Universität Joseph Fourier Grenoble I
| Université Joseph Fourier Grenoble I | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Uni grenoble1.png | |
| Aktivität | 1970 bis 2016 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Grenoble, Frankreich |
| Leitung | Patrick Lévy<ref>Newsletter der UJF (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> |
| Studierende | 15.400<ref name="UJFshort">Université Joseph Fourier (Hrsg.): UJF in short. Abgerufen am 15. März 2012.</ref> |
| Mitarbeiter | 3010<ref name="UJFshort" /> |
| Jahresetat | 300 Mio. EUR<ref name="UJFshort" /> |
Die Universität Joseph Fourier Grenoble I ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war eine Universität in Grenoble (Frankreich). Sie ging aus der Aufspaltung der Universität Grenoble im Zuge des Loi Faure aus dem Jahr 1968 hervor und wurde 2016 mit den beiden anderen Universitäten zur Université Grenoble Alpes wiedervereinigt.<ref>http://www.univ-grenoble-alpes.fr/en/main-missions/about-us/discover-the-uga/history/ </ref>
Die Universität Joseph Fourier bot Studiengänge in den Naturwissenschaften, Technik und Medizin an und hatte eine Außenstelle in Valence.<ref name="UJFshort" /> Sie wurde nach dem Mathematiker Joseph Fourier benannt, der im Jahre 1811 als Präfekt des Départements Isère die Naturwissenschaftliche Fakultät einrichtete. Gründungsrektor war der Physiker Michel Soutif.
Rankings und Internationalität
Nach dem im Jahr 2009 erschienenen Shanghai University Ranking war die UJF die sechstbeste Universität Frankreichs. Des Weiteren nahm sie im Vergleich der französischen Universitäten den vierten Platz in der Kategorie Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologie ein. Global steht sie hier auf Platz 131 des QS World University-Rankings.<ref name="UJFshort" />
Auch aufgrund der guten Rankingplätze und des Studienangebotes, das auch englischsprachige Studiengänge enthielt, ist die UJF ein Anlaufpunkt für ausländische Studenten. Etwa 2300 ausländische Studenten nahmen an einem der 350 Austauschprogramme teil, etwa 650 gingen ins Ausland.<ref name="UJFshort" />
Weblinks
- Offizielle Website (französisch)
- Evaluationsbericht des Comité National d’Evaluation des établissements publics à caractère scientifique, culturel et professionnel (CNE) von 2002 (frz.; PDF; 723 kB)
Einzelnachweise
<references />
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