Zum Inhalt springen

Medizinische Hochschule Hannover

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Medizinische Hochschule Hannover
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Medizinische Hochschule Hannover logo.svg
Gründung 1965
Trägerschaft staatlich
Ort Hannover
Bundesland NiedersachsenDatei:Flag of Lower Saxony.svg Niedersachsen
Land DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Präsidentin Denise Hilfiker-Kleiner
Studierende 3.997 (2024)<ref name="Studium">Die MHH in Zahlen: Studium. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>
Mitarbeiter 8.611 (Vollzeit) (2024)<ref>Die MHH in Zahlen: Personal. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

>11.000 (insgesamt) (2024)<ref>Aus der MHH. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

davon Professoren 149 (davon Frauen: 40)<ref name="Forschung">Die MHH in Zahlen: Forschung und Lehre. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>
Jahresetat 1188,2 Mrd. Euro Betriebserträge (inkl. Landeszuschuss), 111,9 Mio. Euro Drittmittel<ref>MHH-Jahresbericht. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>;
Website https://www.mhh.de
Datei:MHH Hanover Eingang.jpg
Eingangs-Pylon neben der Haupteinfahrt

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist als erste selbstständige medizinische Universität Deutschlands gegründet worden. Sie befindet sich in Hannover und ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit einem überregionalen Einzugsbereich, eine Hochschule mit den Studienfächern Medizin und Zahnmedizin sowie zahlreichen weiteren Studiengängen. Darüber hinaus ist sie eine Forschungseinrichtung mit den Schwerpunkten Infektion und Immunität, Transplantation und Regeneration, Biomedizintechnik und Implantate.

Geschichte

Die MHH wurde 1965 gegründet. Der Plan, in Niedersachsen neben der Universität Göttingen eine zweite Medizinische Fakultät zu errichten, geht auf das Jahr 1961 zurück. Gründungsrektor der Medizinischen Hochschule Hannover war der Göttinger Internist Rudolf Schoen (1964 bis 1967). Erster gewählter Rektor war der Internist Fritz Hartmann. Der Wissenschaftsrat hatte empfohlen, in Deutschland sieben neue medizinische Lehreinrichtungen zu errichten.

Diese Neugründungen sollten allerdings nicht nur die bestehenden Einrichtungen entlasten, sondern auch dazu genutzt werden, Reformideen in der Ausbildung neuer Ärzte zu verwirklichen. Dieser Idee folgend, weicht schon die Organisationsstruktur von der einer klassischen Universität ab und orientiert sich vielmehr an der Department-Struktur amerikanischer Universitäten. Die Abteilungen wurden Zentren zugeordnet und diese wiederum in vier Sektionen zusammengefasst.

Als akademische und klinische Einrichtung wurde der Leitspruch In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas gewählt, mit dem Ideale und Zielsetzung als Verpflichtung und Aufgabe umrissen werden sollten. Die Worte unitas libertas caritas finden sich daher auch im akademischen Logo der Hochschule, auf der Amtskette des Rektors und im Siegel wieder. Gestaltet wurde es, ebenso wie das Hochrelief, das sich im Klinischen Lehrgebäude befindet, von dem Bildhauer Kurt Lehmann (1905–2000).<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Siegel. Abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Knapp vier Jahre nach ihrer Gründung wurde im Jahr 1965 der Lehrbetrieb mit 41 eingeschriebenen Studierenden aufgenommen. Mangels eigener räumlicher Möglichkeiten fand der Unterricht zunächst im städtischen Krankenhaus Oststadt in Hannover statt. Parallel dazu erfolgten die Grundsteinlegung und dann die Errichtung neuer Gebäude auf einem rund 400.000 Quadratmeter großen Areal im Roderbruch. Bis zum Jahr 1978 entstanden hier alle wichtigen Einrichtungen, wie Zentralklinikum, Polikliniken, Kinderklinik, Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, die Bibliothek, verschiedene Laborgebäude, Lehrgebäude und Hörsäle sowie Versorgungs- und Verwaltungsgebäude, Wohnheime und Wohnhäuser. Erst in den letzten Jahren wurde ein weiteres Gebäude ergänzt, das seit 2004 die Frauenklinik und das „Rudolf Pichlmayr“ Transplantations- und Forschungszentrum beherbergt. Die Abteilung für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie zog zum Jahreswechsel 2006 aus dem Klinikum Oststadt-Heidehaus in das Klinikum der MHH. 2008 ist das Hans Borst-Zentrum für Herz- und Stammzellforschung (HBZ) eröffnet worden und 2011 das Pädiatrische Forschungszentrum (PFZ).

Von 1973 bis 1997 betrieb die Hochschule den Forschungsreaktor Hannover, einen Kernreaktor zur Herstellung von Radioaktivität für die Nuklearmedizin.

Die Hochschule ist als Campus-Universität errichtet, mit der Orthopädie im Annastift befindet sich lediglich eine Abteilung in einem externen, aber benachbarten Krankenhaus.

Datei:Siegel Logo Medizinische Hochschule Hannover.png
Akademisches Logo der MHH
Datei:Mhh-logo.gif
Moderne Variante des Logos

Wiederholt zur Diskussion stand die Umwandlung in eine Stiftungsuniversität.<ref>MHHinfo Heft 2_April_2011. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

Rektoren und Präsidenten

in chronologischer Auflistung

Klinikum

Datei:MHH Hannover Panorama.jpg
Bettenhaus der Klinik

Das Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein Krankenhaus mit überregionalem Einzugsbereich. Es verfügt über 34 Kliniken mit 1.520 Planbetten und 41 Instituten. 2024 wurden 53.512 Patienten stationär behandelt und 282.572 ambulant.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Die MHH in Zahlen. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref> Die Hochschule hat sich auf besonders kranke Patienten spezialisiert.

Die MHH ist Deutschlands größtes Transplantationszentrum. Im Jahr 2024 wurden an der MHH 334 Transplantationen solider Organe sowie 176 Knochenmark- und Stammzelltransplantationen vorgenommen. Hinzu kamen 426 Cochlea-Implantationen.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Krankenversorgung. Abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Es gibt in der Medizinischen Hochschule Hannover folgende Kliniken: Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie; Anästhesiologie und Intensivmedizin; Augenheilkunde; Dermatologie, Allergologie und Venerologie; Frauenheilkunde und Geburtsmedizin; Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie und Endokrinologie; Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde; Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation; Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie; Kariologie und Angiologie; Kieferorthopädie; Kinder- und Jugendchirurgie; Kinderheilkunde, Päd. Hämatologie und Onkologie; Kinderheilkunde, Päd. Kardiologie und Päd. Intensivmedizin; Kinderheilkunde, Päd. Nieren-, Leber- und Stoffwechselerkrankungen; Kinderheilkunde, Päd. Pneumologie, Allergologie und Neonatologie; Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; Neurochirurgie; Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie; Nieren- und Hochdruckerkrankungen; Nuklearmedizin; Orthopädie; Plastische, Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie; Pneumologie und Infektiologie; Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie; Psychosomatik und Psychotherapie; Rehabilitation- und Sportmedizin; Rekonstruktive Gesichtschirurgie; Rheumatologie und Immunologie; Strahlentherapie und Spezielle Onkologie; Unfallchirurgie; Urologie und Urologische Onkologie; Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde; Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventivzahnmedizin.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Kliniken der MHH. Abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Für die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen gibt es an der MHH das Zentrum für Seltene Erkrankungen.

Zur fachübergreifenden, ganzheitlichen Behandlung von Krebserkrankungen an der MHH gibt es das Comprehensive Cancer Center (CCC) Claudia von Schilling-Zentrum. Gemeinsam mit der Universitätsmedizin Göttingen bildet es das Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (CCC-N).

Lehre

Die MHH wurde als Reformhochschule gegründet. So wurde dort von Anfang an nach dem Konzept der Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden „in kleinen Gruppen am Krankenbett“ gearbeitet. Seit 2003 wird das Studium der Medizin in der MHH in dem Studienmodell HannibaL (Hannoverscher integrierter, berufsorientierter und adaptiver Lehrplan) unterrichtet.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Allgemeine Informationen. Abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Das Studienangebot umfasst Human- und Zahnmedizin, forschungsorientierte bio- und gesundheitswissenschaftliche Master- und Promotionsstudiengänge sowie akademische Gesundheitsberufe. Im Jahr 2024 waren insgesamt 3997 Studierende, davon 2730 Frauen (68,3 %), aus 80 Nationen (einschl. Staatenloser) an der MHH eingeschrieben. 549 Studierende (13,7 %) besaßen einen ausländischen Pass. Sie studierten größtenteils Humanmedizin (2488), gefolgt von Zahnmedizin (4523).<ref name="Studium" />

Medizinstudierende müssen ihr letztes Studienjahr als Praktisches Jahr am Universitätskrankenhaus ihrer Universität oder einem akademischen Lehrkrankenhaus absolvieren. Die Studierenden können ihr Praktisches Jahr an 26 beteiligten Kliniken und Instituten der Medizinischen Hochschule Hannover und an 33 Akademischen Lehrkrankenhäusern der MHH absolvieren.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : mhh pj, praktisches Jahr, mhh praktisches jahr, pj-büro, mhh pj büro, pjbüro, mhh pj-büro. Abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Studiengänge

Unter dem Dach der Graduiertenschule Hannover Biomedical Research School werden mehrere strukturierte Promotionsprogramme und MSC-Programme koordiniert.

Ausbildung und Freiwilligendienste

Es gibt 21 verschiedene Ausbildungsberufe an der Medizinische Hochschule Hannover. Jedes Jahr starten 600 neue Auszubildende.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : MHH Ausbildungen. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref> Es gibt den Bundesfreiwilligendienst (BFD), das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Jahr in der Wissenschaft (FWJ).<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Freiwilligendienst Hannover MHH. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

Forschung

Die Forschungsschwerpunkte der Medizinische Hochschule Hannover sind Infektion und Immunität, Transplantation und Regeneration, Biomedizintechnik und Implantate.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Forschung. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

Im Jahr 2024 hat die MHH rund 111,9 Millionen Euro Drittmittel verausgabt. Sie stammen unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).<ref>Medizinische Hochschule Hannover : Forschung und Lehre. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

Die MHH leitet den Exzellenzcluster RESIST - Abwehrschwächen gegenüber Infektionen und ihre Kontrolle und ist am Exzellenzcluster Hearing4allconnects: Innovative Technologien für die Hörgesundheit – vom Ohr zum Gehirn zur Gesellschaft beteiligt, der an der Universität Oldenburg angesiedelt ist. Von 2006 bis 2019 hat die MHH den Exzellenzcluster REBIRTH geleitet, der als virtuelles Forschungszentrum für translationale regenerative Medizin weiterbesteht.

Forschende der MHH leiten derzeit den Sonderforschungsbereich/Transregio 298 „Sicherheitsintegrierte und infektionsreaktive Implantate“ (SIIRI), das Graduiertenkolleg 2978 „Verstehen und Nutzen Therapie-induzierter Adaptationsprozesse in gastrointestinalen Tumorerkrankungen“ und das Graduiertenkolleg 3135 „Activation of Cellular anti-Microbial Effectors“, die Forschungsgruppe 2591: „Severity assessment in animal-based research“<ref>DFG - GEPRIS - FOR 2591: Severity assessment in animal-based research. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref> und die Forschungsgruppe 2953 „Sialinsäure als Regulator in Entwicklung und Immunität“. Die MHH ist darüber hinaus an mehreren weiteren Sonderforschungsbereichen, Transregios, Graduiertenkollegs und Forschungsgruppen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt.

Die MHH ist Teil des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). Sie führt eine Partnerschaft mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Die beiden gemeinsamen Einrichtungen von MHH und HZI sind das TWINCORE-Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung und das Zentrum für individualisierte Infektionsmedizin (CiiM). Die MHH ist Mitbegründerin des Niedersächsischen Zentrums für Biomedizintechnik, Implantatforschung und Entwicklung (NIFE) sowie Partner des Centre for Structural Systems Biology (CSSB) in Hamburg. Die MHH ist Teil des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM), arbeitet eng mit dem Fraunhofer ITEM zusammen, ist Mitglied des Konsortiums HIGHmed, Partner des Institute for Biomedical Translation (IBT), Partner von R2N.

MHH-Forschende sind mit zahlreichen Projekten beim European Research Council (ERC) unter dem aktuellen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon Europe“ vertreten.<ref>Medizinische Hochschule Hannover : ERC Projekte. Abgerufen am 17. Februar 2026.</ref>

Professoren

Siehe: Kategorie:Hochschullehrer (Medizinische Hochschule Hannover)

Bekannte Absolventen

In Reihenfolge des Studienbeginns. Studienzeit in Klammern.

Siehe auch

Literatur

  • Medizinische Akademie Hannover (Hrsg.): Zentralklinik (Vorentwurf Juli 1963)
  • Medizinische Hochschule Hannover, Sonderdruck der Bauverwaltung, Hannover, 1972
  • 40 Jahre Medizinische Hochschule Hannover. Eine Ausstellung der Abteilung Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizinischen Hochschule, in der Reihe MHH Info, Sonderausgabe September 2005
  • Rainer Kasties M.A.: Medizinische Hochschule Hannover. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u. a.: Stadtlexikon Hannover. Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 435f.
  • Stefan Zorn (Chefred.), Bettina Bandel, Daniela Beyer, Simone Corpus, Bettina Dunker, Tina Gerstenkorn, Camilla Mosel, Jo Schilling (Red.), Karin Kayser (Fotored.): 50 Jahre MHH, Sonderheft anlässlich des Jubiläums zur akademischen Feierstunde am 17. Mai 2015, Hrsg.: Das Präsidium der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover 2015, ISSN 1619-201X
  • Konsequent modern – Die Anfänge der Medizinischen Hochschule Hannover, Lehmann Verlag Berlin 2020.

Weblinks

Commons: Medizinische Hochschule Hannover – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Universitäten

Technische Universität Braunschweig • Technische Universität Clausthal • Georg-August-Universität Göttingen • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover • Medizinische Hochschule Hannover • Tierärztliche Hochschule Hannover • Universität Hildesheim • Leuphana Universität Lüneburg • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg • Universität Osnabrück • Universität Vechta

Staatliche Fachhochschulen

Hochschule Emden/Leer • Hochschule Hannover • Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen • Jade Hochschule • Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen • Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften • Hochschule Osnabrück • Polizeiakademie Niedersachsen

Private Fachhochschulen

Hochschule 21 • PFH Private Hochschule Göttingen • Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover • Leibniz-Fachhochschule • Fachhochschule für Interkulturelle Theologie Hermannsburg • Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg • Hochschule Weserbergland • Private Hochschule für Wirtschaft und Technik

Kunst- und Musikhochschulen

Hochschule für Bildende Künste Braunschweig • Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 52° 23′ 2″ N, 9° 48′ 17″ O

 {{#coordinates:52,383888888889|9,8047222222222|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=DE-NI
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein