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Xenija Olegowna Ryschowa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Xenia Olegowna Wdowina)
Xenija Ryschowa Vorlage:SportPicto

Datei:Kseniya Vdovina Zagreb 2010.jpg
Ryschowa in Zagreb (2010)

Voller Name Xenija Olegowna Ryschowa
Nation RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag 19. April 1987 (39 Jahre)
Geburtsort LipezkSowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
Team-EM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-EM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
U23-EM 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Team-Europameisterschaft
Gold 2011 Stockholm 4 × 400 m
Gold 2015 Tscheboksary 4 × 400 m
Silber 2015 Tscheboksary 4 × 100 m
 Halleneuropameisterschaften
Gold 2011 Paris 4 × 400 m
 U23-Europameisterschaften
Gold 2007 Debrecen 4 × 100 m
Gold 2009 Kaunas 4 × 400 m
letzte Änderung: 10. März 2019

Xenija Olegowna Ryschowa, geb. Wdowina ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), engl. Transkription Kseniya Ryzhova (Vdovina); * 19. April 1987 in Lipezk, Russische SFSR, UdSSR), ist eine russische Sprinterin.

Werdegang

Bei den U23-Europameisterschaften gewann sie 2007 Gold in der 4-mal-100-Meter-Staffel und 2009 Gold in der 4-mal-400-Meter-Staffel.

2010 gewann sie mit der russischen Staffel Silber bei den Hallenweltmeisterschaften in Doha über 4-mal 400 Meter, was später wegen Doping aberkannt wurde, 2013 gewann sie im gleichen Wettbewerb bei den Weltmeisterschaften in Moskau Gold, welches nachträglich wegen Doping aberkannt wurde.

Dopingsperre 2014

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2014 in Sopot wurde bei einer Dopingkontrolle bei ihr Trimetazidin festgestellt – eine seit 1. Januar 2014 verbotene Substanz<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verbotsliste 2014 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dosb.de</ref> – und sie wurde für neun Monate gesperrt.<ref>itar-tass.com: Russian athlete Ksenya Ryzhova disqualified for nine months for doping, 13. Juni 2014</ref>

Bei der Team-Europameisterschaft 2015 in Tscheboksary gewann Ryschowa zusammen mit Xenija Sadorina, Aljona Mamina und Maria Michajljuk Gold mit der 4-mal-400-Meter-Staffel und mit Marina Pantelejewa, Jelisaweta Demirowa und Jekaterina Smirnowa Silber mit der 4-mal-100-Meter-Staffel.<ref>european-athletics.org (englisch)</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Peking belegte Ryschowa mit der russischen Staffel den vierten Platz über 4-mal 400 Meter.

Xenija Ryschowa wird trainiert von Valentin Maslakov.<ref>Leichtathletik – Russischer Cheftrainer aus Doping-Ära noch immer im Nationalteam (10. März 2019)</ref>

Persönliche Bestzeiten

Weblinks

Commons: Xenija Ryschowa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Halleneuropameisterinnen im 4×400-Meter-Staffellauf