Zirndorf (Wieseth)
Zirndorf Gemeinde Wieseth
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(75)&title=Zirndorf 49° 12′ N, 10° 28′ O
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| Höhe: | 469 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 75 (31. Dez. 2006)<ref name="Wieseth"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91632 | |||||
| Vorwahl: | 09825 | |||||
Zirndorf (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wieseth im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Zirndorf liegt in der Gemarkung Deffersdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf liegt am Hechelbach, eiemn linken Zufluss der Wieseth, und ist von Acker- und Grünland umgeben. Im Südosten wird die Flur Birkenbusch genannt, im Westen Espan und im Nordwesten Bodenfeld. Die Kreisstraße AN 52 führt an Oberschönbronn vorbei nach Böckau (1,8 km westlich) bzw. zur Staatsstraße 2248 (0,7 km östlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Limbach (0,8 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Zirndorf lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 bestand der Ort aus 5 Anwesen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das eichstättische Kastenamt Herrieden.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Zirndorf (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Zirndorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 195 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 gehörte der Ort zum Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen. Die Zahl der Anwesen blieb unverändert. Sie unterstanden noch bis 1803 dem Hochstift Eichstätt.<ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 538. Hier ist angeblich der Kollegiatstift Herrieden Dorf- und Grundherr.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Zirndorf dem Steuerdistrikt Gräbenwinden und der Ruralgemeinde Oberschönbronn zugewiesen. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Januar 1972 aufgelöst und Zirndorf nach Wieseth eingemeindet.<ref>Wieseth > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 19. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
in der Sammlung der Staatl. Straßenmeisterei Feuchtwangen
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Wenzeslaus (Wieseth) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Vitus und Deocar (Herrieden) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Herrieden-Aurach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 19. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Zirndorf. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 538 (Digitalisat).
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Zirndorf in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Zirndorf im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Ammonschönbronn | Beckenmühle | Deffersdorf | Forndorf | Häuslingen | Höfstetten | Lölldorf | Mittelschönbronn | Schlötzenmühle | Untermosbach | Wieseth | Zimmersdorf | Zirndorf
Sonstige Wohnplätze: Pfeifhaus | Pflattermühle | Schnepfenmühle | Steigmühle | Urbansmühle