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Liste der Baudenkmäler in Aschaffenburg

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Datei:DEU Aschaffenburg COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der unterfränkischen kreisfreien Stadt Aschaffenburg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.<ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref> Vorige Stände des Fortschreibungsstandes enthielten: 20. Dezember 2024: 401, 2. Oktober 2024: 401, 28. Juni 2024: 400, 1. Juli 2023: 399, 21. Mai 2022: 399, 30. Juli 2021: 398, 15. Dezember 2020: 398, 8. August 2020: 398, 18. Januar 2020: 398, 10. Januar 2018: 395 Baudenkmäler, 8. September 2017: 395 Baudenkmäler, 6. September 2016: 395 Baudenkmäler, 24. November 2015: 396 Baudenkmäler.

Ensembles

Oberstadt Aschaffenburg

Datei:Aschaffenburg Aerial fg171.jpg
Luftbild der Aschaffenburger Oberstadt zwischen Schloss und Löhergraben (im linken unteren Quadranten)
Datei:Aschaffenburg, Schloß Johannisburg, 005.jpg
Panorama der Oberstadt mit dem Schloss Johannisburg, Turm der Stiftskirche und der Muttergottespfarrkirche
Datei:Aschaffenburg, Dalbergstraße 56, Rückseite-001.jpg
Bürgerhaus Dalbergstraße 56 Rückseite mit Treppenturm von 1590
Datei:Aschaffenburg, Dalbergstraße 56-001.jpg
Bürgerhaus Dalbergstraße 56 von 1440
Datei:Aschaffenburg, Dalbergstraße 16-20160911-002.jpg
Rathaus, 1956–1958 von Diez Brandi

Das Ensemble Oberstadt Aschaffenburg (Lage{{#coordinates:49.97408|9.14319||dim=|name=Ensemble Oberstadt Aschaffenburg|region=DE-BY|type=landmark}}) umfasst den Bereich der sich auf etwa dreieckiger Hochfläche zwischen Main, Löhergraben, Landing und Schloßberggraben erstreckenden Altstadt. Im Zentrum dieser zwischen den beiden Polen Schloss und Stift liegenden Oberstadt erhebt sich die Muttergottespfarrkirche, deren Marienpatrozinium auf den Ursprung als karolingische Königskirche verweist. Das Schloss, die zweite Residenz des Reichserzkanzlers, Kurfürsten und Erzbischofs von Mainz ist die nach 1945 wieder aufgebaute, großartige quadratische Anlage mit vier Ecktürmen und einem älteren Bergfried, die 1605–1614 von Georg Ridinger für Kurfürst Johann Schweickhard erbaut wurde. Südlich auf dem Stiftsberg steht das spätestens 957 an der Stelle einer spätkarolingischen Kapelle gegründete Stift. Seit 982 ist es im Besitz des Erzstiftes Mainz, Herzog Otto hatte es an Erzbischof Willigis (975–1011) übergeben. Stift und Markt wurden unter Erzbischof Adalbert (1111–1137) neu befestigt, nachdem 1122 in der Nordwestecke der Siedlung die Errichtung einer erzbischöflichen Burg begonnen worden war. Aus der Siedlung wurde eine befestigte Stadt. Zuvor schon hatte die ehemalige Furtsiedlung unter Erzbischof Willigis 989 eine erste Holzbrücke erhalten. Der hochgelegene Teil der Bürgerstadt, die Oberstadt, war stark durchsetzt von Adelshöfen und Stiftskurien, die den Typus der geistlichen Stadt charakterisierten. Drei Hauptgassen bilden die Grundstruktur. Von dem ehemals größeren Marktplatz vor der Stiftskirche führt die Pfaffengasse zum Schloss. Zwar wurde das im Krieg zerstörte sogenannte Stäblerhaus (Pfaffengasse 5), in dem ein für 1182 überliefertes Steinhaus vermutet wird, abgebrochen, doch besitzt diese Gasse mit der Jesuitenkirche und der Kurie Starkenburg (Pfaffengasse 19) noch bedeutende historische Bausubstanz. Die ungefähr parallel verlaufende Schloßgasse mit zahlreichen ehemaligen Adelshöfen führt an der Muttergottespfarrkirche vorbei ebenfalls zum Schloßplatz und zählt zu den besonders gut erhaltenen Altstadtgassen. Die Dalbergstraße (früher in Abschnitten bezeichnet als Am Windfang, Große Metzgergasse, Marktplatz und Zwischen den Toren), in einer Mulde zwischen Stiftsberg und Schloss verlaufend, bildet für diese Gassen Basis und Querachse; sie war die Haupt- bzw. Marktstraße der Altstadt und wurde einst von vielen Gasthäusern gesäumt. Als Teil der für die Stadt so wichtigen Fernstraße stellte sie die Verbindung von Mainbrücke und Stadtzentrum her. Unter der Wohnhausbebauung befinden sich Fachwerkbauten, so bemerkenswerte wie das Haus Dalbergstraße 56 aus dem 15. Jahrhundert, und Bauten des Klassizismus, wie das Sandsteinwohnhaus Metzgergasse 11/13, die um die Muttergottespfarrkirche, einem Barockbau mit romanischem Kern, und das klassizistische Theater geschart sind. Architektonisch und städtebaulich beherrschend sind die Monumentalbauten, das manieristische Schloss über dem Mainufer und das Stift mit Kirche und Kreuzgang, frei aufragend über dem Löhergraben. Zusammen mit der bürgerlichen Bebauung ergibt sich vom Main her gesehen eine eindrucksvolle Stadtsilhouette. Trotz verschiedener Ansätze zu Anfang des 19. Jahrhunderts gelang es nicht, größere städtebauliche Konzepte auszuführen. Eine geschlossene Wirkung ist lediglich dem kleinen Karlsplatz geblieben. Die klassizistischen Einzelbauten sind für die Stadt charakteristische Zeugen der kurzen Epoche des Dalbergstaates. Im Zweiten Weltkrieg wurden der Bereich zwischen Rathaus und Theater sowie der südliche Teil der Pfaffengasse vollkommen zerstört und viele weitere Gebäude beschädigt. Der Wiederaufbau erfolgte überwiegend entlang der historischen Wegeführung im Spannungsbogen von Rekonstruktion (Stiftsgasse 5), über historisierenden Neubauten in veränderten Formen (Schloßgasse 1), bis hin zum modernen Akzent des Neuen Rathauses (Dalbergstraße 15), das mit seinem Bauvolumen und seiner Höhenerstreckung eine für das historische Stadtbild stark veränderte Komponente bildet. Der Sitz der bürgerlichen Verwaltung ordnet sich jetzt nicht mehr den früher allein bestimmenden Polen Schloss und Stift unter. Aktennummer: E-6-61-000-1.

Friedrichstraße/Weißenburger Straße

Datei:AB Friedrich- und Weißenburger Straße 01.JPG
Grünanlage im Verlauf der ehemaligen nördlichen Stadtbefestigung zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße, Ansicht von Südosten

Seit 1854, mit dem Anschluss an die Ludwigs-West-Bahn, begann Aschaffenburg sich weiter nach Norden auszudehnen. Dieses Wachstum kam erst während der Gründerzeit zur vollen Entfaltung, da bis 1870 die äußere Stadtbefestigung von 1370/80 im Wesentlichen erhalten geblieben war. Erst nachdem der Graben zwischen der ehemaligen Apfelbaumallee (heute Weißenburger Straße) und dem Seilergang (jetzt Friedrichstraße) aufgefüllt und die Stadtmauer beseitigt worden war (1870/71), setzte die Bebauung ein, die dem Ensemble trotz zahlreicher Kriegszerstörungen und Neubauten seinen bleibenden Stempel aufdrückt. Ein Beispiel der frühen Bebauung ist das Anwesen Friedrichstraße 19 aus dem Jahr 1874, errichtet an der Stelle des 1867 abgebrochenen sogenannten Folterturms, der Teil der äußeren Aschaffenburger Stadtbefestigung gewesen war. Dieses ehemalige spätklassizistische Wohnhaus, heute an einen modernen Geschäftsbau angebunden, illustriert die ursprüngliche villenartige Bebauung am Rande der Unteren Stadt. Mit Bauten des späten Historismus und Jugendstils, mit zum Teil prächtigen, roten und gelben Sandsteinfassaden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wurde diese Straßenanlage zu einer vom Typus der Ringstraße erweitert, die auch den hierfür charakteristischen, parkartigen Grünstreifen besitzt und so in besonderer Weise die alte „Stadtgrenze“ anschaulich macht. Ein besonderes städtebauliches Gewicht bekommt das Ensemble dadurch, dass es im Zusammenhang mit einem größeren, die Stadt einfassenden Park- und Grüngürtel steht. Denn östlich der erhaltenen Barbakane des 1869 abgebrochenen Herstalltores, die einen Endpunkt des Ensembles markiert, erstreckt sich der Park Schöntal, der ehemals ummauerte fürstliche Tiergarten, der im 18. Jahrhundert zu einem englischen Park (mit der „Staffagearchitektur“ der Beginenklosterruine) umgewandelt worden war. Am westlichen Endpunkt des Ensemblebereichs, ungefähr da, wo das ehemalige Karlstor bzw. Dingstalltor stand, setzt sich der Grüngürtel im Schlossgarten fort, der, bis zum Main führend, einen Schloss und Pompejanum einfassenden Park bildet (Lage{{#coordinates:49.97786|9.14456||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße|region=DE-BY|type=landmark}}). Aktennummer: E-6-61-000-2.

Grünewaldstraße

Datei:Aschaffenburg, westliche Grünewaldstraße-001.jpg
Westlicher Abschnitt der Grünewaldstraße, Ansicht von Osten

Das Ensemble Grünewaldstraße (Lage{{#coordinates:49.97496|9.15772||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße (2)|region=DE-BY|type=landmark}}) ist eine Allee, die vornehmlich mit villenartigen Wohnhäusern in der Zeit um 1900 bebaut wurde. Historistische Bauten sowie solche in Formen des Jugendstils bestimmen das Bild einer typischen vornehmen Wohnstraße des späten 19. bzw. frühen 20. Jahrhunderts Mit den an der östlichen Straßenseite errichteten Bauten, einer Turnhalle von 1904 und dem stattlichen Schulgebäude des Dalberg-Gymnasiums von 1906, sind in das Ensemble auch monumentalere öffentliche Bauten integriert. Am Ende der Straße, bevor die Bahnlinie nach Miltenberg eine Zäsur im Stadtgefüge schafft, hat das Ensemble in den Anwesen Grünewaldstraße 20 und Lindenallee 26 Höhepunkte. Diese beiden, von Anton Gentil errichteten Bauten sind hervorragende Beispiele historisierender Architektur der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts, die vor allem in ihren skulpturalen Details deutlich ihre späte Entstehung und Eigenwilligkeit zeigen. Aktennummer: E-6-61-000-3.

Ortskern Obernau

Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden (Lage{{#coordinates:49.93448|9.13142||dim=|name=Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße (3)|region=DE-BY|type=landmark}}). Aktennummer: E-6-61-000-4.

Stadtbefestigung

Im 12. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Adalbert I. von Saarbrücken der innere Mauerring um die obere Stadt erneuert und mit dem Metzger- oder Windfangtor (Dalbergstraße/Suicardusstraße), dem Döngestor am Markt (Dalbergstraße/Pfaffengasse), mit der Mühlpforte (Schlossplatz) und dem Badbergtörlein (Stiftsgasse) sowie mit dem Vorläuferbau des Schlosses Johannisburg versehen und verstärkt.

Daran fügte sich im 14. Jahrhundert der Mauerring um die untere Stadt mit dem Strickertor (Strickergasse/Erthalstraße), dem Herstalltor (Herstallstraße/Goldbacher Straße), dem Sandtor (Sandgasse/Würzburger Straße), dem Wermbachtor (Wermbachstraße/Betgasse) und dem Löhertor (Löherstraße/Parkhauszufahrt).

Gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstand ein Mauerring um das Fischerviertel mit dem Fischertor, zwei Toren auf der Mainbrücke und dem Bleichtor (Suicardusstraße).

Im 15. Jahrhundert wurde unter Fürstbischof Theoderich von Erbach der ehemalige Wildpark im Bereich des Schöntals in die Stadtbefestigung einbezogen und der Schutz, das heißt die später so genannte Karlsvorstadt mit einem Mauerring und drei Toren versehen, nämlich dem Main- oder Theoderichstor mit dem daneben gelegenen Zolltor und mit dem Dingstall- oder Kapuzinertor, das zuletzt auch Karlstor genannt wurde.

Im 16. Jahrhundert wurde der herrschaftliche Gemüsegarten im heutigen Schöntal in die Stadtbefestigung einbezogen und das Schwarze Tor errichtet. Im 17. Jahrhundert entstanden mit dem Schloss Johannisburg bastionsartige Befestigungen (Terrassen), eine dreibogige Brücke und die sogenannte Wappenmauer auf der Mainseite.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Stadtgräben in öffentliche Grünanlagen umgewandelt und die meisten Stadttürme abgebrochen. Der überdachte Wehrgang über dem Theoderichstor wurde 1788 in der Art eines Laubengangs in einen offenen Promenadenweg umgestaltet.

An folgenden Stellen sind noch Teile der Stadtbefestigung erhalten:

  • Mauer in der Brennofengasse (Lage{{#coordinates:49.97279|9.14786||dim=|name=Stadtmauer in der Brennofengasse|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Vorturm, sogenannter Herstallturm, in der Herstallstraße
  • Mauer und Badbergtörlein in der Stiftsgasse (Lage{{#coordinates:49.97376|9.14694||dim=|name=Stadtmauer an der Stiftsgasse|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Mauern am Schloßberg (Lage{{#coordinates:49.97689|9.14108||dim=|name=Stadtbefestigung, Schloßberg|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Graben, Steinerner Gang (Lage{{#coordinates:49.97672|9.13989||dim=|name=Stadtbefestigung, Steinerner Gang|region=DE-BY|type=landmark}}) über dem Theoderichstor und dem Zolltor, Mauern im Schloßgarten
  • Theoderichstor (Lage{{#coordinates:49.97654|9.13999||dim=|name=Stadtbefestigung, Theoderichstor|region=DE-BY|type=landmark}}) und Zolltor (Lage{{#coordinates:49.97632|9.14026||dim=|name=Stadtbefestigung, Zolltor|region=DE-BY|type=landmark}}) in der Suicardusstraße
  • Graben (Lage{{#coordinates:49.97626|9.14970||dim=|name=Stadtgraben im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}), Mauer (Lage{{#coordinates:49.97629|9.14899||dim=|name=Stadtmauer im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}) und Schenkenturm (Lage{{#coordinates:49.97575|9.15091||dim=|name=Stadtbefestigung, Schenkenturm|region=DE-BY|type=landmark}}) im Schöntal
  • Untere Stockwerke des Turmes und Tore der Sandkirche in der Sandgasse (Lage{{#coordinates:49.97414|9.15081||dim=|name=Stadtbefestigung, Turm der Sandkirche|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Mauer im Altstadtfriedhof

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Kapuzinerplatz 8 (lt. Denkmalliste), tatsächliche Lage s. obenstehenden Text
(Standort{{#coordinates:49.97280|9.14763
name=Kapuzinerplatz 8 (lt. Denkmalliste), tatsächliche Lage s. obenstehenden Text, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) Stadtmauer Mauerwerk aus Bruchstein und Quadern, in Teilen erhalten in der Brennofengasse, Herstallstraße, Nähe Stiftsgasse, am Schloßberg, Schloßgarten, 1788 von d'Herigoyen als Verbindungsbrücke zwischen den Teilen des Schloßgartens umgebaut (über dem Theoderichstor), im Schöntal (Schenkenturm) und an der Suicardusstraße mit Theoderichstor, zwischen 1434 und 1459 durch Kurfürst Theoderich von Erbach errichtet und 1780 zur Promenade ausgebaut D-6-61-000-2 Stadtmauer
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Nähe Goldbacher Straße
(Standort{{#coordinates:49.97664|9.14811
name=Nähe Goldbacher Straße, Herstallturm|region=DE-BY|type=building}}) Herstallturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rundtürmchen der Barbakane des sonst abgetragenen Herstalltores, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, 1545 D-6-61-000-124 Herstallturm
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Baudenkmäler nach Stadtteilen

Datei:Aschaffenburg Stadtteile bunt.svg
Stadtgliederung Aschaffenburg

Stadtmitte/Innenstadt

Die Aschaffenburger Innenstadt ist entsprechend der historischen Stadtentwicklung in drei Abschnitte unterteilbar, die obere Altstadt, die untere Altstadt und die Neustadt.

Den ältesten Teil und Kern der oberen Altstadt bildet der Stifts- oder auch Badberg mit der Stiftskirche als bildlicher und topographischer Höhepunkt. Er ist begrenzt durch den Löhergraben (heute: Löherstraße) und die Dalbergstraße, die zugleich der zentrale Weg von der Mainbrücke zum Markt unterhalb der Stiftskirche war.

Von der Dalbergstraße aus erstreckt sich die weitere obere Altstadt hin zum Schlossplatz, der eine großzügige Freifläche vor dem Renaissanceschloss bildet. Begrenzt wird die obere Altstadt durch die Landingstraße.

Jenseits schließt sich wie ein Ring um die Altstadt die Unterstadt an, die innerhalb der früheren Stadtmauern liegt und noch vielfach die zwei- bis dreigeschossige Bebauung der frühen Neuzeit aufweist. Eine Ausnahme bildet die Herstallstraße, die als zentrale Einkaufsstraße in der Gründerzeit durchgängig neu mit großen Geschäftshäusern bebaut wurde.

Nach dem weitgehenden Abriss der Stadtmauer in den 1870er Jahren hat sich die gründerzeitliche Neustadt in den sie umgebenden Eisenbahnring hinein ausgedehnt. Nördlich der Friedrich- und der Weißenburger Straße sowie jenseits des Parks Schöntal, befinden sich, als weiterer Ring um die Unterstadt, verstärkt drei- bis vierstöckige Wohn- und Geschäftsgebäude mit zum Teil prachtvollen Fassaden, die den Reichtum ihrer Erbauer deutlich hervorkehren. Hinzu kommen östlich von Schöntal und westlich des Schlossgartens große Villen der Gründerzeit.

Obere Altstadt

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Dalbergstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.9744|9.14634
name=Dalbergstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiges Eckgebäude mit geschweiftem Ziergiebel und Erker mit plastischer Jugendstilornamentik zur Landingstraße, sonst gewalmtes Mansarddach, obere Geschosse durch Gurtgesimse und Lisenen gegliedert, Fenster steinumrahmt, zum Teil profiliert, an der Ecke im zweiten Obergeschoss Loggia, darüber Balkon, dekoratives Rahmenwerk um Eingang Dalbergstraße und darüber liegendes Fenster, von Heinrich Morhard 1906 D-6-61-000-21 Wohn- und Geschäftshaus
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Dalbergstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.97338|9.14469
name=Dalbergstraße 15, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiteilige Baugruppe, siebengeschossiger, würfelförmiger Hauptbau mit glasüberdachter piazzettaartiger Halle, dreigeschossiger Mitteltrakt mit Innenhof, 1956–1958 von Diez Brandi

Gleichzeitiger Sitzungssaalbau mit rekonstruierter Säulenportikus des Emanuel Joseph d'Herigoyen von 1790; mit Ausstattung

D-6-61-000-22 Rathaus
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Dalbergstraße 36
(Standort{{#coordinates:49.97345|9.14423
name=Dalbergstraße 36, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit verputzten leicht vorkragenden Fachwerkobergeschossen, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, Ende 18. Jahrhundert umgebaut D-6-61-000-24 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 41
(Standort{{#coordinates:49.97301|9.14396
name=Dalbergstraße 41, Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen und reich ornamentierten Pilastern, rückwärts bezeichnet „1589“ D-6-61-000-25 Bürgerhaus, ehemaliges Haus der Freiherrn von Reigersberg
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Dalbergstraße 43
(Standort{{#coordinates:49.97297|9.14388
name=Dalbergstraße 43, Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau|region=DE-BY|type=building}}) Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit erhaltenem Sandsteinportal, um 1600; integriert in modernen Bau D-6-61-000-26 Gebäudekern des 16. Jahrhunderts in modernem Bau
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Dalbergstraße 47
(Standort{{#coordinates:49.97283|9.14378
name=Dalbergstraße 47, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Obergeschossen und Schopfwalm, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-27 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 48
(Standort{{#coordinates:49.9733|9.14379
name=Dalbergstraße 48, Wohn- und Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Schopfwalm und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, Portal bezeichnet „1784“ D-6-61-000-28 Wohn- und Gasthaus
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Dalbergstraße 49
(Standort{{#coordinates:49.9728|9.1437
name=Dalbergstraße 49, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Fachwerkbau in Ecklage mit Walmdach, vorkragendem Obergeschoss und bis ins Dach reichendem Erker, um 1710 D-6-61-000-29 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 49 a
(Standort{{#coordinates:49.9727|9.14355
name=Dalbergstraße 49 a, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit dreieckig übergiebeltem, flach vorspringendem Mittelrisalit, verputzte Fachwerkobergeschosse, horizontal gegliedert durch Gurtgesimse, klassizistisch, 1803, in der Art d'Herigoyens D-6-61-000-30 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 50
(Standort{{#coordinates:49.97323|9.14377
name=Dalbergstraße 50, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, zweite Obergeschoss vorkragend, Kragstein mit Datum des 16. Jahrhunderts (zum Teil in alten Formen erneuert) D-6-61-000-31 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 51
(Standort{{#coordinates:49.97264|9.14346
name=Dalbergstraße 51, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl Anfang 16. Jahrhundert D-6-61-000-32 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 53
(Standort{{#coordinates:49.9726|9.1434
name=Dalbergstraße 53, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, zum Teil verschiefert, bezeichnet „1777“, im Kern wohl älter D-6-61-000-33 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 54
(Standort{{#coordinates:49.97307|9.14354
name=Dalbergstraße 54, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau, Fassade in klassizistischen Formen, 1851 und 1874 D-6-61-000-34 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 55
(Standort{{#coordinates:49.97255|9.14332
name=Dalbergstraße 55, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, Fensterrahmen mit figürlichen Reliefs, Konsolstein bezeichnet „1712“ D-6-61-000-35 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 56
(Standort{{#coordinates:49.97299|9.14349
name=Dalbergstraße 56, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau auf massivem Sockel mit steilem Satteldach, Erd- und erstes Obergeschoss ehemals hohe Halle, zweites Obergeschoss vorkragend, 1440 (dendrochronologisch datiert), Treppenturm 1590, Fachwerkfreilegung um 1920 D-6-61-000-36 Bürgerhaus
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Dalbergstraße 58
(Standort{{#coordinates:49.97295|9.14344
name=Dalbergstraße 58, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, wohl Ende 18. Jahrhundert, 1897 D-6-61-000-37 Wohnhaus
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Dalbergstraße 60
(Standort{{#coordinates:49.97292|9.14333
name=Dalbergstraße 60, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1756“, mit älterem Kern (Gewölbekeller), Erdgeschossumbau 1922 und 1948 D-6-61-000-38 Wohn- und Geschäftshaus
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Dalbergstraße 72
(Standort{{#coordinates:49.97254|9.143
name=Dalbergstraße 72, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss 1806–1808, über einem Vorgängerbau von 1539 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-39 Bürgerhaus
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Fürstengasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97503|9.14319
name=Fürstengasse 1, Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, klassizistisch, 1812/14 D-6-61-000-73 Wohnhaus, ehemaliges Wirtshaus dann Kaffeehaus
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Fürstengasse 2
(Standort{{#coordinates:49.97505|9.14284
name=Fürstengasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit flachem Walmdach, Lisenengliederung, spätklassizistisch, 1841

Nebengebäude, 1843

D-6-61-000-74 Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 2
(Standort{{#coordinates:49.97337|9.14355
name=Kleine Metzgergasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit weit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Giebel zur Metzgergasse, bezeichnet „1544“ D-6-61-000-142 Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 4
(Standort{{#coordinates:49.97335|9.14341
name=Kleine Metzgergasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen, 16./17. Jahrhundert D-6-61-000-143 Wohnhaus
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Kleine Metzgergasse 6, Kleine Metzgergasse 8
(Standort{{#coordinates:49.97332|9.14328
name=Kleine Metzgergasse 6, Kleine Metzgergasse 8, Bürgerhäuser|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhäuser
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Zweigeschossig traufständig mit Satteldach, Nr. 6 mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Nr. 8 mit älterem Keller, 18. Jahrhundert/frühes 19. Jahrhundert, über Vorgängerbauten D-6-61-000-144 Bürgerhäuser
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Metzgergasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97315|9.14368
name=Metzgergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebel zur Dalbergstraße, verputztes Fachwerkobergeschoss, an der Metzgergasse auf Konsolen vorkragend, bezeichnet „1537“ D-6-61-000-172 Wohnhaus
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Metzgergasse 3
(Standort{{#coordinates:49.97322|9.14362
name=Metzgergasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, traufseitiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, wohl 17. Jahrhundert D-6-61-000-174 Wohnhaus
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Metzgergasse 5, Kleine Metzgergasse 1a
(Standort{{#coordinates:49.97327|9.14354
name=Metzgergasse 5, Kleine Metzgergasse 1a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossig in Ecklage mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen und Halbwalmdach, rechteckiger Erker zur Metzgergasse, 17. Jahrhundert D-6-61-000-141 Wohnhaus
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Metzgergasse 9
(Standort{{#coordinates:49.9735|9.14343
name=Metzgergasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Giebelständiges, viergeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalm, Obergeschosse vorkragend, Erdgeschoss massiv mit Steinkonsolen, um 1600 D-6-61-000-176 Wohnhaus
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Metzgergasse 11, Metzgergasse 13
(Standort{{#coordinates:49.97361|9.14336
name=Metzgergasse 11, Metzgergasse 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiges Doppelhaus, Bruchstein mit Hausteingliederungen, seitlich angebaute Hoftore, 1803 von Michael und Wolfgang Streiter für Archivrat Urban Müller D-6-61-000-177 Wohnhaus
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Metzgergasse 15
(Standort{{#coordinates:49.97375|9.14329
name=Metzgergasse 15, Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus
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Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit vorkragendem verputztem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1743“ D-6-61-000-178 Ehemalige Pfarrschule, heute Wohnhaus
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Neben der Großen Metzgergasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97275|9.14374
name=Neben der Großen Metzgergasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau, mit Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-182 Wohnhaus
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Pfaffengasse 13
(Standort{{#coordinates:49.97452|9.14432
name=Pfaffengasse 13, Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft|region=DE-BY|type=building}}) Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft
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Klassizistischer Bau, 1824; Seitenfassade zum Karlsplatz D-6-61-000-191 Bachsaal, ehemaliger Ballsaal der Kasinogesellschaft
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Pfaffengasse 15
(Standort{{#coordinates:49.97479|9.14369
name=Pfaffengasse 15, Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche
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Älteste evangelische Kirche in Aschaffenburg, mit Einturmfassade, neuromanisch, 1837–1839 nach Plänen von Kreisbaurat Riedel, 1883 Verlängerung des Kirchenschiffes, 1928 Einbau von Emporen, 1944/45 kriegsbeschädigt, Umgestaltung des Innenraumes 1972/73 nach Plänen von Richard Riemerschmid, München; mit Ausstattung D-6-61-000-192 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Christuskirche
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Pfaffengasse 19, Fürstengasse 3
(Standort{{#coordinates:49.97523|9.14357
name=Pfaffengasse 19, Fürstengasse 3, Kurie Starkenburg|region=DE-BY|type=building}}) Kurie Starkenburg
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Zweigeschossiger, zweiflügeliger Satteldachbau auf L-förmigem Grundriss, mit Spitzbogentor und vorkragendem Fachwerkobergeschoss, Fachwerkerker mit barocker Haube, im Kern um 1450, im 18. und 19. Jahrhundert verändert. Seit 1956 Eigentum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Aschaffenburg D-6-61-000-193 Kurie Starkenburg
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Pfaffengasse 22; Pfaffengasse 24
(Standort{{#coordinates:49.97517|9.14424
name=Pfaffengasse 22; Pfaffengasse 24, Ehemaliges Jesuitenkolleg|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Jesuitenkolleg
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Um einen Hof gruppierte Anlage aus massiven zwei- und dreigeschossigen Satteldachbauten, 17./18. und 19. Jahrhundert; nach Kriegsschäden 1953 renoviert

Im Hof Denkmal für Lampert von Aschaffenburg (1040–1077), ehemals von König Ludwig I. auf dem Karlsplatz errichtet

D-6-61-000-194 Ehemaliges Jesuitenkolleg
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Pfaffengasse 24
(Standort{{#coordinates:49.97504|9.14397
name=Pfaffengasse 24, Mariensäule|region=DE-BY|type=building}}) Mariensäule
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Roter Sandstein, 1703 D-6-61-000-195 Mariensäule
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Pfaffengasse 26
(Standort{{#coordinates:49.9754|9.14384
name=Pfaffengasse 26, Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit
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Studienkirche für das vom Orden betriebene Gymnasium, 1619–1621, 1944 erhebliche Schäden, 1976 durch die Stadt Aschaffenburg von der Diözese Würzburg erworben und wieder aufgebaut, zur profanierten Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen umgewidmet, einschiffiger Renaissance-Bau mit Seitenkapellen und halbrunden Apsis mit Kuppelwölbung, Laterne und gedeckter Galerie, im Obergaden kleine Stichbogenfenster, achteckiger Dachreiter, im Inneren aufwändige Stuckverzierungen D-6-61-000-196 Ehemalige Jesuitenkirche Heilige Dreifaltigkeit
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Pfarrgasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97372|9.14317
name=Pfarrgasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragenden verputzten Fachwerkobergeschossen, Anfang 18. Jahrhundert D-6-61-000-197 Wohnhaus
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Pfarrgasse 4
(Standort{{#coordinates:49.97389|9.1433
name=Pfarrgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf profilierten Konsolen, 16.–18. Jahrhundert D-6-61-000-198 Wohnhaus
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Pfarrgasse 8
(Standort{{#coordinates:49.97385|9.14298
name=Pfarrgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1538“

Portal mit Diamantrustika, bezeichnet „1591“

D-6-61-000-199 Wohnhaus
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Rathausgasse 4
(Standort{{#coordinates:49.97314|9.14471
name=Rathausgasse 4, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit vorkragenden Obergeschossen und massivem Erdgeschoss, im Kern 1539 D-6-61-000-203 Bürgerhaus
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Rathausgasse 10
(Standort{{#coordinates:49.97302|9.1448
name=Rathausgasse 10, Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern 16. Jahrhundert, Anbau von 1878 D-6-61-000-205 Ehemaliger Stiftshof, heute Wohnhaus
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Sackgasse 3 a
(Standort{{#coordinates:49.97199|9.14462
name=Sackgasse 3 a, Stützmauer|region=DE-BY|type=building}}) Stützmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus Sandstein mit Zinnen und Blendarkaden, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-160 Stützmauer
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Schloßgasse
(Standort{{#coordinates:49.97379|9.14378
name=Schloßgasse, Figur des heiligen Johannes Nepomuk|region=DE-BY|type=building}}) Figur des heiligen Johannes Nepomuk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf einem gebauchten Inschriftensockel, Sandstein, gestiftet von der Fischerzunft, barock, 1751, ursprünglich am Fischerbrückchen im Löhergraben D-6-61-000-496 Figur des heiligen Johannes Nepomuk
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Schloßgasse 8
(Standort{{#coordinates:49.97412|9.14401
name=Schloßgasse 8, Stadttheater|region=DE-BY|type=building}}) Stadttheater
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Theatersaal und Fassade zum Karlsplatz 1810/11 nach Plänen von Emanuel Joseph d'Herigoyen

Zugehörig Teile der ehemaligen Deutschordenskomturei, eine Giebelfassade mit geschweiftem Knickgiebel, Ende 16. Jahrhundert; zur Theatergasse erhalten

D-6-61-000-233 Stadttheater
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Schloßgasse 10
(Standort{{#coordinates:49.97421|9.14363
name=Schloßgasse 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Geschossgesims und Zahnfries, klassizistisch, 1810 von Wolfgang Streiter; aufgestockt und in den Theaterkomplex integriert D-6-61-000-234 Wohnhaus
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Schloßgasse 13
(Standort{{#coordinates:49.97372|9.14366
name=Schloßgasse 13, Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Turm mit Spitzhelm, 13. Jahrhundert, Langhaus mit barocker Fassade, mit Rotsandsteingliederungen, Saalbau mit eingezogenem halbrundem Chor, 1768–1775 von Franz Boccorny, mit Baufragmenten des 12. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-6-61-000-235 Katholische Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, Muttergottespfarrkirche
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Schloßgasse 14
(Standort{{#coordinates:49.97439|9.14352
name=Schloßgasse 14, Fachwerkhaus|region=DE-BY|type=building}}) Fachwerkhaus
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Traufständig, verputzt, mit vorkragendem Obergeschoss, geohrte Fenster im Erdgeschoss, Kellerabgang, im Kern 14. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert) und 18. Jahrhundert D-6-61-000-236 Fachwerkhaus
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Schloßgasse 15, 17
(Standort{{#coordinates:49.974|9.14336
name=Schloßgasse 15, 17, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständige 1901 zusammengefasste dreigeschossige Satteldachbauten, teils vorkragendes Fachwerkobergeschoss auf Konsolsteinen, im Kern 15. Jahrhundert, bezeichnet „1735“ D-6-61-000-239 Bürgerhaus
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Schloßgasse 16
(Standort{{#coordinates:49.97446|9.1434
name=Schloßgasse 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 17. Jahrhundert D-6-61-000-238 Wohnhaus
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Schloßgasse 19
(Standort{{#coordinates:49.97415|9.14334
name=Schloßgasse 19, Ehemaliger Hof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, 1901 umgebaut

Davor Sandsteinpfeiler einer ehemaligen Kettenabgrenzung

D-6-61-000-240 Ehemaliger Hof
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Schloßgasse 21
(Standort{{#coordinates:49.97428|9.14327
name=Schloßgasse 21, Ehemaliger Ulmer Hof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Ulmer Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, und spitzbogiger Toreinfahrt mit neugotischer Holztür, im Kern 15./16. Jahrhundert D-6-61-000-241 Ehemaliger Ulmer Hof
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Schloßgasse 27
(Standort{{#coordinates:49.9745|9.14284
name=Schloßgasse 27, Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer|region=DE-BY|type=building}}) Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zum Schloss gerichtete trapezförmige Hofanlage, eingeschossiges Hauptgebäude mit Mansarddach, Flügel mit Satteldächern, Pavillons und Portal, 18. Jahrhundert, zum Teil Wiederaufbauten D-6-61-000-242 Marstall, ehemalige kurfürstliche Wagenremise, heute Meisterschule für Steinmetzen und -bildhauer
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Schloßgasse 28
(Standort{{#coordinates:49.9749|9.14299
name=Schloßgasse 28, Brauerei Schlappeseppel|region=DE-BY|type=building}}) Brauerei Schlappeseppel
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Dreigeschossiger schlichter Walmdachbau von 1802 D-6-61-000-243 Brauerei Schlappeseppel
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Schloßplatz 3, Schloßplatz 5
(Standort{{#coordinates:49.97552|9.14313
name=Schloßplatz 3, Schloßplatz 5, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei dreigeschossige Gebäude mit flachem Walmdach und Architekturgliederung in rotem Sandstein, 1881 von Wilhelm Koehl (Nr. 5) D-6-61-000-245 Doppelhaus
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Schloßplatz 4
(Standort{{#coordinates:49.97596|9.14159
name=Schloßplatz 4, Schloss Johannisburg|region=DE-BY|type=building}}) Schloss Johannisburg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Schlosskapelle, über dem Main gelegene, die Stadt dominierende dreigeschossige Vierflügelanlage mit Ecktürmen, aus rotem Sandstein, für Kurfürst Johann Schweickhard, deutsche Renaissance, 1605–1614 von Georg Ridinger,

Bergfried des 14./15. Jahrhunderts; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau 1945–1978; mit Terrassen- und Stützmauern; klassizistische Innenausstattung von Emanuel Joseph d’Herigoyen; mit Gemäldegalerie und Museum

D-6-61-000-246 Schloss Johannisburg
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Schloßplatz 7
(Standort{{#coordinates:49.97527|9.14262
name=Schloßplatz 7, Ehemaliges Finanzamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Finanzamt
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Viergeschossiger Bau in Ecklage mit Hauptfassade zum Schlossplatz und Giebel zur Schlossgasse, Sandsteinquader, traufständiger Seitenflügel zur Schlossgasse mit verputzten Obergeschossen, historistisch, 1904 nach Plänen von Gustav Freiherr von Schacky D-6-61-000-244 Ehemaliges Finanzamt
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Stiftsgasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97395|9.14613
name=Stiftsgasse 1, Stiftsglöcknerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Stiftsglöcknerhaus
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansard-Walmdach, Giebel und ionischen Eckpilastern, frühklassizistisch, Erdgeschoss mit Bandrustika, neben dem Eingang zwei Fenster mit stehendem Oval, Fenster in den Etagen mit Stichbogen und Keilsteinen, im Dreiecksgiebel Kartusche mit Wappen des Stiftes, Neubau 1749/50 über altem Keller D-6-61-000-291 Stiftsglöcknerhaus
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Stiftsgasse 1 a
(Standort{{#coordinates:49.97385|9.14642
name=Stiftsgasse 1 a, Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt
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Dreiflügelanlage mit Bauteilen aus dem 13. bis 18. Jahrhundert; umfasst drei Seiten des romanischen Kreuzgangs an der Stiftskirche (1220 bis 1250), dessen Holzdecke mit der Restaurierung 1866–1867 erneuert wurde. Westflügel zum Stiftsplatz aus zwei ursprünglich getrennten Gebäuden mit verschiedenen Geschosshöhen, Giebel ursprünglich zum Stiftsplatz, heute Treppengiebel in Nord-Süd-Richtung, Kellergeschoss unter dem Nordflügel (Gewölbekeller bis zum Eingang) und unter dem Westflügel (Staufferkeller). Davor gebaut Verkaufsgewölbe (Kaffaten), deren südlicher Teil durch die barocke Treppenanlage (1723) zur Stiftskirche zugebaut. Der nördliche Teil ist heute Museumseingang. Darüber Terrasse von 1480 mit spätgotischer Brüstung und Steinkanzel (Pilgerkanzel). Nordgebäude ebenfalls zweigeteilt mit ursprünglich unterschiedlichen Geschosshöhen. Im Ostteil ausgebaut zum Kreuzgang mit drei gotischen Steinkreuz-Fenstern und Giebel mit Schopfwalm und Zugang zum Kreuzgang über Wendeltreppe (1481 bzw. 1483). Enthält Kapitelsaal und Kanonikerstube im Obergeschoss mit Renaissanceausstattung (1621) Ostflügel enthält im Erdgeschoss „Glockensaal“ bzw. alten Kapitelsaal, Ausgang zum Stiftshof mit Spuren der vormaligen Michaelskapelle. Im Obergeschoss Gotischer Saal D-6-61-000-292 Ehemaliges Stiftsgebäude, jetzt Stiftsmuseum der Stadt
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Stiftsgasse 3
(Standort{{#coordinates:49.97357|9.14633
name=Stiftsgasse 3, Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Basilika mit kreuzgangähnlicher Vorhalle, 12.–13. Jahrhundert, Turm 15. Jahrhundert, Maria-Schnee-Kapelle 1516 Mansarddach 1719–1722, Giebel neugotisch; mit Ausstattung

Freitreppe 1723

Kreuzigungsgruppe am Treppenaufgang, 18. Jahrhundert

D-6-61-000-293 Katholische Stiftskirche St. Peter und Alexander
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Stiftsgasse 5
(Standort{{#coordinates:49.97329|9.14602
name=Stiftsgasse 5, Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander|region=DE-BY|type=building}}) [[Stiftshöfe in Aschaffenburg|Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander]]
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Der bereits 1317 erwähnten Kurie „Zur Rose“, zweigeschossiger traufständiger Mansardwalmdachbau mit flachem Mittelrisalit, geohrte Fenster- und Türrahmungen, Original von 1766, Zerstörung 1945, Wiederaufbau nach Plänen des Landbauamtes Aschaffenburg unter Übernahme der Keller und Umfassungsmauern 1951/52 D-6-61-000-294 Stiftspfarrhof, heute Pfarrhaus von St. Peter und Alexander
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Stiftsgasse 6, 9
(Standort{{#coordinates:49.97298|9.14544
name=Stiftsgasse 6, 9, Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügelanlage, Hauptgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckquaderung und profilierten Fensterrahmungen, eingeschossige Flügel mit Walmdach, Hof zur Straße mit Mauer und Portal geschlossen, 1751–1756 nach Plänen des Kapitulars Johann Georg Wenzeslaus von Hoffmann, nach Kriegszerstörungen 1969–1972 unter Verwendung alter Bauteile rekonstruiert D-6-61-000-297 Ehemaliger Dekanatshof des Stifts, heute Sitz der Stadtbau Aschaffenburg GmbH
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Stiftsgasse 7
(Standort{{#coordinates:49.97321|9.14589
name=Stiftsgasse 7, Ehemaliger Stiftshof "Zum Einbeck", heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau, Original erste Hälfte 18. Jahrhundert, starke Beschädigung 1944/45, Wiederaufbau unter Übernahme der Umfassungsmauern und der Gewölbekeller 1947–1949 D-6-61-000-295 Ehemaliger Stiftshof „Zum Einbeck“, heute Sitz der Stiftungsverwaltung, Stiftungsamt Aschaffenburg
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Stiftsgasse 8
(Standort{{#coordinates:49.97301|9.14501
name=Stiftsgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellersockel, mit vorkragendem Obergeschoss, mit Fachwerk überbauter Kellereingang, teilweise 1294, Fachwerk 1406 (dendrochronologisch datiert), Portal zur Stiftsgasse bezeichnet „1773“ D-6-61-000-296 Wohnhaus
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Stiftsgasse 12
(Standort{{#coordinates:49.97256|9.14474
name=Stiftsgasse 12, Ehemaliges Stiftshaus "Zum Trappen"|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 1804 von Michael Streiter

Gotisches Hoftor

D-6-61-000-298 Ehemaliges Stiftshaus „Zum Trappen“
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Stiftsgasse 13
(Standort{{#coordinates:49.97236|9.14417
name=Stiftsgasse 13, Ehemalige Stiftskurie|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Stiftskurie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Obergeschoss, rundbogiges Steinportal und rundbogiges Tor zum Gewölbekeller, bezeichnet „1601“ D-6-61-000-299 Ehemalige Stiftskurie
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Stiftsgasse 15
(Standort{{#coordinates:49.97235|9.14391
name=Stiftsgasse 15, Ehemaliges Stiftsvikariatshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Stiftsvikariatshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, rundbogiges Portal mit Beschlagwerkornamentik, profilierte Fensterrahmungen im Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, 1600/1601 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-300 Ehemaliges Stiftsvikariatshaus
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Webergasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97318|9.14278
name=Webergasse 1, Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Historischer Kern der verbunden parallel stehenden Bauten mit Satteldach, unter Integration eines Schalenturms der Stadtmauer, 17. Jahrhundert D-6-61-000-313 Ehemaliger Adelshof, heute Marienstift
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Webergasse 3
(Standort{{#coordinates:49.97388|9.14249
name=Webergasse 3, Ehemalige kurfürstliche Schneiderei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige kurfürstliche Schneiderei
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Zweigeschossiger Massivbau mit Volutengiebel, deutsche Renaissance, 1592 durch Kurfürst Wolfgang von Dalberg, 1903 erweitert D-6-61-000-314 Ehemalige kurfürstliche Schneiderei
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Webergasse 4
(Standort{{#coordinates:49.97346|9.14297
name=Webergasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweieinhalb geschossiger Satteldachbau mit klassizistischem Fassadendekor, Lisenengliederung und Portal, 1804/05 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-315 Wohnhaus
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Webergasse 5
(Standort{{#coordinates:49.97448|9.14233
name=Webergasse 5, Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst|region=DE-BY|type=building}}) Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst
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Eingeschossiger klassizistischer Sandsteinquaderbau mit toskanischer Kolonnade zwischen Eckrisaliten, 1805 auf Veranlassung Carl Theodor von Dalbergs als architektonischer und optischer Abschluss des Schlossplatzes nach Plänen Emanuel d’Herigoyens erbaut, 1988/89 zum Teil erneuert. Der Name ist entstanden, weil den Bauern des Marktes auf dem Schlossplatz gestattet wurde, bei schlechtem Wetter dort ihr Korn zu lagern D-6-61-000-248 Säulenhalle, sogenanntes Kornhäuschen, heute nicht kommerzieller Ausstellungsort für moderne Kunst
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Webergasse 6
(Standort{{#coordinates:49.9736|9.1429
name=Webergasse 6, Pfarramt zu Unserer Lieben Frau|region=DE-BY|type=building}}) Pfarramt zu Unserer Lieben Frau
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Portal in der Pfarrgasse von 1691, Fenstergitter 18. Jahrhundert, 1956 wiederaufgebaut D-6-61-000-316 Pfarramt zu Unserer Lieben Frau
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Untere Altstadt

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Am Heißen Stein 3
(Standort{{#coordinates:49.97311|9.14811
name=Am Heißen Stein 3, Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach
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Zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit zweigeschossigem Giebel zur Gasse, frühes 17. Jahrhundert, zweiteilige Steinpfostenfenster mit Ladenpfalz und Hohlkehle, überbaute rundbogige Einfahrt – im Scheitel die Jahreszahl 1609, rundbogiges Hofportal zum Wohngebäude in der Form verwandt zum Portal der Jesuitenkirche, ummauerte Gartenanlage; Baugruppe mit Am Heißen Stein 4 D-6-61-000-3 Ehemaliger Stadthof des Benediktinerinnenklosters Schmerlenbach
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Am Heißen Stein 4
(Standort{{#coordinates:49.9732|9.14779
name=Am Heißen Stein 4, Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein
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Dreigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragenden Obergeschossen auf massivem Erdgeschoss und Gewölbekeller, 1573 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss-Fassade aus dem 19. Jahrhundert; Baugruppe mit Am Heißen Stein 3 D-6-61-000-4 Ehemaliger Gasthof Zum heißen Stein
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Am Heißen Stein 4
(Standort{{#coordinates:49.9732|9.14779
name=Am Heißen Stein 4, Anbau|region=DE-BY|type=building}}) Anbau
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Nach Süden zweigeschossiger, traufenständiger Anbau mit Toreinfahrt rundbogig mit Renaissanceformen und Diamantquaderung, Torbogen, bezeichnet „1614“ (in modernen Anbauten von 1952) D-6-61-000-4 Anbau
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Badergasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97527|9.14733
name=Badergasse 1, Gedenktafel|region=DE-BY|type=building}}) Gedenktafel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Für den hier geborenen Prälaten Dr. Franz Leonhard Hettinger (1819–1890) D-6-61-000-484 Gedenktafel
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Badergasse 7
(Standort{{#coordinates:49.97529|9.14818
name=Badergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Walmdachbau auf dem Rumpf einer ehemaligen Scheune, verputztes Fachwerkobergeschoss, 1806; Wohnhaus, zweigeschossiger Mansardhalbwalmdachbau mit Zwerchhäusern und Sandsteingliederung, Kapelle im Obergeschoss, 1912/13; mit Garten und Einfriedung D-6-61-000-7 Wohnhaus
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Betgasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97395|9.15078
name=Betgasse 1, Katholische Sandkirche|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Sandkirche
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Turm im unteren Teil ehemaliger Torturm der Stadtbefestigung, bezeichnet „1380“, Saalkirche mit eingezogenem Chor sowie Turmaufsatz mit Zwiebelhelm und Laterne, 1756/57 wohl von Anselm Franz von Ritter zu Groenesteyn; mit Ausstattung D-6-61-000-9 Katholische Sandkirche
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Erbsengasse 2
(Standort{{#coordinates:49.97404|9.14853
name=Erbsengasse 2, Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf|region=DE-BY|type=building}}) Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf
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Zweigeschossiger Steinbau mit Volutengiebel zur Erbsengasse, seitlichem, rundbogigem Renaissanceportal und traufständigem Seitenflügel nach Westen, deutsche Renaissance, 1607; am Portal seitlich als Dekoration zwei korinthische Säulen und Schlussstein mit Frauenkopf sowie Wappen der Gründerfamilien; Giebel über dem Gurtgesims mit Delphinleibern geschmückt, am Abschluss männliche Halbfigur; Eckausbildung mit diamantierten Quadern; der rundbogige Eingang an der Giebelseite führt zu einem tiefen Gewölbekeller. Durch Zwischenbau verbunden mit dem Schönborner Hof (siehe Wermbachstraße 15) D-6-61-000-429 Haus zum Storchennest, Adelssitz der Familien Faust von Stromberg und der Freiherrn von Hettersdorf
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Erthalstraße 1a
(Standort{{#coordinates:49.97747|9.14256
name=Erthalstraße 1a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zur Karlstraße mit klassizistischem Palladiomotiv, 1804 von Wolfgang Streiter; gehörte früher zu Karlstraße 2 (siehe dort) D-6-61-000-48 Wohnhaus
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Erthalstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.97801|9.14303
name=Erthalstraße 3, Justizgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Justizgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiteiliger kubischer Komplex in Stahlbetonskelettbauweise aus sechsgeschossigem Büro- und Verwaltungsgebäude und zweigeschossigem Sitzungssaalbau, mit Flachdächern, natursteinverkleidet, 1957–1960; mit Ausstattung D-6-61-000-421 Justizgebäude
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Erthalstraße 4, Erthalstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.9778|9.14367
name=Erthalstraße 4, Erthalstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiteilige Baugruppe, drei- und viergeschossiger Massivbau mit Erkern, reduzierter Historismus, bezeichnet „1909“, von Friedrich Selbert D-6-61-000-50 Wohnhaus
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Fischergasse 6
(Standort{{#coordinates:49.9712|9.14277
name=Fischergasse 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm, massivem Erdgeschoss und vorkragenden Fachwerkobergeschossen, bezeichnet „1601“ D-6-61-000-57 Bürgerhaus
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Herstallstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.97483|9.14662
name=Herstallstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau, Mittelrisalit, Fenster mit Schmiedeeisenbrüstungen, spätklassizistisch, 1875 D-6-61-000-116 Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 10
(Standort{{#coordinates:49.9749|9.14695
name=Herstallstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und halbrundem Erker, historistisch, von August Hock, 1903 D-6-61-000-117 Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.97496|9.14707
name=Herstallstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Erker in den oberen Geschossen und Ziergiebel, historistisch, von Adam Schneider, 1903 D-6-61-000-118 Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.97505|9.14715
name=Herstallstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit zwei Erkern und dazwischen Balkonen und Ziergiebeln, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-119 Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Straußapotheke
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Herstallstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.97557|9.14728
name=Herstallstraße 26, Anwesen Herstallstraße 26|region=DE-BY|type=building}}) Anwesen Herstallstraße 26
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeilerkonsolen des Obergeschosses mit figürlichen Reliefs von Steinmetz und Bildhauer Vinzenz Schwind, 1908/09 D-6-61-000-120 Anwesen Herstallstraße 26
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Herstallstraße 28
(Standort{{#coordinates:49.97566|9.14743
name=Herstallstraße 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Sandsteinquaderbau mit vertikaler Fassadengliederung, links mit Baywindows und segmentbogig überdachtem Dacherker, 1908 von Ludwig Becher und Adolf Scholl D-6-61-000-377 Wohn- und Geschäftshaus
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Herstallstraße 29
(Standort{{#coordinates:49.97579|9.14708
name=Herstallstraße 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Mansarddachbau mit seitlichen Kolossalpilastern, geschweiftem Giebel und Erker, bezeichnet „1905“, von Hermann Reichard D-6-61-000-121 Wohn- und Geschäftshaus
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Im Schloßgarten
(Standort{{#coordinates:49.97724|9.13784
name=Im Schloßgarten, Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt|region=DE-BY|type=building}}) Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Über kreisförmigem Grundriss mit Kuppel, Portalädikulen und rechteckigem Anbau, klassizistisch, 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-230 Pavillon, sogenannter Kapuziner Salon, auch Frühstückspavillon genannt
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Kapuzinerplatz 8
(Standort{{#coordinates:49.97782|9.13982
name=Kapuzinerplatz 8, Kapuzinerkloster und -kirche|region=DE-BY|type=building}}) Kapuzinerkloster und -kirche
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Im Kern Teile von 1626/27, Kirche mit Dachreiter, Saalbau mit hölzerner Flachdecke, seitlich rundbogige Kapellen, 1908/09 von Friedrich von Thiersch

Anschließende zweigeschossige Klosterbauten, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut; mit Ausstattung

Im Garten Brunnenfassung, bezeichnet „1597“

D-6-61-000-131 Kapuzinerkloster und -kirche
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Karlstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97735|9.14223
name=Karlstraße 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Erker und Ziergiebel, gotisierender Historismus, bezeichnet „1903“, von Johann Scheuermann D-6-61-000-132 Bürgerhaus
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Karlstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.97755|9.14243
name=Karlstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Walmdachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen und Säulenportal, 1804/05 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-133 Wohnhaus
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Karlstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.97748|9.14208
name=Karlstraße 5, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und Mittelrisalit, Rotsandsteingliederungen, historistisch, 1889 von Hermann Reichard Ladengeschäft mit dekorativer Keramikausstattung der Firma Kurt & Böttger Frankfurt/M., 1903 D-6-61-000-413 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Karlstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.97775|9.14209
name=Karlstraße 6, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Eckpilastern und flachem Mittelrisalit, klassizistisch, 1826 D-6-61-000-134 Bürgerhaus
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Karlstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.97832|9.14079
name=Karlstraße 16, Gasthof Zum goldenen Ochsen|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Zum goldenen Ochsen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss und straßenseitigem Flügel, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-136 Gasthof Zum goldenen Ochsen
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Landingstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.97451|9.1462
name=Landingstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch, 1876 D-6-61-000-151 Wohn- und Geschäftshaus
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Landingstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.97522|9.14539
name=Landingstraße 16, Ehemaliges Brauereigasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Brauereigasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, spätklassizistisch 1872, 1944/45 beschädigt und reduziert instand gesetzt D-6-61-000-152 Ehemaliges Brauereigasthaus
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Löherstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.9717|9.14305
name=Löherstraße 20, Haus Zum goldenen Karpfen|region=DE-BY|type=building}}) Haus Zum goldenen Karpfen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschossen, im Kern wohl um 1500–1550, später erneuert D-6-61-000-158 Haus Zum goldenen Karpfen
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Löherstraße 47
(Standort{{#coordinates:49.97159|9.14427
name=Löherstraße 47, Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit seitlichem Choranbau, nachgotisch, 1608/09 D-6-61-000-159 Kapelle des ehemaligen St.-Katharinen-Spitals
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Löherstraße 51
(Standort{{#coordinates:49.97148|9.14309
name=Löherstraße 51, Hotel Wilder Mann|region=DE-BY|type=building}}) Hotel Wilder Mann
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, im Kern historische Bausubstanz, stark umgebaut, mit eingebauten Spolien D-6-61-000-56 Hotel Wilder Mann
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Luitpoldstraße 4 a
(Standort{{#coordinates:49.97634|9.14484
name=Luitpoldstraße 4 a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau, Backsteinbau mit reichen Sandsteingliederungen und Erker, im Stil der deutschen Renaissance, von Adam Schneider, 1898 D-6-61-000-168 Wohn- und Geschäftshaus
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Luitpoldstraße 4 b
(Standort{{#coordinates:49.97646|9.14499
name=Luitpoldstraße 4 b, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Bau in Ecklage, mit Sandsteingliederungen, Erkern und Zwerchhaus, im Stil der deutschen Renaissance, bezeichnet „1898“, von Adam Schneider D-6-61-000-169 Wohn- und Geschäftshaus
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Nebensteingasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97535|9.14617
name=Nebensteingasse 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, zweites Obergeschoss verputztes Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, im Erdgeschoss stark verändert D-6-61-000-183 Bürgerhaus
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Ohmbachsgasse 3
(Standort{{#coordinates:49.974768|9.149341
name=Ohmbachsgasse 3, Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob
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teilunterkellerter dreigeschossiger Putzbau mit Hofdurchfahrt, Mansarddach und hohem Zwerchgiebel, Straßenfassade mit Werkstein- und Putzgliederung, später Jugendstil, 1911 von Hermann Reichard D-6-61-000-630 Wohnhaus der ehemaligen Eisenhandlung Simon Jacob
Riesengasse 2
(Standort{{#coordinates:49.97592|9.14758
name=Riesengasse 2, Wohnhaus, heute Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, heute Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, äußere Erscheinung erste Hälfte 18. Jahrhundert, im Kern älter D-6-61-000-206 Wohnhaus, heute Geschäftshaus
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Roßmarkt 1
(Standort{{#coordinates:49.97642|9.14815
name=Roßmarkt 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage, Obergeschoss auf Rundbogenfries vorkragend, neugotisch, bezeichnet „1891“, von Franz und Roman Woerner D-6-61-000-207 Wohn- und Geschäftshaus
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Roßmarkt 33 a
(Standort{{#coordinates:49.97503|9.15048
name=Roßmarkt 33 a, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und rundem turmartigen Eckerker, bezeichnet „1906“, von Heinrich Morhard D-6-61-000-208 Wohn- und Geschäftshaus
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Roßmarkt 36
(Standort{{#coordinates:49.97491|9.15024
name=Roßmarkt 36, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem vorkragendem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, 19. Jahrhundert, im Kern wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-6-61-000-209 Wohnhaus
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Roßmarkt 42
(Standort{{#coordinates:49.97445|9.15039
name=Roßmarkt 42, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss, wohl zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-6-61-000-210 Wohnhaus
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Sandgasse 24
(Standort{{#coordinates:49.97432|9.14815
name=Sandgasse 24, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Eckbau mit neugotischer Fassadengestaltung und Mansarddach, im Erdgeschoss zur Sandgasse drei große Schaufenster mit geradem Sturz, darüber in der Mittelachse einfaches Fenster mit Rundbogen im ersten Obergeschoss als Basis für darüber liegenden dreifenstrigen Erker auf Konsolen mit geschweiftem Abschluss im Giebel; in den seitlichen Achsen im ersten Obergeschoss dreiteilige große Fenster mit geradem Sturz in der Mitte und Viertelbögen an den Seiten, im zweiten Obergeschoss Fenster etwas schmaler mit geradem Sturz, gleiche Gestaltung in der ersten Achse zur Freihofgasse, weitere Achsen in der Freihofgasse schlichter gestaltet, an der abgeschrägten Ecke im zweiten Obergeschoss auskragender Balkon mit Maßwerkbrüstung, gesamte Fassade stark gotisierend aus hellem, grünlichem Sandstein, 1905 nach Plänen von Hermann Reichard D-6-61-000-214 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 26
(Standort{{#coordinates:49.97432|9.14839
name=Sandgasse 26, Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß
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Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, acht Fensterachsen mit Profilumrahmungen der Fenster, im ersten Obergeschoss durch gerade Verdachungen betont, niedrigeres zweites Obergeschoss, Horizontalgliederung durch Gurtgesimse, Fassade im Erdgeschoss funktional modern für ein Ladengeschäft umgebaut, nachklassizistisch, 1842 und 1853 von Baltasar Hospes D-6-61-000-216 Ehemaliger Gasthof Zum goldenen Faß
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Sandgasse 28
(Standort{{#coordinates:49.97425|9.14853
name=Sandgasse 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, unverputztes Schichtenmauerwerk, Gurtgesims oberhalb des Erdgeschosses, Fenster im ersten Obergeschoss mit Brüstungsgesimsung und geraden Verdachungen, niedrigere Fensterhöhe im zweiten Obergeschoss, Ladenfenster und -eingang sowie Dachreiter nachträglich, klassizistisch, 1810 von Konrad Bürger D-6-61-000-217 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 29
(Standort{{#coordinates:49.97442|9.14873
name=Sandgasse 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, gelbe Klinkerverblendsteine und betonte Gliederung durch Architekturelemente wie Fensterumrahmungen oder Brüstungsfelder in rotem Sandstein, Erdgeschoss mit Eck- und Zwischenpfeilern, im zweiten und dritten Geschoss vorkragender Erker mit hochwertigen Steinmetzarbeiten, Fenster im Obergeschoss mit Giebelverdachung und aufwändigen Steinmetzverzierungen, Neurenaissance, 1898 D-6-61-000-218 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 31
(Standort{{#coordinates:49.97443|9.14896
name=Sandgasse 31, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Im Jugendstil, dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau in Ecklage abgerundet, mit großem Zwerchhaus zur Erbsengasse, das über drei Fenstern einen Giebel mit Augenfenster hat, Fassadengliederung aus gelbem Sandstein, Fensteröffnungen im Erdgeschoss je nach Lage rund- oder korbbogig, stark ausgeprägtes Gurtgesims oberhalb des ersten Obergeschosses, mit plastischem Dekor (Reliefs mit Handwerksdarstellungen von links: Gärtner, Steinmetz, Maurer, Zimmerer, Hausfrau, Gärtner, Schmied, dann zu Ohmbachgasse sich wiederholend: Maurer, Zimmerer, Hausfrau) von Vinzenz Schwind, 1909 von Hermann Reichard und Hans Wild D-6-61-000-219 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 32
(Standort{{#coordinates:49.97421|9.14875
name=Sandgasse 32, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, vorkragendes Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1726“ D-6-61-000-220 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 33
(Standort{{#coordinates:49.97447|9.14932
name=Sandgasse 33, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
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Dreigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Giebelseite mit vorkragenden Fachwerkobergeschossen über Konsolsteinen, Traufe zur Ohmbachgasse massiv; 1588 (i), Fensteranordnung 1884, Arkadeneinbau 1981 D-6-61-000-221 Bürgerhaus
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Sandgasse 34
(Standort{{#coordinates:49.97417|9.14882
name=Sandgasse 34, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Zwerchhaus, wohl 18. Jahrhundert D-6-61-000-222 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 36
(Standort{{#coordinates:49.9743|9.14913
name=Sandgasse 36, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiges Eckhaus mit spätklassizistischer Fassade, über Ladeneingang an der Ecke gusseiserner Balkonerker, 1868 D-6-61-000-223 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 42
(Standort{{#coordinates:49.97431|9.14949
name=Sandgasse 42, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit klassizistischer Fassadengestaltung, 1848. In diesem Haus gründete Johann Desch 1874 die erste Aschaffenburger Kleiderfabrik D-6-61-000-224 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 53
(Standort{{#coordinates:49.97431|9.15047
name=Sandgasse 53, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit neubarocker Fassadengestaltung, im Erdgeschoss Bänderrustika aus rotem Sandstein, Schaufenster mit Korbbögen, in der abgeschrägten Ecke zum Roßmarkt rundbogiger Ladeneingang, darüber auf Sandsteinkonsolen angebrachter Erker mit schmiedeeisernem Balkon und einem ins Dach ragendem Aufbau mit Rundfenster, Wände in den Obergeschossen mit Lisenen gegliedert, teils aufwändige Fensterumrahmungen aus Sandstein, Madonnenfigur im Obergeschoss zur Sandstraße, 1898 D-6-61-000-225 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 58
(Standort{{#coordinates:49.97411|9.15038
name=Sandgasse 58, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1899 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-226 Wohn- und Geschäftshaus
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Sandgasse 60
(Standort{{#coordinates:49.97401|9.15051
name=Sandgasse 60, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit Erkern und Sandsteingliederungen im Stil der deutschen Renaissance, 1904 nach Plänen von Caspar Schmelzer D-6-61-000-227 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97493|9.14657
name=Steingasse 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Seitenfassade zur Herstallstraße, Fachwerk verputzt, mit übergiebeltem Mittelrisalit, klassizistisch, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-278 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 2
(Standort{{#coordinates:49.97508|9.14662
name=Steingasse 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Backsteinbau in Ecklage mit Sandsteinfassadengliederungen, historistisch mit gotisierenden Details, bezeichnet „1894“, von Franz und Roman Woerner; integriert Türsturz des Vorgängerbaus, bezeichnet „1543“ D-6-61-000-279 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 4
(Standort{{#coordinates:49.97527|9.14647
name=Steingasse 4, Ehemaliges Haus Stadt Mainz|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Haus Stadt Mainz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss, klassizistische Fassadengestaltung, um 1800

Zugehöriger ehemaliger Saalbau (Nebensteingasse 2)

D-6-61-000-280 Ehemaliges Haus Stadt Mainz
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Steingasse 8
(Standort{{#coordinates:49.97555|9.14589
name=Steingasse 8, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit vorkragendem Fachwerkobergeschoss und zwei Zwerchhäusern, um 1700 und 19. Jahrhundert D-6-61-000-281 Bürgerhaus
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Steingasse 9
(Standort{{#coordinates:49.9751|9.14621
name=Steingasse 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1500 und bezeichnet 1565 (dendrochronologisch datiert); Erdgeschoss massiv erneuert D-6-61-000-282 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 11
(Standort{{#coordinates:49.97514|9.14614
name=Steingasse 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Sandsteinquader, klassizistisch, 1862 D-6-61-000-283 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 14
(Standort{{#coordinates:49.97572|9.14556
name=Steingasse 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Ende 18. Jahrhundert, Erneuerung der Fassade 1875 D-6-61-000-284 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 15
(Standort{{#coordinates:49.97533|9.1459
name=Steingasse 15, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung
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Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, verputztes Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-285 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Haus Zur Hoffnung
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Steingasse 19
(Standort{{#coordinates:49.97554|9.14553
name=Steingasse 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit abgewalmten Zwerchhaus, um 1800 D-6-61-000-286 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 20
(Standort{{#coordinates:49.97604|9.14473
name=Steingasse 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Ecklisenen und rustiziertem Rundbogenportal, Gliederungen aus Rotsandstein, 1804 von Emanuel Joseph d'Herigoyen D-6-61-000-287 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 21
(Standort{{#coordinates:49.97555|9.14543
name=Steingasse 21, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Zwerchhaus, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-288 Wohn- und Geschäftshaus
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Steingasse 27
(Standort{{#coordinates:49.97562|9.14518
name=Steingasse 27, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit verputzten Fachwerkobergeschossen, Spätbarock, Fenster der Obergeschosse geohrt, Portal mit frühklassizistischer Tür, bezeichnet „1782“ D-6-61-000-289 Wohn- und Geschäftshaus
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St.-Martinsgasse 11
(Standort{{#coordinates:49.9718|9.14967
name=St.-Martinsgasse 11, Krankenhauskapelle St. Katharina|region=DE-BY|type=building}}) Krankenhauskapelle St. Katharina
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Saalbau mit Satteldach, Treppengiebeln und Giebelturm, 1848; mit Ausstattung D-6-61-000-149 Krankenhauskapelle St. Katharina
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Strickergasse 11
(Standort{{#coordinates:49.97685|9.14308
name=Strickergasse 11, Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit barocker Stuckfassade, um 1730 von J. C. Bechtold; nach Kriegszerstörung Wiederaufbau bis 1953 D-6-61-000-301 Wohnhaus des Malers und Stuckateurs Johann Conrad Bechtold
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Treibgasse 7
(Standort{{#coordinates:49.97623|9.14547
name=Treibgasse 7, Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Renaissanceanlage mit Hof und Garten, bezeichnet „1570“, Hofportal mit Ehewappen Peter Echter III. und Gertraud von Adolzheim D-6-61-000-304 Ehemaliges Echterhaus, jetzt Kindergarten
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Treibgasse 19
(Standort{{#coordinates:49.97697|9.14352
name=Treibgasse 19, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und Flügel, Fassade mit Lisenengliederung, klassizistisch, 1807 D-6-61-000-305 Bürgerhaus
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Treibgasse 20
(Standort{{#coordinates:49.97611|9.14619
name=Treibgasse 20, Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, historistisch mit gotischen Formen, 1898 von A. Fröhliger D-6-61-000-306 Ehemaliges Neues Rabbinatsgebäude, jetzt Jüdisches Dokumentationszentrum am Wolfsthalplatz
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Treibgasse 24
(Standort{{#coordinates:49.9764|9.14558
name=Treibgasse 24, Verwaltungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Verwaltungsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, historistisch mit gotischen Formen, 1865 D-6-61-000-307 Verwaltungsgebäude
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Treibgasse 32
(Standort{{#coordinates:49.97744|9.14337
name=Treibgasse 32, Katholische Pfarrkirche St. Agatha|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Agatha
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Saalkirche des 12. Jahrhunderts, im 14./15. Jahrhundert um Seitenschiffe und Polygonchor erweitert; nach Kriegszerstörung 1948/49 Wiederaufbau unter Zufügung moderner Elemente 1960–1962; mit Ausstattung D-6-61-000-308 Katholische Pfarrkirche St. Agatha
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Wermbachstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.97389|9.14804
name=Wermbachstraße 15, Schönborner Hof|region=DE-BY|type=building}}) Schönborner Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügelanlage aus zweigeschossigen Bauten mit Walmdach um einen Innenhof, mit flankierenden Türmen und Säulenportal, 1673–1681 von Matthias von Saarburg D-6-61-000-325 Schönborner Hof
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Wermbachstraße 23
(Standort{{#coordinates:49.973342|9.148737
name=Wermbachstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Ebert-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Ebert-Haus zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, 1440/41 (dendrochronologisch datiert), Rück- und Umbau der Straßenfassade mit Krüppelwalm 18./19. Jahrhundert, Umbauten im Inneren 19./20. Jahrhundert D-6-61-000-632 BW
Wermbachstraße 28
(Standort{{#coordinates:49.97332|9.14806
name=Wermbachstraße 28, Ehemaliges Postamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Postamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Asymmetrischer Frackdachbau mit seitlicher Arkade, südlicher Raumabschluss des Freihofplatzes, 1955/56 D-6-61-000-302 Ehemaliges Postamt
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Neustadt

Der Altstadtfriedhof (Lage{{#coordinates:49.971124|9.14618||dim=|name=Altstadtfriedhof|region=DE-BY|type=landmark}}) (Adresse Güterberg 12 und 14) wurde 1809 angelegt und später mehrfach erweitert. Besonders hervorzuheben sind:

  • Das Leichenhaus mit Vorhalle und Turm, historisierend, 1913 (Lage{{#coordinates:49.97085|9.14478||dim=|name=Altstadtfriedhof, Leichenhaus|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Zahlreiche Grabdenkmäler und Gruftkapellen vom Klassizismus bis zum späten Jugendstil und Historismus
  • Das Kriegerdenkmal mit Figur des Auferstandenen, bezeichnet „1923–1924“, von Ludwig Sonnleitner (Lage{{#coordinates:49.97114|9.14532||dim=|name=Altstadtfriedhof, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=landmark}})

Aktennummer: D-6-61-000-105.

Der Landschaftspark Schöntal (Lage{{#coordinates:49.97578|9.15211||dim=|name=Landschaftspark Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}) (Adresse Hofgartenstraße 1, 1a und 3) ist eine Parkanlage im Englischen Stil, angelegt unter Kurfürst-Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Erthal 1780 durch Hofgärtner Friedrich Ludwig Sckell, an Stelle eines zwischen 1440 und 1450 angelegten Tiergartens. Zugehörige Teile sind:

  • Die Ruine der 1552 niedergebrannten Kirche zum Heiligen Grabe des Beginenklosters (Lage{{#coordinates:49.97526|9.15141||dim=|name=Ruine der Kirche zum Heiligen Grabe|region=DE-BY|type=landmark}}) .
  • Die ehemalige Orangerie, später als Kino und jetzt als Kabarettbühne genutzt (siehe Aktennummer D-6-61-000-126).
  • Die Herkulesstatue (Lage{{#coordinates:49.97471|9.15314||dim=|name=Herkulesstatue im Schöntal|region=DE-BY|type=landmark}}).
  • Reste der Stadtmauer mit dem Schenkenturm sowie die Seen, Bäche und das Tal, der ehemalige Stadtgraben (siehe Aktennummer D-6-61-000-2).

<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Aktennummer: D-6-61-000-268.
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Hofgartenstraße 1, 1 a, im Schöntal
(Standort{{#coordinates:49.97489|9.15435
name=Hofgartenstraße 1, 1 a, im Schöntal, Ehemalige Orangerie|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Orangerie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger langgestreckter Walmdachbau mit korbbogigen Fenstertüren, rechtwinklig anschließender Wirtschaftstrakt, Ende 18. Jahrhundert von Emanuel Joseph d’Herigoyen D-6-61-000-126 Ehemalige Orangerie
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<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Bodelschwinghstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.97918|9.14707
name=Bodelschwinghstraße 14, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sichtziegelbau mit gelbem Klinker und Rotsandsteingliederungen, mittlerem Treppengiebel und seitlichem Erker, renaissancierender Historismus, 1895 D-6-61-000-557 Mietwohnhaus
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Brentanoplatz 10
(Standort{{#coordinates:49.96985|9.15337
name=Brentanoplatz 10, Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aufgeständerter Stahlskelettbau mit Flachdach und außenliegenden Stützen, 1967–1968 von Heinrich Kaupp; mit Ausstattung D-6-61-000-423 Katholische Kapelle heilige Clemens und Felix der Maria-Ward-Schule
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Brentanoplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.96977|9.15405
name=Brentanoplatz 12, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage mit genutetem Erdgeschoss, kolossaler Gliederung in den Obergeschossen, Erker zum Brentanoplatz und Zwerchhausgiebeln, klassizisierender Historismus, bezeichnet „1927“ D-6-61-000-505 Mietwohnhaus
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Brentanostraße 2, Schweinheimer Straße 11
(Standort{{#coordinates:49.97082|9.15136
name=Brentanostraße 2, Schweinheimer Straße 11, Steinfigur zweier Schulmädchen|region=DE-BY|type=building}}) Steinfigur zweier Schulmädchen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf der Treppenanlage der Brentanoschule, 1955 von Wilhelm Kottenrodt D-6-61-000-604 Steinfigur zweier Schulmädchen
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Bustellistraße 4
(Standort{{#coordinates:49.97523|9.15645
name=Bustellistraße 4, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel und polygonalem Eckturm von 1906, in Formen der deutschen Renaissance, 1903 D-6-61-000-18 Stadtvilla
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Cunibertstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.97977|9.13267
name=Cunibertstraße 4, Kleinvilla|region=DE-BY|type=building}}) Kleinvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkkniestock auf hohem Sockelgeschoss, von Johann Scheuermann 1905 D-6-61-000-19 Kleinvilla
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Cunibertstraße 6, 8
(Standort{{#coordinates:49.97958|9.1326
name=Cunibertstraße 6, 8, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit zwei deutlich vortretenden Zwerchhäusern und Erkern, reduziert historistisch, von Johann Scheuermann, 1907/08

Einfriedungsmauer

D-6-61-000-20 Doppelhaus
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Deschstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97686|9.15562
name=Deschstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Giebel und Rundbogeneinfahrt, klassizistischer Jugendstil, von Ernst Haun, 1914; bildet in Ecklage eine Baugruppe mit den links angrenzenden Gebäuden Lindenallee 3 und 1 D-6-61-000-41 Wohn- und Geschäftshaus
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Duccastraße 4
(Standort{{#coordinates:49.9791|9.14222
name=Duccastraße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelerker und Rotsandsteingliederungen, Jugendstil, von Friedrich Selbert, 1907 D-6-61-000-43 Mietshaus
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Elisenstraße 7, Elisenstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.97877|9.14901
name=Elisenstraße 7, Elisenstraße 9, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit Walmdach und Mittelrisaliten, spätklassizistisch, 1869 D-6-61-000-46 Doppelhaus
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Elisenstraße 30
(Standort{{#coordinates:49.97994|9.14612
name=Elisenstraße 30, Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn|region=DE-BY|type=building}}) Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit historistischer Gliederung in Rotsandstein, 1900 D-6-61-000-376 Verwaltungsgebäude der ehemaligen Bundesbahn, jetzt Deutsche Bahn
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Erthalstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.97859|9.14422
name=Erthalstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Mittelrisalit mit Balkon, Neurenaissance, 1892 von Hermann Reichard D-6-61-000-51 Wohnhaus
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Erthalstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.9787|9.14434
name=Erthalstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Mittelrisalit und Balkonen, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-52 Wohnhaus
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Erthalstraße 11, Erthalstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.97897|9.14466
name=Erthalstraße 11, Erthalstraße 13, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steinbalkonen, Treppengiebel und turmartigen Fachwerkaufbauten, neugotisch, 1892 von Franz und Roman Woerner D-6-61-000-53 Doppelhaus
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Erthalstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.97859|9.14462
name=Erthalstraße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau, asymmetrisch gestaltete Fassade mit Erker und Giebel, Ziegel mit Sandsteingliederungen, bezeichnet „1896“ von Caspar Schmelzer D-6-61-000-54 Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.9772|9.14574
name=Friedrichstraße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, dreigeschossiger Satteldachbau mit Risaliten, Zwerchhaus, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1892 von August Hock D-6-61-000-59 Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.97791|9.14404
name=Friedrichstraße 19, Ehemalige Villa|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau mit flachgeneigten Satteldächern und dreigeschossigem turmartigen Teil, spätklassizistisch, 1874 nach Plänen von Josef Zwisler; an Stelle des sogenannten Folterturms D-6-61-000-60 Ehemalige Villa
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Friedrichstraße 33, 35, 37
(Standort{{#coordinates:49.97846|9.14147
name=Friedrichstraße 33, 35, 37, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei viergeschossige Satteldachbauten mit Jugendstilfassaden, 1906 nach Plänen von Heinrich Morhard D-6-61-000-61 Mietshausgruppe
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Frohsinnstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97752|9.14689
name=Frohsinnstraße 1, Miets- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Miets- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-64 Miets- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.97741|9.14723
name=Frohsinnstraße 2, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, historisierende Fassade, um 1890; vgl. Ensemble Friedrichstraße/Weißenburger Straße D-6-61-000-65 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.97763|9.14684
name=Frohsinnstraße 3, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
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Viergeschossiger Satteldachbau mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-66 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.97775|9.14685
name=Frohsinnstraße 5, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1893 von Hermann Reichard D-6-61-000-67 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.97787|9.14684
name=Frohsinnstraße 7, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1894 von Hermann Reichard D-6-61-000-68 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.97775|9.14721
name=Frohsinnstraße 8, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler viergeschossiger Satteldachbau mit Erker, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Johann Scheuermann, 1904 D-6-61-000-69 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.97801|9.14669
name=Frohsinnstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Mansarddachbau mit leicht hervortretendem Mittelbau mit seitlichen Risaliten, Balkonen und Baywindows, Sandsteingliederungen, historisierender Jugendstil, 1904 von H. Morhard D-6-61-000-70 Wohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 10
(Standort{{#coordinates:49.97791|9.14717
name=Frohsinnstraße 10, Mietwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau, Fassade mit Sandsteingliederung im Stil der Neurenaissance, 1896 D-6-61-000-71 Mietwohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.97826|9.1465
name=Frohsinnstraße 11, Hotel|region=DE-BY|type=building}}) Hotel
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Siebengeschossiger Stahlbetonskelettbau mit Flachdach, mit schräggestelltem turmartigen Treppenhaus und gelber Klinkerverkleidung, 1955/56 von Karl Rothaug D-6-61-000-417 Hotel
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Frohsinnstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.97874|9.14576
name=Frohsinnstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sechsgeschossiger Stahlbetonbau mit Flachdach und Dachterrasse, 1954 von Werner Schlauersbach D-6-61-000-481 Wohn- und Geschäftshaus
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Frohsinnstraße 25
(Standort{{#coordinates:49.97949|9.14467
name=Frohsinnstraße 25, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Mansarddachbau mit symmetrischer Fassade mit Erker und Balkonen, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, bezeichnet „1896“ D-6-61-000-72 Wohn- und Geschäftshaus
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Goethestraße 21
(Standort{{#coordinates:49.97399|9.15795
name=Goethestraße 21, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
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Dreigeschossiger Eckbau, mit turmartigem Eckerker und Ziergiebeln, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1898 von Hermann Reichard; zusammen mit Schwindstraße 18 und Goethestraße 23 D-6-61-000-77 Mietshaus
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Goethestraße 23
(Standort{{#coordinates:49.97394|9.15819
name=Goethestraße 23, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von Hermann Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 mit Schwindstraße 18 D-6-61-000-480 Mietshaus
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Goldbacher Straße, am Fuchsenberg
(Standort{{#coordinates:49.9808|9.15605
name=Goldbacher Straße, am Fuchsenberg, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
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1949 neu errichtet D-6-61-000-82 Wegkreuz
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Nähe Goldbacher Straße; am Fuchsenberg
(Standort{{#coordinates:49.98102|9.1565
name=Nähe Goldbacher Straße; am Fuchsenberg, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
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Aus Granitsteinen gemauert, Nische mit Nachbildung des ursprünglichen Vesperbildes, 1964 D-6-61-000-83 Bildhäuschen
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Goldbacher Straße 1, Weißenburger Straße 2, 4, 6, 8
(Standort{{#coordinates:49.97712|9.14769
name=Goldbacher Straße 1, Weißenburger Straße 2, 4, 6, 8, Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern|region=DE-BY|type=building}}) Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Satteldach, Fassaden mit Ziergiebeln, Erkern und Balkonen, Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1898“, von Gebrüder Franz und Roman Woerner; zugehörig auch Goldbacher Straße 1 D-6-61-000-317 Häusergruppe von viergeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern
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Goldbacher Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.97706|9.14837
name=Goldbacher Straße 5, Miets- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Miets- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel und schmiedeeisernen Balkonen, Neubarock, von Franz & Roman Woerner, 1897 D-6-61-000-79 Miets- und Geschäftshaus
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Goldbacher Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.9799|9.15311
name=Goldbacher Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Sandsteinbau mit Werksteingliederungen, spätklassizistisch, 1852 D-6-61-000-80 Wohnhaus
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Großmutterwiese
(Standort{{#coordinates:49.97667|9.1566
name=Großmutterwiese, Denkmal für König Ludwig I.|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal für König Ludwig I.
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Antikisierende Ädikula aus Kelheimer Kalkstein mit Büste Ludwigs des Ersten auf Hermenpfeiler aus Untersberger Marmor, Unterbau mit Brunnen aus hellgrauem Granit, spätklassizistisch, bezeichnet „1897“, von Architekt Paul Pfann und Bildhauer Ernst Pfeifer D-6-61-000-84 Denkmal für König Ludwig I.
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Grünewaldstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97464|9.15492
name=Grünewaldstraße 1, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, mit genuteten Ecklisenen, westlich reich gegliederter Erker und geschwungenem Giebel, Neubarock, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-92 Mietshaus
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Grünewaldstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.97483|9.15583
name=Grünewaldstraße 7, Villa Desch|region=DE-BY|type=building}}) Villa Desch
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Zwei- und dreigeschossiger, vielfältig gegliederter Konglomeratbau in Ecklage mit Türmen, Erkern und Söllern, neugotisch, bezeichnet „1902“, von Caspar Schmelzer. Zeitweilig in den 1950er Jahren Sitz des Stadtarchivs D-6-61-000-93 Villa Desch
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Grünewaldstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.97491|9.15636
name=Grünewaldstraße 9, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau, vielfältig gegliedert mit Eckturm, Ziergiebeln und Erkern, neubarock, um 1905 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-94 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.97496|9.15661
name=Grünewaldstraße 11, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Ziergiebel, gelber Backstein und rote Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1900“, von Caspar Schmelzer D-6-61-000-95 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.97453|9.15688
name=Grünewaldstraße 12, Turnhalle|region=DE-BY|type=building}}) Turnhalle
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Satteldachbau mit quergelagertem Kopfbau mit Eingangsrisalit mit Halbwalmdächern, verschiedenen Anbauten und seitlichen Toren, Jugendstil, 1904 von Heinrich Morhard D-6-61-000-96 Turnhalle
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Grünewaldstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.97502|9.15687
name=Grünewaldstraße 13, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel, Erker und Söller, Rotsandsteingliederungen, 1904 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-97 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.97506|9.15712
name=Grünewaldstraße 15, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Treppenturm, Zwerchgiebel und Balkon, gelber Backstein mit Rotsandsteingliederungen, Neurenaissance, 1899 von Adam Schneider D-6-61-000-98 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.97513|9.15736
name=Grünewaldstraße 17, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Eckturm und Risaliten mit Ziergiebeln, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1902 von Adam Schneider D-6-61-000-99 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 18
(Standort{{#coordinates:49.97484|9.15852
name=Grünewaldstraße 18, Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium|region=DE-BY|type=building}}) Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium
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Dreigeschossige, gruppierte Bauten in Ecklage, reich gegliedert und mit weiblichen Figuren wie heiligen Frauen, Kaiserinnen etc. skulptural geschmückt, von Franz Rank, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-100 Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium, ursprünglich Mädchengymnasium
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Grünewaldstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.97518|9.15761
name=Grünewaldstraße 19, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit Turm und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen und Fachwerk, historistisch, 1897 von A. Becker D-6-61-000-101 Stadtvilla
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Grünewaldstraße 20; im Garten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums
(Standort{{#coordinates:49.97517|9.15988
name=Grünewaldstraße 20; im Garten des Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasiums, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
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Gemauert und verputzt, mit Bildnische, 19. Jahrhundert D-6-61-000-104 Bildhäuschen
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Grünewaldstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.97523|9.15977
name=Grünewaldstraße 20, Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum|region=DE-BY|type=building}}) Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fachwerkbau mit steilem Satteldach, Eckturm, Erker und Laube, 1922 von Anton Gentil; mit Nebengebäuden und Einfriedung D-6-61-000-102 Sogenanntes Gentilhaus, Villa, heute Museum
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Grünewaldstraße 27
(Standort{{#coordinates:49.97552|9.1592
name=Grünewaldstraße 27, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit halbrundem turmartigen Erker, Neubarock, von Hans Wild, 1913 D-6-61-000-103 Stadtvilla
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Hanauer Straße 8
(Standort{{#coordinates:49.97878|9.13869
name=Hanauer Straße 8, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit einseitigem Walm, Zwerchgiebel und Erker, Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert D-6-61-000-110 Mietshaus
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Hanauer Straße 21
(Standort{{#coordinates:49.97957|9.13439
name=Hanauer Straße 21, Villa Karolina|region=DE-BY|type=building}}) Villa Karolina
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau in Ecklage, mit Ziergiebeln, Treppenhausturm und Söller, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, erbaut 1889 D-6-61-000-111 Villa Karolina
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Herrleinstraße 23
(Standort{{#coordinates:49.9708|9.15507
name=Herrleinstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau in Ecklage mit übergiebelten Risaliten und Flacherker, 1908 D-6-61-000-510 Wohn- und Geschäftshaus
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Herrleinstraße 43
(Standort{{#coordinates:49.96952|9.15358
name=Herrleinstraße 43, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit breitem Risalit, genutetem Erdgeschoss und Kolossalpilastern, Säulenportal, Balkon und Zwerchgiebel, barockisierend, 1910, von Heinrich Morhard (Darmstadt) D-6-61-000-506 Mietwohnhaus
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Hettingerstraße 25
(Standort{{#coordinates:49.97121|9.15483
name=Hettingerstraße 25, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit säulenflankiertem Mittelrisalit und Volutengiebel, Neubarock, 1909 D-6-61-000-125 Mietshaus
Hofgartenstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.97525|9.15507
name=Hofgartenstraße 6, Klinik am Hofgarten|region=DE-BY|type=building}}) Klinik am Hofgarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit rustiziertem Erdgeschoss und Mittelrisalit, barockisierender Historismus, 1913 von Heinrich Morhard D-6-61-000-127 Klinik am Hofgarten
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Hofgartenstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.97572|9.15506
name=Hofgartenstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und rückwärtigem Zwerchgiebel, spätklassizistisch, 1878/80 von Caspar Schmelzer D-6-61-000-1 Wohnhaus
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Kirchhofweg 6
(Standort{{#coordinates:49.97169|9.14781
name=Kirchhofweg 6, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Jüdischer Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Angelegt 1890, Grabsteine des 19. und frühen 20. Jahrhunderts; vgl. Güterberg D-6-61-000-138 Jüdischer Friedhof
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Kirchhofweg 6
(Standort{{#coordinates:49.97169|9.14781
name=Kirchhofweg 6, Taharahaus|region=DE-BY|type=building}}) Taharahaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
um 1900 D-6-61-000-138 Taharahaus
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Am Wallfahrtsweg nach Walldürn, Ecke Lamprechtstraße
(Standort{{#coordinates:49.96924|9.14229
name=Am Wallfahrtsweg nach Walldürn, Ecke Lamprechtstraße, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sockel mit Bildnische, darin gemalte Tafel von Adalbert Hock, bekrönt von einem Caravaca-Kreuz, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-185 Bildhäuschen
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Obernauer Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.96874|9.14194
name=Obernauer Straße 5, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Pfeiler mit zwei Bildnischen, oben mit Madonna, wohl 17./18. Jahrhundert; 1986 wiedererrichtet D-6-61-000-186 Bildhäuschen
Obernauer Straße 5, Ecke Fischerhohle
(Standort{{#coordinates:49.96674|9.14224
name=Obernauer Straße 5, Ecke Fischerhohle, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, bezeichnet „1724“ D-6-61-000-189 Wegkreuz
Obernauer Straße 26
(Standort{{#coordinates:49.96663|9.14136
name=Obernauer Straße 26, Gartenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Gartenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweieinhalbgeschossiger klassizistischer Bau mit Turm, um 1845, nördlicher Anbau mit Veranden, 1872 D-6-61-000-378 Gartenhaus
Obernauer Straße 34
(Standort{{#coordinates:49.966|9.14081
name=Obernauer Straße 34, Sommerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Sommerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Pilastergliederung, klassizistisch, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-433 Sommerhaus
Leinwanderstraße 2 a
(Standort{{#coordinates:49.97892|9.13792
name=Leinwanderstraße 2 a, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Erker, gotisierender Historismus, bezeichnet „1902“ D-6-61-000-153 Mietshaus
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Lindenallee 1, 3
(Standort{{#coordinates:49.97676|9.15527
name=Lindenallee 1, 3, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei dreigeschossige, vielgliedrige Jugendstilbauten, bezeichnet 1909 und 1910 von Heinrich Morhard; Gruppe mit Deschstraße 1 D-6-61-000-154 Mietshausgruppe
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Lindenallee 12
(Standort{{#coordinates:49.97607|9.15742
name=Lindenallee 12, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalm und Annexen, reduzierter historisierender Heimatstil, 1907 von Becker und Scholl D-6-61-000-155 Stadtvilla
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Lindenallee 14
(Standort{{#coordinates:49.976|9.15788
name=Lindenallee 14, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, vielgliedriger Halbwalmdachbau in Ecklage mit Risaliten, Söller und Balkon, historistisch mit Jugendstilmotiven, 1910 von Heinrich Morhard D-6-61-000-156 Stadtvilla
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Lindenallee 26
(Standort{{#coordinates:49.97575|9.15966
name=Lindenallee 26, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Reich gruppierter Satteldachbau, 1909/10 von Anton Gentil mit Reichard und Wild

Mit Nebengebäude und Einfriedung

D-6-61-000-157 Stadtvilla
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Ludwigstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.97973|9.14318
name=Ludwigstraße 5, Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fünfgeschossiger Mansarddachbau aus rotem Sandstein mit historisierender Fassade, um 1910 D-6-61-000-164 Mehrfamilienwohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.97974|9.14284
name=Ludwigstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau, asymmetrische Fassadengliederung mit Balkonen, Erker und Zwerchhaus, historistisch, um 1900 D-6-61-000-166 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.98028|9.14125
name=Ludwigstraße 8, Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hauptbau, dreigeschossiger kubischer Sandsteinquaderbau mit Pyramiddach, in der Art eines Palazzo der Renaissance, 1853–1854 von Gottfried Neureuther D-6-61-000-165 Ehemalige Güterabfertigung des Wechselbahnhofs der königlich bayerischen Ludwigs-Westbahn und Hessen, heute Busbahnhof
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Ludwigstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.97979|9.1413
name=Ludwigstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Stahlbetonskelettbau mit Satteldach, Flugdach über der Ladenzone und vorkragendem Abschlussgesims, mit überbauter Tordurchfahrt, davor an der westlichen Giebelwand Mosaikbild von Aloys Bergmann-Franken, um 1955, zugehörige rückwärtige Flügelbauten D-6-61-000-583 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.97982|9.14074
name=Ludwigstraße 19, Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938)|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und gusseisernem Balkon, spätklassizistisch, 1861 D-6-61-000-167 Wohnhaus, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)
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Main
(Standort{{#coordinates:49.94478|9.10706
name=Main, Sogenannte Määkuh|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannte Määkuh Kettenschiff, gewölbter Eisenrumpf des ehemaligen dampfbetriebenen Schleppschiffs, 1902; vorübergehend am linken Mainufer unterhalb des Wasserwerks unter einem Portalkran D-6-61-000-397 Sogenannte Määkuh
Müllerstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.98036|9.13527
name=Müllerstraße 2, Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen
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Zweifarbige Sandsteinquaderbauten mit Satteldach, 1853/54(?) D-6-61-000-394 Ehemalige großherzoglich hessische Bahnbetriebsbauten, Verwaltungsgebäude und Lokschuppen
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Münchstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.97918|9.13443
name=Münchstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiger Sattel- und Walmdachbau mit symmetrisch gegliederter Fassade, Standerker und Mittelgiebel, Ziegelsichtmauerwerk mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1904 von Johann Scheuermann; Einfriedung gleichzeitig D-6-61-000-626 Wohnhaus
Münchstraße 12; Ziegelbergstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.97883|9.13358
name=Münchstraße 12; Ziegelbergstraße 14, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, zweigeschossiger vielgliedriger Mansarddachbau, barockisierender Historismus, von Johann Scheuermann, 1914 D-6-61-000-181 Mietshaus
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Suicardusstraße, ehemals zugehörig zur Königlichen Zivilliste, heute zugehörig zum Anwesen Kleine Metzgergasse 5
(Standort{{#coordinates:49.97261|9.14266
name=Suicardusstraße, ehemals zugehörig zur Königlichen Zivilliste, heute zugehörig zum Anwesen Kleine Metzgergasse 5, Portalbau|region=DE-BY|type=building}}) Portalbau
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Mit Treppenaufgang und Terrasse, 1808 von Wolfgang Streiter D-6-61-000-383 Portalbau
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Pompejanumstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97849|9.1382
name=Pompejanumstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, villenartiger Eckbau mit turmartiger Schmalseite und Walmdach mit Belvedere, historistisch, 1890 von Willi Weidmann D-6-61-000-415 Wohnhaus
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Pompejanumstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.97826|9.13773
name=Pompejanumstraße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Eckturm und Ziergiebel, Neurenaissance, von H. J. Henfling, bezeichnet „1900“

Einfriedung

D-6-61-000-200 Villa
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Pompejanumstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.97814|9.1375
name=Pompejanumstraße 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Erker, Turm und Ziergiebel, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1900

Einfriedung

D-6-61-000-201 Villa
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Saarstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.97783|9.15793
name=Saarstraße 2, Katholische Herz-Jesu-Kirche|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Herz-Jesu-Kirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Chorturmkirche aus rotem Sandstein, 1929 von Albert Boßlet; mit Ausstattung D-6-61-000-213 Katholische Herz-Jesu-Kirche
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Schweinheimer Straße 11
(Standort{{#coordinates:49.97173|9.15072
name=Schweinheimer Straße 11, Pavillon|region=DE-BY|type=building}}) Pavillon
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliger Kiosk mit Bushaltestelle und integriertem Trafohäuschen sowie Toilettenanlage, einstöckiges Gebäude auf polygonalem Grundriss mit weit auskragendem Flachdach, um 1960 D-6-61-000-435 Pavillon
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Schweinheimer Straße 34
(Standort{{#coordinates:49.9669|9.15344
name=Schweinheimer Straße 34, Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I|region=DE-BY|type=building}}) Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckte 28-achsige Backsteinhalle mit basilikalem Querschnitt, Seiten zweigeschossig mit Lisenengliederung, 1907, Stirnseite nach Kriegszerstörungen 1948 von Karl Jung D-6-61-000-551 Fabrikationsgebäude der Güldner-Motoren-Gesellschaft (später Linde AG), Werkhalle I
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Werkstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.96857|9.14406
name=Werkstraße 2, Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks|region=DE-BY|type=building}}) Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rotsandsteinquaderbau mit stichbogigen Fenstern, 1903/04 D-6-61-000-524 Apparatehaus des ehemaligen Gaswerks
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Schwindstraße 18
(Standort{{#coordinates:49.97414|9.15797
name=Schwindstraße 18, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Ziergiebel, historistisch, 1898/99 von H. Reichard; in Fortsetzung des Eckgebäudes Goethestraße 21 und 23 D-6-61-000-275 Mietshaus
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Nähe Weißenburger Straße
(Standort{{#coordinates:49.9786|9.14101
name=Nähe Weißenburger Straße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix auf altarartigem Sockel, 1661; von der Hanauer Straße hierher versetzt D-6-61-000-62 Wegkreuz
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Weißenburger Straße 12
(Standort{{#coordinates:49.97742|9.14681
name=Weißenburger Straße 12, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, viergeschossig mit Satteldach, mit korbbogig gerundeter Front an der Straßengabelung, reduzierter Historismus, um 1910 D-6-61-000-318 Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 26
(Standort{{#coordinates:49.97797|9.14551
name=Weißenburger Straße 26, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Loggia und Balkonen, Jugendstil, 1904 von Eugen Drollinger D-6-61-000-319 Wohn- und Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 36
(Standort{{#coordinates:49.9785|9.14406
name=Weißenburger Straße 36, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, viergeschossiger Satteldachbau, Backstein und Sandsteingliederungen, Fassade im Stil der deutschen Neurenaissance, am Eck Balkone mit neubarocken Eisengittern, um 1890/1900 D-6-61-000-320 Wohn- und Geschäftshaus
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Weißenburger Straße 40
(Standort{{#coordinates:49.97865|9.14369
name=Weißenburger Straße 40, Mehrfamilienwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mehrfamilienwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Mansarddachbau, Fassade mit kolossalen Pilastern und Erker, Sandsteingliederungen, barockisierender Historismus, um 1910 D-6-61-000-321 Mehrfamilienwohnhaus
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Weißenburger Straße 50
(Standort{{#coordinates:49.97918|9.14163
name=Weißenburger Straße 50, Mehrfamilienwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mehrfamilienwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und großem Zwerchhaus, Erker, Sandsteingliederungen, Neubarock, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-322 Mehrfamilienwohnhaus
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Weißenburger Straße 58
(Standort{{#coordinates:49.97884|9.14102
name=Weißenburger Straße 58, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Balkon, Sandsteingliederungen, Neurenaissance, um 1895 D-6-61-000-323 Mietshaus
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Weißenburger Straße 60
(Standort{{#coordinates:49.97882|9.14082
name=Weißenburger Straße 60, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau, Ziegel mit Sandsteingliederungen, Kanterker und Balkonen, Neurenaissance, um 1900 D-6-61-000-324 Mietshaus
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Würzburger Straße 12
(Standort{{#coordinates:49.97393|9.15226
name=Würzburger Straße 12, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau aus gelbem Backstein mit Fassadengliederungen aus rotem Sandstein, mit Balkonen, Neurenaissance, um 1900 D-6-61-000-326 Mietshaus
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Würzburger Straße 24; Würzburger Straße 26; Würzburger Straße 28
(Standort{{#coordinates:49.97397|9.15393
name=Würzburger Straße 24; Würzburger Straße 26; Würzburger Straße 28, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei- und viergeschossige Satteldachbauten mit asymmetrisch gestalteten Fassaden und Zwerchgiebeln, Sandsteingliederungen, historistisch, von Adam Schneider, 1903 D-6-61-000-327 Mietshausgruppe
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Würzburger Straße 27, 29
(Standort{{#coordinates:49.97293|9.15737
name=Würzburger Straße 27, 29, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügeliger, dreigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach in Ecklage mit Erkertürmen und übergiebeltem Risalit, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1906“ D-6-61-000-426 Mietwohnhaus
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Würzburger Straße 33
(Standort{{#coordinates:49.97267|9.15776
name=Würzburger Straße 33, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit, Hausteingliederungen, historistisch, von Johann Scheuermann, bezeichnet „1907“ D-6-61-000-328 Mietshaus
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Würzburger Straße 34
(Standort{{#coordinates:49.97391|9.1547
name=Würzburger Straße 34, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig in Ecklage, mit einseitig abgewalmtem Dach, Mittelrisalit mit Ziergiebel und Balkon, gelber Backstein mit roten Sandsteingliederungen, Neurenaissance, von Adam Schneider, 1897 D-6-61-000-329 Mietshaus
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Würzburger Straße 38
(Standort{{#coordinates:49.97373|9.15508
name=Würzburger Straße 38, Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau, gelber Backstein mit Sandsteingliederungen, 1894 D-6-61-000-405 Wohn- und Geschäftshaus mit Ladengeschäft
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Würzburger Straße 40, 42
(Standort{{#coordinates:49.97366|9.15522
name=Würzburger Straße 40, 42, Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Satteldachbau mit zwei geschwungenen Zwerchgiebeln und Erker, Sandsteingliederungen, historistisch, 1904 D-6-61-000-330 Ehemaliger Münchner Hof, Wohn- und Geschäftshaus
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Würzburger Straße 45
(Standort{{#coordinates:49.97159|9.15985
name=Würzburger Straße 45, Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gruppe von unterschiedlichen, zum Teil mehrflügeligen Bauten (Bau 1, 2, 4, 6, 7, 20, 21, 22, 24 und 26) um einen vierseitigen Kasernenhof, Ziegel mit Sandsteingliederungen, historistisch, 1894/96; Bau 20 und 21, Jugendstil, um 1915

Historische Einfriedung zum Teil erhalten

D-6-61-000-384 Ehemalige Jägerkaserne, heute Hochschule
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Würzburger Straße 48, 46
(Standort{{#coordinates:49.97316|9.15609
name=Würzburger Straße 48, 46, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger Mansarddachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon und Spitzhelm, Backstein mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, Franz & Roman Woerner, 1897, Kriegsschaden im südöstlichen Hausteil, nach 1945 wieder aufgebaut; Einfriedung des Vorgartens D-6-61-000-331 Wohn- und Geschäftshaus
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Würzburger Straße 54
(Standort{{#coordinates:49.97287|9.15656
name=Würzburger Straße 54, Mietwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit polygonalem Erkerturm, Backstein und Sandsteingliederungen, von Franz und Roman Woerner, 1895, mit Einfriedung D-6-61-000-499 Mietwohnhaus
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Würzburger Straße 58
(Standort{{#coordinates:49.97262|9.15701
name=Würzburger Straße 58, Vorstadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Vorstadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit turmartigem Eckrisalit mit Balkon, in neubarocken Formen, Franz & Roman Woerner, 1894 D-6-61-000-332 Vorstadtvilla
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Ziegelbergstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97754|9.13632
name=Ziegelbergstraße 1, Pompejanum, ehemalige königliche Villa|region=DE-BY|type=building}}) Pompejanum, ehemalige königliche Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf einer großen Terrasse mit Stützmauern, gestaffelte Baugruppe mit Terrassen, Treppen und Atriumhof, im Auftrag von König Ludwig I., 1840–1848 von Friedrich von Gärtner nach Vorbild des idealisierten antiken Hauses von Castor und Pollux in Pompeji D-6-61-000-232 Pompejanum, ehemalige königliche Villa
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Ziegelbergstraße 1, Parkanlage zwischen Schloss und Pompejanum
(Standort{{#coordinates:49.97775|9.13681
name=Ziegelbergstraße 1, Parkanlage zwischen Schloss und Pompejanum, Schlossgarten|region=DE-BY|type=building}}) Schlossgarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18.–20. Jahrhundert; mit Pfeilergitterzaun, Schlucht, Götterfiguren beim Pompejanum D-6-61-000-229 Schlossgarten
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Ziegelbergstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.9779|9.13582
name=Ziegelbergstraße 1, Wächterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wächterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Bau mit flachgeneigtem Satteldach, errichtet 1869, erweitert 1883; zum Pompejanum gehörig D-6-61-000-333 Wächterhaus
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Ziegelbergstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.97799|9.13718
name=Ziegelbergstraße 2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger vielgliedriger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Turm und Eckerker mit Haube, Obergeschoss mit Zierfachwerk, Neurenaissance und Schweizerhausstil, bezeichnet „1900“; mit Vorgarten D-6-61-000-334 Villa
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Ziegelbergstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.97823|9.13575
name=Ziegelbergstraße 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger vielgliedriger Bau mit Turm, Sandsteingliederungen, neugotisch, bezeichnet „1900“ D-6-61-000-335 Villa
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Mainaschaffer Straße 113
(Standort{{#coordinates:49.9794|9.11416
name=Mainaschaffer Straße 113, Kleiderfabrik|region=DE-BY|type=building}}) Kleiderfabrik
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Stahlbetonskelettbau mit sich nach unten verjüngenden Stützen und turmartigem Treppenhausbau, mit Flachdächern, 1955 von Werner Schlauersbach

Fabrikationshalle mit Sheddächern

D-6-61-000-432 Kleiderfabrik
Zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße
(Standort{{#coordinates:49.97829|9.1438
name=Zwischen Friedrich- und Weißenburger Straße, Kriegerdenkmal für 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal für 1870/71
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Obelisk auf Sockel, Granit, mit Inschrift, 1896 D-6-61-000-63 Kriegerdenkmal für 1870/71
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Stadtmitte/Aschaffenburg-Ost

Der Stadtteil Stadtmitte/Aschaffenburg liegt östlich außerhalb des Eisenbahnrings und des Dr. Willi-Reiland-Rings, einer kreuzungsfreien Umgehungsstraße. Hier befindet sich ein großer Stadtpark, die Fasanerie – einst Jagdrevier für die Küche der Kurfürsten – sowie südlich davon unterhalb des Godelsberges ein sehr gesuchtes Wohnquartier.

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Am Hasenkopf 2
(Standort{{#coordinates:49.97559|9.18676
name=Am Hasenkopf 2, Betonskulptur Figur|region=DE-BY|type=building}}) Betonskulptur Figur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fünf Meter hohe kubische Komposition, 1974 von Hans Steinbrenner D-6-61-000-555 Betonskulptur Figur
Bismarckallee 1
(Standort{{#coordinates:49.97963|9.16838
name=Bismarckallee 1, Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie|region=DE-BY|type=building}}) Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, von Emanuel Joseph d'Herigoyen, um 1780 D-6-61-000-11 Jägerhaus in der ehemaligen Fasanerie
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Bismarckallee 1, Bismarckallee 1 a, Bismarckallee 3, Bismarckallee 3 a, Bismarckallee 5, Fasaneriestraße 33
(Standort{{#coordinates:49.98088|9.16944
name=Bismarckallee 1, Bismarckallee 1 a, Bismarckallee 3, Bismarckallee 3 a, Bismarckallee 5, Fasaneriestraße 33, Ehemalige Fasanerie|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Fasanerie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Landschaftspark im Osten der Stadt mit Wegen, Teich, Jagdstern und Jagdgebäuden, angelegt unter Kurfürst Friedrich Karl von Erthal 1779 D-6-61-000-10 Ehemalige Fasanerie
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Bismarckallee 5
(Standort{{#coordinates:49.9794|9.17343
name=Bismarckallee 5, Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Halbwalmdachbau, von Emanuel Joseph d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert

Dahinter Ruine des Jagdzeughauses, ebenfalls von d’Herigoyen, Ende 18. Jahrhundert (heute zur Halle ergänzt)

D-6-61-000-12 Ehemaliges Jagdverwalterhaus, jetzt Gastwirtschaft
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Bismarckallee 52
(Standort{{#coordinates:49.97785|9.16953
name=Bismarckallee 52, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Ecklage, zweigeschossiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und seitlichem Treppenhausanbau, Runderker und Lauben, mit Einfriedungsmauer, reduziert historisierender Heimatstil, 1909 von Alois Scheuermann D-6-61-000-411 Wohnhaus
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In der Fasanerie, am sogenannten Andriansplätzchen
(Standort{{#coordinates:49.98472|9.17319
name=In der Fasanerie, am sogenannten Andriansplätzchen, Andrian-Denkmal|region=DE-BY|type=building}}) Andrian-Denkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Säulenstumpf mit Inschriften, zur Erinnerung an den im Duell 1824 gefallenen 17-jährigen „Forstcandidaten“ Ferdinand Anton Freiherr von Andrian, um 1825 D-6-61-000-14 Andrian-Denkmal
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Auf dem Godelsberg
(Standort{{#coordinates:49.97655|9.17772
name=Auf dem Godelsberg, Kippenburg|region=DE-BY|type=building}}) Kippenburg Künstliche Ruinenanlage, von Adam Kipp 1839 D-6-61-000-163 Kippenburg
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Godelsberg
(Standort{{#coordinates:49.97694|9.17584
name=Godelsberg, Teufelskanzel|region=DE-BY|type=building}}) Teufelskanzel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Als Aussichtspunkt gestaltete Felsformation mit eingemeißelten Treppen und Eisengeländer, Mitte 19. Jahrhundert D-6-61-000-498 Teufelskanzel
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Nähe Godelsberg
(Standort{{#coordinates:49.97545|9.17795
name=Nähe Godelsberg, Steinbank|region=DE-BY|type=building}}) Steinbank
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschwungene Rückwand mit lorbeerumkränztem Inschriftmedaillon, seitlich Kugelaufsätze, Sandstein, bezeichnet „1912“, von Kratz D-6-61-000-497 Steinbank
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Am Krämersgrund; Nähe Ludwigsallee
(Standort{{#coordinates:49.97553|9.18266
name=Am Krämersgrund; Nähe Ludwigsallee, Steinkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Steinkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schlicht aus rotem Sandstein ohne Korpus, auf Sockel bezeichnet „1681“ und „1833“ D-6-61-000-338 Steinkreuz
Ludwigsallee 2
(Standort{{#coordinates:49.97486|9.1618
name=Ludwigsallee 2, Grünewaldschule|region=DE-BY|type=building}}) Grünewaldschule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Fünfteilige Baugruppe mit Satteldächern aus zwei dreigeschossigen Schulzimmerbauten, einer Turnhalle und niedrigeren Zwischentrakten, mit begrünten Außenanlagen, 1954/55; mit Ausstattung D-6-61-000-482 Grünewaldschule
Ludwigsallee, am Beginn der Bismarckallee, nahe der Zufahrt zum Kronberg-Gymnasium
(Standort{{#coordinates:49.97621|9.16148
name=Ludwigsallee, am Beginn der Bismarckallee, nahe der Zufahrt zum Kronberg-Gymnasium, Urlaubsbildstock|region=DE-BY|type=building}}) Urlaubsbildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerter Pfeiler, Aufsatz mit Satteldach und bemalter Tafel, um 1800 D-6-61-000-13 Urlaubsbildstock
Goldbacher Straße 73
(Standort{{#coordinates:49.98667|9.16554
name=Goldbacher Straße 73, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauert und verputzt mit Nische, 17. Jahrhundert D-6-61-000-81 Bildhäuschen
Nähe Ludwigsallee, nahe der Ludwigssäule
(Standort{{#coordinates:49.97416|9.17269
name=Nähe Ludwigsallee, nahe der Ludwigssäule, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische und gemaltem St. Urbanus, wohl 19. Jahrhundert D-6-61-000-162 Bildhäuschen
Nähe Ludwigsallee
(Standort{{#coordinates:49.97417|9.17248
name=Nähe Ludwigsallee, Ludwigssäule|region=DE-BY|type=building}}) Ludwigssäule
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Obeliskähnliches Denkmal aus Rotsandstein, zu Ehren von König Ludwig I., 1843 von der Stadt Aschaffenburg errichtet D-6-61-000-161 Ludwigssäule
Gentilstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.96659|9.16927
name=Gentilstraße 2, Sogenannte Gentilburg|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannte Gentilburg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Malerische Villa, Satteldachbau mit Turm und Annexen, historisierend, 1933 für Anton Gentil erbaut; mit Ausstattung, Garten, Gärtnerhaus, Torhäuschen, Umfassungsmauer, Gartenskulpturen D-6-61-000-75 Sogenannte Gentilburg
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Damm

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Antoniusstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.98559|9.14037
name=Antoniusstraße 1, Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule|region=DE-BY|type=building}}) Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Eckquaderung und dreigeschossigem Mitteltrakt, barockisierender Historismus, 1910/11; mit Garage von 1928 D-6-61-000-5 Landwirtschaftsamt und Landwirtschaftsschule
Aschaff; Dorfstraße
(Standort{{#coordinates:49.98749|9.13631
name=Aschaff; Dorfstraße, Brücke über die Aschaff|region=DE-BY|type=building}}) Brücke über die Aschaff
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweijochige Betonbrücke mit Laternenpfeiler, bezeichnet „1913“ D-6-61-000-388 Brücke über die Aschaff
Dorfstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.9877|9.13609
name=Dorfstraße 1, Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827-1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt und Sandsteinquader, klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-386 Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Dämmer Steingutfabrik (1827–1884), dann Gasthaus Zum grünen Baum
Dorfstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.98782|9.13641
name=Dorfstraße 5, Ehemalige Michaels-Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Michaels-Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiseitig geschlossener Saalbau mit Halbwalmdach, 1580, renoviert 1665 und 1714 D-6-61-000-387 Ehemalige Michaels-Kapelle
Haidstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.98639|9.13533
name=Haidstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit vorkragendem Obergeschoss, bezeichnet „1730“ D-6-61-000-108 Wohnhaus
Haidstraße 31
(Standort{{#coordinates:49.98659|9.13395
name=Haidstraße 31, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, Nebengebäude und Scheune aus Bruchsteinmauerwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-6-61-000-398 Bauernhof
Mittelstraße
(Standort{{#coordinates:49.98407|9.13915
name=Mittelstraße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, 1953 anstelle eines Vorgängerkreuzes D-6-61-000-273 Wegkreuz
Strietwaldstraße, Ecke Mühlstraße
(Standort{{#coordinates:49.98593|9.12373
name=Strietwaldstraße, Ecke Mühlstraße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf altarähnlichem Sockel, Rotsandstein, wohl Mitte 19. Jahrhundert, mit Gusseisen-Korpus D-6-61-000-274 Wegkreuz
Mittelstraße 42
(Standort{{#coordinates:49.98623|9.13682
name=Mittelstraße 42, Katholische Pfarrkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Michael
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Turm des neugotischen Baus von 1874/77, Saalbau mit einspringenden Pfeilern, 1951 von Michael Niedermeier; mit Ausstattung D-6-61-000-179 Katholische Pfarrkirche St. Michael
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Nähe Kahlgrundstraße, vor der Autobahnunterführung
(Standort{{#coordinates:49.99358|9.1403
name=Nähe Kahlgrundstraße, vor der Autobahnunterführung, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel mit Inschrift, Korpus als Dreinageltypus, bezeichnet „1760“ D-6-61-000-128 Wegkreuz
Ecke Mühl- und Wilhelmstraße
(Standort{{#coordinates:49.98615|9.12952
name=Ecke Mühl- und Wilhelmstraße, Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kruzifix auf einem altarähnlichen Sockel, aus rotem Sandstein, bezeichnet „1750“ D-6-61-000-109 Wegkreuz, sogenannte Beichtmarter
Paulusstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.98422|9.14087
name=Paulusstraße 15, Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger verputzter Satteldachbau, 1926, 1954 verändert D-6-61-000-543 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus der Pauluskirche
Paulusstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.98422|9.14087
name=Paulusstraße 17, Evangelisch-lutherische Pauluskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Pauluskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau, Saalbau mit Apsis und Turm sowie atriumartigem Vorhof, 1932/33, nach starken Zerstörungen bis 1954 wiederaufgebaut D-6-61-000-543 Evangelisch-lutherische Pauluskirche
Schönberg
(Standort{{#coordinates:49.98436|9.12375
name=Schönberg, Schönberg-Ehrenmal|region=DE-BY|type=building}}) Schönberg-Ehrenmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, runder Unterbau mit fünfeckigem Baldachin aus Steinarkaden mit Pyramiddach, darin Figur des heiligen Michael von Ludwig Sonnleitner, 1925/26 D-6-61-000-596 Schönberg-Ehrenmal
Schwalbenrainweg 46
(Standort{{#coordinates:49.98226|9.11392
name=Schwalbenrainweg 46, Ehemalige Papiermühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Papiermühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, bezeichnet „1797“ D-6-61-000-382 Ehemalige Papiermühle

Gailbach

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Aschaffenburger Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.94586|9.20788
name=Aschaffenburger Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalm, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-350 Wohnhaus
Dörrmorsbacher Straße 53 a
(Standort{{#coordinates:49.94385|9.21249
name=Dörrmorsbacher Straße 53 a, Steinkruzifix|region=DE-BY|type=building}}) Steinkruzifix
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Korpus als Hochrelief, roter Sandstein, um 1600, Aufsatz in Form eines kleinen Kreuzes, bezeichnet „1632“ (möglicherweise von einem Grabmal); ehemals am alten Soldatenfriedhof, seit 1971 in der Aussegnungshalle D-6-61-000-355 Steinkruzifix
Glaserstraße 3, Glaserstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.94713|9.20667
name=Glaserstraße 3, Glaserstraße 5, Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kuratiekirche Sankt Matthäus, am Hang gelegener Bau in zwei Ebenen, Kuratiekirche auf dreieckigem Grundriss über rechteckigem Unterbau mit Gemeindeeinrichtungen, Beton und Backstein, Kampanile, Beton, 1967/68 von Erich Roth, mit Ausstattung

zugehörig anschließendes Pfarrhaus, eingeschossiger Flachdachbau

D-6-61-000-546 Katholisches Pfarrzentrum Sankt Matthäus
Mittelwald; in der Waldabteilung Binsenhäg
(Standort{{#coordinates:49.94235|9.23078
name=Mittelwald; in der Waldabteilung Binsenhäg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sockel mit rundbogigem Aufsatz, Relief der Schutzmantelmadonna, Sandstein, 1947 D-6-61-000-356 Bildstock
Nähe Dörrmorsbacher Straße
(Standort{{#coordinates:49.94322|9.21258
name=Nähe Dörrmorsbacher Straße, Friedhofskreuz|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofskreuz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sockel und Kreuz aus rotem Sandstein, Corpus Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-61-000-430 Friedhofskreuz
Radäcker
(Standort{{#coordinates:49.95162|9.21103
name=Radäcker, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierkantschaft mit überkragendem, gewölbtem Abdeckstein, vergitterte Nische, Industriestein, Mitte 20. Jahrhundert D-6-61-000-354 Bildstock
Stengertsweg, neben dem Sportplatz
(Standort{{#coordinates:49.94132|9.20444
name=Stengertsweg, neben dem Sportplatz, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gedrungener gemauerter und verputzter Pfeiler mit Bildnische, 18. Jahrhundert D-6-61-000-352 Bildhäuschen
Stengertsweg 5
(Standort{{#coordinates:49.94521|9.20763
name=Stengertsweg 5, Ehemaliges Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Fachwerkbau, mit historistischer Eingangslaube, 1803 D-6-61-000-389 Ehemaliges Schulhaus
Kaiselberg, im Haberfeld, an der Blumenstraße
(Standort{{#coordinates:49.949012|9.217488
name=Kaiselberg, im Haberfeld, an der Blumenstraße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierkantschaft mit häuschenähnlichem Aufsatz mit Giebelchen und drei Nischen, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-71-124-8 (Gemeindegrenze zu Haibach, deshalb Haibacher Nummer) Bildstock

Leider

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Brunnengasse 2
(Standort{{#coordinates:49.9742|9.11368
name=Brunnengasse 2, Evangelisch-lutherische Lukaskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Lukaskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schlichter Bau mit Dachreiter, 1350, um 1580 und 1866/67 verlängert; mit Ausstattung D-6-61-000-17 Evangelisch-lutherische Lukaskirche
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Egerer Straße
(Standort{{#coordinates:49.97506|9.11909
name=Egerer Straße, Bildstockaufsatz|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockaufsatz
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit geschwungenem Giebel und vergitterter Nische, Pietà aus gebranntem Ton, wohl um 1650, Schaft erneuert D-6-61-000-490 Bildstockaufsatz
Hafenbahnhofstraße 15 bis 27; Seegrundstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.97026|9.11684
name=Hafenbahnhofstraße 15 bis 27; Seegrundstraße 1, Hafenverwaltung mit Wohnhäusern|region=DE-BY|type=building}}) Hafenverwaltung mit Wohnhäusern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gruppe von sieben zweigeschossigen Walmdachbauten im barockisierenden Heimatstil, 1918–1921 von der Eisenbahndirektion Würzburg; zugehöriges Nebengebäude; mit Seegrundstraße 1 D-6-61-000-399 Hafenverwaltung mit Wohnhäusern
Hafenbecken II; Nähe Hafenbecken II
(Standort{{#coordinates:49.96772|9.10735
name=Hafenbecken II; Nähe Hafenbecken II, Drehkran|region=DE-BY|type=building}}) Drehkran
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit einhüftigem Fahrgestell auf Schienen am geböschten Kai, mit festem Ausleger über dem Führerhaus, 1921 von der Fa. M.A.N.; mit technischer Ausstattung D-6-61-000-437 Drehkran
Nähe Industriestraße; Nähe Kohlenkaistraße; Zwischen Augasse und Kohlenkaistraße
(Standort{{#coordinates:49.96815|9.11205
name=Nähe Industriestraße; Nähe Kohlenkaistraße; Zwischen Augasse und Kohlenkaistraße, Betriebswerk der Hafenbahn|region=DE-BY|type=building}}) Betriebswerk der Hafenbahn
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Verwaltungs- und Lagergebäude mit Walmdach, Werkstattgebäude mit basilikalem Querschnitt, und Stahltragwerk, Trafohaus, Wasserturm und Lokschuppen mit Drehscheibe, 1921 im Zusammenhang mit dem Staatshafen gebaut; mit technischer Ausstattung und zuführenden Gleisen D-6-61-000-483 Betriebswerk der Hafenbahn
Kirchstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.97262|9.12021
name=Kirchstraße 14, Katholische Pfarrkirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Walmdachbau mit übergiebelter Vorhalle und Säulenportikus, südlich angeschlossener Glockenturm, innen dreischiffige reduzierter Historismus, 1921–1923 von Hans und Christoph Rummel, Frankfurt/M.; mit Ausstattung D-6-61-000-139 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
weitere Bilder
Kirchstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.97239|9.12066
name=Kirchstraße 16, Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Walmdachbau mit hochgezogenem Sockel aus Sandsteinquadern, Eingangsrisalit, flach vorgewölbtem Erker und Zwerchhaus, 1920 von Hans und Christoph Rummel (Frankfurt) D-6-61-000-491 Pfarrhaus der katholischen Pfarrkirche Sankt Laurentius
Ecke Leiderer Stadtweg
(Standort{{#coordinates:49.97322|9.1255
name=Ecke Leiderer Stadtweg, Ehemalige Siechenhauskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Siechenhauskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner Walmdachbau, spätgotisch, um 1500, 1747 verändert

Dabei Bildstock

D-6-61-000-129 Ehemalige Siechenhauskapelle
Nähe Werftstraße
(Standort{{#coordinates:49.97231|9.09459
name=Nähe Werftstraße, Hafendrehkran|region=DE-BY|type=building}}) Hafendrehkran
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf fahrbarem Untersatz mit holzverkleidetem Fahrerhaus und festem Ausleger, um 1910; mit technischer Ausstattung; ursprünglich auf Halbportal am Kai D-6-61-000-438 Hafendrehkran
Ruhlandstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.97458|9.11682
name=Ruhlandstraße 4, Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Halbwalmdachbau, Fachwerk, um 1800 D-6-61-000-379 Ehemaliges Hirten- und Gemeindehaus
Ruhlandstraße 40
(Standort{{#coordinates:49.97422|9.11447
name=Ruhlandstraße 40, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach, 1710 (dendrochronologisch datiert) D-6-61-000-380 Wohnhaus
Ruhlandstraße 44
(Standort{{#coordinates:49.97426|9.11413
name=Ruhlandstraße 44, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, frühes 18. Jahrhundert D-6-61-000-381 Wohnhaus
Ruhlandstraße 46
(Standort{{#coordinates:49.97409|9.11391
name=Ruhlandstraße 46, Ehemalige Schule von Leider|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schule von Leider
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau aus rotem Sandstein, um 1900, mit Dachreiter des Jugendstils um 1912 von Anton Vogt

Anbau verputzt

D-6-61-000-211 Ehemalige Schule von Leider
weitere Bilder
Ruhlandstraße 72
(Standort{{#coordinates:49.97395|9.11122
name=Ruhlandstraße 72, Ehemaliger Jesuitenhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Jesuitenhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierflügelanlage zweigeschossiger Walmdachbauten, mit großer Toreinfahrt, Ende 18. Jahrhundert D-6-61-000-212 Ehemaliger Jesuitenhof

Nilkheim

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Bahnlinie Aschaffenburg Süd – Aschaffenburg-Nilkheim; Nähe Nilkheimer Bahnhofstraße
(Standort{{#coordinates:49.95659|9.11239
name=Bahnlinie Aschaffenburg Süd - Aschaffenburg-Nilkheim; Nähe Nilkheimer Bahnhofstraße, Bunker|region=DE-BY|type=building}}) Bunker
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliger MG-Schartenstand Nr. 224 der sogenannten Wetterau-Main-Tauber-Stellung, in Laderampe des Bahnhofs eingebaut, 1936 D-6-61-000-479 Bunker
Erlenweg 1, südlich der Einmündung des Kastanienwegs, nördlich der Straße
(Standort{{#coordinates:49.95844|9.12287
name=Erlenweg 1, südlich der Einmündung des Kastanienwegs, nördlich der Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des zweiten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Merkel und Hepp, um 1710, erneuert 2000, Sandstein D-6-61-000-86 Bildstock
Ecke Großostheimer Straße
(Standort{{#coordinates:49.97136|9.13678
name=Ecke Großostheimer Straße, Denkmal Pater Bernhard|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal Pater Bernhard
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Steinstele mit Halbfigurenrelief und Inschrift, bezeichnet „1931“ von Otto Gentil D-6-61-000-267 Denkmal Pater Bernhard
Großostheimer Straße 170
(Standort{{#coordinates:49.95073|9.10948
name=Großostheimer Straße 170, Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner Saalbau mit Satteldach, Dachreiter und polygonalem Chor, Türsturz bezeichnet „1720“; nach Restaurierung 1895 wieder eingeweiht; mit Ausstattung D-6-61-000-89 Katholische Kapelle St. Kilian, ehemals St. Dionys
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Großostheimer Straße 170, an der Nordostseite der Kapelle
(Standort{{#coordinates:49.95072|9.10955
name=Großostheimer Straße 170, an der Nordostseite der Kapelle, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aufsatz mit Relief Christus vor Pontius Pilatus, am Sockel das Wappen der Familie Bertremoville, Sandstein, um 1710 D-6-61-000-90 Bildstock
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Großostheimer Straße 170, am Chorscheitel der Kapelle
(Standort{{#coordinates:49.95078|9.10943
name=Großostheimer Straße 170, am Chorscheitel der Kapelle, Marienbild|region=DE-BY|type=building}}) Marienbild
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinfigur, auf balusterartigem Sockel mit Inschriftkartusche, Rokoko, 1754 gestiftet von Mathes Morhard D-6-61-000-91 Marienbild
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Großostheimer Straße 199
(Standort{{#coordinates:49.95268|9.11463
name=Großostheimer Straße 199, Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes|region=DE-BY|type=building}}) Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Umgestaltet zwischen 1780 und 1830

Nilkheimer Pavillon, um 1830–1835, Amphiprostylos mit ionischen Säulen

Billardsaal, rechteckiger Bau mit Walmdach; Monopteros mit sechs Säulen

Weitere Ausstattung: Hermenstatue, Obelisk, zwei Pfosten einer Schaukel, Steinbrunnen, Sphinx, Bänke

D-6-61-000-87 Nilkheimer Park auf dem Gelände des ehemaligen Hofgutes
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Großostheimer Straße 201
(Standort{{#coordinates:49.95088|9.11105
name=Großostheimer Straße 201, Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt|region=DE-BY|type=building}}) Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierseitige Hofanlage aus eingeschossigen Halbwalmdachbauten, zwei Scheunen und Hoftor, dessen linker Pfosten mit Löwe und Putto, ab 1782 von Emanuel Joseph d'Herigoyen zum landwirtschaftlichen Mustergut ausgebaut, 1969–1970 umgestaltet

Taubenschlag, klassizistischer Zentralbau mit Säulenportikus und Rundturm, um 1800

D-6-61-000-88 Nilkheimer Hof, heute Garten- und Friedhofsamt
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Main
(Standort{{#coordinates:49.95317|9.11948
name=Main, Eisenbahnbrücke über den Main|region=DE-BY|type=building}}) Eisenbahnbrücke über den Main
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vorlandbrücken mit zwei stichbogigen Jochen aus Rotsandstein, Strombrücke zwei Stahl-Fachwerkträger mit gekrümmtem Obergurt auf Sandsteinpfeiler, 1909–1910 D-6-61-000-434 Eisenbahnbrücke über den Main
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An der Großostheimer Straße
(Standort{{#coordinates:49.96359|9.13025
name=An der Großostheimer Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, Aufsatz reichgerahmte Ädikula mit Relief des ersten Fußfalls Christi, Sockel mit Wappen der Stifterfamilien Lieb und Berninger, um 1710 D-6-61-000-85 Bildstock
Niedernberger Straße 30, am Alten Weg nach Großostheim
(Standort{{#coordinates:49.94373|9.10639
name=Niedernberger Straße 30, am Alten Weg nach Großostheim, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach und drei Kreuzigungsreliefs, Sandstein, wohl 16. Jahrhundert D-6-61-000-337 Bildstock
Pfarrer-Scherpf-Straße 6
(Standort{{#coordinates:49.95662|9.11788
name=Pfarrer-Scherpf-Straße 6, Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Satteldach und eingezogenem Chor, Kampanile mit offener Vorhalle angebunden, Rotsandstein, 1952/53 von Alois Grimm, mit Ausstattung D-6-61-000-541 Katholische Pfarrkirche Sankt Kilian
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Schönbusch

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Kleine Schönbuschallee
(Standort{{#coordinates:49.96738|9.12244
name=Kleine Schönbuschallee, Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch|region=DE-BY|type=building}}) Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erstmals 1766 unter dem Mainzer Kurfürsten und Erzbischof Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim unter Einbeziehung der „Rennstraßen nach Dieburg“ als Maulbeerallee angelegt D-6-61-000-145 Allee zwischen Mainbrücke und Park Schönbusch
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Kleine Schönbuschallee
(Standort{{#coordinates:49.96491|9.11375
name=Kleine Schönbuschallee, Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen|region=DE-BY|type=building}}) Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen
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Mit Kruzifix, betendem Ritter und abgelegtem Helm, 1628 errichtet, 1778 an die Kleine Schönbuschallee versetzt, Kopie aus dem Jahr 1931 von Otto Gentil D-6-61-000-147 Wegkreuz, Grabmal für den Johanniter-Ritter Walter von Kerpen
Park Schönbusch

Der Park Schönbusch ist ein Landschaftspark, im englischen Stil mit Wäldern, Wiesentälern und Gewässern sowie klassizistischen Bauten und Staffagen, unter Carl Friedrich von Erthal angelegt. Das Hauptwerk wurde von Emanuel Joseph d’Herigoyen, unter Beteiligung von Graf Wilhelm von Sickingen und Friedrich Ludwig Sckell, ab 1775 bis um 1800 geschaffen. Darin befinden sich:

  • Siebold-Denkmal, errichtet von König Ludwig II., 1879/80 von Michael Wagmüller (Lage{{#coordinates:49.96110|9.09918||dim=|name=Park Schönbusch, Siebold-Denkmal|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Ruhebank, 1777 von Centz (Lage{{#coordinates:49.96162|9.10122||dim=|name=Park Schönbusch, Ruhebank|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Kotzerbrunnen, um 1790 (Lage{{#coordinates:49.96068|9.10276||dim=|name=Park Schönbusch, Siebold-Denkmal (2)|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Aussichtsturm, Backsteinbau, 1867 an Stelle einer Fachwerkkonstruktion von 1788 (Lage{{#coordinates:49.96197|9.10491||dim=|name=Park Schönbusch, Aussichtsturm|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Teufelsbrücke, Eisenkonstruktion, 1875 die eine Holzbrücke von 1788 ersetzt (Lage{{#coordinates:49.96157|9.10465||dim=|name=Park Schönbusch, Teufelsbrücke|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Rote Brücke, 1784/85, um 1934 von der nahen Bundesstraße 26 hierhin versetzt (Lage{{#coordinates:49.96454|9.10306||dim=|name=Park Schönbusch, Rote Brücke|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Fischerhäuschen (Lage{{#coordinates:49.96142|9.10414||dim=|name=Park Schönbusch, Fischerhäuschen|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Wacht, drei „Hirtenhäuschen“, 1785 (Lage{{#coordinates:49.95782|9.10455||dim=|name=Park Schönbusch, Die Wacht|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Salettchen, 1792 (Lage{{#coordinates:49.95674|9.09955||dim=|name=Park Schönbusch,Salettchen|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Dörfchen, Gruppe von fünf Häuschen um einen Ziehbrunnen, 1788 (Lage{{#coordinates:49.95646|9.10115||dim=|name=Park Schönbusch, Dörfchen|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Wirtschaftsgebäude, 1783 (Lage{{#coordinates:49.96287|9.10749||dim=|name=Park Schönbusch, Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Philosophenhaus, um 1800 (Lage{{#coordinates:49.95953|9.10149||dim=|name=Park Schönbusch, Philosophenhaus|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Freundschaftstempel, 1799–1802 (Lage{{#coordinates:49.96057|9.09989||dim=|name=Park Schönbusch, Freundschaftstempel|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Speisesaal, 1788–1792 (Lage{{#coordinates:49.96090|9.10695||dim=|name=Park Schönbusch, Speisesaal|region=DE-BY|type=landmark}})
  • Tanzsaal, um 1800 (Lage{{#coordinates:49.96253|9.10686||dim=|name=Park Schönbusch, Tanzsaal|region=DE-BY|type=landmark}})

Aktennummer: D-6-61-000-249.

Des Weiteren befindet sich darin ein Schloss mit eigener Aktennummer. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Im Schönbusch
(Standort{{#coordinates:49.96177|9.1025
name=Im Schönbusch, Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon|region=DE-BY|type=building}}) Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon Walmdachbau mit zwei Voll- und einem Mezzaningeschoss, vasenbekrönter Attikabalustrade und dreiachsigem Mittelrisalit, 1778–1781 nach Plänen von Emanuel d'Herigoyen, Innenausbau bis 1788; mit Ausstattung D-6-61-000-250 Schloss Schönbusch, sogenannter Kurfürstlicher Pavillon
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Obernau

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Ortskern Obernau
(Standort{{#coordinates:49.93448|9.13142
name=Ortskern Obernau, Ensemble Ortskern Obernau|region=DE-BY|type=building}}) Ensemble Ortskern Obernau Das seit Ende des 12. Jahrhunderts bezeugte, ehemals ummauerte Straßendorf ist unmittelbar am Main gelegen. Es zeigt eine regelmäßige Hofreihung beiderseits der Hauptstraße. Die Wohnhäuser der Hofanlagen stehen, meist jeweils von einem Einfahrtstor begleitet, giebelständig zur Straße; die tiefen Grundstücke werden nach hinten durch die Scheunen abgeschlossen, die mainseits einen noch weitgehend ungestörten Scheunenrand bilden. Die ältesten Häuser und Toranlagen entstammen dem 16./17. Jahrhundert. Das Straßenbild wird durch die spätbarocke Turmfront der ehemaligen Pfarrkirche beherrscht, deren östliche Teile bei einem Brand 1942 vernichtet wurden. E-6-61-000-4 Ensemble Ortskern Obernau
Hauptstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.93363|9.13343
name=Hauptstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit Halbwalmdach und Fachwerkobergeschoss, um 1600, bezeichnet „1811“ D-6-61-000-460 Wohnhaus
Hauptstraße 8; Hauptstraße 10
(Standort{{#coordinates:49.93351|9.13372
name=Hauptstraße 8; Hauptstraße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Bruchsteinbau mit Satteldach, um 1600; Obergeschoss mit bemalter Stube, um 1600 D-6-61-000-393 Wohnhaus
Hauptstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.9343|9.13275
name=Hauptstraße 15, Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Südwestfassade mit Turm des spätbarocken Baus, Sandstein, 1792/93, Kirche mit Satteldach, mit am Westgiebel umlaufendem Fensterfries und seitlich belichtetem eingezogenem Chor, 1960–1962 von Willi Goldhammer; mit Ausstattung D-6-61-000-357 Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
Hauptstraße 16 a, Hauptstraße 16 b
(Standort{{#coordinates:49.93339|9.13348
name=Hauptstraße 16 a, Hauptstraße 16 b, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiges zweigeschossiges geteiltes Fachwerkhaus mit Satteldach, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-6-61-000-462 Wohnhaus
Hauptstraße 16 b
(Standort{{#coordinates:49.93321|9.13296
name=Hauptstraße 16 b, Ortsbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Ortsbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mauer aus Rotsandstein, spätmittelalterlich, erhaltene Reste entlang der mainseitigen Gärten von Hauptstraße 16–88 (gerade Nummern), nordwestlich und nordöstlich an der Grundstücksgrenze von Hauptstraße 77–61 (ungerade Nummern), an Kirchhofgasse und Maintalstraße bis Hauptstraße 10; Turmstümpfe bei Hauptstraße 16 und 88 D-6-61-000-390 Ortsbefestigung
Hauptstraße 19; Hauptstraße 21
(Standort{{#coordinates:49.93432|9.13196
name=Hauptstraße 19; Hauptstraße 21, Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gruppe aus zwei zweigeschossigen Giebelbauten, Verbindungsbau mit rundbogiger Toreinfahrt, ehemaliges Rathaus mit Krüppelwalm, Dachreiter und Figur des Heiligen Florian, 1910/11

Torbogen des Vorgängerbaus, Renaissance, 16. Jahrhundert

Wappenstein des Mainzer Erzbischofs Dalberg bezeichnet 1594

An Nr. 19 Keilstein des 16. Jahrhunderts

D-6-61-000-358 Rathaus und Wohn- und Geschäftshaus
Hauptstraße 25; Hauptstraße 27
(Standort{{#coordinates:49.93456|9.13181
name=Hauptstraße 25; Hauptstraße 27, Bauernhof|region=DE-BY|type=building}}) Bauernhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Bruchsteinfassade und seitlichem Fachwerkobergeschoss, um 1600

Rückgebäude

Hoftor in Teilen erhalten

D-6-61-000-359 Bauernhof
Hauptstraße 36; Hauptstraße 34
(Standort{{#coordinates:49.93383|9.13263
name=Hauptstraße 36; Hauptstraße 34, Doppeltoranlage|region=DE-BY|type=building}}) Doppeltoranlage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Große rundbogige Toreinfahrt und Fußgängerpforte, Sandstein, 16. Jahrhundert D-6-61-000-360 Doppeltoranlage
Hauptstraße 38
(Standort{{#coordinates:49.9337|9.13208
name=Hauptstraße 38, Katholisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Leicht zurückgesetzter zweigeschossiger Mansardwalmdachbau im neubarocken Stil, bezeichnet „1912“, von Otto Leitolf

Zum Eingang gekurvte Einfriedungsmauern

Zehnt- und Pfarrscheune und Nebengebäude als Dreiflügelanlage, 1765

D-6-61-000-361 Katholisches Pfarrhaus
Hauptstraße 40
(Standort{{#coordinates:49.93399|9.13213
name=Hauptstraße 40, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Krüppelwalm und Fachwerkobergeschoss, überbaute Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-362 Wohnhaus
Hauptstraße 42
(Standort{{#coordinates:49.93405|9.132
name=Hauptstraße 42, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und überbauter Durchfahrt, 18./19. Jahrhundert D-6-61-000-363 Wohnhaus
Hauptstraße 44
(Standort{{#coordinates:49.93409|9.13183
name=Hauptstraße 44, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler zweigeschossiger giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert, wohl Austragshaus zu Hauptstraße 46 D-6-61-000-364 Wohnhaus
Hauptstraße 46
(Standort{{#coordinates:49.93414|9.13172
name=Hauptstraße 46, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Mansardhalbwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-61-000-365 Wohnhaus
Hauptstraße 58; Hauptstraße 60
(Standort{{#coordinates:49.93456|9.13072
name=Hauptstraße 58; Hauptstraße 60, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger giebelständiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert D-6-61-000-367 Wohnhaus
Hauptstraße 61
(Standort{{#coordinates:49.93527|9.13019
name=Hauptstraße 61, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, zum Teil mit ornamentierten Architekturgliedern, Traufseite Fachwerk, im Kern 1483 (dendrochronologisch datiert), Wappenstein bezeichnet „1588“; Kellerzugang bezeichnet „1604“ D-6-61-000-368 Wohnhaus
Hauptstraße 62
(Standort{{#coordinates:49.93466|9.13056
name=Hauptstraße 62, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, 17./18. Jahrhundert

Doppeltoranlage, bezeichnet „1606“

D-6-61-000-369 Wohnhaus
Hauptstraße 66
(Standort{{#coordinates:49.93476|9.13046
name=Hauptstraße 66, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputztes Fachwerk, Obergeschoss und Giebel vorkragend, wohl 16. Jahrhundert D-6-61-000-370 Wohnhaus
Kirchhofgasse 12
(Standort{{#coordinates:49.93602|9.13113
name=Kirchhofgasse 12, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ummauerung mit kugelbekrönten Torpfeilern, 18./19. Jahrhundert

Friedhofskreuz, 17./18. Jahrhundert

D-6-61-000-371 Friedhof
Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße
(Standort{{#coordinates:49.93676|9.14148
name=Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße, Wendelinuskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wendelinuskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner verputzter Satteldachbau mit altarähnlicher Figurennische, um 1900 D-6-61-000-407 Wendelinuskapelle
Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße
(Standort{{#coordinates:49.93679|9.14136
name=Nähe Judenpfad, am östlichen Ende der Bahnhofstraße, Kriegerdenkmal für 1914-1918|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal für 1914–1918
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Monumentales Steinkreuz aus rotem Sandstein mit Reliefs und Kragsteinen, 1920 von Otto Leitolf D-6-61-000-406 Kriegerdenkmal für 1914–1918
Nähe Kapellenweg, 1 km östlich des Ortes im Wald
(Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244
name=Nähe Kapellenweg, 1 km östlich des Ortes im Wald, Waldkapelle Maria Frieden|region=DE-BY|type=building}}) Waldkapelle Maria Frieden
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Türsturz bezeichnet „1712“, Kapelle von 1844 zur Kriegergedächtniskapelle umgebaut, 1921; D-6-61-000-375 Waldkapelle Maria Frieden
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Nähe Kapellenweg
(Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244
name=Nähe Kapellenweg, Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg|region=DE-BY|type=building}}) Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Kreuzwegreliefs, Ende 20. Jahrhundert D-6-61-000-375 Waldkapelle Maria Frieden, hinführender Kreuzweg
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(Standort{{#coordinates:49.93684|9.14244 name=Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte|region=DE-BY|type=building}}) Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1886 vom Krieger- und Veteranenverein Obernau errichtet aus Dankbarkeit für die glückliche Heimkehr der Vereinsmitglieder aus dem Krieg 1870/71. D-6-61-000-375 Waldkapelle Maria Frieden, Lourdes-Grotte
Nähe Sulzbacher Straße
(Standort{{#coordinates:49.93408|9.13384
name=Nähe Sulzbacher Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rundpfeiler, Aufsatz mit segmentbogigem Kreuzdach und Reliefs von Maria, Kruzifix und Passionssymbolen, Sandstein, bezeichnet „1820“ D-6-61-000-408 Bildstock
Ober dem weißen Heiligen, an der Maintalstraße
(Standort{{#coordinates:49.94613|9.12854
name=Ober dem weißen Heiligen, an der Maintalstraße, Bildstock, so genanntes Stützelhelgen|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock, so genanntes Stützelhelgen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinsäule auf diamantiertem Sockel, Aufsatz mit Figurennische, 18. Jahrhundert D-6-61-000-374 Bildstock, so genanntes Stützelhelgen
Ober dem weißen Heiligen; Staatsstraße 2309, an der Maintalstraße gegenüber der Eisenbahnunterführung
(Standort{{#coordinates:49.94883|9.12857
name=Ober dem weißen Heiligen; Staatsstraße 2309, an der Maintalstraße gegenüber der Eisenbahnunterführung, Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Pfeiler mit Bildnische, bezeichnet 1608 D-6-61-000-373 Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
Sulzbacher Straße 11
(Standort{{#coordinates:49.933292|9.134697
name=Sulzbacher Straße 11, Ehemalige Schule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schule Aufgesockelter zweigeschossiger, unverputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Ecklisenen und Sohlbankgesims, bezeichnet 1895 D-6-61-000-617 Ehemalige Schule

Obernauer Kolonie

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Am Häsbach 1 a
(Standort{{#coordinates:49.96142|9.13888
name=Am Häsbach 1 a, Ruine der ehemaligen Eckertsmühle|region=DE-BY|type=building}}) Ruine der ehemaligen Eckertsmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Teile der Grundmauern mit Gewändesteinen, Konsolstein bezeichnet „1606“ D-6-61-000-395 Ruine der ehemaligen Eckertsmühle
Legatplatz 9
(Standort{{#coordinates:49.96194|9.13677
name=Legatplatz 9, Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919-1923|region=DE-BY|type=building}}) Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, in Form eines Kanapees auf runder Stufe, bezeichnet „1923“ D-6-61-000-431 Steinbank als Denkmal für die Errichtung der Gartenkolonie 1919–1923
Obernauer Straße 44
(Standort{{#coordinates:49.96479|9.13996
name=Obernauer Straße 44, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Flachsatteldachbau, spätklassizistisch, von Joseph Zwisler, 1874 D-6-61-000-187 Villa
Obernauer Straße 52
(Standort{{#coordinates:49.96424|9.13934
name=Obernauer Straße 52, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Turm, Risalit und Söller, spätklassizistisch, von Herman Reichard, 1875 D-6-61-000-188 Villa
Wilhelminenstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.96341|9.14035
name=Wilhelminenstraße 3, Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919-1923)|region=DE-BY|type=building}}) Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Malerische Baugruppe aus zweigeschossigem Satteldachbau und eingeschossigem Halbwalmdachbau, Heimatstil, 1921, durch die Aschaffenburger Meisterschule für Bauhandwerk unter Leitung von Otto Leitolf D-6-61-000-602 Siedlerhaus der Lehrkolonie für günstigen Wohnraum (1919–1923)

Österreicher Kolonie

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Österreicher Straße Ecke Sachsenweg
(Standort{{#coordinates:49.98456|9.16391
name=Österreicher Straße Ecke Sachsenweg, Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher|region=DE-BY|type=building}}) Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Form eines spitzen Turmhelms auf Säulen, roter Sandstein, neugotisch, Entwurf: Professor Georg Eberlein, Nürnberg, Ausführung: Steinmetzmeister Herkert, Aschaffenburg, am 14. Juli 1868 feierlich enthüllt D-6-61-000-190 Österreicher-Denkmal für die in der Schlacht vom 14. Juli 1866 gefallenen Österreicher

Schweinheim

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Am Häsbach/Unterhainstraße, an der Abzweigung zum Jüdischen Friedhof
(Standort{{#coordinates:49.96162|9.14309
name=Am Häsbach/Unterhainstraße, an der Abzweigung zum Jüdischen Friedhof, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) Säulenbildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Eselsrückengiebelchen und drei Kreuzigungsreliefs, bezeichnet „1606“ D-6-61-000-311 Säulenbildstock
Beim Weißen Bildstock; zwischen Ebersbacher Straße und Hang zum Erbig
(Standort{{#coordinates:49.9481|9.16638
name=Beim Weißen Bildstock; zwischen Ebersbacher Straße und Hang zum Erbig, Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerter Pfeiler mit Satteldach und rundbogiger Nische, 17. Jahrhundert, mit einer Darstellung des Blutwunders von Walldürn. D-6-61-000-339 Bildhäuschen, sogenanntes Weißes Helgen
Bischbergweg; Haberflug; an der Kreuzung Unterer Bischberg mit dem Alten Weg
(Standort{{#coordinates:49.9524|9.14135
name=Bischbergweg; Haberflug; an der Kreuzung Unterer Bischberg mit dem Alten Weg, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rotsandstein, Pfeiler mit rundbogigem Aufsatz, bezeichnet 1903, mit jüngerem Kreuzigungsrelief D-6-61-000-343 Bildstock
Blütenstraße 48–54; Güldnerweg 2–14; Heckmannweg 2–20, 5–17; Neuhofstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.96463|9.15433
name=Blütenstraße 48-54; Güldnerweg 2-14; Heckmannweg 2-20, 5-17; Neuhofstraße 12, Arbeitersiedlung|region=DE-BY|type=building}}) Arbeitersiedlung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
14 Doppelhäuser mit Halbwalmdächern, verschiedenfarbiger Ziegelstein über Bruchsteinsockel, 1907 von Ernst Haun D-6-61-000-112 Arbeitersiedlung
Carl-von-Linde-Platz 1
(Standort{{#coordinates:49.96779|9.1536
name=Carl-von-Linde-Platz 1, Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde|region=DE-BY|type=building}}) Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiteilige Baugruppe aus Stahlbetonskelettbauten, langgestreckter fünfgeschossiger Verwaltungstrakt mit flachgeneigtem Walmdach, daran Werkspforte, zweigeschossiger Foyer- und Sitzungs-Bau (mit Ausstattung) und dreigeschossiges Lagergebäude mit Flachdächern, 1956/57 von Karl Georg Jung D-6-61-000-420 Verwaltungsbau des Güldner-Motorenwerks der Firma Linde
Ebersbacher Straße, am Schweinheimer Exerzierplatz
(Standort{{#coordinates:49.94501|9.17087
name=Ebersbacher Straße, am Schweinheimer Exerzierplatz, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) Säulenbildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet 1616, mit jüngerem eingesetztem Kruzifix-Relief D-6-61-000-346 Säulenbildstock
Ebersbacher Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.95611|9.16463
name=Ebersbacher Straße 3, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockfragment
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Marienkrönung, Sandstein, barock, 17./18. Jahrhundert D-6-61-000-44 Bildstockfragment
Ebersbacher Straße 8
(Standort{{#coordinates:49.9555|9.16435
name=Ebersbacher Straße 8, Bildstockfragment|region=DE-BY|type=building}}) Bildstockfragment
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, rundbogig mit Relief des Kruzifix mit Inschrift "BID GOT / DAS ER / DIG ER / HERED", wohl 1740; in Sockelmauer eingemauert D-6-61-000-45 Bildstockfragment
Erbig, zwischen dem Nordrand des Erbigwaldes und der Obernauer Kapelle
(Standort{{#coordinates:49.9404|9.15878
name=Erbig, zwischen dem Nordrand des Erbigwaldes und der Obernauer Kapelle, Kreuzweg|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzweg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerte seitlich geböschte Bildhäuschen, 1935, nach Zerstörung mit szenischen Keramikmosaiken von Alois Bergmann-Franken 1956 wiederhergestellt D-6-61-000-478 Kreuzweg
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Auf dem Erbig, zwischen Kreuzwegstation VI und VII
(Standort{{#coordinates:49.94595|9.15982
name=Auf dem Erbig, zwischen Kreuzwegstation VI und VII, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Massiver Sockel, Aufsatz mit Satteldach und Bildnische, bezeichnet „1841“ D-6-61-000-345 Bildhäuschen
Frühlingstraße 29; Vogelsbergstraße 32
(Standort{{#coordinates:49.96248|9.15384
name=Frühlingstraße 29; Vogelsbergstraße 32, Katholische Pfarrkirche St. Gertrud|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Gertrud
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kubischer Saalbau mit flachem Satteldach, Campanile und Werktagskapelle, Betonbauten, 1959/60 von Rudolf Schwarz; mit Ausstattung

Zugehörige Pfarrgemeindebauten

D-6-61-000-422 Katholische Pfarrkirche St. Gertrud
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Haberflug, zwischen Bischberg und Erbig, am Obernauer Weg
(Standort{{#coordinates:49.95249|9.14139
name=Haberflug, zwischen Bischberg und Erbig, am Obernauer Weg, Säulenbildstock|region=DE-BY|type=building}}) Säulenbildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Achtkantiger Pfeiler, Aufsatz mit Kreuzdach, Sandstein, bezeichnet „1648“ D-6-61-000-342 Säulenbildstock
Haidbergstraße 24, im Friedhof Schweinheim
(Standort{{#coordinates:49.96188|9.16404
name=Haidbergstraße 24, im Friedhof Schweinheim, Sogenannte Weinberg-Pietà|region=DE-BY|type=building}}) Sogenannte Weinberg-Pietà
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf Sandsteinsockel, 18. Jahrhundert; ehemals im Bischberger Weinberg

Kreuzigungsgruppe, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert

D-6-61-000-341 Sogenannte Weinberg-Pietà
Judenberg
(Standort{{#coordinates:49.9435|9.14597
name=Judenberg, Jüdischer Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Jüdischer Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ummauert, belegt 1735–1942, mit Grabmälern vom 18. Jahrhundert bis erste Hälfte 20. Jahrhundert D-6-61-000-310 Jüdischer Friedhof
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Ecke Lindestraße
(Standort{{#coordinates:49.9615|9.14933
name=Ecke Lindestraße, Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerter und verputzter Pfeiler mit rundbogiger Bildnische mit Satteldach und Pietà, um 1966 D-6-61-000-312 Bildhäuschen, sogenanntes Hexenhelgen
Marienstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.958|9.16541
name=Marienstraße 13, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit Zwerchgiebel, Obergeschoss mit Rundbogenfenstern, klassizistisch, 1818/19 D-6-61-000-170 Pfarrhaus
Marienstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.95789|9.16542
name=Marienstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Satteldach und vorkragendem Obergeschoss, 17. Jahrhundert D-6-61-000-552 Wohnhaus
Marienstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.95798|9.1659
name=Marienstraße 16, Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hallenkirche mit Westturm, Rotsandsteinbau, neugotisch, 1894 nach Plänen von Franz & Roman Woerner D-6-61-000-171 Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
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Marienstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.95758|9.16535
name=Marienstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert D-6-61-000-553 Wohnhaus
Nähe Braugasse
(Standort{{#coordinates:49.95942|9.16353
name=Nähe Braugasse, Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aufsatz mit geschwungenem Kreuzdach, rundbogiger Nische und zwei Kreuzigungsreliefs, 17. Jahrhundert D-6-61-000-107 Säulenbildstock, sogenannter Wander-Bildstock
Rhönstraße 23
(Standort{{#coordinates:49.96462|9.16805
name=Rhönstraße 23, Amerikanische Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Amerikanische Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit halbrundem Chor, Satteldach, und Giebeltürmchen, um 1955; ehemals zur amerikanischen Wohnsiedlung der Kasernen gehörig D-6-61-000-396 Amerikanische Kapelle
Schweinheimer Straße 80
(Standort{{#coordinates:49.962371|9.159753
name=Schweinheimer Straße 80, Vorstadtvilla in Ecklage, sogenannte Villa Maria|region=DE-BY|type=building}}) Vorstadtvilla in Ecklage, sogenannte Villa Maria eingeschossiger Walm- und Schopfwalmdachbau mit schopfwalmdachgedeckten Seitenrisaliten im Norden und Süden, Erdgeschoss massiv mit Sandsteingliederung, im Westen und Norden überdachte Veranden mit geschnitzten Pfosten, die westliche nachträglich verglast und zur Wohnfläche gezogen, die Giebel mit Sichtfachwerk, im Norden mit rechteckigem vorgezogenem Giebelerker, im Westen die abgewalmte Dachfläche mit großer Loggia, historistisch, 1904 von Hermann Reichard D-6-61-000-631 BW
Schweinheimer Straße 105
(Standort{{#coordinates:49.960566|9.161417
name=Schweinheimer Straße 105, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
unterkellerter eingeschossiger, breit gelagerter Mansardwalmdachbau mit segmentbogig vortretendem Standerker, Dachterrasse und geschweiftem Zwerchgiebel, Jugendstil, um 1905; mit bauzeitlicher wandfester Ausstattung; Einfriedung 1908. D-6-61-000-628 Stadtvilla
Schweinheimer Straße 120, Ecke Leidersbacher Gäßchen
(Standort{{#coordinates:49.95965|9.16256
name=Schweinheimer Straße 120, Ecke Leidersbacher Gäßchen, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gemauerter verputzter Pultdachpfeiler mit Nachbildung des Altöttinger Gnadenbildes, 1961 D-6-61-000-277 Bildhäuschen
Seebornstraße 2a
(Standort{{#coordinates:49.95854|9.16301
name=Seebornstraße 2a, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In die Hauswand integrierter Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit zwei Nischen übereinander, wohl 1888 D-6-61-000-276 Bildhäuschen
Stengerts
(Standort{{#coordinates:49.9447|9.19572
name=Stengerts, Aussichtsturm des Spessartbundes|region=DE-BY|type=building}}) Aussichtsturm des Spessartbundes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
22 m hoher Sandsteinquaderturm auf quadratischem Grundriss, 1937 D-6-61-000-492 Aussichtsturm des Spessartbundes
weitere Bilder
Trieb; am sogenannten Ruhstock, Abzweigung Obernauer Weg zum Erbig
(Standort{{#coordinates:49.95476|9.14948
name=Trieb; am sogenannten Ruhstock, Abzweigung Obernauer Weg zum Erbig, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler aus rotem Sandstein mit stichbogiger Flachnische, neugotisch, bezeichnet „1892“ D-6-61-000-340 Bildstock
Tuchbleiche 1
(Standort{{#coordinates:49.95642|9.16683
name=Tuchbleiche 1, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler aus rotem Sandstein, Aufsatz mit Bronze-Relief der Pietà, um 1925 D-6-61-000-309 Bildstock
Marienstraße
(Standort{{#coordinates:49.957193|9.165364
name=Marienstraße, Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 Kruzifix auf hohem Inschriftensockel, Sandstein, bez. 1893 D-6-61-000-615 Kriegerdenkmal für den Feldzug des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71
Marienstraße
(Standort{{#coordinates:49.956244|9.164834
name=Marienstraße, Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs Pietà auf hohem Postament hinter niedrigem Einfriedungsgitter zwischen Pfeilern, hinterfangen von gekrümmter Mauer mit integrierten Inschriftentafeln und Reliefs, um 1925 D-6-61-000-616 Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs

Siedlung Elterhof

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Pfadäcker; am Fußweg nach Haibach
(Standort{{#coordinates:49.95842|9.19115
name=Pfadäcker; am Fußweg nach Haibach, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gedrungener Pfeiler, Aufsatz mit rundbogiger Nische und flachen Kreuzreliefs, Sandstein, bezeichnet „1845“ D-6-61-000-347 Bildstock
Nähe Pfadäcker, im Dörngraben, an der Auffahrt zum Elterhof
(Standort{{#coordinates:49.95955|9.18578
name=Nähe Pfadäcker, im Dörngraben, an der Auffahrt zum Elterhof, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler mit Bildnische, Sandstein, bezeichnet „1947“ D-6-61-000-348 Bildstock
Dörnbach; Dörnbachsrain
(Standort{{#coordinates:49.95868|9.18266
name=Dörnbach; Dörnbachsrain, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinpfeiler, Aufsatz mit Vorhangbogen, um 1875 D-6-61-000-349 Bildstock
Aschaffenburger Straße; am Ortseingang
(Standort{{#coordinates:49.95295|9.19514
name=Aschaffenburger Straße; am Ortseingang, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Pfeiler mit glockendachähnlichem Aufsatz, um 1925 D-6-61-000-353 Bildstock

Strietwald

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Konradstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.99191|9.11539
name=Konradstraße 2, Katholische Pfarrkirche St. Konrad|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Konrad
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hallenkirche mit Satteldach, südöstlichem Turm und südwestlicher Eingangsvorhalle, Langhaus mit Flachtonne, 1953/54 von Erwin van Aaken nach Vorplanungen von Rudolf Schwarz, mit Ausstattung D-6-61-000-544 Katholische Pfarrkirche St. Konrad
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Nähe Herrenwaldstraße, Ecke Meisenweg
(Standort{{#coordinates:49.9916|9.1224
name=Nähe Herrenwaldstraße, Ecke Meisenweg, Bildhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Bildhäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spitzbogige Bildnische mit steilem Dach und Madonnenfigur, altarähnlicher Sockel, neugotisch, bezeichnet „1887“ D-6-61-000-113 Bildhäuschen
Jägerhäuschen; im Strietwald; ca. 120 m nördlich des Weges zum Molkenbrunn
(Standort{{#coordinates:49.99799|9.1086
name=Jägerhäuschen; im Strietwald; ca. 120 m nördlich des Weges zum Molkenbrunn, Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger|region=DE-BY|type=building}}) Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, bezeichnet „1681“ D-6-61-000-344 Gedenkkreuz an einen tot aufgefundenen Aschaffenburger Bürger

Ehemalige Baudenkmäler

Vorlage:Ehemalige Baudenkmäler Folgende noch erhaltene Baudenkmäler wurden 2012 im Rahmen des Projekts Nachqualifizierung und Revision aus der Denkmalliste gestrichen.<ref group="Anm.">KI Aschaffenburg: Antrag auf Wiederaufnahme in die Denkmalliste und zur Ergänzung der Denkmalliste vom 18. April 2012.</ref> Das Hotel „Wilder Mann“ ist in der Denkmalliste von 2015 wieder enthalten. Das Gebäude Hauptstraße 26 wurde 2016 aus der Denkmalliste gestrichen. <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Badergasse 1
(Standort{{#coordinates:49.97527|9.14733
name=Badergasse 1, Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819)|region=DE-BY|type=building}}) Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819) Klassizistischer Sandsteinbau, Anfang 19. Jahrhundert (nur noch Gedenkplatte ist unter Schutz) Geburtshaus Franz Hettinger (geb. 1819)
Entengasse 6
(Standort{{#coordinates:49.976493|9.146742
name=Entengasse 6, Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864|region=DE-BY|type=building}}) Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864 Im Neubau von 1981–1983 (von Alexander von Branca, München) übernommen Fassade eines klassizistischen Wohnhauses, 1864
Hauptstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.93359|9.1331
name=Hauptstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert ehemals D-6-61-000-464 Wohnhaus
Herstallstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.974706|9.146689
name=Herstallstraße 3, Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus 1851 Spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus
Herstallstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.974753|9.146689
name=Herstallstraße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus Viergeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit spätklassizistischer Fassadengestaltung, 1869 Wohn- und Geschäftshaus
Herstallstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.975557|9.147260
name=Herstallstraße 26, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Geschäftshaus Mit skulpturalem Schmuck im ersten Obergeschoss, 1908 (nur noch Skulpturen geschützt) Geschäftshaus
Herstallstraße 39
(Standort{{#coordinates:49.976259|9.147560
name=Herstallstraße 39, Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Geschäftshaus Viergeschossiger Mansarddachbau mit Pilastergliederung, bezeichnet „1909/1947“ Geschäftshaus
Sandgasse 27
(Standort{{#coordinates:49.974441|9.148544
name=Sandgasse 27, Hammerhof-Hauptgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Hammerhof-Hauptgebäude Geschäftshaus mit kolossalen Eckpilastern und Erker, späthistoristisch, um 1900 Hammerhof-Hauptgebäude

Abgegangene Baudenkmäler

Vorlage:Abgegangene Baudenkmäler Das Gebäude Marienstraße 17 wurde im Oktober 2020 abgerissen. Das erst 2021 unter Schutz gestellte Gebäude Ruhlandstraße 45 ist in der Denkmalliste 05/2022 noch enthalten, wurde aber 2022 abgerissen.<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Marienstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.95775|9.16539
name=Marienstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit Fachwerkobergeschoss und rückwärtigem Halbwalm, 17./18. Jahrhundert ehemals D-6-61-000-554 Wohnhaus
Ruhlandstraße 45
(Standort{{#coordinates:49.97386|9.11305
name=Ruhlandstraße 45, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus einer ehem. bäuerlichen Anlage, teilunterkellerter giebelständiger zweigeschossiger Sichtfachwerkbau mit Satteldach, hofseitig mit Krüppelwalm, Erdgeschoss versteinert, 1703/04 (dendro.dat.). D-6-61-000-621 Wohnhaus

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Denis André Chevalley: Unterfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band VI). Oldenbourg, München 1985, ISBN 3-486-52397-X.

Weblinks

In dieser Kartenansicht sind Baudenkmäler ohne Koordinaten mit einem roten bzw. orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmäler ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Baudenkmäler mit Bild mit einem grünen bzw. orangen Marker.

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende