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Volker Rühe

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Datei:Volker Ruehe.jpg
Volker Rühe (2001)
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F082408-0014, Bremen, CDU-Bundesparteitag, Rühe.jpg
Volker Rühe (1989)

Volker Rühe (* 25. September 1942 in Hamburg) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1989 bis 1992 Generalsekretär der CDU und von 1992 bis 1998 Bundesminister der Verteidigung. International ist er dafür bekannt, gemeinsam mit Helmut Kohl und dem damaligen Bundesaußenminister Klaus Kinkel die NATO-Osterweiterung vorangetrieben zu haben. Seit 2007 arbeitet er als Berater für die Private-Equity-Gesellschaft Cerberus.

Leben und Beruf

Rühe wurde in Hamburg-Harburg als Sohn eines Gymnasiallehrers geboren und wuchs dort auf. 1960 besuchte er für einige Wochen das Hurstpierpoint College in Sussex. Nach dem Abitur 1962 am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg-Heimfeld absolvierte er von 1962 bis 1968 ein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Englisch an der Universität Hamburg, welches er 1968 mit dem ersten und 1970 mit dem zweiten Staatsexamen für das höhere Lehramt beendete.<ref>Volker Rühe im Munzinger-Archiv, abgerufen am 9. Juli 2024 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Vom Wehrdienst wurde er aufgrund seines Studiums zurückgestellt und dann später seines Alters wegen nicht mehr eingezogen. Bis 1976 war Rühe als Lehrer wiederum am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Hamburg tätig, zuletzt als Oberstudienrat.

Rühe arbeitet als Berater für die Private-Equity-Gesellschaft Cerberus.<ref>Zweite Karriere bei Private Equity. In: Financial Times Deutschland. 25. Juni 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. September 2009; abgerufen am 16. März 2012.</ref> Er war Mitglied in Helmut Schmidts Freitagsgesellschaft.<ref>Blick ins Archiv : Helmut und Loki Schmidt Stiftung. Abgerufen am 9. Juli 2024.</ref><ref>Rita Kohlmaier: "Alles Liberale": Wenn der Rühe mit dem Schmidt PR macht. In: Der Spiegel. 17. November 1999, abgerufen am 9. Juli 2024.</ref>

Rühe ist seit 1969 mit der gebürtigen Dänin Anne Rühe verheiratet, das Paar hat drei Kinder. Bis 1999 lebte die Familie in Hamburg-Harburg, später wurde Tönning in Schleswig-Holstein zum Wohnsitz.<ref>Steckbrief: Volker Rühe und Heide Simonis. In: Der Spiegel. 18. Februar 2000, abgerufen am 9. Juli 2024.</ref>

Partei

Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1011-031, Bautzen, Volker Rühe besucht JVA.jpg
Rühe bei einer Besichtigung der Haftanstalt Bautzen II (1990)

Seit 1963 ist Rühe Mitglied der CDU.<ref>Herzlichen Glückwunsch, Volker Rühe! CDU, abgerufen am 18. Juli 2024.</ref> Von 1972 bis 1974 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlich-demokratischer und konservativer Jugendverbände (DEMYC). Von 1973 bis 1975 gehörte er dem Bundesvorstand der Jungen Union an. Zwischen 1983 und 1989 war er Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik der CDU. Danach übernahm er von 1989 bis 1992 unter dem Parteivorsitzenden Helmut Kohl den Posten des Generalsekretärs der CDU.<ref name=":0">Abgeordnete. Bundestag, abgerufen am 18. Juli 2024.</ref> Im September 1991 forcierte Rühe die Asyldebatte, indem er in einem Rundschreiben an alle Kommunalpolitiker seiner Partei am 12. September dazu aufforderte, die Asylpolitik zum Thema zu machen, und dazu standardisierte Argumentationsleitfäden, Parlamentsanträge, Musteranfragen und Presseerklärungen verschickte. Unter anderem sollten Fälle herausgestellt werden, „in denen Asylbewerber staatliche Leistungen unberechtigterweise mehrfach in Anspruch genommen haben“.<ref>Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. München 2001, S. 300. </ref> Die Süddeutsche Zeitung kommentierte, wer dies gelesen habe, wisse „endgültig, wie man generalstabsmäßig Neid und Wut produziert. Und wenn dann bei einer Horde Wirrköpfen (die sich nach solchen Debattenbeiträgen in bester Gesellschaft wähnen) aus Neid Hass wird, stehen die Generalstäbler betroffen da und wundern sich über die plötzlich ausgebrochene Gewalt“.<ref>Süddeutsche Zeitung vom 12. Oktober 1990, zitiert nach Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. München 2001, S. 300 f.</ref> Von November 1998 bis Februar 2000 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU.<ref name=":0" />

Abgeordneter

Von 1970<ref>JDGAP: „Unter Drei“ mit Volker Rühe. DGAP, abgerufen am 18. Juli 2024.</ref> bis 1976 war er Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft;<ref name=":1">Ex-Minister Rühe wird heute geehrt. In: Tageblatt. Abgerufen am 18. Juli 2024.</ref> 1973 war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender; von 1976 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.<ref name=":1" /> Hier war er von 1982 bis 1989<ref name=":2">"Ich bin immer Außenpolitiker gewesen". In: Deutschlandfunk. 30. August 2012, abgerufen am 19. Juli 2024.</ref> sowie von 1998 bis 2002 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.<ref>Chronik-Biographie: Volker Rühe. In: Chronik der Wende. Abgerufen am 19. Juli 2024.</ref> Von November 2002 bis Oktober 2005 war er Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.<ref>Neue Aufgabe mit 71: Volker Rühe kehrt zurück in die Politik. In: Hamburger Abendblatt. 17. Februar 2014, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref>

Rühe zog stets über die Landesliste Hamburg in den Deutschen Bundestag ein. Bei der Bundestagswahl 2005 trat er nicht mehr an, was er mit erheblichen Differenzen mit seiner Parteiführung in verschiedenen außenpolitischen Fragen begründete, so befürwortete Rühe zu dieser Zeit im Gegensatz zum Großteil seiner Partei einen EU-Beitritt der Türkei.<ref>Volker Rühe tritt nicht mehr an. In: taz. 24. Mai 2005, S. 8, abgerufen am 25. Juli 2024.</ref>

Öffentliche Ämter

Zum 1. April 1992 wurde Rühe als Bundesminister der Verteidigung in das Kabinett Kohl IV unter Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Rühe folgte Gerhard Stoltenberg (1928–2001), der am Tag zuvor zurückgetreten war.<ref>persönlichkeiten der universität hamburg. In: Uni Hamburg. Abgerufen am 22. Juli 2024.</ref> Er blieb Verteidigungsminister bis zum Ende der Legislaturperiode 1994–1998 (Kabinett Kohl V).<ref>Ehemalige Verteidigungsminister und Verteidigungsministerinnen. 17. Juli 2024, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref> In Rühes Amtszeit fiel die strategische Neuausrichtung der Bundeswehr sowie der NATO nach dem Ende des Ost-West-Konflikts. Erste deutsche Beteiligungen an UN-Missionen in Somalia und Kambodscha beschränkten sich auf die Stellung von Sanitätstruppen.<ref>Marschbefehle für die Bundeswehr. Abgerufen am 22. Juli 2024.</ref> Die Beteiligung der NATO im UN-Auftrag am Bosnienkrieg löste eine innenpolitische Diskussion über die Vereinbarkeit deutscher Militäreinsätze mit dem Grundgesetz aus, in der Rühe mit der CDU/CSU eine Verfassungsänderung mit der Festschreibung von Einsatzoptionen der Bundeswehr befürwortete. Das „Out-of-Area-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Juli 1994<ref>12. Juli 1994 - Bundesverfassungsgericht billigt Auslandseinsätze. In: WDR. 12. Juli 2014, abgerufen am 23. Juli 2024.</ref> über die Auslandseinsätze der Bundeswehr schuf dann die Voraussetzungen, ohne Grundgesetzänderung die Bundeswehr im Rahmen von UN- und NATO-Operationen einzusetzen, was im Bosnienkrieg mit den Maßnahmen zur Luftraumüberwachung (Operation Maritime Monitor, Operation Deny Flight, Operation Deliberate Force) und zur Friedenssicherung (IFOR, SFOR) erstmals stattfand.<ref>Siehe Volker Rühe: Vorwort. In: Christoph Schwegmann (Hrsg.): Bewährungsproben einer Nation. Die Entsendung der Bundeswehr ins Ausland. Duncker & Humblot, Berlin 2011, ISBN 3-428-13570-9, S. V–XV (Vorschau bei Google Bücher).</ref> Auch an der Neuorientierung der NATO hatte Rühe entscheidenden Anteil,<ref>Herzlichen Glückwunsch Volker Rühe. In: CDU. Abgerufen am 23. Juli 2024.</ref> da er gemeinsam mit Helmut Kohl und dem damaligen Bundesaußenminister Klaus Kinkel in jahrelangen Verhandlungen sowohl die zögernde US-Regierung (Kabinett Clinton) als auch die europäischen NATO-Partner von der Notwendigkeit einer schnellen Ausweitung der NATO nach Osten überzeugen konnte.<ref>Der Nato-Prozeß. In: Die Welt. 27. August 1995, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref><ref>Der Bundestag stimmt für die Ost-Erweiterung der NATO. Konrad-Adenauer-Stiftung, 9. September 2010, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref>

Er war Spitzenkandidat der CDU für das Amt des Ministerpräsidenten bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 27. Februar 2000; die CDU erhielt aber fast 8 Prozentpunkte weniger als die SPD mit Amtsinhaberin Heide Simonis. Rühe hatte in Umfragen vor der Wahl lange Zeit klar vor Simonis gelegen; die Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre um Ex-Kanzler Helmut Kohl im Frühjahr 2000 brachte Rühe und die CDU um den sicher geglaubten Sieg.<ref>Volker Rühe wird 80: Kämpfer für die Nato-Osterweiterung. In: Der Tagesspiegel. 24. September 2022, abgerufen am 24. Juli 2024.</ref>

Nach dem Rücktritt Wolfgang Schäubles als Vorsitzender der CDU und der CDU-Bundestagsfraktion galt Rühe zeitweise als möglicher Nachfolger;<ref>Kohl wollte Volker Rühe mehrmals rausschmeißen - WELT. 6. April 2000, abgerufen am 25. Juli 2024.</ref> dann aber wurde die damalige CDU-Generalsekretärin Angela Merkel CDU-Vorsitzende und Friedrich Merz wurde Fraktionsvorsitzender.<ref name="SPON-72396">Volker Rühe: Der Gescheiterte. In: Spiegel Online. 10. April 2000, abgerufen am 14. Mai 2020.</ref>

Stand 2017 ist Rühe Mitglied des European Leadership Network (ELN)<ref>European Leadership Network, zuletzt aufgerufen am 16. Juli 2017</ref> und leitete die im April 2014 eingesetzte Kommission des Bundestages, die über eine Lockerung des Parlamentsvorbehalts bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr (siehe Parlamentsbeteiligungsgesetz) berät.<ref>Eike Böttcher: Rühe leitet Kommission zu Auslandseinsätzen. In: Bundestag.de, 10. April 2014.</ref><ref>Rühes Comeback. In: Der Spiegel. 17. Februar 2014, abgerufen am 25. Juli 2024.</ref><ref>Opposition boykottiert Rühe-Kommission. In: Der Spiegel. 20. März 2014, abgerufen am 25. Juli 2024.</ref>

Positionen, Sonstiges

Volker Rühe gilt als Atlantiker, also als Befürworter einer engen deutschen Bindung zu den Vereinigten Staaten, und spricht sich für eine Verzahnung der Außen- und Sicherheitspolitik aus.<ref name=":2" /> Als Verteidigungsminister favorisierte er die Idee einer Zusammenarbeit von Antonow und Airbus mit dem Ziel, das bereits als Prototyp vorhandene ukrainische Transportflugzeug Antonow An-70 weiterzuentwickeln, anstatt Airbus allein mit dem Neubau eines „Future Large Aircraft“ zu beauftragen.<ref>Dietmar Seher: Ost-West-Rüstungsprojekt vor dem Scheitern. In: berliner-zeitung.de. Berliner Zeitung, 22. Oktober 1997, abgerufen am 26. Oktober 2010.</ref> Im Juli 2011 forderte Rühe, einen von der schwarz-gelben Bundesregierung befürworteten Verkauf von 200 Leopard-2-Panzern an Saudi-Arabien nicht zu tätigen.<ref>Ex-Minister Rühe fordert Stopp des Panzergeschäfts. In: Spiegel. 9. Juli 2011, abgerufen am 16. März 2012.</ref>

Rühe ist (Stand: Mitte 2019) Vorsitzender der „Kommission zur Überprüfung und Sicherung der Parlamentsrechte bei der Mandatierung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr“ des Deutschen Bundestages.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />bundestag.de (Memento vom 16. August 2017 im Internet Archive) (aufgerufen am 13. August 2017)</ref>

Er war in seiner Jugend eine Zeit lang mit der späteren Nachrichtensprecherin Dagmar Berghoff liiert.<ref>Lutz Kinkel: Interview : Berghoff, Rühe und der Hirtenhund. In: Der Spiegel. 18. Dezember 1999, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 8. September 2024]).</ref>

Veröffentlichungen

  • mit Dieter Biallas und Hans-Ulrich Klose: SPD – CDU – FDP. Beiträge zur Grundsatzprogrammatik der politischen Parteien. Lütcke & Wulff, Hamburg 1974.
  • mit Karsten Voigt: Mehr Vertrauen – weniger Waffen. Militärische Entspannung in Europa aus sowjetischer und deutscher Sicht. Mit einer Dokumentation von Eberhard Schneider. Bonn Aktuell, Stuttgart 1987, ISBN 3-87959-306-X.
  • Deutschlands Verantwortung – Perspektiven für das neue Europa. Ullstein, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-550-07069-1.
  • Die Bundeswehr der Zukunft. In: Marion Dönhoff (Hrsg.): Was steht uns bevor? Mutmaßungen über das 21. Jahrhundert. Aus Anlaß des 80. Geburtstages von Helmut Schmidt. Siedler, Berlin 1999, ISBN 3-88680-671-5, S. 35–42.
  • Der 11. September 2001. Neues Selbstverständnis amerikanischer Außenpolitik. In: Internationale Politik Bd. 56 (2001), H. 12, S. 37–42.
  • Füreinander wichtig sein: Zeit für Nüchternheit. Die transatlantische Beziehung braucht ein neues Fundament. In: Internationale Politik Bd. 60 (2005), H. 3, S. 58–64.

Literatur

Weblinks

Commons: Volker Rühe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Theodor Blank (CDU, 1955–1956) | Franz Josef Strauß (CSU, 1956–1963) | Kai-Uwe von Hassel (CDU, 1963–1966) | Gerhard Schröder (CDU, 1966–1969) | Helmut Schmidt (SPD, 1969–1972) | Georg Leber (SPD, 1972–1978) | Hans Apel (SPD, 1978–1982) | Manfred Wörner (CDU, 1982–1988) | Rupert Scholz (CDU, 1988–1989) | Gerhard Stoltenberg (CDU, 1989–1992) | Volker Rühe (CDU, 1992–1998) | Rudolf Scharping (SPD, 1998–2002) | Peter Struck (SPD, 2002–2005) | Franz Josef Jung (CDU, 2005–2009) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, 2009–2011) | Thomas de Maizière (CDU, 2011–2013) | Ursula von der Leyen (CDU, 2013–2019) | Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, 2019–2021) | Christine Lambrecht (SPD, 2021–2023) | Boris Pistorius (SPD, seit 2023) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Helmut Kohl (CDU) | Klaus Kinkel (FDP) | Manfred Kanther (CDU) | Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) | Edzard Schmidt-Jortzig (FDP) | Theo Waigel (CSU) | Günter Rexrodt (FDP) | Jochen Borchert (CDU) | Norbert Blüm (CDU) | Volker Rühe (CDU) | Claudia Nolte (CDU) | Horst Seehofer (CSU) | Matthias Wissmann (CDU) | Angela Merkel (CDU) | Wolfgang Bötsch (CSU) | Klaus Töpfer (CDU) | Eduard Oswald (CSU) | Jürgen Rüttgers (CDU) | Carl-Dieter Spranger (CSU) | Friedrich Bohl (CDU) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Bruno Heck (1967–1971) | Konrad Kraske (1971–1973) | Kurt Biedenkopf (1973–1977) | Heiner Geißler (1977–1989) | Volker Rühe (1989–1992) | Peter Hintze (1992–1998) | Angela Merkel (1998–2000) | Ruprecht Polenz (2000) | Laurenz Meyer (2000–2004) | Volker Kauder (2005) | Ronald Pofalla (2006–2009) | Hermann Gröhe (2009–2013) | Peter Tauber (2013–2018) | Annegret Kramp-Karrenbauer (2018) | Paul Ziemiak (2018–2022) | Mario Czaja (2022–2023) | Carsten Linnemann (2023–)

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