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Flughafen Rostock-Laage

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Vorlage:Infobox Flughafen

Der Flughafen Rostock-Laage Vorlage:Flughafen-Codes ist ein militärischer Flugplatz mit ziviler Mitbenutzung in Mecklenburg-Vorpommern und wird als regionaler Verkehrsflughafen verstanden. Er liegt im Landkreis Rostock zwischen den Laager Ortsteilen Kronskamp und Weitendorf. Der Flughafen ist als Fliegerhorst Laage Standort des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“ und der Waffenschule Luftwaffe. Die zivile Mitnutzung erfolgt durch die Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH, die bei ihrer Gründung kommunale Gesellschafter hatte und vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2024 zur Berliner Zeitfracht-Gruppe gehörte.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2025 wurde der Flughafen von der CRISP Partners GmbH Berlin übernommen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Geschichte

Die Anfänge der Luftfahrt in Rostock reichen bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück.

Vorgeschichte

Bereits vor dem Ersten Weltkrieg ließ die Stadt Rostock bei Hohe Düne einen kombinierten Land- und Wasserflugplatz anlegen.

Im Ersten Weltkrieg militärisch genutzt, begann nach dem Krieg die zivile Nutzung. Auf dem als Zoll-Wasser- und Landflughafen I. Ordnung deklarierten Flughafen spielten der Bäderflugverkehr und die Flugzeugführerausbildung der Deutschen Verkehrsfliegerschule eine wichtige Rolle. Außerdem hatten die Ernst Heinkel Flugzeugwerke ihren ersten Rostocker Firmensitz am Platz. In den 1930er Jahren erfolgte wieder eine militärische Nutzung, die im Zweiten Weltkrieg fortgesetzt wurde. Neben diesem Flughafen gab es in Rostock seit etwa 1935 die Werksflugplätze der Arado Flugzeugwerke bei Groß Klein und der Ernst Heinkel Flugzeugwerke in Marienehe.

Vom Flughafen Rostock Hohe Düne aus führte die Deutsche Lufthansa im April 1945 ihre letzten Linienflüge nach Skandinavien vor Kriegsende durch. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rostocker Flugplätze wie die Flugzeugwerke demontiert. Die Stadt hatte keinen Flughafen mehr.

Pläne aus den 1950er Jahren, einen neuen Flughafen östlich der Stadt zu bauen, wurden nicht verwirklicht.

Militärflieger und ziviler Luftverkehr auf dem Flugplatz Laage

Datei:Runway Rostock Laage aus östlicher Anflugrichtung.jpg
Flughafen Rostock-Laage, ehemaliger Fliegerhorst der NVA, errichtet 1980 bis 1984 vom VEB Autobahnbaukombinat
Datei:Su-22 (12420898444).jpg
Su-22 des JBG-77 in Laage (1990)

Im Jahr 1984 wurde der Militärflugplatz Laage von der NVA der DDR in Betrieb genommen. Auf diesem Platz waren das Jagdbombenfliegergeschwader 77 und das Marinefliegergeschwader 28 stationiert.

Mit der Deutschen Einheit wurde die Luftwaffe Hausherr auf dem Flugplatz.

Der zivile Luftverkehr begann 1992. Möglich machte dies ein Mitbenutzungsvertrag mit der Bundeswehr vom Januar 1992. Dieser besagt, dass der vorher ausschließlich militärisch genutzte Flughafen auch für die zivile Nutzung freigegeben wurde.

Die Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH errichtete ein erstes Terminal und weitere für den zivilen Flugbetrieb notwendige Anlagen. Der Zivilflughafen bekam den Namen Flughafen Rostock-Laage.

Lag der Schwerpunkt des Luftverkehrs zunächst auf innerdeutschen Linienverbindungen, so wurde der Ferienflugverkehr immer mehr zur tragenden Säule des Flughafens. Dort lag der Schwerpunkt zunächst auf Verbindungen in südliche Feriengebiete, inzwischen sind die Verbindungen für ankommende Touristen mit dem Urlaubsziel Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls wichtig geworden.

Von 1994 bis 2005 war Rostock Teil des Nachtluftpostsystems der Deutschen Post und wurde mit gecharterten Boeing 737 der Deutschen Lufthansa AG nächtlich zum Zweck des Nachtluftpostumschlages angeflogen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Bis 2009 wurde die München-Strecke noch von der OLT im Rahmen einer Fluglinienförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern bedient.

Im Terminal befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte der Luftfahrt in Mecklenburg-Vorpommern, in der auch ein Nachbau der Heinkel He 178, des ersten Strahlflugzeugs der Welt, zu finden ist.

Im Januar 2008 wurde die neue Zufahrt zum Flughafen in Betrieb genommen. Fahrzeuge, die zum Flughafen fahren wollen, müssen nicht mehr durch den Ort Weitendorf fahren.

Ab dem 26. März 2011 wurde der Flughafen durch die Lufthansa erstmals mit dem Flughafen Frankfurt Main verbunden, jedoch wurden die Flüge zwischenzeitlich wieder eingestellt.<ref name="unternehmen" />

Seit Januar 2015 besteht eine Kooperation mit dem Kreuzfahrtunternehmen Costa Crociere. Diese beinhaltet Zubringerflüge für das Kreuzfahrtterminal in Warnemünde.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Dadurch konnten deutliche Steigerungen bei den Passagierzahlen erzielt werden. Die Kooperation entwickelte sich positiv, daher gaben die beteiligten Unternehmen im November 2015 bekannt, mehr Flüge über den Flughafen abwickeln zu wollen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Mit der Reederei Pullmantur Cruises kam im Januar 2016 ein weiterer Partner für Kreuzfahrtzubringerflüge hinzu. Die Flüge werden von Wamos Air durchgeführt, sodass der Flughafen am 20. Juni 2016 erstmals von einer regulären Boeing 747 angeflogen wurde, nachdem im Jahr 2007 bereits eine VC-25A als Air Force One im Rahmen eines G8-Gipfels gelandet war.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Zuletzt kam im April 2016 eine Kooperation mit einem weiteren Kreuzfahrtunternehmen, der MSC Cruises, zustande. Diese beinhaltet Zubringerflüge für die MSC Opera, die Rostock in der Sommersaison 2016 anlaufen wird.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Nachdem man im Winter 2015/2016 bereits einen Airbus A319 am Flughafen Rostock stationiert hatte, gab Germania im Juni 2016 bekannt, ab 2017 erstmals ganzjährig ein Flugzeug am Flughafen zu stationieren. Außerdem wurde die Anzahl der Ziele erhöht.<ref name="a319">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="insolvenz">Vorlage:Internetquelle</ref> Am 4. Juni 2018 nahm VLM Airlines Flüge nach Köln/Bonn auf, kündigte jedoch bereits zwei Monate später an, diese zum 16. September 2018 wieder einstellen zu wollen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Am 31. August 2018 wurde beschlossen, VLM Airlines zu liquidieren, daher wurden die Flüge vorzeitig beendet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Zum 6. Januar 2019 wurde außerdem die Verbindung nach Stuttgart von Flybmi eingestellt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Am 4. Februar 2019 meldete Germania Insolvenz an und stellte in der folgenden Nacht den Betrieb ein.<ref name="germania">Vorlage:Internetquelle</ref> Bis zu diesem Zeitpunkt war Germania die mit Abstand wichtigste Fluggesellschaft für den Flughafen Rostock-Laage.<ref name="insolvenz" /><ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Am 17. Februar 2019 meldete auch Flybmi Insolvenz an und stellte die verbliebenen Linienflüge nach München ein.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Dadurch gab es vorübergehend keine Linienflüge mehr in Rostock-Laage.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Anschließend kündigten die Fluggesellschaften Corendon Airlines, Laudamotion und Fly Egypt an, den Flughafen Rostock-Laage nutzen zu wollen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Des Weiteren kündigte die Lufthansa am 14. März 2019 an, ab dem 1. Mai 2019 wieder selbst zwischen München und Rostock-Laage fliegen zu wollen.<ref name="lufthansa">Vorlage:Internetquelle</ref>

Derzeit (Stand 2025, Winterflugplan) gibt es wöchentlich eine Verbindung nach Antalya mit Corendon Airlines. Im vergangenen Sommerflugplan wurden zwei Verbindungen pro Woche nach Antalya (Corendon Airlines) sowie nach Palma (Condor Flugdienst) angeboten. Condor hat zum Ende des Sommerflugplans verkündet, Rostock-Laage im nächsten Sommer nicht weiter anfliegen zu wollen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Air Defender 23

Vom 12. Juni bis zum 23. Juni 2023 war der Flugplatz Teil des Großmanövers Air Defender 23. Die Übung war zum damaligen Zeitpunkt die größte von Luftstreitkräften seit Bestehen der NATO.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Lage und Verkehrsanbindung

Individualverkehr

Der Flughafen ist mit dem Kfz über die Bundesstraße 103 oder die Autobahn 19 zu erreichen.

Öffentlicher Personennahverkehr

Eine direkte Anbindung an das Eisenbahnnetz gibt es nicht. Der nächstgelegene Verkehrshalt Kronskamp ist etwa 7 Kilometer vom Flughafen entfernt.

(Eine ÖPNV-Bedienung des Flughafens von/nach Rostock erfolgt mit der rebus-Buslinie 127, deren Fahrplan auf den Flugplan des Flughafens abgestimmt ist.)

Aktuell existiert die Rubi App, mit dieser wird nach Registrierung der Rufbus bestellt und kann kostenlos für Ticket Inhaber genutzt werden in der Zeit Werktags von Montags bis Freitags von 5 Uhr bis 22 Uhr sowie Samstags/Sonntags und Feiertags von 8 Uhr bis 18 Uhr, wichtig ist eine Stunde vor Abfahrt zu Buchen von Kronskamp nach Rostock-Laage Flughafen. Am besten bereits eine Stunde vor Ankunft in der App Rubi buchen, so dass man direkt bei Ankunft Anschluss hat und dann ist man in 10 Minuten am Flughafen. Gegenwärtig existiert nur dieses Angebot, aber kostenlos bzw. zum VVW Tarif, kann zur auch beim Fahrer direkt gekauft werden<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

(Die Städte Güstrow und Laage sind mit der Rebus-Buslinie 200 an den Flughafen angebunden. Es besteht auch ein Shuttledienst von/zum ZOB Greifswald in Zusammenarbeit von Taxi und Mietwagen Wedow und dem Verkehrsbetrieb Greifswald.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>)

Ziviler Flugbetrieb

Nutzung

Die zivile Mitnutzung des Flughafens beruht auf der zentralen Dienstvorschrift der Bundeswehr A1-272/2-8910 „Zivile Mitbenutzung von Flugplätzen der Bundeswehr“ sowie einem individuell geschlossenen Mitbenutzungsvertrag.

Der Flughafen wurde lange Zeit im zivilen Bereich für Linien- und Charterflüge sowie die allgemeine Luftfahrt genutzt. Am 9. September 2005 wurde das Passagierterminal mit zwei Fluggastbrücken und einer Kapazität von 1 Million Passagieren pro Jahr eröffnet. Nach den Insolvenzen der Fluggesellschaften Germania und Flybmi Anfang Februar 2019<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> fanden auf dem Flughafen zwischenzeitlich keine Linienflüge mehr statt. Im Mai 2019 hat die Lufthansa die zuvor an Flybmi abgegebenen Direktflüge nach München wieder aufgenommen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Der Flughafen machte seit der Eröffnung des Passagierterminals grundsätzlich Verluste, die durch die öffentliche Hand ausgeglichen wurden.<ref name=kl-anfrage/><ref name=geschaeftsberichte/> Ein Gutachten des BUND vom August 2020 empfahl, wegen defizitärer Strukturen sowie klimapolitischen Aspekten 7 von 14 Regionalflughäfen, darunter Rostock-Laage, zu schließen.<ref>Tagesschau: BUND Studie: Sieben Flughäfen sofort schließen abgerufen am 19. August 2020</ref><ref>BUND Studie: Regionalflughäfen - Ökonomisch und klimapolitisch unverantwortliche Subventionen abgerufen am 26. Oktober 2020</ref>

2021 begann ein öffentliches Interessensbekundungsverfahren zur Veräußerung der Geschäftsanteile an der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH, sprich zur Privatisierung des Flughafens.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im Dezember erhielt die Berliner Zeitfracht-Gruppe den Zuschlag.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Jedoch wurde der Passagierflug fast gänzlich abgebaut; Direktflüge wie jene nach München gibt es nicht mehr. Stattdessen fokussiert sich die Nutzung auf Logistik und Weltraumforschung.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Außerdem wird die Flotte der zur Unternehmensgruppe gehörenden German Airways seit 2022 am Standort Rostock-Laage gewartet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Schließlich bildet die Flugschule der Lufthansa, die Lufthansa Aviation Training, in Rostock-Laage Piloten an diversen Flugzeugen aus.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Außerdem befindet sich hier die Hubschrauberstaffel der Polizei Mecklenburg-Vorpommerns.

Gesellschafter

Vorlage:Manueller Rahmen

Gesellschafter des Betreibers Flughafen Rostock-Laage-Güstrow GmbH waren bis Ende 2021 die Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding (in Besitz der Stadt Rostock), der Landkreis Rostock und die Stadt Laage. Die jährlichen Verluste des Flughafenbetriebes – so 2011 2,6 Millionen Euro – wurden durch die drei Gesellschafter und durch das Land Mecklenburg-Vorpommern ausgeglichen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im Jahr 2013 hatte der Flughafen wiederum ein Defizit von rund 2,8 Millionen Euro aufzuweisen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Seit Jahren steht der Flughafen wegen des defizitären Betriebs in der Kritik. Ferner wird die offizielle Passagierstatistik kritisiert, da in dieser bspw. auch Flugschüler der ansässigen Flugschulen mitgezählt werden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Am 26. November 2021 wurde der Verkauf der Flughafengesellschaft Rostock-Laage beschlossen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die kommunalen Gesellschafter, die Rostocker Versorgungs- und Verkehrs-Holding (RVV), der Landkreis Rostock sowie die Stadt Laage, stimmten dem Verkauf zum 1. Januar 2022 an die Berliner Zeitfracht-Gruppe zu.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2025 wurde der Flughafen von der CRISP Partners GmbH Berlin übernommen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Terminal

Datei:Laage Flughafen Eingang.jpg
Flughafen Laage, Eingang zum Terminal

Das nach Hans Joachim Pabst von Ohain benannte neue Passagierterminal wurde am 9. September 2005 in Betrieb genommen. Es hat eine Fläche von 90 × 60 Metern und verfügt über zwei Fluggastbrücken, acht Check-in-Schalter und zwei Gepäckausgabebänder. Für die Sicherheitskontrolle stehen zwei Kontrolllinien mit Röntgenprüfgerät und Metalldetektor zur Verfügung. Schalter für die Grenz- und Passkontrolle sind vorhanden. Im Fluggastbereich gibt es einen Duty-free-Shop, eine Mokkabar, einen Raucherbereich und einen Kinderspielplatz. Für alle vom Flughafen operierenden Fluggesellschaften gibt es Ticketschalter. Mietwagen- und Reiseagenturen sind im Terminal vorhanden.

Das Vorfeld des Terminals bietet fünf Abstellpositionen zum Beispiel für kleinere Maschinen. Maschinen auf der Vorfeldposition werden von den Passagieren zu Fuß erreicht (Walkboarding).<ref name="aviation" /> Die Linienbusse von und nach Rostock halten direkt vor dem Terminal. Für Pkw stehen 1000 Stellplätze zur Verfügung.

Zubringerflüge werden zu den Passagierwechseln der Kreuzfahrtschiffe im Warnemünder Hafen angeboten.<ref>Eckhard-Herbert Arndt: Schneller zum Kreuzfahrthafen Rostock · Reederei Costa Crociere und Flughafen in Laage begründen Kooperation. In: Täglicher Hafenbericht vom 23. Januar 2015, S. 3</ref>

Verkehrszahlen

Vorlage:Zeitleiste Säulendiagramm

Verkehrszahlen des Flughafens Rostock-Laage 2000–2020<ref name="rlg-vdat" /><ref name="zuwachs" /><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Betriebsjahr Fluggastaufkommen Fracht in Tonnen Flugbewegungen
2000 Vorlage:099.845 11.686
2001 109.964 10.439
2002 135.129 Vorlage:0276,9 Vorlage:09.421
2003 140.920 Vorlage:0142,4 10.483
2004 157.643 Vorlage:0776,2 Vorlage:08.971
2005 175.888 Vorlage:0922,5 Vorlage:09.489
2006 170.084 Vorlage:0471,1 Vorlage:09.354
2007 192.744 Vorlage:0555,3 Vorlage:09.855
2008 175.411 1.134,0 Vorlage:08.845
2009 161.812 3.044,6 Vorlage:08.085
2010 219.489 1.091,7 19.342
2011 223.516 Vorlage:059,4 23.766
2012 203.990 Vorlage:094,1 22.715
2013 177.464 Vorlage:030,2 23.716
2014 169.945 Vorlage:04,2 22.749
2015 190.869 Vorlage:069,1 19.489
2016 250.199 Vorlage:01,3 14.321
2017 290.654 Vorlage:015,7 13.972
2018 296.027 - 15.888
2019 148.165
2020 ~ 22.000
2021<ref name="adv_2021">Vorlage:Internetquelle</ref>
2022<ref name="adv_2022">Vorlage:Internetquelle</ref> 60.997 0 15.440
2023<ref name="RLG-destinations"/> 49.808 - 8.766
Datei:Eurofighter Laage.jpg
Der Eurofighter in Laage
Datei:Rostock - Laage (RLG - ETNL) AN0536421.jpg
Luftbild des Flughafengeländes
Verkehrsreichste Flugstrecken nach Zielland ab RLG im Jahr 2023<ref name="RLG-destinations">Vorlage:Internetquelle</ref>
Rang Streckenziel_Staat Einsteiger
1 Vorlage:TUR 16.998
2 Vorlage:GRC 4.394
3 Vorlage:ITA 1.677
In dieser Statistik sind nur Starts enthalten. (Keine Landungen)


Verkehrsreichste Flugstrecken ab RLG im Jahr 2023<ref name="RLG-destinations"></ref>
Rang Streckenziel_Flughafen Streckenziel_Staat Einsteiger
1 Antalya Vorlage:TUR 16.998
2 Heraklion Vorlage:GRC 4.386
3 Mailand-Linate Vorlage:ITA 1.543
4 Las Palmas Vorlage:ESP 340
5 Teneriffa-Süd Vorlage:ESP 334
In dieser Statistik sind nur Starts enthalten. (Keine Landungen)

Militärische Nutzung

Die Anlagen des Fliegerhorstes Laage und die zugehörige Kasernenanlage befinden sich größtenteils nördlich der Start- und Landebahn und des Rollwegs Nord. Der militärische Bereich wird von zwei Verbänden genutzt.

Siehe auch

Weblinks

Vorlage:Commonscat Vorlage:Wikivoyage

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:NaviBlock

Vorlage:Normdaten