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Wielandsberg (Gemeinde Heidenreichstein)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wielandsberg (Zerstreute Häuser)
Ortschaft
Katastralgemeinde Wielandsberg
Wielandsberg (Gemeinde Heidenreichstein) (Österreich)
Wielandsberg (Gemeinde Heidenreichstein) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Gmünd (GD), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Gmünd in Niederösterreich
Pol. Gemeinde Heidenreichstein
Koordinaten 48° 50′ 31″ N, 15° 5′ 37″ OKoordinaten: 48° 50′ 31″ N, 15° 5′ 37″ O
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f3f0
Einwohner der Ortschaft 61 (2001)
Gebäudestand 35 (2001)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03647
Katastralgemeindenummer 07136
Zählsprengel/ -bezirk Heidenreichstein-Südwest (30916 002)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Wielandsberg ist eine Ortschaft und gleichzeitig eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Heidenreichstein im nordwestlichen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geographie

Die Streusiedlung Wielandsberg grenzt wie folgt an die Katastralgemeinden der Stadtgemeinde Heidenreichstein: im Norden an Kleinpertholz und im Süden an Seyfrieds. Im Osten von Wielandsberg liegt die Katastralgemeinde Aalfang der Gemeinde Amaliendorf-Aalfang.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Niederösterreich Atlas (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. April 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.intermap1.noel.gv.at</ref>

Wielandsberg befindet sich auf 558 m ü. A. und am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Der Wielandsberger Wald befindet sich in der benachbarten Katastralgemeinde Seyfrieds.

Geschichte

Der Ortsname wurde 1563 urkundlich erwähnt.

Die Siedlung entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und 1784 wurde eine eigene Katastralgemeinde gebildet. 1850 schloss sich der Ort mit 161 Einwohnern der Marktgemeinde Heidenreichstein an.

1913 wurde in der Katastralgemeinde eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Wielandsberg zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler und ein Viktualienhändler ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 499</ref>

Literatur

  • Erich Geppert, Karl Pichler: Kleinpertholz und Wielandsberg, in: 800 Jahre Heidenreichstein, Waldviertel – Kultur und Geschichte, Heidenreichstein 2005, S. 362 ff.
  • Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden und Ortschaften: Altmanns | Dietweis | Eberweis | Guttenbrunn | Haslau | Heidenreichstein | Kleinpertholz | Motten | Seyfrieds | Thaures | Wielandsberg | Wolfsegg

Stadt: Heidenreichstein | Stadtteile: Edelmühle • Pocher | Dörfer: Altmanns • Dietweis • Eberweis • Guttenbrunn • Kleinpertholz • Motten • Seyfrieds • Thaures | Weiler: Spindelgraben | Rotten: Edelau • Brandhäuser • Kirchberghäuseln • Neuthaures | Häusergruppe: Steinbruckhäuser | Zerstreute Häuser: Wielandsberg • Wolfsegg | Sonstige Ortslagen: Burg Heidenreichstein • Zum Guten Hirten

Zählsprengel: Heidenreichstein-Altstadt | Heidenreichstein-Nordost | Heidenreichstein-Südwest | Eberweis | Dietweis | Motten | Altmanns | Thaures | Seyfrieds | Wolfsegg

Vorlage:Klappleiste/Ende