Pauline Ferrand-Prévot
| Pauline Ferrand-Prévot (2022) | |
| Pauline Ferrand-Prévot (2022) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 10. Februar 1992 (34 Jahre) |
| Nation | Datei:Flag of France.svg Frankreich |
| Disziplin | Straße / Cross / MTB / Gravel |
| Zum Team | |
| Aktuelles Team | Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/JVW" does not exist |
| Funktion | Fahrerin |
| Internationale Team(s) | |
| 2012–2016 2017–2020 2021 2022 2023–2024 2025 |
Rabobank Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/VEL" does not exist Absolute-Absalon (MTB) BMC MTB Racing Ineos Grenadiers (MTB) Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/JVW" does not exist |
| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 03. August 2025 | |
Pauline Ferrand-Prévot (* 10. Februar 1992 in Reims) ist eine französische Radrennfahrerin. Sie ist im Straßenradsport, Mountainbikesport, Cyclocross und Gravel aktiv und zählt mit insgesamt 15 Weltmeistertiteln in allen vier Disziplinen zu den erfolgreichsten Radsportlerinnen aller Zeiten. Ihre meisten Erfolge erzielte sie im Mountainbikesport, wo sie mit fünf Titeln im XCO die alleinige Rekordweltmeisterin ist. In derselben Disziplin wurde sie in Paris 2024 auch Olympiasiegerin. Außerdem wurde sie auch Weltmeisterin auf der Straße (2014) im Cyclocross (2015) und Gravel (2022). Im Jahr 2025 fokussierte sich Ferrand-Prévot vorrangig auf den Straßenradsport und gewann als erste Französin die Tour de France Femmes und Paris–Roubaix Femmes.
Sportliche Laufbahn
Pauline Ferrand-Prévot stammt aus Reims, wo ihre Eltern eine Radsportschule unterhielten.<ref name="uci">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mountain bike : Pauline Ferrand-Prévot, une trajectoire historique.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2009 wurde sie Junioren-Weltmeisterin sowie Junioren-Europameisterin auf dem Mountainbike wie auch Junioren-Europameisterin und französische Junioren-Meisterin im Einzelzeitfahren auf der Straße; bei den Europameisterschaften wurde sie zudem Dritte im Straßenrennen. Bei den Junioren-Straßenweltmeisterschaften wurde sie jeweils Zweite im Straßenrennen sowie im Einzelzeitfahren und gewann den Chrono des Nations (U23). 2010 errang sie den Titel der Junioren-Straßenweltmeisterin und im Einzelzeitfahren den der Vize-Weltmeisterin; im Mountainbike wurde sie ein zweites Mal Junioren-Weltmeisterin. Bei den Straßen-Europameisterschaften wurde sie jeweils Zweite im Straßenrennen und im Einzelzeitfahren. Zudem wurde sie französische Junioren-Meisterin im Straßenrennen und belegte bei den Querfeldein-Weltmeisterschaften der Elite den achten Platz.
Ab 2012 fuhr Ferrand-Prévot professionelle Straßenrennen mit dem Rabobank-Team. Bei den französischen Straßen-Meisterschaften im Juni gewann sie das Einzelzeitfahren und damit ihren ersten Titel in der Elite. Kurz darauf startete sie bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Sie belegte im Straßenrennen der Frauen Rang acht und im Mountainbike-Rennen den 26. Platz. Während der folgenden Jahre betrieb sie zugleich Straßen- und Mountainbike-Rennen sowie Cyclocross im Winter. 2014 gewann sie im Laufe der Saison mehrere Straßenrennen wie Flèche Wallonne und die Gesamtwertung bei Emakumeen Bira; im Giro d’Italia Donne wurde sie knapp Zweite hinter ihrer Teamgefährtin Marianne Vos. Zum Saisonende wurde sie im spanischen Ponferrada Weltmeisterin im Straßenrennen. Zu Beginn des Jahres 2015 wurde Ferrand-Prévot im tschechischen Tábor Weltmeisterin im Cyclocross, und später im Jahr errang sie ebenso den WM-Titel auf dem Mountainbike. Sie ist damit (Stand 2024) die einzige Radsportlerin, die je gleichzeitig Weltmeisterin in drei verschiedenen Disziplinen war.<ref name="uci"/> Zusammen mit dem WM-Titel in der Mountainbike-Staffel war sie zu diesem Zeitpunkt gar vierfache Weltmeisterin.
2016 hatte sich Ferrand-Prévot mit Verletzungssorgen zu plagen, galt aber nach ihren vorherigen Erfolgen als Favoritin bei den Olympischen Spielen 2016, wo sie im Straßen- und im Mountainbike-Rennen antrat. Die Spiele verliefen für sie enttäuschend; sie wurde 26. im Straßenrennen und musste das Mountainbike-Rennen entkräftet aufgeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rio 2016 : les explications touchantes de PFP.] Vojomag, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2017 wechselte sie zu Canyon SRAM Racing. Im August 2018 wurde sie in Glasgow hinter der Schweizerin Jolanda Neff Vize-Europameisterin im Cross-Country.<ref>Die Ostschweizerin Jolanda Neff ist Mountainbike-Europameisterin (7. August 2018)</ref> Im Dezember 2018 gab sie bekannt, dass sie sich wegen Durchblutungsstörungen in den Beinen operieren lassen müsse und deshalb voraussichtlich für rund vier Monate ausfalle.<ref name="rad-net-45822">Ex-Weltmeisterin Ferrand Prevot muss unters Messer - Ursache für Leistungseinschränkung diagnostiziert. In: rad-net.de. 15. Dezember 2018, abgerufen am 15. Dezember 2018.</ref> Im August 2019 entschied sie die Mountainbike-Weltmeisterschaften in Kanada vor Neff für sich.<ref>Jolanda Neff Zweite hinter Pauline Ferrand-Prévot</ref>
Ende 2019 kündigte Pauline Ferrand-Prévot an, vorerst keine Straßenrennen mehr zu fahren, sondern sich auf Mountainbike und Cyclocross zu konzentrieren, da sie diese Disziplinen bevorzuge.<ref name="be-celt-191220">Pauline Ferrand-Prévot : "J'ai décidé d'arrêter le cyclisme sur route, la discipline que je préfère le m. In: be-celt.com. 20. Dezember 2019, abgerufen am 7. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
In der Saison 2020 wurde Ferrand-Prévot zum dritten Mal Weltmeisterin im Cross-Country. Sie gewann zudem die Europameisterschaften und eines der beiden ausgetragenen Weltcup-Rennen. In der Saison 2021 folgten zwei Weltcup-Erfolge und die Bronzemedaille bei den MTB-Weltmeisterschaften im Shorttrack (XCC). Im olympischen Cross-Country wurde sie erneut Europameisterin, die Olympischen Sommerspiele verliefen jedoch erneut enttäuschend für sie: Nach einem Sturz in der ersten Runde und einer Panne in der dritten konnte sie nie entscheidend ins Rennen eingreifen und endete auf dem 10. Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pauline Ferrand-Prévôt et Loana Lecomte bredouilles, triplé suisse et sacre olympique pour Jolanda Neff à Tokyo.] L’Équipe, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2022 zeigte sich Ferrand-Prévot gestärkt und zeigte eine ähnlich spektakuläre Leistung wie 2014/15. Bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften 2022 Ende August gewann sie ihren vierten Titel im Cross-Country XCO und zudem den im XCC. Drei Wochen später siegte sie bei den Mountainbike-Marathon-Weltmeisterschaften, und wiederum drei Wochen danach krönte sie sich zur ersten Weltmeisterin der Geschichte im Gravelrennen bei den Weltmeisterschaften in Cittadella. Sie gewann damit innerhalb von sechs Wochen vier Weltmeistertitel.
Bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften 2023 in Glasgow verteidigte Ferrand-Prévot ihre Titel im XCO und XCC. 2024 gewann sie in Cheile Grădiștei die Europameisterschaften im XCC. 2024 gewann sie im vierten Anlauf und vor Heimpublikum bei Paris mit großem Vorsprung das olympische Mountainbike-Rennen. Zuvor hatte sie angekündigt, ihre Mountainbike-Karriere nach dieser Saison beenden zu wollen und – im Alter von 32 Jahren – zum Straßenradsport zurückkehren zu wollen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pauline Ferrand-Prévot veut arrêter le VTT après les JO de Paris 2024.] Full Attack.cc, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 2. August 2025 auf der vorletzten und zugleich Königinetappe der 2025er Tour de France Femmes zum Col de la Madeleine errang sie mit deutlichen Abstand ihren ersten Etappensieg und übernahm erstmals das Gelbe Trikot. Durch den erneuten Etappensieg am Folgetag schloss sie die Rundfahrt als Gesamtsiegerin ab.<ref>Ferrand-Prévot gewinnt die Tour de France Femmes. Spiegel online, 3. August 2025, abgerufen am 4. August 2025.</ref>
Privates
Bis 2021 war Pauline Ferrand-Prévot die Lebenspartnerin des zweifachen Olympiasiegers Julien Absalon (* 1980).<ref>Schweizer Doppelsieg bei der Mountainbike-WM. 31. August 2019, abgerufen am 4. August 2025.</ref> Ihre berufliche Zusammenarbeit im Team wollen sie jedoch fortführen.<ref>Pauline Ferrand Prevot and Julien Absalon split up. In: en.brujulabike.com. 21. September 2021, abgerufen am 29. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2023 wurde bekannt, dass sie mit dem niederländischen Radsportler Dylan van Baarle liiert ist.<ref>Dylan van Baarle vindt de liefde bij Franse toprenster. In: Wielernieuws. 15. Februar 2023, abgerufen am 3. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Erfolge
Straße
- 2009
- Europameister-Trikot Europameisterschaft (Juniorinnen) – Einzelzeitfahren
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft (Juniorinnen) – Einzelzeitfahren
- Silbermedaille Weltmeisterschaften (Juniorinnen) – Straßenrennen, Einzelzeitfahren
- 2010
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeisterin (Juniorinnen) – Straßenrennen
- Silbermedaille Weltmeisterschaften (Juniorinnen) – Einzelzeitfahren
- 2012
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Einzelzeitfahren
- 2013
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Einzelzeitfahren
- Nachwuchswertung Route de France Féminine
- Silbermedaille Weltmeisterschaften – Mannschaftszeitfahren (mit Team Rabobank)
- 2014
- La Flèche Wallonne Féminine
- Gesamtwertung und zwei Etappen Emakumeen Bira
- Berg- und Nachwuchswertung Festival Elsy Jacobs
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Einzelzeitfahren
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Straßenrennen
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeisterin - Straßenrennen
- 2015
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Straßenrennen
- eine Etappe Giro d’Italia Donne
- 2025
- Paris-Roubaix Femmes
- Datei:Jersey yellow.svg Gesamtwertung und zwei Etappen Tour de France Femmes
Cyclocross
- 2011/2012
- Bronzemedaille Europameisterschaften
- Cyclocross de Rodez
- 2012/2013
- Challenge National 3éme Epreuve (Pontchâteau)
- 2013/2014
- Challenge National 3éme Epreuve (Flamanville)
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft Cyclocross
- 2014/2015
- Cyclo-Cross International du Mingant Lanarvily
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft Cyclocross
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeisterin
- 2017/18
- Druivencross Overijse
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft Cyclocross
Mountainbike
- 2009
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeisterin (Juniorinnen) – Cross-Country XCO
- Europameister-Trikot Europameisterschaft (Juniorinnen) – Cross-Country XCO
- 2010
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeisterin (Juniorinnen) – Cross-Country XCO
- ein Weltcup-Erfolg (Juniorinnen) – Cross-Country XCO in Offenburg
- 2011
- Bronzemedaille Weltmeisterschaft (U23) – Cross-Country XCO
- Weltcup-Gesamtwertung und vier Erfolge (U23) – Cross-Country XCO in Dalby Forest, Offenburg, Mont Sainte-Anne und Windham
- 2013
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Cross-Country XCO (U23)
- Silbermedaille Weltmeisterschaft – Cross-Country XCO (U23)
- 2014
- Europameister-Trikot Europameisterschaft – Cross-Country XCO (U23)
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterin – Cross-Country XCO
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Staffel XCR
- zwei Weltcup-Erfolge – Cross-Country XCO in Nové Město und Albstadt
- 2015
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Cross-Country XCO
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Staffel XCR
- Französisches Meistertrikot Französische Meisterin – Cross-Country XCO
- ein Weltcup-Erfolg – Cross-Country XCO in Windham
- 2016
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Staffel XCR
- Datei:MaillotFra.PNG Französische Meisterschaft – Cross-Country XCO
- 2017
- Bronzemedaille Weltmeisterschaften – Cross-Country XCO
- Bronzemedaille Weltmeisterschaften – Staffel XCR
- Französisches Meistertrikot Französische Meisterin – Cross-Country XCO
- Copa Catalana Internacional – Cross-Country XCO
- Argovia Vittoria-Fischer Bike Cup Lostorf
- 2018
- Silbermedaille Mountainbike-Europameisterschaft – Cross-Country XCO
- Französisches Meistertrikot Französische Meisterin – Cross-Country XCO
- 2019
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Cross-Country XCO
- Bronzemedaille Weltmeisterschaften – Staffel XCR
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Marathon XCM
- Französisches Meistertrikot Französische Meisterin – Cross-Country XCO
- zwei Weltcup-Erfolge – Cross-Country XCO in Val di Sole und Snowshoe
- ein Weltcup-Erfolg – Shorttrack XCC in Lenzerheide
- 2020
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Cross-Country XCO
- Datei:European champion jersey 2016.svg Europameisterin – Cross-Country XCO
- ein Weltcup-Erfolg – Cross-Country XCO in Nové Město
- 2021
- Datei:European champion jersey 2016.svg Europameisterin – Cross Country XCO
- Bronzemedaille Weltmeisterschaften – Short Track XCC
- zwei Weltcup-Erfolge – Shorttrack XCC in Albstadt und Les Gets
- 2022
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Cross-Country XCO
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Shorttrack XCC
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Marathon XCM
- Silbermedaille Europameisterschaften – Cross-Country XCO
- Französisches Meistertrikot Französische Meisterin – Shorttrack XCC
- ein Weltcup-Erfolg – Cross-Country XCO in Val di Sole
- zwei Weltcup-Erfolge – Shorttrack XCC in Petrópolis und Val di Sole
- 2023
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Cross-Country XCO
- Regenbogentrikot Weltmeisterin – Shorttrack XCC
- ein Weltcup-Erfolg – Shorttrack XCC in Leogang
- 2024
- Europameister-Trikot Europameisterin - Short Track XCC
- Goldmedaille Olympiasiegerin – Cross-Country XCO
- zwei Weltcup-Erfolge – Cross-Country XCO in Nové Město und Val di Sole
Gravel
- 2022
Auszeichnungen
- 2014, 2015, 2020, 2025: Frankreichs Sportlerin des Jahres
Weblinks
- Pauline Ferrand-Prévot in der Datenbank von Radsportseiten.com
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=138497 Pauline Ferrand-Prévot] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Vorlage:MTBdata
- Vorlage:Cyclocross24
- Vorlage:Olympedia
- Website von Pauline Ferrand-Prévot
Einzelnachweise
<references/>
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1996: Vorlage:ITA-1946 Paola Pezzo | 2000: Vorlage:ITA-1946 Paola Pezzo | 2004: Datei:Flag of Norway.svg Gunn-Rita Dahle Flesjå | 2008: Deutschland Sabine Spitz | 2012: Frankreich Julie Bresset | 2016: Schweden Jenny Rissveds | 2020: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jolanda Neff | 2024: Frankreich Pauline Ferrand-Prévot
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1958 Elsy Jacobs | 1959, 1961, 1963, 1966 Yvonne Reynders | 1960, 1967 Beryl Burton | 1962 Marie-Rose Gaillard | 1964 Emīlija Sonka | 1965 Elisabeth Eichholz | 1968, 1976 Keetie van Oosten-Hage | 1969 Audrey McElmury | 1970, 1971 Anna Konkina | 1972, 1974 Geneviève Gambillon | 1973 Nicole Van Den Broeck | 1975 Tineke Fopma | 1977 Josiane Bost | 1978 Beate Habetz | 1979 Petra de Bruin | 1980 Beth Heiden | 1981 Ute Enzenauer | 1982 Mandy Jones | 1983 Marianne Berglund | 1984 Connie Carpenter-Phinney | 1985, 1986, 1987, 1989, 1995 Jeannie Longo-Ciprelli | 1988 Monique Knol | 1990 Catherine Marsal | 1991, 1993 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 1994 Monica Valvik-Valen | 1996 Barbara Heeb | 1997 Alessandra Cappellotto | 1998 Diana Žiliūtė | 1999 Edita Pučinskaitė | 2000 Sinaida Stahurskaja | 2001 Rasa Polikevičiūtė | 2002, 2003 Susanne Ljungskog | 2004 Judith Arndt | 2005 Regina Schleicher | 2006, 2012, 2013 Marianne Vos | 2007 Marta Bastianelli | 2008 Nicole Cooke | 2009 Tatiana Guderzo | 2010, 2011 Giorgia Bronzini | 2014 Pauline Ferrand-Prévot | 2015 Elizabeth Armitstead | 2016 Amalie Dideriksen | 2017 Chantal Blaak | 2018, 2020 Anna van der Breggen | 2019, 2022 Annemiek van Vleuten | 2021 Elisa Balsamo | 2023, 2024 Lotte Kopecky | 2025 Magdeleine Vallieres
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1990 Juli Furtado | 1991 Ruthie Matthes | 1992 Silvia Fürst | 1993, 1997 Paola Pezzo | 1994–1996 Alison Sydor | 1998 Laurence Leboucher | 1999, 2000, 2008 Margarita Fullana | 2001 Alison Dunlap | 2002, 2004–2006 Gunn-Rita Dahle Flesjå | 2003 Sabine Spitz | 2007, 2009 Irina Kalentjewa | 2010 Maja Włoszczowska | 2011, 2014 Catharine Pendrel | 2012, 2013 Julie Bresset | 2015, 2019, 2020, 2022, 2023 Pauline Ferrand-Prévot | 2016 Annika Langvad | 2017 Jolanda Neff | 2018 Kate Courtney | 2021 Evie Richards | 2024 Puck Pieterse | 2025 Jenny Rissveds
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2003 Maja Włoszczowska | 2004–2006, 2008, 2013, 2015 Gunn-Rita Dahle Flesjå | 2007 Petra Henzi | 2009 Sabine Spitz | 2010 Esther Süss | 2011–2012, 2014, 2017–2018 Annika Langvad | 2016 Jolanda Neff | 2019, 2022 Pauline Ferrand-Prévot | 2020 Ramona Forchini | 2021, 2023, 2024 Mona Mitterwallner | 2025 Kate Courtney
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2000, 2001, 2005, 2008 Hanka Kupfernagel | 2002, 2004 Laurence Leboucher | 2003 Daphny van den Brand | 2006, 2009–2014, 2022 Marianne Vos | 2007 Maryline Salvetat | 2015 Pauline Ferrand-Prévot | 2016 Thalita de Jong | 2017–2019 Sanne Cant | 2020 Ceylin del Carmen Alvarado | 2021, 2026 Lucinda Brand | 2023–2025 Fem van Empel
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen von Paris-Roubaix FemmesVorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen der Tour de France FemmesVorlage:Klappleiste/Anfang
1951 Lucienne Benoît | 1952, 1953 Jeannine Lemaire | 1954 Noelle Sabbe | 1955 Lydia Brein-Haritonides | 1956–1959, 1961–1963, 1965, 1967 Lyli Herse | 1960 Renée Vissac | 1964 Andrée Flageolet | 1966 Giselle Caille | 1968 Chantal N’Guten | 1969, 1970, 1972, 1974–1977 Geneviève Gambillon | 1971 Annick Chapron | 1973 Elisabeth Camus | 1978 Chantal Fortier | 1979–1989, 1992, 1995, 1998–2001, 2004, 2006, 2008 Jeannie Longo-Ciprelli | 1990, 1996 Catherine Marsal | 1991, 1993 Marion Clignet | 1994 Chantal Gorostegui 1997 Sylvie Riedle | 2002, 2005 Magali Le Floc’h | 2003 Sonia Huguet | 2007, 2016 Edwige Pitel | 2009, 2011 Christel Ferrier Bruneau | 2010 Mélodie Lesueur | 2012 Marion Rousse | 2013 Élise Delzenne | 2014, 2015 Pauline Ferrand-Prévot | 2017 Charlotte Bravard | 2018 Aude Biannic | 2019 Jade Wiel | 2020, 2022 Audrey Cordon | 2021 Évita Muzic | 2023 Victoire Berteau | 2024 Juliette Labous | 2025 Marie Le Net
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ferrand-Prévot, Pauline |
| KURZBESCHREIBUNG | französische Radrennfahrerin |
| GEBURTSDATUM | 10. Februar 1992 |
| GEBURTSORT | Reims |
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