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Annemiek van Vleuten

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Annemiek van Vleuten Vorlage:SportPicto
Annemiek van Vleuten (2017)
Annemiek van Vleuten (2017)
Zur Person
Geburtsdatum 8. Oktober 1982 (43 Jahre)
Nation NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande
Disziplin Straße
Karriereende 2023
Internationale Team(s)
2008
2009–2014
2015
2016–2020
2021–2023
Vrienden van het platte land
DSB-Nederland bloeit / Rabobank
Bigla Cycling Team
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Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2021 [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: – Einzelzeitfahren
2021 Datei:Silver medal.svg – Straßenrennen
UCI-Straßen-Weltmeisterschaften
2019, 2022 Regenbogentrikot – Straßenrennen
2017, 2018 Regenbogentrikot – Einzelzeitfahren
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2018 Silbermedaille – Einerverfolgung
UCI Women’s WorldTour / UCI Weltcup
Tour de France Femmes 2022
Giro d’Italia Donne 2018, 2019, 2022, 2023
La Vuelta Femenina 2021, 2022, 2023
Holland Ladies Tour 2017, 2018
La Course by Le Tour de France 2017, 2018
Lüttich–Bastogne–Lüttich 2019, 2022
Strade Bianche 2019, 2020
Flandern-Rundfahrt 2011, 2021
Grand Prix de Plouay-Bretagne 2011
Open de Suède Vårgårda 2011
Ladies Tour of Norway 2021
UCI-Rennserien
Datei:UCI Womens World Tour logo 2016 klein.jpg UCI Women’s WorldTour 2018, 2021, 2022
Datei:Union-Cycliste-Internationale-Logo.svg UCI Rad-Weltcup 2011
Letzte Aktualisierung: 26. April 2022

Annemiek van Vleuten (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ɑnəˈmik fɑn ˈvløːtə(n)]; * 8. Oktober 1982 in Vleuten) ist eine ehemalige niederländische Radrennfahrerin. Sie ist Olympiasiegerin, wurde vier Mal Weltmeisterin und war eine der erfolgreichsten Straßenradsportlerinnen der 2010er und beginnenden 2020er Jahre.

Radsportlaufbahn

Erst mit 24 Jahren kam Annemiek van Vleuten zum Leistungsradsport. Zuvor hatte sie Fußball gespielt, was sie wegen einer Knieverletzung aufgeben musste.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig De Geertjesweg in Wageningen vuurt 'hun' Annemiek van Vleuten aan.] De Gelderlander, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> An der Universität Wageningen schloss sie 2007 mit einem Master in Epidemiologie ab.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Annemiek van Vleuten: ‘Heb er op los geleefd vroeger’.] Wielerrevue, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2008 wurde sie bei den Universitäts-Straßen-Weltmeisterschaften in Nijmegen Zweite im Einzelzeitfahren und Dritte im Straßenrennen. 2010 gewann sie die Route de France Féminine und wurde Siebte in der Gesamtwertung des Giro della Toscana Femminile. 2011 gewann sie die Flandern-Rundfahrt, das Open de Suède Vårgårda und den Grand Prix de Plouay und entschied somit die Gesamtwertung des Rad-Weltcups der Frauen für sich. In den Anfangsjahren ihrer Karriere musste sie sich wiederholt Operationen wegen einer Verengung der Leistenschlagader unterziehen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Menige wielercarrière is vroegtijdig afgebroken.] Observant Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2013 wurde Annemiek van Vleuten gemeinsam mit Marianne Vos, Roxane Knetemann, Pauline Ferrand-Prévot, Thalita de Jong und Lucinda Brand Vize-Weltmeisterin im Mannschaftszeitfahren. Bei den Olympischen Spielen 2016 setzte sie sich mit Mara Abbott im Straßenrennen am letzten Anstieg aus einer vierköpfigen Spitzengruppe ab und distanzierte Abbott in der Abfahrt zunächst, stürzte dann aber schwer und zog sich drei Knochenabsplitterungen an der Lendenwirbelsäule und eine schwere Gehirnerschütterung zu.<ref>Van der Breggen gewinnt Gold im Olympischen Straßenrennen. radsport-news.com, 7. August 2016, abgerufen am 7. August 2016.</ref><ref>Van Vleuten mit Lendenwirbel-Verletzung und Gehirnerschütterung auf aargauerzeitung.ch, abgerufen am 18. September 2016.</ref>

Datei:La Course 2017, Annemiek van Vleuten.jpg
Van Vleuten bei La Course by Le Tour de France 2017

Im Jahr darauf gewann sie das Cadel Evans Great Ocean Road Race und wurde zum dritten Mal niederländische Zeitfahrmeisterin. Beim Giro d’Italia Femminile konnte sie zwei Etappen für sich entscheiden und wurde Dritte in der Gesamtwertung. Des Weiteren gewann sie bei La Course by Le Tour de France die Bergankunft auf dem Col d’Izoard und gewann die Gesamtwertung der Boels Rental Ladies Tour. Zum Ende des Jahres wurde van Vleuten Weltmeisterin im Einzelzeitfahren und wurde Erste im UCI World Ranking der Frauen.

Datei:UCI Track World Championships 2018 232.jpg
Auf dem Podium bei den Bahn-Weltmeisterschaften 2018

2018 gewann van Vleuten den Giro d’Italia Femminile, wo sie bei ihren drei Etappensiegen unter anderem das Bergzeitfahren und die Bergankunft auf dem Monte Zoncolan für sich entschied. Zwei Tage später lieferte sie sich bei La Course by Le Tour de France ein großes Duell mit ihrer Rivalin und Landsfrau Anna van der Breggen. Die letzten 16 Kilometer über den Col de la Colombière und hinunter nach Le Grand-Bornand behauptete Anna van der Breggen einen Vorsprung von wenigen Sekunden auf Annemiek van Vleuten, bevor letztere sie noch innerhalb der letzten 50 Meter übersprinten konnte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig La Course by le Tour de France : Van Vleuten réalise la meilleure pub pour le cyclisme féminin.] CyclismeRevue.be, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Datei:20180925 UCI Road World Championships Innsbruck Women Elite ITT Annemiek van Vleuten 850 9507.jpg
Van Vleuten verteidigte ihren Zeitfahrtitel bei den Straßen-Weltmeisterschaften 2018

Im weiteren Verlauf der Saison gewann sie wie im Jahr zuvor die Boels Ladies Tour und übernahm die Führung im UCI Women’s WorldTour-Ranking. Bei den Straßen-Weltmeisterschaften 2018 in Innsbruck gewann sie zum zweiten Mal das Einzelzeitfahren über 27,7 Kilometer, mit einem Vorsprung von 29 Sekunden auf van der Breggen. Im anschließenden Straßenrennen attackierte sie erfolglos und wurde Siebte. Nach dem Rennen stellte sich heraus, dass sie vor ihrem Angriff etwa 100 Kilometer vor dem Ziel sich bei einem Sturz den Tibiakopf im Knie gebrochen hatte.<ref name="radsport-112106">Im Rollstuhl abtransportiert: Van Vleuten bricht sich Tibiakopf. In: radsport-news.com. 30. September 2018, abgerufen am 30. September 2018.</ref> Sie beendete die Saison als Siegerin des UCI Women’s WorldTour Rankings.

Ende Januar 2019 nahm sie ihr Radsporttraining wieder auf.<ref name="rad-net-45920">Van Vleuten wieder voll im Training. In: rad-net.de. 7. Januar 2019, abgerufen am 9. Januar 2019.</ref> In der UCI Women’s WorldTour 2019 gewann van Vleuten die Strade Bianche und den Giro d’Italia Femminile. Nach einer dominanten Vorstellung auf der fünften Etappe des Giro wurde sie selbst von der Konkurrenz als „Außerirdische“ bezeichnet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ‘The alien has gone’: Elisa Longo Borghini describes reaction to Annemiek van Vleuten’s attack.] Cyclingweekly.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie wurde jeweils Zweite der Flandern-Rundfahrt, des Amstel Gold Race sowie der Flèche Wallonne und siegte nach einer Alleinfahrt über 30 Kilometer bei Lüttich–Bastogne–Lüttich.<ref name="radsport-114768">Nach Redoute-Attacke wurde es um van Vleuten ganz still. In: radsport-news.com. 28. April 2019, abgerufen am 28. April 2019.</ref> Bei den Straßen-Weltmeisterschaften 2019 im englischen Yorkshire holte Annemiek van Vleuten den Titel im Straßenrennen nach einer Alleinfahrt von 104 Kilometern mit 2:15 Minuten Vorsprung auf die nächste Verfolgerin Anna van der Breggen.<ref name="radsport-117366">Verrückter Plan führt Van Vleuten zu WM-Gold! In: radsport-news.com. 28. September 2019, abgerufen am 28. September 2019.</ref> Im Zeitfahren belegte sie Platz drei.

Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft gewann van Vleuten in der durch die COVID-19-Pandemie unterbrochene Saison 2020 die ersten fünf Rennen in Folge, darunter das WorldTour-Rennen Strade Bianche.<ref name="radsport-120882">5 von 5: Van Vleuten auch in der Toskana nicht zu stoppen. In: radsport-news.com. 1. August 2020, abgerufen am 2. August 2020.</ref> Bei den UEC-Straßen-Europameisterschaften 2020 im August gewann sie den Titel im Straßenrennen. Wenige Wochen später startete sie beim Giro d’Italia Femminile, gewann die zweite Etappe und übernahm die Führung in der Gesamtwertung. Auf der siebten Etappe stürzte sie kurz vor dem Ziel und brach sich das Handgelenk, weshalb ihre Teilnahme an den Straßenweltmeisterschaften in Imola in Frage stand.<ref>Giro-Aus für Van Vleuten im Rosa Trikot. In: rad-net.de. 18. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.</ref> Dennoch konnte sie sich dort nur wenige Tage später Rang zwei im Straßenrennen sichern.

Im Olympischen Straßenrennen der Frauen in Tokio errang sie 2021 die Silbermedaille. Als sie die Ziellinie überquerte, glaubte van Vleuten zunächst, sie habe Gold gewonnen, da sie nicht bemerkt hatte, dass sich die Siegerin Anna Kiesenhofer zuvor weit abgesetzt hatte.<ref name="faz-17453507">Das nächste Olympia-Drama von Annemiek van Vleuten. In: FAZ.net. 25. Juli 2021, abgerufen am 25. Juli 2021.</ref> Anschließend gewann sie die Goldmedaille im olympischen Einzelzeitfahren. Bei der ersten Austragung von Paris-Roubaix Femmes im Oktober 2021 stürzte sie auf nassem Kopfsteinpflaster und erlitt einen doppelten Schambeinbruch.<ref>Olympiasiegerin Van Vleuten stürzt bei Paris-Roubaix-Premiere, Spiegel Online, 3. Oktober 2021</ref> Zum Ende der Saison 2021 entschied sie erneut die Gesamtwertung der UCI Women’s WorldTour für sich.

Im Frühjahr 2022 kündigte sie an, zum Saisonende 2023 ihre Karriere als Aktive zu beenden.<ref>Kevin Kempf: Van Vleuten verlängert Vertrag und kündigt Karriereende an. In: radsport-news.com. 3. Juni 2022, abgerufen am 31. Juli 2022.</ref> Im Juli desselben Jahres gewann sie beim Giro d’Italia Donne die Gesamtwertung und kurz danach bei der ersten Austragung der Tour de France Femmes die beiden letzten Etappen sowie die Gesamtwertung.<ref>Shane Stokes: Tour de France Femmes stage 8: Van Vleuten writes history to become first overall champion. In: velonews.com. 31. Juli 2022, abgerufen am 31. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Straßenweltmeisterschaften 2022 gewann sie trotz eines gebrochenen Ellenbogens ihren zweiten Titel als Weltmeisterin im Straßenrennen.

In ihrer letzten Saison wiederholte Annemiek van Vleuten ihre Siege bei der Vuelta Femenina und dem Giro d’Italia Donne; bei der Tour de France Femmes konnte sie den vierten Platz belegen. Bei der Weltmeisterschaft 2023 wurde sie im Straßenrennen Achte, nachdem sie zu Beginn der Schlussrunde mit einem Defekt zurückgefallen war. In ihrem vorletzten Etappenrennen, der Tour of Scandinavia 2023, holte sie mit dem Gesamtsieg den letzten von 104 Erfolgen ihrer Karriere. Im September 2023 bestritt Annemiek van Vleuten mit der Simac Ladies Tour ihr letztes Rennen. Es endete am 10. September 2023 in Arnheim, rund 15 Kilometer von ihrem Wohnort Wageningen entfernt. Nach dem Ende des Rennens wurde sie dort von vielen Tausend Menschen gefeiert.<ref>´Annemiek bedankt!´ - Arnheim feiert van Vleutens Karriereende. In: radsport-news.com. 11. September 2023, abgerufen am 13. September 2023.</ref> Van Vleuten beabsichtigte nach Abschluss ihrer Straßenkarriere, ohne spezielle Vorbereitung an den Gravel-Weltmeisterschaften 2023 teilzunehmen, musste den Start aber aufgrund einer Fußverletzung absagen.<ref>Kirsten Frattini: Injury sidelines Annemiek van Vleuten from UCI Gravel Worlds. In: cyclingnews.com. 4. Oktober 2023, abgerufen am 8. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ehrungen

2017 sowie 2019 wurde Annemiek van Vleuten Radsportlerin des Jahres in den Niederlanden. In mehreren Jahren wurde sie in ihrem Wohnort Wageningen zur „Sportlerin des Jahres“ gewählt,<ref>Van Vleuten Sportvrouw van het Jaar. In: gelderlander.nl. 11. Dezember 2012, abgerufen am 25. Juni 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Procycling's February 2020 issue out now (24. Januar 2020)</ref> 2023 erhielt sie dort die Ehrenbürgerschaft.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Annemiek van Vleuten benoemd tot Ereburger van Wageningen.] Gemeinde Wageningen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auf dem Cauberg in Valkenburg wurde die Straße „Annemiek van Vleuten Allée“ nach ihr benannt.<ref>jas: Karriereende mit 40 Jahren - Van Vleuten: Ein Star des Frauenradsports tritt ab. In: srf.ch. 10. September 2023, abgerufen am 13. September 2023.</ref>

Berufliches

Annemiek van Vleuten ist ab 2024 als Kommentatorin bei NOS und der belgischen Sport-Website Sporza tätig.<ref>Van Vleuten als analist aan slag voor NOS en Sporza. In: cyclingonline.nl. Abgerufen am 13. März 2024.</ref>

Erfolge

2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023

Weltmeisterschafts-Platzierungen

Vorlage:Straßenradsport-Weltmeisterschafts-Platzierungen

Weblinks

Commons: Annemiek van Vleuten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1994 Karen Kurreck | 1995, 1996, 1997, 2001 Jeannie Longo-Ciprelli | 1998, 1999 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 2000 Mari Holden | 2002 Sülfija Sabirowa | 2003 Joane Somarriba | 2004, 2005 Karin Thürig | 2006, 2009 Kristin Armstrong | 2007 Hanka Kupfernagel | 2008, 2016 Amber Neben | 2010 Emma Pooley | 2011, 2012 Judith Arndt | 2013, 2021, 2022 Ellen van Dijk | 2014 Lisa Brennauer | 2015 Linda Villumsen | 2017, 2018 Annemiek van Vleuten | 2019, 2023 Chloé Dygert | 2020 Anna van der Breggen | 2024 Grace Brown | 2025 Marlen Reusser

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1998, 2000 Diana Žiliūtė | 1999, 2001 Anna Millward | 2002 Petra Rossner | 2003, 2006 Nicole Cooke | 2004, 2005 Oenone Wood | 2007, 2009, 2010, 2012, 2013 Marianne Vos | 2008 Judith Arndt | 2011 Annemiek van Vleuten | 2014, 2015 Elizabeth Armitstead Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1988 Maria Canins | 1989 Roberta Bonanomi | 1990 Catherine Marsal | 1993 Lenka Ilavská | 1994 Michela Fanini | 1995–1998, 2008 Fabiana Luperini | 1999, 2000 Joane Somarriba | 2001, 2003, 2005 Nicole Brändli | 2002 Swetlana Bubnenkowa | 2004 Nicole Cooke | 2006, 2007 Edita Pučinskaitė | 2009 Claudia Häusler | 2010, 2013 Mara Abbott | 2011, 2012, 2014 Marianne Vos | 2015, 2017, 2020, 2021 Anna van der Breggen | 2016 Megan Guarnier | 2018, 2019, 2022 Annemiek van Vleuten | 2024 Elisa Longo Borghini Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen der La Vuelta FemeninaVorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen der Tour de France FemmesVorlage:Navigationsleiste Europameisterinnen im StraßenrennenVorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen der Flandern-Rundfahrt (Frauenrennen)Vorlage:Navigationsleiste Gewinnerinnen von Liège–Bastogne–Liège FemmesVorlage:Navigationsleiste Siegerinnen der Strade Bianche femminileVorlage:Klappleiste/Anfang

1965 Ineke van IJken 1966–1968 Bella van der Spiegel-Hage | 1969–1976, 1978 Keetie van Oosten-Hage | 1977 Nita van Vliet | 1979 Tineke Fopma | 1980–1982 Hennie Top | 1983, 1985 Thea van Rijnsoever | 1984 Connie Meijer | 1986 Heleen Hage | 1987 Mieke Havik | 1988 Monique Knol | 1989, 1990, 1992, 1993, 1998, 1999, 2004 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 1991 Petra Grimbergen | 1994–1996 Yvonne Brunen | 1997 Nicole Vermast | 2000 Mirjam Melchers | 2001 Sissy van Alebeek | 2002 Arenda Grimberg | 2003 Suzanne de Goede | 2005 Janneke Vos | 2006, 2008, 2009, 2011 Marianne Vos | 2007 Marlijn Binnendijk | 2010 Loes Gunnewijk | 2012 Annemiek van Vleuten | 2013, 2015 Lucinda Brand | 2014 Iris Slappendel | 2016 Anouska Koster | 2017, 2018, 2024 Chantal Blaak | 2019, 2025 Lorena Wiebes | 2020 Anna van der Breggen | 2021 Amy Pieters | 2022 Riejanne Markus | 2023 Demi Vollering

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