Liste der Baudenkmäler in Aschaffenburg
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der unterfränkischen kreisfreien Stadt Aschaffenburg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.<ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Vorige Stände des Fortschreibungsstandes enthielten: 20. Dezember 2024: 401, 2. Oktober 2024: 401, 28. Juni 2024: 400, 1. Juli 2023: 399, 21. Mai 2022: 399, 30. Juli 2021: 398, 15. Dezember 2020: 398, 8. August 2020: 398, 18. Januar 2020: 398, 10. Januar 2018: 395 Baudenkmäler, 8. September 2017: 395 Baudenkmäler, 6. September 2016: 395 Baudenkmäler, 24. November 2015: 396 Baudenkmäler.
Ensembles
Oberstadt Aschaffenburg
Das Ensemble Oberstadt Aschaffenburg (Lage{{#coordinates:49.97408|9.14319||dim=|name=Ensemble Oberstadt Aschaffenburg|region=DE-BY|type=landmark}}) umfasst den Bereich der sich auf etwa dreieckiger Hochfläche zwischen Main, Löhergraben, Landing und Schloßberggraben erstreckenden Altstadt. Im Zentrum dieser zwischen den beiden Polen Schloss und Stift liegenden Oberstadt erhebt sich die Muttergottespfarrkirche, deren Marienpatrozinium auf den Ursprung als karolingische Königskirche verweist. Das Schloss, die zweite Residenz des Reichserzkanzlers, Kurfürsten und Erzbischofs von Mainz ist die nach 1945 wieder aufgebaute, großartige quadratische Anlage mit vier Ecktürmen und einem älteren Bergfried, die 1605–1614 von Georg Ridinger für Kurfürst Johann Schweickhard erbaut wurde. Südlich auf dem Stiftsberg steht das spätestens 957 an der Stelle einer spätkarolingischen Kapelle gegründete Stift. Seit 982 ist es im Besitz des Erzstiftes Mainz, Herzog Otto hatte es an Erzbischof Willigis (975–1011) übergeben. Stift und Markt wurden unter Erzbischof Adalbert (1111–1137) neu befestigt, nachdem 1122 in der Nordwestecke der Siedlung die Errichtung einer erzbischöflichen Burg begonnen worden war. Aus der Siedlung wurde eine befestigte Stadt. Zuvor schon hatte die ehemalige Furtsiedlung unter Erzbischof Willigis 989 eine erste Holzbrücke erhalten. Der hochgelegene Teil der Bürgerstadt, die Oberstadt, war stark durchsetzt von Adelshöfen und Stiftskurien, die den Typus der geistlichen Stadt charakterisierten. Drei Hauptgassen bilden die Grundstruktur. Von dem ehemals größeren Marktplatz vor der Stiftskirche führt die Pfaffengasse zum Schloss. Zwar wurde das im Krieg zerstörte sogenannte Stäblerhaus (Pfaffengasse 5), in dem ein für 1182 überliefertes Steinhaus vermutet wird, abgebrochen, doch besitzt diese Gasse mit der Jesuitenkirche und der Kurie Starkenburg (Pfaffengasse 19) noch bedeutende historische Bausubstanz. Die ungefähr parallel verlaufende Schloßgasse mit zahlreichen ehemaligen Adelshöfen führt an der Muttergottespfarrkirche vorbei ebenfalls zum Schloßplatz und zählt zu den besonders gut erhaltenen Altstadtgassen. Die Dalbergstraße (früher in Abschnitten bezeichnet als Am Windfang, Große Metzgergasse, Marktplatz und Zwischen den Toren), in einer Mulde zwischen Stiftsberg und Schloss verlaufend, bildet für diese Gassen Basis und Querachse; sie war die Haupt- bzw. Marktstraße der Altstadt und wurde einst von vielen Gasthäusern gesäumt. Als Teil der für die Stadt so wichtigen Fernstraße stellte sie die Verbindung von Mainbrücke und Stadtzentrum her. Unter der Wohnhausbebauung befinden sich Fachwerkbauten, so bemerkenswerte wie das Haus Dalbergstraße 56 aus dem 15. Jahrhundert, und Bauten des Klassizismus, wie das Sandsteinwohnhaus Metzgergasse 11/13, die um die Muttergottespfarrkirche, einem Barockbau mit romanischem Kern, und das klassizistische Theater geschart sind. Architektonisch und städtebaulich beherrschend sind die Monumentalbauten, das manieristische Schloss über dem Mainufer und das Stift mit Kirche und Kreuzgang, frei aufragend über dem Löhergraben. Zusammen mit der bürgerlichen Bebauung ergibt sich vom Main her gesehen eine eindrucksvolle Stadtsilhouette. Trotz verschiedener Ansätze zu Anfang des 19. Jahrhunderts gelang es nicht, größere städtebauliche Konzepte auszuführen. Eine geschlossene Wirkung ist lediglich dem kleinen Karlsplatz geblieben. Die klassizistischen Einzelbauten sind für die Stadt charakteristische Zeugen der kurzen Epoche des Dalbergstaates. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Bereich zwischen Rathaus und Theater sowie der südliche Teil der Pfaffengasse vollkommen zerstört und viele weitere Gebäude beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte überwiegend entlang der historischen Wegeführung im Spannungsbogen von Rekonstruktion (Stiftsgasse 5), über historisierenden Neubauten in veränderten Formen (Schloßgasse 1), bis hin zum modernen Akzent des Neuen Rathauses (Dalbergstraße 15), das mit seinem Bauvolumen und seiner Höhenerstreckung eine für das historische Stadtbild stark veränderte Komponente bildet. Der Sitz der bürgerlichen Verwaltung ordnet sich jetzt nicht mehr den früher allein bestimmenden Polen Schloss und Stift unter. Aktennummer: E-6-61-000-1.
Friedrichstraße/Weißenburger Straße
Seit 1854, mit dem Anschluss an die Ludwigs-West-Bahn, begann Aschaffenburg sich weiter nach Norden auszudehnen. Dieses Wachstum kam erst während der Gründerzeit zur vollen Entfaltung, da bis 1870 die äußere Stadtbefestigung von 1370/80 im Wesentlichen erhalten geblieben war. Erst nachdem der Graben zwischen der ehemaligen Apfelbaumallee (heute Weißenburger Straße) und dem Seilergang (jetzt Friedrichstraße) aufgefüllt und die Stadtmauer beseitigt worden war (1870/71), setzte die Bebauung ein, die dem Ensemble trotz zahlreicher Kriegszerstörungen und Neubauten seinen bleibenden Stempel aufdrückt. Ein Beispiel der frühen Bebauung ist das Anwesen Friedrichstraße 19 aus dem Jahr 1874, errichtet an der Stelle des 1867 abgebrochenen sogenannten Folterturms, der Teil der äußeren Aschaffenburger Stadtbefestigung gewesen war. Dieses ehemalige spätklassizistische Wohnhaus, heute an einen modernen Geschäftsbau angebunden, illustriert die ursprüngliche villenartige Bebauung am Rande der Unteren Stadt. Mit Bauten des späten Historismus und Jugendstils, mit zum Teil prächtigen, roten und gelben Sandsteinfassaden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wurde diese Straßenanlage zu einer vom Typus der Ringstraße erweitert, die auch den hierfür charakteristischen, parkartigen Grünstreifen besitzt und so in besonderer Weise die alte „Stadtgrenze“ anschaulich macht. Ein besonderes städtebauliches Gewicht bekommt das Ensemble dadurch, dass es im Zusammenhang mit einem größeren, die Stadt einfassenden Park- und Grüngürtel steht. Denn östlich der erhaltenen Barbakane des 1869 abgebrochenen Herstalltores, die einen Endpunkt des Ensembles markiert, erstreckt sich der Park Schöntal, der ehemals ummauerte fürstliche Tiergarten, der im 18. Jahrhundert zu einem englischen Park (mit der „Staffagearchitektur“ der Beginenklosterruine) umgewandelt worden war. Am westlichen Endpunkt des Ensemblebereichs, ungefähr da, wo das ehemalige Karlstor bzw. Dingstalltor stand, setzt sich der Grüngürtel im Schlossgarten fort, der, bis zum Main führend, einen Schloss und Pompejanum einfassenden Park bildet (Lage{{#coordinates:49.97786|9.14456||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße|region=DE-BY|type=landmark}}). Aktennummer: E-6-61-000-2.
Grünewaldstraße
Das Ensemble Grünewaldstraße (Lage{{#coordinates:49.97496|9.15772||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße (2)|region=DE-BY|type=landmark}}) ist eine Allee, die vornehmlich mit villenartigen Wohnhäusern in der Zeit um 1900 bebaut wurde. Historistische Bauten sowie solche in Formen des Jugendstils bestimmen das Bild einer typischen vornehmen Wohnstraße des späten 19. bzw. frühen 20. Jahrhunderts Mit den an der östlichen Straßenseite errichteten Bauten, einer Turnhalle von 1904 und dem stattlichen Schulgebäude des Dalberg-Gymnasiums von 1906, sind in das Ensemble auch monumentalere öffentliche Bauten integriert. Am Ende der Straße, bevor die Bahnlinie nach Miltenberg eine Zäsur im Stadtgefüge schafft, hat das Ensemble in den Anwesen Grünewaldstraße 20 und Lindenallee 26 Höhepunkte. Diese beiden, von Anton Gentil errichteten Bauten sind hervorragende Beispiele historisierender Architektur der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts, die vor allem in ihren skulpturalen Details deutlich ihre späte Entstehung und Eigenwilligkeit zeigen. Aktennummer: E-6-61-000-3.
Ortskern Obernau
Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden (Lage{{#coordinates:49.93448|9.13142||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße (3)|region=DE-BY|type=landmark}}). Aktennummer: E-6-61-000-4.
Stadtbefestigung
Im 12. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Adalbert I. von Saarbrücken der innere Mauerring um die obere Stadt erneuert und mit dem Metzger- oder Windfangtor (Dalbergstraße/Suicardusstraße), dem Döngestor am Markt (Dalbergstraße/Pfaffengasse), mit der Mühlpforte (Schlossplatz) und dem Badbergtörlein (Stiftsgasse) sowie mit dem Vorläuferbau des Schlosses Johannisburg versehen und verstärkt.
Daran fügte sich im 14. Jahrhundert der Mauerring um die untere Stadt mit dem Strickertor (Strickergasse/Erthalstraße), dem Herstalltor (Herstallstraße/Goldbacher Straße), dem Sandtor (Sandgasse/Würzburger Straße), dem Wermbachtor (Wermbachstraße/Betgasse) und dem Löhertor (Löherstraße/Parkhauszufahrt).
Gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstand ein Mauerring um das Fischerviertel mit dem Fischertor, zwei Toren auf der Mainbrücke und dem Bleichtor (Suicardusstraße).
Im 15. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Theoderich von Erbach der ehemalige Wildpark im Bereich des Schöntals in die Stadtbefestigung einbezogen und der Schutz, das heißt die später so genannte Karlsvorstadt mit einem Mauerring und drei Toren versehen, nämlich dem Main- oder Theoderichstor mit dem daneben gelegenen Zolltor und mit dem Dingstall- oder Kapuzinertor, das zuletzt auch Karlstor genannt wurde.
Im 16. Jahrhundert wurde der herrschaftliche Gemüsegarten im heutigen Schöntal in die Stadtbefestigung einbezogen und das Schwarze Tor errichtet. Im 17. Jahrhundert entstanden mit dem Schloss Johannisburg bastionsartige Befestigungen (Terrassen), eine dreibogige Brücke und die sogenannte Wappenmauer auf der Mainseite.
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Stadtgräben in öffentliche Grünanlagen umgewandelt und die meisten Stadttürme abgebrochen. Der überdachte Wehrgang über dem Theoderichstor wurde 1788 in der Art eines Laubengangs in einen offenen Promenadenweg umgestaltet.
An folgenden Stellen sind noch Teile der Stadtbefestigung erhalten:
- Mauer in der Brennofengasse (Lage{{#coordinates:49.97279|9.14786||dim=|name=Stadtmauer in der Brennofengasse|region=DE-BY|type=landmark}})
- Vorturm, sogenannter Herstallturm, in der Herstallstraße
- Mauer und Badbergtörlein in der Stiftsgasse (Lage{{#coordinates:49.97376|9.14694||dim=|name=Stadtmauer an der Stiftsgasse|region=DE-BY|type=landmark}})
- Mauern am Schloßberg (Lage{{#coordinates:49.97689|9.14108||dim=|name=Stadtbefestigung, Schloßberg|region=DE-BY|type=landmark}})
- Graben, Steinerner Gang (Lage{{#coordinates:49.97672|9.13989||dim=|name=Stadtbefestigung, Steinerner Gang|region=DE-BY|type=landmark}}) über dem Theoderichstor und dem Zolltor, Mauern im Schloßgarten
- Theoderichstor (Lage{{#coordinates:49.97654|9.13999||dim=|name=Stadtbefestigung, Theoderichstor|region=DE-BY|type=landmark}}) und Zolltor (Lage{{#coordinates:49.97632|9.14026||dim=|name=Stadtbefestigung, Zolltor|region=DE-BY|type=landmark}}) in der Suicardusstraße
- Graben (Lage{{#coordinates:49.97626|9.14970||dim=|name=Stadtgraben im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}), Mauer (Lage{{#coordinates:49.97629|9.14899||dim=|name=Stadtmauer im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}) und Schenkenturm (Lage{{#coordinates:49.97575|9.15091||dim=|name=Stadtbefestigung, Schenkenturm|region=DE-BY|type=landmark}}) im Schöntal
- Untere Stockwerke des Turmes und Tore der Sandkirche in der Sandgasse (Lage{{#coordinates:49.97414|9.15081||dim=|name=Stadtbefestigung, Turm der Sandkirche|region=DE-BY|type=landmark}})
- Mauer im Altstadtfriedhof
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Stadtmauer an der Brennofengasse
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Schenkenturm im Schöntal
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Kirchturm der Sandkirche, Rest des Stadttores im unteren Turmteil
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Steinerner Gang
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Theoderichstor
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Zolltor
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Stadtmauer im Schöntal, Stadtseite
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kapuzinerplatz 8 (lt. Denkmalliste), tatsächliche Lage s. obenstehenden Text (Standort{{#coordinates:49.97280|9.14763 |
name=Kapuzinerplatz 8 (lt. Denkmalliste), tatsächliche Lage s. obenstehenden Text, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Mauerwerk aus Bruchstein und Quadern, in Teilen erhalten in der Brennofengasse, Herstallstraße, Nähe Stiftsgasse, am Schloßberg, Schloßgarten, 1788 von d'Herigoyen als Verbindungsbrücke zwischen den Teilen des Schloßgartens umgebaut (über dem Theoderichstor), im Schöntal (Schenkenturm) und an der Suicardusstraße mit Theoderichstor, zwischen 1434 und 1459 durch Kurfürst Theoderich von Erbach errichtet und 1780 zur Promenade ausgebaut | D-6-61-000-2 | Stadtmauer weitere Bilder |
| Nähe Goldbacher Straße (Standort{{#coordinates:49.97664|9.14811 |
name=Nähe Goldbacher Straße, Herstallturm|region=DE-BY|type=building}}) | Herstallturm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rundtürmchen der Barbakane des sonst abgetragenen Herstalltores, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, 1545 | D-6-61-000-124 | Herstallturm weitere Bilder |
Baudenkmäler nach Stadtteilen
Stadtmitte/Innenstadt
Die Aschaffenburger Innenstadt ist entsprechend der historischen Stadtentwicklung in drei Abschnitte unterteilbar, die obere Altstadt, die untere Altstadt und die Neustadt.
Den ältesten Teil und Kern der oberen Altstadt bildet der Stifts- oder auch Badberg mit der Stiftskirche als bildlicher und topographischer Höhepunkt. Er ist begrenzt durch den Löhergraben (heute: Löherstraße) und die Dalbergstraße, die zugleich der zentrale Weg von der Mainbrücke zum Markt unterhalb der Stiftskirche war.
Von der Dalbergstraße aus erstreckt sich die weitere obere Altstadt hin zum Schlossplatz, der eine großzügige Freifläche vor dem Renaissanceschloss bildet. Begrenzt wird die obere Altstadt durch die Landingstraße.
Jenseits schließt sich wie ein Ring um die Altstadt die Unterstadt an, die innerhalb der früheren Stadtmauern liegt und noch vielfach die zwei- bis dreigeschossige Bebauung der frühen Neuzeit aufweist. Eine Ausnahme bildet die Herstallstraße, die als zentrale Einkaufsstraße in der Gründerzeit durchgängig neu mit großen Geschäftshäusern bebaut wurde.
Nach dem weitgehenden Abriss der Stadtmauer in den 1870er Jahren hat sich die gründerzeitliche Neustadt in den sie umgebenden Eisenbahnring hinein ausgedehnt. Nördlich der Friedrich- und der Weißenburger Straße sowie jenseits des Parks Schöntal, befinden sich, als weiterer Ring um die Unterstadt, verstärkt drei- bis vierstöckige Wohn- und Geschäftsgebäude mit zum Teil prachtvollen Fassaden, die den Reichtum ihrer Erbauer deutlich hervorkehren. Hinzu kommen östlich von Schöntal und westlich des Schlossgartens große Villen der Gründerzeit.
Obere Altstadt
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dalbergstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.9744|9.14634 |
name=Dalbergstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiges Eckgebäude mit geschweiftem Ziergiebel und Erker mit plastischer Jugendstilornamentik zur Landingstraße, sonst gewalmtes Mansarddach, obere Geschosse durch Gurtgesimse und Lisenen gegliedert, Fenster steinumrahmt, zum Teil profiliert, an der Ecke im zweiten Obergeschoss Loggia, darüber Balkon, dekoratives Rahmenwerk um Eingang Dalbergstraße und darüber liegendes Fenster, von Heinrich Morhard 1906 | D-6-61-000-21 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.97338|9.14469 |
name=Dalbergstraße 15, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rathaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiteilige Baugruppe, siebengeschossiger, würfelförmiger Hauptbau mit glasüberdachter piazzettaartiger Halle, dreigeschossiger Mitteltrakt mit Innenhof, 1956–1958 von Diez Brandi
Gleichzeitiger Sitzungssaalbau mit rekonstruierter Säulenportikus des Emanuel Joseph d'Herigoyen von 1790; mit Ausstattung |
D-6-61-000-22 | Rathaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 36 (Standort{{#coordinates:49.97345|9.14423 |
name=Dalbergstraße 36, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit verputzten leicht vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, Ende 18. Jahrhundert umgebaut | D-6-61-000-24 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 41 (Standort{{#coordinates:49.97301|9.14396 |
name=Dalbergstraße 41, Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen und reich ornamentierten Pilastern, rückwärts bezeichnet „1589“ | D-6-61-000-25 | Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg weitere Bilder |
| Dalbergstraße 43 (Standort{{#coordinates:49.97297|9.14388 |
name=Dalbergstraße 43, Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau|region=DE-BY|type=building}}) | Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit erhaltenem Sandsteinportal, um 1600; integriert in modernen Bau | D-6-61-000-26 | Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau weitere Bilder |
| Dalbergstraße 47 (Standort{{#coordinates:49.97283|9.14378 |
name=Dalbergstraße 47, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Obergeschossen und Schopfwalm, 17./18. Jahrhundert | D-6-61-000-27 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 48 (Standort{{#coordinates:49.9733|9.14379 |
name=Dalbergstraße 48, Wohn- und Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Schopfwalm und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Portal bezeichnet „1784“ | D-6-61-000-28 | Wohn- und Gasthaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 49 (Standort{{#coordinates:49.9728|9.1437 |
name=Dalbergstraße 49, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau in Ecklage mit Walmdach, vorkragendem Obergeschoss und bis ins Dach reichendem Erker, um 1710 | D-6-61-000-29 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 49 a (Standort{{#coordinates:49.9727|9.14355 |
name=Dalbergstraße 49 a, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit dreieckig übergiebeltem, flach vorspringendem Mittelrisalit, verputzte Fachwerkobergeschosse, horizontal gegliedert durch Gurtgesimse, klassizistisch, 1803, in der Art d'Herigoyens | D-6-61-000-30 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 50 (Standort{{#coordinates:49.97323|9.14377 |
name=Dalbergstraße 50, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, zweite Obergeschoss vorkragend, Kragstein mit Datum des 16. Jahrhunderts (zum Teil in alten Formen erneuert) | D-6-61-000-31 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 51 (Standort{{#coordinates:49.97264|9.14346 |
name=Dalbergstraße 51, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl Anfang 16. Jahrhundert | D-6-61-000-32 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 53 (Standort{{#coordinates:49.9726|9.1434 |
name=Dalbergstraße 53, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, zum Teil verschiefert, bezeichnet „1777“, im Kern wohl älter | D-6-61-000-33 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 54 (Standort{{#coordinates:49.97307|9.14354 |
name=Dalbergstraße 54, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau, Fassade in klassizistischen Formen, 1851 und 1874 | D-6-61-000-34 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 55 (Standort{{#coordinates:49.97255|9.14332 |
name=Dalbergstraße 55, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, Fensterrahmen mit figürlichen Reliefs, Konsolstein bezeichnet „1712“ | D-6-61-000-35 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 56 (Standort{{#coordinates:49.97299|9.14349 |
name=Dalbergstraße 56, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau auf massivem Sockel mit steilem Satteldach, Erd- und erstes Obergeschoss ehemals hohe Halle, zweites Obergeschoss vorkragend, 1440 (dendrochronologisch datiert), Treppenturm 1590, Fachwerkfreilegung um 1920 | D-6-61-000-36 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 58 (Standort{{#coordinates:49.97295|9.14344 |
name=Dalbergstraße 58, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, wohl Ende 18. Jahrhundert, 1897 | D-6-61-000-37 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 60 (Standort{{#coordinates:49.97292|9.14333 |
name=Dalbergstraße 60, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1756“, mit älterem Kern (Gewölbekeller), Erdgeschossumbau 1922 und 1948 | D-6-61-000-38 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Dalbergstraße 72 (Standort{{#coordinates:49.97254|9.143 |
name=Dalbergstraße 72, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss 1806–1808, über einem Vorgängerbau von 1539 (dendrochronologisch datiert) | D-6-61-000-39 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Fürstengasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97503|9.14319 |
name=Fürstengasse 1, Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, klassizistisch, 1812/14 | D-6-61-000-73 | Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus weitere Bilder |
| Fürstengasse 2 (Standort{{#coordinates:49.97505|9.14284 |
name=Fürstengasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit flachem Walmdach, Lisenengliederung, spätklassizistisch, 1841
Nebengebäude, 1843 |
D-6-61-000-74 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kleine Metzgergasse 2 (Standort{{#coordinates:49.97337|9.14355 |
name=Kleine Metzgergasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit weit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Giebel zur Metzgergasse, bezeichnet „1544“ | D-6-61-000-142 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kleine Metzgergasse 4 (Standort{{#coordinates:49.97335|9.14341 |
name=Kleine Metzgergasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert | D-6-61-000-143 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kleine Metzgergasse 6, Kleine Metzgergasse 8 (Standort{{#coordinates:49.97332|9.14328 |
name=Kleine Metzgergasse 6, Kleine Metzgergasse 8, Bürgerhäuser|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhäuser (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig traufständig mit Satteldach, Nr. 6 mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Nr. 8 mit älterem Keller, 18. Jahrhundert/frühes 19. Jahrhundert, über Vorgängerbauten | D-6-61-000-144 | Bürgerhäuser weitere Bilder |
| Metzgergasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97315|9.14368 |
name=Metzgergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebel zur Dalbergstraße, verputztes Fachwerkobergeschoss, an der Metzgergasse auf Konsolen vorkragend, bezeichnet „1537“ | D-6-61-000-172 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Metzgergasse 3 (Standort{{#coordinates:49.97322|9.14362 |
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Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 17. Jahrhundert | D-6-61-000-174 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Metzgergasse 5, Kleine Metzgergasse 1a (Standort{{#coordinates:49.97327|9.14354 |
name=Metzgergasse 5, Kleine Metzgergasse 1a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig in Ecklage mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und Halbwalmdach, rechteckiger Erker zur Metzgergasse, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-141 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Metzgergasse 9 (Standort{{#coordinates:49.9735|9.14343 |
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Giebelständiges, viergeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalm, Obergeschosse vorkragend, Erdgeschoss massiv mit Steinkonsolen, um 1600 | D-6-61-000-176 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Metzgergasse 11, Metzgergasse 13 (Standort{{#coordinates:49.97361|9.14336 |
name=Metzgergasse 11, Metzgergasse 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Doppelhaus, Bruchstein mit Hausteingliederungen, seitlich angebaute Hoftore, 1803 von Michael und Wolfgang Streiter für Archivrat Urban Müller | D-6-61-000-177 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Metzgergasse 15 (Standort{{#coordinates:49.97375|9.14329 |
name=Metzgergasse 15, Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1743“ | D-6-61-000-178 | Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus weitere Bilder |
| Neben der Großen Metzgergasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97275|9.14374 |
name=Neben der Großen Metzgergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, mit Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert | D-6-61-000-182 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pfaffengasse 13 (Standort{{#coordinates:49.97452|9.14432 |
name=Pfaffengasse 13, Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Klassizistischer Bau, 1824; Seitenfassade zum Karlsplatz | D-6-61-000-191 | Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft weitere Bilder |
| Pfaffengasse 15 (Standort{{#coordinates:49.97479|9.14369 |
name=Pfaffengasse 15, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Älteste evangelische Kirche in Aschaffenburg, mit Einturmfassade, neuromanisch, 1837–1839 nach Plänen von Kreisbaurat Riedel, 1883 Verlängerung des Kirchenschiffes, 1928 Einbau von Emporen, 1944/45 kriegsbeschädigt, Umgestaltung des Innenraumes 1972/73 nach Plänen von Richard Riemerschmid, München; mit Ausstattung | D-6-61-000-192 | Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche weitere Bilder |
| Pfaffengasse 19, Fürstengasse 3 (Standort{{#coordinates:49.97523|9.14357 |
name=Pfaffengasse 19, Fürstengasse 3, Kurie Starkenburg|region=DE-BY|type=building}}) | Kurie Starkenburg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau auf L-förmigem Grundriss, mit Spitzbogentor und vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Fachwerkerker mit barocker Haube, im Kern um 1450, im 18. und 19. Jahrhundert verändert. Seit 1956 Eigentum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Aschaffenburg | D-6-61-000-193 | Kurie Starkenburg weitere Bilder |
| Pfaffengasse 22; Pfaffengasse 24 (Standort{{#coordinates:49.97517|9.14424 |
name=Pfaffengasse 22; Pfaffengasse 24, Ehemaliges Jesuitenkolleg|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Jesuitenkolleg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Um einen Hof gruppierte Anlage aus massiven zwei- und dreigeschossigen Satteldachbauten, 17./18. und 19. Jahrhundert; nach Kriegsschäden 1953 renoviert
Im Hof Denkmal für Lampert von Aschaffenburg (1040–1077), ehemals von König Ludwig I. auf dem Karlsplatz errichtet |
D-6-61-000-194 | Ehemaliges Jesuitenkolleg weitere Bilder |
| Pfaffengasse 24 (Standort{{#coordinates:49.97504|9.14397 |
name=Pfaffengasse 24, Mariensäule|region=DE-BY|type=building}}) | Mariensäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Roter Sandstein, 1703 | D-6-61-000-195 | Mariensäule weitere Bilder |
| Pfaffengasse 26 (Standort{{#coordinates:49.9754|9.14384 |
name=Pfaffengasse 26, Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Studienkirche für das vom Orden betriebene Gymnasium, 1619–1621, 1944 erhebliche Schäden, 1976 durch die Stadt Aschaffenburg von der Diözese Würzburg erworben und wieder aufgebaut, zur profanierten Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen umgewidmet, einschiffiger Renaissance-Bau mit Seitenkapellen und halbrunden Apsis mit Kuppelwölbung, Laterne und gedeckter Galerie, im Obergaden kleine Stichbogenfenster, achteckiger Dachreiter, im Inneren aufwändige Stuckverzierungen | D-6-61-000-196 | Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit weitere Bilder |
| Pfarrgasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97372|9.14317 |
name=Pfarrgasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, Anfang 18. Jahrhundert | D-6-61-000-197 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pfarrgasse 4 (Standort{{#coordinates:49.97389|9.1433 |
name=Pfarrgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf profilierten Konsolen, 16.–18. Jahrhundert | D-6-61-000-198 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pfarrgasse 8 (Standort{{#coordinates:49.97385|9.14298 |
name=Pfarrgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1538“
Portal mit Diamantrustika, bezeichnet „1591“ |
D-6-61-000-199 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Rathausgasse 4 (Standort{{#coordinates:49.97314|9.14471 |
name=Rathausgasse 4, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit vorkragenden Obergeschossen und massivem Erdgeschoss, im Kern 1539 | D-6-61-000-203 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Rathausgasse 10 (Standort{{#coordinates:49.97302|9.1448 |
name=Rathausgasse 10, Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, Anbau von 1878 | D-6-61-000-205 | Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus weitere Bilder |
| Sackgasse 3 a (Standort{{#coordinates:49.97199|9.14462 |
name=Sackgasse 3 a, Stützmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stützmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aus Sandstein mit Zinnen und Blendarkaden, Mitte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-160 | Stützmauer weitere Bilder |
| Schloßgasse (Standort{{#coordinates:49.97379|9.14378 |
name=Schloßgasse, Figur des heiligen Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) | Figur des heiligen Johannes Nepomuk (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf einem gebauchten Inschriftensockel, Sandstein, gestiftet von der Fischerzunft, barock, 1751, ursprünglich am Fischerbrückchen im Löhergraben | D-6-61-000-496 | Figur des heiligen Johannes Nepomuk weitere Bilder |
| Schloßgasse 8 (Standort{{#coordinates:49.97412|9.14401 |
name=Schloßgasse 8, Stadttheater|region=DE-BY|type=building}}) | Stadttheater (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Theatersaal und Fassade zum Karlsplatz 1810/11 nach Plänen von Emanuel Joseph d'Herigoyen
Zugehörig Teile der ehemaligen Deutschordenskomturei, eine Giebelfassade mit geschweiftem Knickgiebel, Ende 16. Jahrhundert; zur Theatergasse erhalten |
D-6-61-000-233 | Stadttheater weitere Bilder |
| Schloßgasse 10 (Standort{{#coordinates:49.97421|9.14363 |
name=Schloßgasse 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Geschossgesims und Zahnfries, klassizistisch, 1810 von Wolfgang Streiter; aufgestockt und in den Theaterkomplex integriert | D-6-61-000-234 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Schloßgasse 13 (Standort{{#coordinates:49.97372|9.14366 |
name=Schloßgasse 13, Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Turm mit Spitzhelm, 13. Jahrhundert, Langhaus mit barocker Fassade, mit Rotsandsteingliederungen, Saalbau mit eingezogenem halbrundem Chor, 1768–1775 von Franz Boccorny, mit Baufragmenten des 12. Jahrhunderts; mit Ausstattung | D-6-61-000-235 | Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche weitere Bilder |
| Schloßgasse 14 (Standort{{#coordinates:49.97439|9.14352 |
name=Schloßgasse 14, Fachwerkhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Fachwerkhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständig, verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss, geohrte Fenster im Erdgeschoss, Kellerabgang, im Kern 14. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert) und 18. Jahrhundert | D-6-61-000-236 | Fachwerkhaus weitere Bilder |
| Schloßgasse 15, 17 (Standort{{#coordinates:49.974|9.14336 |
name=Schloßgasse 15, 17, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Traufständige 1901 zusammengefasste dreigeschossige Satteldachbauten, teils vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf Konsolsteinen, im Kern 15. Jahrhundert, bezeichnet „1735“ | D-6-61-000-239 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Schloßgasse 16 (Standort{{#coordinates:49.97446|9.1434 |
name=Schloßgasse 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-238 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Schloßgasse 19 (Standort{{#coordinates:49.97415|9.14334 |
name=Schloßgasse 19, Ehemaliger Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, 1901 umgebaut
Davor Sandsteinpfeiler einer ehemaligen Kettenabgrenzung |
D-6-61-000-240 | Ehemaliger Hof weitere Bilder |
| Schloßgasse 21 (Standort{{#coordinates:49.97428|9.14327 |
name=Schloßgasse 21, Ehemaliger Ulmer Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Ulmer Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, und spitzbogiger Toreinfahrt mit neugotischer Holztür, im Kern 15./16. Jahrhundert | D-6-61-000-241 | Ehemaliger Ulmer Hof weitere Bilder |
| Schloßgasse 27 (Standort{{#coordinates:49.9745|9.14284 |
name=Schloßgasse 27, Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer|region=DE-BY|type=building}}) | Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zum Schloss gerichtete trapezförmige Hofanlage, eingeschossiges Hauptgebäude mit Mansarddach, Flügel mit Satteldächern, Pavillons und Portal, 18. Jahrhundert, zum Teil Wiederaufbauten | D-6-61-000-242 | Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer weitere Bilder |
| Schloßgasse 28 (Standort{{#coordinates:49.9749|9.14299 |
name=Schloßgasse 28, Brauerei Schlappeseppel|region=DE-BY|type=building}}) | Brauerei Schlappeseppel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger schlichter Walmdachbau von 1802 | D-6-61-000-243 | Brauerei Schlappeseppel weitere Bilder |
| Schloßplatz 3, Schloßplatz 5 (Standort{{#coordinates:49.97552|9.14313 |
name=Schloßplatz 3, Schloßplatz 5, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei dreigeschossige Gebäude mit flachem Walmdach und Architekturgliederung in rotem Sandstein, 1881 von Wilhelm Koehl (Nr. 5) | D-6-61-000-245 | Doppelhaus weitere Bilder |
| Schloßplatz 4 (Standort{{#coordinates:49.97596|9.14159 |
name=Schloßplatz 4, Schloss Johannisburg|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Johannisburg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Schlosskapelle, über dem Main gelegene, die Stadt dominierende dreigeschossige Vierflügelanlage mit Ecktürmen, aus rotem Sandstein, für Kurfürst Johann Schweickhard, deutsche Renaissance, 1605–1614 von Georg Ridinger,
Bergfried des 14./15. Jahrhunderts; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau 1945–1978; mit Terrassen- und Stützmauern; klassizistische Innenausstattung von Emanuel Joseph d’Herigoyen; mit Gemäldegalerie und Museum |
D-6-61-000-246 | Schloss Johannisburg weitere Bilder |
| Schloßplatz 7 (Standort{{#coordinates:49.97527|9.14262 |
name=Schloßplatz 7, Ehemaliges Finanzamt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Finanzamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Bau in Ecklage mit Hauptfassade zum Schlossplatz und Giebel zur Schlossgasse, Sandsteinquader, traufständiger Seitenflügel zur Schlossgasse mit verputzten Obergeschossen, historistisch, 1904 nach Plänen von Gustav Freiherr von Schacky | D-6-61-000-244 | Ehemaliges Finanzamt weitere Bilder |
| Stiftsgasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97395|9.14613 |
name=Stiftsgasse 1, Stiftsglöcknerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Stiftsglöcknerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansard-Walmdach, Giebel und ionischen Eckpilastern, frühklassizistisch, Erdgeschoss mit Bandrustika, neben dem Eingang zwei Fenster mit stehendem Oval, Fenster in den Etagen mit Stichbogen und Keilsteinen, im Dreiecksgiebel Kartusche mit Wappen des Stiftes, Neubau 1749/50 über altem Keller | D-6-61-000-291 | Stiftsglöcknerhaus weitere Bilder |
| Stiftsgasse 1 a (Standort{{#coordinates:49.97385|9.14642 |
name=Stiftsgasse 1 a, Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiflügelanlage mit Bauteilen aus dem 13. bis 18. Jahrhundert; umfasst drei Seiten des romanischen Kreuzgangs an der Stiftskirche (1220 bis 1250), dessen Holzdecke mit der Restaurierung 1866–1867 erneuert wurde. Westflügel zum Stiftsplatz aus zwei ursprünglich getrennten Gebäuden mit verschiedenen Geschosshöhen, Giebel ursprünglich zum Stiftsplatz, heute Treppengiebel in Nord-Süd-Richtung, Kellergeschoss unter dem Nordflügel (Gewölbekeller bis zum Eingang) und unter dem Westflügel (Staufferkeller). Davor gebaut Verkaufsgewölbe (Kaffaten), deren südlicher Teil durch die barocke Treppenanlage (1723) zur Stiftskirche zugebaut. Der nördliche Teil ist heute Museumseingang. Darüber Terrasse von 1480 mit spätgotischer Brüstung und Steinkanzel (Pilgerkanzel). Nordgebäude ebenfalls zweigeteilt mit ursprünglich unterschiedlichen Geschosshöhen. Im Ostteil ausgebaut zum Kreuzgang mit drei gotischen Steinkreuz-Fenstern und Giebel mit Schopfwalm und Zugang zum Kreuzgang über Wendeltreppe (1481 bzw. 1483). Enthält Kapitelsaal und Kanonikerstube im Obergeschoss mit Renaissanceausstattung (1621) Ostflügel enthält im Erdgeschoss „Glockensaal“ bzw. alten Kapitelsaal, Ausgang zum Stiftshof mit Spuren der vormaligen Michaelskapelle. Im Obergeschoss Gotischer Saal | D-6-61-000-292 | Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt weitere Bilder |
| Stiftsgasse 3 (Standort{{#coordinates:49.97357|9.14633 |
name=Stiftsgasse 3, Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreischiffige Basilika mit kreuzgangähnlicher Vorhalle, 12.–13. Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert, Maria-Schnee-Kapelle 1516 Mansarddach 1719–1722, Giebel neugotisch; mit Ausstattung
Freitreppe 1723 Kreuzigungsgruppe am Treppenaufgang, 18. Jahrhundert |
D-6-61-000-293 | Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander weitere Bilder |
| Stiftsgasse 5 (Standort{{#coordinates:49.97329|9.14602 |
name=Stiftsgasse 5, Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander|region=DE-BY|type=building}}) | [[Stiftshöfe in Aschaffenburg|Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander]] (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Der bereits 1317 erwähnten Kurie „Zur Rose“, zweigeschossiger traufständiger Mansardwalmdachbau mit flachem Mittelrisalit, geohrte Fenster- und Türrahmungen, Original von 1766, Zerstörung 1945, Wiederaufbau nach Plänen des Landbauamtes Aschaffenburg unter Übernahme der Keller und Umfassungsmauern 1951/52 | D-6-61-000-294 | Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander weitere Bilder |
| Stiftsgasse 6, 9 (Standort{{#coordinates:49.97298|9.14544 |
name=Stiftsgasse 6, 9, Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiflügelanlage, Hauptgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung und profilierten Fensterrahmungen, eingeschossige Flügel mit Walmdach, Hof zur Straße mit Mauer und Portal geschlossen, 1751–1756 nach Plänen des Kapitulars Johann Georg Wenzeslaus von Hoffmann, nach Kriegszerstörungen 1969–1972 unter Verwendung alter Bauteile rekonstruiert | D-6-61-000-297 | Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH weitere Bilder |
| Stiftsgasse 7 (Standort{{#coordinates:49.97321|9.14589 |
name=Stiftsgasse 7, Ehemaliger Stiftshof "Zum Einbeck", heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau, Original erste Hälfte 18. Jahrhundert, starke Beschädigung 1944/45, Wiederaufbau unter Übernahme der Umfassungsmauern und der Gewölbekeller 1947–1949 | D-6-61-000-295 | Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg weitere Bilder |
| Stiftsgasse 8 (Standort{{#coordinates:49.97301|9.14501 |
name=Stiftsgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellersockel, mit vorkragendem Obergeschoss, mit Fachwerk überbauter Kellereingang, teilweise 1294, Fachwerk 1406 (dendrochronologisch datiert), Portal zur Stiftsgasse bezeichnet „1773“ | D-6-61-000-296 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Stiftsgasse 12 (Standort{{#coordinates:49.97256|9.14474 |
name=Stiftsgasse 12, Ehemaliges Stiftshaus "Zum Trappen"|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“ (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 1804 von Michael Streiter
Gotisches Hoftor |
D-6-61-000-298 | Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“ weitere Bilder |
| Stiftsgasse 13 (Standort{{#coordinates:49.97236|9.14417 |
name=Stiftsgasse 13, Ehemalige Stiftskurie|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Stiftskurie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Obergeschoss, rundbogiges Steinportal und rundbogiges Tor zum Gewölbekeller, bezeichnet „1601“ | D-6-61-000-299 | Ehemalige Stiftskurie weitere Bilder |
| Stiftsgasse 15 (Standort{{#coordinates:49.97235|9.14391 |
name=Stiftsgasse 15, Ehemaliges Stiftsvikariatshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Stiftsvikariatshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, rundbogiges Portal mit Beschlagwerkornamentik, profilierte Fensterrahmungen im Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, 1600/1601 (dendrochronologisch datiert) | D-6-61-000-300 | Ehemaliges Stiftsvikariatshaus weitere Bilder |
| Webergasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97318|9.14278 |
name=Webergasse 1, Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Historischer Kern der verbunden parallel stehenden Bauten mit Satteldach, unter Integration eines Schalenturms der Stadtmauer, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-313 | Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift weitere Bilder |
| Webergasse 3 (Standort{{#coordinates:49.97388|9.14249 |
name=Webergasse 3, Ehemalige kurfürstliche Schneiderei|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige kurfürstliche Schneiderei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Massivbau mit Volutengiebel, deutsche Renaissance, 1592 durch Kurfürst Wolfgang von Dalberg, 1903 erweitert | D-6-61-000-314 | Ehemalige kurfürstliche Schneiderei weitere Bilder |
| Webergasse 4 (Standort{{#coordinates:49.97346|9.14297 |
name=Webergasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweieinhalb geschossiger Satteldachbau mit klassizistischem Fassadendekor, Lisenengliederung und Portal, 1804/05 von Wolfgang Streiter | D-6-61-000-315 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Webergasse 5 (Standort{{#coordinates:49.97448|9.14233 |
name=Webergasse 5, Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst|region=DE-BY|type=building}}) | Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger klassizistischer Sandsteinquaderbau mit toskanischer Kolonnade zwischen Eckrisaliten, 1805 auf Veranlassung Carl Theodor von Dalbergs als architektonischer und optischer Abschluss des Schlossplatzes nach Plänen Emanuel d’Herigoyens erbaut, 1988/89 zum Teil erneuert. Der Name ist entstanden, weil den Bauern des Marktes auf dem Schlossplatz gestattet wurde, bei schlechtem Wetter dort ihr Korn zu lagern | D-6-61-000-248 | Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst weitere Bilder |
| Webergasse 6 (Standort{{#coordinates:49.9736|9.1429 |
name=Webergasse 6, Pfarramt zu Unserer Lieben Frau|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarramt zu Unserer Lieben Frau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Portal in der Pfarrgasse von 1691, Fenstergitter 18. Jahrhundert, 1956 wiederaufgebaut | D-6-61-000-316 | Pfarramt zu Unserer Lieben Frau weitere Bilder |
Untere Altstadt
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Heißen Stein 3 (Standort{{#coordinates:49.97311|9.14811 |
name=Am Heißen Stein 3, Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit zweigeschossigem Giebel zur Gasse, frühes 17. Jahrhundert, zweiteilige Steinpfostenfenster mit Ladenpfalz und Hohlkehle, überbaute rundbogige Einfahrt – im Scheitel die Jahreszahl 1609, rundbogiges Hofportal zum Wohngebäude in der Form verwandt zum Portal der Jesuitenkirche, ummauerte Gartenanlage; Baugruppe mit Am Heißen Stein 4 | D-6-61-000-3 | Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach weitere Bilder |
| Am Heißen Stein 4 (Standort{{#coordinates:49.9732|9.14779 |
name=Am Heißen Stein 4, Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen auf massivem Erdgeschoss und Gewölbekeller, 1573 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss-Fassade aus dem 19. Jahrhundert; Baugruppe mit Am Heißen Stein 3 | D-6-61-000-4 | Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein weitere Bilder |
| Am Heißen Stein 4 (Standort{{#coordinates:49.9732|9.14779 |
name=Am Heißen Stein 4, Anbau|region=DE-BY|type=building}}) | Anbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nach Süden zweigeschossiger, traufenständiger Anbau mit Toreinfahrt rundbogig mit Renaissanceformen und Diamantquaderung, Torbogen, bezeichnet „1614“ (in modernen Anbauten von 1952) | D-6-61-000-4 | Anbau weitere Bilder |
| Badergasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97527|9.14733 |
name=Badergasse 1, Gedenktafel|region=DE-BY|type=building}}) | Gedenktafel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Für den hier geborenen Prälaten Dr. Franz Leonhard Hettinger (1819–1890) | D-6-61-000-484 | Gedenktafel weitere Bilder |
| Badergasse 7 (Standort{{#coordinates:49.97529|9.14818 |
name=Badergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau auf dem Rumpf einer ehemaligen Scheune, verputztes Fachwerkobergeschoss, 1806; Wohnhaus, zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau mit Zwerchhäusern und Sandsteingliederung, Kapelle im Obergeschoss, 1912/13; mit Garten und Einfriedung | D-6-61-000-7 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Betgasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97395|9.15078 |
name=Betgasse 1, Katholische Sandkirche|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Sandkirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Turm im unteren Teil ehemaliger Torturm der Stadtbefestigung, bezeichnet „1380“, Saalkirche mit eingezogenem Chor sowie Turmaufsatz mit Zwiebelhelm und Laterne, 1756/57 wohl von Anselm Franz von Ritter zu Groenesteyn; mit Ausstattung | D-6-61-000-9 | Katholische Sandkirche weitere Bilder |
| Erbsengasse 2 (Standort{{#coordinates:49.97404|9.14853 |
name=Erbsengasse 2, Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf|region=DE-BY|type=building}}) | Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Steinbau mit Volutengiebel zur Erbsengasse, seitlichem, rundbogigem Renaissanceportal und traufständigem Seitenflügel nach Westen, deutsche Renaissance, 1607; am Portal seitlich als Dekoration zwei korinthische Säulen und Schlussstein mit Frauenkopf sowie Wappen der Gründerfamilien; Giebel über dem Gurtgesims mit Delphinleibern geschmückt, am Abschluss männliche Halbfigur; Eckausbildung mit diamantierten Quadern; der rundbogige Eingang an der Giebelseite führt zu einem tiefen Gewölbekeller. Durch Zwischenbau verbunden mit dem Schönborner Hof (siehe Wermbachstraße 15) | D-6-61-000-429 | Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf weitere Bilder |
| Erthalstraße 1a (Standort{{#coordinates:49.97747|9.14256 |
name=Erthalstraße 1a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zur Karlstraße mit klassizistischem Palladiomotiv, 1804 von Wolfgang Streiter; gehörte früher zu Karlstraße 2 (siehe dort) | D-6-61-000-48 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Erthalstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.97801|9.14303 |
name=Erthalstraße 3, Justizgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Justizgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiteiliger kubischer Komplex in Stahlbetonskelettbauweise aus sechsgeschossigem Büro- und Verwaltungsgebäude und zweigeschossigem Sitzungssaalbau, mit Flachdächern, natursteinverkleidet, 1957–1960; mit Ausstattung | D-6-61-000-421 | Justizgebäude weitere Bilder |
| Erthalstraße 4, Erthalstraße 6 (Standort{{#coordinates:49.9778|9.14367 |
name=Erthalstraße 4, Erthalstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiteilige Baugruppe, drei- und viergeschossiger Massivbau mit Erkern, reduzierter Historismus, bezeichnet „1909“, von Friedrich Selbert | D-6-61-000-50 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Fischergasse 6 (Standort{{#coordinates:49.9712|9.14277 |
name=Fischergasse 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm, massivem Erdgeschoss und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, bezeichnet „1601“ | D-6-61-000-57 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Herstallstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.97483|9.14662 |
name=Herstallstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau, Mittelrisalit, Fenster mit Schmiedeeisenbrüstungen, spätklassizistisch, 1875 | D-6-61-000-116 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Herstallstraße 10 (Standort{{#coordinates:49.9749|9.14695 |
name=Herstallstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und halbrundem Erker, historistisch, von August Hock, 1903 | D-6-61-000-117 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Herstallstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.97496|9.14707 |
name=Herstallstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Erker in den oberen Geschossen und Ziergiebel, historistisch, von Adam Schneider, 1903 | D-6-61-000-118 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Herstallstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.97505|9.14715 |
name=Herstallstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit zwei Erkern und dazwischen Balkonen und Ziergiebeln, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1906“ | D-6-61-000-119 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke weitere Bilder |
| Herstallstraße 26 (Standort{{#coordinates:49.97557|9.14728 |
name=Herstallstraße 26, Anwesen Herstallstraße 26|region=DE-BY|type=building}}) | Anwesen Herstallstraße 26 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeilerkonsolen des Obergeschosses mit figürlichen Reliefs von Steinmetz und Bildhauer Vinzenz Schwind, 1908/09 | D-6-61-000-120 | Anwesen Herstallstraße 26 weitere Bilder |
| Herstallstraße 28 (Standort{{#coordinates:49.97566|9.14743 |
name=Herstallstraße 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Sandsteinquaderbau mit vertikaler Fassadengliederung, links mit Baywindows und segmentbogig überdachtem Dacherker, 1908 von Ludwig Becher und Adolf Scholl | D-6-61-000-377 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Herstallstraße 29 (Standort{{#coordinates:49.97579|9.14708 |
name=Herstallstraße 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Mansarddachbau mit seitlichen Kolossalpilastern, geschweiftem Giebel und Erker, bezeichnet „1905“, von Hermann Reichard | D-6-61-000-121 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Im Schloßgarten (Standort{{#coordinates:49.97724|9.13784 |
name=Im Schloßgarten, Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt|region=DE-BY|type=building}}) | Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Über kreisförmigem Grundriss mit Kuppel, Portalädikulen und rechteckigem Anbau, klassizistisch, 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen | D-6-61-000-230 | Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt weitere Bilder |
| Kapuzinerplatz 8 (Standort{{#coordinates:49.97782|9.13982 |
name=Kapuzinerplatz 8, Kapuzinerkloster und -kirche|region=DE-BY|type=building}}) | Kapuzinerkloster und -kirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Kern Teile von 1626/27, Kirche mit Dachreiter, Saalbau mit hölzerner Flachdecke, seitlich rundbogige Kapellen, 1908/09 von Friedrich von Thiersch
Anschließende zweigeschossige Klosterbauten, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut; mit Ausstattung Im Garten Brunnenfassung, bezeichnet „1597“ |
D-6-61-000-131 | Kapuzinerkloster und -kirche weitere Bilder |
| Karlstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97735|9.14223 |
name=Karlstraße 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Erker und Ziergiebel, gotisierender Historismus, bezeichnet „1903“, von Johann Scheuermann | D-6-61-000-132 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Karlstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.97755|9.14243 |
name=Karlstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Walmdachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen und Säulenportal, 1804/05 von Wolfgang Streiter | D-6-61-000-133 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Karlstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.97748|9.14208 |
name=Karlstraße 5, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und Mittelrisalit, Rotsandsteingliederungen, historistisch, 1889 von Hermann Reichard Ladengeschäft mit dekorativer Keramikausstattung der Firma Kurt & Böttger Frankfurt/M., 1903 | D-6-61-000-413 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Karlstraße 6 (Standort{{#coordinates:49.97775|9.14209 |
name=Karlstraße 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Eckpilastern und flachem Mittelrisalit, klassizistisch, 1826 | D-6-61-000-134 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Karlstraße 16 (Standort{{#coordinates:49.97832|9.14079 |
name=Karlstraße 16, Gasthof Zum goldenen Ochsen|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof Zum goldenen Ochsen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und straßenseitigem Flügel, Ende 18. Jahrhundert | D-6-61-000-136 | Gasthof Zum goldenen Ochsen weitere Bilder |
| Landingstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.97451|9.1462 |
name=Landingstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch, 1876 | D-6-61-000-151 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Landingstraße 16 (Standort{{#coordinates:49.97522|9.14539 |
name=Landingstraße 16, Ehemaliges Brauereigasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Brauereigasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch 1872, 1944/45 beschädigt und reduziert instand gesetzt | D-6-61-000-152 | Ehemaliges Brauereigasthaus weitere Bilder |
| Löherstraße 20 (Standort{{#coordinates:49.9717|9.14305 |
name=Löherstraße 20, Haus Zum goldenen Karpfen|region=DE-BY|type=building}}) | Haus Zum goldenen Karpfen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl um 1500–1550, später erneuert | D-6-61-000-158 | Haus Zum goldenen Karpfen weitere Bilder |
| Löherstraße 47 (Standort{{#coordinates:49.97159|9.14427 |
name=Löherstraße 47, Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals|region=DE-BY|type=building}}) | Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit seitlichem Choranbau, nachgotisch, 1608/09 | D-6-61-000-159 | Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals weitere Bilder |
| Löherstraße 51 (Standort{{#coordinates:49.97148|9.14309 |
name=Löherstraße 51, Hotel Wilder Mann|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Wilder Mann (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, im Kern historische Bausubstanz, stark umgebaut, mit eingebauten Spolien | D-6-61-000-56 | Hotel Wilder Mann weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 4 a (Standort{{#coordinates:49.97634|9.14484 |
name=Luitpoldstraße 4 a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau, Backsteinbau mit reichen Sandsteingliederungen und Erker, im Stil der deutschen Renaissance, von Adam Schneider, 1898 | D-6-61-000-168 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Luitpoldstraße 4 b (Standort{{#coordinates:49.97646|9.14499 |
name=Luitpoldstraße 4 b, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Bau in Ecklage, mit Sandsteingliederungen, Erkern und Zwerchhaus, im Stil der deutschen Renaissance, bezeichnet „1898“, von Adam Schneider | D-6-61-000-169 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Nebensteingasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97535|9.14617 |
name=Nebensteingasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, zweites Obergeschoss verputztes Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss stark verändert | D-6-61-000-183 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Ohmbachsgasse 3 (Standort{{#coordinates:49.974768|9.149341 |
name=Ohmbachsgasse 3, Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
teilunterkellerter dreigeschossiger Putzbau mit Hofdurchfahrt, Mansarddach und hohem Zwerchgiebel, Straßenfassade mit Werkstein- und Putzgliederung, später Jugendstil, 1911 von Hermann Reichard | D-6-61-000-630 | Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob |
| Riesengasse 2 (Standort{{#coordinates:49.97592|9.14758 |
name=Riesengasse 2, Wohnhaus, heute Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, heute Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, äußere Erscheinung erste Hälfte 18. Jahrhundert, im Kern älter | D-6-61-000-206 | Wohnhaus, heute Geschäftshaus weitere Bilder |
| Roßmarkt 1 (Standort{{#coordinates:49.97642|9.14815 |
name=Roßmarkt 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, neugotisch, bezeichnet „1891“, von Franz und Roman Woerner | D-6-61-000-207 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Roßmarkt 33 a (Standort{{#coordinates:49.97503|9.15048 |
name=Roßmarkt 33 a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und rundem turmartigen Eckerker, bezeichnet „1906“, von Heinrich Morhard | D-6-61-000-208 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Roßmarkt 36 (Standort{{#coordinates:49.97491|9.15024 |
name=Roßmarkt 36, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 19. Jahrhundert, im Kern wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert | D-6-61-000-209 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Roßmarkt 42 (Standort{{#coordinates:49.97445|9.15039 |
name=Roßmarkt 42, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert | D-6-61-000-210 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Sandgasse 24 (Standort{{#coordinates:49.97432|9.14815 |
name=Sandgasse 24, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau mit neugotischer Fassadengestaltung und Mansarddach, im Erdgeschoss zur Sandgasse drei große Schaufenster mit geradem Sturz, darüber in der Mittelachse einfaches Fenster mit Rundbogen im ersten Obergeschoss als Basis für darüber liegenden dreifenstrigen Erker auf Konsolen mit geschweiftem Abschluss im Giebel; in den seitlichen Achsen im ersten Obergeschoss dreiteilige große Fenster mit geradem Sturz in der Mitte und Viertelbögen an den Seiten, im zweiten Obergeschoss Fenster etwas schmaler mit geradem Sturz, gleiche Gestaltung in der ersten Achse zur Freihofgasse, weitere Achsen in der Freihofgasse schlichter gestaltet, an der abgeschrägten Ecke im zweiten Obergeschoss auskragender Balkon mit Maßwerkbrüstung, gesamte Fassade stark gotisierend aus hellem, grünlichem Sandstein, 1905 nach Plänen von Hermann Reichard | D-6-61-000-214 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 26 (Standort{{#coordinates:49.97432|9.14839 |
name=Sandgasse 26, Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, acht Fensterachsen mit Profilumrahmungen der Fenster, im ersten Obergeschoss durch gerade Verdachungen betont, niedrigeres zweites Obergeschoss, Horizontalgliederung durch Gurtgesimse, Fassade im Erdgeschoss funktional modern für ein Ladengeschäft umgebaut, nachklassizistisch, 1842 und 1853 von Baltasar Hospes | D-6-61-000-216 | Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß weitere Bilder |
| Sandgasse 28 (Standort{{#coordinates:49.97425|9.14853 |
name=Sandgasse 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, unverputztes Schichtenmauerwerk, Gurtgesims oberhalb des Erdgeschosses, Fenster im ersten Obergeschoss mit Brüstungsgesimsung und geraden Verdachungen, niedrigere Fensterhöhe im zweiten Obergeschoss, Ladenfenster und -eingang sowie Dachreiter nachträglich, klassizistisch, 1810 von Konrad Bürger | D-6-61-000-217 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 29 (Standort{{#coordinates:49.97442|9.14873 |
name=Sandgasse 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, gelbe Klinkerverblendsteine und betonte Gliederung durch Architekturelemente wie Fensterumrahmungen oder Brüstungsfelder in rotem Sandstein, Erdgeschoss mit Eck- und Zwischenpfeilern, im zweiten und dritten Geschoss vorkragender Erker mit hochwertigen Steinmetzarbeiten, Fenster im Obergeschoss mit Giebelverdachung und aufwändigen Steinmetzverzierungen, Neurenaissance, 1898 | D-6-61-000-218 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 31 (Standort{{#coordinates:49.97443|9.14896 |
name=Sandgasse 31, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Im Jugendstil, dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau in Ecklage abgerundet, mit großem Zwerchhaus zur Erbsengasse, das über drei Fenstern einen Giebel mit Augenfenster hat, Fassadengliederung aus gelbem Sandstein, Fensteröffnungen im Erdgeschoss je nach Lage rund- oder korbbogig, stark ausgeprägtes Gurtgesims oberhalb des ersten Obergeschosses, mit plastischem Dekor (Reliefs mit Handwerksdarstellungen von links: Gärtner, Steinmetz, Maurer, Zimmerer, Hausfrau, Gärtner, Schmied, dann zu Ohmbachgasse sich wiederholend: Maurer, Zimmerer, Hausfrau) von Vinzenz Schwind, 1909 von Hermann Reichard und Hans Wild | D-6-61-000-219 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 32 (Standort{{#coordinates:49.97421|9.14875 |
name=Sandgasse 32, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, vorkragendes Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1726“ | D-6-61-000-220 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 33 (Standort{{#coordinates:49.97447|9.14932 |
name=Sandgasse 33, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Giebelseite mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen über Konsolsteinen, Traufe zur Ohmbachgasse massiv; 1588 (i), Fensteranordnung 1884, Arkadeneinbau 1981 | D-6-61-000-221 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Sandgasse 34 (Standort{{#coordinates:49.97417|9.14882 |
name=Sandgasse 34, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Zwerchhaus, wohl 18. Jahrhundert | D-6-61-000-222 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 36 (Standort{{#coordinates:49.9743|9.14913 |
name=Sandgasse 36, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit spätklassizistischer Fassade, über Ladeneingang an der Ecke gusseiserner Balkonerker, 1868 | D-6-61-000-223 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 42 (Standort{{#coordinates:49.97431|9.14949 |
name=Sandgasse 42, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit klassizistischer Fassadengestaltung, 1848. In diesem Haus gründete Johann Desch 1874 die erste Aschaffenburger Kleiderfabrik | D-6-61-000-224 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 53 (Standort{{#coordinates:49.97431|9.15047 |
name=Sandgasse 53, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit neubarocker Fassadengestaltung, im Erdgeschoss Bänderrustika aus rotem Sandstein, Schaufenster mit Korbbögen, in der abgeschrägten Ecke zum Roßmarkt rundbogiger Ladeneingang, darüber auf Sandsteinkonsolen angebrachter Erker mit schmiedeeisernem Balkon und einem ins Dach ragendem Aufbau mit Rundfenster, Wände in den Obergeschossen mit Lisenen gegliedert, teils aufwändige Fensterumrahmungen aus Sandstein, Madonnenfigur im Obergeschoss zur Sandstraße, 1898 | D-6-61-000-225 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 58 (Standort{{#coordinates:49.97411|9.15038 |
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Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1899 von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-226 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Sandgasse 60 (Standort{{#coordinates:49.97401|9.15051 |
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Dreigeschossiges Eckhaus mit Erkern und Sandsteingliederungen im Stil der deutschen Renaissance, 1904 nach Plänen von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-227 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97493|9.14657 |
name=Steingasse 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Seitenfassade zur Herstallstraße, Fachwerk verputzt, mit übergiebeltem Mittelrisalit, klassizistisch, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen | D-6-61-000-278 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 2 (Standort{{#coordinates:49.97508|9.14662 |
name=Steingasse 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Backsteinbau in Ecklage mit Sandsteinfassadengliederungen, historistisch mit gotisierenden Details, bezeichnet „1894“, von Franz und Roman Woerner; integriert Türsturz des Vorgängerbaus, bezeichnet „1543“ | D-6-61-000-279 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 4 (Standort{{#coordinates:49.97527|9.14647 |
name=Steingasse 4, Ehemaliges Haus Stadt Mainz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Haus Stadt Mainz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, klassizistische Fassadengestaltung, um 1800
Zugehöriger ehemaliger Saalbau (Nebensteingasse 2) |
D-6-61-000-280 | Ehemaliges Haus Stadt Mainz weitere Bilder |
| Steingasse 8 (Standort{{#coordinates:49.97555|9.14589 |
name=Steingasse 8, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und zwei Zwerchhäusern, um 1700 und 19. Jahrhundert | D-6-61-000-281 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Steingasse 9 (Standort{{#coordinates:49.9751|9.14621 |
name=Steingasse 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1500 und bezeichnet 1565 (dendrochronologisch datiert); Erdgeschoss massiv erneuert | D-6-61-000-282 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 11 (Standort{{#coordinates:49.97514|9.14614 |
name=Steingasse 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, klassizistisch, 1862 | D-6-61-000-283 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 14 (Standort{{#coordinates:49.97572|9.14556 |
name=Steingasse 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, Erneuerung der Fassade 1875 | D-6-61-000-284 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 15 (Standort{{#coordinates:49.97533|9.1459 |
name=Steingasse 15, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert | D-6-61-000-285 | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung weitere Bilder |
| Steingasse 19 (Standort{{#coordinates:49.97554|9.14553 |
name=Steingasse 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit abgewalmten Zwerchhaus, um 1800 | D-6-61-000-286 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 20 (Standort{{#coordinates:49.97604|9.14473 |
name=Steingasse 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Ecklisenen und rustiziertem Rundbogenportal, Gliederungen aus Rotsandstein, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen | D-6-61-000-287 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 21 (Standort{{#coordinates:49.97555|9.14543 |
name=Steingasse 21, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-288 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Steingasse 27 (Standort{{#coordinates:49.97562|9.14518 |
name=Steingasse 27, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, Spätbarock, Fenster der Obergeschosse geohrt, Portal mit frühklassizistischer Tür, bezeichnet „1782“ | D-6-61-000-289 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| St.-Martinsgasse 11 (Standort{{#coordinates:49.9718|9.14967 |
name=St.-Martinsgasse 11, Krankenhauskapelle St. Katharina|region=DE-BY|type=building}}) | Krankenhauskapelle St. Katharina (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit Satteldach, Treppengiebeln und Giebelturm, 1848; mit Ausstattung | D-6-61-000-149 | Krankenhauskapelle St. Katharina weitere Bilder |
| Strickergasse 11 (Standort{{#coordinates:49.97685|9.14308 |
name=Strickergasse 11, Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit barocker Stuckfassade, um 1730 von J. C. Bechtold; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau bis 1953 | D-6-61-000-301 | Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold weitere Bilder |
| Treibgasse 7 (Standort{{#coordinates:49.97623|9.14547 |
name=Treibgasse 7, Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Renaissanceanlage mit Hof und Garten, bezeichnet „1570“, Hofportal mit Ehewappen Peter Echter III. und Gertraud von Adolzheim | D-6-61-000-304 | Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten weitere Bilder |
| Treibgasse 19 (Standort{{#coordinates:49.97697|9.14352 |
name=Treibgasse 19, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Flügel, Fassade mit Lisenengliederung, klassizistisch, 1807 | D-6-61-000-305 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Treibgasse 20 (Standort{{#coordinates:49.97611|9.14619 |
name=Treibgasse 20, Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch mit gotischen Formen, 1898 von A. Fröhliger | D-6-61-000-306 | Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz weitere Bilder |
| Treibgasse 24 (Standort{{#coordinates:49.9764|9.14558 |
name=Treibgasse 24, Verwaltungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Verwaltungsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, historistisch mit gotischen Formen, 1865 | D-6-61-000-307 | Verwaltungsgebäude weitere Bilder |
| Treibgasse 32 (Standort{{#coordinates:49.97744|9.14337 |
name=Treibgasse 32, Katholische Pfarrkirche St. Agatha|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Agatha (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalkirche des 12. Jahrhunderts, im 14./15. Jahrhundert um Seitenschiffe und Polygonchor erweitert; nach Kriegszerstörung 1948/49 Wiederaufbau unter Zufügung moderner Elemente 1960–1962; mit Ausstattung | D-6-61-000-308 | Katholische Pfarrkirche St. Agatha weitere Bilder |
| Wermbachstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.97389|9.14804 |
name=Wermbachstraße 15, Schönborner Hof|region=DE-BY|type=building}}) | Schönborner Hof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiflügelanlage aus zweigeschossigen Bauten mit Walmdach um einen Innenhof, mit flankierenden Türmen und Säulenportal, 1673–1681 von Matthias von Saarburg | D-6-61-000-325 | Schönborner Hof weitere Bilder |
| Wermbachstraße 23 (Standort{{#coordinates:49.973342|9.148737 |
name=Wermbachstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Ebert-Haus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Ebert-Haus | zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, 1440/41 (dendrochronologisch datiert), Rück- und Umbau der Straßenfassade mit Krüppelwalm 18./19. Jahrhundert, Umbauten im Inneren 19./20. Jahrhundert | D-6-61-000-632 | |
| Wermbachstraße 28 (Standort{{#coordinates:49.97332|9.14806 |
name=Wermbachstraße 28, Ehemaliges Postamt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Postamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Asymmetrischer Frackdachbau mit seitlicher Arkade, südlicher Raumabschluss des Freihofplatzes, 1955/56 | D-6-61-000-302 | Ehemaliges Postamt weitere Bilder |
Neustadt
Der Altstadtfriedhof (Lage{{#coordinates:49.971124|9.14618||dim=|name=Altstadtfriedhof|region=DE-BY|type=landmark}}) (Adresse Güterberg 12 und 14) wurde 1809 angelegt und später mehrfach erweitert. Besonders hervorzuheben sind:
- Das Leichenhaus mit Vorhalle und Turm, historisierend, 1913 (Lage{{#coordinates:49.97085|9.14478||dim=|name=Altstadtfriedhof, Leichenhaus|region=DE-BY|type=landmark}})
- Zahlreiche Grabdenkmäler und Gruftkapellen vom Klassizismus bis zum späten Jugendstil und Historismus
- Das Kriegerdenkmal mit Figur des Auferstandenen, bezeichnet „1923–1924“, von Ludwig Sonnleitner (Lage{{#coordinates:49.97114|9.14532||dim=|name=Altstadtfriedhof, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=landmark}})
Aktennummer: D-6-61-000-105.
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Friedhofskreuz
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Grabdenkmal im Jugendstil der Studentenverbindung Corps Hubertia, Bildhauer: Karl Kratz 1904
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Leichenhaus
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Kriegerdenkmal
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Grab Carl August Freiherr von Cunibert
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Grab Hugo Güldner
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Grab Clemens Brentano
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Grab Wilhelm Heinse
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Grab Gustav Trockenbrodt
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Gruftkapelle derer von Dalberg
Der Landschaftspark Schöntal (Lage{{#coordinates:49.97578|9.15211||dim=|name=Landschaftspark Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}) (Adresse Hofgartenstraße 1, 1a und 3) ist eine Parkanlage im Englischen Stil, angelegt unter Kurfürst-Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Erthal 1780 durch Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell, an Stelle eines zwischen 1440 und 1450 angelegten Tiergartens. Zugehörige Teile sind:
- Die Ruine der 1552 niedergebrannten Kirche zum Heiligen Grabe des Beginenklosters (Lage{{#coordinates:49.97526|9.15141||dim=|name=Ruine der Kirche zum Heiligen Grabe|region=DE-BY|type=landmark}}) .
- Die ehemalige Orangerie, später als Kino und jetzt als Kabarettbühne genutzt (siehe Aktennummer D-6-61-000-126).
- Die Herkulesstatue (Lage{{#coordinates:49.97471|9.15314||dim=|name=Herkulesstatue im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}).
- Reste der Stadtmauer mit dem Schenkenturm sowie die Seen, Bäche und das Tal, der ehemalige Stadtgraben (siehe Aktennummer D-6-61-000-2).
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Übersichtsplan
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Kirchenruine zum Heiligen Grabe
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Herkulesfigur
weitere Bilder
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
Aktennummer: D-6-61-000-268.| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hofgartenstraße 1, 1 a, im Schöntal (Standort{{#coordinates:49.97489|9.15435 |
name=Hofgartenstraße 1, 1 a, im Schöntal, Ehemalige Orangerie|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Orangerie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger langgestreckter Walmdachbau mit korbbogigen Fenstertüren, rechtwinklig anschließender Wirtschaftstrakt, Ende 18. Jahrhundert von Emanuel Joseph d’Herigoyen | D-6-61-000-126 | Ehemalige Orangerie weitere Bilder |
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bodelschwinghstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.97918|9.14707 |
name=Bodelschwinghstraße 14, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sichtziegelbau mit gelbem Klinker und Rotsandsteingliederungen, mittlerem Treppengiebel und seitlichem Erker, renaissancierender Historismus, 1895 | D-6-61-000-557 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Brentanoplatz 10 (Standort{{#coordinates:49.96985|9.15337 |
name=Brentanoplatz 10, Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aufgeständerter Stahlskelettbau mit Flachdach und außenliegenden Stützen, 1967–1968 von Heinrich Kaupp; mit Ausstattung | D-6-61-000-423 | Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule weitere Bilder |
| Brentanoplatz 12 (Standort{{#coordinates:49.96977|9.15405 |
name=Brentanoplatz 12, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage mit genutetem Erdgeschoss, kolossaler Gliederung in den Obergeschossen, Erker zum Brentanoplatz und Zwerchhausgiebeln, klassizisierender Historismus, bezeichnet „1927“ | D-6-61-000-505 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Brentanostraße 2, Schweinheimer Straße 11 (Standort{{#coordinates:49.97082|9.15136 |
name=Brentanostraße 2, Schweinheimer Straße 11, Steinfigur zweier Schulmädchen|region=DE-BY|type=building}}) | Steinfigur zweier Schulmädchen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf der Treppenanlage der Brentanoschule, 1955 von Wilhelm Kottenrodt | D-6-61-000-604 | Steinfigur zweier Schulmädchen weitere Bilder |
| Bustellistraße 4 (Standort{{#coordinates:49.97523|9.15645 |
name=Bustellistraße 4, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel und polygonalem Eckturm von 1906, in Formen der deutschen Renaissance, 1903 | D-6-61-000-18 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Cunibertstraße 4 (Standort{{#coordinates:49.97977|9.13267 |
name=Cunibertstraße 4, Kleinvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Kleinvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkkniestock auf hohem Sockelgeschoss, von Johann Scheuermann 1905 | D-6-61-000-19 | Kleinvilla weitere Bilder |
| Cunibertstraße 6, 8 (Standort{{#coordinates:49.97958|9.1326 |
name=Cunibertstraße 6, 8, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit zwei deutlich vortretenden Zwerchhäusern und Erkern, reduziert historistisch, von Johann Scheuermann, 1907/08
Einfriedungsmauer |
D-6-61-000-20 | Doppelhaus weitere Bilder |
| Deschstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97686|9.15562 |
name=Deschstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Giebel und Rundbogeneinfahrt, klassizistischer Jugendstil, von Ernst Haun, 1914; bildet in Ecklage eine Baugruppe mit den links angrenzenden Gebäuden Lindenallee 3 und 1 | D-6-61-000-41 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Duccastraße 4 (Standort{{#coordinates:49.9791|9.14222 |
name=Duccastraße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelerker und Rotsandsteingliederungen, Jugendstil, von Friedrich Selbert, 1907 | D-6-61-000-43 | Mietshaus weitere Bilder |
| Elisenstraße 7, Elisenstraße 9 (Standort{{#coordinates:49.97877|9.14901 |
name=Elisenstraße 7, Elisenstraße 9, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Walmdach und Mittelrisaliten, spätklassizistisch, 1869 | D-6-61-000-46 | Doppelhaus weitere Bilder |
| Elisenstraße 30 (Standort{{#coordinates:49.97994|9.14612 |
name=Elisenstraße 30, Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn|region=DE-BY|type=building}}) | Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit historistischer Gliederung in Rotsandstein, 1900 | D-6-61-000-376 | Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn weitere Bilder |
| Erthalstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.97859|9.14422 |
name=Erthalstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Mittelrisalit mit Balkon, Neurenaissance, 1892 von Hermann Reichard | D-6-61-000-51 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Erthalstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.9787|9.14434 |
name=Erthalstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit und Balkonen, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 | D-6-61-000-52 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Erthalstraße 11, Erthalstraße 13 (Standort{{#coordinates:49.97897|9.14466 |
name=Erthalstraße 11, Erthalstraße 13, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steinbalkonen, Treppengiebel und turmartigen Fachwerkaufbauten, neugotisch, 1892 von Franz und Roman Woerner | D-6-61-000-53 | Doppelhaus weitere Bilder |
| Erthalstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.97859|9.14462 |
name=Erthalstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau, asymmetrisch gestaltete Fassade mit Erker und Giebel, Ziegel mit Sandsteingliederungen, bezeichnet „1896“ von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-54 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Friedrichstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.9772|9.14574 |
name=Friedrichstraße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, dreigeschossiger Satteldachbau mit Risaliten, Zwerchhaus, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1892 von August Hock | D-6-61-000-59 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Friedrichstraße 19 (Standort{{#coordinates:49.97791|9.14404 |
name=Friedrichstraße 19, Ehemalige Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit flachgeneigten Satteldächern und dreigeschossigem turmartigen Teil, spätklassizistisch, 1874 nach Plänen von Josef Zwisler; an Stelle des sogenannten Folterturms | D-6-61-000-60 | Ehemalige Villa weitere Bilder |
| Friedrichstraße 33, 35, 37 (Standort{{#coordinates:49.97846|9.14147 |
name=Friedrichstraße 33, 35, 37, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshausgruppe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei viergeschossige Satteldachbauten mit Jugendstilfassaden, 1906 nach Plänen von Heinrich Morhard | D-6-61-000-61 | Mietshausgruppe weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97752|9.14689 |
name=Frohsinnstraße 1, Miets- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Miets- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 | D-6-61-000-64 | Miets- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.97741|9.14723 |
name=Frohsinnstraße 2, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, historisierende Fassade, um 1890; vgl. Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße | D-6-61-000-65 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.97763|9.14684 |
name=Frohsinnstraße 3, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 | D-6-61-000-66 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.97775|9.14685 |
name=Frohsinnstraße 5, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1893 von Hermann Reichard | D-6-61-000-67 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.97787|9.14684 |
name=Frohsinnstraße 7, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1894 von Hermann Reichard | D-6-61-000-68 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 8 (Standort{{#coordinates:49.97775|9.14721 |
name=Frohsinnstraße 8, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Johann Scheuermann, 1904 | D-6-61-000-69 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 9 (Standort{{#coordinates:49.97801|9.14669 |
name=Frohsinnstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Mansarddachbau mit leicht hervortretendem Mittelbau mit seitlichen Risaliten, Balkonen und Baywindows, Sandsteingliederungen, historisierender Jugendstil, 1904 von H. Morhard | D-6-61-000-70 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 10 (Standort{{#coordinates:49.97791|9.14717 |
name=Frohsinnstraße 10, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau, Fassade mit Sandsteingliederung im Stil der Neurenaissance, 1896 | D-6-61-000-71 | Mietwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 11 (Standort{{#coordinates:49.97826|9.1465 |
name=Frohsinnstraße 11, Hotel|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Flachdach, mit schräggestelltem turmartigen Treppenhaus und gelber Klinkerverkleidung, 1955/56 von Karl Rothaug | D-6-61-000-417 | Hotel weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.97874|9.14576 |
name=Frohsinnstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sechsgeschossiger Stahlbetonbau mit Flachdach und Dachterrasse, 1954 von Werner Schlauersbach | D-6-61-000-481 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Frohsinnstraße 25 (Standort{{#coordinates:49.97949|9.14467 |
name=Frohsinnstraße 25, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Mansarddachbau mit symmetrischer Fassade mit Erker und Balkonen, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, bezeichnet „1896“ | D-6-61-000-72 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Goethestraße 21 (Standort{{#coordinates:49.97399|9.15795 |
name=Goethestraße 21, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Eckbau, mit turmartigem Eckerker und Ziergiebeln, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1898 von Hermann Reichard; zusammen mit Schwindstraße 18 und Goethestraße 23 | D-6-61-000-77 | Mietshaus weitere Bilder |
| Goethestraße 23 (Standort{{#coordinates:49.97394|9.15819 |
name=Goethestraße 23, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von Hermann Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 mit Schwindstraße 18 | D-6-61-000-480 | Mietshaus weitere Bilder |
| Goldbacher Straße, am Fuchsenberg (Standort{{#coordinates:49.9808|9.15605 |
name=Goldbacher Straße, am Fuchsenberg, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1949 neu errichtet | D-6-61-000-82 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Nähe Goldbacher Straße; am Fuchsenberg (Standort{{#coordinates:49.98102|9.1565 |
name=Nähe Goldbacher Straße; am Fuchsenberg, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aus Granitsteinen gemauert, Nische mit Nachbildung des ursprünglichen Vesperbildes, 1964 | D-6-61-000-83 | Bildhäuschen weitere Bilder |
| Goldbacher Straße 1, Weißenburger Straße 2, 4, 6, 8 (Standort{{#coordinates:49.97712|9.14769 |
name=Goldbacher Straße 1, Weißenburger Straße 2, 4, 6, 8, Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern|region=DE-BY|type=building}}) | Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Satteldach, Fassaden mit Ziergiebeln, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1898“, von Gebrüder Franz und Roman Woerner; zugehörig auch Goldbacher Straße 1 | D-6-61-000-317 | Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern weitere Bilder |
| Goldbacher Straße 5 (Standort{{#coordinates:49.97706|9.14837 |
name=Goldbacher Straße 5, Miets- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Miets- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und schmiedeeisernen Balkonen, Neubarock, von Franz & Roman Woerner, 1897 | D-6-61-000-79 | Miets- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Goldbacher Straße 14 (Standort{{#coordinates:49.9799|9.15311 |
name=Goldbacher Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Sandsteinbau mit Werksteingliederungen, spätklassizistisch, 1852 | D-6-61-000-80 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Großmutterwiese (Standort{{#coordinates:49.97667|9.1566 |
name=Großmutterwiese, Denkmal für König Ludwig I.|region=DE-BY|type=building}}) | Denkmal für König Ludwig I. (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Antikisierende Ädikula aus Kelheimer Kalkstein mit Büste Ludwigs des Ersten auf Hermenpfeiler aus Untersberger Marmor, Unterbau mit Brunnen aus hellgrauem Granit, spätklassizistisch, bezeichnet „1897“, von Architekt Paul Pfann und Bildhauer Ernst Pfeifer | D-6-61-000-84 | Denkmal für König Ludwig I. weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97464|9.15492 |
name=Grünewaldstraße 1, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit genuteten Ecklisenen, westlich reich gegliederter Erker und geschwungenem Giebel, Neubarock, bezeichnet „1906“ | D-6-61-000-92 | Mietshaus weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.97483|9.15583 |
name=Grünewaldstraße 7, Villa Desch|region=DE-BY|type=building}}) | Villa Desch (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei- und dreigeschossiger, vielfältig gegliederter Konglomeratbau in Ecklage mit Türmen, Erkern und Söllern, neugotisch, bezeichnet „1902“, von Caspar Schmelzer. Zeitweilig in den 1950er Jahren Sitz des Stadtarchivs | D-6-61-000-93 | Villa Desch weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 9 (Standort{{#coordinates:49.97491|9.15636 |
name=Grünewaldstraße 9, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau, vielfältig gegliedert mit Eckturm, Ziergiebeln und Erkern, neubarock, um 1905 von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-94 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 11 (Standort{{#coordinates:49.97496|9.15661 |
name=Grünewaldstraße 11, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel, gelber Backstein und rote Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1900“, von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-95 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.97453|9.15688 |
name=Grünewaldstraße 12, Turnhalle|region=DE-BY|type=building}}) | Turnhalle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau mit quergelagertem Kopfbau mit Eingangsrisalit mit Halbwalmdächern, verschiedenen Anbauten und seitlichen Toren, Jugendstil, 1904 von Heinrich Morhard | D-6-61-000-96 | Turnhalle weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 13 (Standort{{#coordinates:49.97502|9.15687 |
name=Grünewaldstraße 13, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel, Erker und Söller, Rotsandsteingliederungen, 1904 von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-97 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.97506|9.15712 |
name=Grünewaldstraße 15, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel und Balkon, gelber Backstein mit Rotsandsteingliederungen, Neurenaissance, 1899 von Adam Schneider | D-6-61-000-98 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.97513|9.15736 |
name=Grünewaldstraße 17, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Eckturm und Risaliten mit Ziergiebeln, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1902 von Adam Schneider | D-6-61-000-99 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 18 (Standort{{#coordinates:49.97484|9.15852 |
name=Grünewaldstraße 18, Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium|region=DE-BY|type=building}}) | Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossige, gruppierte Bauten in Ecklage, reich gegliedert und mit weiblichen Figuren wie heiligen Frauen, Kaiserinnen etc. skulptural geschmückt, von Franz Rank, bezeichnet „1906“ | D-6-61-000-100 | Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 19 (Standort{{#coordinates:49.97518|9.15761 |
name=Grünewaldstraße 19, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Turm und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen und Fachwerk, historistisch, 1897 von A. Becker | D-6-61-000-101 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 20; im Garten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums (Standort{{#coordinates:49.97517|9.15988 |
name=Grünewaldstraße 20; im Garten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauert und verputzt, mit Bildnische, 19. Jahrhundert | D-6-61-000-104 | Bildhäuschen weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 20 (Standort{{#coordinates:49.97523|9.15977 |
name=Grünewaldstraße 20, Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fachwerkbau mit steilem Satteldach, Eckturm, Erker und Laube, 1922 von Anton Gentil; mit Nebengebäuden und Einfriedung | D-6-61-000-102 | Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum weitere Bilder |
| Grünewaldstraße 27 (Standort{{#coordinates:49.97552|9.1592 |
name=Grünewaldstraße 27, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit halbrundem turmartigen Erker, Neubarock, von Hans Wild, 1913 | D-6-61-000-103 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Hanauer Straße 8 (Standort{{#coordinates:49.97878|9.13869 |
name=Hanauer Straße 8, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Bau mit einseitigem Walm, Zwerchgiebel und Erker, Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert | D-6-61-000-110 | Mietshaus weitere Bilder |
| Hanauer Straße 21 (Standort{{#coordinates:49.97957|9.13439 |
name=Hanauer Straße 21, Villa Karolina|region=DE-BY|type=building}}) | Villa Karolina (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Backsteinbau in Ecklage, mit Ziergiebeln, Treppenhausturm und Söller, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, erbaut 1889 | D-6-61-000-111 | Villa Karolina weitere Bilder |
| Herrleinstraße 23 (Standort{{#coordinates:49.9708|9.15507 |
name=Herrleinstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit übergiebelten Risaliten und Flacherker, 1908 | D-6-61-000-510 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Herrleinstraße 43 (Standort{{#coordinates:49.96952|9.15358 |
name=Herrleinstraße 43, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Risalit, genutetem Erdgeschoss und Kolossalpilastern, Säulenportal, Balkon und Zwerchgiebel, barockisierend, 1910, von Heinrich Morhard (Darmstadt) | D-6-61-000-506 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Hettingerstraße 25 (Standort{{#coordinates:49.97121|9.15483 |
name=Hettingerstraße 25, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit säulenflankiertem Mittelrisalit und Volutengiebel, Neubarock, 1909 | D-6-61-000-125 | Mietshaus |
| Hofgartenstraße 6 (Standort{{#coordinates:49.97525|9.15507 |
name=Hofgartenstraße 6, Klinik am Hofgarten|region=DE-BY|type=building}}) | Klinik am Hofgarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Mittelrisalit, barockisierender Historismus, 1913 von Heinrich Morhard | D-6-61-000-127 | Klinik am Hofgarten weitere Bilder |
| Hofgartenstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.97572|9.15506 |
name=Hofgartenstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rückwärtigem Zwerchgiebel, spätklassizistisch, 1878/80 von Caspar Schmelzer | D-6-61-000-1 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kirchhofweg 6 (Standort{{#coordinates:49.97169|9.14781 |
name=Kirchhofweg 6, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Jüdischer Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Angelegt 1890, Grabsteine des 19. und frühen 20. Jahrhunderts; vgl. Güterberg | D-6-61-000-138 | Jüdischer Friedhof weitere Bilder |
| Kirchhofweg 6 (Standort{{#coordinates:49.97169|9.14781 |
name=Kirchhofweg 6, Taharahaus|region=DE-BY|type=building}}) | Taharahaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
um 1900 | D-6-61-000-138 | Taharahaus weitere Bilder |
| Am Wallfahrtsweg nach Walldürn, Ecke Lamprechtstraße (Standort{{#coordinates:49.96924|9.14229 |
name=Am Wallfahrtsweg nach Walldürn, Ecke Lamprechtstraße, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sockel mit Bildnische, darin gemalte Tafel von Adalbert Hock, bekrönt von einem Caravaca-Kreuz, zweite Hälfte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-185 | Bildhäuschen weitere Bilder |
| Obernauer Straße 5 (Standort{{#coordinates:49.96874|9.14194 |
name=Obernauer Straße 5, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Pfeiler mit zwei Bildnischen, oben mit Madonna, wohl 17./18. Jahrhundert; 1986 wiedererrichtet | D-6-61-000-186 | Bildhäuschen |
| Obernauer Straße 5, Ecke Fischerhohle (Standort{{#coordinates:49.96674|9.14224 |
name=Obernauer Straße 5, Ecke Fischerhohle, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, bezeichnet „1724“ | D-6-61-000-189 | Wegkreuz |
| Obernauer Straße 26 (Standort{{#coordinates:49.96663|9.14136 |
name=Obernauer Straße 26, Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweieinhalbgeschossiger klassizistischer Bau mit Turm, um 1845, nördlicher Anbau mit Veranden, 1872 | D-6-61-000-378 | Gartenhaus |
| Obernauer Straße 34 (Standort{{#coordinates:49.966|9.14081 |
name=Obernauer Straße 34, Sommerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Sommerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, klassizistisch, Mitte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-433 | Sommerhaus |
| Leinwanderstraße 2 a (Standort{{#coordinates:49.97892|9.13792 |
name=Leinwanderstraße 2 a, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Erker, gotisierender Historismus, bezeichnet „1902“ | D-6-61-000-153 | Mietshaus weitere Bilder |
| Lindenallee 1, 3 (Standort{{#coordinates:49.97676|9.15527 |
name=Lindenallee 1, 3, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshausgruppe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zwei dreigeschossige, vielgliedrige Jugendstilbauten, bezeichnet 1909 und 1910 von Heinrich Morhard; Gruppe mit Deschstraße 1 | D-6-61-000-154 | Mietshausgruppe weitere Bilder |
| Lindenallee 12 (Standort{{#coordinates:49.97607|9.15742 |
name=Lindenallee 12, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalm und Annexen, reduzierter historisierender Heimatstil, 1907 von Becker und Scholl | D-6-61-000-155 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Lindenallee 14 (Standort{{#coordinates:49.976|9.15788 |
name=Lindenallee 14, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, vielgliedriger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Risaliten, Söller und Balkon, historistisch mit Jugendstilmotiven, 1910 von Heinrich Morhard | D-6-61-000-156 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Lindenallee 26 (Standort{{#coordinates:49.97575|9.15966 |
name=Lindenallee 26, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Reich gruppierter Satteldachbau, 1909/10 von Anton Gentil mit Reichard und Wild
Mit Nebengebäude und Einfriedung |
D-6-61-000-157 | Stadtvilla weitere Bilder |
| Ludwigstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.97973|9.14318 |
name=Ludwigstraße 5, Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fünfgeschossiger Mansarddachbau aus rotem Sandstein mit historisierender Fassade, um 1910 | D-6-61-000-164 | Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.97974|9.14284 |
name=Ludwigstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Satteldachbau, asymmetrische Fassadengliederung mit Balkonen, Erker und Zwerchhaus, historistisch, um 1900 | D-6-61-000-166 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 8 (Standort{{#coordinates:49.98028|9.14125 |
name=Ludwigstraße 8, Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hauptbau, dreigeschossiger kubischer Sandsteinquaderbau mit Pyramiddach, in der Art eines Palazzo der Renaissance, 1853–1854 von Gottfried Neureuther | D-6-61-000-165 | Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof weitere Bilder |
| Ludwigstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.97979|9.1413 |
name=Ludwigstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Stahlbetonskelettbau mit Satteldach, Flugdach über der Ladenzone und vorkragendem Abschlussgesims, mit überbauter Tordurchfahrt, davor an der westlichen Giebelwand Mosaikbild von Aloys Bergmann-Franken, um 1955, zugehörige rückwärtige Flügelbauten | D-6-61-000-583 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 19 (Standort{{#coordinates:49.97982|9.14074 |
name=Ludwigstraße 19, Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938)|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und gusseisernem Balkon, spätklassizistisch, 1861 | D-6-61-000-167 | Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) weitere Bilder |
| Main (Standort{{#coordinates:49.94478|9.10706 |
name=Main, Sogenannte Määkuh|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenannte Määkuh | Kettenschiff, gewölbter Eisenrumpf des ehemaligen dampfbetriebenen Schleppschiffs, 1902; vorübergehend am linken Mainufer unterhalb des Wasserwerks unter einem Portalkran | D-6-61-000-397 | Sogenannte Määkuh |
| Müllerstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.98036|9.13527 |
name=Müllerstraße 2, Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweifarbige Sandsteinquaderbauten mit Satteldach, 1853/54(?) | D-6-61-000-394 | Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen weitere Bilder |
| Münchstraße 7 (Standort{{#coordinates:49.97918|9.13443 |
name=Münchstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Sattel- und Walmdachbau mit symmetrisch gegliederter Fassade, Standerker und Mittelgiebel, Ziegelsichtmauerwerk mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1904 von Johann Scheuermann; Einfriedung gleichzeitig | D-6-61-000-626 | Wohnhaus |
| Münchstraße 12; Ziegelbergstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.97883|9.13358 |
name=Münchstraße 12; Ziegelbergstraße 14, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, zweigeschossiger vielgliedriger Mansarddachbau, barockisierender Historismus, von Johann Scheuermann, 1914 | D-6-61-000-181 | Mietshaus weitere Bilder |
| Suicardusstraße, ehemals zugehörig zur Königlichen Zivilliste, heute zugehörig zum Anwesen Kleine Metzgergasse 5 (Standort{{#coordinates:49.97261|9.14266 |
name=Suicardusstraße, ehemals zugehörig zur Königlichen Zivilliste, heute zugehörig zum Anwesen Kleine Metzgergasse 5, Portalbau|region=DE-BY|type=building}}) | Portalbau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Treppenaufgang und Terrasse, 1808 von Wolfgang Streiter | D-6-61-000-383 | Portalbau weitere Bilder |
| Pompejanumstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97849|9.1382 |
name=Pompejanumstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, villenartiger Eckbau mit turmartiger Schmalseite und Walmdach mit Belvedere, historistisch, 1890 von Willi Weidmann | D-6-61-000-415 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Pompejanumstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.97826|9.13773 |
name=Pompejanumstraße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Eckturm und Ziergiebel, Neurenaissance, von H. J. Henfling, bezeichnet „1900“
Einfriedung |
D-6-61-000-200 | Villa weitere Bilder |
| Pompejanumstraße 4 (Standort{{#coordinates:49.97814|9.1375 |
name=Pompejanumstraße 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Erker, Turm und Ziergiebel, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1900
Einfriedung |
D-6-61-000-201 | Villa weitere Bilder |
| Saarstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.97783|9.15793 |
name=Saarstraße 2, Katholische Herz-Jesu-Kirche|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Herz-Jesu-Kirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreischiffige Chorturmkirche aus rotem Sandstein, 1929 von Albert Boßlet; mit Ausstattung | D-6-61-000-213 | Katholische Herz-Jesu-Kirche weitere Bilder |
| Schweinheimer Straße 11 (Standort{{#coordinates:49.97173|9.15072 |
name=Schweinheimer Straße 11, Pavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Pavillon (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Kiosk mit Bushaltestelle und integriertem Trafohäuschen sowie Toilettenanlage, einstöckiges Gebäude auf polygonalem Grundriss mit weit auskragendem Flachdach, um 1960 | D-6-61-000-435 | Pavillon weitere Bilder |
| Schweinheimer Straße 34 (Standort{{#coordinates:49.9669|9.15344 |
name=Schweinheimer Straße 34, Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I|region=DE-BY|type=building}}) | Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckte 28-achsige Backsteinhalle mit basilikalem Querschnitt, Seiten zweigeschossig mit Lisenengliederung, 1907, Stirnseite nach Kriegszerstörungen 1948 von Karl Jung | D-6-61-000-551 | Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I weitere Bilder |
| Werkstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.96857|9.14406 |
name=Werkstraße 2, Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks|region=DE-BY|type=building}}) | Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rotsandsteinquaderbau mit stichbogigen Fenstern, 1903/04 | D-6-61-000-524 | Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks weitere Bilder |
| Schwindstraße 18 (Standort{{#coordinates:49.97414|9.15797 |
name=Schwindstraße 18, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von H. Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 und 23 | D-6-61-000-275 | Mietshaus weitere Bilder |
| Nähe Weißenburger Straße (Standort{{#coordinates:49.9786|9.14101 |
name=Nähe Weißenburger Straße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kruzifix auf altarartigem Sockel, 1661; von der Hanauer Straße hierher versetzt | D-6-61-000-62 | Wegkreuz weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 12 (Standort{{#coordinates:49.97742|9.14681 |
name=Weißenburger Straße 12, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, viergeschossig mit Satteldach, mit korbbogig gerundeter Front an der Straßengabelung, reduzierter Historismus, um 1910 | D-6-61-000-318 | Geschäftshaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 26 (Standort{{#coordinates:49.97797|9.14551 |
name=Weißenburger Straße 26, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Loggia und Balkonen, Jugendstil, 1904 von Eugen Drollinger | D-6-61-000-319 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 36 (Standort{{#coordinates:49.9785|9.14406 |
name=Weißenburger Straße 36, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, viergeschossiger Satteldachbau, Backstein und Sandsteingliederungen, Fassade im Stil der deutschen Neurenaissance, am Eck Balkone mit neubarocken Eisengittern, um 1890/1900 | D-6-61-000-320 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 40 (Standort{{#coordinates:49.97865|9.14369 |
name=Weißenburger Straße 40, Mehrfamilienwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Mansarddachbau, Fassade mit kolossalen Pilastern und Erker, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, um 1910 | D-6-61-000-321 | Mehrfamilienwohnhaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 50 (Standort{{#coordinates:49.97918|9.14163 |
name=Weißenburger Straße 50, Mehrfamilienwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und großem Zwerchhaus, Erker, Sandsteingliederungen, Neubarock, bezeichnet „1906“ | D-6-61-000-322 | Mehrfamilienwohnhaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 58 (Standort{{#coordinates:49.97884|9.14102 |
name=Weißenburger Straße 58, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Balkon, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, um 1895 | D-6-61-000-323 | Mietshaus weitere Bilder |
| Weißenburger Straße 60 (Standort{{#coordinates:49.97882|9.14082 |
name=Weißenburger Straße 60, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Kanterker und Balkonen, Neurenaissance, um 1900 | D-6-61-000-324 | Mietshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 12 (Standort{{#coordinates:49.97393|9.15226 |
name=Würzburger Straße 12, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau aus gelbem Backstein mit Fassadengliederungen aus rotem Sandstein, mit Balkonen, Neurenaissance, um 1900 | D-6-61-000-326 | Mietshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 24; Würzburger Straße 26; Würzburger Straße 28 (Standort{{#coordinates:49.97397|9.15393 |
name=Würzburger Straße 24; Würzburger Straße 26; Würzburger Straße 28, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshausgruppe (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei- und viergeschossige Satteldachbauten mit asymmetrisch gestalteten Fassaden und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen, historistisch, von Adam Schneider, 1903 | D-6-61-000-327 | Mietshausgruppe weitere Bilder |
| Würzburger Straße 27, 29 (Standort{{#coordinates:49.97293|9.15737 |
name=Würzburger Straße 27, 29, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweiflügeliger, dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach in Ecklage mit Erkertürmen und übergiebeltem Risalit, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1906“ | D-6-61-000-426 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 33 (Standort{{#coordinates:49.97267|9.15776 |
name=Würzburger Straße 33, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit, Hausteingliederungen, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1907“ | D-6-61-000-328 | Mietshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 34 (Standort{{#coordinates:49.97391|9.1547 |
name=Würzburger Straße 34, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig in Ecklage, mit einseitig abgewalmtem Dach, Mittelrisalit mit Ziergiebel und Balkon, gelber Backstein mit roten Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1897 | D-6-61-000-329 | Mietshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 38 (Standort{{#coordinates:49.97373|9.15508 |
name=Würzburger Straße 38, Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau, gelber Backstein mit Sandsteingliederungen, 1894 | D-6-61-000-405 | Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft weitere Bilder |
| Würzburger Straße 40, 42 (Standort{{#coordinates:49.97366|9.15522 |
name=Würzburger Straße 40, 42, Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Satteldachbau mit zwei geschwungenen Zwerchgiebeln und Erker, Sandsteingliederungen, historistisch, 1904 | D-6-61-000-330 | Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 45 (Standort{{#coordinates:49.97159|9.15985 |
name=Würzburger Straße 45, Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gruppe von unterschiedlichen, zum Teil mehrflügeligen Bauten (Bau 1, 2, 4, 6, 7, 20, 21, 22, 24 und 26) um einen vierseitigen Kasernenhof, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1894/96; Bau 20 und 21, Jugendstil, um 1915
Historische Einfriedung zum Teil erhalten |
D-6-61-000-384 | Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule weitere Bilder |
| Würzburger Straße 48, 46 (Standort{{#coordinates:49.97316|9.15609 |
name=Würzburger Straße 48, 46, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon und Spitzhelm, Backstein mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, Franz & Roman Woerner, 1897, Kriegsschaden im südöstlichen Hausteil, nach 1945 wieder aufgebaut; Einfriedung des Vorgartens | D-6-61-000-331 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 54 (Standort{{#coordinates:49.97287|9.15656 |
name=Würzburger Straße 54, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit polygonalem Erkerturm, Backstein und Sandsteingliederungen, von Franz und Roman Woerner, 1895, mit Einfriedung | D-6-61-000-499 | Mietwohnhaus weitere Bilder |
| Würzburger Straße 58 (Standort{{#coordinates:49.97262|9.15701 |
name=Würzburger Straße 58, Vorstadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Vorstadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon, in neubarocken Formen, Franz & Roman Woerner, 1894 | D-6-61-000-332 | Vorstadtvilla weitere Bilder |
| Ziegelbergstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97754|9.13632 |
name=Ziegelbergstraße 1, Pompejanum, ehemalige königliche Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Pompejanum, ehemalige königliche Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf einer großen Terrasse mit Stützmauern, gestaffelte Baugruppe mit Terrassen, Treppen und Atriumhof, im Auftrag von König Ludwig I., 1840–1848 von Friedrich von Gärtner nach Vorbild des idealisierten antiken Hauses von Castor und Pollux in Pompeji | D-6-61-000-232 | Pompejanum, ehemalige königliche Villa weitere Bilder |
| Ziegelbergstraße 1, Parkanlage zwischen Schloss und Pompejanum (Standort{{#coordinates:49.97775|9.13681 |
name=Ziegelbergstraße 1, Parkanlage zwischen Schloss und Pompejanum, Schlossgarten|region=DE-BY|type=building}}) | Schlossgarten (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
18.–20. Jahrhundert; mit Pfeilergitterzaun, Schlucht, Götterfiguren beim Pompejanum | D-6-61-000-229 | Schlossgarten weitere Bilder |
| Ziegelbergstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.9779|9.13582 |
name=Ziegelbergstraße 1, Wächterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wächterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Bau mit flachgeneigtem Satteldach, errichtet 1869, erweitert 1883; zum Pompejanum gehörig | D-6-61-000-333 | Wächterhaus weitere Bilder |
| Ziegelbergstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.97799|9.13718 |
name=Ziegelbergstraße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Turm und Eckerker mit Haube, Obergeschoss mit Zierfachwerk, Neurenaissance und Schweizerhausstil, bezeichnet „1900“; mit Vorgarten | D-6-61-000-334 | Villa weitere Bilder |
| Ziegelbergstraße 4 (Standort{{#coordinates:49.97823|9.13575 |
name=Ziegelbergstraße 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger vielgliedriger Bau mit Turm, Sandsteingliederungen, neugotisch, bezeichnet „1900“ | D-6-61-000-335 | Villa weitere Bilder |
| Mainaschaffer Straße 113 (Standort{{#coordinates:49.9794|9.11416 |
name=Mainaschaffer Straße 113, Kleiderfabrik|region=DE-BY|type=building}}) | Kleiderfabrik (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Stahlbetonskelettbau mit sich nach unten verjüngenden Stützen und turmartigem Treppenhausbau, mit Flachdächern, 1955 von Werner Schlauersbach
Fabrikationshalle mit Sheddächern |
D-6-61-000-432 | Kleiderfabrik |
| Zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße (Standort{{#coordinates:49.97829|9.1438 |
name=Zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße, Kriegerdenkmal für 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal für 1870/71 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Obelisk auf Sockel, Granit, mit Inschrift, 1896 | D-6-61-000-63 | Kriegerdenkmal für 1870/71 weitere Bilder |
Stadtmitte/Aschaffenburg-Ost
Der Stadtteil Stadtmitte/Aschaffenburg liegt östlich außerhalb des Eisenbahnrings und des Dr. Willi-Reiland-Rings, einer kreuzungsfreien Umgehungsstraße. Hier befindet sich ein großer Stadtpark, die Fasanerie – einst Jagdrevier für die Küche der Kurfürsten – sowie südlich davon unterhalb des Godelsberges ein sehr gesuchtes Wohnquartier.
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Hasenkopf 2 (Standort{{#coordinates:49.97559|9.18676 |
name=Am Hasenkopf 2, Betonskulptur Figur|region=DE-BY|type=building}}) | Betonskulptur Figur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fünf Meter hohe kubische Komposition, 1974 von Hans Steinbrenner | D-6-61-000-555 | Betonskulptur Figur |
| Bismarckallee 1 (Standort{{#coordinates:49.97963|9.16838 |
name=Bismarckallee 1, Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie|region=DE-BY|type=building}}) | Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, von Emanuel Joseph d'Herigoyen, um 1780 | D-6-61-000-11 | Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie weitere Bilder |
| Bismarckallee 1, Bismarckallee 1 a, Bismarckallee 3, Bismarckallee 3 a, Bismarckallee 5, Fasaneriestraße 33 (Standort{{#coordinates:49.98088|9.16944 |
name=Bismarckallee 1, Bismarckallee 1 a, Bismarckallee 3, Bismarckallee 3 a, Bismarckallee 5, Fasaneriestraße 33, Ehemalige Fasanerie|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Fasanerie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Landschaftspark im Osten der Stadt mit Wegen, Teich, Jagdstern und Jagdgebäuden, angelegt unter Kurfürst Friedrich Karl von Erthal 1779 | D-6-61-000-10 | Ehemalige Fasanerie weitere Bilder |
| Bismarckallee 5 (Standort{{#coordinates:49.9794|9.17343 |
name=Bismarckallee 5, Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Halbwalmdachbau, von Emanuel Joseph d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert
Dahinter Ruine des Jagdzeughauses, ebenfalls von d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert (heute zur Halle ergänzt) |
D-6-61-000-12 | Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft weitere Bilder |
| Bismarckallee 52 (Standort{{#coordinates:49.97785|9.16953 |
name=Bismarckallee 52, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und seitlichem Treppenhausanbau, Runderker und Lauben, mit Einfriedungsmauer, reduziert historisierender Heimatstil, 1909 von Alois Scheuermann | D-6-61-000-411 | Wohnhaus weitere Bilder |
| In der Fasanerie, am sogenannten Andriansplätzchen (Standort{{#coordinates:49.98472|9.17319 |
name=In der Fasanerie, am sogenannten Andriansplätzchen, Andrian-Denkmal|region=DE-BY|type=building}}) | Andrian-Denkmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Säulenstumpf mit Inschriften, zur Erinnerung an den im Duell 1824 gefallenen 17-jährigen „Forstcandidaten“ Ferdinand Anton Freiherr von Andrian, um 1825 | D-6-61-000-14 | Andrian-Denkmal weitere Bilder |
| Auf dem Godelsberg (Standort{{#coordinates:49.97655|9.17772 |
name=Auf dem Godelsberg, Kippenburg|region=DE-BY|type=building}}) | Kippenburg | Künstliche Ruinenanlage, von Adam Kipp 1839 | D-6-61-000-163 | Kippenburg weitere Bilder |
| Godelsberg (Standort{{#coordinates:49.97694|9.17584 |
name=Godelsberg, Teufelskanzel|region=DE-BY|type=building}}) | Teufelskanzel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Als Aussichtspunkt gestaltete Felsformation mit eingemeißelten Treppen und Eisengeländer, Mitte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-498 | Teufelskanzel weitere Bilder |
| Nähe Godelsberg (Standort{{#coordinates:49.97545|9.17795 |
name=Nähe Godelsberg, Steinbank|region=DE-BY|type=building}}) | Steinbank (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Geschwungene Rückwand mit lorbeerumkränztem Inschriftmedaillon, seitlich Kugelaufsätze, Sandstein, bezeichnet „1912“, von Kratz | D-6-61-000-497 | Steinbank weitere Bilder |
| Am Krämersgrund; Nähe Ludwigsallee (Standort{{#coordinates:49.97553|9.18266 |
name=Am Krämersgrund; Nähe Ludwigsallee, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schlicht aus rotem Sandstein ohne Korpus, auf Sockel bezeichnet „1681“ und „1833“ | D-6-61-000-338 | Steinkreuz |
| Ludwigsallee 2 (Standort{{#coordinates:49.97486|9.1618 |
name=Ludwigsallee 2, Grünewaldschule|region=DE-BY|type=building}}) | Grünewaldschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fünfteilige Baugruppe mit Satteldächern aus zwei dreigeschossigen Schulzimmerbauten, einer Turnhalle und niedrigeren Zwischentrakten, mit begrünten Außenanlagen, 1954/55; mit Ausstattung | D-6-61-000-482 | Grünewaldschule |
| Ludwigsallee, am Beginn der Bismarckallee, nahe der Zufahrt zum Kronberg-Gymnasium (Standort{{#coordinates:49.97621|9.16148 |
name=Ludwigsallee, am Beginn der Bismarckallee, nahe der Zufahrt zum Kronberg-Gymnasium, Urlaubsbildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Urlaubsbildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerter Pfeiler, Aufsatz mit Satteldach und bemalter Tafel, um 1800 | D-6-61-000-13 | Urlaubsbildstock |
| Goldbacher Straße 73 (Standort{{#coordinates:49.98667|9.16554 |
name=Goldbacher Straße 73, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauert und verputzt mit Nische, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-81 | Bildhäuschen |
| Nähe Ludwigsallee, nahe der Ludwigssäule (Standort{{#coordinates:49.97416|9.17269 |
name=Nähe Ludwigsallee, nahe der Ludwigssäule, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische und gemaltem St. Urbanus, wohl 19. Jahrhundert | D-6-61-000-162 | Bildhäuschen |
| Nähe Ludwigsallee (Standort{{#coordinates:49.97417|9.17248 |
name=Nähe Ludwigsallee, Ludwigssäule|region=DE-BY|type=building}}) | Ludwigssäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Obeliskähnliches Denkmal aus Rotsandstein, zu Ehren von König Ludwig I., 1843 von der Stadt Aschaffenburg errichtet | D-6-61-000-161 | Ludwigssäule |
| Gentilstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.96659|9.16927 |
name=Gentilstraße 2, Sogenannte Gentilburg|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenannte Gentilburg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Malerische Villa, Satteldachbau mit Turm und Annexen, historisierend, 1933 für Anton Gentil erbaut; mit Ausstattung, Garten, Gärtnerhaus, Torhäuschen, Umfassungsmauer, Gartenskulpturen | D-6-61-000-75 | Sogenannte Gentilburg weitere Bilder |
Damm
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Antoniusstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.98559|9.14037 |
name=Antoniusstraße 1, Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule|region=DE-BY|type=building}}) | Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckquaderung und dreigeschossigem Mitteltrakt, barockisierender Historismus, 1910/11; mit Garage von 1928 | D-6-61-000-5 | Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule |
| Aschaff; Dorfstraße (Standort{{#coordinates:49.98749|9.13631 |
name=Aschaff; Dorfstraße, Brücke über die Aschaff|region=DE-BY|type=building}}) | Brücke über die Aschaff (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweijochige Betonbrücke mit Laternenpfeiler, bezeichnet „1913“ | D-6-61-000-388 | Brücke über die Aschaff |
| Dorfstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.9877|9.13609 |
name=Dorfstraße 1, Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827-1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt und Sandsteinquader, klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-386 | Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum |
| Dorfstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.98782|9.13641 |
name=Dorfstraße 5, Ehemalige Michaels-Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Michaels-Kapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiseitig geschlossener Saalbau mit Halbwalmdach, 1580, renoviert 1665 und 1714 | D-6-61-000-387 | Ehemalige Michaels-Kapelle |
| Haidstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.98639|9.13533 |
name=Haidstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragendem Obergeschoss, bezeichnet „1730“ | D-6-61-000-108 | Wohnhaus |
| Haidstraße 31 (Standort{{#coordinates:49.98659|9.13395 |
name=Haidstraße 31, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, Nebengebäude und Scheune aus Bruchsteinmauerwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert | D-6-61-000-398 | Bauernhof |
| Mittelstraße (Standort{{#coordinates:49.98407|9.13915 |
name=Mittelstraße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, 1953 anstelle eines Vorgängerkreuzes | D-6-61-000-273 | Wegkreuz |
| Strietwaldstraße, Ecke Mühlstraße (Standort{{#coordinates:49.98593|9.12373 |
name=Strietwaldstraße, Ecke Mühlstraße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, wohl Mitte 19. Jahrhundert, mit Gusseisen-Korpus | D-6-61-000-274 | Wegkreuz |
| Mittelstraße 42 (Standort{{#coordinates:49.98623|9.13682 |
name=Mittelstraße 42, Katholische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Turm des neugotischen Baus von 1874/77, Saalbau mit einspringenden Pfeilern, 1951 von Michael Niedermeier; mit Ausstattung | D-6-61-000-179 | Katholische Pfarrkirche St. Michael weitere Bilder |
| Nähe Kahlgrundstraße, vor der Autobahnunterführung (Standort{{#coordinates:49.99358|9.1403 |
name=Nähe Kahlgrundstraße, vor der Autobahnunterführung, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel mit Inschrift, Korpus als Dreinageltypus, bezeichnet „1760“ | D-6-61-000-128 | Wegkreuz |
| Ecke Mühl- und Wilhelmstraße (Standort{{#coordinates:49.98615|9.12952 |
name=Ecke Mühl- und Wilhelmstraße, Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel, aus rotem Sandstein, bezeichnet „1750“ | D-6-61-000-109 | Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter |
| Paulusstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.98422|9.14087 |
name=Paulusstraße 15, Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Satteldachbau, 1926, 1954 verändert | D-6-61-000-543 | Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche |
| Paulusstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.98422|9.14087 |
name=Paulusstraße 17, Evangelisch-lutherische Pauluskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Pauluskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Apsis und Turm sowie atriumartigem Vorhof, 1932/33, nach starken Zerstörungen bis 1954 wiederaufgebaut | D-6-61-000-543 | Evangelisch-lutherische Pauluskirche |
| Schönberg (Standort{{#coordinates:49.98436|9.12375 |
name=Schönberg, Schönberg-Ehrenmal|region=DE-BY|type=building}}) | Schönberg-Ehrenmal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, runder Unterbau mit fünfeckigem Baldachin aus Steinarkaden mit Pyramiddach, darin Figur des heiligen Michael von Ludwig Sonnleitner, 1925/26 | D-6-61-000-596 | Schönberg-Ehrenmal |
| Schwalbenrainweg 46 (Standort{{#coordinates:49.98226|9.11392 |
name=Schwalbenrainweg 46, Ehemalige Papiermühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Papiermühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, bezeichnet „1797“ | D-6-61-000-382 | Ehemalige Papiermühle |
Gailbach
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Aschaffenburger Straße 3 (Standort{{#coordinates:49.94586|9.20788 |
name=Aschaffenburger Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalm, 18./19. Jahrhundert | D-6-61-000-350 | Wohnhaus |
| Dörrmorsbacher Straße 53 a (Standort{{#coordinates:49.94385|9.21249 |
name=Dörrmorsbacher Straße 53 a, Steinkruzifix|region=DE-BY|type=building}}) | Steinkruzifix (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Korpus als Hochrelief, roter Sandstein, um 1600, Aufsatz in Form eines kleinen Kreuzes, bezeichnet „1632“ (möglicherweise von einem Grabmal); ehemals am alten Soldatenfriedhof, seit 1971 in der Aussegnungshalle | D-6-61-000-355 | Steinkruzifix |
| Glaserstraße 3, Glaserstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.94713|9.20667 |
name=Glaserstraße 3, Glaserstraße 5, Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kuratiekirche Sankt Matthäus, am Hang gelegener Bau in zwei Ebenen, Kuratiekirche auf dreieckigem Grundriss über rechteckigem Unterbau mit Gemeindeeinrichtungen, Beton und Backstein, Kampanile, Beton, 1967/68 von Erich Roth, mit Ausstattung
zugehörig anschließendes Pfarrhaus, eingeschossiger Flachdachbau |
D-6-61-000-546 | Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus |
| Mittelwald; in der Waldabteilung Binsenhäg (Standort{{#coordinates:49.94235|9.23078 |
name=Mittelwald; in der Waldabteilung Binsenhäg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sockel mit rundbogigem Aufsatz, Relief der Schutzmantelmadonna, Sandstein, 1947 | D-6-61-000-356 | Bildstock |
| Nähe Dörrmorsbacher Straße (Standort{{#coordinates:49.94322|9.21258 |
name=Nähe Dörrmorsbacher Straße, Friedhofskreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhofskreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sockel und Kreuz aus rotem Sandstein, Corpus Sandstein, 19. Jahrhundert | D-6-61-000-430 | Friedhofskreuz |
| Radäcker (Standort{{#coordinates:49.95162|9.21103 |
name=Radäcker, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierkantschaft mit überkragendem, gewölbtem Abdeckstein, vergitterte Nische, Industriestein, Mitte 20. Jahrhundert | D-6-61-000-354 | Bildstock |
| Stengertsweg, neben dem Sportplatz (Standort{{#coordinates:49.94132|9.20444 |
name=Stengertsweg, neben dem Sportplatz, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gedrungener gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische, 18. Jahrhundert | D-6-61-000-352 | Bildhäuschen |
| Stengertsweg 5 (Standort{{#coordinates:49.94521|9.20763 |
name=Stengertsweg 5, Ehemaliges Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Fachwerkbau, mit historistischer Eingangslaube, 1803 | D-6-61-000-389 | Ehemaliges Schulhaus |
| Kaiselberg, im Haberfeld, an der Blumenstraße (Standort{{#coordinates:49.949012|9.217488 |
name=Kaiselberg, im Haberfeld, an der Blumenstraße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierkantschaft mit häuschenähnlichem Aufsatz mit Giebelchen und drei Nischen, Sandstein, 19. Jahrhundert | D-6-71-124-8 (Gemeindegrenze zu Haibach, deshalb Haibacher Nummer) | Bildstock |
Leider
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Brunnengasse 2 (Standort{{#coordinates:49.9742|9.11368 |
name=Brunnengasse 2, Evangelisch-lutherische Lukaskirche|region=DE-BY|type=building}}) | Evangelisch-lutherische Lukaskirche (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schlichter Bau mit Dachreiter, 1350, um 1580 und 1866/67 verlängert; mit Ausstattung | D-6-61-000-17 | Evangelisch-lutherische Lukaskirche weitere Bilder |
| Egerer Straße (Standort{{#coordinates:49.97506|9.11909 |
name=Egerer Straße, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockaufsatz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit geschwungenem Giebel und vergitterter Nische, Pietà aus gebranntem Ton, wohl um 1650, Schaft erneuert | D-6-61-000-490 | Bildstockaufsatz |
| Hafenbahnhofstraße 15 bis 27; Seegrundstraße 1 (Standort{{#coordinates:49.97026|9.11684 |
name=Hafenbahnhofstraße 15 bis 27; Seegrundstraße 1, Hafenverwaltung mit Wohnhäusern|region=DE-BY|type=building}}) | Hafenverwaltung mit Wohnhäusern (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gruppe von sieben zweigeschossigen Walmdachbauten im barockisierenden Heimatstil, 1918–1921 von der Eisenbahndirektion Würzburg; zugehöriges Nebengebäude; mit Seegrundstraße 1 | D-6-61-000-399 | Hafenverwaltung mit Wohnhäusern |
| Hafenbecken II; Nähe Hafenbecken II (Standort{{#coordinates:49.96772|9.10735 |
name=Hafenbecken II; Nähe Hafenbecken II, Drehkran|region=DE-BY|type=building}}) | Drehkran (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit einhüftigem Fahrgestell auf Schienen am geböschten Kai, mit festem Ausleger über dem Führerhaus, 1921 von der Fa. M.A.N.; mit technischer Ausstattung | D-6-61-000-437 | Drehkran |
| Nähe Industriestraße; Nähe Kohlenkaistraße; Zwischen Augasse und Kohlenkaistraße (Standort{{#coordinates:49.96815|9.11205 |
name=Nähe Industriestraße; Nähe Kohlenkaistraße; Zwischen Augasse und Kohlenkaistraße, Betriebswerk der Hafenbahn|region=DE-BY|type=building}}) | Betriebswerk der Hafenbahn (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiges Verwaltungs- und Lagergebäude mit Walmdach, Werkstattgebäude mit basilikalem Querschnitt, und Stahltragwerk, Trafohaus, Wasserturm und Lokschuppen mit Drehscheibe, 1921 im Zusammenhang mit dem Staatshafen gebaut; mit technischer Ausstattung und zuführenden Gleisen | D-6-61-000-483 | Betriebswerk der Hafenbahn |
| Kirchstraße 14 (Standort{{#coordinates:49.97262|9.12021 |
name=Kirchstraße 14, Katholische Pfarrkirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Laurentius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Walmdachbau mit übergiebelter Vorhalle und Säulenportikus, südlich angeschlossener Glockenturm, innen dreischiffige reduzierter Historismus, 1921–1923 von Hans und Christoph Rummel, Frankfurt/M.; mit Ausstattung | D-6-61-000-139 | Katholische Pfarrkirche St. Laurentius weitere Bilder |
| Kirchstraße 16 (Standort{{#coordinates:49.97239|9.12066 |
name=Kirchstraße 16, Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Walmdachbau mit hochgezogenem Sockel aus Sandsteinquadern, Eingangsrisalit, flach vorgewölbtem Erker und Zwerchhaus, 1920 von Hans und Christoph Rummel (Frankfurt) | D-6-61-000-491 | Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius |
| Ecke Leiderer Stadtweg (Standort{{#coordinates:49.97322|9.1255 |
name=Ecke Leiderer Stadtweg, Ehemalige Siechenhauskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Siechenhauskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Walmdachbau, spätgotisch, um 1500, 1747 verändert
Dabei Bildstock |
D-6-61-000-129 | Ehemalige Siechenhauskapelle |
| Nähe Werftstraße (Standort{{#coordinates:49.97231|9.09459 |
name=Nähe Werftstraße, Hafendrehkran|region=DE-BY|type=building}}) | Hafendrehkran (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf fahrbarem Untersatz mit holzverkleidetem Fahrerhaus und festem Ausleger, um 1910; mit technischer Ausstattung; ursprünglich auf Halbportal am Kai | D-6-61-000-438 | Hafendrehkran |
| Ruhlandstraße 4 (Standort{{#coordinates:49.97458|9.11682 |
name=Ruhlandstraße 4, Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, um 1800 | D-6-61-000-379 | Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus |
| Ruhlandstraße 40 (Standort{{#coordinates:49.97422|9.11447 |
name=Ruhlandstraße 40, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, 1710 (dendrochronologisch datiert) | D-6-61-000-380 | Wohnhaus |
| Ruhlandstraße 44 (Standort{{#coordinates:49.97426|9.11413 |
name=Ruhlandstraße 44, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, frühes 18. Jahrhundert | D-6-61-000-381 | Wohnhaus |
| Ruhlandstraße 46 (Standort{{#coordinates:49.97409|9.11391 |
name=Ruhlandstraße 46, Ehemalige Schule von Leider|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schule von Leider (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau aus rotem Sandstein, um 1900, mit Dachreiter des Jugendstils um 1912 von Anton Vogt
Anbau verputzt |
D-6-61-000-211 | Ehemalige Schule von Leider weitere Bilder |
| Ruhlandstraße 72 (Standort{{#coordinates:49.97395|9.11122 |
name=Ruhlandstraße 72, Ehemaliger Jesuitenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Jesuitenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierflügelanlage zweigeschossiger Walmdachbauten, mit großer Toreinfahrt, Ende 18. Jahrhundert | D-6-61-000-212 | Ehemaliger Jesuitenhof |
Nilkheim
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bahnlinie Aschaffenburg Süd – Aschaffenburg-Nilkheim; Nähe Nilkheimer Bahnhofstraße (Standort{{#coordinates:49.95659|9.11239 |
name=Bahnlinie Aschaffenburg Süd - Aschaffenburg-Nilkheim; Nähe Nilkheimer Bahnhofstraße, Bunker|region=DE-BY|type=building}}) | Bunker (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger MG-Schartenstand Nr. 224 der sogenannten Wetterau-Main-Tauber-Stellung, in Laderampe des Bahnhofs eingebaut, 1936 | D-6-61-000-479 | Bunker |
| Erlenweg 1, südlich der Einmündung des Kastanienwegs, nördlich der Straße (Standort{{#coordinates:49.95844|9.12287 |
name=Erlenweg 1, südlich der Einmündung des Kastanienwegs, nördlich der Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des zweiten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Merkel und Hepp, um 1710, erneuert 2000, Sandstein | D-6-61-000-86 | Bildstock |
| Ecke Großostheimer Straße (Standort{{#coordinates:49.97136|9.13678 |
name=Ecke Großostheimer Straße, Denkmal Pater Bernhard|region=DE-BY|type=building}}) | Denkmal Pater Bernhard (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinstele mit Halbfigurenrelief und Inschrift, bezeichnet „1931“ von Otto Gentil | D-6-61-000-267 | Denkmal Pater Bernhard |
| Großostheimer Straße 170 (Standort{{#coordinates:49.95073|9.10948 |
name=Großostheimer Straße 170, Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Saalbau mit Satteldach, Dachreiter und polygonalem Chor, Türsturz bezeichnet „1720“; nach Restaurierung 1895 wieder eingeweiht; mit Ausstattung | D-6-61-000-89 | Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys weitere Bilder |
| Großostheimer Straße 170, an der Nordostseite der Kapelle (Standort{{#coordinates:49.95072|9.10955 |
name=Großostheimer Straße 170, an der Nordostseite der Kapelle, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aufsatz mit Relief Christus vor Pontius Pilatus, am Sockel das Wappen der Familie Bertremoville, Sandstein, um 1710 | D-6-61-000-90 | Bildstock weitere Bilder |
| Großostheimer Straße 170, am Chorscheitel der Kapelle (Standort{{#coordinates:49.95078|9.10943 |
name=Großostheimer Straße 170, am Chorscheitel der Kapelle, Marienbild|region=DE-BY|type=building}}) | Marienbild (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinfigur, auf balusterartigem Sockel mit Inschriftkartusche, Rokoko, 1754 gestiftet von Mathes Morhard | D-6-61-000-91 | Marienbild weitere Bilder |
| Großostheimer Straße 199 (Standort{{#coordinates:49.95268|9.11463 |
name=Großostheimer Straße 199, Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes|region=DE-BY|type=building}}) | Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Umgestaltet zwischen 1780 und 1830
Nilkheimer Pavillon, um 1830–1835, Amphiprostylos mit ionischen Säulen Billardsaal, rechteckiger Bau mit Walmdach; Monopteros mit sechs Säulen Weitere Ausstattung: Hermenstatue, Obelisk, zwei Pfosten einer Schaukel, Steinbrunnen, Sphinx, Bänke |
D-6-61-000-87 | Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes weitere Bilder |
| Großostheimer Straße 201 (Standort{{#coordinates:49.95088|9.11105 |
name=Großostheimer Straße 201, Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt|region=DE-BY|type=building}}) | Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierseitige Hofanlage aus eingeschossigen Halbwalmdachbauten, zwei Scheunen und Hoftor, dessen linker Pfosten mit Löwe und Putto, ab 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen zum landwirtschaftlichen Mustergut ausgebaut, 1969–1970 umgestaltet
Taubenschlag, klassizistischer Zentralbau mit Säulenportikus und Rundturm, um 1800 |
D-6-61-000-88 | Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt weitere Bilder |
| Main (Standort{{#coordinates:49.95317|9.11948 |
name=Main, Eisenbahnbrücke über den Main|region=DE-BY|type=building}}) | Eisenbahnbrücke über den Main (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vorlandbrücken mit zwei stichbogigen Jochen aus Rotsandstein, Strombrücke zwei Stahl-Fachwerkträger mit gekrümmtem Obergurt auf Sandsteinpfeiler, 1909–1910 | D-6-61-000-434 | Eisenbahnbrücke über den Main weitere Bilder |
| An der Großostheimer Straße (Standort{{#coordinates:49.96359|9.13025 |
name=An der Großostheimer Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des ersten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Lieb und Berninger, um 1710 | D-6-61-000-85 | Bildstock |
| Niedernberger Straße 30, am Alten Weg nach Großostheim (Standort{{#coordinates:49.94373|9.10639 |
name=Niedernberger Straße 30, am Alten Weg nach Großostheim, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach und drei Kreuzigungsreliefs, Sandstein, wohl 16. Jahrhundert | D-6-61-000-337 | Bildstock |
| Pfarrer-Scherpf-Straße 6 (Standort{{#coordinates:49.95662|9.11788 |
name=Pfarrer-Scherpf-Straße 6, Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, Kampanile mit offener Vorhalle angebunden, Rotsandstein, 1952/53 von Alois Grimm, mit Ausstattung | D-6-61-000-541 | Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian weitere Bilder |
Schönbusch
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kleine Schönbuschallee (Standort{{#coordinates:49.96738|9.12244 |
name=Kleine Schönbuschallee, Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch|region=DE-BY|type=building}}) | Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erstmals 1766 unter dem Mainzer Kurfürsten und Erzbischof Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim unter Einbeziehung der „Rennstraßen nach Dieburg“ als Maulbeerallee angelegt | D-6-61-000-145 | Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch weitere Bilder |
| Kleine Schönbuschallee (Standort{{#coordinates:49.96491|9.11375 |
name=Kleine Schönbuschallee, Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Kruzifix, betendem Ritter und abgelegtem Helm, 1628 errichtet, 1778 an die Kleine Schönbuschallee versetzt, Kopie aus dem Jahr 1931 von Otto Gentil | D-6-61-000-147 | Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen |
Park Schönbusch
Der Park Schönbusch ist ein Landschaftspark, im englischen Stil mit Wäldern, Wiesentälern und Gewässern sowie klassizistischen Bauten und Staffagen, unter Carl Friedrich von Erthal angelegt. Das Hauptwerk wurde von Emanuel Joseph d’Herigoyen, unter Beteiligung von Graf Wilhelm von Sickingen und Friedrich Ludwig Sckell, ab 1775 bis um 1800 geschaffen. Darin befinden sich:
- Siebold-Denkmal, errichtet von König Ludwig II., 1879/80 von Michael Wagmüller (Lage{{#coordinates:49.96110|9.09918||dim=|name=Park Schönbusch, Siebold-Denkmal|region=DE-BY|type=landmark}})
- Ruhebank, 1777 von Centz (Lage{{#coordinates:49.96162|9.10122||dim=|name=Park Schönbusch, Ruhebank|region=DE-BY|type=landmark}})
- Kotzerbrunnen, um 1790 (Lage{{#coordinates:49.96068|9.10276||dim=|name=Park Schönbusch, Siebold-Denkmal (2)|region=DE-BY|type=landmark}})
- Aussichtsturm, Backsteinbau, 1867 an Stelle einer Fachwerkkonstruktion von 1788 (Lage{{#coordinates:49.96197|9.10491||dim=|name=Park Schönbusch, Aussichtsturm|region=DE-BY|type=landmark}})
- Teufelsbrücke, Eisenkonstruktion, 1875 die eine Holzbrücke von 1788 ersetzt (Lage{{#coordinates:49.96157|9.10465||dim=|name=Park Schönbusch, Teufelsbrücke|region=DE-BY|type=landmark}})
- Rote Brücke, 1784/85, um 1934 von der nahen Bundesstraße 26 hierhin versetzt (Lage{{#coordinates:49.96454|9.10306||dim=|name=Park Schönbusch, Rote Brücke|region=DE-BY|type=landmark}})
- Fischerhäuschen (Lage{{#coordinates:49.96142|9.10414||dim=|name=Park Schönbusch, Fischerhäuschen|region=DE-BY|type=landmark}})
- Wacht, drei „Hirtenhäuschen“, 1785 (Lage{{#coordinates:49.95782|9.10455||dim=|name=Park Schönbusch, Die Wacht|region=DE-BY|type=landmark}})
- Salettchen, 1792 (Lage{{#coordinates:49.95674|9.09955||dim=|name=Park Schönbusch,Salettchen|region=DE-BY|type=landmark}})
- Dörfchen, Gruppe von fünf Häuschen um einen Ziehbrunnen, 1788 (Lage{{#coordinates:49.95646|9.10115||dim=|name=Park Schönbusch, Dörfchen|region=DE-BY|type=landmark}})
- Wirtschaftsgebäude, 1783 (Lage{{#coordinates:49.96287|9.10749||dim=|name=Park Schönbusch, Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=landmark}})
- Philosophenhaus, um 1800 (Lage{{#coordinates:49.95953|9.10149||dim=|name=Park Schönbusch, Philosophenhaus|region=DE-BY|type=landmark}})
- Freundschaftstempel, 1799–1802 (Lage{{#coordinates:49.96057|9.09989||dim=|name=Park Schönbusch, Freundschaftstempel|region=DE-BY|type=landmark}})
- Speisesaal, 1788–1792 (Lage{{#coordinates:49.96090|9.10695||dim=|name=Park Schönbusch, Speisesaal|region=DE-BY|type=landmark}})
- Tanzsaal, um 1800 (Lage{{#coordinates:49.96253|9.10686||dim=|name=Park Schönbusch, Tanzsaal|region=DE-BY|type=landmark}})
Aktennummer: D-6-61-000-249.
-
See mit Schloss
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Siebolddenkmal
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Ruhebank
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Kotzenbrünnchen
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Aussichtsturm
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Teufelsbrücke
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Rote Brücke
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Fischerhäuschen
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Die Wacht
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Salettchen
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Dörfchen
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Wirtschaftsgebäude
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Philosophenhaus
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Freundschaftstempel
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Speisesaal
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Tanzsaal
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Des Weiteren befindet sich darin ein Schloss mit eigener Aktennummer. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Im Schönbusch (Standort{{#coordinates:49.96177|9.1025 |
name=Im Schönbusch, Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon|region=DE-BY|type=building}}) | Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon | Walmdachbau mit zwei Voll- und einem Mezzaningeschoss, vasenbekrönter Attikabalustrade und dreiachsigem Mittelrisalit, 1778–1781 nach Plänen von Emanuel d'Herigoyen, Innenausbau bis 1788; mit Ausstattung | D-6-61-000-250 | Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon weitere Bilder |
Obernau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Ortskern Obernau (Standort{{#coordinates:49.93448|9.13142 |
name=Ortskern Obernau, Ensemble Ortskern Obernau|region=DE-BY|type=building}}) | Ensemble Ortskern Obernau | Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden. | E-6-61-000-4 | Ensemble Ortskern Obernau |
| Hauptstraße 6 (Standort{{#coordinates:49.93363|9.13343 |
name=Hauptstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach und Fachwerkobergeschoss, um 1600, bezeichnet „1811“ | D-6-61-000-460 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 8; Hauptstraße 10 (Standort{{#coordinates:49.93351|9.13372 |
name=Hauptstraße 8; Hauptstraße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Bruchsteinbau mit Satteldach, um 1600; Obergeschoss mit bemalter Stube, um 1600 | D-6-61-000-393 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.9343|9.13275 |
name=Hauptstraße 15, Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Südwestfassade mit Turm des spätbarocken Baus, Sandstein, 1792/93, Kirche mit Satteldach, mit am Westgiebel umlaufendem Fensterfries und seitlich belichtetem eingezogenem Chor, 1960–1962 von Willi Goldhammer; mit Ausstattung | D-6-61-000-357 | Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul |
| Hauptstraße 16 a, Hauptstraße 16 b (Standort{{#coordinates:49.93339|9.13348 |
name=Hauptstraße 16 a, Hauptstraße 16 b, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Giebelständiges zweigeschossiges geteiltes Fachwerkhaus mit Satteldach, zweite Hälfte 17. Jahrhundert | D-6-61-000-462 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 16 b (Standort{{#coordinates:49.93321|9.13296 |
name=Hauptstraße 16 b, Ortsbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Ortsbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mauer aus Rotsandstein, spätmittelalterlich, erhaltene Reste entlang der mainseitigen Gärten von Hauptstraße 16–88 (gerade Nummern), nordwestlich und nordöstlich an der Grundstücksgrenze von Hauptstraße 77–61 (ungerade Nummern), an Kirchhofgasse und Maintalstraße bis Hauptstraße 10; Turmstümpfe bei Hauptstraße 16 und 88 | D-6-61-000-390 | Ortsbefestigung |
| Hauptstraße 19; Hauptstraße 21 (Standort{{#coordinates:49.93432|9.13196 |
name=Hauptstraße 19; Hauptstraße 21, Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gruppe aus zwei zweigeschossigen Giebelbauten, Verbindungsbau mit rundbogiger Toreinfahrt, ehemaliges Rathaus mit Krüppelwalm, Dachreiter und Figur des Heiligen Florian, 1910/11
Torbogen des Vorgängerbaus, Renaissance, 16. Jahrhundert Wappenstein des Mainzer Erzbischofs Dalberg bezeichnet 1594 An Nr. 19 Keilstein des 16. Jahrhunderts |
D-6-61-000-358 | Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus |
| Hauptstraße 25; Hauptstraße 27 (Standort{{#coordinates:49.93456|9.13181 |
name=Hauptstraße 25; Hauptstraße 27, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Bruchsteinfassade und seitlichem Fachwerkobergeschoss, um 1600
Rückgebäude Hoftor in Teilen erhalten |
D-6-61-000-359 | Bauernhof |
| Hauptstraße 36; Hauptstraße 34 (Standort{{#coordinates:49.93383|9.13263 |
name=Hauptstraße 36; Hauptstraße 34, Doppeltoranlage|region=DE-BY|type=building}}) | Doppeltoranlage (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Große rundbogige Toreinfahrt und Fußgängerpforte, Sandstein, 16. Jahrhundert | D-6-61-000-360 | Doppeltoranlage |
| Hauptstraße 38 (Standort{{#coordinates:49.9337|9.13208 |
name=Hauptstraße 38, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Katholisches Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Leicht zurückgesetzter zweigeschossiger Mansardwalmdachbau im neubarocken Stil, bezeichnet „1912“, von Otto Leitolf
Zum Eingang gekurvte Einfriedungsmauern Zehnt- und Pfarrscheune und Nebengebäude als Dreiflügelanlage, 1765 |
D-6-61-000-361 | Katholisches Pfarrhaus |
| Hauptstraße 40 (Standort{{#coordinates:49.93399|9.13213 |
name=Hauptstraße 40, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und Fachwerkobergeschoss, überbaute Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert | D-6-61-000-362 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 42 (Standort{{#coordinates:49.93405|9.132 |
name=Hauptstraße 42, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und überbauter Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert | D-6-61-000-363 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 44 (Standort{{#coordinates:49.93409|9.13183 |
name=Hauptstraße 44, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler zweigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, wohl Austragshaus zu Hauptstraße 46 | D-6-61-000-364 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 46 (Standort{{#coordinates:49.93414|9.13172 |
name=Hauptstraße 46, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansardhalbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert | D-6-61-000-365 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 58; Hauptstraße 60 (Standort{{#coordinates:49.93456|9.13072 |
name=Hauptstraße 58; Hauptstraße 60, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger giebelständiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert | D-6-61-000-367 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 61 (Standort{{#coordinates:49.93527|9.13019 |
name=Hauptstraße 61, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, zum Teil mit ornamentierten Architekturgliedern, Traufseite Fachwerk, im Kern 1483 (dendrochronologisch datiert), Wappenstein bezeichnet „1588“; Kellerzugang bezeichnet „1604“ | D-6-61-000-368 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 62 (Standort{{#coordinates:49.93466|9.13056 |
name=Hauptstraße 62, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert
Doppeltoranlage, bezeichnet „1606“ |
D-6-61-000-369 | Wohnhaus |
| Hauptstraße 66 (Standort{{#coordinates:49.93476|9.13046 |
name=Hauptstraße 66, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, Obergeschoss und Giebel vorkragend, wohl 16. Jahrhundert | D-6-61-000-370 | Wohnhaus |
| Kirchhofgasse 12 (Standort{{#coordinates:49.93602|9.13113 |
name=Kirchhofgasse 12, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauerung mit kugelbekrönten Torpfeilern, 18./19. Jahrhundert
Friedhofskreuz, 17./18. Jahrhundert |
D-6-61-000-371 | Friedhof |
| Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße (Standort{{#coordinates:49.93676|9.14148 |
name=Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße, Wendelinuskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wendelinuskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner verputzter Satteldachbau mit altarähnlicher Figurennische, um 1900 | D-6-61-000-407 | Wendelinuskapelle |
| Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße (Standort{{#coordinates:49.93679|9.14136 |
name=Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße, Kriegerdenkmal für 1914-1918|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal für 1914–1918 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Monumentales Steinkreuz aus rotem Sandstein mit Reliefs und Kragsteinen, 1920 von Otto Leitolf | D-6-61-000-406 | Kriegerdenkmal für 1914–1918 |
| Nähe Kapellenweg, 1 km östlich des Ortes im Wald (Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244 |
name=Nähe Kapellenweg, 1 km östlich des Ortes im Wald, Waldkapelle Maria Frieden|region=DE-BY|type=building}}) | Waldkapelle Maria Frieden (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Türsturz bezeichnet „1712“, Kapelle von 1844 zur Kriegergedächtniskapelle umgebaut, 1921; | D-6-61-000-375 | Waldkapelle Maria Frieden weitere Bilder |
| Nähe Kapellenweg (Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244 |
name=Nähe Kapellenweg, Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg|region=DE-BY|type=building}}) | Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Kreuzwegreliefs, Ende 20. Jahrhundert | D-6-61-000-375 | Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg weitere Bilder |
| (Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244 | name=Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte|region=DE-BY|type=building}}) | Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
1886 vom Krieger- und Veteranenverein Obernau errichtet aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr der Vereinsmitglieder aus dem Krieg 1870/71. | D-6-61-000-375 | Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte |
| Nähe Sulzbacher Straße (Standort{{#coordinates:49.93408|9.13384 |
name=Nähe Sulzbacher Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rundpfeiler, Aufsatz mit segmentbogigem Kreuzdach und Reliefs von Maria, Kruzifix und Passionssymbolen, Sandstein, bezeichnet „1820“ | D-6-61-000-408 | Bildstock |
| Ober dem weißen Heiligen, an der Maintalstraße (Standort{{#coordinates:49.94613|9.12854 |
name=Ober dem weißen Heiligen, an der Maintalstraße, Bildstock, so genanntes Stützelhelgen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock, so genanntes Stützelhelgen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinsäule auf diamantiertem Sockel, Aufsatz mit Figurennische, 18. Jahrhundert | D-6-61-000-374 | Bildstock, so genanntes Stützelhelgen |
| Ober dem weißen Heiligen; Staatsstraße 2309, an der Maintalstraße gegenüber der Eisenbahnunterführung (Standort{{#coordinates:49.94883|9.12857 |
name=Ober dem weißen Heiligen; Staatsstraße 2309, an der Maintalstraße gegenüber der Eisenbahnunterführung, Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Pfeiler mit Bildnische, bezeichnet 1608 | D-6-61-000-373 | Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen |
| Sulzbacher Straße 11 (Standort{{#coordinates:49.933292|9.134697 |
name=Sulzbacher Straße 11, Ehemalige Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Schule | Aufgesockelter zweigeschossiger, unverputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Ecklisenen und Sohlbankgesims, bezeichnet 1895 | D-6-61-000-617 | Ehemalige Schule |
Obernauer Kolonie
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Häsbach 1 a (Standort{{#coordinates:49.96142|9.13888 |
name=Am Häsbach 1 a, Ruine der ehemaligen Eckertsmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ruine der ehemaligen Eckertsmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teile der Grundmauern mit Gewändesteinen, Konsolstein bezeichnet „1606“ | D-6-61-000-395 | Ruine der ehemaligen Eckertsmühle |
| Legatplatz 9 (Standort{{#coordinates:49.96194|9.13677 |
name=Legatplatz 9, Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919-1923|region=DE-BY|type=building}}) | Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, in Form eines Kanapees auf runder Stufe, bezeichnet „1923“ | D-6-61-000-431 | Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923 |
| Obernauer Straße 44 (Standort{{#coordinates:49.96479|9.13996 |
name=Obernauer Straße 44, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Flachsatteldachbau, spätklassizistisch, von Joseph Zwisler, 1874 | D-6-61-000-187 | Villa |
| Obernauer Straße 52 (Standort{{#coordinates:49.96424|9.13934 |
name=Obernauer Straße 52, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Turm, Risalit und Söller, spätklassizistisch, von Herman Reichard, 1875 | D-6-61-000-188 | Villa |
| Wilhelminenstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.96341|9.14035 |
name=Wilhelminenstraße 3, Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919-1923)|region=DE-BY|type=building}}) | Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923) (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Malerische Baugruppe aus zweigeschossigem Satteldachbau und eingeschossigem Halbwalmdachbau, Heimatstil, 1921, durch die Aschaffenburger Meisterschule für Bauhandwerk unter Leitung von Otto Leitolf | D-6-61-000-602 | Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923) |
Österreicher Kolonie
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Österreicher Straße Ecke Sachsenweg (Standort{{#coordinates:49.98456|9.16391 |
name=Österreicher Straße Ecke Sachsenweg, Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher|region=DE-BY|type=building}}) | Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In Form eines spitzen Turmhelms auf Säulen, roter Sandstein, neugotisch, Entwurf: Professor Georg Eberlein, Nürnberg, Ausführung: Steinmetzmeister Herkert, Aschaffenburg, am 14. Juli 1868 feierlich enthüllt | D-6-61-000-190 | Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher |
Schweinheim
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Häsbach/Unterhainstraße, an der Abzweigung zum Jüdischen Friedhof (Standort{{#coordinates:49.96162|9.14309 |
name=Am Häsbach/Unterhainstraße, an der Abzweigung zum Jüdischen Friedhof, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Säulenbildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Eselsrückengiebelchen und drei Kreuzigungsreliefs, bezeichnet „1606“ | D-6-61-000-311 | Säulenbildstock |
| Beim Weißen Bildstock; zwischen Ebersbacher Straße und Hang zum Erbig (Standort{{#coordinates:49.9481|9.16638 |
name=Beim Weißen Bildstock; zwischen Ebersbacher Straße und Hang zum Erbig, Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerter Pfeiler mit Satteldach und rundbogiger Nische, 17. Jahrhundert, mit einer Darstellung des Blutwunders von Walldürn. | D-6-61-000-339 | Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen |
| Bischbergweg; Haberflug; an der Kreuzung Unterer Bischberg mit dem Alten Weg (Standort{{#coordinates:49.9524|9.14135 |
name=Bischbergweg; Haberflug; an der Kreuzung Unterer Bischberg mit dem Alten Weg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rotsandstein, Pfeiler mit rundbogigem Aufsatz, bezeichnet 1903, mit jüngerem Kreuzigungsrelief | D-6-61-000-343 | Bildstock |
| Blütenstraße 48–54; Güldnerweg 2–14; Heckmannweg 2–20, 5–17; Neuhofstraße 12 (Standort{{#coordinates:49.96463|9.15433 |
name=Blütenstraße 48-54; Güldnerweg 2-14; Heckmannweg 2-20, 5-17; Neuhofstraße 12, Arbeitersiedlung|region=DE-BY|type=building}}) | Arbeitersiedlung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
14 Doppelhäuser mit Halbwalmdächern, verschiedenfarbiger Ziegelstein über Bruchsteinsockel, 1907 von Ernst Haun | D-6-61-000-112 | Arbeitersiedlung |
| Carl-von-Linde-Platz 1 (Standort{{#coordinates:49.96779|9.1536 |
name=Carl-von-Linde-Platz 1, Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde|region=DE-BY|type=building}}) | Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiteilige Baugruppe aus Stahlbetonskelettbauten, langgestreckter fünfgeschossiger Verwaltungstrakt mit flachgeneigtem Walmdach, daran Werkspforte, zweigeschossiger Foyer- und Sitzungs-Bau (mit Ausstattung) und dreigeschossiges Lagergebäude mit Flachdächern, 1956/57 von Karl Georg Jung | D-6-61-000-420 | Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde |
| Ebersbacher Straße, am Schweinheimer Exerzierplatz (Standort{{#coordinates:49.94501|9.17087 |
name=Ebersbacher Straße, am Schweinheimer Exerzierplatz, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Säulenbildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet 1616, mit jüngerem eingesetztem Kruzifix-Relief | D-6-61-000-346 | Säulenbildstock |
| Ebersbacher Straße 3 (Standort{{#coordinates:49.95611|9.16463 |
name=Ebersbacher Straße 3, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockfragment (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mit Marienkrönung, Sandstein, barock, 17./18. Jahrhundert | D-6-61-000-44 | Bildstockfragment |
| Ebersbacher Straße 8 (Standort{{#coordinates:49.9555|9.16435 |
name=Ebersbacher Straße 8, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstockfragment (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, rundbogig mit Relief des Kruzifix mit Inschrift "BID GOT / DAS ER / DIG ER / HERED", wohl 1740; in Sockelmauer eingemauert | D-6-61-000-45 | Bildstockfragment |
| Erbig, zwischen dem Nordrand des Erbigwaldes und der Obernauer Kapelle (Standort{{#coordinates:49.9404|9.15878 |
name=Erbig, zwischen dem Nordrand des Erbigwaldes und der Obernauer Kapelle, Kreuzweg|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuzweg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerte seitlich geböschte Bildhäuschen, 1935, nach Zerstörung mit szenischen Keramikmosaiken von Alois Bergmann-Franken 1956 wiederhergestellt | D-6-61-000-478 | Kreuzweg weitere Bilder |
| Auf dem Erbig, zwischen Kreuzwegstation VI und VII (Standort{{#coordinates:49.94595|9.15982 |
name=Auf dem Erbig, zwischen Kreuzwegstation VI und VII, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Massiver Sockel, Aufsatz mit Satteldach und Bildnische, bezeichnet „1841“ | D-6-61-000-345 | Bildhäuschen |
| Frühlingstraße 29; Vogelsbergstraße 32 (Standort{{#coordinates:49.96248|9.15384 |
name=Frühlingstraße 29; Vogelsbergstraße 32, Katholische Pfarrkirche St. Gertrud|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Gertrud (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kubischer Saalbau mit flachem Satteldach, Campanile und Werktagskapelle, Betonbauten, 1959/60 von Rudolf Schwarz; mit Ausstattung
Zugehörige Pfarrgemeindebauten |
D-6-61-000-422 | Katholische Pfarrkirche St. Gertrud weitere Bilder |
| Haberflug, zwischen Bischberg und Erbig, am Obernauer Weg (Standort{{#coordinates:49.95249|9.14139 |
name=Haberflug, zwischen Bischberg und Erbig, am Obernauer Weg, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Säulenbildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Achtkantiger Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet „1648“ | D-6-61-000-342 | Säulenbildstock |
| Haidbergstraße 24, im Friedhof Schweinheim (Standort{{#coordinates:49.96188|9.16404 |
name=Haidbergstraße 24, im Friedhof Schweinheim, Sogenannte Weinberg-Pietà|region=DE-BY|type=building}}) | Sogenannte Weinberg-Pietà (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf Sandsteinsockel, 18. Jahrhundert; ehemals im Bischberger Weinberg
Kreuzigungsgruppe, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert |
D-6-61-000-341 | Sogenannte Weinberg-Pietà |
| Judenberg (Standort{{#coordinates:49.9435|9.14597 |
name=Judenberg, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Jüdischer Friedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ummauert, belegt 1735–1942, mit Grabmälern vom 18. Jahrhundert bis erste Hälfte 20. Jahrhundert | D-6-61-000-310 | Jüdischer Friedhof weitere Bilder |
| Ecke Lindestraße (Standort{{#coordinates:49.9615|9.14933 |
name=Ecke Lindestraße, Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerter und verputzter Pfeiler mit rundbogiger Bildnische mit Satteldach und Pietà, um 1966 | D-6-61-000-312 | Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen |
| Marienstraße 13 (Standort{{#coordinates:49.958|9.16541 |
name=Marienstraße 13, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Zwerchgiebel, Obergeschoss mit Rundbogenfenstern, klassizistisch, 1818/19 | D-6-61-000-170 | Pfarrhaus |
| Marienstraße 15 (Standort{{#coordinates:49.95789|9.16542 |
name=Marienstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach und vorkragendem Obergeschoss, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-552 | Wohnhaus |
| Marienstraße 16 (Standort{{#coordinates:49.95798|9.1659 |
name=Marienstraße 16, Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hallenkirche mit Westturm, Rotsandsteinbau, neugotisch, 1894 nach Plänen von Franz & Roman Woerner | D-6-61-000-171 | Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt weitere Bilder |
| Marienstraße 19 (Standort{{#coordinates:49.95758|9.16535 |
name=Marienstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert | D-6-61-000-553 | Wohnhaus |
| Nähe Braugasse (Standort{{#coordinates:49.95942|9.16353 |
name=Nähe Braugasse, Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Aufsatz mit geschwungenem Kreuzdach, rundbogiger Nische und zwei Kreuzigungsreliefs, 17. Jahrhundert | D-6-61-000-107 | Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock |
| Rhönstraße 23 (Standort{{#coordinates:49.96462|9.16805 |
name=Rhönstraße 23, Amerikanische Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Amerikanische Kapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit halbrundem Chor, Satteldach, und Giebeltürmchen, um 1955; ehemals zur amerikanischen Wohnsiedlung der Kasernen gehörig | D-6-61-000-396 | Amerikanische Kapelle |
| Schweinheimer Straße 80 (Standort{{#coordinates:49.962371|9.159753 |
name=Schweinheimer Straße 80, Vorstadtvilla in Ecklage, sogenannte Villa Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Vorstadtvilla in Ecklage, sogenannte Villa Maria | eingeschossiger Walm- und Schopfwalmdachbau mit schopfwalmdachgedeckten Seitenrisaliten im Norden und Süden, Erdgeschoss massiv mit Sandsteingliederung, im Westen und Norden überdachte Veranden mit geschnitzten Pfosten, die westliche nachträglich verglast und zur Wohnfläche gezogen, die Giebel mit Sichtfachwerk, im Norden mit rechteckigem vorgezogenem Giebelerker, im Westen die abgewalmte Dachfläche mit großer Loggia, historistisch, 1904 von Hermann Reichard | D-6-61-000-631 | |
| Schweinheimer Straße 105 (Standort{{#coordinates:49.960566|9.161417 |
name=Schweinheimer Straße 105, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
unterkellerter eingeschossiger, breit gelagerter Mansardwalmdachbau mit segmentbogig vortretendem Standerker, Dachterrasse und geschweiftem Zwerchgiebel, Jugendstil, um 1905; mit bauzeitlicher wandfester Ausstattung; Einfriedung 1908. | D-6-61-000-628 | Stadtvilla |
| Schweinheimer Straße 120, Ecke Leidersbacher Gäßchen (Standort{{#coordinates:49.95965|9.16256 |
name=Schweinheimer Straße 120, Ecke Leidersbacher Gäßchen, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gemauerter verputzter Pultdachpfeiler mit Nachbildung des Altöttinger Gnadenbildes, 1961 | D-6-61-000-277 | Bildhäuschen |
| Seebornstraße 2a (Standort{{#coordinates:49.95854|9.16301 |
name=Seebornstraße 2a, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
In die Hauswand integrierter Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit zwei Nischen übereinander, wohl 1888 | D-6-61-000-276 | Bildhäuschen |
| Stengerts (Standort{{#coordinates:49.9447|9.19572 |
name=Stengerts, Aussichtsturm des Spessartbundes|region=DE-BY|type=building}}) | Aussichtsturm des Spessartbundes (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
22 m hoher Sandsteinquaderturm auf quadratischem Grundriss, 1937 | D-6-61-000-492 | Aussichtsturm des Spessartbundes weitere Bilder |
| Trieb; am sogenannten Ruhstock, Abzweigung Obernauer Weg zum Erbig (Standort{{#coordinates:49.95476|9.14948 |
name=Trieb; am sogenannten Ruhstock, Abzweigung Obernauer Weg zum Erbig, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler aus rotem Sandstein mit stichbogiger Flachnische, neugotisch, bezeichnet „1892“ | D-6-61-000-340 | Bildstock |
| Tuchbleiche 1 (Standort{{#coordinates:49.95642|9.16683 |
name=Tuchbleiche 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Bronze-Relief der Pietà, um 1925 | D-6-61-000-309 | Bildstock |
| Marienstraße (Standort{{#coordinates:49.957193|9.165364 |
name=Marienstraße, Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 | Kruzifix auf hohem Inschriftensockel, Sandstein, bez. 1893 | D-6-61-000-615 | Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 |
| Marienstraße (Standort{{#coordinates:49.956244|9.164834 |
name=Marienstraße, Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs | Pietà auf hohem Postament hinter niedrigem Einfriedungsgitter zwischen Pfeilern, hinterfangen von gekrümmter Mauer mit integrierten Inschriftentafeln und Reliefs, um 1925 | D-6-61-000-616 | Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs |
Siedlung Elterhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Pfadäcker; am Fußweg nach Haibach (Standort{{#coordinates:49.95842|9.19115 |
name=Pfadäcker; am Fußweg nach Haibach, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gedrungener Pfeiler, Aufsatz mit rundbogiger Nische und flachen Kreuzreliefs, Sandstein, bezeichnet „1845“ | D-6-61-000-347 | Bildstock |
| Nähe Pfadäcker, im Dörngraben, an der Auffahrt zum Elterhof (Standort{{#coordinates:49.95955|9.18578 |
name=Nähe Pfadäcker, im Dörngraben, an der Auffahrt zum Elterhof, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler mit Bildnische, Sandstein, bezeichnet „1947“ | D-6-61-000-348 | Bildstock |
| Dörnbach; Dörnbachsrain (Standort{{#coordinates:49.95868|9.18266 |
name=Dörnbach; Dörnbachsrain, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandsteinpfeiler, Aufsatz mit Vorhangbogen, um 1875 | D-6-61-000-349 | Bildstock |
| Aschaffenburger Straße; am Ortseingang (Standort{{#coordinates:49.95295|9.19514 |
name=Aschaffenburger Straße; am Ortseingang, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfeiler mit glockendachähnlichem Aufsatz, um 1925 | D-6-61-000-353 | Bildstock |
Strietwald
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Konradstraße 2 (Standort{{#coordinates:49.99191|9.11539 |
name=Konradstraße 2, Katholische Pfarrkirche St. Konrad|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarrkirche St. Konrad (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hallenkirche mit Satteldach, südöstlichem Turm und südwestlicher Eingangsvorhalle, Langhaus mit Flachtonne, 1953/54 von Erwin van Aaken nach Vorplanungen von Rudolf Schwarz, mit Ausstattung | D-6-61-000-544 | Katholische Pfarrkirche St. Konrad weitere Bilder |
| Nähe Herrenwaldstraße, Ecke Meisenweg (Standort{{#coordinates:49.9916|9.1224 |
name=Nähe Herrenwaldstraße, Ecke Meisenweg, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Bildhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Spitzbogige Bildnische mit steilem Dach und Madonnenfigur, altarähnlicher Sockel, neugotisch, bezeichnet „1887“ | D-6-61-000-113 | Bildhäuschen |
| Jägerhäuschen; im Strietwald; ca. 120 m nördlich des Weges zum Molkenbrunn (Standort{{#coordinates:49.99799|9.1086 |
name=Jägerhäuschen; im Strietwald; ca. 120 m nördlich des Weges zum Molkenbrunn, Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger|region=DE-BY|type=building}}) | Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sandstein, bezeichnet „1681“ | D-6-61-000-344 | Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger |
Ehemalige Baudenkmäler
Vorlage:Ehemalige Baudenkmäler Folgende noch erhaltene Baudenkmäler wurden 2012 im Rahmen des Projekts Nachqualifizierung und Revision aus der Denkmalliste gestrichen.<ref group="Anm.">KI Aschaffenburg: Antrag auf Wiederaufnahme in die Denkmalliste und zur Ergänzung der Denkmalliste vom 18. April 2012.</ref> Das Hotel „Wilder Mann“ ist in der Denkmalliste von 2015 wieder enthalten. Das Gebäude Hauptstraße 26 wurde 2016 aus der Denkmalliste gestrichen. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Badergasse 1 (Standort{{#coordinates:49.97527|9.14733 |
name=Badergasse 1, Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819)|region=DE-BY|type=building}}) | Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819) | Klassizistischer Sandsteinbau, Anfang 19. Jahrhundert (nur noch Gedenkplatte ist unter Schutz) | Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819) | |
| Entengasse 6 (Standort{{#coordinates:49.976493|9.146742 |
name=Entengasse 6, Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864|region=DE-BY|type=building}}) | Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864 | Im Neubau von 1981–1983 (von Alexander von Branca, München) übernommen | Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864 | |
| Hauptstraße 26 (Standort{{#coordinates:49.93359|9.1331 |
name=Hauptstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert | ehemals D-6-61-000-464 | Wohnhaus |
| Herstallstraße 3 (Standort{{#coordinates:49.974706|9.146689 |
name=Herstallstraße 3, Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus | 1851 | Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus | |
| Herstallstraße 5 (Standort{{#coordinates:49.974753|9.146689 |
name=Herstallstraße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus | Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit spätklassizistischer Fassadengestaltung, 1869 | Wohn- und Geschäftshaus | |
| Herstallstraße 26 (Standort{{#coordinates:49.975557|9.147260 |
name=Herstallstraße 26, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Geschäftshaus | Mit skulpturalem Schmuck im ersten Obergeschoss, 1908 (nur noch Skulpturen geschützt) | Geschäftshaus | |
| Herstallstraße 39 (Standort{{#coordinates:49.976259|9.147560 |
name=Herstallstraße 39, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Geschäftshaus | Viergeschossiger Mansarddachbau mit Pilastergliederung, bezeichnet „1909/1947“ | Geschäftshaus | |
| Sandgasse 27 (Standort{{#coordinates:49.974441|9.148544 |
name=Sandgasse 27, Hammerhof-Hauptgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Hammerhof-Hauptgebäude | Geschäftshaus mit kolossalen Eckpilastern und Erker, späthistoristisch, um 1900 | Hammerhof-Hauptgebäude |
Abgegangene Baudenkmäler
Vorlage:Abgegangene Baudenkmäler Das Gebäude Marienstraße 17 wurde im Oktober 2020 abgerissen. Das erst 2021 unter Schutz gestellte Gebäude Ruhlandstraße 45 ist in der Denkmalliste 05/2022 noch enthalten, wurde aber 2022 abgerissen.<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Marienstraße 17 (Standort{{#coordinates:49.95775|9.16539 |
name=Marienstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und rückwärtigem Halbwalm, 17./18. Jahrhundert | ehemals D-6-61-000-554 | Wohnhaus |
| Ruhlandstraße 45 (Standort{{#coordinates:49.97386|9.11305 |
name=Ruhlandstraße 45, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | einer ehem. bäuerlichen Anlage, teilunterkellerter giebelständiger zweigeschossiger Sichtfachwerkbau mit Satteldach, hofseitig mit Krüppelwalm, Erdgeschoss versteinert, 1703/04 (dendro.dat.). | D-6-61-000-621 | Wohnhaus |
Siehe auch
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Literatur
- Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.
Weblinks
- Bayerischer Denkmal-Atlas (kartographische Darstellung der bayerischen Bau- und Bodendenkmäler durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD))
- Denkmalliste für Aschaffenburg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
- Denkmalschutz – Jahresbericht 2010 (PDF; 2,1 MB) der Stadt Aschaffenburg
In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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