Höfstetten (Wieseth)
Höfstetten Gemeinde Wieseth
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(21)&title=H%C3%B6fstetten 49° 10′ N, 10° 28′ O
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dim=10000 | globe= | name=Höfstetten | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 450 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 21 (31. Dez. 2006)<ref name="Wieseth"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91632 | |||||
| Vorwahl: | 09855 | |||||
Höfstetten ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Wieseth im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Höfstetten liegt in der Gemarkung Wieseth.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Durch den Weiler fließt der Höfstettergraben, der 0,5 km weiter östlich zahlreiche Weiher speist und als linker Zufluss in den Pflatterbach mündet, einen rechten Zufluss der Wieseth. Im Norden grenzt das Straßenfeld an, 0,5 km südwestlich liegt das Flurgebiet Grundwasen. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Untermosbach (0,6 km südlich) bzw. die Staatsstraße 2222 kreuzend nach Ammonschönbronn (1,3 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Höfstetten lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. 1732 bestand der Ort aus 4 Anwesen. Grundherren waren das Verwalteramt Forndorf (1 Gütlein) und das Verwalteramt Waizendorf (2 Höfe). 1 Gütlein war freieigen.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Höfstetten (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches nichts.<ref>Johann Bernhard Fischer: Höfstetten b. Wieseth. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 187 (Digitalisat).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Höfstetten dem Steuerdistrikt und Ruralgemeinde Wieseth zugeordnet.<ref>Wieseth > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 19. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Wenzeslaus (Wieseth) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Laurentius (Großenried) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei Herz Jesu (Bechhofen) zuständig.<ref>Pfarrverband Burgheide. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 19. März 2023.</ref>
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Höfstetten in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Höfstetten im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Ammonschönbronn | Beckenmühle | Deffersdorf | Forndorf | Häuslingen | Höfstetten | Lölldorf | Mittelschönbronn | Schlötzenmühle | Untermosbach | Wieseth | Zimmersdorf | Zirndorf
Sonstige Wohnplätze: Pfeifhaus | Pflattermühle | Schnepfenmühle | Steigmühle | Urbansmühle