Mittlere Ohreaue
Vorlage:Infobox Schutzgebiet Das Naturschutzgebiet (NSG) Mittlere Ohreaue liegt zwischen Zasenbeck und Benitz im Landkreis Gifhorn in Niedersachsen am Ufer der Ohre.
Geographie
Das Naturschutzgebiet gehört zum Naturraum Lüneburger Heide-Wendland<ref name=nlwkn /> und liegt an der Grenze zu Sachsen-Anhalt auf dem Gebiet der Stadt Wittingen und des Fleckens Brome. Es umfasst 84 Hektar<ref name=nlwkn>Vorlage:NLWKN</ref> und ist in Nordwest-Südost-Richtung etwa zwölf Kilometer lang. Es ist meist zwischen 50 und 100 Metern breit Meter breit und grenzt im Osten an Sachsen-Anhalt. Das Gebiet besteht aus dem teils naturnahen, teils begradigten Lauf der Ohre und umliegenden Feuchtbiotopen. Die Ohre bzw. der weitgehend verlandete Grenzgraben bilden die Ostgrenze des Naturschutzgebietes.
Geschichte
Das Gebiet wurde am 14. Dezember 2007 mit Wirkung vom 20. Dezember 2007 als Naturschutzgebiet BR 134 ausgewiesen. Träger ist seither der Landkreis Gifhorn.<ref name=nlwkn />
Ökologie, Flora und Fauna
Das NSG Mittlere Ohreaue gehört vollständig zum FFH-Gebiet 418 „Ohreaue“. Neben dem Flusslauf gibt es unter anderem Auenwälder, feuchtes bis nasses Grünland, darunter Röhrichte und Großseggenrieden, aber auch einige Ackerflächen.<ref name=nlwkn /> Das 2000 entstandene, sachsen-anhaltische NSG Ohreaue schließt sich entlang der gesamten Ostgrenze an und bildet mit dem NSG Mittlere Ohreaue faktisch eine Einheit als Teil des Grünen Bandes. Das NSG ist Teil des Netzes Natura 2000.
Das Gebiet ist Lebens- und Nahrungsraum zahlreicher bedrohter Arten. Fischotter und Biber nutzen die Ohreaue bei ihren Wanderungen zwischen Ise, Drömling und Dumme. Zahlreiche Amphibien sowie wassergebundene Insekten- und Vogelarten kommen in dem Gebiet vor. Die Fischerei, Jagd, forst- und landwirtschaftliche Nutzung sind eingeschränkt gestattet.<ref>Verordnung über das Naturschutzgebiet „Mittlere Ohreaue“ vom 14. Dezember 2007 (PDF; 1,7 MB), abgerufen am 5. Juni 2015</ref>
Weblinks
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Einzelnachweise
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Allertal im städtischen Bereich von Gifhorn | Allertal zwischen Gifhorn (B 4) und Flettmar (Kreisgrenze) | Allertal zwischen Gifhorn und Wolfsburg | Barnbruch | Barnbruchswiesen und Ilkerbruch | Bokeler Heide | Bornbruchsmoor | Bösebruch | Bullenkuhle | Derenmoor | Erweiterungsflächen Vogelmoor | Fahle Heide, Gifhorner Heide | Gagelstrauchbestand bei Vorhop | Giebelmoor | Gilder Meerbergsmoor | Großes Moor bei Gifhorn | Ise mit Nebenbächen | Heiliger Hain | Kaiserwinkel | Kranichsmoorsee | Laubwälder zwischen Braunschweig und Wolfsburg | Lutter | Maaßel | Mittlere Ohreaue | Niederungsbereich Oerrelbach | Nördliche Okeraue zwischen Hülperode und Neubrück | Nördlicher Drömling | Obere Lachte, Kainbach, Jafelbach | Oberer Gosebach | Ohreaue bei Altendorf und Brome | Okeraue bei Didderse | Okeraue bei Volkse | Okeraue zwischen Meinersen und Müden (Aller) | Politz und Hegholz | Rössenbergheide – Külsenmoor | Schnuckenheide | Schulenburgscher Drömling | Schweimker Moor und Lüderbruch | Viehmoor | Vogelmoor
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