Rodau (Groß-Bieberau)
Rodau Stadt Groß-Bieberau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(569)&title=Rodau 49° 47′ N, 8° 48′ O
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dim=10000 | globe= | name=Rodau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 191 (191–202) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,06 km²<ref name=Gindex /> | |||||
| Einwohner: | 569 (31. Juli 2019) HW<ref name="DF">Einwohnerzahlen ohne Hippelsbach. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Dezember 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 112 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 64401 | |||||
| Vorwahl: | 06166 | |||||
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Rodau ist ein Stadtteil von Groß-Bieberau im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Geographie
Rodau ist von Wald umgeben und liegt in einem Talkessel im Granitgebiet des nördlichen Odenwaldes, ca. 13 km südwestlich von Dieburg. Der Stadtteil Rodau besteht aus der Gemarkung Rodau.<ref name=Gindex>Gemarkung Rodau. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2024.</ref> In dieser liegen die folgenden aktuellen bzw. historischen Siedlungsplätze:<ref name="lagis" />
- Bocksmühle<ref>Bocksmühle,. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. Januar 2012). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Hottenbacher Hof (Heute gehört der Weiler zu Lichtenberg)<ref>Hottenbacherhof,. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 21. Februar 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Schuchmannsmühle<ref>Schuchmannsmühle,. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. Januar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
- Steinwerk Hottes<ref>Steinwerk Hottes,. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 28. Januar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref>
An die Gemarkung grenzen im Uhrzeigersinn die folgenden Orte: Wembach, Kernstadt Groß-Bieberau, Lichtenberg, Niedernhausen, Billings, Klein-Bieberau, Asbach, und Rohrbach.
Geschichte
Ortsgeschichte
Der Bereich war schon sehr früh besiedelt. Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes datiert in das Jahr 1392.<ref name="lagis" />
Rodau lag im Gerichtsbezirk der Zent Oberramstadt. Die Zent war in sogenannte Reiswagen eingeteilt, denen jeweils ein Oberschultheiß vorstand, die dem Zentgrafen unterstellt waren. Dieser Bezirk hatte einen Frachtwagen (Reiswagen) einschließlich Zugtieren und Knechten für Feldzüge bereitzustellen. Rodau gehörte zum Großbieberauer Reiswagen, der von Waldhausen<ref name="Adr-LG-HD" /><ref name="WM" /> bestand aus den Orten Niedernhausen, Billings, Meßbach und Nonrod sowie die Dörfer Rodau, Wersau und Steinau angehörten. Die gesamte Zent Oberramstadt war dem Amt Lichtenberg zugeteilt. Diese Einteilung bestand noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.<ref>Ferdinand Dieffenbach: Das Großherzogthum Hessen in Vergangenheit und Gegenwart. Literarische Anstalt, Darmstadt 1877, S. 254 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
In historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Rodin (1392); Roden under Liechtenberg (1400); Rodau im Bachauwe (1454); Roda (1671); Rodau (1730).
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Rodau:
„Rodau (L. Bez. Reinheim) luth. Filialdorf; liegt 1 1⁄2 St. von Reinheim, und hat 46 Häuser und 343 Einw., die außer 5 Kath. und 2 Reform. lutherisch sind. Man findet 3 Mahlmühlen, mit welchen 3 Schneide- und 2 Oelmühlen verbunden sind. – Im Jahr 786 schenkte die Aebtissin Abba aus dem Kloster Rodau oder Rodaha (das bei dem jetzigen Rodau lag) ihr Kloster mit allem Zugehör in der Bellinger (Billingser) Mark an die Abtei Lorsch. Die Familie Stumpf von Aßbach besaß Rodau als ein Bickenbachisches Lehen von Erbach. Nachher kam der Ort an die Familie von Schrautenbach, die denselben 1672 an Hessen vertauschte.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1971 die Gemeinde Rodau auf freiwilliger Basis nach Groß-Bieberau eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschluss und Gliederung von Gemeinden vom 29. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84 ff., Punkt 93, Nr. 70 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für den Stadtteil Rodau wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 146 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Mai 2019.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die Verwaltung des Ortes erfolgte schon zur Zeit der Grafen von Katzenelnbogen und nach deren Aussterben im Jahre 1479, in der Landgrafschaft Hessen-Marburg, dann der Landgrafschaft Hessen und schließlich der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt durch das Amt Lichtenberg.
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Rodau angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1671: Heiliges Römisches Reich, Herren von Schrautenbach, Zentherr Landgraf von Hessen-Darmstadt<ref>Winfried Noack: Landgraf Georg I. von Hessen und die Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567–1596). Historischer Verein für Hessen, Darmstadt 1966, OCLC 251661225, S. 111.</ref>
- ab 1671: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Obergrafschaft Katzenelnbogen (1787: Amt Lichtenberg, Zent Oberramstadt, Groß-Bieberauer Reiswagen)
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg
- ab 1806: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg<ref name="EW1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Amt Lichtenberg
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Landratsbezirk Reinheim<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Lichtenberg) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Dieburg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Dieburg
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg, Stadt Groß-Bieberau
- ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Stadt Groß-Bieberau
Gerichte
Rodau gehörte zum Zentgericht Umstadt und später zum Zentgericht Oberramstadt. In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das Fürstentum Starkenburg (ab 1815 Provinz Starkenburg) wurde das Hofgericht Darmstadt eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen. Damit war für Rodau das Amt Lichtenberg zuständig. Die Zentgerichte hatten damit ihre Funktion verloren.
Mit Bildung der Landgerichte im Großherzogtum Hessen war ab 1821 das Landgericht Lichtenberg das Gericht erster Instanz, zweite Instanz war das Hofgericht Darmstadt. Es folgten:<ref name="lagis" />
- ab 1848: Landgericht Reinheim (Verlegung von Lichtenberg nach Reinheim), zweite Instanz: Hofgericht Darmstadt
- ab 1879: Amtsgericht Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt
- ab 1968: Amtsgericht Darmstadt mit der Auflösung des Amtsgerichts Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rodau 561 Einwohner. Darunter waren 48 (8,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 108 Einwohner unter 18 Jahren, 252 waren zwischen 18 und 49, 117 zwischen 50 und 64 und 81 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 228 Haushalten. Davon waren 54 Singlehaushalte, 60 Paare ohne Kinder und 93 Paare mit Kindern, sowie 21 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 36 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 152 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1629: | 19 Hausgesesse<ref name="lagis" /> |
| • 1806: | 222 Einwohner, 35 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref> |
| • 1829: | 343 Einwohner, 46 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 303 Einwohner, 47 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Rodau: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2019 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 179 | |||
| 1800 | 181 | |||
| 1806 | 222 | |||
| 1829 | 343 | |||
| 1834 | 370 | |||
| 1840 | 330 | |||
| 1846 | 350 | |||
| 1852 | 338 | |||
| 1858 | 314 | |||
| 1864 | 321 | |||
| 1871 | 291 | |||
| 1875 | 291 | |||
| 1885 | 302 | |||
| 1895 | 294 | |||
| 1905 | 312 | |||
| 1910 | 307 | |||
| 1925 | 271 | |||
| 1939 | 274 | |||
| 1946 | 414 | |||
| 1950 | 396 | |||
| 1956 | 380 | |||
| 1961 | 363 | |||
| 1967 | 382 | |||
| 1970 | 378 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2003 | 514 | |||
| 2007 | 528 | |||
| 2011 | 561 | |||
| 2016 | 574 | |||
| 2019 | 569 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Stadt Groß-Bieberau 2003, 2016, 2019<ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 14 und 68, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021.</ref> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 336 lutheranische (= 97,96 %), 2 reformierte (= 0,58 %) und 5 katholische (= 1,46 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 297 evangelische (= 81,82 %), 61 katholische Einwohner (= 16,80 %)<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Rodau besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rodau) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 164 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Mai 2019.</ref> Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,12 %. Alle Kandidaten gehörten der Rodauer freien Liste an.<ref>Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Rodau. In: Votemanager. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Dezember 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Jörg Wegel zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Rodau. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Oktober 2019.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Natur und Schutzgebiete
In der Gemarkung von Rodau befindet sich oberhalb des Bierbachteichs am Hang des Berges Altscheuer das flächenhafte Naturdenkmal „Granitfelsen-Felsenmeer Steingeröll“.<ref>Horst Bathon, Georg Wittenberger: Die Naturdenkmale des Landkreises Darmstadt-Dieburg mit Biotop-Touren, 2. erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage. Hrsg.: Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg – Untere Naturschutzbehörde (= Schriftenreihe Landkreis Darmstadt-Dieburg). Darmstadt 2016, ISBN 978-3-00-050136-4, S. 57–58.</ref>
Regelmäßige Veranstaltungen
- 3. Wochenende im Oktober: Oktoberfest und Almabtrieb<ref>Darmstädter Echo, Freitag, 5. Oktober 2018, S. 22.</ref>
Persönlichkeiten
- Georg Schmidt (1807–1874), Bürgermeister von Rodau
Literatur
- Diethard Köhler: Rodau im 18. Jahrhundert. In: 1200 Jahre Groß-Bieberau – Beiträge zu seiner Geschichte. Herausgegeben vom Magistrat der Stadt Groß-Bieberau, Groß-Bieberau 1987, (DNB 880093137), S. 311–328.
- Diethard Köhler: Familien in Rodau, Asbach, Klein-Bieberau, Webern 1635–1750. Bd. II, Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750, Ober-Ramstadt 1987, (DNB 880842164).
- Suche nach Rodau. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Stadtteil Rodau. In: Internetauftritt. Stadt Groß-Bieberau
- Rodau, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Das Rodauer Webportal. Ortsgeschichte, Infos. In: www.rodau-odw.de. Private Website
Fußnoten
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> {{Internetquelle | hrsg= Hessisches Institut für Landesgeschichte | url= {{LAGIS/WeblinksZ||13453}} | titel= Rodau, Landkreis Darmstadt-Dieburg | titelerg= {{LAGIS/Datenbanknamen| }} (Stand: {{FormatDate|2018-06-08 }}) | werk= Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS) | kommentar= |abruf-verborgen=0 | abruf= 2018-06-04 }} </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 123 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="WM"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>