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Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Altstadt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Frankfurt Am Main-Altstadt und Sachsenhausen mit Main-Ansicht vom Commerzbank Tower-20100814.jpg
Der größte Teil des heutigen Stadtteils Frankfurt-Altstadt, vom Commerzbank Tower gesehen (August 2010). Der Bereich vor dem Dom ist das Herzstück des Dom-Römer-Projektes.

In der Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Altstadt sind alle Kulturdenkmäler im Sinne des Hessischen Denkmalschutzgesetzes in Frankfurt-Altstadt, einem Stadtteil von Frankfurt am Main aufgelistet.

Grundlage ist die Denkmaltopographie aus dem Jahre 1994, die zuletzt 2000 durch einen Nachtragsband ergänzt wurde. Zusätzlich wird auf die 2008 erschienene Ausgabe des Handbuchs der Deutschen Kunstdenkmäler für den Regierungsbezirk Darmstadt sowie das 1979 erschienene Werk Fachwerk in Frankfurt am Main zurückgegriffen, sofern dort aktuellere oder zusätzliche Informationen vorhanden sind. In der Denkmaltopographie überwiegend abgekürzte Namen von Architekten, Baumeistern und Künstlern sind, soweit möglich, nach der unter dem Abschnitt Werke zu Architekten und Künstlern genannten Literatur aufgelöst.

Einleitung

Vorgeschichte bis zur karolingischen Pfalzsiedlung

Datei:Frankfurt Am Main-Archaeologischer Garten-Ansicht vom Domturm-20110925.jpg
Reste ältester Siedlungsspuren auf dem Domhügel, darunter der Königshalle der karolingischen Pfalz des 9. Jahrhunderts, im ehemaligen Archäologischen Garten (inzwischen überbaut), vom Domturm aus gesehen (2011)

Die Frühgeschichte von Frankfurt am Main und damit auch des heutigen Stadtteils Frankfurt-Altstadt ist in ihrer Kontinuität aus verschiedenen Gründen nicht restlos geklärt. Zum einen existiert eine nur geringe schriftliche Überlieferung, zum anderen stellt sich die archäologische Befundlage so dar, dass die historische Keimzelle der Stadt, das Areal zwischen Dom und Römer, in den 1960er und 1970er Jahren der Ausschachtung einer Tiefgarage sowie einer U-Bahn-Station zum Opfer fiel, wobei nur Notgrabungen getätigt werden konnten. Davor und bei den Notgrabungen gesammelte archäologische Befunde sind bis heute in großen Teilen nicht ausgewertet.<ref name="Fischer_1975-426-436">Fischer 1975, S. 426–436.</ref>

Der Forschungsstand erlaubt gegenwärtig die Aussage, dass der Domhügel als hochwasserfreie Erhebung im Altstadtgebiet wohl seit der Jungsteinzeit regelmäßig,<ref name="Ort_Gockel_Schwind_1985-96-144">Ort, Gockel, Schwind 1985–1996, S. 144.</ref> spätestens seit der Spätantike durchgehend besiedelt war. Beziehungen zwischen den Siedlungen verschiedener Zeitstufen, etwa der Römischen Niederlassung, der alamannischen oder merowingischen Epoche, sind nicht restlos gesichert bzw. geklärt. Auch eine Wohnbebauung in Form von Pfostenhäusern ist vor dem 9. Jahrhundert nicht nachgewiesen, die älteste Zeitschicht der frühmittelalterlichen Siedlung stellen vereinzelte Funde von meist als Werkstatt- oder Wirtschaftsbauten genutzten Grubenhäusern des 7. Jahrhunderts dar.<ref name="Wintergerst_2007–92-94">Wintergerst 2007, S. 92–94.</ref>

Mit der erstmaligen Erwähnung der Stadt unter dem heutigen Namen anlässlich einer Reichssynode durch Karl den Großen im Jahre 794 setzt die eigentliche Stadtgeschichte ein. Unter seinem Sohn Ludwig dem Frommen entstand im 9. Jahrhundert eine Königspfalz auf dem Dom-Römer-Areal, sein Sohn Ludwig der Deutsche stiftete 852 Salvatorstift und -kirche (später Bartholomäusstift und Dom). Damit waren zwei bedeutende Einrichtungen geschaffen, in deren Umfeld sich eine Stadt für Beamte, Handwerker und weitere mit ihnen wechselwirkende Berufe entwickeln konnte.

Die Altstadt wuchs zunächst nach Westen in Richtung des sogenannten Karmeliterhügels, einer weiteren hochwasserfreien Anhöhe, in dessen Zentrum sich die heutige Klosteranlage und Kirche befinden. Unter den ottonischen Herrschern erreichte sie um das Jahr 1000 eine nördliche Ausdehnung etwa im Zuge der heutigen Braubach- und Bethmannstraße. Das Stadtbild zu dieser Zeit ist anhand archäologischer Funde nur in geringem Umfang erforscht.<ref name="Ort_1991-13-23">Ort 1991, S. 13–23.</ref> Mit aller Vorsicht weisen jüngere Publikationen darauf hin, dass frühestens ab Mitte des 10. Jahrhunderts ein sehr lange andauernder Übergang vom Pfostenhaus zum Fachwerkbau mit Steinfundament vollzogen wurde.<ref name="Wintergerst_2007–94_95">Wintergerst 2007, S. 94 u. 95.</ref>

Stauferstadt und Mittelalter

Nachdem die karolingische Pfalz nach herrschender Forschungsmeinung wohl im 11. Jahrhundert durch einen Brand untergegangen war, weitete sich die Siedlungsaktivität erst unter aktiver Förderung der Staufer im 12. Jahrhundert wieder erheblich aus. Sie errichteten Mitte des 12. Jahrhunderts mit dem noch heute in Teilen aus dieser Zeit erhaltenen Saalhof eine Königsburg am Main und ließen das Stadtgebiet von einer nach ihnen benannten Mauer umfassen, die neben geringen erhaltenen Resten noch heute in der Stadtgestalt ablesbar ist.<ref name="Ort_1991-23-27">Ort 1991, S. 23–27.</ref>

Nach dem Ende der staufischen Herrschaft im 13. Jahrhundert bildete sich eine städtische Selbstverwaltung heraus, die 1219 mit der ersten Erwähnung der Bürgerschaft begann, sich über die initiale Erwähnung von Ratsherren 1266 fortsetzte und 1372 mit dem Erwerb des Schultheißenamtes vollendet war.<ref name="Ort_1991-37-43">Ort 1991, S. 37–52.</ref><ref name="Bund_1991-107">Bund 1991, S. 79–90.</ref> In diese durch Erwerb zahlreicher kaiserlicher Privilegien auch erste politische und wirtschaftliche Blüte durch die schon damals im gesamten Reich bedeutende Frankfurter Messe fallen die meisten Kirchen- und Klostergründungen, die Errichtung der wichtigsten öffentlichen Gebäude, zuletzt des Rathauses durch Umbau 1405, und ein Großteil der Straßenanlagen, wie sie noch bis heute existieren oder bis zum Zweiten Weltkrieg erhalten waren.

Datei:Frankfurt Am Main-Altstadt innerhalb der Wallanlagen-Ravenstein1862-6000px.jpg
Frankfurt 1862 – bis auf die Liebfrauenstraße und die abgetragene Stadtbefestigung nahezu im unverfälschten Zustand des späten Mittelalters: Der älteste Teil der Altstadt zwischen Dom und Römer, die staufische Erweiterung auf eher regelmäßigem Raster bis zu den Grabenstraßen und die lose bebaute Neustadt dahinter sind deutlich erkennbar

Nach 1333 entwickelte sich jenseits der Stauferstadt bis hin zu den heutigen Wallanlagen eine Neustadt, die zwar nach dem 16. Jahrhundert zunehmend mit der Altstadt verschmolz, jedoch noch heute als eigener Stadtteil Frankfurt-Innenstadt von der historischen Altstadt abgegrenzt wird. 16. und 17. Jahrhundert brachten eine zweite wirtschaftliche Blüte, vor allem der Messe, und mit der Zuwanderung von Glaubensflüchtlingen auch die für die Altstadt bis zuletzt typische Bebauungsdichte und Architektur an der Wende von Spätgotik und Renaissance.<ref name="Bund_1991-113-124">Bund 1991, S. 113–124.</ref><ref name="Schindling_1991-205-212">Schindling 1991, S. 205–212.</ref> Dabei herrschte stets die Fachwerkbauweise in einer großstädtischen Variante des fränkischen Bauernhauses vor, einzig bei den großen öffentlichen und einigen Dutzend Privatbauten handelte es sich um Steinhäuser.<ref name="Cremer_2008-282_283">Cremer 2008, S. 282 u. 283.</ref>

In diesem Zustand blieb die Altstadt selbst im 18. Jahrhundert konserviert, obwohl dieses eine äußerst rege Bautätigkeit entfaltete. Kriege und Großbrände hatten die Substanz seit dem Hochmittelalter verschont und nie zu größeren Veränderungen des Stadtbildes geführt; konservative, das Bauwesen oft über Jahrhunderte beherrschende Handwerkerfamilien führten spätgotische Stilelemente wie die Giebelständigkeit mittels überdimensionaler Zwerchhäuser noch bis in das Barockzeitalter fort.<ref name="Zimmermann_1963-63-82">Zimmermann 1963, S. 63–82.</ref>

Neuzeit bis zum Zweiten Weltkrieg

Das klassizistische Bauwesen des 19. Jahrhunderts veränderte zwar oberflächlich den Charakter zahlreicher Gebäude, aber ebenso wie beim anschließenden Bauboom im Historismus blieb die Altstadt von Veränderungen, die das Ensemble als Ganzes berührten, weitgehend ausgespart.<ref name="Zimmermann_1963-121-130_152_153">Zimmermann 1963, S. 121–130, 152 u. 153.</ref> Das städtische Leben verschob sich spätestens ab 1870 von der Alt- in die ehemalige Neu-, nun Innenstadt, und bald darüber hinaus. Diese für das Deutschland der Kaiserzeit keinesfalls selbstverständliche Entwicklung – andernorts gingen im Zuge der Modernisierung der Innenstädte ganze Stadtquartiere im Kern verloren – zeigte im Zuge einer sich massiv verschlechterten Sozialstruktur zunehmend ihre negativen Seiten: Die jahrhundertealte Bausubstanz befand sich, nun oft zweckentfremdet oder durch Mehrfachvermietung überbeansprucht, im Zustand rapiden Verfalls.<ref name="Zimmermann_1963-155_156">Zimmermann 1963, S. 155 u. 156.</ref>

Datei:Frankfurt Luftschiffbild der Altstadt 1911-verbessert.jpg
Das Luftschiffbild von 1911, das die große Ausdehnung des, keinesfalls jedoch den gesamten Stadtteil zeigt, lässt noch die Lücken erkennen, die der Durchbruch von Braubach- und Domstraße wenige Jahre zuvor geschlagen hatte

Als Lösung galten Straßendurchbrüche nach dem Pariser Vorbild, die man in Frankfurt am Main bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts praktizierte. Doch erst als Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Bau der Braubach- und Domstraße rund 100 Häuser an der Grenze von ältestem und staufischem Stadterweiterungsgebiet abgingen, wobei man auch die älteste Stadtmauer aufdeckte, war dies ein Vorgang, der in Publikationen ansatzweise denkmalpflegerische Bedenken erkennen ließ.<ref name="Zimmermann_1963-168-178">Zimmermann 1963, S. 168–178.</ref>

Trotz des Einsatzes von Bürgerinitiativen, allem voran dem Bund tätiger Altstadtfreunde unter Fried Lübbecke, mehrten sich nach dem Ersten Weltkrieg weiter, wenn auch stets vereinzelt, Abbrüche meist von Häusern, die die Stadt in ihren Besitz gebracht hatte. In den 1930er Jahren begann unter den Nationalsozialisten eine planhafte „Altstadtgesundung“, die jedoch weitgehend den Prinzipien der Flächensanierung verhaftet war und in ihrer Methodik selbst bei „Restaurierung“ mehr Substanz vernichtete als erhielt.<ref name="Zimmermann_1963-182-190">Zimmermann 1963, S. 182–190.</ref> Dennoch blieb die Frankfurter Altstadt bis zu ihrer praktisch vollständigen Zerstörung durch Bombardements im Oktober 1943 und März 1944 einer der besterhaltenen großflächigen Stadtkerne in Deutschland.<ref name="Cremer_2008-282">Cremer 2008, S. 282.</ref>

Untergang und Entwicklung bis zur Gegenwart

Der bürgerliche Baubestand, der wohl um 2000 vorgründerzeitliche Gebäude umfasste,<ref name="Zimmermann_1963-176">Zimmermann 1963, S. 176.</ref> ging im Feuersturm nahezu vollständig unter. Auch fast alle öffentlichen Gebäude und Kirchen brannten aus, wurden mit Ausnahme der Weißfrauenkirche äußerlich meist originalgetreu, innerlich jedoch stark vereinfacht wiederhergestellt. Durch eine großzügige Verkehrsplanung im Sinne einer autogerechten Stadt gingen in der direkten Nachkriegszeit neben dem alten Straßen- und Quartiergrundriss auch vereinzelte Reste erhaltener Bausubstanz überwiegend verloren. Ehemals wichtige Nord-Süd-Verbindungen wie die Fahrgasse oder der Kornmarkt sind bedeutungs- und/oder funktionslos geworden.

Datei:Frankfurt Am Main-Samstagsberg von Suedwesten-20110705.jpg
Rekonstruktionen aus den frühen 1980er Jahren am Römerberg – ein musterhafter Einblick in typische Frankfurter Bürgerhausarchitektur zwischen Spätgotik und Klassizismus

Auch brachten die folgenden Jahrzehnte teils unmaßstäbliche Großbauten, die nicht nur in Relation zur ehemaligen, sondern auch zur bescheidenen Architektur der frühen Wiederaufbaujahre in krassem Gegensatz stehen. Erst zu Beginn der 1980er Jahre setzte ein allmähliches Umdenken ein. Deutlichstes Zeichen dafür war – wenn auch denkmalpflegerisch umstritten – die weitgehende originalgetreue Rekonstruktion der historischen Bebauung des östlichen Römerberges. Auch der Wiederaufbau des Leinwandhauses, des neben dem Rathaus einzigen verbliebenen öffentlichen Gebäudes der Altstadt aus dem Mittelalter, erfolgte in dieser Zeit und setzte in seiner handwerklichen Qualität, der auch das Innere unter Einsatz historischer Techniken berücksichtigte, neue Maßstäbe.

Mit dem Abriss des Historischen Museums sowie des Technischen Rathauses, den umstrittensten Großbauten im gesamten Altstadtgebiet aus den frühen 1970er Jahren, und der seit 2013 laufenden teils originalgetreuen, teils interpretierenden Rekonstruktion eines kleinen Teils der Altstadt auf dem Dom-Römer-Areal sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts fortgesetzt restaurative Tendenzen zu beobachten. Diese städtebauliche Unternehmung ist als Dom-Römer-Projekt bekannt.

Der Denkmalbestand des jetzigen Stadtteils – in etwa entsprechend dem karolingischen Kern und der staufischen Erweiterung – besteht größtenteils aus den wiederhergestellten Kirchen, öffentlichen Gebäuden sowie vor allem bis heute nach Kriegsschäden vereinfachten Privatbauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Nahezu die einzigen erhaltenen Zeugnisse älteren bürgerlichen Lebens in dem Gebiet sind die überwiegend dem 18. Jahrhundert entstammenden, teils nach dem Zweiten Weltkrieg an neue Standorte versetzten Brunnen. In jüngerer Zeit kamen zum Denkmalbestand auch Bauwerke aus der Ära des Wiederaufbaus, also den 1950er und 1960er Jahren, hinzu.

Kulturdenkmäler in Frankfurt-Altstadt

Bild Datei hochladen Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Daten
Alte Mainzer Gasse 23, von Südwesten gesehen
Küsterhaus Alte Mainzer Gasse 23
Lage{{#coordinates:50.108899|8.680591
name=Küsterhaus, Alte Mainzer Gasse 23|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern klassizistische Villa, später verändert; ursprüngliche Einfriedung.<ref name="Schomann_1994-23">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 23.</ref> um 1790 (Kernbau) / um 1910 (Veränderungen)<ref name="Schomann_1994-23" /> 518189
 
DDB 
An der Kleinmarkthalle 1–11, von Nordosten gesehen
An der Kleinmarkthalle 1–11
(= Berliner Straße 20–36, Hasengasse 1–3, Ziegelgasse 2)
Lage{{#coordinates:50.112353|8.683125
name=An der Kleinmarkthalle 1-11
(= Berliner Straße 20-36, Hasengasse 1-3, Ziegelgasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Moderne Wohnhäuser nach Entwurf von Max Meid & Helmut Romeick. Erhöhte rückwärtige Kopfbauten einer drei Höfe umschließenden Baugruppe entlang der Berliner Straße 20–36 (siehe Berliner Straße 20–36).<ref name="Schomann_1994-24">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 24.</ref> 1952<ref name="Schomann_1994-24" />
Berliner Straße 14, von Südsüdwest gesehen
Berliner Straße 14
(= Hasengasse 2, Im Trierischen Hof 17)
Lage{{#coordinates:50.112443|8.684549
name=Berliner Straße 14
(= Hasengasse 2, Im Trierischen Hof 17)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Hasengasse 2.<ref name="Kaiser_2000-7">Kaiser 2000, S. 7.</ref> 1952<ref name="Kaiser_2000-12">Kaiser 2000, S. 12.</ref>
Berliner Straße, Blick vom Museum für Moderne Kunst
Berliner Straße 20–36
(= An der Kleinmarkthalle 1–11, Hasengasse 1–3, Ziegelgasse 2)
Lage{{#coordinates:50.11215|8.683208
name=Berliner Straße 20-36
(= An der Kleinmarkthalle 1-11, Hasengasse 1-3, Ziegelgasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Moderne Wohnhäuser nach Entwurf von Max Meid & Helmut Romeick. In zeittypischem Wechsel von stehendem und liegendem Trakt zu einem Gebäudekomplex um drei Höfe gruppiert; rückwärtige Kopfbauten (siehe An der Kleinmarkthalle 1–11).<ref name="Schomann_1994-26">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 26.</ref> 1952<ref name="Schomann_1994-26" />
Berliner Straße 27, von Nordwesten gesehen
Ehemalige Göppinger Galerie Berliner Straße 27
Lage{{#coordinates:50.111864|8.683508
name=Ehemalige Göppinger Galerie, Berliner Straße 27|region=DE-HE|type=landmark}} Eigenes Büro- und Wohnhaus des Architekten Otto Apel mit separatem Hinterhaus zur Braubachstraße. Entwurf von Eberhard Brandl und Apel als gelungene Hommage an Le Corbusier.<ref name="Kaiser_2000-8">Kaiser 2000, S. 8.</ref> 1956<ref name="Kaiser_2000-8" />
Berliner Straße 40 / Neue Kräme 26, von Südwesten gesehen
Berliner Straße 40
(= Neue Kräme 26)
Lage{{#coordinates:50.111868|8.681934
name=Berliner Straße 40
(= Neue Kräme 26)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Sechsgeschossiges Bürohaus von Ludwig Happ im Zuge der neuen Berliner Straße gebaut. Arkadiertes Erdgeschoss, zurückgesetztes Obergeschoss.<ref name="Kaiser_2000-8" /> 1953<ref name="Kaiser_2000-8" />
Seufzerbrücke zwischen Nord- und Südteil des Neuen Frankfurter Rathauses über der Bethmannstraße, vom Paulsplatz aus
Neues Rathaus – Nordbau Berliner Straße 43
(= Kornmarkt 2, Paulsplatz 9)
Lage{{#coordinates:50.110943|8.680033
name=Neues Rathaus - Nordbau, Berliner Straße 43
(= Kornmarkt 2, Paulsplatz 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Monumentaler Gebäudekomplex nach Entwürfen von Franz von Hoven und Ludwig Neher in Formen des Neobarock, gruppiert um zwei Höfe. Ostseite als Hauptfassade mit ehemals übergiebelter Mitte, überkuppelten Eckerkern, figürlich dekoriertem Portal – entsprechend der üppigen Bauplastik ringsum. Südwärts auf Atlantenpaar ansetzende Bogenbrücke als Verbindung zum Südbau (siehe Bethmannstraße 3–5); Reste ursprünglicher Interieurs.<ref name="Schomann_1994-27">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 27.</ref> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-27" />
Ehemaliges Gebäude des Bundesrechnungshofs, von der Ecke Kornmarkt / Berliner Straße aus gesehen
Ehemaliger Bundesrechnungshof Berliner Straße 51
Lage{{#coordinates:50.110714|8.678871
name=Ehemaliger Bundesrechnungshof, Berliner Straße 51|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Verwaltungsgebäude nach Entwurf von Friedel Steinmeyer und Werner Dierschke aus Z-förmig gruppierten Trakten von unterschiedlicher Höhe. Fassaden als sichtbares Betonskelett und fliesenverkleidete Gefache; zeittypisches Treppenhaus.<ref name="Schomann_1994-26" /> 1954/1955<ref name="Schomann_1994-26" />
Berliner Straße 60 / Kornmarkt 4, von Südwesten gesehen
Ehemaliges Haus Breslau Berliner Straße 60
(= Kornmarkt 4)
Lage{{#coordinates:50.111444|8.679646
name=Ehemaliges Haus Breslau, Berliner Straße 60
(= Kornmarkt 4)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Büro- und Geschäftshaus an der neugeschaffenen Ost-West-Achse. Fassade durch Fensterbänder horizontal betont, zurückgesetztes Dachgeschoss.<ref name="Kaiser_2000-8" /> 1954<ref name="Kaiser_2000-8" />
Berliner Straße 70, von Südosten gesehen
Berliner Straße 70
Lage{{#coordinates:50.111049|8.678203
name=Berliner Straße 70|region=DE-HE|type=landmark}} Flachgedeckter Pavillon auf ovalem Grundriss am westlichen Ende der Berliner Straße nach Entwurf von Edgar Schäfer.<ref name="Kaiser_2000-8" /> 1956<ref name="Kaiser_2000-8" />
Neues Rathaus – Südbau, vom Maintower aus gesehen
Neues Rathaus – Südbau Bethmannstraße 3–5
(= Buchgasse 14, Limpurgergasse 6–8, Paulsplatz 5–7)
Lage{{#coordinates:50.110429|8.68024
name=Neues Rathaus - Südbau, Bethmannstraße 3-5
(= Buchgasse 14, Limpurgergasse 6-8, Paulsplatz 5-7)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Monumentaler Gebäudekomplex nach Entwürfen von Franz von Hoven und Ludwig Neher in Formen der Neurenaissance, gruppiert um drei Höfe mit reicher Bauplastik und vereinzelten Bildern stadthistorischen wie allegorischen Inhalts. Hauptfront nach Norden mit Ansätzen ehemaliger Giebel und aufwendigem Zierportal. Jenseits der Brücke zum Nordbau (siehe Berliner Straße 43) der Bürgersaalbau mit reich gegliederter Fassade – im Ratskeller und Vestibül originale Dekoration aus Malerei, Bildnerei, Keramik und Glas. Treppenhäuser mit neogotischen Gewölben. An der Westseite Ecktürme von unterschiedlicher Höhe.<ref name="Schomann_1994-26" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-26" />
Bethmannhof an der Bethmannstraße, von Nordosten gesehen
Bethmannhof Bethmannstraße 7–9
(= Buchgasse 9)
Lage{{#coordinates:50.110099|8.679277
name=Bethmannhof, Bethmannstraße 7-9
(= Buchgasse 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Neobarocke Dreiflügelanlage mit dekorativem Hoftor; urspr. Mansarddächer vereinfacht ersetzt. Nach Osten barockes Säulenportal.<ref name="Schomann_1994-28">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 28.</ref> um 1680 (Säulenportal) / 1895 (Hauptgebäude)<ref name="Schomann_1994-28" />
Bleidenstraße 1 / Neue Kräme 33, von Nordosten gesehen
Ehemaliges Versorgungshaus Bleidenstraße 1
(= Neue Kräme 33)<ref group="Anm." name="Anm_Bleidenstrasse 001">Bei Kaiser 2000, S. 9 fälschlich dem Liebfrauenberg zugerechnet, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>
Lage{{#coordinates:50.112605|8.681073
name=Ehemaliges Versorgungshaus, Bleidenstraße 1
(= Neue Kräme 33)<ref group="Anm." name="Anm_Bleidenstrasse 001">Bei Kaiser 2000, S. 9 fälschlich dem Liebfrauenberg zugerechnet, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Neubau für die Vorsorge-Lebensversicherung nach Wettbewerbsentwurf von Ernst und G. Balser als Betonskelettbau mit Natursteinverkleidung. Zurückgesetztes Dachgeschoss mit Dachterrasse für das Casino unter weit auskragendem Dach.<ref name="Kaiser_2000-9">Kaiser 2000, S. 9.</ref> 1959<ref name="Kaiser_2000-9" />
Braubachstraße 9, von Nordosten gesehen
Braubachstraße 9
Lage{{#coordinates:50.111611|8.685024
name=Braubachstraße 9|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus des Neoklassizismus nach Entwurf des Stadtbaumeisters Joseph Ernst Richter mit expressionistischen Anklängen; konvexe Erkergruppe.<ref name="Schomann_1994-32">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 32.</ref> Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_1067">Ergibt sich aus der Betrachtung des Virtuellen Altstadtmodells Frankfurt am Main mit dem Zustand der Bebauung von Anfang März 1944, siehe Weblinks, Fotos des Zustandes 1946 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, z. B. Bestand Kochmann, Signatur 1.067, und dem heutigen Zustand.</ref> 1913<ref name="Schomann_1994-32" />
Braubachstraße 10 / Domstraße, von Südosten gesehen
Haus Zur Maus Braubachstraße 10
(= Domstraße 7)
Lage{{#coordinates:50.111632|8.68423
name=Haus Zur Maus, Braubachstraße 10
(= Domstraße 7)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Ehemaliges Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Hermann Senf und Clemens Musch. Erdgeschoss für Läden arkadiert, am Gebäudeeck Ansatz eines großen Polygonalerkers; skurrile Reliefs.<ref name="Schomann_1994-32" /> Ursprünglich auf zwei massiven Obergeschossen Fachwerkkonstruktion mit drittem Obergeschoss und zwei Dachgeschossen mit zwei Giebeln und oktogonalem Dachtürmchen. Bis auf das Erdgeschoss im Zweiten Weltkrieg zerstört, auf diesem Neubau unter Einbeziehung des Erkers.<ref group="Anm.">Ergibt sich aus der Betrachtung des Virtuellen Altstadtmodells Frankfurt am Main mit dem Zustand der Bebauung von Anfang März 1944, siehe Weblinks, Fotos des Zustandes 1946 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, z. B. Bestand Kochmann, Signatur 1.065, und dem heutigen Zustand.</ref> 1906 (Erdgeschoss und Erker)<ref name="Schomann_1994-32" />
Braubachstraße 11 / Domstraße 6, von Nordwesten gesehen
Braubachstraße 11
(= Domstraße 6)
Lage{{#coordinates:50.111507|8.684753
name=Braubachstraße 11
(= Domstraße 6)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Mietshaus nach Entwurf von Wilhelm Georg Landgrebe mit neoklassizistischen Anklängen, städtebaulich wirksam durch kuppelartig überhöhtes Dach und Kolossalpilaster.<ref name="Schomann_1994-32" /> 1912<ref name="Schomann_1994-32" />
Braubachstraße 12, von Süden gesehen
Braubachstraße 12
Lage{{#coordinates:50.111595|8.684067
name=Braubachstraße 12|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus nach Entwurf von Hermann Senf in der Altstadt angepassten Architekturformen; Ladenarkaden im Umriss expressionistisch.<ref name="Schomann_1994-32" /> 1925<ref name="Schomann_1994-32" />
Braubachstraße 14–16, vom Domturm gesehen
Braubachstraße 14–16
Lage{{#coordinates:50.1115|8.683772
name=Braubachstraße 14-16|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus des Expressionismus nach Entwurf von Franz Roeckle und Hermann Senf, großzügig in Dimension und Gliederung.<ref name="Schomann_1994-32" /> 1926<ref name="Schomann_1994-32" />
Braubachstraße 18-22 (Haus des Handwerks)
Ehemaliges Handwerker-Haus Braubachstraße 18–22
Lage{{#coordinates:50.111394|8.6833
name=Ehemaliges Handwerker-Haus, Braubachstraße 18-22|region=DE-HE|type=landmark}} Wohn- und Geschäftshaus nach Entwurf von Paul Vincent Paravicini mit Franz Delcher in eher zur Moderne tendierenden Architekturformen; Dach vereinfacht.<ref name="Schomann_1994-33">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 33.</ref><ref name="Zeller_2004-278">Zeller 2004, S. 278.</ref> 1926<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 24, von Süden gesehen
Braubachstraße 24
Lage{{#coordinates:50.111323|8.683032
name=Braubachstraße 24|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Alexander David Karl von Lersner; Giebel zerstört, Dach vereinfacht.<ref name="Schomann_1994-33" /> Ursprünglich oberhalb des Erdgeschosses auf Konsolen auskragender, von Balkons flankierter zweigeschossiger Fachwerkrisalit mit Giebel; massiv ersetzt.<ref group="Anm." name="VAFAM_508">Ergibt sich aus der Betrachtung des Virtuellen Altstadtmodells Frankfurt am Main mit dem Zustand der Bebauung von Anfang März 1944, siehe Weblinks, Fotos des Zustandes 1946 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, z. B. Bestand Farbdias vor 1945, Signatur 508, und dem heutigen Zustand.</ref> 1910<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 26, von Süden gesehen
Braubachstraße 26
Lage{{#coordinates:50.111274|8.682879
name=Braubachstraße 26|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Alexander David Karl von Lersner mit symmetrischer Giebelfront.<ref name="Schomann_1994-33" /> 1910<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 28, von Südwesten gesehen
Braubachstraße 28
Lage{{#coordinates:50.111228|8.682708
name=Braubachstraße 28|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance mit Wellgiebel nach Entwurf von Alexander David Karl von Lersner, errichtet mit dem Bauunternehmen Raab & Heil; rückwärtig im Hof barocker Torbogen des ehemaligen Nürnberger Hofes (siehe Braubachstraße 33).<ref name="Schomann_1994-33" /><ref name="Zeller_2004-223">Zeller 2004, S. 223.</ref> um 1720 (Torbogen) / 1913 (Hauptgebäude)<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 30–32, von Südwesten gesehen
Braubachstraße 30–32
Lage{{#coordinates:50.111151|8.682522
name=Braubachstraße 30-32|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes städtisches Wohn- und Geschäftshaus nach Entwurf von Adam Heinrich Aßmann, errichtet mit dem Stadtbaurat Eugen Kaufmann; Fassade in ausgewogenen Proportionen mit gereihten Bögen im Erdgeschoss.<ref name="Schomann_1994-33" /><ref name="Zeller_2004-021">Zeller 2004, S. 21.</ref> 1927<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 33, von Nordwesten gesehen
Braubachstraße 33
Lage{{#coordinates:50.111057|8.682927
name=Braubachstraße 33|region=DE-HE|type=landmark}} Neoklassizistisches Mietshaus nach Entwurf von Hermann Senf; Fassade mit vertikal betonter Gliederung, zentriert in Balkons mit Karyatiden. Links spätgotischer Durchgang des ehemaligen Nürnberger Hofes unter Netzgewölbe auf Wappenkonsolen (siehe Braubachstraße 28).<ref name="Schomann_1994-33" /> um 1410 (Durchgang) / 1914 (Hauptgebäude)<ref name="Schomann_1994-33" />
Braubachstraße 34, von Südwesten gesehen
Braubachstraße 34
Lage{{#coordinates:50.111081|8.682362
name=Braubachstraße 34|region=DE-HE|type=landmark}} Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance für F. Schanz nach Entwurf von Fritz Geldmacher. Giebelfront mit axialem Erker und seitlichem Zierportal.<ref name="Schomann_1994-34">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 34.</ref><ref name="Zeller_2004-107">Zeller 2004, S. 107.</ref> 1907<ref name="Schomann_1994-34" /> 518675
 
Braubachstraße 35 im bauzeitlichen Zustand um 1906, von Nordwesten gesehen
Braubachstraße 35 im Jahr 2010, von Nordwesten gesehen
Braubachstraße 35
Lage{{#coordinates:50.110983|8.68272
name=Braubachstraße 35|region=DE-HE|type=landmark}} Wohn- und Gasthaus nach Entwurf von Franz von Hoven in Mischformen aus Neugotik und -renaissance – entsprechend dem damals integrierten Steinernen Haus im Süden (siehe Markt 42–44). Reicher Dekor an axialem Erker und seitlichem Portal.<ref name="Schomann_1994-34" /> Ursprünglich Fensterverdachungen des Obergeschosses mit gotisierenden Eselsrücken, der Erker mit Wappenadler, dieser mit einem Zinnenkranz als Brüstung des Dachgeschosses verkröpft, darauf an den Brandwänden mit Staffelgiebeln laubenartige Aufbauten zwischen einer Dachterrasse. Bis auf das Erdgeschoss im Zweiten Weltkrieg zerstört, stark vereinfacht mit Walmdach wiederhergestellt.<ref group="Anm." name="VAFAM_508" /> 1906<ref name="Schomann_1994-34" />
Braubachstraße 36 / Neue Kräme 2, von Südwesten gesehen
Ehemalige Kopf-Apotheke Braubachstraße 36
(= Neue Kräme 2)
Lage{{#coordinates:50.110997|8.682079
name=Ehemalige Kopf-Apotheke, Braubachstraße 36
(= Neue Kräme 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Stattliches Mietshaus des Neobarock nach Entwurf von Fritz Geldmacher, Eckposition durch Polygonalerker zwischen variierten Giebelfronten betont; dekorierte Ladenarkaden.<ref name="Schomann_1994-34" /> 1906<ref name="Schomann_1994-34" />
Braubachstraße 37, von Nordosten gesehen
Braubachstraße 37
Lage{{#coordinates:50.110897|8.68253
name=Braubachstraße 37|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus im Geschmack des 2. Rokoko nach Entwurf von Friedrich Sander. Fassade aus rotem Sandstein mit Kolossalpilastern.<ref name="Schomann_1994-34" /> Kopie des zerstörten Gebäudes Neue Kräme 3; Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_508" /> 1906<ref name="Schomann_1994-34" />
Braubachstraße 39, von Nordosten gesehen
Braubachstraße 39
Lage{{#coordinates:50.110853|8.682383
name=Braubachstraße 39|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Friedrich Sander. Rote Sandsteinfassade mit asymmetrischem Ziererker und -portal.<ref name="Schomann_1994-34" /> Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_1067" /> 1907<ref name="Schomann_1994-34" />
Römerberg 34
weitere Bilder
Haus zum goldenen Rad Römerberg 34
Lage{{#coordinates:50.110722|8.682319
name=Haus zum goldenen Rad, Römerberg 34|region=DE-HE|type=landmark}} Wohn- und Geschäftshaus 160841
 
Braubachstraße 41 / Römerberg 36, von Nordwesten gesehen
Haus Zum Kranich Braubachstraße 41
(= Römerberg 36)
Lage{{#coordinates:50.110801|8.682166
name=Haus Zum Kranich, Braubachstraße 41
(= Römerberg 36)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Friedrich Sander. Von reich dekorierter Fassade aus rotem Sandstein nur das Erdgeschoss erhalten (Oberbau später).<ref name="Schomann_1994-34" /> 1908 (Erdgeschoss) / 1950er Jahre (Oberbau)<ref name="Schomann_1994-34" />
Buchgasse 3, Treppenturm des ehemaligen Hofs Zum Prinz Carl, von Osten gesehen
Treppenturm Buchgasse 3
Lage{{#coordinates:50.10923|8.679342
name=Treppenturm, Buchgasse 3|region=DE-HE|type=landmark}} Oktogonalturm der Renaissance mit Portalarkaden, Muschelbrunnen und Wendeltreppe (ehemals überkuppelt) – Rest eines altstädtischen Hofes (im Zweiten Weltkrieg zerstört, weitgehend Kopie).<ref name="Schomann_1994-35">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 35.</ref> um 1600<ref name="Schomann_1994-35" />
Bethmannhof
Bethmannhof Buchgasse 9
(= Bethmannstraße 7–9)
Lage{{#coordinates:50.110099|8.679277
name=Bethmannhof, Buchgasse 9
(= Bethmannstraße 7-9)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bethmannstraße 7–9.<ref name="Schomann_1994-35" /> um 1680 (Säulenportal) / 1895 (Hauptgebäude)<ref name="Schomann_1994-28" />
Neues Rathaus – Südbau
Neues Rathaus – Südbau Buchgasse 14
(= Bethmannstraße 3–5, Limpurgergasse 6–8, Paulsplatz 5–7)
Lage{{#coordinates:50.110196|8.679793
name=Neues Rathaus - Südbau, Buchgasse 14
(= Bethmannstraße 3-5, Limpurgergasse 6-8, Paulsplatz 5-7)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bethmannstraße 3–5.<ref name="Schomann_1994-35" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-26" />
Kaiserdom St. Bartholomäus, von der Untermainbrücke gesehen
Kaiserdom St. Bartholomäus Domplatz
Lage{{#coordinates:50.110692|8.685455
name=Kaiserdom St. Bartholomäus, Domplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Kreuzförmige Hallenkirche der Gotik von einheitlicher Wirkung mit dominierendem Westturm.

Langhaus der Frühgotik, nach Brand unter Franz Josef Denzinger erneuert und erhöht; Chor und Querhaus der Hochgotik; spätgotischer Turm, später nach ursprünglichem Plan des Madern Gerthener vollendet. Sakristei und Bibliothek (= Wahlkapelle) (am Chor); Kreuzgang und Patrizierkapellen (am Langhaus), Vorhalle.

Fünfte Steinkirche an gleicher Stelle. Vorgängerbauten – spätmerowingische Saalkapelle eines Königshofes, karolingische Saalkirche einer Pfalz, spätkarolingische Basilika mit Querhaus und Apsis für Pfalz und Stift, spätromanischer Bartholomäuschor – anlässlich der Restaurierung des mittelalterlichen Raumeindrucks durch Grabungen des Denkmalamtes gesichert.

Gemäß der Bedeutung als zunächst traditionelle, später legitime Wahl- und Krönungskirche der römischen Könige und deutschen Kaiser – reiche Innenausstattung: U. a. im Chor Gestühl und Grabplatte, Wandbilder, Sakramentshaus und Statuen; in den Chorflankenkapellen Figurengruppen, im Querhaus Marienbaldachin und Sakramentshaus, im Turmjoch Kreuzigungsgruppe, Grabmale von der Gotik bis zum Barock.<ref name="Schomann_1994-36_037">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 36 u. 37.</ref>

1260–1300 (Langhaus) / 1315–ca. 1360 (Chor und Querhaus) / 1415–1514 (Turm) / 1420–1430 (Sakristei und Bibliothek) / 1430–1487 (Kreuzgang und Patrizierkapellen) / 1869–1880 (Erneuerung und Erhöhung des Langhauses, Vorhalle, Vollendung des Turmes)<ref name="Schomann_1994-36_037" />
Domplatz, Pförtnerhaus, von Nordwesten gesehen
Pförtnerhaus Domplatz
Lage{{#coordinates:50.110425|8.685078
name=Pförtnerhaus, Domplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Kassenhaus zur Turmbesteigung in Formen der Neurenaissance.<ref name="Schomann_1994-36">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 36.</ref> 1892<ref name="Schomann_1994-36" />
Archäologischer Garten, vom Turm des Kaiserdoms St. Bartholomäus gesehen
Archäologischer Garten Domplatz
Lage{{#coordinates:50.110564|8.684426
name=Archäologischer Garten, Domplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Fundamente und Mauerreste älterer Besiedlung, u. a. Nebengebäude einer römischen Villa, axial auf den Dom bezogene Karolingerpfalz, Häuser des späten Mittelalters.<ref name="Schomann_1994-36" /> 2.–16. Jahrhundert<ref name="Schomann_1994-36" />
Domplatz 14, von Südosten gesehen
Dompfarrhaus Domplatz 14
Lage{{#coordinates:50.111223|8.685069
name=Dompfarrhaus, Domplatz 14|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarockes Mietshaus nach Entwurf von Wilhelm Georg Landgrebe, errichtet mit dem Unternehmer Gustav Gebauer. Axiales Säulenportal mit Stadtadler und Marienstatue.<ref name="Schomann_1994-38">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 38.</ref><ref name="Zeller_2004-217">Zeller 2004, S. 217.</ref> Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_1067" /> 1907<ref name="Schomann_1994-38" />
Domstraße 2, von Nordwesten gesehen
Domstraße 2
Lage{{#coordinates:50.111237|8.684894
name=Domstraße 2|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus des Neoklassizismus nach Entwurf von Wilhelm Georg Landgrebe mit reliefiertem Zierportal.<ref name="Schomann_1994-38" /> Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_1067" /> 1912<ref name="Schomann_1994-38" />
Domstraße 4, von Nordwesten gesehen
Domstraße 4
Lage{{#coordinates:50.111368|8.684829
name=Domstraße 4|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus des Neoklassizismus nach Entwurf von Wilhelm Georg Landgrebe mit Kolossalpilastern und Zierportal.<ref name="Schomann_1994-38" /> Giebel im Zweiten Weltkrieg zerstört, Dach vereinfacht.<ref group="Anm." name="VAFAM_1067" /> 1912<ref name="Schomann_1994-38" />
Datei:Domstraße 6, 1, Altstadt, Frankfurt am Main.jpg
Domstraße 6
(= Braubachstraße 11)
Lage{{#coordinates:50.111507|8.684753
name=Domstraße 6
(= Braubachstraße 11)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Braubachstraße 11.<ref name="Schomann_1994-32" /> 1912<ref name="Schomann_1994-32" />
Haus Zur Maus
Haus Zur Maus Domstraße 7
(= Braubachstraße 10)
Lage{{#coordinates:50.111632|8.68423
name=Haus Zur Maus, Domstraße 7
(= Braubachstraße 10)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Braubachstraße 10.<ref name="Schomann_1994-38" /> 1906 (Erdgeschoss und Erker)<ref name="Schomann_1994-32" />
Rest der Staufenmauer westlich des Straßenzuges An der Staufenmauer
Staufermauer Fahrgasse
Lage{{#coordinates:50.113568|8.686791
name=Staufermauer, Fahrgasse|region=DE-HE|type=landmark}} Romanische Stadtmauer (später z. T. erneuert); innere Mauerseite mit unregelmäßigen Bögen und Auflager des ehemaligen Wehrganges.<ref name="Schomann_1994-39">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 39.</ref> um 1180 / 1711 (Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-39" />
Fahrgasse 26, vom Domturm gesehen
NEFF-Hochhaus Fahrgasse 26
Lage{{#coordinates:50.112137|8.686151
name=NEFF-Hochhaus, Fahrgasse 26|region=DE-HE|type=landmark}} Erstes Appartementhochhaus nach dem Krieg von Johannes Krahn entworfen.<ref name="Kaiser_2000-10">Kaiser 2000, S. 10.</ref> 1955<ref name="Kaiser_2000-10" />
Fahrgasse 27, Barockrelief des ehemaligen Gasthauses Zum goldenen Löwen, von Osten gesehen
Löwe Fahrgasse 27
Lage{{#coordinates:50.111681|8.686015
name=Löwe, Fahrgasse 27|region=DE-HE|type=landmark}} Barockrelief vom ehemaligen Gasthaus „Zum goldenen Löwen“ als Türsturz eines Mietshauses.<ref name="Schomann_1994-39" /> um 1750 (Relief) / 1938 (Mietshaus)<ref name="Schomann_1994-39" />
Fahrgasse 27, Löwenbrunnen, von Norden gesehen
weitere Bilder
Löwenbrunnen Fahrgasse 27
Lage{{#coordinates:50.111701|8.686068
name=Löwenbrunnen, Fahrgasse 27|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen nach Entwurf von Johann Leonhardt Aufmuth aus Sandsteinpfeiler mit schildbewehrtem Löwen, Reliefdekor und Becken.<ref name="Schomann_1994-39" /> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg auf dem Platz An der Zange in der Fahrgasse.<ref name="Hartmann_Lübbecke_1971-167">Hartmann, Lübbecke 1971, S. 167.</ref> 1781<ref name="Schomann_1994-39" />
Fahrtor 1 (Haus Wertheym)
Haus Wertheym Fahrtor 1
Lage{{#coordinates:50.10947|8.682007
name=Haus Wertheym, Fahrtor 1|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentatives Fachwerkhaus der Renaissance aus arkadiertem Erdgeschoss in Stein und doppelt ausgekragten Obergeschossen in dekorativem Holzgefüge; Giebel verschiefert (überdimensionierte Gauben modern).<ref name="Schomann_1994-40">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 40.</ref> um 1600<ref name="Schomann_1994-40" />
Fahrtor
Fahrtor Fahrtor 2
Lage{{#coordinates:50.109193|8.682289
name=Fahrtor, Fahrtor 2|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotischer Polygonalerker nach Eberhard Friedbergers Entwurf (von der ehemaligen Uferbefestigung) an klassizistischem Zollgebäude.<ref name="Schomann_1994-69">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 69.</ref> 1459/1460 (Polygonalerker) / 1840 (Zollgebäude)<ref name="Schomann_1994-69" />
Fried-Lübbecke-Anlage, Schöppenbrunnen, von Nordosten gesehen
Schöppenbrunnen Fried-Lübbecke-Anlage
Lage{{#coordinates:50.109935|8.681324
name=Schöppenbrunnen, Fried-Lübbecke-Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Spätbarocker Pumpenbrunnen nach Entwurf von Johann Michael Datzerath aus Sandsteinpfeiler mit Rokokoreliefs, vorgesetztem Becken und Kaiserstatue (vermutlich Joseph II.)<ref name="Schomann_1994-40" /> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg auf dem Krautmarkt.<ref name="Hartmann_Lübbecke_1971-104">Hartmann, Lübbecke 1971, S. 104.</ref> 1776<ref name="Schomann_1994-40" />
Holzgraben, Stoltze-Brunnen, von Südosten gesehen
Stoltze-Brunnen Friedrich-Stoltze-Platz<ref group="Anm.">Bei Kaiser 2000, S. 46 fälschlich dem Holzgraben zugerechnet, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>
Lage{{#coordinates:50.112701|8.679764
name=Stoltze-Brunnen, Friedrich-Stoltze-Platz<ref group="Anm.">Bei Kaiser 2000, S. 46 fälschlich dem Holzgraben zugerechnet, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>|region=DE-HE|type=landmark}} Denkmal der Neurenaissance nach Entwurf von Friedrich Schierholz für den Lokalpatrioten und Heimatdichter Friedrich Stoltze (1816–1891); stufiger Aufbau mit Wasserbecken, reliefiertem Brunnenstock aus Sandstein und Bronzebüste (z. T. Kopie).<ref name="Schomann_1994-46">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 46.</ref> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg auf dem Hühnermarkt.<ref group="Anm." name="Brunnen">Ergibt sich aus der Betrachtung des parzellengenauen Stadtplans mit dem Stand 1944 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Kartensammlung, Signatur 2.517, und dem heutigen Standort.</ref> 1895<ref name="Schomann_1994-46" />
Große Fischerstraße 19, von Südosten gesehen
Große Fischerstraße 19
Lage{{#coordinates:50.109612|8.686186
name=Große Fischerstraße 19|region=DE-HE|type=landmark}} Geräumiges Mietshaus des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-43">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 43.</ref> um 1790<ref name="Schomann_1994-43" />
Datei:Hasengasse 1-3, 2, Altstadt, Frankfurt am Main.jpg
Hasengasse 1–3
(= An der Kleinmarkthalle 1–11, Berliner Straße 20–36, Ziegelgasse 2)
Lage{{#coordinates:50.112399|8.683972
name=Hasengasse 1-3
(= An der Kleinmarkthalle 1-11, Berliner Straße 20-36, Ziegelgasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe An der Kleinmarkthalle 1–11, Berliner Straße 20–36.<ref name="Schomann_1994-44">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 44.</ref><ref group="Anm." name="Anm_Hasengasse_001">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994 fehlt ein Eintrag für die Ziegelgasse, auf die auf S. 44 verwiesen wird, daher hier ausgelassen.</ref> 1952<ref name="Schomann_1994-24" /><ref name="Schomann_1994-26" />
Berliner Straße 14 / Hasengasse 2 / Im Trierischen Hof 17, von Südwesten gesehen
Hasengasse 2
(= Berliner Straße 14, Im Trierischen Hof 17)
Lage{{#coordinates:50.112443|8.684549
name=Hasengasse 2
(= Berliner Straße 14, Im Trierischen Hof 17)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Appartementhochhaus mit neun Geschossen nach Entwurf von Werner Hebebrand und Walter Schlempp als eine der ersten Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Krieg im Zuge der Neuordnung der Berliner Straße realisiert.<ref name="Kaiser_2000-12" /> 1952<ref name="Kaiser_2000-12" />
Kleinmarkthalle Frankfurt, von Osten gesehen
Kleinmarkthalle Hasengasse 7
Lage{{#coordinates:50.112789|8.68383
name=Kleinmarkthalle, Hasengasse 7|region=DE-HE|type=landmark}} Stahlskelettbau von Gerhard Weber und Günther Gottwald entworfen. Von Bürobauten flankierte Halle mit verglaster schräg eingehängter Nordwand. Im Innern Marktplätze im Erdgeschoss, auf der Galerie und in der kleinen Kellerhalle.<ref name="Kaiser_2000-12" /> 1953–1954<ref name="Kaiser_2000-12" />
Datei:Berliner Straße 14, 3, Altstadt, Frankfurt am Main.jpg
Im Trierischen Hof 17
(= Berliner Straße 14, Hasengasse 2)
Lage{{#coordinates:50.112443|8.684549
name=Im Trierischen Hof 17
(= Berliner Straße 14, Hasengasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Hasengasse 2.<ref name="Kaiser_2000-13">Kaiser 2000, S. 13.</ref> 1952<ref name="Kaiser_2000-12" />
Karmeliterkloster, vom Commerzbank Tower gesehen
Karmeliterkloster und -kirche Karmelitergasse 3–5
(= Münzgasse 9)
Lage{{#coordinates:50.109162|8.677921
name=Karmeliterkloster und -kirche, Karmelitergasse 3-5
(= Münzgasse 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Spätgotische Klostergebäude um rechteckigen Arkaden-Kreuzgang nördlich der mit Kapelle durch die Karmeliten ständig erweiterten Saalkirche. Refektorium als zweischiffige Halle im Nordtrakt – hier und im Kreuzgang große Zyklen spätmittelalterlicher Wandbilder zur Ordens- und Heilsgeschichte von Jerg Ratgeb.<ref name="Schomann_1994-52">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 52.</ref>

Im Zweiten Weltkrieg alle Klostergebäude ausgebrannt, von der Kirche Chor und das Querschiff mit den Gewölben, vom Langhaus nur die Umfassungsmauern erhalten. Zunächst Wiederaufbau und Veränderung der Klostergebäude, später nach Wettbewerb Wiederaufbau der Kirche als Teil des Archäologischen Museums Frankfurt durch Josef Paul Kleihues.<ref name="Cremer_2008-261_262">Cremer 2008, S. 261 u. 262.</ref>

13.–15. Jahrhundert (Saalkirche und Erweiterungen) / ca. 1460–1520 (Klostergebäude) / 1514–1519 (Wandgemälde) / 1955–1957 (Wiederaufbau und Veränderung der Klostergebäude)<ref name="Schomann_1994-52" /> / 1984–1988 (Wiederaufbau der Kirche)<ref name="Cremer_2008-261_262" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Kleiner Hirschgraben
(= Kornmarkt 7–11, Weißadlergasse 2)
Lage{{#coordinates:50.11204|8.679258
name=Kleiner Hirschgraben
(= Kornmarkt 7-11, Weißadlergasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Kornmarkt 7–11.<ref name="Kaiser_2000-14">Kaiser 2000, S. 14.</ref> 1955–1958<ref name="Kaiser_2000-15">Kaiser 2000, S. 15.</ref>
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Neues Rathaus – Nordbau Kornmarkt 2
(= Berliner Straße 43, Paulsplatz 9)
Lage{{#coordinates:50.110738|8.679705
name=Neues Rathaus - Nordbau, Kornmarkt 2
(= Berliner Straße 43, Paulsplatz 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Berliner Straße 43.<ref name="Schomann_1994-53" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-27" />
Ehemaliges Haus Breslau
Ehemaliges Haus Breslau Kornmarkt 4
(= Berliner Straße 60)
Lage{{#coordinates:50.111444|8.679646
name=Ehemaliges Haus Breslau, Kornmarkt 4
(= Berliner Straße 60)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Berliner Straße 60.<ref name="Kaiser_2000-15" /> 1954<ref name="Kaiser_2000-8" />
Kleiner Hirschgraben / Kornmarkt 7–11 / Weißadlergasse 2, von Nordosten gesehen
Kornmarkt 7–11
(= Kleiner Hirschgraben, Weißadlergasse 2)
Lage{{#coordinates:50.11204|8.679258
name=Kornmarkt 7-11
(= Kleiner Hirschgraben, Weißadlergasse 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Bebauung aus Wohn- und Geschäftshäusern des Architekten Karl Weber-Flumm im Auftrag der NH, der Süwag und der ABG, deren kleinteilige Architektur an die verlorenen Altstadthäuser erinnern sollte.<ref name="Kaiser_2000-15" /> 1955–1958<ref name="Kaiser_2000-15" />
Parkhaus Hauptwache, von Südwesten gesehen
Parkhaus Hauptwache Kornmarkt 10
Lage{{#coordinates:50.112138|8.679973
name=Parkhaus Hauptwache, Kornmarkt 10|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Parkhaus nach Entwurf von Max Meid & Helmut Romeick mit großzügig verglasten Klinkerfronten.<ref name="Schomann_1994-53">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 53.</ref> 1956<ref name="Schomann_1994-53" />
Heilig-Geist-Kirche mit dem Chor der ehemaligen Dominikanerkirche und Annex-Klosterbauten, von Nordosten gesehen
Dominikanerkloster und Evangelische Heilig-Geist-Kirche Kurt-Schumacher-Straße 23
Lage{{#coordinates:50.11207|8.687247
name=Dominikanerkloster und Evangelische Heilig-Geist-Kirche, Kurt-Schumacher-Straße 23|region=DE-HE|type=landmark}} Ursprünglich gotische Klosteranlage der Dominikaner, später barock verändert, nach Kriegsschäden modern ersetzt. Rechteckige Baugruppe; unter barocken Kreuzgangarkaden Grabsteine und spätgotische Gewölbereste. Von ehemaliger Hallenkirche nur noch rippengewölbter Polygonalchor nach Entwurf J. Östreichers.<ref name="Schomann_1994-54">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 54.</ref> 1470–1472 (Chor) / Ende 15. Jahrhundert (Grabsteine) / 1679 (Kreuzgangarkaden) / 1955–1960 (übrige Bauteile)<ref name="Schomann_1994-54" />
Der Liebfrauenbrunnen mit der Liebfrauenkirche im Hintergrund
Liebfrauenbrunnen Liebfrauenberg
Lage{{#coordinates:50.112641|8.681484
name=Liebfrauenbrunnen, Liebfrauenberg|region=DE-HE|type=landmark}} Spätbarocker Zierbrunnen nach Entwurf des Stadtbaumeisters Johann Andreas Liebhardt. – Im Brunnenbecken ein Obelisk mit allegorischen Reliefs und Figuren von Johann Michael Datzerath (weitgehend Kopie).<ref name="Schomann_1994-56">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 56.</ref> 1770<ref name="Schomann_1994-56" />
Liebfrauenberg 37, von Nordosten gesehen
Liebfrauenberg 37
Lage{{#coordinates:50.112529|8.68189
name=Liebfrauenberg 37|region=DE-HE|type=landmark}} Platzbestimmendes Geschäftshaus nach Plänen von Hans Busch mit farbigem Mosaikdekor auf Stützen und Brüstungsfeldern.<ref name="Kaiser_2000-15" /> 1953<ref name="Kaiser_2000-15" />
Liebfrauenberg 39 / Neue Kräme 34, von Nordwesten gesehen
Haus zum Paradies und Grimmvogel Liebfrauenberg 39
(= Neue Kräme 34)
Lage{{#coordinates:50.112406|8.681574
name=Haus zum Paradies und Grimmvogel, Liebfrauenberg 39
(= Neue Kräme 34)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Spätbarockes Bürgerhaus nach Entwurf von J. W. Kayser. – Palaisartiges Gebäude um kleinen Hof mit beidseitig übergiebelten Fassaden.<ref name="Schomann_1994-55">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 55.</ref> Mansarddach rekonstruiert.<ref name="Mansarddach_Grimmvogel">Die Frankfurter Altstadt – früher, gestern und heute (2. Mai 2005, 11:39). In: stadtbild-deutschland.org. Abgerufen am 7. Januar 2012.</ref> 1775<ref name="Schomann_1994-55" /> / 1980er Jahre (Rekonstruktion des Mansarddaches)<ref name="Mansarddach_Grimmvogel" />
Liebfrauenkirche, von Südwesten gesehen
Katholische Liebfrauenkirche Liebfrauenstraße 2–4
Lage{{#coordinates:50.113027|8.681472
name=Katholische Liebfrauenkirche, Liebfrauenstraße 2-4|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotische Hallenkirche mit höherem Polygonalchor nach Entwurf von J. Östreicher (Langhausgewölbe zerstört). Südseite mit klassizistischem Vorbau von Friedrich Rumpf, dahinter Tympanonrelief über Madern Gertheners Dreikönigsportal. Im Inneren Reste mittelalterlicher und barocker Ausstattung.<ref name="Schomann_1994-55" /> 1310–1478 (Kirche) / 1425 (Tympanonrelief) / 1506–1509 (Chor) / 1824 (Vorbau)<ref name="Schomann_1994-55" />
Herkules-Brunnen
weitere Bilder
Herkules-Brunnen Limpurgergasse 2 (Römerhöfchen)
Lage{{#coordinates:50.110348|8.681312
name=Herkules-Brunnen, Limpurgergasse 2 (Römerhöfchen)|region=DE-HE|type=landmark}} Zierbrunnen der Neurenaissance nach Entwurf von Joseph Kowarzik; an oktogonalem Becken allegorische Reliefs, auf axialem Brunnenstock eine Bronzestatue.<ref name="Schomann_1994-56" /> 1904<ref name="Schomann_1994-56" />
Neues Rathaus – Südbau
Neues Rathaus – Südbau Limpurgergasse 6–8
(= Bethmannstraße 3–5, Buchgasse 14, Paulsplatz 5–7)
Lage{{#coordinates:50.110115|8.680519
name=Neues Rathaus - Südbau, Limpurgergasse 6-8
(= Bethmannstraße 3-5, Buchgasse 14, Paulsplatz 5-7)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bethmannstraße 3–5.<ref name="Schomann_1994-56" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-26" />
Mainkai und Untermainkai mit Dom und Skyline von der Ecke zur Fahrgasse im Osten bis zur Untermainbrücke im Westen, von der Alten Brücke aus gesehen
Uferpromenade und -befestigung Mainkai
Lage{{#coordinates:50.109394|8.686887
name=Uferpromenade und -befestigung, Mainkai|region=DE-HE|type=landmark}} Kaimauer mit zum Teil parkartig gestalteter Promenade und Hochkai sowie Resten der bastionär verstärkten Stadtmauer der Spätgotik.<ref name="Schomann_1994-56" /> 15. und 17. Jahrhundert (Stadtmauer) / ab 1826 (Kaimauer und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-56" />
Eiserner Steg, vom Domturm gesehen
Eiserner Steg Mainkai
Lage{{#coordinates:50.108055|8.682183
name=Eiserner Steg, Mainkai|region=DE-HE|type=landmark}} Fußgängerbrücke nach Entwurf von Peter Schmick als eiserne Fachwerkkonstruktion auf zwei Strompfeilern und mit beidseitigen Treppenaufgängen aus Sandstein; am Südufer Kandelaberputten (ehemals mit neugotischen Zwillingsfialen).<ref name="Schomann_1994-56" /> 1868/1869<ref name="Schomann_1994-56" />
Mainkai 6/7, von Südosten gesehen
Mainkai 6/7
Lage{{#coordinates:50.109628|8.68664
name=Mainkai 6/7|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Doppelhaus des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-57">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 57.</ref> um 1840<ref name="Schomann_1994-57" />
Mainkai 39, vom Eisernen Steg gesehen
Mainkai 39
Lage{{#coordinates:50.109075|8.680874
name=Mainkai 39|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance. Noble Werksteinfassade mit Axialerker.<ref name="Schomann_1994-57" /> 1879<ref name="Schomann_1994-57" />
Mainkai 40, vom Eisernen Steg gesehen
Mainkai 40
Lage{{#coordinates:50.108957|8.680682
name=Mainkai 40|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern spätbarockes Wohnhaus, später klassizistisch verändert und durch Erker ergänzt.<ref name="Schomann_1994-57" /> um 1780 (Kernbau) / um 1840 (Veränderung und Erker)<ref name="Schomann_1994-57" />
Leonhardskirche, vom Mainkai gesehen
Katholische Leonhardskirche Mainkai
Lage{{#coordinates:50.108863|8.680176
name=Katholische Leonhardskirche, Mainkai|region=DE-HE|type=landmark}} Spätromanische Basilika mit Zwillingstürmen über halbrunden Apsiden und reich dekorierten Nordportalen – überfangen von spätgotischer Hallenkirche – vermutlich nach Entwurf von Madern Gerthener – mit Emporen, Polygonalchor und Außenschiffen; nach Nordosten Salvatorkapelle von Hans Baltz. – Im Inneren Reste vorwiegend spätgotischer Ausstattung, u. a. Glasgemälde.<ref name="Schomann_1994-57" /> ab 1219 (spätromanische Basilika) / ab circa 1425 (spätgotische Hallenkirche) / um 1435 (Glasgemälde) / um 1515 (Salvatorkapelle)<ref name="Schomann_1994-57" />
Frauen- oder Mainpförtchen, von Südosten gesehen
Frauen- oder Mainpförtchen Mainkai 51
Lage{{#coordinates:50.108349|8.677695
name=Frauen- oder Mainpförtchen, Mainkai 51|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotische Schlupfpforte der ehemaligen Stadtbefestigung.<ref name="Schomann_1994-57" /> um 1400<ref name="Schomann_1994-57" />
Steinernes Haus, von Südosten gesehen
Steinernes Haus Markt 42–44
Lage{{#coordinates:50.110765|8.682793
name=Steinernes Haus, Markt 42-44|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotisches Bürgerhaus der Familie Melem mit Ladenarkaden, dekorativem Wehrgang, Eckerkern und hohem Walmdach; originales Gewölbe.<ref name="Schomann_1994-57" /> Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg fast vollständig rekonstruiert.<ref name="Pehl_1980-68-70">Pehl 1980, S. 68–70.</ref> 1464 (Kernbau)<ref name="Schomann_1994-57" /> / 1959–1962 (Rekonstruktion)<ref name="Pehl_1980-68-70" />
Karmeliterkloster und -kirche
Karmeliterkloster und -kirche Münzgasse 9
(= Karmelitergasse 3–5)
Lage{{#coordinates:50.109162|8.677921
name=Karmeliterkloster und -kirche, Münzgasse 9
(= Karmelitergasse 3-5)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Karmelitergasse 3–5.<ref name="Schomann_1994-58">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 58.</ref> 13.–15. Jahrhundert (Saalkirche und Erweiterungen) / ca. 1460–1520 (Klostergebäude) / 1514–1519 (Wandgemälde) / 1955–1957 (Wiederaufbau und Veränderung der Klostergebäude)<ref name="Schomann_1994-52" /> / 1984–1988 (Wiederaufbau der Kirche)<ref name="Cremer_2008-261_262" />
Datei:Neue Kräme 2 - Ansicht.jpg
Neue Kräme 2
(= Braubachstraße 36)
Lage{{#coordinates:50.110997|8.682079
name=Neue Kräme 2
(= Braubachstraße 36)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Braubachstraße 36.<ref name="Schomann_1994-58" /> 1906<ref name="Schomann_1994-34" />
Neue Kräme 8, von Südwesten gesehen
Haus zum Roten Kopf Neue Kräme 8
Lage{{#coordinates:50.111104|8.682014
name=Haus zum Roten Kopf, Neue Kräme 8|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarockes Mietshaus nach einem Entwurf von Fritz Geldmacher mit ehemals übergiebelter Zierfassade.<ref name="Schomann_1994-58" /> 1906<ref name="Schomann_1994-58" />
Neue Kräme 25, von Nordosten gesehen
Neue Kräme 25
Lage{{#coordinates:50.112091|8.681351
name=Neue Kräme 25|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarockes Wohn- und Geschäftshaus mit übergiebelter Zierfassade.<ref name="Schomann_1994-58" /> um 1895<ref name="Schomann_1994-58" />
Datei:Neue Kräme 26 - Ansicht.jpg
Neue Kräme 26
(= Berliner Straße 40)
Lage{{#coordinates:50.111868|8.681934
name=Neue Kräme 26
(= Berliner Straße 40)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Berliner Straße 40.<ref name="Kaiser_2000-7" /> 1953<ref name="Kaiser_2000-8" />
Ehemaliges Versorgungshaus
Ehemaliges Versorgungshaus Neue Kräme 33
(= Bleidenstraße 1)<ref group="Anm." name="Anm_Bleidenstrasse 001" />
Lage{{#coordinates:50.112605|8.681073
name=Ehemaliges Versorgungshaus, Neue Kräme 33
(= Bleidenstraße 1)<ref group="Anm." name="Anm_Bleidenstrasse 001" />|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bleidenstraße 1.<ref name="Kaiser_2000-15" /> 1959<ref name="Kaiser_2000-9" />
Haus zum Paradies und Grimmvogel
Haus zum Paradies und Grimmvogel Neue Kräme 34
(= Liebfrauenberg 39)
Lage{{#coordinates:50.112406|8.681574
name=Haus zum Paradies und Grimmvogel, Neue Kräme 34
(= Liebfrauenberg 39)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Liebfrauenberg 39.<ref name="Schomann_1994-58" /> 1775<ref name="Schomann_1994-55" /> / 1980er Jahre (Rekonstruktion des Mansarddaches)<ref name="Mansarddach_Grimmvogel" />
Haus zum Goldenen Schwan, von Nordwesten gesehen
Haus zum Goldenen Schwan Paulsplatz 3
(= Römerberg 19–23)
Lage{{#coordinates:50.110591|8.681364
name=Haus zum Goldenen Schwan, Paulsplatz 3
(= Römerberg 19-23)|region=DE-HE|type=landmark}}
Im Kern mittelalterliches Bürgerhaus; als Teil des Rathauses im Erdgeschoss durch spätgotische Pfeilerhalle mit Sterngewölben, später durch barocke Nordfassade nach Entwurf von Johann Jakob Samhammer verändert.<ref name="Schomann_1994-62">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 62.</ref> Zweites Obergeschoss und Dach mit Laterne im Zweiten Weltkrieg zerstört, stark vereinfacht ohne Laterne wiederhergestellt.<ref name="Meinert_Derlam_1952-32-48">Meinert, Derlam 1952, S. 32–48.</ref> vor 1322 (Kernbau) / 1406/07 (Pfeilerhalle) / 1731 (barocke Nordfassade)<ref name="Schomann_1994-62" /> / 1950–1952 (Wiederherstellung)<ref name="Meinert_Derlam_1952-32-48" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Neues Rathaus – Südbau Paulsplatz 5–7
(= Bethmannstraße 3–5, Buchgasse 14, Limpurgergasse 6–8, Paulsplatz 5–7)
Lage{{#coordinates:50.110493|8.681097
name=Neues Rathaus - Südbau, Paulsplatz 5-7
(= Bethmannstraße 3-5, Buchgasse 14, Limpurgergasse 6-8, Paulsplatz 5-7)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bethmannstraße 3–5.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-26" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Neues Rathaus – Nordbau Paulsplatz 9
(= Berliner Straße 43, Kornmarkt 2)
Lage{{#coordinates:50.110865|8.680591
name=Neues Rathaus - Nordbau, Paulsplatz 9
(= Berliner Straße 43, Kornmarkt 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Berliner Straße 43.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1900–1908<ref name="Schomann_1994-27" />
Paulskirche, vom Maintower gesehen
Paulskirche Paulsplatz
Lage{{#coordinates:50.111129|8.680833
name=Paulskirche, Paulsplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Zentralbau nach Entwurf des Stadtbaumeisters Johann Andreas Liebhardt von Johann Friedrich Christian Hess. Queroval aus rotem Sandstein mit Frontturm. – Nach Zerstörung durch Rudolf Schwarz unter anderem vorwiegend innen modern erneuert; außen zahlreiche Denkmäler.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1789–1833 (Kernbau) / 1947–1949 (Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-62" />
Das Einheits-Denkmal auf dem Paulsplatz
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Einheits-Denkmal Paulsplatz
Lage{{#coordinates:50.110929|8.681198
name=Einheits-Denkmal, Paulsplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Gedächtnisstätte deutscher Einheit nach Entwurf von Fritz Hessemer als Obelisk mit Reliefs und Bronzefigur von H. Kaufmann.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1903<ref name="Schomann_1994-62" />
Haus Laderam/Alt-Limpurg, von Osten gesehen
Haus Laderam/Alt-Limpurg Römerberg 19
Lage{{#coordinates:50.110339|8.681619
name=Haus Laderam/Alt-Limpurg, Römerberg 19|region=DE-HE|type=landmark}} Fassade mit spätgotischem Stufengiebel und neogotischem Dekor nach Entwurf von Max Meckel. Westlich sich anschließend Haus Silberberg als Renaissancebau, rückwärtig im Römerhöfchen oktogonaler Treppenturm der Renaissance. Nach Zerstörung vereinfacht erneuert.<ref name="Schomann_1994-65">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 65.</ref> 14. Jahrhundert (Kernbau) / 1595 (Haus Silberberg) / 1627 (Treppenturm) / 1896/97 (neogotisches Dekor) / um 1950 (Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-65" />
Haus zum Römer, von Osten gesehen
Haus zum Römer Römerberg 21
Lage{{#coordinates:50.110455|8.681634
name=Haus zum Römer, Römerberg 21|region=DE-HE|type=landmark}} Dominierender Mittelbau der Spätgotik mit barockem Glockenträger und neogotischem Zierrat – Wappenbalkon und Kaiserstatuen – nach Entwurf von Max Meckel; im Erdgeschoss Römerhalle mit Sterngewölben und Barockportal der Kaisertreppe, darüber Kaisersaal der Krönungsbankette mit Herrscherbildern der Romantik, u. a. von Alfred Rethel, Eduard von Steinle, Philipp Veit. Nach Zerstörung vereinfacht erneuert.<ref name="Schomann_1994-65" /> 14. Jahrhundert (Kernbau) / 1405/06 (Sterngewölbe) / 1741 (Kaisertreppe) / 1836–1853 (Herrscherbilder) / 1896/97 (neogotischer Zierrat) / um 1950 (Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-65" />
Haus Löwenstein, von Osten gesehen
Haus Löwenstein Römerberg 23
Lage{{#coordinates:50.110563|8.681679
name=Haus Löwenstein, Römerberg 23|region=DE-HE|type=landmark}} Fassade mit spätgotischem Stufengiebel, Renaissancegliederung und Wappendekor nach Entwurf von Max Meckel; westlich dahinter Reste von Haus Wanebach. Nach Zerstörung vereinfacht erneuert.<ref name="Schomann_1994-65" /> 14. Jahrhundert (Kernbau) / um 1600 (Renaissancegliederung) / 1896/97 (Wappendekor) / um 1950 (Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-65" />
Haus Frauenstein, von Südosten gesehen
Haus Frauenstein Römerberg 25
Lage{{#coordinates:50.11066|8.681871
name=Haus Frauenstein, Römerberg 25|region=DE-HE|type=landmark}} Über spätgotischem Keller steinernes Barockerdgeschoss. Oberbau später.<ref name="Schomann_1994-65" /> 1468 (Keller) / um 1760 (Barockerdgeschoss) / um 1950 (Oberbau)<ref name="Schomann_1994-65" />
Salzhaus, von Nordosten gesehen
Salzhaus Römerberg 27
Lage{{#coordinates:50.110733|8.681861
name=Salzhaus, Römerberg 27|region=DE-HE|type=landmark}} Arkadiertes Erdgeschoss der Renaissance, später erneuert; in modernem Oberbau allegorische Reliefs der ehemaligen Fachwerkkonstruktion.<ref name="Schomann_1994-65" /> um 1600 (Erdgeschoss) / um 1890 (Erneuerung des Erdgeschosses) / um 1950 (Oberbau)<ref name="Schomann_1994-65" />
Haus Zum Kranich
weitere Bilder
Haus Zum Kranich Römerberg 36
(= Braubachstraße 41)
Lage{{#coordinates:50.110801|8.682166
name=Haus Zum Kranich, Römerberg 36
(= Braubachstraße 41)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Braubachstraße 41.<ref name="Schomann_1994-65" /> 1908 (Erdgeschoss) / 1950er Jahre (Oberbau)<ref name="Schomann_1994-34" />
Gerechtigkeitsbrunnen
Gerechtigkeitsbrunnen Römerberg
Lage{{#coordinates:50.110402|8.682185
name=Gerechtigkeitsbrunnen, Römerberg|region=DE-HE|type=landmark}} Springbrunnen der Neurenaissance. Justitiastatue aus Bronze von Friedrich Schierholz über Reliefs, Brunnenbecken aus Sandstein und Ziergitter.<ref name="Schomann_1994-67">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 67.</ref> 1887<ref name="Schomann_1994-67" /> 518834
 
DDB 
Evangelische Alte Nikolaikirche
Evangelische Alte Nikolaikirche Römerberg
Lage{{#coordinates:50.109965|8.682313
name=Evangelische Alte Nikolaikirche, Römerberg|region=DE-HE|type=landmark}} Doppelschiffige Hallenkirche der Frühgotik, mit hochgotischem Chor, mit spätgotischer Dachgalerie und Turmgeschossen ergänzt; Turmunterbau älter. Ursprünglich Ratskapelle (Ersatz einer romanischen Saalkirche). Portalplastik, Grabplastik.<ref name="Schomann_1994-67" /> um 1240–1270 (Turmunterbau) / um 1270–1290 (Hallenkirche) / ab 1292 (Chor) / 13. Jahrhundert (Portalplastik) / 14. Jahrhundert (Grabplastik) / bis 1467 (Dachgalerie und Turmgeschosse)<ref name="Schomann_1994-67" />
Saalhof, Ansicht vom Eisernen Steg
Saalhof Saalgasse 19
Lage{{#coordinates:50.109289|8.682216
name=Saalhof, Saalgasse 19|region=DE-HE|type=landmark}} Romanischer Palast, Turm und Palastkapelle mit Apsiserker der Stauferzeit (Rest eines königlichen Burghofes als Ersatz der Karolingerpfalz vor dem Dom, jetzt Museum). Flussabwärts schließen sich der Burnitzbau , der in Formen des romantischen Klassizismus nach Entwurf von Rudolf Burnitz errichtet wurde, und der barocke Bernusbau nach Plan von Bernardus Kirnde mit Giebelfassaden an.<ref name="Schomann_1994-69" /> um 1160 (Palast, Turm und Palastkapelle) / 1715–1717 (Bernusbau) / 1842 (Burnitzbau)<ref name="Schomann_1994-69" />
Tugendbrunnen
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Tugendbrunnen Töngesgasse vor 13
Lage{{#coordinates:50.113316|8.684147
name=Tugendbrunnen, Töngesgasse vor 13|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen (Kopie) mit allegorischer Rokokostatue.<ref name="Schomann_1994-76">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 76.</ref> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg als Heilig-Geist-Brunnen in der Saalgasse.<ref group="Anm." name="Brunnen" /> 1768 (Rokokostatue) / 1832 (Pumpenbrunnen)<ref name="Schomann_1994-76" /> 518875
 
DDB 
Stoltze-Museum, Fassade und Treppenturm, von Südosten gesehen
Stoltzeturm Töngesgasse 36
Lage{{#coordinates:50.113624|8.683098
name=Stoltzeturm, Töngesgasse 36|region=DE-HE|type=landmark}} Oktogonaler Treppenturm der Renaissance (jetzt Museum), westlich gegenüber barocke Hausfassade (weitgehend kopiert).<ref name="Schomann_1994-76" /> um 1600 (Treppenturm) / um 1750 (Hausfassade)<ref name="Schomann_1994-76" /> 155639
 
DDB 
Hermann-Schlosser-Haus, von Südosten gesehen
Hermann-Schlosser-Haus Untermainkai 4
Lage{{#coordinates:50.107964|8.676937
name=Hermann-Schlosser-Haus, Untermainkai 4|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistische Villa nach Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess; annähernd kubischer Bau mit noblen Fassaden und Gartenterrasse.<ref name="Schomann_1994-76" /> 1823<ref name="Schomann_1994-76" /> 518882
 
DDB 
Untermainkai, Mägdleinbrunnen, von Nordosten gesehen
Mägdleinbrunnen Untermainkai hinter 4
Lage{{#coordinates:50.108069|8.677001
name=Mägdleinbrunnen, Untermainkai hinter 4|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen mit puttoartiger Mädchenstatue.<ref name="Schomann_1994-76" /> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg an einem Degussa-Gebäude von 1912 (Alte Mainzer Gasse 64).<ref group="Anm." name="Brunnen" /> 1798<ref name="Schomann_1994-76" /> 518883
 
DDB 
Atlasbrunnen
Atlas-Brunnen Weckmarkt hinter Nr. 2
Lage{{#coordinates:50.110783|8.686606
name=Atlas-Brunnen, Weckmarkt hinter Nr. 2|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen mit Atlantenfigur von Johann Michael Datzerath.<ref name="Schomann_1994-78">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 78.</ref> um 1780<ref name="Schomann_1994-78" /> 518889
 
DDB 
Leinwandhaus, von Nordwesten gesehen
Leinwandhaus Weckmarkt 17
Lage{{#coordinates:50.110099|8.685279
name=Leinwandhaus, Weckmarkt 17|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotisches Bürgerhaus mit Ladenarkaden, dekorativem Wehrgang, Eckerkern und hohem Walmdach (weitgehend rekonstruiert).<ref name="Schomann_1994-78" /> um 1390 (Kernbau)<ref name="Schomann_1994-78" /> / 1980–1983 (Rekonstruktion)<ref name="Vogt_Hepp_1984-18-29">Vogt, Hepp 1984, S. 18–29.</ref> 518887
 
DDB 
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Weißadlergasse 2
(= Kleiner Hirschgraben, Kornmarkt 7–11)
Lage{{#coordinates:50.11204|8.679258
name=Weißadlergasse 2
(= Kleiner Hirschgraben, Kornmarkt 7-11)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Kornmarkt 7–11.<ref name="Kaiser_2000-20">Kaiser 2000, S. 20.</ref> 1955–1958<ref name="Kaiser_2000-15" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Ziegelgasse 2
(= An der Kleinmarkthalle 1–11, Berliner Straße 20–36, Hasengasse 1–3)
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siehe An der Kleinmarkthalle 1–11, Berliner Straße 20–36.<ref group="Anm." name="Anm_Ziegelgasse_001">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994 fehlt ein Eintrag für die Ziegelgasse, auf die auf S. 44 verwiesen wird, daher hier ohne Einzelnachweis.</ref> 1952<ref name="Schomann_1994-24" /><ref name="Schomann_1994-26" /> 156555
 

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Archivalien und Literatur

Literatur zur Frankfurter Geschichte

  • Konrad Bund: Frankfurt am Main im Spätmittelalter 1311–1519. In:
  • Ulrich Fischer: Altstadtgrabung Frankfurt am Main. Hundert Jahre Stadtarchäologie, Vorgeschichte bis Hochmittelalter. In: Römisch-Germanisches Zentralmuseum – Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte (Hrsg.): Ausgrabungen in Deutschland. Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1950–1975. Teil 2: Römische Kaiserzeit im freien Germanien. Frühmittelalter I. Verlag des Römisch Germanischen Zentralmuseum in Kommission bei Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1975 (Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 1/2), S. 426–436.
  • Elsbet Orth, Michael Gockel, Fred Schwind: Frankfurt. In: Max-Planck-Institut für Geschichte (Hrsg.), Lutz Fenske, Thomas Zotz: Die Deutschen Königspfalzen. Repertorium der Pfalzen, Königshöfe und übrigen Aufenthaltsorte der Könige im deutschen Reich des Mittelalters. Band 1. Hessen. Lieferung 2–4. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985–1996, ISBN 3-525-36503-9 / ISBN 3-525-36504-7 / ISBN 3-525-36509-8, S. 131–456.
  • Elsbet Orth: Frankfurt am Main im Früh- und Hochmittelalter. In:
  • Anton Schindling: Wachstum und Wandel vom Konfessionellen Zeitalter bis zum Zeitalter Ludwigs XIV. Frankfurt am Main 1555–1685. In:
  • Magnus Wintergerst: Franconofurd. Band I. Die Befunde der karolingisch-ottonischen Pfalz aus den Frankfurter Altstadtgrabungen 1953–1993. Archäologisches Museum Frankfurt, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-88270-501-9 (Schriften des Archäologischen Museums Frankfurt 22/1).
  • Hermann Karl Zimmermann: Das Kunstwerk einer Stadt. Frankfurt am Main als Beispiel. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1963.

Kulturdenkmäler in Frankfurt-Altstadt

Archivalien im Institut für Stadtgeschichte

  • Bestand Farbdias vor 1945, Signatur 508.
  • Bestand Fotosammlung Kochmann, Signaturen 1.065 und 1.067.
  • Bestand Kartensammlung, Signatur 2.517.

Literatur

Denkmaltopographien, Inventare und ähnliche Nachschlagewerke
  • Folkhard Cremer (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt. Deutscher Kunstverlag, München 2008, ISBN 978-3-422-03117-3.
  • Manfred Gerner: Fachwerk in Frankfurt am Main. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-7829-0217-3.
  • Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Nachträge. Limitierte Sonderauflage. Henrich, Frankfurt am Main 2000 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).
  • Heinz Schomann, Volker Rödel, Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Überarbeitete 2. Auflage, limitierte Sonderauflage aus Anlass der 1200-Jahr-Feier der Stadt Frankfurt am Main. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7973-0576-1 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).
Werke zu Architekten und Künstlern
  • Albert Dessoff: Monographisches Lexikon der Frankfurter Künstler im neunzehnten Jahrhundert. In: Frankfurter Kunstverein (Hrsg.): Kunst und Künstler in Frankfurt am Main im neunzehnten Jahrhundert. Joseph Baer & Co, Carl Jügel’s Verlag, Heinrich Keller, F.A.C. Prestel, Moritz Abendroth, Frankfurt am Main 1907–1909.
  • Friedrich Gwinner: Kunst und Künstler in Frankfurt am Main vom dreizehnten Jahrhundert bis zur Eröffnung des Städel’schen Kunstinstituts. Verlag von Joseph Baer, Frankfurt am Main 1862.
  • Friedrich Gwinner: Zusätze und Berichtigungen zu Kunst und Künstler in Frankfurt am Main vom dreizehnten Jahrhundert bis zur Eröffnung des Städel’schen Kunstinstituts. Verlag von Joseph Baer, Frankfurt am Main 1867.
  • Thomas Zeller: Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Frankfurt am Main in der Zeit von 1870 bis 1950. Henrich, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-921606-51-9.
  • Walther Karl Zülch: Frankfurter Künstler 1223–1700. Diesterweg, Frankfurt am Main 1935 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission der Stadt Frankfurt am Main 10).
Zusatzangaben
  • Georg Hartmann, Fried Lübbecke: Alt-Frankfurt. Ein Vermächtnis. Verlag Sauer und Auvermann, Glashütten/Taunus 1971.
  • Hermann Meinert, Theo Derlam: Das Frankfurter Rathaus. Seine Geschichte und sein Wiederaufbau. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1952.
  • Hans Pehl: Kaiser und Könige im Römer. Das Frankfurter Rathaus und seine Umgebung. Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-7820-0455-8.
  • Günther Vogt, Volkmar Hepp: Das Leinwandhaus zu Frankfurt am Main. Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Kultur und Freizeit, Amt für Wissenschaft und Kunst, Frankfurt am Main 1984.

Weblinks

Commons: Kulturdenkmäler in Frankfurt-Altstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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