf die jeweiligen Zielkriterien. Ein besonderer Fokus liegt auf der Durchführung und Evaluation von effektiven und nachhaltigen Präventionsinitiativen für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Settings. Diese basieren auf Grundlagenkonzepten der Gesundheitsförderung, wie z. B. Empowerment und Partizipation sowie der Organisationsentwicklung (z. B. Projekte traempolin<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aktuelle Forschungsprojekte.] uni-bayreuth.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und BEO'S – Bewegung Ernährung an Oberfrankens Schulen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig BEOs – Bewegung und Ernährung an Oberfrankens Schulen (07/2007-12/2010).] uni-bayreuth.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>C. Eichhorn, L. Bodner, S. Liebl, U. Scholz, D. Wozniak: BEO’S – Bewegung und Ernährung an Oberfrankens Schulen Konzept und Erfahrungen bei der Umsetzung eines ressourcenorientierten, systemischen Ansatzes zur schulischen Gesundheitsförderung. In: Das Gesundheitswesen. Band 74, Nr. 02, Februar 2012, ISSN 0941-3790, S. 104–111, doi:10.1055/s-0031-1275708 (thieme-connect.de [abgerufen am 15. Juli 2021]).</ref>).

Innerhalb der Ethikforschung sind Rationalisierung, Rationierung, Priorisierung in der Medizin sowie Transplantationsmedizin und die Verwendung embryonaler Stammzellen aus medizin-ethischer Sicht zu nennen.

Soziales Engagement und Gremien

Von 1998 bis 2006 war Eckhard Nagel Mitglied des Kuratoriums der Hanns-Lilje-Stiftung, in den Jahren 2000 bis 2006 dessen Vorsitzender.<ref>Hanns-Lilje-Stiftung – gemeinsam Zukunft gestalten: Ehemalige Mitglieder. In: hanns-lilje-stiftung.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Januar 2012; abgerufen am 15. November 2011.</ref> Im Jahr 2001 wurde Eckhard Nagel in den Nationalen Ethikrat Deutschlands berufen und war dessen stellvertretender Vorsitzender. 2005 wurde er ein zweites Mal berufen. Nach der Auflösung des Nationalen Ethikrates und einer Neugründung aufgrund des Ethikratgesetzes war Eckhard Nagel von Februar 2008 bis 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrats. Vom 21. November 2002 bis 28. August 2003 war Eckhard Nagel zudem Mitglied der Rürup-Kommission.

Seit 2000 ist Eckhard Nagel Vorsitzender des Stiftungsrates der Rudolf Pichlmayr-Stiftung.<ref>Vorstandsverzeichnis Rudolf Pichlmayr Stiftung (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref> In der Nachfolge von Wolfgang Frühwald wurde er im Jahre 2006 Vorsitzender der Jury des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien, deren Mitglied er seit 2002 ist. Darüber hinaus war er Mitglied der Ständigen Kommission Organtransplantation bei der Bundesärztekammer. Durch die Landesregierung NRW berufen, war Eckhard Nagel zudem von 2002 bis 2010 Mitglied des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Essen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bundesärztekammer Intern vom Juli 2007 (Memento vom 6. Dezember 2011 im Internet Archive; PDF) (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref>

Von 2001 bis 2013 war Eckhard Nagel Mitglied des Präsidiumsvorstands des Deutschen Evangelischen Kirchentages. In dieser Eigenschaft war er Präsident des 30. Deutschen Evangelischen Kirchentages 2005 in Hannover. Außerdem war er der evangelische Präsident des 2. Ökumenischen Kirchentages 2010 in München.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ev. Kirche Deutschland: Liste der Kirchentagspräsidenten (Memento vom 11. Februar 2017 im Internet Archive) (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref> Er ist zudem Mitglied des Gemeinsamen Präsidiums des 3. Ökumenischen Kirchentages 2021 in Frankfurt am Main.<ref>Mitglieder Präsidium und Vorstand. Abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Im Rahmen seines Engagements für die Kirchentagsbewegung beschäftigt sich der praktizierende Christ zudem in mehreren Dialog-Bibelarbeiten gemeinsam mit Frank-Walter Steinmeier sowie in Hauptpodien mit Gästen wie der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und zeigt darin die Verbindung biblischer Texte mit den Themen und Herausforderungen unserer Zeit auf.

Seit 2001 etablierte Eckhard Nagel zudem an der Universität Bayreuth eine jährlich stattfindende Weihnachtsvorlesung, um sowohl Studierende und Professorenschaft als auch die interessierte Öffentlichkeit am Ende eines arbeitsreichen Jahres zusammenzuführen und zurück zu blicken. In den vergangenen Jahren konnten für diese Veranstaltung herausragende Persönlichkeiten wie Joachim Gauck, Gerhard Schröder, Jean Asselborn oder Sigmar Gabriel gewonnen werden.

Von 2007 bis 2015 war Eckhard Nagel Sprecher der Forschergruppe 655 der Deutschen Forschungsgemeinschaft.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FOR 655 Priorisierung in der Medizin (Memento vom 11. Februar 2017 im Internet Archive) (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref> In diesem Zeitraum war er ebenfalls Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung, dessen Vorsitzender er seit 2015 ist.<ref>Kuratorium Körber-Stiftung. Abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref>

Seit dem Jahr 2016 ist er Mitglied der Planungsgruppe und seit 2019 Mitglied der Gründungskommission der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Bayreuth.<ref>Mitglieder der Gründungskommission und Planungsgruppe der Fakultät VII. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. September 2020; abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Er ist dabei Studiengangskoordinator des im Sommersemester 2021 beginnenden ersten deutschen Studiengangs Global Food, Nutrition & Health (M.Sc.). Zudem ist Eckhard Nagel an der Campus-Akademie der Universität Bayreuth als Studiengangsmoderator verantwortlich für den ebenfalls im Sommersemester 2021 beginnenden MBA „Verantwortung, Führung und Kommunikation“.<ref>Curriculum MBA Verantwortung, Führung und Kommunikation. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Oktober 2020; abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref>

Von 2011 bis 2020 war er Vizepräsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin (DVGM) e. V. und übernimmt seit 2013 die Koordination der Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen im Bereich Gesundheit für die Bundesregierung.<ref>Deutsch Chinesische Gesellschaft für Medizin (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref> 2015–2020 war er Mitglied des Aufsichtsrates der Charité Universitätsmedizin Berlin.<ref>Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel wird Mitglied im Aufsichtsrat der Charité. Pressemitteilung. In: Berlin.de. 27. Oktober 2015, abgerufen am 10. Februar 2017.</ref> Von 2015 bis 2019 war er Mitglied des Hochschulrates der Hochschule Coburg.<ref>Jahresbericht 2018 Hochschule Coburg. (PDF) Abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Seit 2016 ist er Gründungsmitglied des Medizincampus Oberfranken und vertritt die Universität Bayreuth in wesentlichen Funktionen bei dessen Initiierung und Realisierung.<ref>Meilenstein auf dem Weg zum MedizinCampus Oberfranken. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Oktober 2020; abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Seit Januar 2017 ist Eckhard Nagel Präsident des Kuratoriums der Stella Maris Foundation.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website Stelle Maris Foundation (Memento vom 11. Februar 2017 im Internet Archive) (abgerufen am 10. Februar 2017)</ref> 2018 gründete er die Bayreuther Akademie für Gesundheitswissenschaften und ist seit 2023 deren Präsident.<ref>Website Bayreuther Akademie für Gesundheitswissenschaften. Abgerufen am 13. August 2025.</ref>

Er wurde vom Landtag NRW am 14. Dezember 2016 als ordentliches Mitglied der 16. Bundesversammlung gewählt.

Auszeichnungen

Veröffentlichungen (Auszug)

Herausgeber
  • Soziale Gerechtigkeit im Gesundheitswesen. Ökonomische, ethische, rechtliche Fragen am Beispiel der Transplantationsmedizin. Gemeinsam mit Ch. Fuchs. Springer, Berlin u. a. O. 1993, ISBN 3-540-56892-1
  • Sind wir zum Frieden fähig? Gemeinsam mit Eckhart von Vietinghoff. Hanns-Lilje-Forum Bd. 5, Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2002, ISBN 3-7859-0837-7
  • Was ist der Mensch – noch? Gemeinsam mit Eckhart von Vietinghoff. Hanns-Lilje-Forum Bd. 6, Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2002, ISBN 3-7859-0873-3
  • Bildung neu denken. Gemeinsam mit Eckhart von Vietinghoff. Hanns-Lilje-Forum Bd. 7, Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2003, ISBN 3-7859-0890-3
  • Alt gegen Jung – Jung gegen Alt. Gemeinsam mit Eckhart von Vietinghoff. Hanns-Lilje-Forum Bd. 8, Lutherisches Verlagshaus, Hannover 2005, ISBN 3-7859-0904-7
  • Das Gesundheitswesen in Deutschland. Struktur – Leistung – Weiterentwicklung. 5. Auflg., Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2013, ISBN 3-7691-3433-8
  • Transplantation: Leben durch fremde Organe. Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 1996, ISBN 978-3-540-60525-6
  • Piú che un sentimento: L’amore come nucleo della fede cristiana. Queriniana Edizioni, 2020, ISBN 978-88-399-2894-8
  • Prioritization in Medicine – An International Dialogue. Springer International Publishing, 2013, ISBN 978-3-319-21112-1
  • Hoffnung haben – Liebe leben. Deutscher Evangelischer Kirchentag 2011, ISBN 978-3-00-034620-0
  • Leitlinien und Standards im Gesundheitswesen. Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 1997, ISBN 3-7691-0336-X
Autor
  • e-Health. Telemedizin, Health Cards, Teleconsulting, Telemonitoring, e-Patientenakte, Gesundheitsinformationen, Disease Management, Public e-Health, Informationsrecherche, e-Government, e-Pharmacy, All Digital Hospital, Online Communities, Ethik und Recht. Gemeinsam mit Karl Jähn. Springer, Berlin u. a. O. 2004, ISBN 3-540-43937-4
  • Pichlmayrs Chirurgische Therapie. Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. Gemeinsam mit Dietrich Löhlein. Springer, Berlin u. a. O. 2005, ISBN 3-540-65980-3
  • … aber die Liebe: Christsein aus ganzem Herzen. Gemeinsam mit Katrin Göring-Eckardt, Kreuz Freiburg i. Br. 2010, ISBN 978-3-7831-3443-8.
  • Der Tod ist mir nicht unvertraut: ein Gespräch über das Leben und das Sterben. Gemeinsam mit Elke Büdenbender. Ullstein, Berlin 2022, ISBN 978-3-550-20211-7

Weblinks

Einzelnachweise

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