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Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Innenstadt

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Frankfurt-Innenstadt sind alle Kulturdenkmäler im Sinne des Hessischen Denkmalschutzgesetzes in Frankfurt-Innenstadt, einem Stadtteil von Frankfurt am Main aufgelistet.

Grundlage ist die Denkmaltopographie aus dem Jahre 1994, die zuletzt 2000 durch einen Nachtragsband ergänzt wurde. Zusätzlich wird auf die 2008 erschienene Ausgabe des Handbuchs der Deutschen Kunstdenkmäler für den Regierungsbezirk Darmstadt sowie das 1979 erschienene Werk Fachwerk in Frankfurt am Main zurückgegriffen, sofern dort aktuellere oder zusätzliche Informationen vorhanden sind. In der Denkmaltopographie überwiegend abgekürzte Namen von Architekten, Baumeistern und Künstlern sind, soweit möglich, nach der unter dem Abschnitt Werke zu Architekten und Künstlern genannten Literatur aufgelöst.

Einleitung

Vorstadt des staufischen Frankfurt

Das unter den staufischen Herrschern zur Stadt herangewachsene Frankfurt am Main – in etwa mit dem heutigen Stadtteil Frankfurt-Altstadt deckungsgleich – wurde mit der heute noch teilweise erhaltenen Staufenmauer mit vorgelagerten, trockenen Graben spätestens Ende des 12. Jahrhunderts zum ersten Mal befestigt. Eine Reihe von Stadttoren, von denen die bedeutendsten die Bornheimer Pforte am Ende der Fahrgasse und die Katharinenpforte am Ausgang der heute noch gleichnamigen Straße waren, führten zu ebenfalls in ihrer Namensgebung kaum veränderten Landstraßen in das übrige Reichsgebiet.<ref name="Ort_1991-23-27">Ort 1991, S. 23–27.</ref>

Ab dem 13. Jahrhundert wuchs die Stadt im Zuge ihres wirtschaftlichen Erfolgs und der zunehmenden politischen Unabhängigkeit stark an, der Baugrund innerhalb der älteren Mauern war spätestens Mitte des 14. Jahrhunderts vollständig genutzt, wie etwa die Topographie des Baldemar von Petterweil zeigt.<ref name="Nathusius-Neinstedt_1896">Nathusius-Neinstedt 1896.</ref> 1333 erteilte Kaiser Ludwig IV. ein Privileg zur offiziellen Gründung einer Neustadt, die das bisherige Stadtgebiet nahezu verdreifachen und bis an die innere Begrenzungslinie der heutigen Wallanlagen rücken sollte. Der Bau der Befestigungsanlage für den neuen Stadtteil zog sich fast 150 Jahre bis an das Ende des 15. Jahrhunderts hin. Weit länger dauerte die Nachverdichtung des geschaffenen Siedlungsraums.<ref name="Boehmer_Lau_1905-352_353">Boehmer, Lau 1905, S. 352 u. 353, Urkunde Nr. 467.</ref><ref name="Zimmermann_1963-24_25">Zimmermann 1963, S. 24 u. 25.</ref><ref name="Bund_1991-113">Bund 1991, S. 113.</ref>

Datei:Frankfurt Am Main-Faber1552-Komplett.jpg
Frankfurt 1552 – etwas mehr als 200 Jahre nach der Begründung der Neustadt ist sie auf dieser ältesten topographischen Darstellung des Stadtgebietes durch die halbsichelförmige Staufenmauer noch klar von der Altstadt abgegrenzt und sichtbar dünn sowie meist zweigeschossig bebaut

Die urkundliche Überlieferung zur Neustadt ist im Gegensatz zu der der Altstadt im 14. Jahrhundert noch sehr spärlich und gewinnt erst im 15. Jahrhundert langsam an Breite. Entsprechend schlicht und unbedeutend dürfte sich die älteste Schicht der Bebauung dargestellt haben.<ref name="Batton_1869">Battonn 1869.</ref><ref name="Batton_1871">Battonn 1871.</ref> Ein erstes Bild lässt sich mit den Stadtansichten des 16. und frühen 17. Jahrhunderts gewinnen. Sie zeigen eine entlang von fünf Hauptstraßen, ihrerseits auf die Tore zu den Landstraßen, entwickelte Bebauung, die von platzartigen Ausstülpungen am Ende der heutigen Zeil ausstrahlen, wo die schon erwähnten älteren Stadttore der staufischen Stadt lagen.

Auch anhand des abweichenden Grundrisses ist anzunehmen, dass die Neustadt im Gegensatz zu großen Teilen der Altstadt nicht planmäßig erschlossen wurde, sondern ihre offizielle Gründung und Befestigung eher den Charakter des Anschlusses und militärischen Schutzes einer bereits existierenden Vorstadt hatte. Neue, anfangs nicht vorhandene Quergassen entstanden im Folgenden mehr aus örtlichen Bedürfnissen oder Gelegenheiten. Früh belegt ist dagegen der zwischen den beiden Haupttoren der Stauferstadt abgehaltener Viehmarkt – die spätere Zeil – und ein in Abgrenzung dazu westlich gelegener Pferdemarkt, der heutige Roßmarkt.<ref name="Zimmermann_1963-25–29">Zimmermann 1963, S. 25–29.</ref>

Von den Dimensionen her war die Bebauung den frühen grafischen Ansichten nach auch zwei bis drei Jahrhunderten nach der offiziellen Stadterweiterung noch überwiegend klein dimensioniert und neben kleinen Fachwerkhäusern von Gärten, landwirtschaftlichen Betrieben mit Wirtschaftshöfen, Scheunen und Gartenhäusern dominiert. Mit den Häusern Alte Gasse 24, Große Bockenheimer Straße 31, Kleine Bockenheimer Straße 10/12 und Rosenbergerstraße 4 sind heute nur fünf Bürgerhäuser verschiedener Stilrichtungen erhalten, welche den baulichen Charakter erahnen lassen, der den neuen Stadtteil über Jahrhunderte prägte.

Neben einer ähnlich wie in Sachsenhausen überwiegend in der Landwirtschaft tätigen, kleinbürgerlichen Bevölkerung verlegten vereinzelt auch reiche Patrizier und Kaufleute ihre Wohnsitze in die Neustadt. Sie errichteten dort für die wachsende Tuchproduktion mehrere Rahmhöfe, die prinzipbedingt große Flächen einnahmen.<ref name="Bund_1991-116_117">Bund 1991, S. 116 u. 117.</ref> Daneben kamen gegen Ende des Mittelalters im Zuge der Kommerzialisierung des Beherbergungswesen und der weiter wachsenden Bedeutung Frankfurts als Handels- und Messestadt vor allem an den Haupteinfallsstraßen großzügiger dimensionierte Gasthöfe und Hotels auf.<ref name="Klötzer_1990-12–17">Klötzer 1990, S. 12–17.</ref> Einziges überliefertes Beispiel dieser Art ist das Haus Große Friedberger Straße 32, das allerdings nur noch den Überrest einer in der Tiefe weit ausgedehnteren Hofanlage darstellt.

Eigenständige Sakralbauten besaß die Neustadt bis auf ein knappes halbes Dutzend Kapellen bis in das frühe 15. Jahrhundert keine, erst damals ging die Peterskirche aus einer solchen als Filialkirche des Doms hervor.<ref name="Bund_1991-122_123">Bund 1991, S. 122 u. 123.</ref> Spät entstand 1678–81 direkt an der Grenze von Alt- und Neustadt mit der Katharinenkirche das erste als solches geplante protestantische Gotteshaus der Stadt. Von der mittelalterlichen Befestigung ist kein Mauerrest, als Beispiel für eines der repräsentativsten Befestigungsbauwerke der Stadt überhaupt jedoch der spätgotische Eschenheimer Turm in nahezu bauzeitlichem Zustand erhalten.

Wandel in der frühen Neuzeit

Nach der europaweiten Verbreitung der Reformation strömten vor allem niederländische Glaubensflüchtlinge in die protestantische und als tolerant geltende freie Reichsstadt. Dies zog neben erheblichen kulturellen und wirtschaftlichen Veränderungen auch ein deutliches Bevölkerungswachstum nach sich. Da in der Altstadt schon seit Jahrhunderten kaum noch Raum für Neubauvorhaben existierte respektive dort die Preise für solchen im Zuge des Bevölkerungsanstiegs explodierten, kam es vor allem zu einer Nachverdichtung der Neustadt.

Datei:Frankfurt Am Main-Merian1770-MFHK-Komplett.jpg
Frankfurt am Main auf der um 1770 entstandenen letzten Auflage von Matthäus Merians erstmals 1628 erschienenen Stadtansicht zeigt trotz einiger Ungenauigkeiten in zahlreichen Nachträgen vor allem um die Zeil die gewachsene Bedeutung der Neustadt

Im Zuge der weitgehenden Aufgabe der alten staufischen Stadtmauer und der Verfüllung ihres Grabens wurde Ende des 16. Jahrhunderts die Zeil auch südseitig bebaut. Östlich und westlich entstanden die noch heute teilweise vorhandenen Grabenstraßen, als bekanntester wohl der Große Hirschgraben, wo im 18. Jahrhundert durch einen Umbau aus zwei Häusern dieser Zeit das Goethe-Haus entstehen sollte. Seine beiden Keller stammen noch aus der Zeit der Anlage der Straße.

Damit endete auch die über fast 300 Jahre aufrechterhaltene Trennung zwischen Alt- und Neustadt, hatte man doch die inneren Stadttore bis dahin analog den äußeren jeden Abend verschlossen. Im 17. Jahrhundert blieb dennoch die Altstadt zwischen Dom und Römer das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Stadt. Baulich brachte diese Zeit der Neustadt im Zuge des Dreißigjährigen Krieges vor allem die Erweiterung der mittelalterlichen Stadtmauer zu einer – militärisch nie genutzten – bastionären Sternschanzenfestung, die nicht weniger als das größte Bauunternehmen dieser Epoche darstellte.<ref name="Bund_1991-118">Bund 1991, S. 118.</ref><ref name="Schindling_1991-205-212">Schindling 1991, S. 205–212.</ref>

Erst im 18. Jahrhundert setzte eine allmähliche Verschiebung des städtischen Lebens in Richtung Neustadt ein. Gekennzeichnet war dies durch eine Häufung von palastartigen Gasthöfen und Hotels, aber auch Residenzbauten wie des Darmstädter Hofs (1741–57) der Grafen von Hessen-Darmstadt vor allem an der Zeil oder im Falle des Palais Thurn und Taxis (1731–39) an der Großen Eschenheimer Straße. An Beginn und Ausgang der neustädtischen Hauptverkehrsachse entstanden Wachengebäude, die den Namen der dortigen Plätze bis heute prägen – die Hauptwache (1729/30) und die Konstablerwache (1753, 1886 abgebrochen). 1784 war der Wandel der Zeil mit dem offiziellen Ende der Viehmärkte auch rechtlich abgeschlossen.<ref name="Zimmermann_1963-74–78">Zimmermann 1963, S. 74–78.</ref><ref name="Duchhardt_1991-297_298">Duchhardt 1991, S. 297 u. 298.</ref>

Ab den 1790er Jahren später entstand östlich der Altstadt mit dem Fischerfeldviertel nicht nur die erste Stadterweiterung seit 1333, sondern auch das erste akademisch, nach Idealen des französischen Klassizismus auf dem Reißbrett geplante, explizit nur für Wohnzwecke gedachte Stadtquartier.<ref name="Zimmermann_1963-102–109">Zimmermann 1963, S. 102–109.</ref> Überdauert hat von diesem Viertel mit Schützenstraße 1 nur ein Wohnhaus sowie die Alte Stadtbibliothek als öffentliches Gebäude, der Rest ging im Zweiten Weltkrieg und der Folgezeit zu Grunde. Allerdings beinhalten noch einige Gebäude des Viertels Teile der Vorgängerbauten in ihren Keller- und Erdgeschossen.

Aufbruch in die Moderne

Im 19. Jahrhundert folgte auf die Entfestigung die Begründung der Wallanlagen und die beidseitige Bebauung der flankierenden Wallstraßen, also des einstigen nur verbreiterten Zwingers. Dort fand sich bis 1944 abseits des Fischerfeldviertels das bedeutendste Ensemble klassizistischer Architektur in Frankfurt am Main. Bereits im Vorgriff auf das künftige qualitative West-Ost-Gefälle der Bebauung entstand entlang der Neuen Mainzer Straße im Westen nach den Plänen der renommiertesten Architekten ihrer Zeit eine Reihe von großzügigen Villen für die wohlhabendste Schicht, während sich im weiteren Verlaufe nach Osten zunehmend Mehrfamilien-Mietshäuser fanden.<ref name="Mohr_1992-24–33">Mohr 1992, S. 24–33.</ref>

Datei:Frankfurt Am Main-Jakob Fuerchtegott Dielmann-FFMADIUSAAUNZ-022-Ansicht der Zeil.jpg
Die Zeil im Biedermeier (1845)...

Ebenso wie diese fast vollständig verschwunden – allerdings vielfach bereits durch die nachfolgende Bautätigkeit des Historismus – sind die öffentlichen Bauten dieser Epoche wie zahlreiche Schulen, der erste Bau des Städel an der Neuen Mainzer Straße oder das Waisenhaus in der Seilerstraße. Noch vorhanden ist, wenn auch stark verändert, das Hospital zum Heiligen Geist an der Langen Straße und das einstige Bethmann’sche Museum in der Friedberger Anlage, heute besser bekannt als Odeon.<ref name="Lübbecke_1939-249–266">Lübbecke 1939, S. 249–266.</ref>

Ab Mitte des Jahrhunderts setzte das Zeitalter der großen Straßendurchbrüche ein, die der Neustadt strukturell überwiegend die heutige Gestalt geben sollten. Den Beginn machte 1855 der Durchbruch der Liebfrauenstraße; gefolgt 1860/61 von Junghof- und Alter Rothofstraße; 1872/73 das Großprojekt des „Sterns“ von Bethmann-, Friedens-, Kaiser- und Kirchnerstraße zum Anschluss des damals neuen Bahnhofsviertels an die Innenstadt; 1875–1890 die Börsen-, Rahmhof- und Schillerstraße; 1881 die Verlängerung der Zeil als „Neue Zeil“ bis zum Friedberger Tor; 1893 die Klinger- und Stoltzestraße als Stichstraßen der bereits ab 1887 angelegten Battonnstraße sowie die Goethestraße und 1898 die westseitige Verbreiterung der Stiftstraße.<ref name="Zimmermann_1963-168–178">Zimmermann 1963, S. 168–178.</ref>

Datei:Frankfurt Am Main-Uebersichtsplan Strassendurchbrueche-1910.jpg
Übersichtsplan über Straßendurchbrüche und Verbreiterungen 1855–1910

Diese Maßnahmen wurden nach dem Pariser Vorbild mit wenig Rücksicht auf gewachsene Strukturen durchgeführt, zumal die Neustadt im Gegensatz zur Altstadt über eine verhältnismäßig geringe Anzahl von Straßen respektive sehr große, nur mittels Durchfahrten und Hinterhöfe erschlossene Baublöcke mit ausgedehnten, meist als Rahmhöfen errichteten Strukturen verfügte. Diese leben noch in Straßennamen wie der z. B. Junghhof-, der Rahmhof- oder der Rothofstraße fort. Die neuen Straßenfluchten wurden mit repräsentativer Architektur im Zeitgeschmack neu bebaut, die allerdings noch bis etwa 1875 in eher zurückhaltender spätklassizistischer Tradition stand.

Datei:Frankfurt Am Main-Max Junghaendel-FFMANDN-15-Zeil.jpg
...und um die Jahrhundertwende (1898).

Bedeutende Monumentalbauten dieser Zeit waren die Alte Oper (1873–80), die Neue Börse (1874–79), die Gerichtsgebäude A und B (1884–89 / 1913–17) oder das Schauspielhaus (1899–1902, 1962 durch Umbau weitgehend zerstört), das als bedeutendstes Bauwerk des in der Stadt nur wenig vertretenen Jugendstils gelten durfte. Unter dem Eindruck anderer technischen Innovationen wie der Einführung elektrischer Straßenbeleuchtung und Straßenbahnen und nicht zuletzt einer nie dagewesenen Bevölkerungszunahme wuchs die noch um 1865 frühneuzeitlich wirkende Neustadt binnen weniger Jahrzehnte zu einer modernen Großstadt heran.

Mit dem neobarocken Hauptpostamt auf der Zeil (1890/91) setzte kurz vor der Jahrhundertwende ein zweiter, nun endgültig von der bisherigen lokalen Bautradition gelöster Bauboom ein. Dieser veränderte die Gegend um Roßmarkt, Hauptwache und Zeil bis 1914 nochmals vollständig und definierte sie in der Maßstäblichkeit unmissverständlich als das damalige Zentrum der Stadt. Nahezu alle dort verbliebenen Großbauten des Spätbarock und des Klassizismus, von denen einige zu den Hauptwerken dieser Stilrichtungen in der Stadt zählten, fielen dieser Zeit trotz erster denkmalpflegerischer Stimmen zum Opfer.

Abseits der schon in früheren Zeiten bedeutenden Hauptstraßen blieb dennoch bis zum Zweiten Weltkrieg eine Anzahl an vorgründerzeitlicher, vor allem klassizistischer, aber an vielen Stellen auch deutlich älterer Architektur konserviert. Ähnlich wie heute in Paris abseits der großen Boulevards zu beobachten fanden sich in schmalen Gassen wie der Kleinen Eschenheimer Straße, einer Verbindungsstraße von Großer Eschenheimer Straße und Stiftstraße, vor allem aber im Nordosten und Osten der Innenstadt noch ganze Straßenzüge mit frühneuzeitlichen, meist bürgerlichen Fachwerkhäusern. Einzig auch nur ansatzweise in einer solchen Struktur noch erhalten ist heute das Quartier im Bereich der Alten Gasse.<ref name="Lübbecke_1939-308–320">Lübbecke 1939, S. 308–320.</ref><ref name="Zimmermann_1963-146–164">Zimmermann 1963, S. 146–164.</ref>

Zwischen- und Nachkriegszeit

Die äußerlich Pracht entfaltende Bautätigkeit der Kaiserzeit endete wie überall mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Die Zwischenkriegszeit brachte der Innenstadt aufgrund der prekären wirtschaftlichen Lage in architektonischer Hinsicht wenig Veränderung, einzig auf der Zeil entstanden ab Ende der 1920er Jahre die ersten Geschäftshäuser im Stil der Neuen Sachlichkeit.

Der Zweite Weltkrieg stellte für die Innenstadt eine ähnliche Zäsur dar wie für die nahezu vollständig bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main vernichtete, gotische Altstadt. Obwohl ein flächenhafter Feuersturm ausblieb, war im Mai 1945 bis auf die wenigen modernen Stahlbetonbauten praktisch jedes Geschäftshaus zumindest im Dachbereich schwer beschädigt, die Fachwerkhäuser von der frühen Neuzeit bis hinauf zum Klassizismus nahezu sämtlich zerstört. Weniger betroffen war die Gegend um die Große Bockenheimer Straße, den Kaiserplatz, das Schauspielhaus, das Gerichtsviertel im Nordosten sowie der Beginn der Battonnstraße. Als Ensemble verloren, aber zu deutlich mehr als der Hälfte noch vorhanden war die klassizistische Bebauung der Wallstraßen.

Datei:Frankfurt Junior-Haus 2011-1.jpg
Junior-Haus von 1951 an der Ecke Kaiser- / Friedensstraße

Der Wiederaufbau und -umbau von Frankfurt am Main, vor allem in den frühen Nachkriegsjahren unter der Überzeugung, Bundeshauptstadt zu werden, und die Stadt „verkehrsgerecht“ zu gestalten, setzte aus denkmalpflegerischer Sicht die Zerstörungen des Krieges fort. Aufgrund des raschen Wirtschaftsaufschwungs nach 1950 verlief die Ausführung auch schnell kaum mehr nach einem Gesamtplan.

Ein solcher im Sinne von neuen Fluchtlinien ist noch am ehesten in der meist einseitigen Rücknahme historischer Straßenfluchten wie an der Zeil, der Großen Eschenheimer Straße oder der Großen Bockenheimer Straße sowie der Weitung von Plätzen wie An der Hauptwache, der Konstablerwache oder dem Eschenheimer Tor zu Verkehrsknotenpunkten zu erkennen. Wie bereits in der Altstadt war der radikalste Bruch der Durchstich der Konrad-Adenauer-Straße als Nord-Süd-Achse in Verlängerung der ebenfalls neu angelegten Kurt-Schumacher-Straße zum Main.

Bei dem genannten Rückbau von Straßenfluchten sowie der Anlage von neuen Straßen wurde häufig noch erhaltene Altbausubstanz geopfert; besonders schwer wog dies im Fall der Konrad-Adenauer-Straße, die genau über einen nur sehr gering beschädigten Teil der Innenstadt gezogen wurde. Auch das Gros der durchaus wiederaufbaufähigen Gebäude, in denen man sich Ende der 1940er Jahre noch eingerichtet hatte, wich schnell kompletten Neubauten im Stil der Zeit. Wo Altbauten erhalten blieben, wurde die einst differenzierte Dachlandschaft von Notdächern und Staffelgeschossen verdrängt, die überwiegend bis heute bestehen und die Proportionalität dieser Architektur beeinträchtigen.

Aufgrund der Rolle der Stadt als Standort zahlreicher bedeutender Banken, Versicherungen und ähnlicher Institutionen entstanden neben zahllosen schnell errichteten, überwiegend gesichtslosen Zweckbauten gerade im Bereich der Innenstadt einige bedeutende, in der Qualität auch auf nationaler Ebene herausragende Beispiele für die Nachkriegsarchitektur, als Beispiele sind etwa das Junior-Haus (1951), das Bayer-Haus (1953), das Rundschau-Haus (1954, 2005 abgebrochen) oder die Landwirtschaftliche Rentenbank (1954–56) zu nennen.

Historischen Bauten kam, wie schon in der Altstadt, mit Ausnahme des rekonstruierten Goethe-Hauses, wenig Aufmerksamkeit zu. Nur die stark zerstörte Katharinenkirche war schon 1954 aufgebaut, die Peterskirche stand – beispielhaft für die zeitgenössische Bewertung eines Bauwerks des Historismus – noch bis in die 1960er Jahre als Ruine, die fast völlig zerstörte Französisch-reformierte Kirche am Goetheplatz wich einer 2012 abgebrochenen Bebauung mit Büro- und Geschäftshäusern. Von den öffentlichen Bauten schnell wieder errichtet war die Neue Börse sowie das ehemalige Gebäude der Hauptwache, das schwer beschädigte, aber durchaus wiederaufbaufähige Palais Thurn und Taxis wurde zugunsten des an seiner Stelle errichteten Fernmeldehochhauses bis auf die Portalbauten aufgegeben.

1960er Jahre bis zur Gegenwart

Die Abriss von Altbausubstanz erreichte einen Höhepunkt in den 1960er Jahren. Als drastisches Beispiel ist etwa das Haus Biebergasse 10, ein Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts von großstädtischer Dimension zu nennen, der 1965 dem noch heute bestehenden Geschäftshaus an gleicher Stelle wich.<ref>Biebergasse – Frankfurt am Main. In: altfrankfurt.com. Abgerufen am 15. Dezember 2012.</ref> Überwiegend betroffen waren aber Bauten des Klassizismus und vor allem des gering geschätzten Historismus, deren Bestände vor allem entlang der Wallstraßen bis zum Inkrafttreten des Denkmalschutzgesetzes Mitte der 1970er Jahre gegenüber dem Bestand der direkten Nachkriegszeit nochmals um rund 50 Prozent dezimiert wurden.<ref name="Mohr_1992">Mohr 1992.</ref>

Datei:Hauptwache Ffm April 2010 DSC 9367.jpg
Verkehrsberuhigter Platz An der Hauptwache mit Katharinenkirche, typischer Nachkriegsarchitektur an der Kaiserstraße und Skyline im Hintergrund, gesehen von Nordosten, 2010

Zeitgleich setzte mit dem Bau der U-Bahn abermals ein Wandel ein, der vor allem den Plätzen An der Hauptwache sowie der Konstablerwache ihr heutiges Gesicht gab. Viele nach dem Krieg zu Verkehrswegen gewidmete Straßen wie die Große Bockenheimer Straße oder die Zeil wurden zwecks Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel in reine Fußgängerzonen umfunktioniert. Zeitgleich entstand im Südwesten der Innenstadt rund um die Neue Mainzer Straße nach dem Vorbild amerikanischer Central Business Districts ein Bankenviertel mit einer Vielzahl von Hochhäusern, die zu den höchsten Europas zählen. Sie bilden, für eine deutsche Stadt einzigartig, eine weithin sichtbare und unverwechselbare Skyline.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist der Trend zu einer weiteren vertikalen Verdichtung der Innenstadt durch Projekte wie das PalaisQuartier, das Skylight oder den im Bau befindlichen Taunusturm ungebrochen. Daneben sind wie beim Dom-Römer-Projekt in der Altstadt restaurative Tendenzen zu beobachten, die sich in den letzten Jahren etwa in der äußerlichen Rekonstruktion der Alten Stadtbibliothek oder des Palais Thurn und Taxis äußerten. Unter dem Eindruck, dass ein Großteil der verbliebenen Architektur der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg unter Denkmalschutz steht, ist momentan der rasant zunehmende Abbruch von Architektur der 1950er Jahre zugunsten neuer Büro- und Geschäftshäuser zu beobachten.

Das Gros des heutigen Denkmalbestandes der Innenstadt stellen neben den Kirchen und öffentlichen Gebäuden vor allem Wohn- und Geschäftshäuser zwischen etwa 1820 und dem Ersten Weltkrieg dar. Obwohl sie nur noch selten in Ensembles erhalten sind, existieren dennoch genug Beispiele, um einen Einblick in die ortsspezifische bauliche Entwicklung dieser Zeitspanne zu erhalten. Sie werden ergänzt von einer im Stil zwar völlig kontrastierenden, aber qualitativ auch überregional herausragenden Gruppe von überwiegend als Geschäftshäusern errichteten Bauten der 1950er Jahre.

Ein drittes großes Ensemble ist eine Vielzahl von meist nach dem Zweiten Weltkrieg translozierten Brunnen als Zeugnisse des einstigen bürgerlichen Lebens in Alt- und Neustadt, sowie Denkmäler und Skulpturen zumeist der Wallanlagen, die überwiegend dem Historismus, teilweise aber auch noch dem Klassizismus zuzurechnen sind.

Kulturdenkmäler in Frankfurt-Innenstadt

Bild Datei hochladen Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Daten
Allerheiligenstraße 3 / Battonnstraße 2, von Osten gesehen
Allerheiligenstraße 3
(= Battonnstraße 2)
Lage{{#coordinates:50.113166|8.692262
name=Allerheiligenstraße 3
(= Battonnstraße 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Miets- und Geschäftshaus nach Plänen von Franz Josef Vietze & Wilhelm Helfrich auf trapezoidem Grundriss. Zentraler Fassadenteil wirksam mittels paariger Kuppelerker neben übergiebeltem Fachgeschoss, farbigen Sgraffitobögen und neobarocken Steinreliefs nach Entwurf von Franz Josef Vietze.<ref name="Schomann_1994-022">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 22.</ref> 1907<ref name="Schomann_1994-022" />
Allerheiligenstrasse 19/21 / Klingerstrasse 14, von Nordwesten gesehen
Allerheiligenstraße 19
Lage{{#coordinates:50.113472|8.689361
name=Allerheiligenstraße 19|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance. Zweifarbige Sandsteinfassade mit axialem Erker und Giebel. Teil einer Baugruppe mit Allerheiligenstraße 21.<ref name="Schomann_1994-022" /> 1891<ref name="Schomann_1994-022" />
Allerheiligenstraße 20, von Südosten gesehen
Allerheiligenstraße 20
Lage{{#coordinates:50.113441|8.691976
name=Allerheiligenstraße 20|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus in Formen des romantischen Klassizismus. Fassade an gekoppelten Bogenfenstern und Traufe mit ornamentalen Flachreliefs.<ref name="Schomann_1994-022" /> 1861<ref name="Schomann_1994-022" />
Allerheiligenstrasse 19/21 / Klingerstrasse 14, von Nordwesten gesehen
Allerheiligenstraße 21
(= Klingerstraße 14)
Lage{{#coordinates:50.113472|8.689361
name=Allerheiligenstraße 21
(= Klingerstraße 14)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Wie Allerheiligenstraße 19, jedoch gemäß der Ecksituation mit zwei Fassaden.<ref name="Schomann_1994-022" /> 1891<ref name="Schomann_1994-022" />
Krawallschachtel, von Südwesten gesehen
Krawallschachtel Alte Gasse 24
Lage{{#coordinates:50.117503|8.686009
name=Krawallschachtel, Alte Gasse 24|region=DE-HE|type=landmark}} Spätgotisches Fachwerkhaus in Vorstadt-Dimensionen; beide Geschosse verputzt, Giebel verschiefert.<ref name="Schomann_1994-023">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 23.</ref> Erdgeschoss untermauert, zweiseitig von Straßen umgeben, Satteldach mit großer Gaube und kleineren Gauben, die starke Auskragung des ersten Obergeschosses mit kurzen Knaggen, an der Ecke gebündelt, verriegelt.<ref name="Gerner_1979-83">Gerner 1979, S. 83.</ref> 1546<ref name="Schomann_1994-023" />
Am Salzhaus 6 / Roßmarkt 17, von Westen gesehen
weitere Bilder
Haus zur Goldenen Kette Am Salzhaus 6
(= Roßmarkt 17)
Lage{{#coordinates:50.111947|8.67737
name=Haus zur Goldenen Kette, Am Salzhaus 6
(= Roßmarkt 17)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Wohn- und Geschäftshaus. Steinfassaden in Formen des Jugendstils üppig dekoriert (Köpfe, Büsten) und durch überkuppelten Polygonalerker am Gebäudeeck zentriert; Bauplastik Am Salzhaus 6 üppiger erhalten.<ref name="Schomann_1994-023" /> Ursprünglich aufwändiger Dachaufbau mit Ziergiebeln sowie Türmchen oberhalb des Erkers und an der Parzellengrenze zum Nachbarhaus am Roßmarkt. Ebenso wie größere Teile der Fassadenplastik im Zweiten Weltkrieg zerstört, stark vereinfacht wiederhergestellt.<ref group="Anm.">Ergibt sich aus der Betrachtung von Ansichtskarten mit dem Zustand der Bebauung um 1900, z. B. Zeno.org, Fotos des Zustandes 1946 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, z. B. Bestand Kochmann, Signaturen 119 und 498, und dem heutigen Zustand.</ref> 1901<ref name="Schomann_1994-023" />  

 
Datei:Am Städelshof 6, 3, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Am Städelshof 6
Lage{{#coordinates:50.11398|8.69191
name=Am Städelshof 6|region=DE-HE|type=landmark}} Brauereikeller.<ref name="Schomann_1994-023" /> um 1870<ref name="Schomann_1994-023" />
Goldener Brunnen an der Hauptwache
Goldener Brunnen An der Hauptwache
Lage{{#coordinates:50.113546|8.678855
name=Goldener Brunnen, An der Hauptwache|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen; Brunnenstock als Säule mit Becken, eisernem Pumpengestänge und aufgesetzter Vase (Kopie).<ref name="Schomann_1994-023" /> um 1800<ref name="Schomann_1994-023" />
Hauptwache, von Südwesten gesehen
Hauptwache An der Hauptwache
Lage{{#coordinates:50.113546|8.678855
name=Hauptwache, An der Hauptwache|region=DE-HE|type=landmark}} Barockgebäude nach Entwurf von Johann Jakob Samhammer in prominenter Zentrallage. Hauptfront mit arkadiertem Erdgeschoss (dahinter ehemals Wachstuben der städtischen Miliz) und Axialgiebel vor hohem Mansarddach; später versetzt und – mitsamt den Giebelreliefs von Johan Bernhard Schwarzenberger – weitgehend erneuert.<ref name="Schomann_1994-024">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 24.</ref> 1729/1730 (Kernbau) / 1968 (Versetzung)<ref name="Schomann_1994-024" />
Alter jüdischer Friedhof, Gruppe von erhaltenen Grabsteinen
Alter jüdischer Friedhof Battonnstraße
Lage{{#coordinates:50.112212|8.690505
name=Alter jüdischer Friedhof, Battonnstraße|region=DE-HE|type=landmark}} In bemerkenswerter historischer Kontinuität mit Grabstätten belegt. Älteste Grabmäler vom ursprünglichen Judenfriedhof am Dom übertragen.<ref name="Cremer_2008-289">Cremer 2008, S. 289.</ref> Rund zwei Drittel des Bestandes im Nationalsozialismus zerstört.<ref name="ffmhist.de">Frankfurt 1933–1945 – Der Alte Jüdische Friedhof an der Battonnstraße. In: ffmhist.de. Abgerufen am 14. Januar 2013.</ref> 13. Jahrhundert (älteste übertragene Grabstätten) / 1462–1828 (Belegung)<ref name="Cremer_2008-289" /> / 1942–45 (Zerstörung)<ref name="ffmhist.de" />
Allerheiligenstraße 3 / Battonnstraße 2, von Osten gesehen
Battonnstraße 2
(= Allerheiligenstraße 3)
Lage{{#coordinates:50.113166|8.692262
name=Battonnstraße 2
(= Allerheiligenstraße 3)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Allerheiligenstraße 3.<ref name="Schomann_1994-025">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 25.</ref> 1907<ref name="Schomann_1994-022" />
Battonnstraße 4–8, von Südosten gesehen
Battonnstraße 4–8
Lage{{#coordinates:50.11303|8.69187
name=Battonnstraße 4-8|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus im Jugendstil nach Entwurf von Franz Carl Becker. Aufwändige Sandsteinfassade mit axialem Giebel zwischen Zwillingserkern und ornamentalen Reliefs.<ref name="Schomann_1994-025" /> 1907<ref name="Schomann_1994-025" />
Battonnstraße 26–28, von Südwesten gesehen
Ehemaliges Eichamt Battonnstraße 26–28
Lage{{#coordinates:50.112748|8.690577
name=Ehemaliges Eichamt, Battonnstraße 26-28|region=DE-HE|type=landmark}} Wohnhausgruppe der Neurenaissance. Fassade mit formal variierten Erkern, aufwändig gestalteten Portalen und schmiedeeisernen Torflügeln.<ref name="Schomann_1994-025" /> 1902<ref name="Schomann_1994-025" />
Battonnstraße 30, von Südwesten gesehen
Battonnstraße 30
Lage{{#coordinates:50.112716|8.690261
name=Battonnstraße 30|region=DE-HE|type=landmark}} Wohnhaus des Neoklassizismus mit axialem Polygonalerker.<ref name="Schomann_1994-025" /> 1911<ref name="Schomann_1994-025" />
Battonnstraße 32, von Südosten gesehen
Battonnstraße 32
Lage{{#coordinates:50.112716|8.690068
name=Battonnstraße 32|region=DE-HE|type=landmark}} Wohnhaus des Neoklassizismus mit axialem Erker und Zwillingsgiebeln.<ref name="Schomann_1994-025" /> 1911<ref name="Schomann_1994-025" />
Battonnstraße 34 / Stoltzestraße 12, von Südwesten gesehen
Battonnstraße 34
(= Stoltzestraße 12)
Lage{{#coordinates:50.112712|8.689781
name=Battonnstraße 34
(= Stoltzestraße 12)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Wohnhaus in Mischformen aus Neobarock und Jugendstil. Gebäudeecke durch Giebelgruppe und Erker betont; spärliche Bauplastik.<ref name="Schomann_1994-025" /> 1907<ref name="Schomann_1994-025" />
Frankfurter Hof, von Nordosten gesehen
Frankfurter Hof Bethmannstraße 23–41
(= Kaiserstraße/-platz 17)
Lage{{#coordinates:50.110133|8.675909
name=Frankfurter Hof, Bethmannstraße 23-41
(= Kaiserstraße/-platz 17)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Noble Dreiflügelanlage der Neurenaissance Pariser Prägung nach Entwurf von Karl Jonas Mylius & Alfred Friedrich Bluntschli, errichtet durch die Baufirma Philipp Holzmann & Cie als Grand Hôtel von schlossartigen Dimensionen. Mansarddächer vereinfacht ersetzt, ursprüngliche Balkongitter; nach Süden formal entsprechende Erweiterung.<ref name="Schomann_1994-028">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 28.</ref><ref name="Zeller_2004-261">Zeller 2004, S. 261.</ref> 1875/1876 (Kernbau) / 1950er Jahre (Dächer, Erweiterung)<ref name="Schomann_1994-028" />
Biebergasse 14 / Börsenstraße 2–4, von Südwesten gesehen
Biebergasse 14
(= Börsenplatz 13–15, Börsenstraße 2–4)
Lage{{#coordinates:50.114541|8.677045
name=Biebergasse 14
(= Börsenplatz 13-15, Börsenstraße 2-4)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Monumentales Geschäftshaus des Neoklassizismus für den Spitzen- und Tüllgroßhändler Sigmund Strauß nach Entwurf von Wilhelm Schmitt und Hermann Ritter d. Ä. mit Kolossalgliederung über arkadiertem Ladengeschoss und breiten, durch Säulen betonten Risaliten; ehemals höheres Dach.<ref name="Schomann_1994-029">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 29.</ref><ref name="Zeller_2004-340">Zeller 2004, S. 340.</ref>
1913<ref name="Schomann_1994-029" />
Peterskirche, vom Nextower gesehen
Evangelische Peterskirche Bleichstraße
Lage{{#coordinates:50.1175|8.683803
name=Evangelische Peterskirche, Bleichstraße|region=DE-HE|type=landmark}} Neogotischer Sakralbau mit Turm nach Entwurf von Georg Dinklage und Hans Grisebach als Ersatz der ursprünglichen spätgotischen Pfarrkirche der Neustadt; nach Kriegsschäden vereinfacht, außen, u. a. Apostelstatuen von Franz Krüger.<ref name="Schomann_1994-029" /> 1892–1895 (Kernbau)<ref name="Schomann_1994-029" /> / 1961–65 (Vereinfachung und Wiederaufbau)
Peterskirchhof, Ansicht der südlichen Begrenzungswand mit Grabsteinen
Peterskirchhof, Ansicht der Kreuzigungsgruppe von Hans Backoffen
Peterskirchhof Bleichstraße
Lage{{#coordinates:50.117016|8.683566
name=Peterskirchhof, Bleichstraße|region=DE-HE|type=landmark}} Peripherer Begräbnisort an der Stadtmauer, seit der Reformation von den Protestanten genutzt; nach Durchbruch der Stephanstraße Südteil allmählich planiert. – Freistehend und entlang der Mauern qualitätvolle, vorwiegend barocke Grabmale, u. a. der Familien v. Bethmann, du Fay, Goethe. An der Südseite spätgotische Kreuzigungsgruppe Hans Backoffens (Kopie).<ref name="Schomann_1994-029" /> 1452–1828 (Nutzung) / 1511 (Kreuzigungsgruppe) / 1904 (Durchbruch der Stephanstraße)<ref name="Schomann_1994-029" />
Bleichstraße 20, von Südwesten gesehen
Bleichstraße 20
Lage{{#coordinates:50.118626|8.686102
name=Bleichstraße 20|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Wohnhaus mit axialem Risalit zwischen paarigen Torbögen; originale Brüstungsgitter.<ref name="Schomann_1994-030">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 30.</ref> um 1840<ref name="Schomann_1994-030" />
Bleichstraße 22 / Petersstraße 2, von Südwesten gesehen
Bleichstraße 22
(= Petersstraße 2)
Lage{{#coordinates:50.118555|8.685835
name=Bleichstraße 22
(= Petersstraße 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Neoklassizistisches Eckhaus nach Entwurf von Friedrich Carl Günther, monumentalisiert durch paarige Kolossalsäulen als Rahmen axialer Konvexerker; über Attikageschoss ehemals Mansarddach. Teil einer L-förmigen Baugruppe mit Petersstraße 4.<ref name="Schomann_1994-030" /> 1912<ref name="Schomann_1994-030" />
Bleichstraße 38, von Südwesten gesehen
Bleichstraße 38
Lage{{#coordinates:50.118134|8.684059
name=Bleichstraße 38|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus des Spätklassizismus. Fassade durch gekoppelte Fenster bzw. Balkontüren zentriert; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-030" /> 1863<ref name="Schomann_1994-030" />
Bleichstraße 46, von Südwesten gesehen
Bleichstraße 46
Lage{{#coordinates:50.117874|8.683037
name=Bleichstraße 46|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus, zentriert durch dreiachsigen Fassadenrisalit.<ref name="Schomann_1994-030" /> 1858<ref name="Schomann_1994-030" />
Bayer-Hochhaus, von Südwesten gesehen
Bayer-Hochhaus Bleichstraße 70–72
(= Eschenheimer Tor 2)
Lage{{#coordinates:50.1174|8.68015
name=Bayer-Hochhaus, Bleichstraße 70-72
(= Eschenheimer Tor 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Verwaltungssitz der Bayer AG als letztes gemeinsames Werk von Karl Leonhardt d. Ä. und Stephan Blattner im Anlagenring gebaut. Mit Stadtbad Mitte und Landwirtschaftlicher Rentenbank Teil der städtebaulichen Neuordnung um den Eschenheimer Turm. Innen Paternoster erhalten.<ref name="Kaiser_2000-9">Kaiser 2000, S. 9.</ref> 1953<ref name="Kaiser_2000-9" />
Bockenheimer Anlage, Ansicht mit See
Wallanlage Bockenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.116919|8.674699
name=Wallanlage, Bockenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-030" /> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-030" />
Bockenheimer Anlage, Nebbiensches Gartenhaus, von Südosten gesehen
Nebbiensches Gartenhaus Bockenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.117497|8.676469
name=Nebbiensches Gartenhaus, Bockenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Gartenhaus mit axialer Giebelfront und halbrunder Exedra – ehemals Abschluss des an der Hochstraße beginnenden Privatgartens von Marcus Johannes Nebbien.<ref name="Schomann_1994-030" /> um 1810<ref name="Schomann_1994-030" />
Bockenheimer Anlage, Florentiner Brunnen, von Südosten gesehen
Florentiner Brunnen Bockenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.117551|8.676711
name=Florentiner Brunnen, Bockenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Schalenbrunnen der Renaissance mit wasserspeienden Fabeltieren und Nereiden (ehemals im Carl-von-Weinberg-Park bei Niederrad);<ref group="Anm.">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 30 fälschlich in Schwanheim lokalisiert, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref> benachbart ein Brunnenkapitell.<ref name="Schomann_1994-030" /> 16. Jahrhundert<ref name="Schomann_1994-030" />
Freithoff-Brunnen
Freithoff-Brunnen Weckmarkt hinter 15
Lage{{#coordinates:50.110004|8.6855425
name=Freithoff-Brunnen, Weckmarkt hinter 15|region=DE-HE|type=landmark}}
Flur: 2, Flurstück: 1/21
Spätbarocker Pumpenbrunnen mit allegorischer Frauenstatue von Johann Michael Datzerath, Becken und eisernem Gestänge (ursprünglich auf dem Hühnermarkt).<ref name="Schomann_1994-031">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 31.</ref> Stand bis zum Zweiten Weltkrieg am Roseneck in der Großen Fischergasse.<ref name="Hartmann_Lübbecke_1971-160">Hartmann, Lübbecke 1971, S. 160.</ref> 1759<ref name="Schomann_1994-031" />
Schillerstraße 9
Börsenplatz 1
(= Schillerstraße 9)
Lage{{#coordinates:50.114656|8.678334
name=Börsenplatz 1
(= Schillerstraße 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Opulentes Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Eduard Johann Georg Anthes. Symmetrische Fassaden aus zweifarbigem Sandstein mit übergiebeltem Axialrisalit; Teil einer Baugruppe mit Schillerstraße 7.<ref name="Schomann_1994-031" /> 1881<ref name="Schomann_1994-031" />
Frankfurter Wertpapierbörse, von Südosten gesehen
Frankfurter Wertpapierbörse Börsenplatz 2–6
Lage{{#coordinates:50.115247|8.67774
name=Frankfurter Wertpapierbörse, Börsenplatz 2-6|region=DE-HE|type=landmark}} Monumentaler Kuppelbau der Neurenaissance nach Entwürfen von Heinrich Burnitz und Oskar Sommer als Repräsentationsarchitektur in großzügiger Gliederung. Fassade aus gelbem Sandstein mit Eckrisaliten und Vorhalle in kanonischer Säulenfolge sowie mit zyklischer Bauplastik allegorischen Inhalts von führenden Bildhauern (Seitenflügel modern ersetzt).<ref name="Schomann_1994-031" /> 1874–1879<ref name="Schomann_1994-031" />
Börsenplatz 5
Börsenplatz 5
Lage{{#coordinates:50.11466|8.67798
name=Börsenplatz 5|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Miets- und Geschäftshaus der Neurenaissance für Franz von Brünning nach Entwurf von Christian Ludwig Schmidt. Fassade aus rotem Sandstein, zentriert in breit auf Atlanten ausgekragtem Balkon mit Kolossalsäulen.<ref name="Schomann_1994-032">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 32.</ref><ref name="Zeller_2004-335">Zeller 2004, S. 335.</ref> 1882<ref name="Schomann_1994-032" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Börsenplatz 13–15
(= Biebergasse 14, Börsenstraße 2–4)
Lage{{#coordinates:50.114541|8.677045
name=Börsenplatz 13-15
(= Biebergasse 14, Börsenstraße 2-4)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Biebergasse 14.<ref name="Schomann_1994-032" /> 1882<ref name="Schomann_1994-029" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Börsenstraße 2–4
(= Biebergasse 14, Börsenplatz 13–15)
Lage{{#coordinates:50.114541|8.677045
name=Börsenstraße 2-4
(= Biebergasse 14, Börsenplatz 13-15)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Biebergasse 14.<ref name="Schomann_1994-032" /> 1882<ref name="Schomann_1994-029" />
Breite Gasse 33 / Zeil 13, von Nordosten gesehen
Breite Gasse 33
(= Zeil 13)
Lage{{#coordinates:50.114711|8.691948
name=Breite Gasse 33
(= Zeil 13)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance für die Baufirma Gebrüder Helfmann nach Entwurf von Eugen Greiß. Eckposition durch schlanken Kuppelerker betont.<ref name="Schomann_1994-035">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 35.</ref><ref name="Zeller_2004-116">Zeller 2004, S. 116.</ref> 1891<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 22
Brönnerstraße 22
Lage{{#coordinates:50.11682|8.683002
name=Brönnerstraße 22|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus mit sparsamen Zierformen des romantischen Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-035" /> um 1855<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 24
Brönnerstraße 24
Lage{{#coordinates:50.116944|8.682995
name=Brönnerstraße 24|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus mit sparsamen Zierformen des romantischen Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-035" /> um 1855<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 26
Brönnerstraße 26
Lage{{#coordinates:50.117056|8.682985
name=Brönnerstraße 26|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus mit sparsamen Zierformen des romantischen Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-035" /> um 1855<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 28
Brönnerstraße 28
Lage{{#coordinates:50.117174|8.682982
name=Brönnerstraße 28|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Mietshaus.<ref name="Schomann_1994-035" /> 1878<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 30
Brönnerstraße 30
Lage{{#coordinates:50.117286|8.68297
name=Brönnerstraße 30|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus des Spätklassizismus.<ref name="Schomann_1994-035" /> 1878<ref name="Schomann_1994-035" />
Brönnerstraße 32
Brönnerstraße 32
Lage{{#coordinates:50.117408|8.682961
name=Brönnerstraße 32|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus des Spätklassizismus.<ref name="Schomann_1994-035" /> 1878<ref name="Schomann_1994-035" />
Datei:Brunnen Brückhofstraße, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Brückhofstraße
Lage{{#coordinates:50.110379|8.689382
name=Brückhofstraße|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Pumpenbrunnen inmitten des damals in seiner Urbanisierung vollendeten Fischerfeldes; am Sandsteinobelisk ein ägyptisierendes Sonnenrelief, davor Brunnenbecken.<ref name="Schomann_1994-035" /> 1812<ref name="Schomann_1994-035" />
Wallanlage
Wallanlage Eschenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.118979|8.683917
name=Wallanlage, Eschenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt. In tieferem Teil (nahe der Krögerstraße) Säulen vom Städel und Bauplastik vom Löwenstein’schen Palais.<ref name="Schomann_1994-38">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 38.</ref> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung) / 1817 (Säulen vom Städel) / 1892 (Bauplastik vom Löwenstein’schen Palais)<ref name="Schomann_1994-38" />
Eschenheimer Anlage, Kirchner-Denkmal, von Süden gesehen
Kirchner-Denkmal Eschenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.119172|8.685725
name=Kirchner-Denkmal, Eschenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} In der Tradition des Klassizismus nach Entwurf von Heinrich Petry für den Pfarrer und Stadthistoriker Anton Kirchner (1779–1834); über allegorischen Reliefs Bronzebüste.<ref name="Schomann_1994-38" /> 1879<ref name="Schomann_1994-38" />
Eschenheimer Anlage, Reis-Denkmal, von Westen gesehen
Reis-Denkmal Eschenheimer Anlage
Lage{{#coordinates:50.11797|8.680287
name=Reis-Denkmal, Eschenheimer Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Im Jugendstil nach Entwurf von Friedrich Christoph Hausmann für den Erfinder des Telefons Johann Philipp Reis (1834–1874). Büste zwischen telefonierenden Jünglingen.<ref name="Schomann_1994-38" /> 1901<ref name="Schomann_1994-38" />
Eschenheimer Turm, von Nordwesten gesehen
Eschenheimer Turm Eschenheimer Tor
Lage{{#coordinates:50.116944|8.679722
name=Eschenheimer Turm, Eschenheimer Tor|region=DE-HE|type=landmark}} Nördlicher Torturm nach Entwurf von Madern Gerthener im Zuge der spätgotischen Stadtmauer. Auf kubischem Unterbau zylindrischer Schaft unter Kegeldach innerhalb ausgekragtem Zinnenkranz mit Erkertürmchen. Wehrgang der Stadtmauer auf der Stadtseite herumgeführt, in gleicher Höhe auf der Feldseite paarige Erkertürmchen (ehemals Brücke, Vorwerk und Barbakane); als Dekor Stadt- und Reichsadler.<ref name="Schomann_1994-39">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 39.</ref> 1426–1428<ref name="Schomann_1994-39" />
Landwirtschaftliche Rentenbank
Landwirtschaftliche Rentenbank Eschenheimer Tor 1
(= Hochstraße 2)
Lage{{#coordinates:50.11709|8.678651
name=Landwirtschaftliche Rentenbank, Eschenheimer Tor 1
(= Hochstraße 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Hochstraße 2.<ref name="Kaiser_2000-10">Kaiser 2000, S. 10.</ref> 1954–1956<ref name="Kaiser_2000-12">Kaiser 2000, S. 12.</ref>
Bayer-Haus
Bayer-Hochhaus Eschenheimer Tor 2
(= Bleichstraße 70)
Lage{{#coordinates:50.11709|8.678651
name=Bayer-Hochhaus, Eschenheimer Tor 2
(= Bleichstraße 70)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bleichstraße 70–72.<ref name="Kaiser_2000-12" /> 1953<ref name="Kaiser_2000-9" />
Friedberger Anlage, Ansicht mit Schillereiche
Wallanlage Friedberger Anlage
Lage{{#coordinates:50.116673|8.69317
name=Wallanlage, Friedberger Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-40">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 40.</ref> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-40" />
Friedberger Anlage, Pissoir, von Nordwesten gesehen
Pissoir Friedberger Anlage
Lage{{#coordinates:50.115302|8.694653
name=Pissoir, Friedberger Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Öffentliche Bedürfnisanstalt mit Anklängen an den Jugendstil unter kielbogigem Schieferdach.<ref name="Schomann_1994-40" /> 1906<ref name="Schomann_1994-40" />
Friedberger Anlage, Uhrtürmchen, von Südwesten gesehen
Uhrtürmchen Friedberger Anlage
Lage{{#coordinates:50.115746|8.695587
name=Uhrtürmchen, Friedberger Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} Öffentliche Uhr in Schmuckformen des Historismus. Auf bankartigem Steinsockel eine Blechkonstruktion für verdachtes Uhrgehäuse und Laterne mit Ritterfigur; allseitig reicher Dekor aus Stadtwappen und Ranken.<ref name="Schomann_1994-40" /> 1894<ref name="Schomann_1994-40" />
Friedberger Anlage, Rinz-Denkmal
Rinz-Denkmal Friedberger Anlage
Lage{{#coordinates:50.116445|8.692671
name=Rinz-Denkmal, Friedberger Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} In der Tradition des Klassizismus nach Entwurf von Heinrich Petry für den Stadtgärtner Sebastian Rinz (1782–1861); gestufter Steinsockel mit Sitzfigur.<ref name="Schomann_1994-41">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 41.</ref> 1893<ref name="Schomann_1994-41" />
Friedberger Anlage, Bethmann-Denkmal
Bethmann-Denkmal Friedberger Anlage
Lage{{#coordinates:50.118047|8.691341
name=Bethmann-Denkmal, Friedberger Anlage|region=DE-HE|type=landmark}} In der Tradition des Klassizismus nach Entwurf von Eduard Schmidt von der Launitz für den zugunsten der Stadt Frankfurt auch als Politiker tätigen Bankier Simon Moritz von Bethmann (1768–1826); über allegorischen Reliefs Bronzebüste.<ref name="Schomann_1994-41" /> 1868<ref name="Schomann_1994-41" />
Gallusanlage, Blick nach Süden zum Schauspielhaus
Wallanlage Gallusanlage
Lage{{#coordinates:50.1096|8.671644
name=Wallanlage, Gallusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-41" /> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-40" />
Gallusanlage, Opfer-Denkmal, von Westen gesehen
Opfer-Denkmal Gallusanlage
Lage{{#coordinates:50.110146|8.672466
name=Opfer-Denkmal, Gallusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Mahnmal nach Entwurf von Benno Elkan für die Toten des Ersten Weltkrieges; auf gestuftem Sockel Bronzefigur einer Trauernden.<ref name="Schomann_1994-41" /> 1920<ref name="Schomann_1994-40" />
Gerichtsgebäude B, von Südosten gesehen
Gerichtsgebäude B Gerichtsstraße 2
Lage{{#coordinates:50.116442|8.689657
name=Gerichtsgebäude B, Gerichtsstraße 2|region=DE-HE|type=landmark}} Monumentale Baugruppe des Neoklassizismus nach Entwurf von Karl Stausebach und Wilhelm Poppendieck, errichtet mit dem Bauunternehmen Leroi Bamberger & Co. Vor dem östlichen dreier Höfe konkave Südfassade mit konvexem Portalpavillon an zentraler Giebelfront – jeweils mit Kolossalgliederung und antikisierender Bauplastik. Nordfassade am Westhof mit axialem Portalvorbau zwischen Kolossalsäulen, üppigem Reliefdekor und allegorischen Figuren auf dem Architrav; originale Interieurs.<ref name="Schomann_1994-42">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 42.</ref><ref name="Zeller_2004-361">Zeller 2004, S. 361.</ref> 1913–1917<ref name="Schomann_1994-42" />
Goethe-Denkmal, von Nordosten gesehen
weitere Bilder
Goethe-Denkmal Goetheplatz<ref group="Anm.">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 41 aufgrund des mittlerweile geänderten Standortes fälschlich unter Gallusanlage vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>
Lage{{#coordinates:50.113279|8.676587
name=Goethe-Denkmal, Goetheplatz<ref group="Anm.">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 41 aufgrund des mittlerweile geänderten Standortes fälschlich unter Gallusanlage vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Denkmal nach Entwurf des Ludwig von Schwanthaler für den Dichter Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832); auf kubischem Sockel mit allegorischen Reliefs und epischen Szenen überlebensgroße Bronzestatue.<ref name="Schomann_1994-41" /> Nach dem Zweiten Weltkrieg in der Gallusanlage aufgestellt, in jüngerer Zeit, um 180° gedreht, wieder am alten Standort platziert.<ref name="kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt-Goethe-Denkmal">Kunst im öffentlichen Raum Frankfurt – Goethe-Denkmal. In: kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de. Abgerufen am 11. November 2012.</ref> 1844<ref name="Schomann_1994-41" /> / 1952–2007 (Aufstellung in der Gallusanlage) / August 2007 (Platzierung am alten Standort)<ref name="kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt-Goethe-Denkmal" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Ehemaliges Hotel Weidenbusch / Hotel de l’Union Goetheplatz 4
(= Steinweg 9)
Lage{{#coordinates:50.113441|8.677181
name=Ehemaliges Hotel Weidenbusch / Hotel de l'Union, Goetheplatz 4
(= Steinweg 9)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Steinweg 9. 1770er Jahre (Hauszeichen) / 1906 (Fassaden)<ref name="Schomann_1994-72">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 72.</ref> / 2000er Jahre (Entkernung und Integration in Geschäftshaus)
Goethestraße 10, von Südwesten gesehen
Prinzenbau Goethestraße 10
Lage{{#coordinates:50.113894|8.675493
name=Prinzenbau, Goethestraße 10|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus in Mischformen aus Neobarock und Jugendstil für die Weingroßhandlung Schulz & Wagmer nach Entwurf von Otto Sturm.<ref name="Schomann_1994-42" /><ref name="Zeller_2004-367">Zeller 2004, S. 367.</ref> 1905<ref name="Schomann_1994-42" />
Goethestraße 12, von Südosten gesehen
Goethestraße 12
Lage{{#coordinates:50.113942|8.675171
name=Goethestraße 12|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentatives Geschäftshaus des Neobarock mit ehemals überkuppeltem Eckerker zwischen übergiebelten Steinfassaden.<ref name="Schomann_1994-42" /> 1894<ref name="Schomann_1994-42" />
Goethestraße 26–28 / Kleine Bockenheimer Straße 15–17, von Südwesten gesehen
Goethestraße 26–28
(= Kleine Bockenheimer Straße 15–17)
Lage{{#coordinates:50.114177|8.673912
name=Goethestraße 26-28
(= Kleine Bockenheimer Straße 15-17)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Wohn- und Geschäftshaus mit städtebaulich und architektonisch auffälliger Ecklösung auf rundem Grundriss von Walter Zimmermann geplant.<ref name="Kaiser_2000-11">Kaiser 2000, S. 11.</ref> 1954<ref name="Kaiser_2000-11" />
Große Bockenheimer Straße 8-10
Große Bockenheimer Straße 8–10
Lage{{#coordinates:50.114278|8.675352
name=Große Bockenheimer Straße 8-10|region=DE-HE|type=landmark}} Pavillon der ehemaligen Viktoria-Apotheke am Schnittpunkt zweier Altstadtgassen von Willimartin Romberger und G.A. Müller erbaut. Rundumverglasung mit Leichtmetallfenstern in Messingeloxal.<ref name="Kaiser_2000-11" /> Beim Umbau 2012 Wiederherstellung der bauzeitlichen Farbgebung, Mosaikdekor zweier Innenraumpfeiler erhalten, jedoch verkleidet. 1956<ref name="Kaiser_2000-11" /> / 2012 (Umbau)
Große Bockenheimer Straße 13
Große Bockenheimer Straße 13
Lage{{#coordinates:50.114112|8.675333
name=Große Bockenheimer Straße 13|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus des Spätklassizismus; symmetrische Fassade axial betont und mit dekorativen Relieffeldern.<ref name="Schomann_1994-42" /> 1865<ref name="Schomann_1994-42" />
Große Bockenheimer Straße 25
Große Bockenheimer Straße 25
Lage{{#coordinates:50.114359|8.674661
name=Große Bockenheimer Straße 25|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarockes Miets- und Geschäftshaus. Steinfassade mit übergiebelten Eckrisaliten und üppigem Dekor.<ref name="Schomann_1994-42" /> um 1895<ref name="Schomann_1994-42" />
Große Bockenheimer Straße 31, von Nordosten gesehen
Große Bockenheimer Straße 31
Lage{{#coordinates:50.11446|8.674273
name=Große Bockenheimer Straße 31|region=DE-HE|type=landmark}} Schmales Rokokowohnhaus mit Volutengiebel.<ref name="Schomann_1994-42" /> um 1760<ref name="Schomann_1994-42" />
Palais Thurn und Taxis, vom Maintower gesehen
Palais Thurn und Taxis Große Eschenheimer Straße 10–14
(= Thurn-und-Taxis-Platz 1)<ref group="Anm." name="Palais Thurn und Taxis">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 43 aufgrund der im Zuge der Rekonstruktion mittlerweile geänderten Anschrift fälschlich unter Große Eschenheimer Straße 12 vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>
Lage{{#coordinates:50.115133|8.679952
name=Palais Thurn und Taxis, Große Eschenheimer Straße 10-14
(= Thurn-und-Taxis-Platz 1)<ref group="Anm." name="Palais Thurn und Taxis">Bei Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 43 aufgrund der im Zuge der Rekonstruktion mittlerweile geänderten Anschrift fälschlich unter Große Eschenheimer Straße 12 vermerkt, der Eintrag ist hier entsprechend richtiggestellt.</ref>|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Barockpavillons zuseiten konkaver Toranlage nach Entwurf von Robert de Cotte und Guillaume d’Hauberat. Rest des aufwändigen Palastes für Fürst Anselm Franz von Thurn und Taxis; über Doppelsäulen des Eingangs allegorische Skulpturen und Wappen von Paul Egell (Kopien).<ref name="Schomann_1994-43">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 43.</ref> Erhaltene Teile abgetragen und unter deren Verwendung das gesamte Gebäude äußerlich näherungsweise rekonstruiert (ohne seitliche und rückwärtige Pavillons, Fassaden entsprechend angeglichen), Innenausbau modern. 1727–1734<ref name="Schomann_1994-43" /> / 2005–09 (Rekonstruktion)
Große Eschenheimer Straße 45 / Schillerstraße 46, von Nordwesten gesehen
Große Eschenheimer Straße 45
(= Schillerstraße 46)
Lage{{#coordinates:50.116629|8.679533
name=Große Eschenheimer Straße 45
(= Schillerstraße 46)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Neobarockes Wohn- und Geschäftshaus nach Entwurf von Johann Wilhelm Proesler. Kopfbau mit großzügigen Sandsteinarkaden und dreiseitig übergiebelten Klinkerfassaden – städtebaulich wirksam durch symmetrische Kuppelerker.<ref name="Schomann_1994-43" /> 1890<ref name="Schomann_1994-43" />
Große Friedberger Straße 6–8, von Südwesten gesehen
Große Friedberger Straße 6
Lage{{#coordinates:50.114894|8.686599
name=Große Friedberger Straße 6|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance für B. Christ nach Entwurf von Joseph Mack. Mit schmaler Steinfassade.<ref name="Schomann_1994-43" /><ref name="Zeller_2004-238">Zeller 2004, S. 238.</ref> 1897<ref name="Schomann_1994-43" />
Große Friedberger Straße 6–8, von Südwesten gesehen
Große Friedberger Straße 8
Lage{{#coordinates:50.114943|8.686579
name=Große Friedberger Straße 8|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus für die Brauerei Essighaus nach Entwurf von Joseph Mack mit schmaler Steinfassade in gotisierenden Formen, mit Schriftzug Zum Mohren der gleichnamigen Apotheke.<ref name="Schomann_1994-43" /><ref name="Zeller_2004-238" /> 1900<ref name="Schomann_1994-43" />
Große Friedberger Straße 29–31, von Nordosten gesehen
Haus Stadt Cassel Große Friedberger Straße 29–31
Lage{{#coordinates:50.11606|8.686025
name=Haus Stadt Cassel, Große Friedberger Straße 29-31|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus nach Entwurf von Edmund Captain in akademisierten Formen des Neobarock; Giebelfassade zentriert in Einfahrt und üppig dekorierten Kolossalpilastern (Wappenreliefs, Fruchtkörbe, Vasen).<ref name="Schomann_1994-43" /> 1909<ref name="Schomann_1994-43" />
Große Friedberger Straße 32, von Nordwesten gesehen
Gasthaus zum Goldenen Schwan Große Friedberger Straße 32
Lage{{#coordinates:50.116088|8.686392
name=Gasthaus zum Goldenen Schwan, Große Friedberger Straße 32|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit axialsymmetrischer, breiter Fassade.<ref name="Schomann_1994-43" /> um 1800<ref name="Schomann_1994-43" />
Große Friedberger Straße 46 / Vilbeler Straße 33, von Nordwesten gesehen
Große Friedberger Straße 46
(= Vilbeler Straße 33)
Lage{{#coordinates:50.116713|8.686245
name=Große Friedberger Straße 46
(= Vilbeler Straße 33)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Neobarockes Wohn- und Geschäftshaus. Üppige Steinfassaden mit z. T. bizarr dekorierten Erkern (Vegetabiles, Muscheln, Maskarons) und allegorischer Engelsstatue über dem Eckportal; aufgestockt anstelle des ursprünglichen Mansarddachs.<ref name="Schomann_1994-44">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 44.</ref> 1905<ref name="Schomann_1994-44" />
Große Gallusstraße 2 / Junghofstraße 1 / Roßmarkt 18, von Nordosten gesehen
Große Gallusstraße 2
(= Junghofstraße 1, Roßmarkt 18)
Lage{{#coordinates:50.112351|8.67577
name=Große Gallusstraße 2
(= Junghofstraße 1, Roßmarkt 18)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Nobles Bankgebäude für die Deutsche Bank Diskontogesellschaft, errichtet von der Firma Philipp Holzmann in klassisch anmutenden Proportionen der Neurenaissance nach Entwurf von Hermann Ritter d. Ä. und Eugen Rückgauer mit annähernd symmetrischen Fronten zwischen ehemals übergiebelten Eckrisaliten; Hauptfassade zum Roßmarkt hin durch Kolossalsäulen betont, ursprüngliches Mansarddach durch Vollgeschoss ersetzt.<ref name="Schomann_1994-44" /><ref name="Zeller_2004-312_313">Zeller 2004, S. 312 u. 313.</ref> 1903/1904<ref name="Schomann_1994-44" />
Goethe-Haus, von Nordosten gesehen
Goethe-Haus Großer Hirschgraben 23
Lage{{#coordinates:50.111163|8.677613
name=Goethe-Haus, Großer Hirschgraben 23|region=DE-HE|type=landmark}} Barockes Bürgerhaus als Umbau zweier älterer Häuser, in deren einem 1749 der Dichter Johann Wolfgang von Goethe geboren wurde. Über gemauertem Erdgeschoss zwei großzügig übergiebelte und verputzte Fachwerkgeschosse – Kopie des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Originals; Interieurs im Geschmack der Goethezeit.<ref name="Schomann_1994-44" /> Keller und der größte Teil des Erdgeschosses noch Originalsubstanz. 1755/1756 (Original) / 1946–1951 (Kopie)<ref name="Schomann_1994-44" />
Heiligkreuzgasse 29 / Klingerstraße 31, von Nordosten gesehen
Heiligkreuzgasse 29
(= Klingerstraße 31)
Lage{{#coordinates:50.115474|8.689095
name=Heiligkreuzgasse 29
(= Klingerstraße 31)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Eugen Greiß; Klinkerfassaden durch roten Sandstein gegliedert.<ref name="Schomann_1994-45">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 45.</ref> 1889<ref name="Schomann_1994-45" />
Heiligkreuzgasse 31, von Nordwesten gesehen
Heiligkreuzgasse 31
Lage{{#coordinates:50.1155|8.688857
name=Heiligkreuzgasse 31|region=DE-HE|type=landmark}} ähnlich wie Heiligkreuzgasse 29, jedoch mit axialsymmetrischer Backsteinfassade; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-45" /> 1889
Heiligkreuzgasse 34 (Gerichtsgebäude A)
Gerichtsgebäude A Heiligkreuzgasse 34
(= Klapperfeldstraße 7, Porzellanhofstraße 14)
Lage{{#coordinates:50.115931|8.689378
name=Gerichtsgebäude A, Heiligkreuzgasse 34
(= Klapperfeldstraße 7, Porzellanhofstraße 14)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Wilhelminischer Repräsentationsbau der Neurenaissance nach Entwurf des preußischen Regierungsbaumeisters Karl Friedrich Endell, ausgeführt durch das Bauunternehmen Balthasar Helfmann. Schlossartig um zwei Höfe gruppierter Backsteinkomplex mit symmetrischen Außenfronten, reich gegliedert und dekoriert in rotem Sandstein. Seiten- und Mittelrisalite durch Säulenportale, aufwändige Giebel, Kuppelerker (Süden) und Kuppeltürmchen (Norden) ausgezeichnet. Schlichte Hoffronten; weitgehend originales Vestibül und Treppenhaus.<ref name="Schomann_1994-45" /><ref name="Zeller_2004-84_85">Zeller 2004, S. 84 u. 85.</ref> 1884–1889<ref name="Schomann_1994-45" />
Landwirtschaftliche Rentenbank, von Südwesten gesehen
Landwirtschaftliche Rentenbank Hochstraße 2
(= Eschenheimer Tor 1)
Lage{{#coordinates:50.11709|8.678651
name=Landwirtschaftliche Rentenbank, Hochstraße 2
(= Eschenheimer Tor 1)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Realisierung des 1. Preises in einem Wettbewerb durch Rudolf Letocha und William Rohrer, Mitarbeiter Werner Dierschke. Achtgeschossiges Hochhaus mit Flugdach senkrecht zur Hochstraße neben fünfstöckigem Quertrakt. Qualitätvolles Interieur, Wandbild im Casino, Eisenbandplastik im Foyer. Teil der geplanten städtebaulichen Neuordnung um den Eschenheimer Turm.<ref name="Kaiser_2000-12" /> 1954–1956<ref name="Kaiser_2000-12" />
Hochstraße 4–8, von Nordwesten gesehen
Ehemaliges Stadtbad Mitte Hochstraße 4–8
Lage{{#coordinates:50.116717|8.676616
name=Ehemaliges Stadtbad Mitte, Hochstraße 4-8|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Hallenbad nach Entwurf von Schneider & Bohnenberg. Im Winkel eher schlichter gestalteter Trakte eine schwungvoll verdachte und gegen die Wallanlagen verglaste Schwimmhalle.<ref name="Schomann_1994-46">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 46.</ref> Teilweise ersetzt durch den Neubau des Hilton Hotels.<ref name="Zeller_2004-51">Zeller 2004, S. 51.</ref> 1959/1960 (Kernbau)<ref name="Schomann_1994-46" /> / 1999 (Teilweiser Ersatz)<ref name="Zeller_2004-51" />
Datei:Hochstraße 27, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Hochstraße 27
Lage{{#coordinates:50.1161644|8.6763792
name=Hochstraße 27|region=DE-HE|type=landmark}}
Flur: 37, Flurstück: 49/8
Wohnhaus als Teil der frühen Wallstraßenbebauung, entstanden um 1810, einseitig angebaut, Giebelseite mit dreiteiligen Fenstern akzentuiert, Giebelfenster mit Palladiomotiv. Typisches Haus der Wallstraßenbebauung.<ref name="Hochstraße 27">Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Hochstraße 27. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen.</ref> um 1810<ref name="Hochstraße 27" />
Hochstraße 33, von Nordwesten gesehen
Hochstraße 33
Lage{{#coordinates:50.115896|8.675493
name=Hochstraße 33|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Mietshaus mit breiter Fassade aus gereihten Achsen, Fugenschnitt im Erdgeschoss und betonter Beletage.<ref name="Schomann_1994-46" /> um 1830<ref name="Schomann_1994-46" />
Hochstraße 48
Hochstraße 48
Lage{{#coordinates:50.115533|8.673334
name=Hochstraße 48|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus in Mischformen aus Neorenaissance und -barock. Steinfassade mit übergiebelten Seitenrisaliten und symmetrisch gruppierten Fenstern.<ref name="Schomann_1994-46" /> 1887<ref name="Schomann_1994-46" />
Hochstraße 50
Hochstraße 50
Lage{{#coordinates:50.115471|8.673176
name=Hochstraße 50|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus der Neurenaissance.<ref name="Schomann_1994-46" /> 1882<ref name="Schomann_1994-46" />
Hochstraße 52
Hochstraße 52
Lage{{#coordinates:50.115367|8.673054
name=Hochstraße 52|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus der Neurenaissance.<ref name="Schomann_1994-46" /> 1881<ref name="Schomann_1994-46" />
Hochstraße54
Hochstraße 54
Lage{{#coordinates:50.115271|8.672952
name=Hochstraße 54|region=DE-HE|type=landmark}} Aufwendiges Miets- und Geschäftshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Franz Jakob Schmitt.<ref name="Schomann_1994-46" /> 1881<ref name="Schomann_1994-46" />
Hochstraße 56 (mit Opernplatz 6)
Hochstraße 56
Lage{{#coordinates:50.115145|8.672828
name=Hochstraße 56|region=DE-HE|type=landmark}} Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Stattliches Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance für F. A. Weber nach Entwurf von Franz Jakob Schmitt. Gefaste Gebäudeecke durch Kolossalsäulen, Giebel mit paarigen Skulpturen von Gustav Karl Martin Herold und Kuppeldach betont – an den Fassaden über rustiziertem Unterbau Wohnetagen aus gekoppelten Bogenfenstern mit reicher Bauplastik (Kopfmedaillons). Hälfte eines als Kopfbau dominierenden Doppelhauses mit Opernplatz 6 (s. u.); originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-46" /><ref name="Zeller_2004-339">Zeller 2004, S. 339.</ref> 1881<ref name="Schomann_1994-46" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Junghofstraße 1
(= Große Gallusstraße 2, Roßmarkt 18)
Lage{{#coordinates:50.112351|8.67577
name=Junghofstraße 1
(= Große Gallusstraße 2, Roßmarkt 18)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Große Gallusstraße 2.<ref name="Schomann_1994-47">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 47.</ref> 1903/1904<ref name="Schomann_1994-44" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Kunstverglasung Junghofstraße 5–11
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Flur: 27, Flurstück: 33/22
403485
 
Junghofstraße 26
Junghofstraße 26
(= Neue Mainzer Straße 72)
Lage{{#coordinates:50.113453|8.672055
name=Junghofstraße 26
(= Neue Mainzer Straße 72)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Bankgebäude für die ehemalige Deutsche Reichsbank nach Entwurf des Regierungsbaumeisters Karl Lange in ausgewogenen Proportionen der Neurenaissance. Fassaden dekorativ verfugt, Hauptgeschoss mit wechselnd übergiebelten Fenstern.<ref name="Schomann_1994-47" /><ref name="Zeller_2004-218">Zeller 2004, S. 218.</ref> 1872–1874<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserhofstraße 5, von Nordosten gesehen
Kaiserhofstraße 5
Lage{{#coordinates:50.114808|8.674574
name=Kaiserhofstraße 5|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Mietshaus mit symmetrischer Fassade.<ref name="Schomann_1994-47" /> um 1875<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserhofstraße 7, von Nordosten gesehen
Kaiserhofstraße 7
Lage{{#coordinates:50.114901|8.674615
name=Kaiserhofstraße 7|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Mietshaus mit symmetrischer Fassade; spärlicher Dekor in dem als Beletage ausgewiesenen zweiten Obergeschoss.<ref name="Schomann_1994-47" /> um 1875<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserhofstraße 13, von Nordosten gesehen
Kaiserhofstraße 13
Lage{{#coordinates:50.115223|8.674702
name=Kaiserhofstraße 13|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance in der Tradition des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-47" /> 1879<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserhofstraße 15, von Nordosten gesehen
Kaiserhofstraße 15
Lage{{#coordinates:50.115337|8.674755
name=Kaiserhofstraße 15|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance in der Tradition des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-47" /> 1879<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserhofstraße 19, von Nordosten gesehen
Kaiserhofstraße 19
Lage{{#coordinates:50.115574|8.674831
name=Kaiserhofstraße 19|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance in der Tradition des Klassizismus. Hauptfront mit Eckrisaliten und Figurennische.<ref name="Schomann_1994-47" /> ca. 1878<ref name="Schomann_1994-47" />
Dreikaiserbau, von Nordwesten gesehen
Dreikaiserbau Kaiserstraße 3–5a
Lage{{#coordinates:50.11164|8.67718
name=Dreikaiserbau, Kaiserstraße 3-5a|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarocke Geschäftshäuser für den Bauunternehmer Jacob Carl Junior (Nr. 3/5) nach Plan von Eugen Greiß, Nr. 5a errichtet mit dem Bauherren Gustav Klemm. Helle Steinfassade geprägt durch rote Kolossalsäulen mit allegorischen Statuen nach Entwurf von J. Keller. Teil einer insgesamt symmetrisch konzipierten Baugruppe (Kaiserstraße 5a eine Achse schmaler); ehemals reiche Bauplastik sowie zentral überkuppeltes Mansarddach verändert.<ref name="Schomann_1994-47" /><ref name="Zeller_2004-116" /> 1893<ref name="Schomann_1994-47" />
Kaiserstraße 4
Haus de Neufville Kaiserstraße 4
Lage{{#coordinates:50.11164|8.67718
name=Haus de Neufville, Kaiserstraße 4|region=DE-HE|type=landmark}} Miets- und Geschäftshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Rudolf Heinrich Burnitz mit nobel gegliederter Steinfassade.<ref name="Schomann_1994-48">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 48.</ref> 1875<ref name="Schomann_1994-48" />
Kaiserstraße 6
Kaiserstraße 6
Lage{{#coordinates:50.111432|8.676166
name=Kaiserstraße 6|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus des Neobarock für den Teppichhändler J. C. Besthorn nach Entwurf von Rudolf Heinrich Burnitz. Rote Sandsteinfassade durch Arkaden im Erdgeschoss und kannelierte Kolossalsäulen im Oberbau bestimmt.<ref name="Schomann_1994-48" /><ref name="Zeller_2004-59">Zeller 2004, S. 59.</ref> 1875<ref name="Schomann_1994-48" />
Kaiserstraße 14 / Kirchnerstraße 2, von Südosten gesehen
Kaiserstraße 14
(= Kirchnerstraße 2)
Lage{{#coordinates:50.110928|8.675508
name=Kaiserstraße 14
(= Kirchnerstraße 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Geschäftshaus der Neurenaissance für die Frankfurter Lebensversicherungs AG nach Entwurf von Karl Jonas Mylius & Alfred Friedrich Bluntschli. Steinfassaden symmetrisch auf gefaste Gebäudeecke hin konzipiert. Erdgeschoss durch neues Dekorationssystem, Dachzone durch weiteres Stockwerk verändert.<ref name="Schomann_1994-48" /><ref name="Zeller_2004-261" /> 1875 (Kernbau) / 1912–14 (Veränderung Erdgeschoss) / um 1950 (Veränderung Dachzone)<ref name="Schomann_1994-48" />
Frankfurter Hof
Frankfurter Hof Kaiserstraße/-platz 17
(= Bethmannstraße 23–41)
Lage{{#coordinates:50.110133|8.675909
name=Frankfurter Hof, Kaiserstraße/-platz 17
(= Bethmannstraße 23-41)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bethmannstraße 23–41.<ref name="Schomann_1994-48" /> 1875/1876 (Kernbau) / 1950er Jahre (Dächer, Erweiterung)<ref name="Schomann_1994-028" />
Kaiserbrunnen, von Nordwesten gesehen
Kaiserbrunnen Kaiserstraße/-platz
Lage{{#coordinates:50.110522|8.6752
name=Kaiserbrunnen, Kaiserstraße/-platz|region=DE-HE|type=landmark}} Schalenbrunnen der Neurenaissance in städtebaulich prominenter Position mit originalen Gittern (Kopien der ehemaligen Kandelaber ringsum).<ref name="Schomann_1994-48" /> 1876<ref name="Schomann_1994-48" />
Junior-Haus, von Nordosten gesehen
Junior-Haus Kaiserstraße 19
Lage{{#coordinates:50.110224|8.675012
name=Junior-Haus, Kaiserstraße 19|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Geschäftshaus nach Entwurf von Wilhelm Berentzen mit verglaster Treppenrotunde im Winkel symmetrischer Bürotrakte.<ref name="Schomann_1994-48" /> 1951<ref name="Schomann_1994-48" />
Front der Kaiserstraße 18/20
Kaiserstraße/-platz 18/20
Lage{{#coordinates:50.110621|8.674901
name=Kaiserstraße/-platz 18/20|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshäuser der Neurenaissance für den Zigarrenhändler Adolf Krebs nach Entwurf von Adolf Haenle. Gemeinsame Steinfassade mit übergiebelten Eckrisaliten und nobler Gliederung.<ref name="Schomann_1994-49">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 49.</ref><ref name="Zeller_2004-131">Zeller 2004, S. 131.</ref> 1874/1875<ref name="Schomann_1994-49" />
Kaiserstraße 22
Kaiserstraße 22
Lage{{#coordinates:50.110515|8.674711
name=Kaiserstraße 22|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus der Neurenaissance für das Bankhaus Oppenheim & Weil nach Entwurf von Adolf Haenle. Repräsentative Steinfassade mit übergiebelten Eckrisaliten und axialem Kuppelerker (über unpassend veränderten Bogenportal).<ref name="Schomann_1994-49" /><ref name="Zeller_2004-131" /> 1876<ref name="Schomann_1994-49" />
Kaiserstraße 24
Kaiserstraße 24
Lage{{#coordinates:50.11043|8.674419
name=Kaiserstraße 24|region=DE-HE|type=landmark}} Bankgebäude des Neoklassizismus für die Deutsche Bank nach Entwurf von Wilhelm Plate. Rote Sandsteinfassade durch übergreifende Lisenen vertikal geprägt; spärliche Bauplastik, abschließende Dachbalustrade sowie originales Vestibül.<ref name="Schomann_1994-49" /><ref name="Zeller_2004-283">Zeller 2004, S. 283.</ref> 1925/1926<ref name="Schomann_1994-49" />
Kaiserstraße 25 von Paul Wallot (1875)
Haus Müller Colligs<ref name="Zeller_2004-389">Zeller 2004, S. 389.</ref> Kaiserstraße 25
(= Neue Mainzer Straße 26)
Lage{{#coordinates:50.110001|8.674391
name=Haus Müller Colligs, Kaiserstraße 25
(= Neue Mainzer Straße 26)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Geschäftshaus der Neurenaissance für den Bankier Carl Müller nach Entwurf von Paul Wallot. Palastartig, im Stil des Cinquecento konzipiertes Gebäude. Backsteinfronten über ursprünglich bossiertem Erdgeschoss mit reicher Fensterrahmung, Sgraffito- und Majolikafriesen. Nordfront durch Balkon und Karyatidentür zentriert, Westfront mit Eckrisalit für Portal und Balkons; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-50">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 50.</ref><ref name="Zeller_2004-389" /> 1875<ref name="Schomann_1994-50" />
Kaiserstraße 30 (1905)
Kaiserstraße 30
Lage{{#coordinates:50.110011|8.673364
name=Kaiserstraße 30|region=DE-HE|type=landmark}} Bankgebäude des Neobarock für die Deutsche Effekten- und Wechselbank nach Entwurf von Hermann Ritter d. Ä., Theodor Martin und Wilhelm Schmitt, errichtet mit der Firma Philipp Holzmann. Giebelfront über rustiziertem Unterbau mit Kolossalsäulen und noblem Dekor, auf der Attika allegorische Statuen und Vasen; originale Fenster- und Portalgitter sowie Interieurs.<ref name="Schomann_1994-50_51">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 50 u. 51.</ref><ref name="Zeller_2004-240_306_340">Zeller 2004, S. 240, 306 u. 340.</ref> 1905<ref name="Schomann_1994-50_51" />
Gerichtsgebäude A
Gerichtsgebäude A Klapperfeldstraße 7
(= Heiligkreuzgasse 34, Porzellanhofstraße 14)
Lage{{#coordinates:50.115931|8.689378
name=Gerichtsgebäude A, Klapperfeldstraße 7
(= Heiligkreuzgasse 34, Porzellanhofstraße 14)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Heiligkreuzgasse 34.<ref name="Schomann_1994-53">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 53.</ref> 1884–1889<ref name="Schomann_1994-45" />
Kleine Bockenheimer Straße 10/12, von Südosten gesehen
Kleine Bockenheimer Straße 10
Lage{{#coordinates:50.114219|8.674578
name=Kleine Bockenheimer Straße 10|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern barockes Fachwerkhaus.<ref name="Schomann_1994-53" /> 3 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach, keine Verstrebung sichtbar.<ref name="Gerner_1979-84">Gerner 1979, S. 84.</ref> 18. Jahrhundert<ref name="Schomann_1994-53" />
Kleine Bockenheimer Straße 10/12, von Südosten gesehen
Kleine Bockenheimer Straße 12
Lage{{#coordinates:50.114225|8.674526
name=Kleine Bockenheimer Straße 12|region=DE-HE|type=landmark}} Barockes Fachwerkhaus mit vorgekragten Geschossen und Giebel.<ref name="Schomann_1994-53" /> 3 Geschosse, Traufseite zur Straße, Satteldach mit großem Zwerchhaus, Kurzstreben in den Fensterbrüstungen.<ref name="Gerner_1979-84" /> 1706<ref name="Schomann_1994-53" />
Datei:Kleine Bockenheimer Straße 15-17, 3, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Kleine Bockenheimer Straße 15–17
(= Goethestraße 26–28)
Lage{{#coordinates:50.114177|8.673912
name=Kleine Bockenheimer Straße 15-17
(= Goethestraße 26-28)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Goethestraße 26–28.<ref name="Kaiser_2000-14">Kaiser 2000, S. 14.</ref> 1954<ref name="Kaiser_2000-11" />
Datei:Klingerstraße 14, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Klingerstraße 14
(= Allerheiligenstraße 21)
Lage{{#coordinates:50.113472|8.689361
name=Klingerstraße 14
(= Allerheiligenstraße 21)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Allerheiligenstraße 21.<ref name="Schomann_1994-53" /> 1891<ref name="Schomann_1994-022" />
Datei:Klingerstraße 31, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Klingerstraße 31
(= Heiligkreuzgasse 29)
Lage{{#coordinates:50.115474|8.689095
name=Klingerstraße 31
(= Heiligkreuzgasse 29)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Heiligkreuzgasse 29.<ref name="Schomann_1994-53" /> 1889<ref name="Schomann_1994-45" />
Krögerstraße 2, von Südwesten gesehen
Krögerstraße 2
Lage{{#coordinates:50.117619|8.681947
name=Krögerstraße 2|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus des romantischen Klassizismus für G. Rapp nach Entwurf von Johann Christian Gramm; relativ reich gestaltete Hauptfront mit axialem Erker und gotisierendem Dekor.<ref name="Schomann_1994-53" /><ref name="Zeller_2004-115">Zeller 2004, S. 115.</ref> 1854<ref name="Schomann_1994-53" />
Krögerstraße 5, von Nordosten gesehen
Krögerstraße 5
Lage{{#coordinates:50.117988|8.681482
name=Krögerstraße 5|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Mietshaus mit axialem Fassadenrisalit; originale Brüstungs- und Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-53" /> ca. 1858<ref name="Schomann_1994-53" />
Krögerstraße 7, von Südosten gesehen
Krögerstraße 7
Lage{{#coordinates:50.118108|8.681415
name=Krögerstraße 7|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus des Spätklassizismus.<ref name="Schomann_1994-53" /> ca. 1858<ref name="Schomann_1994-53" />
Krögerstraße 9
Krögerstraße 9
Lage{{#coordinates:50.118217|8.681356
name=Krögerstraße 9|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentables Mietshaus des romantischen Klassizismus; an der Fassade nobel dekorierter Axialerker und reich profilierte Gesimse.<ref name="Schomann_1994-53" /> ca. 1858<ref name="Schomann_1994-53" />
Krögerstraße 11
Krögerstraße 11
Lage{{#coordinates:50.118334|8.681289
name=Krögerstraße 11|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Wohnhaus. Fassade durch Pfeilerportal und aufwändig mit Karyatiden gerahmtes Fenster zentriert.<ref name="Schomann_1994-53" /> ca. 1858<ref name="Schomann_1994-53" />
Portal des Heilig-Geist-Spitals, von Westen gesehen
Heilig-Geist-Spital/Portal Lange Straße 4
Lage{{#coordinates:50.110618|8.692913
name=Heilig-Geist-Spital/Portal, Lange Straße 4|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistischer Torbau nach Entwurf von Friedrich Rumpf als vorderer Abschluss einer ehemals symmetrischen Dreiflügelanlage. Antikisierender Säulenfrontispiz zwischen Nischenfiguren „Krankheit“ und „Genesung“ von Eduard Schmidt von der Launitz.<ref name="Schomann_1994-54">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 54.</ref> 1833–1839<ref name="Schomann_1994-54" />
National-Haus (jetzt zur Nürnberger Versicherungsgruppe)
National-Haus Neue Mainzer Straße 1
Lage{{#coordinates:50.107643|8.675327
name=National-Haus, Neue Mainzer Straße 1|region=DE-HE|type=landmark}} Hochhaus für die Schweizerische Nationalversicherung Basel von Max Meid und Helmut Romeick in exponierter Lage an der Untermainbrücke realisiert. Zur Bauzeit außergewöhnliche Konstruktion aus außenliegenden Stahlbetonrahmen, in die 17 Geschosse eingehängt sind. Vorhangfassade aus Bronze und Glas, Stützen kupferummantelt.<ref name="Kaiser_2000-16">Kaiser 2000, S. 16.</ref> 1964<ref name="Kaiser_2000-16" />
Neue Mainzer Straße 24, von Westen gesehen
Haus Frankfurt Neue Mainzer Straße 24
Lage{{#coordinates:50.10982|8.674535
name=Haus Frankfurt, Neue Mainzer Straße 24|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus in Mischformen aus Neobarock und Jugendstil nach Entwurf von A. Hermann Schädel. Breite Zierfassade mit axialem Erker und bizarr durchbrochenem Giebel.<ref name="Schomann_1994-58">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 58.</ref><ref name="Zeller_2004-323">Zeller 2004, S. 323.</ref> 1906<ref name="Schomann_1994-58" />
Kaiserstraße 25 von Paul Wallot (1875)
Haus Müller Colligs<ref name="Zeller_2004-389" /> Neue Mainzer Straße 26
(= Kaiserstraße 25)
Lage{{#coordinates:50.110001|8.674391
name=Haus Müller Colligs, Neue Mainzer Straße 26
(= Kaiserstraße 25)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Kaiserstraße 25.<ref name="Schomann_1994-58" /> 1875<ref name="Schomann_1994-50" />
Neue Mainzer Straße 31, von Nordosten gesehen
Neue Mainzer Straße 31
Lage{{#coordinates:50.110344|8.673563
name=Neue Mainzer Straße 31|region=DE-HE|type=landmark}} Neoklassizistisches Geschäftshaus nach Entwurf von Hermann Ritter d. Ä., Theodor Martin und Wilhelm Schmitt mit sparsam dekorierter Steinfassade.<ref name="Schomann_1994-58" /><ref name="Zeller_2004-240_306_340" /> 1905<ref name="Schomann_1994-58" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Hochhaus, ehem. Commerzbank-Zentrale Neue Mainzer Straße 32–38
Lage{{#coordinates:50.110878|8.673674
name=Hochhaus, ehem. Commerzbank-Zentrale, Neue Mainzer Straße 32-38|region=DE-HE|type=landmark}}
Flur: 26, Flurstück: 13/5, 13/6, 13/10, 19/3, 19/4
Zweischeiben-Hochhaus der ehemaligen Commerzbank-Zentrale des Architekten Richard Heil von 1970–74 955205
 
Neue Mainzer Straße 53
Neue Mainzer Straße 53
Lage{{#coordinates:50.112575|8.671409
name=Neue Mainzer Straße 53|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus des Neoklassizismus für die Straßburger Immobilien Gesellschaft nach Entwurf von E. Haug, errichtet durch das Unternehmen Tiergärtner Voltz & Wittmer anstelle eines von Johann Friedrich Christian Hess errichteten Vorgängerbaues, das als Gemäldegalerie und Kunstgewerbemuseum diente. Breite Risalitfassade mit Kolossalpilastern, kleinem Axialgiebel und retardierender Bauplastik.<ref name="Schomann_1994-58" /><ref name="Zeller_2004-140">Zeller 2004, S. 140.</ref> 1908<ref name="Schomann_1994-58" />
Neue Mainzer Straße 55, von Nordosten gesehen
Neue Mainzer Straße 55
Lage{{#coordinates:50.112727|8.671273
name=Neue Mainzer Straße 55|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern schmales Wohnhaus des Klassizismus, später formal gleich verlängert und bereichert (Giebel und Dachbalustrade); rückwärtig Wallgarten.<ref name="Schomann_1994-58" /> um 1830 (Kernbau) / um 1960 (Verlängerung und Bereicherung)<ref name="Schomann_1994-58" />
Neue Mainzer Straße 56–60, von Nordwesten gesehen
Neue Mainzer Straße 56–60
Lage{{#coordinates:50.112999|8.671547
name=Neue Mainzer Straße 56-60|region=DE-HE|type=landmark}} Monumentale Baugruppe aus Geschäftshäusern des Neoklassizismus für Georg Stein nach Entwurf von Josef Rindsfüßer & Martin Kühn. Fassaden durch Kolossalgliederung bestimmt.<ref name="Schomann_1994-59">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 59.</ref><ref name="Zeller_2004-305">Zeller 2004, S. 305.</ref> Entkernt, Fassaden in den Neubau des Maintower an gleicher Stelle integriert. 1913<ref name="Schomann_1994-59" /> / 1996–99 (Entkernung und Integration in Maintower)
Neue Mainzer Straße 59
Neue Mainzer Straße 59
Lage{{#coordinates:50.11331|8.671419
name=Neue Mainzer Straße 59|region=DE-HE|type=landmark}} Bankgebäude der Neurenaissance für die Bank für Handel und Industrie nach Entwurf von Ludwig Neher mit Aage von Kauffmann. Aufwendige Fassaden an gefaster Ecke mit Kolossalsäulen zentriert; originale Schalterhalle.<ref name="Schomann_1994-59" /><ref name="Zeller_2004-265">Zeller 2004, S. 265.</ref> 1889–1891<ref name="Schomann_1994-59" />
Datei:Junghofstraße 26-Neue Mainzer Straße 72, 2, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Neue Mainzer Straße 72
(= Junghofstraße 26)
Lage{{#coordinates:50.113453|8.672055
name=Neue Mainzer Straße 72
(= Junghofstraße 26)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Junghofstraße 26.<ref name="Schomann_1994-59" /> 1872–1874<ref name="Schomann_1994-47" />
Obermainanlage, Ansicht mit Resten des Rechneigrabenweihers
Wallanlage Obermainanlage
Lage{{#coordinates:50.111566|8.69422
name=Wallanlage, Obermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-60">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 60.</ref> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-60" />
Obermainanlage, Ansicht mit Resten des Allerheiligen- oder Judenbollwerks
Stadtbefestigung Obermainanlage
Lage{{#coordinates:50.111803|8.693891
name=Stadtbefestigung, Obermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Reste vorwiegend barocker Mauern am Rechneigrabenweiher.<ref name="Schomann_1994-60" /> 17. Jahrhundert<ref name="Schomann_1994-60" />
Obermainanlage, Lessing-Denkmal
Lessing-Denkmal Obermainanlage
Lage{{#coordinates:50.112446|8.695294
name=Lessing-Denkmal, Obermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} In der Tradition des Klassizismus nach Entwurf von Gustav Kaupert für den Dichter Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781).<ref name="Schomann_1994-60" /> 1882<ref name="Schomann_1994-60" />
Obermainanlage, Schopenhauer-Denkmal
Schopenhauer-Denkmal Obermainanlage
Lage{{#coordinates:50.110894|8.693789
name=Schopenhauer-Denkmal, Obermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Bronzebüste nach Entwurf von Friedrich Schierholz für den Philosophen Arthur Schopenhauer (1788–1860).<ref name="Schomann_1994-60" /> 1895<ref name="Schomann_1994-60" />
Alte Stadtbibliothek, von der Ignatz-Bubis-Brücke aus gesehen
Alte Stadtbibliothek Obermainanlage
(= Schöne Aussicht 2)
Lage{{#coordinates:50.110894|8.693789
name=Alte Stadtbibliothek, Obermainanlage
(= Schöne Aussicht 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
Klassizistischer Säulenfrontispiz nach Entwurf des Stadtbaumeisters Johann Friedrich Christian Hess.<ref name="Schomann_1994-60" /> Gesamtes Gebäude unter Verwendung des erhaltenen Teils äußerlich näherungsweise rekonstruiert (ohne rückwärtige Seitenflügel), Innenausbau modern. 1820–1825 (Portikus)<ref name="Schomann_1994-60" /> / 2003–05 (Rekonstruktion)
Alte Oper, von Südosten gesehen
Alte Oper Opernplatz
Lage{{#coordinates:50.115723|8.671834
name=Alte Oper, Opernplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentationsbau der Neurenaissance nach Entwurf Richard Lucae auf gleichzeitig gestaltetem Platz. Hauptfront nach Süden gestuft übergiebelt und mit reicher Bauplastik; Inneres nach Zerstörung größtenteils modern erneuert.<ref name="Schomann_1994-61">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 61.</ref> 1873–1880 (Kernbau) / 1976–1981 (Moderne Erneuerung)<ref name="Schomann_1994-61" />
Opernbrunnen (Ost)
Opernbrunnen Opernplatz
 {{#coordinates:50,115657603611|8,6725097894444|
dim= globe= name="Opernplatz" region=DE-HE type=landmark
  }}
Lage{{#coordinates:50.115658|8.67251||dim=|name=Opernbrunnen, Opernplatz
{{#coordinates:50,115657603611|8,6725097894444| |dim= |globe= |name="Opernplatz" |region=DE-HE |type=landmark }}|region=DE-HE|type=landmark}}
Paarige Schalenbrunnen der Neurenaissance nach Entwurf von Richard Lucae zuseiten des Opernhauses.<ref name="Schomann_1994-61" /> 1880<ref name="Schomann_1994-61" />
Kandelaber auf dem Opernplatz
Kandelaber Opernplatz
Lage{{#coordinates:50.115376|8.672351
name=Kandelaber, Opernplatz|region=DE-HE|type=landmark}} Vierarmige Straßenlaterne der Neurenaissance nach Entwurf von Richard Lucae – südöstlich vor dem Opernhaus – mit reich dekoriertem Steinpfeiler (umgeben von schlichteren Kopien).<ref name="Schomann_1994-61" /> 1880 (Straßenlaterne mit Steinpfeiler) / 1980/1981 (Kopien)<ref name="Schomann_1994-61" />
Opernplatz 6
Opernplatz 6
Lage{{#coordinates:50.1152|8.67261
name=Opernplatz 6|region=DE-HE|type=landmark}} Stattliches Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance für F. A. Weber nach Entwurf von Franz Jakob Schmitt. Hälfte eines als Kopfbau dominierenden Doppelhauses mit Hochstraße 56 (s. o.). Gefaste Gebäudeecke durch Kolossalsäulen, Giebel mit paarigen Skulpturen von G. Herold und Kuppeldach betont; an den Fassaden über rustiziertem Unterbau Wohnetagen aus gekoppelten Bogenfenstern mit reicher Bauplastik.<ref name="Schomann_1994-62">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 62.</ref><ref name="Zeller_2004-339" /> 1881<ref name="Schomann_1994-62" />
Opernplatz 8
Opernplatz 8
Lage{{#coordinates:50.115333|8.672698
name=Opernplatz 8|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Franz Jakob Schmitt. Paarige Fassadenrisalite mit Kolossalordnung und Bauplastik von R. Eckardt; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1881<ref name="Schomann_1994-62" />
Opernplatz 10
Opernplatz 10
Lage{{#coordinates:50.115456|8.672762
name=Opernplatz 10|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance für G. Rottenstein nach Entwurf von Adam Friedrich Kayser d. J. mit axialem Fassadenrisalit und originalen Balkongittern.<ref name="Schomann_1994-62" /><ref name="Zeller_2004-187">Zeller 2004, S. 187.</ref> 1881<ref name="Schomann_1994-62" />
Opernplatz 12
Opernplatz 12
Lage{{#coordinates:50.115574|8.672833
name=Opernplatz 12|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance mit zweifarbiger Sandsteinfassade.<ref name="Schomann_1994-62" /> 1880<ref name="Schomann_1994-62" />
Petersstraße 1 mit ehemaligem Kutscherhaus, von Nordosten gesehen
Petersstraße 1
Lage{{#coordinates:50.118412|8.685301
name=Petersstraße 1|region=DE-HE|type=landmark}} Stattliches Mietshaus des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-64">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 64.</ref> um 1840<ref name="Schomann_1994-64" />
Datei:Petersstraße 2, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Petersstraße 2
(= Bleichstraße 22)
Lage{{#coordinates:50.118555|8.685835
name=Petersstraße 2
(= Bleichstraße 22)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Bleichstraße 22.<ref name="Schomann_1994-64" /> 1912<ref name="Schomann_1994-030" />
Petersstraße 4
Petersstraße 4
Lage{{#coordinates:50.118743|8.685885
name=Petersstraße 4|region=DE-HE|type=landmark}} Neoklassizistisches Mietshaus nach Entwurf von Friedrich Carl Günther; Teil einer L-förmigen Baugruppe mit Bleichstraße 22.<ref name="Schomann_1994-64" /> 1912<ref name="Schomann_1994-64" />
Gerichtsgebäude A
Gerichtsgebäude A Porzellanhofstraße 14
(= Heiligkreuzgasse 34, Klapperfeldstraße 7)
Lage{{#coordinates:50.115931|8.689378
name=Gerichtsgebäude A, Porzellanhofstraße 14
(= Heiligkreuzgasse 34, Klapperfeldstraße 7)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Heiligkreuzgasse 34.<ref name="Schomann_1994-64" /> 1884–1889<ref name="Schomann_1994-45" />
Rahmhofstraße 2-4 (= Schillerstraße 13)
Taubenhof Rahmhofstraße 2–4
(= Schillerstraße 13)
Lage{{#coordinates:50.115693|8.678518
name=Taubenhof, Rahmhofstraße 2-4
(= Schillerstraße 13)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Monumentales Geschäftshaus des Neoklassizismus nach Entwurf von Johann Hans Gottlieb Peter Weidmann & Rudolf Heinrich Gottfried Ostrinski. Östlicher Kopfbau mit Giebelfassaden und neobarockem Dekor.<ref name="Schomann_1994-64" /> 1907/1908<ref name="Schomann_1994-64" />
Rathenauplatz 1b/3, von Südosten gesehen
Einhorn-Apotheke Rathenauplatz 1b/3
Lage{{#coordinates:50.114001|8.676351
name=Einhorn-Apotheke, Rathenauplatz 1b/3|region=DE-HE|type=landmark}} Einem Neubau vorgeblendete Fassade eines abgerissenen Geschäftshauses des Neoklassizismus nach Entwurf von Paul Junior & Adolf Metzger. Steinfassade mit Kolossalpilastern und originalem Balkongitter; ursprüngliches Mansarddach zerstört.<ref name="Schomann_1994-64" /> 1905<ref name="Schomann_1994-64" />
Rosenbergerstraße 4
Rosenbergerstraße 4
Lage{{#coordinates:50.117517|8.68624
name=Rosenbergerstraße 4|region=DE-HE|type=landmark}} Barockes Fachwerkhaus mit verputztem Obergeschoss und verschiefertem Zwerchhaus.<ref name="Schomann_1994-68">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 68.</ref> um 1760<ref name="Schomann_1994-68" />
Rosenbergerstraße 6
Rosenbergerstraße 6
Lage{{#coordinates:50.117501|8.686123
name=Rosenbergerstraße 6|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Mietshaus.<ref name="Schomann_1994-68" /> 1838<ref name="Schomann_1994-68" />
Gutenberg-Denkmal, von Nordosten gesehen
Gutenberg-Denkmal Roßmarkt
Lage{{#coordinates:50.1123|8.676451
name=Gutenberg-Denkmal, Roßmarkt|region=DE-HE|type=landmark}} Neogotisches Denkmal nach Entwurf von Eduard Schmidt von der Launitz für den Erfinder des Buchdrucks Johannes Gutenberg (um 1400–1468) – zwischen Brunnenbecken, Treppen und allegorischen Figuren ein Postament mit Druckerbüsten und -statuen.<ref name="Schomann_1994-68" /> 1858<ref name="Schomann_1994-68" />
Roßmarkt 13, von Norden gesehen
Roßmarkt 13
Lage{{#coordinates:50.112303|8.677944
name=Roßmarkt 13|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus des Neobarock als Firmensitz für den Seidenwarengroßhandel Schwarzschild-Ochs AG nach Entwurf von Hermann Ritter d. Ä. und Hellmuth Cuno, erbaut mit der Baufirma Philipp Holzmann mit nobler Steinfassade.<ref name="Schomann_1994-69">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 69.</ref><ref name="Zeller_2004-65_306">Zeller 2004, S. 65 u. 306.</ref> 1904<ref name="Schomann_1994-69" />
Roßmarkt 15/15a, von Norden gesehen
Roßmarkt 15/15a
Lage{{#coordinates:50.112195|8.677752
name=Roßmarkt 15/15a|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshäuser des Neoklassizismus nach Entwurf von Josef Rindsfüßer & Martin Kühn. Steinfassade mit Kolossalsäulen, noblem Dekor, originalen Balkongittern.<ref name="Schomann_1994-69" /> 1904<ref name="Schomann_1994-69" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Roßmarkt 17
(= Am Salzhaus 6)
Lage{{#coordinates:50.111947|8.67737
name=Roßmarkt 17
(= Am Salzhaus 6)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Am Salzhaus 6.<ref name="Schomann_1994-69" /> 1901<ref name="Schomann_1994-023" />  

 
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Roßmarkt 18
(= Große Gallusstraße 2, Junghofstraße 1)
Lage{{#coordinates:50.112351|8.67577
name=Roßmarkt 18
(= Große Gallusstraße 2, Junghofstraße 1)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Große Gallusstraße 2.<ref name="Schomann_1994-69" /> 1903/1904<ref name="Schomann_1994-44" />
Schillerstraße 3/5
Schillerstraße 3/5
Lage{{#coordinates:50.114437|8.67836
name=Schillerstraße 3/5|region=DE-HE|type=landmark}} Repräsentative Wohn- und Geschäftshäuser der Neurenaissance nach Entwurf von Eduard Johann Georg Anthes mit zweifarbiger Steinfassade.<ref name="Schomann_1994-70">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 70.</ref> 1879<ref name="Schomann_1994-70" />
Schillerstraße 7
Schillerstraße 7
Lage{{#coordinates:50.114549|8.678387
name=Schillerstraße 7|region=DE-HE|type=landmark}} Opulentes Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Eduard Johann Georg Anthes.<ref name="Schomann_1994-70" /> 1880<ref name="Schomann_1994-70" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Schillerstraße 9
(= Börsenplatz 1)
Lage{{#coordinates:50.114656|8.678334
name=Schillerstraße 9
(= Börsenplatz 1)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Börsenplatz 1.<ref name="Schomann_1994-70" /> 1881<ref name="Schomann_1994-031" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Taubenhof Schillerstraße 13
(= Rahmhofstraße 2–4)
Lage{{#coordinates:50.115693|8.678518
name=Taubenhof, Schillerstraße 13
(= Rahmhofstraße 2-4)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Rahmhofstraße 2–4.<ref name="Schomann_1994-70" /> 1907/1908<ref name="Schomann_1994-64" />
Kaufhaus Lorey
Kaufhaus Lorey Schillerstraße 16
Lage{{#coordinates:50.11507|8.67881
name=Kaufhaus Lorey, Schillerstraße 16|region=DE-HE|type=landmark}} Im Jahr 2020 zum Kulturdenkmal erklärt.<ref>Frankfurter Kaufhaus Lorey zum Kulturdenkmal erklärt - FAZ.net</ref>
Schillerstraße 19–25, von Südosten gesehen
Schillerstraße 19–25
Lage{{#coordinates:50.116127|8.67868
name=Schillerstraße 19-25|region=DE-HE|type=landmark}} Monumentales Geschäftshaus des Neoklassizismus für den General-Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main als Verlagshaus nach Entwurf von Adam Heinrich Aßmann & Christoph Ludwig Bernoully. Antikisierende, leicht konkave Fassade mit Kolossalsäulen und Puttengruppen.<ref name="Schomann_1994-70" /><ref name="Zeller_2004-21_43">Zeller 2004, S. 21 u. 43.</ref> 1913<ref name="Schomann_1994-70" />
Schillerstraße 30 (Schillerhof)
Schillerhof Schillerstraße 30
Lage{{#coordinates:50.116213|8.679085
name=Schillerhof, Schillerstraße 30|region=DE-HE|type=landmark}} Monumentales Geschäftshaus in Mischformen aus Neobarock und Jugendstil nach Entwurf von Wilhelm Plate. Leicht konvexe Steinfassade mit dominierenden Zwillingsgiebeln.<ref name="Schomann_1994-70" /> 1909/1910<ref name="Schomann_1994-70" />
Datei:Frankfurt Am Main-Grosse Eschenheimer Strasse 45 Schillerstrasse 46 von Nordwesten-20110705.jpg
Schillerstraße 46
(= Große Eschenheimer Straße 45)
Lage{{#coordinates:50.116629|8.679533
name=Schillerstraße 46
(= Große Eschenheimer Straße 45)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Große Eschenheimer Straße 45.<ref name="Schomann_1994-70" /> 1890<ref name="Schomann_1994-43" />
Schützenstraße 1, von Südosten gesehen
Schützenstraße 1
Lage{{#coordinates:50.10953|8.691016
name=Schützenstraße 1|region=DE-HE|type=landmark}} Stattliches Mietshaus des Klassizismus.<ref name="Schomann_1994-71">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 71.</ref> um 1820<ref name="Schomann_1994-71" />
Seilerstraße 2 / Zeil 6, von Südwesten gesehen
Seilerstraße 2
(= Zeil 6)
Lage{{#coordinates:50.11518|8.693437
name=Seilerstraße 2
(= Zeil 6)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Mietshaus der Neurenaissance. Beletage durch reiche Fensterrahmung betont.<ref name="Schomann_1994-71" /> 1881<ref name="Schomann_1994-71" />
Seilerstraße 13, von Nordosten gesehen
Seilerstraße 13
Lage{{#coordinates:50.115657|8.692019
name=Seilerstraße 13|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistisches Mietshaus.<ref name="Schomann_1994-71" /> um 1855<ref name="Schomann_1994-71" />
Seilerstraße 13, von Nordosten gesehen
Seilerstraße 15
Lage{{#coordinates:50.115744|8.691865
name=Seilerstraße 15|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus des Spätklassizismus.<ref name="Schomann_1994-71" /> um 1855<ref name="Schomann_1994-71" />
Seilerstraße 17
Seilerstraße 17
Lage{{#coordinates:50.115848|8.691666
name=Seilerstraße 17|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus des Spätklassizismus.<ref name="Schomann_1994-71" /> 1864<ref name="Schomann_1994-71" />
Julius-Leber-Schule
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Julius-Leber-Schule Seilerstraße 32
Lage{{#coordinates:50.116636|8.691486
name=Julius-Leber-Schule, Seilerstraße 32|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Schulgebäude nach Entwurf von Gottlob Schaupp und Georg Sollwedel.<ref name="Schomann_1994-71" /> 1955/1956<ref name="Schomann_1994-71" />
Odeon, von Süden gesehen
Odeon Seilerstraße 34
Lage{{#coordinates:50.117283|8.690401
name=Odeon, Seilerstraße 34|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Museumsgebäude für die Antikensammlung mit Abgüssen und Johann Heinrich Danneckers Marmorplastik Ariadne auf dem Panther von Simon Moritz von Bethmann nach Entwurf von Adam Friedrich Kayer d. Ä. (jetzt Café).<ref name="Schomann_1994-72" /><ref name="Zeller_2004-187" /> 1816<ref name="Schomann_1994-72" />
Ehemaliges Hotel Weidenbusch / Hotel de l’Union, von Nordwesten gesehen
Ehemaliges Hotel Weidenbusch / Hotel de l’Union Steinweg 9
(= Goetheplatz 4)
Lage{{#coordinates:50.113441|8.677181
name=Ehemaliges Hotel Weidenbusch / Hotel de l'Union, Steinweg 9
(= Goetheplatz 4)|region=DE-HE|type=landmark}}
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Nobles Geschäftshaus des Neoklassizismus nach Entwurf von Beck & Grünewald. Fassade mit Kolossalpilastern, reicher Fensterrahmung (Girlanden, Köpfe), originalen Balkongittern und Tor; ursprüngliches Mansarddach zerstört.<ref name="Schomann_1994-72" /> Hauszeichen des Vorgängerbaus in heute nicht mehr benutztem Portal am Steinweg. Entkernt, Fassaden in den Neubau eines Geschäftshauses an gleicher Stelle integriert. 1770er Jahre (Hauszeichen) / 1906 (Fassaden)<ref name="Schomann_1994-72" /> / 2000er Jahre (Entkernung und Integration in Geschäftshaus)
Grabstätte der Frau Rat Goethe, von Westen gesehen
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Grabstätte der Frau Rat Goethe Stephanstraße
Lage{{#coordinates:50.116769|8.684863
name=Grabstätte der Frau Rat Goethe, Stephanstraße|region=DE-HE|type=landmark}} Barockes Familiengrab der Textor innerhalb moderner Rotunde, u. a. Ruhestätte der Mutter des Dichters.<ref name="Schomann_1994-72" /> 18. Jahrhundert<ref name="Schomann_1994-72" />
Stiftstraße 6
Stiftstraße 6
Lage{{#coordinates:50.115155|8.682971
name=Stiftstraße 6|region=DE-HE|type=landmark}} Neogotisches Geschäftshaus nach Entwurf von Wilhelm Plate mit in Materialien und Farben reich dekorierter Fassade.<ref name="Schomann_1994-73">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 73.</ref> 1903<ref name="Schomann_1994-73" />
Stiftstraße 8-10
Stiftstraße 8–10
Lage{{#coordinates:50.115259|8.68285
name=Stiftstraße 8-10|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus des Jugendstils für die Porzellanhandlung Bär nach Entwurf von Wilhelm Plate. Fassade mit großen Ladenarkaden, paarigen Erkern und bizarr reliefiertem Giebel; ursprüngliches Mansarddach zerstört.<ref name="Schomann_1994-73" /><ref name="Zeller_2004-283" /> 1903<ref name="Schomann_1994-73" />
Datei:Stoltzestraße 12, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Stoltzestraße 12
Lage{{#coordinates:50.112712|8.689781
name=Stoltzestraße 12|region=DE-HE|type=landmark}} siehe Battonnstraße 34.<ref name="Schomann_1994-73" /> 1907<ref name="Schomann_1994-025" />
Stoltzestraße 14-24
Stoltzestraße 14–24
Lage{{#coordinates:50.113067|8.69007
name=Stoltzestraße 14-24|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshausreihe mit gotisierenden Klinkerfassaden und meist figürlichen Portalreliefs.<ref name="Schomann_1994-73" /> 1903/1904<ref name="Schomann_1994-025" />
Taunusanlage vom Beethoven-Denkmal aus gesehen
Wallanlage Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.11241|8.6686
name=Wallanlage, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-73" /> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-73" />
Taunusanlage, Schiller-Denkmal
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Schiller-Denkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.111063|8.671293
name=Schiller-Denkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Denkmal nach Entwurf von Johannes Dielmann für den Dichter Friedrich von Schiller (1759–1805); auf kubischem Sockel überlebensgroße Bronzestatue.<ref name="Schomann_1994-74">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 74.</ref> 1859–1863<ref name="Schomann_1994-74" />
Taunusanlage, Heine-Denkmal
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Heine-Denkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.11491|8.69487
name=Heine-Denkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Moderne Figurengruppe nach Entwurf von Georg Kolbe für den Dichter und politischen Schriftsteller Heinrich Heine (1797–1856).<ref name="Schomann_1994-74" /> 1913<ref name="Schomann_1994-74" />
Schneewittchen-Denkmal
Schneewittchendenkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.112022|8.670757
name=Schneewittchendenkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Moderne Gruppe mit liegender Märchenfigur und rahmenden Zwergen des Bildhauers August Haag.<ref name="Schomann_1994-74" /> um 1930<ref name="Schomann_1994-74" />
Beethoven-Denkmal
Beethoven-Denkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.112876|8.670202
name=Beethoven-Denkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Moderne Statuengruppe nach Entwurf von Georg Kolbe für den Komponisten Ludwig van Beethoven.<ref name="Schomann_1994-74" /> 1948<ref name="Schomann_1994-74" />
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.112924|8.669267
name=Kriegerdenkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Modernes Gefallenendenkmal mit Sandsteinmauer und Urnenpfeiler.<ref name="Schomann_1994-74" /> 1938<ref name="Schomann_1994-74" />
Taunusanlage, Lachhannes-Brunnen
Lachhannes-Brunnen Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.113155|8.669146
name=Lachhannes-Brunnen, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Spätklassizistischer Pumpenbrunnen nach Entwurf von Johann Nepomuk Zwerger mit Büste eines Weingärtners und Inschriftentafel.<ref name="Schomann_1994-75">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 75.</ref> 1859<ref name="Schomann_1994-75" />
Taunusanlage, Flora
Flora Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.113448|8.670499
name=Flora, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Neoklassizistische Frauenstatue von Paul Seiler.<ref name="Schomann_1994-75" /> 1900<ref name="Schomann_1994-75" />
Taunusanlage, Liegende
Liegende Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.113909|8.670638
name=Liegende, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Moderne Steinfigur des Bildhauers Rudolf Kipp.<ref name="Schomann_1994-75" /> 1937<ref name="Schomann_1994-75" />
Taunusanlage, Guiollett-Denkmal, von Nordosten gesehen
Guiollett-Denkmal Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.114351|8.670733
name=Guiollett-Denkmal, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Denkmal nach Entwurf von Eduard Schmidt von der Launitz für Maire Jakob Guiollett (1746–1815), der die Wallanlagen planieren ließ; Postament mit Reliefs und Büste.<ref name="Schomann_1994-75" /> 1837<ref name="Schomann_1994-75" />
Taunusanlage, Marshallbrunnen
Marshallbrunnen Taunusanlage
Lage{{#coordinates:50.114492|8.671163
name=Marshallbrunnen, Taunusanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Moderne Anlage nach Entwurf von Toni Stadler junior für George C. Marshall (1880–1959), dem Initiator humanitärer Hilfe für Deutschland nach 1945; Wasserbecken mit allegorischen Bronzefiguren.<ref name="Schomann_1994-75" /> 1937<ref name="Schomann_1994-75" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Palais Thurn und Taxis Thurn-und-Taxis-Platz 1
(= Große Eschenheimer Straße 10–14)<ref group="Anm." name="Palais Thurn und Taxis" />
Lage{{#coordinates:50.115133|8.679952
name=Palais Thurn und Taxis, Thurn-und-Taxis-Platz 1
(= Große Eschenheimer Straße 10-14)<ref group="Anm." name="Palais Thurn und Taxis" />|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Große Eschenheimer Straße 10–14.<ref group="Anm." name="Palais Thurn und Taxis" /> 1727–1734<ref name="Schomann_1994-43" /> / 2005–09 (Rekonstruktion)
Wallanlage
Wallanlage Untermainanlage
Lage{{#coordinates:50.107294|8.673236
name=Wallanlage, Untermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Teil der planierten und durch den Stadtgärtner Sebastian Rinz parkartig gestalteten Barockbastionen rings um die Innenstadt.<ref name="Schomann_1994-76">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 76.</ref> ab 1806 (Planierung und parkartige Gestaltung)<ref name="Schomann_1994-76" />
Märchenbrunnen
Märchenbrunnen Untermainanlage
Lage{{#coordinates:50.108328|8.673097
name=Märchenbrunnen, Untermainanlage|region=DE-HE|type=landmark}} Jugendstilbrunnen nach Entwurf von Friedrich Christoph Hausmann. Wasserbecken mit bizarr dekoriertem Brunnenstock und Mädchenstatue.<ref name="Schomann_1994-76" /> Märchenfiguren aus Bronze auf dem Beckenrand im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen, in jüngerer Zeit rekonstruiert. 1910<ref name="Schomann_1994-76" /> / 2005/06 (Rekonstruktion der Märchenfiguren)
Untermainkai, Nizza, von der Untermainbrücke gesehen
Nizza Untermainkai
Lage{{#coordinates:50.10476|8.67019
name=Nizza, Untermainkai|region=DE-HE|type=landmark}} Parkähnliche Gartenanlage nach Entwürfen der Stadtgärtner Sebastian Rinz und Andreas Weber mit zeitgenössischer Futtermauer gegen die Dammstraße.<ref name="Schomann_1994-76" /> 1860–1880<ref name="Schomann_1994-76" />
Untermainkai 12
Untermainkai 12
Lage{{#coordinates:50.107418|8.675082
name=Untermainkai 12|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern klassizistisches Reihenhaus nach Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess mit ehemals schlichter Fassade (modern verändert).<ref name="Schomann_1994-77">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 77.</ref> um 1820<ref name="Schomann_1994-77" />
Untermainkai 13
Untermainkai 13
Lage{{#coordinates:50.107297|8.674821
name=Untermainkai 13|region=DE-HE|type=landmark}} Im Kern klassizistisches Reihenhaus nach Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess; ehemals schlichte Fassade neobarock bereichert.<ref name="Schomann_1994-77" /> um 1820 (Kernbau) / 1873 (neobarocke Bereicherung)<ref name="Schomann_1994-77" />
Untermainkai 14, von Südosten gesehen
Jüdisches Museum Frankfurt / Rothschild-Palais Untermainkai 14
Lage{{#coordinates:50.107184|8.67455
name=Jüdisches Museum Frankfurt / Rothschild-Palais, Untermainkai 14|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Reihenhaus nach Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess mit ursprünglicher Fassade (Museum).<ref name="Schomann_1994-77" /> um 1820<ref name="Schomann_1994-77" />
Untermainkai 15, von Südwesten gesehen
Jüdisches Museum Frankfurt Untermainkai 15
Lage{{#coordinates:50.107061|8.67426
name=Jüdisches Museum Frankfurt, Untermainkai 15|region=DE-HE|type=landmark}} Klassizistisches Reihenhaus nach Entwurf von Johann Friedrich Christian Hess, später gegen Westen nach Plan Friedrich Rumpfs verlängert und durch Erker und Zwerchhäuser bereichert; zeitgenössische Interieurs (Museum).<ref name="Schomann_1994-77" /> In jüngerer Zeit Attika des westlichen Balkons sowie Erker entfernt, Dach verändert.<ref group="Anm.">Ergibt sich aus der Betrachtung eines Fotos des Zustandes 1934 im Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Bestand Stadtbilder, Signatur 1.075, und dem heutigen Zustand.</ref> 1821 (Kernbau) / 1849 (Verlängerung)<ref name="Schomann_1994-77" /> / nach 1945 (Entfernung von Attika und Erker sowie Veränderung des Dachs)
Vilbeler Straße 29, von Nordosten gesehen
Generalkonsulat der Ukraine Vilbeler Straße 29
Lage{{#coordinates:50.116846|8.686563
name=Generalkonsulat der Ukraine, Vilbeler Straße 29|region=DE-HE|type=landmark}} Geschäftshaus in gotisierenden Formen mit axialem Fassadenerker zwischen großzügigen Arkadenfenstern.<ref name="Schomann_1994-78">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 78.</ref> 1899<ref name="Schomann_1994-78" />
Direkt Bild zu diesem Denkmal hochladen Vilbeler Straße 33
Lage{{#coordinates:50.116713|8.686245
name=Vilbeler Straße 33|region=DE-HE|type=landmark}} siehe Große Friedberger Straße 46.<ref name="Schomann_1994-78" /> 1905<ref name="Schomann_1994-44" />
Weißfrauenstraße 10, von Südosten gesehen
Weißfrauenstraße 10
Lage{{#coordinates:50.109739|8.676335
name=Weißfrauenstraße 10|region=DE-HE|type=landmark}} Neoklassizistisches Geschäftshaus für die Hessen-Nassauische Bauberufsgenossenschaft nach Entwurf von Hermann Senf & Clemens Musch. Übergiebelte Fassade mit Kolossalsäulen und seitlichem Zierportal.<ref name="Schomann_1994-78" /><ref name="Zeller_2004-353">Zeller 2004, S. 353.</ref> 1909<ref name="Schomann_1994-44" />
Zeil 1, von Nordosten gesehen
Zeil 1
Lage{{#coordinates:50.11505|8.693898
name=Zeil 1|region=DE-HE|type=landmark}} Markantes Eckhaus der Neurenaissance. Zierfassaden durch überkuppelten Erker zentriert, nach Norden allegorische Nischenfiguren; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-79">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 79.</ref> 1885<ref name="Schomann_1994-79" />
Zeil 4, von Südwesten gesehen
Zeil 4
Lage{{#coordinates:50.115266|8.69366
name=Zeil 4|region=DE-HE|type=landmark}} Mietshaus der Neurenaissance mit zweifarbiger, axial übergiebelter Sandsteinfassade; originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-79" /> 1883<ref name="Schomann_1994-79" />
Zeil 5, von Nordwesten gesehen
Zeil 5
Lage{{#coordinates:50.114949|8.693644
name=Zeil 5|region=DE-HE|type=landmark}} In einen Neubau integrierte Fassade eines an gleicher Stelle abgerissenen markanten Eckhauses der Neurenaissance; ehemals reich dekorierte Klinkerfassaden, zentriert durch Giebel und Balkonachse.<ref name="Schomann_1994-79" /> 1893<ref name="Schomann_1994-79" />
Datei:Zeil 6, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Zeil 6
(= Seilerstraße 2)
Lage{{#coordinates:50.11518|8.693437
name=Zeil 6
(= Seilerstraße 2)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Seilerstraße 2.<ref name="Schomann_1994-79" /> 1881<ref name="Schomann_1994-71" />
Zeil 10, von Südosten gesehen
Zeil 10
Lage{{#coordinates:50.115071|8.692746
name=Zeil 10|region=DE-HE|type=landmark}} Nobles Mietshaus der Neurenaissance mit zweifarbiger Steinfassade; z. T. originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-79" /> 1881<ref name="Schomann_1994-79" />
Datei:Zeil 13, 1, Innenstadt, Frankfurt am Main.jpg
Zeil 13
(= Breite Gasse 33)
Lage{{#coordinates:50.114711|8.691948
name=Zeil 13
(= Breite Gasse 33)|region=DE-HE|type=landmark}}
siehe Breite Gasse 13.<ref name="Schomann_1994-79" /> 1891<ref name="Schomann_1994-035" />
Zeil 14–16, von Süden gesehen
Zeil 14–16
Lage{{#coordinates:50.115018|8.692222
name=Zeil 14-16|region=DE-HE|type=landmark}} Stattliches Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance mit Ladenarkaden und symmetrischer Gesamtfassade; z. T. originale Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-80">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 80.</ref> um 1885<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 15, von Nordwesten gesehen
Zeil 15
Lage{{#coordinates:50.114712|8.691589
name=Zeil 15|region=DE-HE|type=landmark}} Neobarockes Wohn- und Geschäftshaus. Steinfassade mit axialem Portal zwischen übergiebelten Risaliten.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1892<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 18
Zeil 18
Lage{{#coordinates:50.115035|8.692005
name=Zeil 18|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Carl Runkwitz.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1887<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 20
Zeil 20
Lage{{#coordinates:50.115033|8.691862
name=Zeil 20|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Carl Runkwitz.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1887<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 22
Zeil 22
Lage{{#coordinates:50.115028|8.691722
name=Zeil 22|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Carl Runkwitz; originale Ladenzone und Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1887<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 24
Zeil 24
Lage{{#coordinates:50.115024|8.691586
name=Zeil 24|region=DE-HE|type=landmark}} Schlichtes Mietshaus der Neurenaissance nach Entwurf von Carl Runkwitz; originale Ladenzone und Balkongitter.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1887<ref name="Schomann_1994-80" />
Zeil 26, von Südwesten gesehen
Zeil 26
Lage{{#coordinates:50.115006|8.6914
name=Zeil 26|region=DE-HE|type=landmark}} Stattliches Wohn- und Geschäftshaus der Neurenaissance. Axiales Zierportal zwischen übergiebelten Risaliten.<ref name="Schomann_1994-80" /> 1891<ref name="Schomann_1994-80" />
Katharinenkirche, von Norden aus der Großen Eschenheimer Straße gesehen
Evangelische Katharinenkirche Zeil 131
Lage{{#coordinates:50.113177|8.679447
name=Evangelische Katharinenkirche, Zeil 131|region=DE-HE|type=landmark}} Nachgotische Saalkirche nach Entwurf des Stadtbaumeisters Melchior Heßler mit dominierendem Flankenturm und barocken Zierportalen; im Innern Holzgewölbe und z. T. gotische, außen barocke Grabsteine.<ref name="Schomann_1994-81">Schomann, Rödel, Kaiser 1994, S. 81.</ref> 1678–1681<ref name="Schomann_1994-81" />
Venezianer-Brunnen, von Süden gesehen
Venezianer-Brunnen Zeil hinter 131
Lage{{#coordinates:50.113102|8.679741
name=Venezianer-Brunnen, Zeil hinter 131|region=DE-HE|type=landmark}} Zierbrunnen der Neurenaissance.<ref name="Schomann_1994-81" /> um 1870<ref name="Schomann_1994-81" />

Archivalien und Literatur nach Abschnitten

Einleitung

Literatur

  • Johann Georg Battonn: Oertliche Beschreibung der Stadt Frankfurt am Main – Band V. Verein für Geschichte und Alterthumskunde zu Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 1869 (online).
  • Johann Georg Battonn: Oertliche Beschreibung der Stadt Frankfurt am Main – Band VI. Verein für Geschichte und Alterthumskunde zu Frankfurt am Main, Frankfurt am Main 1871 (online).
  • Johann Friedrich Böhmer, Friedrich Lau: Urkundenbuch der Reichsstadt Frankfurt. Zweiter Band 1314–1340. J. Baer & Co, Frankfurt am Main 1905.
  • Konrad Bund: Frankfurt am Main im Spätmittelalter 1311–1519. In: .
  • Heinz Duchhardt: Frankfurt am Main im 18. Jahrhundert. In:
  • Wolfgang Klötzer: Zu Gast im alten Frankfurt. Hugendubel, München 1990, ISBN 3-88034-493-0.
  • Fried Lübbecke: Frankfurt am Main. Verlag E. A. Seemann, Leipzig 1939 (Berühmte Kunststätten 84).
  • Christoph Mohr: Stadtentwicklung und Wohnungspolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert. Habelt, Bonn 1992, ISBN 3-7749-2549-6 (Beiträge zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 6).
  • Heinrich von Nathusius-Neinstedt: Baldemars von Peterweil Beschreibung von Frankfurt. In: Verein für Geschichte und Alterthumskunde zu Frankfurt am Main (Hrsg.): Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst. Dritte Folge, Fünfter Band, K. Th. Völcker’s Verlag, Frankfurt am Main 1896.
  • Elsbet Orth: Frankfurt am Main im Früh- und Hochmittelalter. In: * Anton Schindling: Wachstum und Wandel vom Konfessionellen Zeitalter bis zum Zeitalter Ludwigs XIV. Frankfurt am Main 1555–1685. In:
  • Hermann Karl Zimmermann: Das Kunstwerk einer Stadt. Frankfurt am Main als Beispiel. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1963.

Kulturdenkmäler in Frankfurt-Innenstadt

Archivalien

Institut für Stadtgeschichte
  • Bestand Fotosammlung Kochmann, Signaturen 119 und 498.
  • Bestand Stadtbilder, Signatur 1.075.

Literatur

Denkmaltopographien, Inventare und ähnliche Nachschlagewerke
  • Folkhard Cremer (Bearb.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Hessen II. Regierungsbezirk Darmstadt. Deutscher Kunstverlag, München 2008, ISBN 978-3-422-03117-3.
  • Manfred Gerner: Fachwerk in Frankfurt am Main. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-7829-0217-3.
  • Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Nachträge. Limitierte Sonderauflage. Henrich, Frankfurt am Main 2000 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).
  • Heinz Schomann, Volker Rödel, Heike Kaiser: Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main. Überarbeitete 2. Auflage, limitierte Sonderauflage aus Anlass der 1200-Jahr-Feier der Stadt Frankfurt am Main. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-7973-0576-1 (Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main 1).
Werke zu Architekten und Künstlern
  • Thomas Zeller: Die Architekten und ihre Bautätigkeit in Frankfurt am Main in der Zeit von 1870 bis 1950. Henrich, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-921606-51-9.
  • Albert Dessoff: Monographisches Lexikon der Frankfurter Künstler im neunzehnten Jahrhundert. In: Frankfurter Kunstverein (Hrsg.): Kunst und Künstler in Frankfurt am Main im neunzehnten Jahrhundert. Joseph Baer & Co, Carl Jügel’s Verlag, Heinrich Keller, F.A.C. Prestel, Moritz Abendroth, Frankfurt am Main 1907–09.
Zusatzangaben
  • Georg Hartmann, Fried Lübbecke: Alt-Frankfurt. Ein Vermächtnis. Verlag Sauer und Auvermann, Glashütten/Taunus 1971.

Weblinks

Commons: Kulturdenkmäler in Frankfurt-Innenstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

Einzelnachweise

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Anmerkungen

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