Heeresflugplatz Niederstetten
| Heeresflugplatz Niederstetten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
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| Kenndaten | ||||||
| ICAO-Code | ETHN | |||||
| Flugplatztyp | Verkehrslandeplatz | |||||
| Koordinaten | 49° 23′ 31″ N, 9° 57′ 29″ O
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|
dim=10000 | globe= | name= | region=DE-BW | type=airport
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| Höhe über MSL | 468 m (1.536 ft) | |||||
| Verkehrsanbindung | ||||||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 2,0 km östlich von Niederstetten<ref name="Daten_Flugplatz_Niederstetten">Flugplatz. In: flugplatz-ethn.de. Abgerufen am 14. November 2020.</ref> | |||||
| Strasse | L 1020 | |||||
| Nahverkehr | Bus | |||||
| Basisdaten | ||||||
| Betreiber | Flugbetrieb Niederstetten GmbH | |||||
| Start- und Landebahn | ||||||
| 07/25 | 1311 m × 30 m Asphalt<ref name="Daten_Flugplatz_Niederstetten" /> | |||||
Der Heeresflugplatz Niederstetten Vorlage:Flughafen-Codes ist ein Flugplatz bei Niederstetten im südöstlichen Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg. Neben der Nutzung als Heeresflugplatz ist er als Verkehrslandeplatz klassifiziert. Das ansässige Transporthubschrauberregiment 30 ist in der Hermann-Köhl-Kaserne untergebracht. Vor Ort befindet sich auch der Wohnplatz Am Flugplatz.<ref name="LEO-BW.de_Am_Flugplatz">Am Flugplatz - Wohnplatz - Detailseite - LEO-BW. In: leo-bw.de. Abgerufen am 14. November 2020.</ref>
Geschichte
Die Bundeswehr-Sportfluggruppe Niederstetten wurde im Jahr 1989 von Soldaten des Transporthubschrauberregiments 30 gegründet.<ref name="Niederstetten.de_Flugplatz">Flugplatz: Stadt Niederstetten. In: niederstetten.de. Abgerufen am 14. November 2020.</ref>
Als es im Jahr 2011 zu Schließungen mehrerer Bundeswehrflugplätze kam, konnte der Heeresflugplatz in Niederstetten vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt werden.<ref name="Niederstetten.de_Flugplatz" /> Im Jahre 2011 wurde der Flugplatz für rund 4,5 Millionen Euro modernisiert: Vorschriften der Europäischen Union erforderten eine Verlängerung der Start- und Landebahn um 200 Meter, um Jets den Betrieb zu ermöglichen. Ferner wurde die Hauptanflugrichtung mit einer Anflugbefeuerung ausgestattet.<ref>Unternehmer wollen den Flugplatz Niederstetten aufwerten - STIMME.de. In: stimme.de. Abgerufen am 14. November 2020.</ref>
Ende 2016 wurden die Search-and-Rescue-Helikopter SAR 56 und SAR 58 nach Niederstetten verlegt.<ref>SAR-Kommando von Penzing nach Niederstetten verlegt, rth.info, abgerufen am 11. Januar 2017</ref>
Nutzung
Der Flugplatz wird vor allem für militärische Zwecke durch das Transporthubschrauberregiment 30 der Bundeswehr genutzt, das in der nach Hermann Köhl benannten Kaserne untergebracht ist. In der zivilen Luftfahrt dient der Flugplatz dem Geschäftsreiseverkehr und der Bundeswehr-Sportfluggruppe Niederstetten. Für die Region ist der Flugplatz auch als Arbeitgeber von Bedeutung.<ref name="Niederstetten.de_Flugplatz" />
Die Flugleitung wird während der militärischen Betriebszeiten auch für den zivilen Flugbetrieb durch militärische Flugverkehrskontrollstellen durchgeführt, ansonsten steht eine zivile Flugleitung zur Verfügung. Militär- und Ziviltower sind dabei miteinander vernetzt. Nachtanflüge sind nach Anmeldung kostenpflichtig möglich.<ref name="Infos">Flugplatz Niederstetten: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infos zum Flughafen ( vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive). Online auf www.flugplatz-niederstetten.de. Abgerufen am 28. November 2015.</ref>
Als Betreiberin des Verkehrslandeplatzes fungiert die Flugbetrieb Niederstetten GmbH.<ref name="Infos" />
Am Flugplatz befindet sich die von Vereinsmitgliedern an Feiertagen und an Wochenenden betriebene Gaststätte Fliegerstube.<ref name="Infos" />
Anfahrt
Der Flug- und Wohnplatz kann über die L 1020 von der Stadt Niederstetten aus erreicht werden.<ref name="LEO-BW.de_Am_Flugplatz" />
Die Buslinie 966 der Verkehrsgemeinschaft Main-Tauber fährt den Flugplatz an.<ref>VRN Linie 966 Fahrplanbuchseiten. In: vrn.de. Abgerufen am 14. November 2020.</ref>
Sonstiges
Der Heeresflugplatz in Niederstetten verfügt über eine eigene Feuerwache, die rund um die Uhr besetzt ist.<ref>Hohenloher Tagblatt: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wie sich die Bundeswehr-Feuerwehr in Niederstetten auf den Ernstfall einstellt ( vom 18. Dezember 2015 im Internet Archive). 18. August 2015. Online auf www.swp.de. Abgerufen am 28. November 2015.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Heeresflugplatz Altenstadt | Flugplatz Ansbach-Katterbach | Baumholder Army Airfield | Flughafen Berlin Brandenburg | Fliegerhorst Büchel | Heeresflugplatz Bückeburg | Heeresflugplatz Celle | Fliegerhorst Diepholz | Fliegerhorst Faßberg | Heeresflugplatz Fritzlar | NATO-Flugplatz Geilenkirchen | Flugplatz Grafenwöhr | Hohenfels Army Airfield | Fliegerhorst Hohn | Fliegerhorst Holzdorf | Flugplatz Illesheim | Fliegerhorst Ingolstadt/Manching | Kaiserslautern Depot Army Heliport | Flughafen Köln/Bonn | Laage | Landstuhl Hospital | Flugplatz Laupheim | Fliegerhorst Lechfeld | Fliegerhorst Meppen | Fliegerhorst Neuburg | Heeresflugplatz Niederstetten | Fliegerhorst Nörvenich | Fliegerhorst Nordholz | Ramstein Air Base | Schleswig | Spangdahlem Air Base | Stuttgart Army Airfield | Vilseck Army Airfield | Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim | Fliegerhorst Wittmundhafen | Fliegerhorst Wunstorf Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Vorlage:Klappleiste/Ende <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang