Trichotillomanie
| {{#ifeq:|ja|Klassifikation nach ICD-10-GM|Klassifikation nach ICD-10}} | |
|---|---|
| {{#if: F63.3 | F63.3 | Eintrag fehlt }} | Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle | Eintrag fehlt }} |
| {{#ifeq:|ja|ICD-10 online (GM-Version 2026)|ICD-10 online (WHO-Version 2019)}} | |
Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11
Bei der Trichotillomanie handelt es sich um eine Zwangsstörung<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>, deren augenscheinlichstes Erscheinungsbild darin besteht, dass sich Betroffene die eigenen Haare ausreißen. Der Begriff ist zusammengesetzt aus griechisch thrix = Haar, tillein = rupfen und mania = Raserei, Wahnsinn.
Geschichte
Der Begriff wurde 1887 durch den französischen Dermatologen François Henri Hallopeau (1842–1919) geprägt, das Erscheinungsbild selbst jedoch lange Zeit als schlechte Gewohnheit fehlinterpretiert. Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde die Trichotillomanie als eigenständiges Krankheitsbild erkannt – nämlich als komplexe psychische Störung mit spezifischen Symptomen, Begleiterscheinungen und Begleiterkrankungen. Dementsprechend wurde es 1987 in die revidierte Version der dritten Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-III-R) und 1991 in die ICD-10 aufgenommen. Im neuen DSM-5 wird die Trichotillomanie als Zwangsspektrumsstörung eingeordnet, in der seit 2022 gültigen ICD-11 ebenfalls unter der Kategorie der Zwangsstörungen als „Körperbezogene repetitive Verhaltensstörung“.
Symptomatik
Bei den ausgerissenen Haaren handelt es sich meist um Kopfhaare, in geringerer und unterschiedlicher Häufigkeit auch um die Haare aller anderen Körperregionen. Dadurch kann es zu umschriebenen Kahlstellen kommen, wobei unterschiedlich kurze neue Haare noch vorhanden sind. Rund die Hälfte der Betroffenen fühlt sich genötigt, dabei eine Symmetrie zu wahren oder besonders geformte Haare zu entfernen. Im Anschluss daran werden die Haare und dabei oft die Haarwurzel genau untersucht, bevor sie weggeworfen, aufgehoben oder auch verschluckt werden. Letzteres wird als Trichophagie bezeichnet. Insgesamt zeigt fast die Hälfte der Betroffenen orale Verhaltensweisen im weiteren Sinne, so kann die Mundgegend mit dem Haar berührt oder dieses als „Zahnseide“ benutzt werden.
Schmerz wird beim Entfernen der Haare kaum wahrgenommen und wenn, dann wird er entweder als angenehm empfunden oder ignoriert. Die Schmerzgrenze allgemein ist bei den Betroffenen nicht erhöht. Das mittlere Alter der Betroffenen liegt bei Beginn der Störung bei ca. 13 Jahren und fällt somit in die Zeit der Pubertät, erstmals auftreten kann die Trichotillomanie jedoch in jedem Alter. Ob es sich bei sehr frühem Auftreten um ein gesondertes Störungsbild oder eine besondere Untergruppe handelt, ist noch nicht geklärt. Statistisch gesehen sind vor der Pubertät Jungen und Mädchen gleich stark betroffen, später sind es dann mehr Frauen als Männer. Die Störung selbst kann über wenige Monate bis zu mehreren Jahren anhalten.
Als Begleiterkrankungen treten häufig affektive Störungen (v. a. Depressionen) und verschiedene Angststörungen auf. Erstere wurden in einzelnen Studien zu gut zwei Dritteln, Letztere in mehr als der Hälfte der Fälle diagnostiziert.
Trotz vieler Übereinstimmungen mit den Symptomen bei Zwangsstörungen gibt es wichtige Unterscheidungsmerkmale. So werden die bei Zwangsstörung auftretenden Zwangshandlungen und Zwangsgedanken in der Regel als quälend und eigene Gedanken als nicht zur eigenen Persönlichkeit passend (Ich-dyston) erlebt, während bei der Trichotillomanie drei Viertel der Betroffenen angeben, sich ihrer Handlung nicht bewusst zu sein. Nur ein Drittel gibt an, einen intensiven Drang zum Auszupfen der Haare zu verspüren. Dieses kann als Mittel zur Reduktion einer bestehenden erhöhten Anspannung dienen, wird in wieder einem Drittel aber im Gegenteil als anregend erlebt und kann dazu dienen, einem Leeregefühl entgegenzuwirken.
Mögliche Ursachen
In den jeweiligen Einzelfällen können sehr unterschiedliche Auslöser zu einer Trichotillomanie führen: traumatische Erlebnisse wie der Tod einer nahestehenden Person, Missbrauchserfahrungen jeder Art oder andere schwerwiegende Ereignisse. In vielen Fällen sind es allerdings subtilere Geschehnisse im Familien- und Sozialbereich der Betroffenen, die zu einem verminderten Selbstwertgefühl führen und eine Trichotillomanie auslösen können. Das Störungsverhalten ist häufig eine Reaktion auf aversive emotionale Zustände wie innere Leere, Ängste oder innere Konflikte und dient der Anspannungsreduktion.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Als weiterer Grund wird eine hohe Stressanfälligkeit und hohe Stressexposition von Betroffenen genannt. Inzwischen gibt es Studien, welche auch auf eine genetische Prädisposition hinweisen.<ref>Entrez Gene: HOXB8 homeobox B8 [Homo sapiens]. In: National Center for Biotechnology Information (12. August 2006). Siehe auch ncbi.nlm.nih.gov Abgerufen am 31. Oktober 2020.</ref><ref>SLITRK1 SLIT and NTRK like family member 1. ncbi.nlm.nih.gov abgerufen am 31. Oktober 2020.</ref><ref>Hair pulling disorder gene found. In: BBC News. 29 September 2006. news.bbc.co.uk Abgerufen am 31. Oktober 2020.</ref>
Folgen und Komplikationen
Die sichtbarste Folge der Trichotillomanie ist das häufige Ziehen, Zupfen und Drehen an den (Kopf- und Bart-)Haaren, was auf die Umgebung störend wirken kann. Eine weitere Folge sind kahle Stellen am Kopf (bzw. an anderen betroffenen Stellen), was zu ästhetischen Problemen, zu Haarausfall und zu Hautproblemen führen kann.
Oft werden von Betroffenen jene Situationen und Tätigkeiten vermieden, die zu einer Entdeckung ihrer Erkrankung und einer möglichen Stigmatisierung führen können, bzw. der Haarausfall kann mit einer organischen Krankheit verwechselt werden. Soziale Isolation kann die Folge sein.
Als seltene Komplikation kann das Herunterschlucken der ausgerissenen Haare (Trichophagie) zur Bildung eines Trichobezoars (Haarknäuels) führen, der eine seltene Ursache rezidivierender Oberbauchschmerzen bis hin zu Darmverschluss oder Darmperforation sein kann und als Rapunzelsyndrom bezeichnet wird.
Behandlung
Die Wirksamkeit psychotherapeutischer Verfahren ist gut belegt.<ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Insbesondere verhaltenstherapeutische Behandlungsstrategien sind in der Behandlung von Trichotillomanie gut etabliert. Die höchsten Effektstärken zeigt das Habit-Reversal-Training, welches laut einer Übersichtsarbeit zu einer nachweislichen Besserung der Symptomatik führt und der medikamentösen Behandlung überlegen ist.<ref>M. H. Bloch, A. Landeros-Weisenberger, P. Dombrowski, B. Kelmendi, R. Wegner, J. Nudel, C. Pittenger, J. F. Leckman, V. Coric: Systematic review: pharmacological and behavioral treatment for trichotillomania. In: Biological Psychiatry. Vol. 62, Nr. 8, 2007, S. 839–846.</ref> Hier werden anstelle des Problemverhaltens alternative Bewegungen, möglichst unter Beteiligung antagonistischer Muskelgruppen, ausgeführt (z. B. Faust ballen, Umklammern eines Gegenstandes für mehrere Minuten). Eine weitere Behandlungstechnik ist die Methode der „Entkopplung“, bei der das Fehlverhalten zunächst protokolliert und später langsam ersetzt und verlernt wird.<ref>S. Moritz, M. Rufer: Movement decoupling: a self-help intervention for the treatment of trichotillomania. In: Journal of Behavior Therapy and Experimental Psychiatry. Vol. 42, Nr. 1, März 2011, S. 74–80. doi:10.1016/j.jbtep.2010.07.001</ref><ref>Steffen Moritz: "Entkopplung" - Behandlung (Selbsthilfe) für Trichotillomanie, Nägelkauen und Dermatillomanie. Uni-Klinikum Hamburg-Eppendorf, Stand Januar 2010.</ref> Eine Verminderung des Stressniveaus kann durch die Anwendung von Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung erreicht werden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Bei schweren Beeinträchtigungen der Lebensqualität können psychotherapeutische und medikamentöse Maßnahmen kombiniert werden. Es gibt Hinweise auf die Wirksamkeit von Glutamatmodulatoren wie N-Acetyl-Cystein,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> atypische Neuroleptika und Antidepressiva.<ref name=":0" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Siehe auch
- Haarausfall
- Exkoriationsstörung (Skin-Picking-Störung)
- Onychophagie (Nagelkauen)
- Onychotillomanie
- Impulskontrollstörung
Literatur
- Antje Bohne: Trichotillomanie. Hogrefe, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8017-1996-8 (= Fortschritte der Psychotherapie, Band 37).
- Antje Hunger, Heidi Lüttmann Ratgeber Trichotillomanie. Informationen zum krankhaften Haareausreißen für Betroffene und Angehörige. Hogrefe, Göttingen, 2016, ISBN 978-3-8017-2309-5.
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20081203011332
| {{#ifeq: 20081203011332 | *
| {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20081203011332}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20081203011332}} im Internet Archive{{#if: PDF; 532 kB | ; PDF; 532 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: PDF; 532 kB | ; PDF; 532 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: PDF; 532 kB | ; PDF; 532 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: PDF; 532 kB | ; PDF; 532 kB }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle. | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20081203011332|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Trichotillomanie: Symptomatik, Klassifikation und verhaltenstheoretische Bedingungsmodelle.}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch: PDF; 532 kB
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://dueker.psycho.uni-osnabrueck.de/faecher/klin_ps/schoett/zellhorst.pdf }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}
- Was Menschen dazu bringt, sich die Haare auszureißen – Forscher finden Genveränderungen bei Patienten mit Trichotillomanie. wissenschaft.de
- Michael Rufer: Zwangsstörung – Haare ausreißen wider Willen. In: Spiegel Online, 9. Mai 2010.
- Entkopplung – kostenloses Selbsthilfe-Manual, welches in systematischer Übersichtsarbeit<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> empfohlen wird
- Tricks gegen Ticks. Kostenlose Selbsthilfekonzepte gegen Trichotillomanie.
Einzelnachweise
<references />